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Bundesverfassungsgericht entschied über Pendlerpauschale

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Dortelweil-Adler schrieb:

Nein. Nur weil Frankfurt "the small metropolitan" ist wird das nicht wahrer.
Man kann das nicht vom Namen der Gemeinde und ihren Stadtgrenzen abhängig machen. Menschen die in Bad Vilbel, Neu-Isenburg, Offenbach oder Oberursel, also kaum 15 km entfernt wohnen als Pendler zu bezeichnen, da würde sich jeder Londoner, New Yorker, Tokioter, Berliner, Torontoer totlachen. Die fahren innerhalb der Stadt schon locker 50 km, die tun das wegen des Verkehrskollapses aber immer öffentlich, und zwar auch noch teurer - aber auf so einen Quatsch wie eine Pendlerpauschale für Leute die in Fußweite wohnen, da können nur Deutsche kommen.

DA



Hi DA,

Deine Aussage erweckt in mir die Frage, ab wieviel Kilometer einfacher Arbeitsweg jemand für Dich als Pendler gilt.

15 km sind es schon mal nicht, wenn ich Deine Aussage richtig verstehe.
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Ach du Scheiße....

...wie erwachsene, intelligente Menschen hier diskutieren mit Scheuklappen, Halbwissen, Missachtung sozialer Umstände etc. - das tut weh  

Da reihe ich mich doch glatt ein  ,-)

1. Was ist "das Land"? In Bad Nauheim ist das Leben so billig, dass ich mir zwei Straßen weiter gerade noch ne Wochenendwohnung gekauft habe

2. Wir leben zwar im Kapitalismus, aber es wäre schön, wenn gewissen soziale Gegebenheiten dennoch Beachtung finden und sich nicht alles am Arbeitsplatz orientieren muss.

3. Die Kosten der Flucht von Land zu Stadt aufgrund geänderter Arbeitsbedingungen sind größer als jede Arbeitswegsubventionierung

4. Ganz klar: Die Kosten müssen nachgewiesen werden, nicht die KM. Heute machen 5 Leute Fahrgemeinschaft und kassieren alle ab. Nutzer des ÖPNV bekommen das Gleiche wie Autofahrer. Die Lösung kann doch nur sein: Man bekommt das teilweise erstattet, was tatsächlich angefallen ist. Wo ist das Problem seine Fahrkarte oder Tankquittungen einzureichen inkl. Belege mit km-Stand z.B. von der Werkstatt?

5. Subventionierung des ÖPNV, Privatisierung der Bahn bei gleichzeitigem vernünftigem Controlling. Beispiel Italien: subventionierter Nahverkehr mit Billigpreisen, teure Komfortzüge für diejenigen, die diesen Luxus in Anspruch nehmen wollen, der über das reine notwendige von A nach B kommen hinausgeht.

6. Ausbau des ÖPNV-Netzes als Serviceleistung des Staates für seine Bürger im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz

7. Generelle Erwartung und Belohnung bei Nutzung ÖPNV

8. Ausnahmekatalog für Pkw-Nutzer, die nicht anders können (Anbindung, Schichtdienst, Gesundheit, etc.)

9. Anwohnerparken in 3:7-Straße, dass der sich hier nicht so aufregen muss

10. Arschtritt für Heinz Gründel, dem reichen Bonzen des Kapitalismus, der ganze Dörfer ausrottet durch seine Einstellung  

So könnte man jetzt noch 500 Punkte aufschreiben. So schwer ist das nicht.
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Aua  
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Jermainator schrieb:

6. Ausbau des ÖPNV-Netzes als Serviceleistung des Staates für seine Bürger im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz  



Wenn man es den mit dem Klimaschutz wirklich ernst meint, was nicht der Fall ist. Erstattung der Kosten für den ÖPNV, für's Auto nur, wenn keine ÖPNV Verbindung besteht. Das wäre ein ökologischer Ansatz, den ich gut fände.
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marcelninho85 schrieb:
ich frage mich nur, worin die Begründung für die Pendlerpauschale liegt. In den zeiten von Klima- und Mobilitätswandel und leeren Staatskassen autofahren zu subventionieren verstehe ich nicht. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es sogar die Politiker geschnallt haben und den Scheiß abschaffen, aber nein, weil die CDU ihrer Pendelerklintel nicht zu sehr verärgern wollte hamses versaut.


Was hat das mit der CDU zu tun? Sitzt / saß die SPD hier nicht mit im Boot? Ist der einfache Arbeitnehmer normalerweise nicht eher SPD-Klientel?

marcelninho85 schrieb:

Aber mir kann hier kein Pendler erzählen, dass die Pauschale aus irgendeinem objektiven Grund besteht, denn die Lebenshaltungskosten in der Stadt gleichen Fahrtkosten im Durchschnitt wieder aus. Natürlich nicht in jedem Einzelfall, aber übern Schnitt bestimmt.


Das eine hat doch mit dem anderen nicht das geringste zu tun. Dieser Ansatz wurde pseudowissenschaftlich einmal gesucht, um Argumente für die bis vorgestern gültige Regeln zu sammeln.

Dir ist schon bewusst, dass die Kosten des Pendeln maßgeblich von der Entfernung abhängen, die Kosten der Lebenshaltung aber von vielen anderen Dingen. Die Behauptung "denn die Lebenshaltungskosten in der Stadt gleichen Fahrtkosten im Durchschnitt wieder aus" ist durch nichts zu beweisen, geschweigen denn bei längerem Nachdenken zu halten.


marcelninho85 schrieb:
ich frage mich nur, worin die Begründung für die Pendlerpauschale liegt. In den zeiten von Klima- und Mobilitätswandel und leeren Staatskassen autofahren zu subventionieren verstehe ich nicht. Objektiv ist diese Pauschale ein politisches Geschenk an eine Gewisse Klientel, die weder Zeitgemäß noch in irgendeiner Weise effizient ist. Ich hoffe weiterhin auf völlige Abschaffung.


Du sprichst von Objektivität, aber außer dass Du ein paar Pseudoargumente, die mal in der Zeitung standen, nachplapperst kommt da auch nix.

Hier geht es nicht um Geschenke, unterm Strich legt jeder Pendler weiterhin drauf. Wer sagt eigentlich, dass nur Autofahrer die Pendlerpauschale erhalten? Das halte ich für ein Gerücht.
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Jermainator schrieb:
Ach du Scheiße....

Da reihe ich mich doch glatt ein  ,-)

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Rheinadler schrieb:

Hier geht es auch darum, dass es sich Leute noch leisten können, zu arbeiten. Hört sich jetzt etwas dick aufgetragen an, aber ich könnte mir vorstellen, dass Calavero bei (beispielsweise) 1.400,- Euro brutto im Monat (hoffentlich ist es mehr) es sich schlicht nicht leisten könnte von Bad Homburg nach Bensheim zu pendeln. Sicher sind das keine Regelfälle, aber ich denke, dass jeder mehr davon hat, dass diese Leute was absetzen können, als wenn sie Hartz IV beantragen.


Zum Glück ist es etwas mehr. Sonst würde ich arbeiten um zu pendeln.
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Dirty-Harry schrieb:
ElStefano!

Ich sprach vom Meer und nicht von der Nidda ,-)

60 Km entfernt liegst Du mit dem Gartenhaus schon richtig.

Unabhängig von meiner Lebensplanung: Der Unterschied in den Lebenshaltungskosten/ Wohnkosten ist in Deutschland unglaublich( auch in den Städten).Ich spreche dabei alleine von Westdeutschland. Geb mal ein Beispiel an  

Solange man aber noch durch Erwerbstätigkeit seinen lebensunterhalt sicherstellen muß, bringt einem diese Erkenntnis  leider gar nix
Uppssala..sorry dann das Meer...aber dann nur auch das Bulgarische...die typischen dt. Inseln geben hier auch nur eine Gartenhütte her  ,-)
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HeinzGründel schrieb:


Mir geht es eigentlich um folgendes.

Warum muß eigentlich die private Entscheidung wie man sein Leben gestaltet, von der Gesellschaft subventioniert werden?
Das konnte mir bis jetzt noch keiner überzeugend erklären.


Die Pendlerpauschale ist genauso ein Wahlgeschenk wie alle anderen Ausnahmetatbestände  im Steuerrecht auch.
Der vergebliche Versuch " Einzelfallgerechtigkeit" per Gesetz herzustellen , führt letztlich zu diesem monströsen Steuerecht wie wir es derzeit haben.

 Keiner blickt mehr durch. Weder Steuerberater noch Finanzämter und das wird wahrscheinlich auch so bleiben.



Das kann ich unterschreiben. Wenn mehrere Tatbestände der Subvention abgeschafft würden und dafür die Eteuern auch dementsprechend gesenkt. Bin ich der erste der mitmacht und auf Subventionen verzichtet. Es ist nunmal kein Wunder das Deutschland mit die höchste Abgabenlast in der EU hat.

Ich habe Freunde in Österreich die verdienen Brutto in etwa gleich viel wie ich und haben Netto erheblich mehr. Da muß angesetzt werden.
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ThorstenH schrieb:

Ich habe Freunde in Österreich die verdienen Brutto in etwa gleich viel wie ich und haben Netto erheblich mehr. Da muß angesetzt werden.
Das stimmt für die Monate 1-12 so nicht....da gibt sich nicht viel....anders sieht es bei Gehalt 13 und 14 aus das in Österreich gezahlt und auch anders versteuert wird.

Recherchier einmal über einen brutto-nettorechner... bei gleichen Voraussetzungen...für germany und austria!
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Rheinadler schrieb:
Dortelweil-Adler schrieb:

Nein. Nur weil Frankfurt "the small metropolitan" ist wird das nicht wahrer.
Man kann das nicht vom Namen der Gemeinde und ihren Stadtgrenzen abhängig machen. Menschen die in Bad Vilbel, Neu-Isenburg, Offenbach oder Oberursel, also kaum 15 km entfernt wohnen als Pendler zu bezeichnen, da würde sich jeder Londoner, New Yorker, Tokioter, Berliner, Torontoer totlachen. Die fahren innerhalb der Stadt schon locker 50 km, die tun das wegen des Verkehrskollapses aber immer öffentlich, und zwar auch noch teurer - aber auf so einen Quatsch wie eine Pendlerpauschale für Leute die in Fußweite wohnen, da können nur Deutsche kommen.

DA



Hi DA,

Deine Aussage erweckt in mir die Frage, ab wieviel Kilometer einfacher Arbeitsweg jemand für Dich als Pendler gilt.

15 km sind es schon mal nicht, wenn ich Deine Aussage richtig verstehe.

Pendler ist wer mit Kosten verbunden ein motorisiertes Vehikel benutzen muss und dem es unmöglich ist umzuziehen. Das dürften die Wenigsten sein.

DA
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Dortelweil-Adler schrieb:
Rheinadler schrieb:
Dortelweil-Adler schrieb:

Nein. Nur weil Frankfurt "the small metropolitan" ist wird das nicht wahrer.
Man kann das nicht vom Namen der Gemeinde und ihren Stadtgrenzen abhängig machen. Menschen die in Bad Vilbel, Neu-Isenburg, Offenbach oder Oberursel, also kaum 15 km entfernt wohnen als Pendler zu bezeichnen, da würde sich jeder Londoner, New Yorker, Tokioter, Berliner, Torontoer totlachen. Die fahren innerhalb der Stadt schon locker 50 km, die tun das wegen des Verkehrskollapses aber immer öffentlich, und zwar auch noch teurer - aber auf so einen Quatsch wie eine Pendlerpauschale für Leute die in Fußweite wohnen, da können nur Deutsche kommen.

DA



Hi DA,

Deine Aussage erweckt in mir die Frage, ab wieviel Kilometer einfacher Arbeitsweg jemand für Dich als Pendler gilt.

15 km sind es schon mal nicht, wenn ich Deine Aussage richtig verstehe.

Pendler ist wer mit Kosten verbunden ein motorisiertes Vehikel benutzen muss und dem es unmöglich ist umzuziehen. Das dürften die Wenigsten sein.

DA


Wie ist in dem Zusammenhang "unmöglich" zu verstehen?

Sicher ist es den allermeisten möglich umzuzuziehen. Unmöglich ist sicher, dass alle in Frankfurt arbeitenden Menschen in Frankfurt leben. Für mich persönlich ist es nicht unmöglich, nach Frankfurt zu ziehen.
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Rheinadler schrieb:
marcelninho85 schrieb:
ich frage ....


Was hat das mit der CDU zu tun? Sitzt / saß die SPD hier nicht mit im Boot? Ist der einfache Arbeitnehmer normalerweise nicht eher SPD-Klientel?

Ok da habe ich mich zu knapp ausgedrückt. Der Hauptgrund warum die Pauschale jetzt vom Verfassungsgericht gekippt wurde ist die 21km-KLausel, die auf Bemühen der CDU beibehalten wurde. Außerdem ist die CSU der absolute Fürsprecher der Pendelpauschale und genau die typischen CDU/CSU- Wähler halte ich für eine Klientel die in sehr großen Teilen an den augeschütteten Steuermilliarden partizipieren werden.

Rheinadler schrieb:

marcelninho85 schrieb:

Aber mir kann hier kein Pendler erzählen, dass die Pauschale aus irgendeinem objektiven Grund besteht, denn die Lebenshaltungskosten in der Stadt gleichen Fahrtkosten im Durchschnitt wieder aus. Natürlich nicht in jedem Einzelfall, aber übern Schnitt bestimmt.


Das eine hat doch mit dem anderen nicht das geringste zu tun. Dieser Ansatz wurde pseudowissenschaftlich einmal gesucht, um Argumente für die bis vorgestern gültige Regeln zu sammeln.


Dir ist schon bewusst, dass die Kosten des Pendeln maßgeblich von der Entfernung abhängen, die Kosten der Lebenshaltung aber von vielen anderen Dingen. Die Behauptung "denn die Lebenshaltungskosten in der Stadt gleichen Fahrtkosten im Durchschnitt wieder aus" ist durch nichts zu beweisen, geschweigen denn bei längerem Nachdenken zu halten.



selbst wenn es nicht stimmt, bin ich trotzdem der Meinung, dass jeder für seine Entscheidung verantwortlich sein sollte. Und wenn sich jemand entscheidet, aus was für Gründen auch immer, weit weg von der Firma zu wohnen muss er nun mal die Kosten tragen. Man darf nie vergessen, dass Subventionen an sich Effizienfressend sind; wenn ihnen auch inhaltlich noch jeglicher Sinn abhanden kommt, außer einer bestimmten Personengruppe Steuergelder zuzuschanzen, dann fehlt mir entgültig das Verständnis dafür.

Rheinadler schrieb:

marcelninho85 schrieb:
ich frage mich nur, worin die Begründung für die Pendlerpauschale liegt. In den zeiten von Klima- und Mobilitätswandel und leeren Staatskassen autofahren zu subventionieren verstehe ich nicht. Objektiv ist diese Pauschale ein politisches Geschenk an eine Gewisse Klientel, die weder Zeitgemäß noch in irgendeiner Weise effizient ist. Ich hoffe weiterhin auf völlige Abschaffung.


Du sprichst von Objektivität, aber außer dass Du ein paar Pseudoargumente, die mal in der Zeitung standen, nachplapperst kommt da auch nix.

Hier geht es nicht um Geschenke, unterm Strich legt jeder Pendler weiterhin drauf. Wer sagt eigentlich, dass nur Autofahrer die Pendlerpauschale erhalten? Das halte ich für ein Gerücht.


Ach du legst drauf??? Da hast du was nicht verstanden. Du bezahlst weniger, als die tatsächlichen Kosten des Pendelns betragen. Das ganze bezahlt jeder Steuerzahler. Die Pendelpauschale ist also ein Transfer von Leuten, die Nahe an ihrem Arbeitsplatz wohnen zu Leuten die lange Wege fahren. Sowas nenne ich Geschenk. Tut mir wirklich leid, dass die Welt so ungerecht ist, dass du nicht alles umsonst bekommst. Die Erkenntnis, dass alles was jemand geschenkt bekommst ein anderer erarbeiten muss, scheint ja in der egozentrischen Sicht manchen Pendlers durch die vielen Autobahnkilometer etwas abhanden gekommen zu sein.
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marcelninho85 schrieb:
. Tut mir wirklich leid, dass die Welt so ungerecht ist, dass du nicht alles umsonst bekommst. Die Erkenntnis, dass alles was jemand geschenkt bekommst ein anderer erarbeiten muss, scheint ja in der egozentrischen Sicht manchen Pendlers durch die vielen Autobahnkilometer etwas abhanden gekommen zu sein.



was für nen sozi-bull*** ich spar jetzt meine mehrseitige ausführung. wäre perle vor die säue geschmissen.
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Wieso Sozi-Bullshit? das ist für mich eine der Entscheidenen Punkte, wieso Deutsche immer der Meinung sind, grade sie selbst werden am meisten von der Gesellschaft verarscht und wir eins der schlechtgelauntesten Länder der Welt sind. Dieses Anspruchsdenken, dass sich von den Bewerbern bei Popstars über die Montagsdemonstranten bis hin zu Herr MüllerMilch zieht, der einfach ins Ausland geht um die Erbschaftssteuer zu zahlen- für mich ein typisch Deutsches Phänomen. Wie auch HeinzGründel schon bemerkte, neigen die Deutschen dazu ihr Einzelschicksal vom Staat (oder anderen zB. Deee) abhängig machen zu wollen, anstatt selber die Verantwortung zu tragen. Daher die x Ausnahmeregeln, für jeden der sich ungerecht behandelt fühlt.

Mich verwundert es, dass du diese Aussage Sozi-Bullshit nennst, ich empfinde sie eher als Liberal aber naja. Daher gut, dass du auf deine mehrseite Ausführung verzichtet hast, du wärst bestimmt zu 99% am thema vorbei geschossen.
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Hat schon irgendjemand Geld bekommen? Oder gibts Neuigkeiten zu dem Thema?
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Eierkopf schrieb:
Hat schon irgendjemand Geld bekommen? Oder gibts Neuigkeiten zu dem Thema?


Hättest du gleich deinem vorläufigen Steuerbescheid widersprochen, bräuchtest nicht auf die Kohle zu warten  


Für all diejenigen, die das nicht gemacht haben :

http://www.welt.de/finanzen/article2872344/Pendlerpauschale-Wann-zahlt-mein-Finanzamt.html
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Also ich warte leider immernoch!
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Eierkopf schrieb:
Hat schon irgendjemand Geld bekommen? Oder gibts Neuigkeiten zu dem Thema?


Ich hatte zwischen dem 06. und 12. Januar meins schon aufs Konto bekommen
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bitibytie schrieb:
Eierkopf schrieb:
Hat schon irgendjemand Geld bekommen? Oder gibts Neuigkeiten zu dem Thema?


Ich hatte zwischen dem 06. und 12. Januar meins schon aufs Konto bekommen


Tja, leider lässt sich das Finanzamt Hanau sehr feiern in dieser Angelegenheit!

Mein Vater hat letzte Woche Post bekommen, und da meinten die wohl das es bis mitte März dauern würde... Aber wenn die mal Geld von einem wollen...  


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