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Schulden

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double_pi schrieb:
smoKe89 schrieb:
double_pi schrieb:
kapitalismus funktioniert nicht, übrigens genauso wie sozialismus - ich sags extra nochmal dazu, obwohls garnicht thema ist, damit hier nicht gleich wieder losgefeuert wird.


Kommt drauf an, was man unter den beiden Begriffen versteht.
Im Sozialismus werden Produkte (Wert, Menge, Art) zentral gesteuert. In der heutigen Form des Kapitalismus geschieht praktisch das gleiche auf der anderen Seite. Das Geld, der Wert und die Menge des Geldes werden zentral gesteuert, und zwar ohne Einflussnahme durch gewählte Vertreter.

Beide Systeme basieren m.M.n. auf Planwirtschaft. Durch Inflation ist es möglich, uns um unsere Kaufkraft zu berauben, ohne dass uns jemand überfallen muss.


basiert der reine kapitalismus nicht auf dem "wirklich freien markt"?


Ja, deswegen redete ich von "der heutigen Form des Kapitalismus".
Wobei man das Wort Kapitalismus ebenfalls in Anführungszeichen setzen kann.
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smoKe89 schrieb:
double_pi schrieb:
smoKe89 schrieb:
double_pi schrieb:
kapitalismus funktioniert nicht, übrigens genauso wie sozialismus - ich sags extra nochmal dazu, obwohls garnicht thema ist, damit hier nicht gleich wieder losgefeuert wird.


Kommt drauf an, was man unter den beiden Begriffen versteht.
Im Sozialismus werden Produkte (Wert, Menge, Art) zentral gesteuert. In der heutigen Form des Kapitalismus geschieht praktisch das gleiche auf der anderen Seite. Das Geld, der Wert und die Menge des Geldes werden zentral gesteuert, und zwar ohne Einflussnahme durch gewählte Vertreter.

Beide Systeme basieren m.M.n. auf Planwirtschaft. Durch Inflation ist es möglich, uns um unsere Kaufkraft zu berauben, ohne dass uns jemand überfallen muss.


basiert der reine kapitalismus nicht auf dem "wirklich freien markt"?


Ja, deswegen redete ich von "der heutigen Form des Kapitalismus".
Wobei man das Wort Kapitalismus ebenfalls in Anführungszeichen setzen kann.


ok, weil du von planwirtschaft als basis für beide gesprochen hast. ich denke, dass das gegenteil beim kapitalismus der fall ist.

jedenfalls scheinen beide systeme in ihrer reinform zu scheitern. der sozialismus ist ja bereits vor ca. 20 jahren gescheitert und der kapitalismus fliegt uns so langsam aber sicher um die ohren. es fragt sich wo das alles hinführt. ich vermute, dass es immer mehr zu einer mischung von beiden systemen kommt und es wie immer in der realität kein "entweder oder" und kein "gut oder böse" gibt. der wirklich freie markt funktioniert nicht, weil sich korrupte an den längeren hebeln bereichern. die kapitalisierung von infrastrukturrelevanten branchen wird ebenfalls in einem fiasko enden. das sehen wir ja derzeit bei der energiewirtschaft, bei den explodierenden gesundheitskosten und bei den immer wieder dramatisch steigenden nahrungsmittelpreisen, wovon wir in unserer subventionierten "freihandelszone" wenig mitbekommen. ich bin gespannt wie lange dieses system noch mit schulden finanziert werden kann.
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double_pi schrieb:
ok, weil du von planwirtschaft als basis für beide gesprochen hast. ich denke, dass das gegenteil beim kapitalismus der fall ist.

jedenfalls scheinen beide systeme in ihrer reinform zu scheitern. der sozialismus ist ja bereits vor ca. 20 jahren gescheitert und der kapitalismus fliegt uns so langsam aber sicher um die ohren. es fragt sich wo das alles hinführt.


Ja, Kapitalismus in Reinform basiert natürlich nicht auf planwirtschaftlichen Methoden. Aber wo genau herrscht denn der Kapitalismus in Reinform? Statt einem (sozialistischem) Zentralkomitee haben wir eine ("kapitalistische") Zentralbank. Beide haben jedoch eine vergleichbare Funktion als zentrale Regler von Tauschgütern. Auf der einen Seite haben wir das Produkt, auf der anderen das Geld. Diese zentrale Institution (hierzulande EZB) steuert die Hälfte aller in einem Austausch beteiligten Güter. Mit dem Ändern des Leitzinses ist sie in der Lage, dem Geld Wert zu verleihen oder zu entziehen, weil sie dadurch weniger oder mehr Geld in Umlauf bringt.

Das ist jetzt, wie gesagt, nur meine Meinung zum Unterschied beider Systeme, der m.M.n. gar nicht so groß ist. Vielleicht teilen sich beide sogar den selben Grund, weshalb sie zum Scheitern verurteilt sind.
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smoKe89 schrieb:
Das ist jetzt, wie gesagt, nur meine Meinung zum Unterschied beider Systeme, der m.M.n. gar nicht so groß ist. Vielleicht teilen sich beide sogar den selben Grund, weshalb sie zum Scheitern verurteilt sind.


Scheitern von welchem Standpunkt aus gesehen? Aus Sicht der Deutschen Bank z.B. ist der Kapitalismus sicher nicht gescheitert.
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stefank schrieb:
smoKe89 schrieb:
Das ist jetzt, wie gesagt, nur meine Meinung zum Unterschied beider Systeme, der m.M.n. gar nicht so groß ist. Vielleicht teilen sich beide sogar den selben Grund, weshalb sie zum Scheitern verurteilt sind.


Scheitern von welchem Standpunkt aus gesehen? Aus Sicht der Deutschen Bank z.B. ist der Kapitalismus sicher nicht gescheitert.


wenn die menschen und der staat verarmen und die unternehmen nicht mehr wissen wohin mit der kohle, dann ist das für mich ein scheitern des systems. denn so war der kapitalismus mit sicherheit nicht gedacht.

@smoke
ich denke auch, dass es im endeffekt die selben gründe sind, wieso beide systeme scheitern. denn im sozialismus hat zwar das kapital gefehlt, aber wenn man davon ausgeht, dass nur ein vergleichbar kleiner und armer teil der welt im sozialistischen block waren und das ganze auf die komplette welt übertragen würde, wäre genug kapital da. allerdings ist der sozialismus auch an der ungerechten verteilung des kapitals gescheitert, ähnlich wie wir das derzeit im kapitalismus sehen - stichwort 5% der bevölkerung verfügt über mehr als XY% des gesamten kapitals im volk. wir können diese blase des konstanten wachstums auch nur dadurch stützen, indem wir weiter wachsen. ich mag mir garnicht ausdenken wo die welt derzeit stehen würde, wenn es indien brasilien und china nicht gäbe, die derzeit alles kaufen, was sie brauchen um ihre schwellenländer zu industrienationen auszubauen.

wachstum bedeutet nichts anderes als mehr rohstoffe zu fördern, mehr land zu nutzen, mehr menschen zum konsum zu erziehen, usw. und das wird so aus verschiedensten gründen nicht mehr lange gut gehen. ein scheitern steht am ende dieser entwicklung mit dem unterschied, dass es nach dem sozialismus noch eine erde gab um es anders zu versuchen.

das system ist das problem. armut, hunger und krankheiten sind nur die symptome. und als gerecht empfinden es nur die, die erfolg haben.
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Die Kreditwürdigkeit der USA wird schlechter gesehen (angesichts der Staatsverschuldung von bald 14 Billionen Dollar kein Wunder), Gold auf Allzeithoch.


Welt

http://www.welt.de/finanzen/article13205827/Ratingagentur-stellt-Kreditwuerdigkeit-der-USA-infrage.html
Ratingagentur stellt Kreditwürdigkeit der USA infrage

Die Ratingagentur Standard&Poor’s (S&P) hat den Ausblick für das Kreditrating der USA am Montagnachmittag überraschend auf „negativ“ herabgesetzt. Die weltgrößte Volkswirtschaft hat ihre Spitzenbonitätsnote AAA (Dreifach-A) jetzt nur noch auf Abruf.

…Der Goldpreis zog kräftig an. In der Spitze kostete das gelbe Metall 1498 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). So viel Dollar mussten noch nie für Gold gezahlt werden. Die Notierungen der zweiten Ersatzwährung Silber erreichten mit 43,52 Dollar den höchsten Stand seit dem Krisenjahr 1980.

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Krasse Berichte aus den USA zur Deindustrialisierung und Staatsverschuldung:


dradio

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1465519/
Amerikas Ruinenstadt Camden

...Die Stadt verkörpere die Tragik eines Amerikas, das seine Industrien ins Ausland verlagert und nichts mehr selber herstellt, sagt Chris Hedges, der für sein Buch "The Death of the Liberal Class" monatelang in Camden recherchiert hat.

…Diese Vorstellung, dass das Wundermittel der Globalisierung die Zerstörung unserer Produktionsstandorte auffängt, funktioniert nicht. Jeder achte Erwachsene und jedes vierte Kind in diesem Land ist auf Essensmarken angewiesen. 40 Millionen US-Bürger leben unter der Armutsgrenze."



Your Houston News

http://www.yourhoustonnews.com/friendswood/opinion/article_acce2dd0-e061-5a12-8268-939daccfa77f.html
Texas’ budget crisis was no accident

…This historic budget crisis was no accident. The shortfall had been forecast by the state comptroller at the time. The state treasury isn’t broke; it was robbed of the funds we need to serve the citizens of this state.

…This will cause an estimated 100,000 Texas teacher layoffs.

…Additional massive cuts are made in highway funding and maintenance, prison security, state park operations and dozens of other state operations.
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Es ist schon fatal.
Das Thema spitz sich immer mehr zu. Und ich muss erkennen, dass ich doch nicht so dumm bin wie ich selber glaubte, bzw. dass es Politiker und Finanzexperten gibt, die nicht viel gescheiter sind als ich.

Wenn ich mir die Welt so ansehe, dann wird man bald die Druckmaschinen anwerfen. Die Inflation wird steigen.

Mir kommt es einfach so vor, dass die belohnt werden, die keinerlei wirtschaftliche Vernunft zeigen.

Gruß Afrigaaner
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Afrigaaner schrieb:
Es ist schon fatal.
Das Thema spitz sich immer mehr zu. Und ich muss erkennen, dass ich doch nicht so dumm bin wie ich selber glaubte, bzw. dass es Politiker und Finanzexperten gibt, die nicht viel gescheiter sind als ich.

Wenn ich mir die Welt so ansehe, dann wird man bald die Druckmaschinen anwerfen. Die Inflation wird steigen.

Mir kommt es einfach so vor, dass die belohnt werden, die keinerlei wirtschaftliche Vernunft zeigen.

Gruß Afrigaaner  


wen meinst du? griechenland?
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double_pi schrieb:
Afrigaaner schrieb:
Es ist schon fatal.
Das Thema spitz sich immer mehr zu. Und ich muss erkennen, dass ich doch nicht so dumm bin wie ich selber glaubte, bzw. dass es Politiker und Finanzexperten gibt, die nicht viel gescheiter sind als ich.

Wenn ich mir die Welt so ansehe, dann wird man bald die Druckmaschinen anwerfen. Die Inflation wird steigen.

Mir kommt es einfach so vor, dass die belohnt werden, die keinerlei wirtschaftliche Vernunft zeigen.

Gruß Afrigaaner  


wen meinst du? griechenland?


Nein die FDP, die dank Steuersenkungsversprechen die 5 % Hürde wieder schaffen wird...  
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municadler schrieb:
double_pi schrieb:
Afrigaaner schrieb:
Es ist schon fatal.
Das Thema spitz sich immer mehr zu. Und ich muss erkennen, dass ich doch nicht so dumm bin wie ich selber glaubte, bzw. dass es Politiker und Finanzexperten gibt, die nicht viel gescheiter sind als ich.

Wenn ich mir die Welt so ansehe, dann wird man bald die Druckmaschinen anwerfen. Die Inflation wird steigen.

Mir kommt es einfach so vor, dass die belohnt werden, die keinerlei wirtschaftliche Vernunft zeigen.

Gruß Afrigaaner  


wen meinst du? griechenland?


Nein die FDP, die dank Steuersenkungsversprechen die 5 % Hürde wieder schaffen wird...  


ahh, ok.
das war ja das krasse bei der letzten bundestagswahl, weshalb ich kurzzeitig den glauben an die demokratie verloren hab. die finanzkrise (also der freie und unkontrollierte markt) lässt die weltwirtschaft fast vollends abstürzen, deutschland muss horrende schulden aufnehmen, die noch viele generationen beschäftigen werden und was machen die bürger? die wählen wieder die fdp und das auch noch für steuerversprechen, von denen jeder wußte, dass die nicht umsetzbar waren.

die menschen gucken nicht auf die grundsatzprogramme. die sind ja egal. und der völlig freie markt (eine der dinge für die die fdp steht) funktioniert eben nicht, was auch schon lange abzusehen war.
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Ich hab mal ein paar Zitate zusammengesucht, die zeigen, dass das Thema Staatsverschuldung und deren Folgen absolut nichts neues ist.
Es ist so, dass Währungsreformen oder Haircuts in ungedeckten Papiergeldsystemen nicht die Ausnahme sondern die Regel sind.

Es ist nur leider so, dass sich der "Otto Normalsparer" sich das Ende seines Papiergeldsystems nicht vorstellen kann und sich dementsprechend auch nicht auf das Ende vorbereitet.
Jeder der jetzt noch groß in Papier (Lebensversicherungen, Bundesschätzchen, Riester etc.) "investiert" ist, wird vorsichtig ausgedrückt, "Verlusste" hinnehmen müssen.

Gold and silver are money. Everything else is credit. - J.P. Morgan 1912

"Nicht wir Politiker machen die Politik, wir sind nur die Ausführenden. Was in der Politik geschieht, diktieren die internationalen Großkonzerne und Banken." - Johannes Rau

Ich fürchte, der normale Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, daß die Banken Geld schaffen können (aus dem nichts) und es auch tun. Und diejenigen, die den Kredit der Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierung(Staat ) und halten das Schicksal des Volkes restlos in der Hand.
- Reginal McKenna, ehemaliger Schatzkanzler Englands 1924


Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will."
- (Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)


Wenn Sie heute ihr Geld auf die Bank tragen, dann gehört es Ihnen nicht mehr. Sie geben damit Ihr Eigentum auf. Denn die Bankeinlage kommt in die sogenannte Sammelverwahrung der Bank. Dort haben sie nur mehr eine Forderung auf ihr Geld. So kann die Bank jederzeit sagen: Tut mir leid, ich habe das Geld verspielt oder hergeschenkt oder selbst verkonsumiert, Sie kriegen es nicht mehr. Das ist in der heutigen Form der Bank gesetzlich zulässig. - Prof. Franz Hörmann

Wer Zeit und Lust hat, möge auf Youtube mal Bernd Senf eingeben (Prof. der Berliner Uni) und sich über "unser" Zinssystem informieren.
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Gibt es denn eine Alternative zum Papiergeldsystem? In Zeiten der immer weiter zunehmenden Produktivität ist es doch gar nicht möglich, alle erwirtschafteten Werte mit Gold zu decken.

Soweit ich weiß wurde dies früher auch nur zu einem bestimmten Prozentsatz gemacht.

Theoretisch sollte ja ein Kredit so lange "gedeckt" sein, wie mit dem geliehenen Geld Mehrwert geschafft wird, z.B. eine Investition einer Firma, ein Hausbau etc.

Erst wenn ein Kredit ausfällt, weil sein Gegenwert nicht vorhanden ist (Investition scheitert...), ist "zuviel" Geld im Umlauf. Woher kommt also diese große Diskrepanz? Liegt es daran, dass Geld (v.a. zur Zeit) so "billig" auf den Markt geworfen wird, so dass sich jeder Kredite leisten kann und diese Kredite nur dem Halten des Status Quo (z.B. Schuldendienst, Pleitegehen von Firmen vermeiden) anstatt der Schöpfung von realen Werten dienen?

Ist es ein Teil des Systems, dass es ab und zu einen Reset geben muss, wo alles auf 0 gesetzt wird, die Schulden verfallen, das Geld nichts mehr wert ist und Vermögen neu verteilt wird? Wie oft kam das in der Geschichte vor? Ich kenne das nur nach Kriegen.
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Der Spruch von Cicero ist schon bitter. 2053 Jahre später immer noch passend!
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wenn man das alles liest, gibt es eigentlich nur eine schlussfolgerung... soviel schulden wie möglich aufnehmen und zwar so lange wie möglich. wer das nicht tut, der wird jahrzehntelang "unter wert" leben.

ich hasse es zu wissen, dass wir in einem system leben, was irgendwann aufhört zu funktionieren. vielleicht ist der sozialismus doch das bessere system...  :neutral-face
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double_pi schrieb:
wenn man das alles liest, gibt es eigentlich nur eine schlussfolgerung... soviel schulden wie möglich aufnehmen und zwar so lange wie möglich. wer das nicht tut, der wird jahrzehntelang "unter wert" leben.

ich hasse es zu wissen, dass wir in einem system leben, was irgendwann aufhört zu funktionieren. vielleicht ist der sozialismus doch das bessere system...  :neutral-face  


Ja,aber nur wenn er so durchgeführt wird wie bei dem Nazarener vor 2000 Jahren.
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seventh_son schrieb:
Gibt es denn eine Alternative zum Papiergeldsystem? In Zeiten der immer weiter zunehmenden Produktivität ist es doch gar nicht möglich, alle erwirtschafteten Werte mit Gold zu decken.



Ja, die gibt es. Und es wird dich überraschen: Wir leben in dieser Alternative. Das Papiergeld ist längst nicht mehr der entscheidende Faktor. Erstens gehören per Definition zur Geldmenge M1, also zu dem was als "Geld" angesehen wird, auch die Sichtguthaben auf den Konten. Daneben existiert aber der im Vergleich viel größere Bereich des Kredits. Wir leben nicht in einem Geld-, sondern in einem Kreditsystem.
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Und es gibt auch sie Sachwerte, in die sich alle flüchten.
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double_pi schrieb:
ich hasse es zu wissen, dass wir in einem system leben, was irgendwann aufhört zu funktionieren. vielleicht ist der sozialismus doch das bessere system...  :neutral-face  


Dadurch sind die Probleme doch erst entstanden, durch zu viel Sozialismus. Wenn das Geld (die Hälfte aller Güter, die an einem Austausch beteiligt sind) in Art, Menge, Wert und Ausgabepraxis zentral gesteuert wird, fällt mir außer "Sozialismus" kein anderes Wort ein.
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smoKe89 schrieb:
double_pi schrieb:
ich hasse es zu wissen, dass wir in einem system leben, was irgendwann aufhört zu funktionieren. vielleicht ist der sozialismus doch das bessere system...  :neutral-face  


Dadurch sind die Probleme doch erst entstanden, durch zu viel Sozialismus. Wenn das Geld (die Hälfte aller Güter, die an einem Austausch beteiligt sind) in Art, Menge, Wert und Ausgabepraxis zentral gesteuert wird, fällt mir außer "Sozialismus" kein anderes Wort ein.


geld ist doch kein gut


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