Jo, genau so hab ich das geschrieben....... Es ging um Sozialversicherungen, die wären: Kranken, Arbeitslosen, Berufsunfähigkeit und Rente. Ist schon sehr seltsam, daß diejenigen, die z. Zt. die Chance haben diese privat abzuschließen, mit großer Mehrheit diese Möglichkeit auch in Anspruch nehmen.... Aber ihr wisst es natürlich wie immer besser..... Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Wickel dich mal mit deinem Corrado um nen Baum....lieg dann mal nen halbes Jahr im Koma und hinter her biste dann berufsunfähig....
Mal schauen wer dann noch lacht...
na sowas wünscht man aber keinem....
Er hat ja auch nur ein mögliches Szenario dargestellt...
Aber auch das kann man finanziell absichern und wenn man im Koma liegt, interessiert es einen kaum, ob man lacht oder nicht
ok,war auch nicht soooo ernst gemeint, aber was nutzt die beste Absicherung, wenn man nen Unfall hat, da haste vollkommen recht
Schwachsinn, Überwachung ist nicht nötig, eine übliche Gesundheitsuntersuchung zur persönlichen Einstufung reicht vollkommen aus. Wer Risikofaktoren hat, bezahlt richtigerweise mehr, wie Basaltkopp schon sagte, bei jeder anderen Versicherung ganz normal. So könnte manch einer froh sein, durch die Steuer überteuerte Produkte "zwangsweise" weniger zu konsumieren und dadurch gesünder zu leben. Hat doch jeder die Wahl, ernähre ich mich gesund, spare ich dann ( im Regelfall ) doppelt: Einmal beim Beitrag und bei steuerbegünstigtn Nahrungsmitteln.
Uh, bitter für die, die vielleicht genetisch anders ausgestattet sind. Was ist mit Menschen, wo der hohe Blutdruck in der Familie liegt? Oder wenn in der Familie öfter mal Krebs vorgekommen ist, oder vielleicht Demenz, oder jegliche andere Krankheit, die vererbt werden kann. Mensch, dann ist plötzlich gar nicht mehr die gesunde Ernährung entscheidend, sondern der Genpool. WENN man mit deinem Ansatz anfängt, dann wird man jedes körperliche Merkmal und jede Gewohnheit auf seine Kosten im Gesundheitssystem abklopfen, denn das ist schlicht ökonomisch richtig. Es ist schlicht naiv, dass eine Krankenversicherung bei einer simplen "üblichen" Gesundheitsuntersuchung bleibt - das weißt du genauso wie ich. Sowas regelt der Markt! Und plötzlich würde der Kostendruck die Krankenversicherung zu einer ziemlich exklusiven Geschichte machen, denn entweder du bist nie krank, oder du hast genug Geld. Du hast die falschen Eltern? Du spielst gerne Fussball? Du hast einen Bürojob? Du fährst viel Auto? Pech - verdien halt ein wenig mehr Geld! Was für eine perverse Welt ist das! Ähm...Sozialdarwinismus?
propain schrieb: Warum wohl müssen soviele HartzIV-Empfänger zu den Tafeln gehen und freuen sich das sie da mal Gemüse bekommen?
Weil die nicht kochen können? Und die 80er sind schon einige Jahre her....
Und was hat sich bis heute zum Positiven hin geändert? Genau, nix.
Ich habe neulich im TV einen Bericht gesehen, wo eine Ernährungsberaterin bei einer Familie ein Gericht frisch gekocht hat und das gleiche Gericht als Fertigfraß erwärmt hat. Das frische Gericht war deutlich billiger und hat besser geschmeckt.
Aber vielleicht fehlt ja manchen Leuten auch die Zeit, frisch zu kochen?
Was das Fernsehen alles kann, Wahnsinn. Leider hat das mit dem wirklichen Leben nicht viel zu tun.
Leider ist dies die Problematik aller "Gerechtigkeitsfanatiker". Um wirklich gerecht zu sein, muß ein System unendlich überwachen.
Wer kann nicht arbeiten und wer will nicht arbeiten? Wer ist wirklich krank, wer simuliert? Kommt die Kohle bei den Kids an, oder geht das Kindergeld in den Kippenautomat? Wird der Dienstwagen wirklich dientstlich genutzt, oder nicht? Ist die Frau wirklich in der Firma beschäftigt oder wird hier Gewinn an der Steuer vorbeigeschleusst? Autobahnen soll hauptsächlich der löhnen der auch wirklich drauf fährt. Also PKW-Maut mit riesigen Überwachungsdatenbank der PKWs?
etc. pp.
Eine gerechte Welt bedeutet auch immer Überwachung...ist nur die Frage wo das rechte Maß ist. Oder anders gefragt: Wieviel Ungerechtigkeit wollen wir ertragen um der totalen Überwachung zu entgehen?
Eintracht-Laie schrieb: Leider ist dies die Problematik aller "Gerechtigkeitsfanatiker". Um wirklich gerecht zu sein, muß ein System unendlich überwachen.
Wer kann nicht arbeiten und wer will nicht arbeiten? Wer ist wirklich krank, wer simuliert? Kommt die Kohle bei den Kids an, oder geht das Kindergeld in den Kippenautomat? Wird der Dienstwagen wirklich dientstlich genutzt, oder nicht? Ist die Frau wirklich in der Firma beschäftigt oder wird hier Gewinn an der Steuer vorbeigeschleusst? Autobahnen soll hauptsächlich der löhnen der auch wirklich drauf fährt. Also PKW-Maut mit riesigen Überwachungsdatenbank der PKWs?
etc. pp.
Eine gerechte Welt bedeutet auch immer Überwachung...ist nur die Frage wo das rechte Maß ist. Oder anders gefragt: Wieviel Ungerechtigkeit wollen wir ertragen um der totalen Überwachung zu entgehen?
aha, "gerechtigkeitsfanatiker" also. na dann.
unsere perspektiven unterscheiden sich grundsätzlich dadurch, dass ich erst einmal nicht jedem unterstelle, dass er andere ausnutzt.
@peter Dir ist die Bedeutung von Anführungszeichen schon bekannt, oder?
Oder nicht?
Leider gehst Du auf die von mir angesprochene Problematik "Gerechtigkeitswunsch vs. Notwendigkeit der Überwachung" nicht ein. Was mich nicht wundert....trotzdem schade.
Eintracht-Laie schrieb: @peter Dir ist die Bedeutung von Anführungszeichen schon bekannt, oder?
Oder nicht?
Leider gehst Du auf die von mir angesprochene Problematik "Gerechtigkeitswunsch vs. Notwendigkeit der Überwachung" nicht ein. Was mich nicht wundert....trotzdem schade.
nö, die bedeutung von ausführungszeichen ist mir völlig fremd.
ich habe aber ausreichend beitraäge von dir gelesen um einschätzen zu können, dass du die opfer gerne zu tätern erklärst.
Gut dass ich mich hier garnicht geäußert habe....aber es gibt natürlich User die sehr viel über andere wissen oder zu wissen glauben, Glückwunsch.
Aber trotzdem schade, ich denke das Spannungfeld Gerechtigkeit mit welchem Aufwand ist recht interessant und wird in Zukunft noch wichtiger. Denn der Wunsch nach Gerechtigkeit und fairen Lösungen steckt in jedem Menschen.
Aber gut, vielleicht ist das Thema zu komplex für ein Internetforum, aber eigentlich bist Du doch schon jemand der sich auch mit solchen Fragestellungen durchaus auseinandersetzt.
Ich finde es grotesk, ständig die Steuern senken zu wollen. Diese Infrastruktur, die Polizei, die Lehrer etc. . All das kostet Geld. Und wer da noch bei unseren klammen Kassen die Steuern senken will, der hat in Mathe nicht aufgepasst.
Natürlich kann man darüber diskutieren ob z.B. die Beamten ihre Arbeit richtig machen, aber Fakt ist: All das kostet Geld. Darüber sollten einige nachdenken.
Ich finde es grotesk, ständig die Steuern senken zu wollen. Diese Infrastruktur, die Polizei, die Lehrer etc. . All das kostet Geld. Und wer da noch bei unseren klammen Kassen die Steuern senken will, der hat in Mathe nicht aufgepasst.
Natürlich kann man darüber diskutieren ob z.B. die Beamten ihre Arbeit richtig machen, aber Fakt ist: All das kostet Geld. Darüber sollten einige nachdenken.
Wieso? Ist doch viel schöner ständig so zu tun, als würde man sparen...und einfach die Schulden der nächsten Regierung oder Generation aufzuhalsen - man kann nur ausgeben, was man einnimmt trifft auf Politiker leider nicht zu. Leidtragende davon sind die Kommunen, die dann den Bürgern erklären drüfen, warum die Straße Löcher und das Freibad kein Wasser hat...
Ich finde es grotesk, ständig die Steuern senken zu wollen. Diese Infrastruktur, die Polizei, die Lehrer etc. . All das kostet Geld. Und wer da noch bei unseren klammen Kassen die Steuern senken will, der hat in Mathe nicht aufgepasst.
Natürlich kann man darüber diskutieren ob z.B. die Beamten ihre Arbeit richtig machen, aber Fakt ist: All das kostet Geld. Darüber sollten einige nachdenken.
Wieso? Ist doch viel schöner ständig so zu tun, als würde man sparen...und einfach die Schulden der nächsten Regierung oder Generation aufzuhalsen - man kann nur ausgeben, was man einnimmt trifft auf Politiker leider nicht zu. Leidtragende davon sind die Kommunen, die dann den Bürgern erklären drüfen, warum die Straße Löcher und das Freibad kein Wasser hat...
Da sind wir doch selbst dran Schuld. Wir schicken irgendwelche Versager ins Parlament, die uns dann dort "vertreten".
Aber beim Thema Steuern bleibe ich dabei: Wir zahlen Steuern nur für uns. Nicht für die Anderen. Es sei denn wir wollen diese Wohlstands-Oase nicht mehr.
Ich finde es grotesk, ständig die Steuern senken zu wollen. Diese Infrastruktur, die Polizei, die Lehrer etc. . All das kostet Geld. Und wer da noch bei unseren klammen Kassen die Steuern senken will, der hat in Mathe nicht aufgepasst.
Natürlich kann man darüber diskutieren ob z.B. die Beamten ihre Arbeit richtig machen, aber Fakt ist: All das kostet Geld. Darüber sollten einige nachdenken.
Wieso? Ist doch viel schöner ständig so zu tun, als würde man sparen...und einfach die Schulden der nächsten Regierung oder Generation aufzuhalsen - man kann nur ausgeben, was man einnimmt trifft auf Politiker leider nicht zu. Leidtragende davon sind die Kommunen, die dann den Bürgern erklären drüfen, warum die Straße Löcher und das Freibad kein Wasser hat...
Da sind wir doch selbst dran Schuld. Wir schicken irgendwelche Versager ins Parlament, die uns dann dort "vertreten".
Aber beim Thema Steuern bleibe ich dabei: Wir zahlen Steuern nur für uns. Nicht für die Anderen. Es sei denn wir wollen diese Wohlstands-Oase nicht mehr.
Da widerspreche ich Dir nicht, die Sache bei den Steuern ist nur, dass diese geringer sein könnten, wenn man die Staatseinnahmen nicht teilweise so verschleudert würden - anderer Leute Geld gibt man halt schneller aus
schön mal wieder zu lesen, wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden. Kein Wunder, warum man sich immer wieder neue Steuern ausdenkt - natürlich um den Kampf gegen den Klimawandel und gegen die Armut in Afrika zu finanzieren.
Nicht zu vergessen die armen Beamtenkinder in Brüssel:
Eintracht-Laie schrieb: Aber es fällt schon auf dass praktisch garnicht über Kosteneinsparungen geredet wird. Gibt scheinbar nur zwei Denkschulen:
Steuern runter, damit mehr konsumiert wird. Steuern gleich, bzw. noch höher damit alles bezahlt werden kann.
Kaum einer fragt nach wo man noch sparen könnte. Wenn ich zuwenig einnehme dann schaue ich doch auch erstmal wo ich weniger ausgeben kann.
jo dann bitte ich um Vorschläge und zwar in Milliardenhöhe .. 27 Mrd um genau zu sein - so viel beträgt nämlich die Neuverschuldung....
da wirds nicht ganz reichen das Parlament zu verkleinern ( wogegen ich nichts hätte) und die Dienstwägen ne Stufe runter zu schrauben.. da gehts ans Eingemachte - im Zweifel ans Eingemachte bei den Ärmsten der Gesellschaft, weil die eher Bezieher staatlicher Leistungen sind als wohlsituierte..
Oder aber die Einsparung wird massiv durch Sreichung vieler vieler Steuervorteile wie Ehegattensplitting, Herdprämie und Kindergeld für Reiche..
Wenn du das meinst bin ich einverstanden, letzlich ist aber die Streichung von Steuersenkungsmodellen indirekt auch nichts andres als Steuererhöhungen.. - klingt nur netter..
Das ist doch in Hessen (aber nicht nur in Hessen) normal, gerade unter Innenminister Bouffier wurde da ganz schön rumgesaut. Und sowas ist jetzt Ministerpräsident, eigentlich unglaublich, aber nach Koch wollte man sich halt nicht verbessern.
Das ist doch in Hessen (aber nicht nur in Hessen) normal, gerade unter Innenminister Bouffier wurde da ganz schön rumgesaut. Und sowas ist jetzt Ministerpräsident, eigentlich unglaublich, aber nach Koch wollte man sich halt nicht verbessern.
Man hört doch immer. Schlechte Ausstattung der Polizisten bei gleichzeitiger Überarbeitung und lange Dienste.
Wenn das Geld auch so sinnvoll vom eigenen Haus verbraten wird.
Das ist doch in Hessen (aber nicht nur in Hessen) normal, gerade unter Innenminister Bouffier wurde da ganz schön rumgesaut. Und sowas ist jetzt Ministerpräsident, eigentlich unglaublich, aber nach Koch wollte man sich halt nicht verbessern.
Man hört doch immer. Schlechte Ausstattung der Polizisten bei gleichzeitiger Überarbeitung und lange Dienste.
Wenn das Geld auch so sinnvoll vom eigenen Haus verbraten wird.
das Geld anderer Leute gibt sich halt leichter aus
ok,war auch nicht soooo ernst gemeint, aber was nutzt die beste Absicherung, wenn man nen Unfall hat, da haste vollkommen recht
Uh, bitter für die, die vielleicht genetisch anders ausgestattet sind. Was ist mit Menschen, wo der hohe Blutdruck in der Familie liegt? Oder wenn in der Familie öfter mal Krebs vorgekommen ist, oder vielleicht Demenz, oder jegliche andere Krankheit, die vererbt werden kann. Mensch, dann ist plötzlich gar nicht mehr die gesunde Ernährung entscheidend, sondern der Genpool.
WENN man mit deinem Ansatz anfängt, dann wird man jedes körperliche Merkmal und jede Gewohnheit auf seine Kosten im Gesundheitssystem abklopfen, denn das ist schlicht ökonomisch richtig. Es ist schlicht naiv, dass eine Krankenversicherung bei einer simplen "üblichen" Gesundheitsuntersuchung bleibt - das weißt du genauso wie ich. Sowas regelt der Markt! Und plötzlich würde der Kostendruck die Krankenversicherung zu einer ziemlich exklusiven Geschichte machen, denn entweder du bist nie krank, oder du hast genug Geld. Du hast die falschen Eltern? Du spielst gerne Fussball? Du hast einen Bürojob? Du fährst viel Auto? Pech - verdien halt ein wenig mehr Geld! Was für eine perverse Welt ist das! Ähm...Sozialdarwinismus?
Was das Fernsehen alles kann, Wahnsinn. Leider hat das mit dem wirklichen Leben nicht viel zu tun.
Um wirklich gerecht zu sein, muß ein System unendlich überwachen.
Wer kann nicht arbeiten und wer will nicht arbeiten?
Wer ist wirklich krank, wer simuliert?
Kommt die Kohle bei den Kids an, oder geht das Kindergeld in den Kippenautomat?
Wird der Dienstwagen wirklich dientstlich genutzt, oder nicht?
Ist die Frau wirklich in der Firma beschäftigt oder wird hier Gewinn an der Steuer vorbeigeschleusst?
Autobahnen soll hauptsächlich der löhnen der auch wirklich drauf fährt. Also PKW-Maut mit riesigen Überwachungsdatenbank der PKWs?
etc. pp.
Eine gerechte Welt bedeutet auch immer Überwachung...ist nur die Frage wo das rechte Maß ist.
Oder anders gefragt:
Wieviel Ungerechtigkeit wollen wir ertragen um der totalen Überwachung zu entgehen?
aha, "gerechtigkeitsfanatiker" also. na dann.
unsere perspektiven unterscheiden sich grundsätzlich dadurch, dass ich erst einmal nicht jedem unterstelle, dass er andere ausnutzt.
Dir ist die Bedeutung von Anführungszeichen schon bekannt, oder?
Oder nicht?
Leider gehst Du auf die von mir angesprochene Problematik "Gerechtigkeitswunsch vs. Notwendigkeit der Überwachung" nicht ein.
Was mich nicht wundert....trotzdem schade.
nö, die bedeutung von ausführungszeichen ist mir völlig fremd.
ich habe aber ausreichend beitraäge von dir gelesen um einschätzen zu können, dass du die opfer gerne zu tätern erklärst.
Aber trotzdem schade, ich denke das Spannungfeld Gerechtigkeit mit welchem Aufwand ist recht interessant und wird in Zukunft noch wichtiger.
Denn der Wunsch nach Gerechtigkeit und fairen Lösungen steckt in jedem Menschen.
Aber gut, vielleicht ist das Thema zu komplex für ein Internetforum, aber eigentlich bist Du doch schon jemand der sich auch mit solchen Fragestellungen durchaus auseinandersetzt.
Ich finde es grotesk, ständig die Steuern senken zu wollen. Diese Infrastruktur, die Polizei, die Lehrer etc. . All das kostet Geld. Und wer da noch bei unseren klammen Kassen die Steuern senken will, der hat in Mathe nicht aufgepasst.
Natürlich kann man darüber diskutieren ob z.B. die Beamten ihre Arbeit richtig machen, aber Fakt ist: All das kostet Geld. Darüber sollten einige nachdenken.
Wieso? Ist doch viel schöner ständig so zu tun, als würde man sparen...und einfach die Schulden der nächsten Regierung oder Generation aufzuhalsen - man kann nur ausgeben, was man einnimmt trifft auf Politiker leider nicht zu. Leidtragende davon sind die Kommunen, die dann den Bürgern erklären drüfen, warum die Straße Löcher und das Freibad kein Wasser hat...
Da sind wir doch selbst dran Schuld. Wir schicken irgendwelche Versager ins Parlament, die uns dann dort "vertreten".
Aber beim Thema Steuern bleibe ich dabei: Wir zahlen Steuern nur für uns. Nicht für die Anderen. Es sei denn wir wollen diese Wohlstands-Oase nicht mehr.
Da widerspreche ich Dir nicht, die Sache bei den Steuern ist nur, dass diese geringer sein könnten, wenn man die Staatseinnahmen nicht teilweise so verschleudert würden - anderer Leute Geld gibt man halt schneller aus
Gibt scheinbar nur zwei Denkschulen:
Steuern runter, damit mehr konsumiert wird.
Steuern gleich, bzw. noch höher damit alles bezahlt werden kann.
Kaum einer fragt nach wo man noch sparen könnte. Wenn ich zuwenig einnehme dann schaue ich doch auch erstmal wo ich weniger ausgeben kann.
schön mal wieder zu lesen, wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden. Kein Wunder, warum man sich immer wieder neue Steuern ausdenkt - natürlich um den Kampf gegen den Klimawandel und gegen die Armut in Afrika zu finanzieren.
Nicht zu vergessen die armen Beamtenkinder in Brüssel:
http://www.welt.de/politik/ausland/article5934320/EU-Buerger-bezahlen-Skiferien-der-Beamtenkinder.html
Da freut man sich doch als Steuerzahler.
Unglaublich.
FNP
jo dann bitte ich um Vorschläge und zwar in Milliardenhöhe ..
27 Mrd um genau zu sein - so viel beträgt nämlich die Neuverschuldung....
da wirds nicht ganz reichen das Parlament zu verkleinern ( wogegen ich nichts hätte) und die Dienstwägen ne Stufe runter zu schrauben.. da gehts ans Eingemachte - im Zweifel ans Eingemachte bei den Ärmsten der Gesellschaft, weil die eher Bezieher staatlicher Leistungen sind als wohlsituierte..
Oder aber die Einsparung wird massiv durch Sreichung vieler vieler Steuervorteile wie Ehegattensplitting, Herdprämie und Kindergeld für Reiche..
Wenn du das meinst bin ich einverstanden, letzlich ist aber die Streichung von Steuersenkungsmodellen indirekt auch nichts andres als Steuererhöhungen.. - klingt nur netter..
Das ist doch in Hessen (aber nicht nur in Hessen) normal, gerade unter Innenminister Bouffier wurde da ganz schön rumgesaut. Und sowas ist jetzt Ministerpräsident, eigentlich unglaublich, aber nach Koch wollte man sich halt nicht verbessern.
Man hört doch immer. Schlechte Ausstattung der Polizisten bei gleichzeitiger Überarbeitung und lange Dienste.
Wenn das Geld auch so sinnvoll vom eigenen Haus verbraten wird.
das Geld anderer Leute gibt sich halt leichter aus