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Fgv tritt nach

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Wir haben zum einen den seinerzeitigen Fred. Danach folgte das Interview. Und nun noch den nachfolgenden FGV-Artikel.

Alles gekennzeichnet durch gewisse "Mißverständnisse", die auch noch sämtlich in die gleiche Richtung zielen.

An Zufall vermag ich da nicht zu glauben. Ist nur meine kleine, persönliche Meinung, die im übrigen nichts lostreten will, ohne jede weitere Konsequenz meinerseits bleibt und eine solche auch nicht bei anderen beabsichtigt.
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Beverungen schrieb:
jo kine, da geb ich dir echt.

aber ich fühlte mich auch nicht durch die kritik in den hintern getreten, sondern durch einen optionalen boykott.

leserbrief schreiben und gut is


Mücke und Elefant einmal außer Acht gelassen, bleiben für mich derzeit zwei Gründe, auf die Lektüre in absehbarer Zeit zu verzichten:

1. Ich möchte kein Blatt lesen, dessen Verantwortliche ihre Leser und damit mich - noch dazu bar jeder Grundlage - in dieser Weise beschimpfen.
2. Ich möchte kein Blatt lesen, in dem von den Verantwortlichen Sachverhalte einseitig und nachweislich falsch dargestellt werden. Für welche Artikel außer dem zitierten mag dies noch gelten?

Werds vermissen, hab aber grad keinen Bock drauf.


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