Auch wenn ich Euren Glauben erschüttere, Hyundaii hat nicht sooooo Unrecht.
Es ist in langjährigen Dauerschuldverhältnissen völlig normal, nachzuverhandeln.
Meist hat keiner der Parteien eines Dauerschuldverhältnisses ein besonderes Interesse daran, dass sein Partner über die Wupper geht.
Natürlich gilt "pacta sunt servanda" aber ein funktionierendes Dauerschuldverhältnis beinhaltet im Regelfall das Interesse beider Parteien.
Nachverhandlungen sind tägliches Brot.
Genau so sieht es aus. Prima noch jemand der Ahnung hat. Macht ja richtig Spaß hier mitzulesen.
Hier hast du das
Da bist du aber selber schuld, wenn Du Dich angesprochen fühlst. Habe niemanden persönlich angegriffen. Meiner Meinung nach ist das Niveau des Forums zum großen Teil ganz schön gesunken.
Deswegen gebe ich mir ja auch oft keine große Mühe mehr (und weil mir oft die Zeit fehlt). Aber wie Du heute siehst kann ich sehr wohl anders, wenn Leute wert darauf legen normal zu diskutieren ohne jemanden Beleidigen zu müssen. Aber das geht auch nur so ausführlich, weil ich diese Woche krank geschrieben bin. Sonst würde mir auch die Zeit fehlen.
Auch wenn ich Euren Glauben erschüttere, Hyundaii hat nicht sooooo Unrecht.
Es ist in langjährigen Dauerschuldverhältnissen völlig normal, nachzuverhandeln.
Meist hat keiner der Parteien eines Dauerschuldverhältnisses ein besonderes Interesse daran, dass sein Partner über die Wupper geht.
Natürlich gilt "pacta sunt servanda" aber ein funktionierendes Dauerschuldverhältnis beinhaltet im Regelfall das Interesse beider Parteien.
Nachverhandlungen sind tägliches Brot.
Genau so sieht es aus. Prima noch jemand der Ahnung hat. Macht ja richtig Spaß hier mitzulesen.
Hier hast du das
Da bist du aber selber schuld, wenn Du Dich angesprochen fühlst. Habe niemanden persönlich angegriffen. Meiner Meinung nach ist das Niveau des Forums zum großen Teil ganz schön gesunken.
Deswegen gebe ich mir ja auch oft keine große Mühe mehr (und weil mir oft die Zeit fehlt). Aber wie Du heute siehst kann ich sehr wohl anders, wenn Leute wert darauf legen normal zu diskutieren ohne jemanden Beleidigen zu müssen. Aber das geht auch nur so ausführlich, weil ich diese Woche krank geschrieben bin. Sonst würde mir auch die Zeit fehlen.
na dann mal gute besserung und eine schnelle genesung ,-)
Und nur weil nichts über Nachverhandlungen in der Öffentlichkeit bekannt wurde, geht man einfach mal davon aus dass es die nicht gegeben hat. Bruchhagen ist ja jetzt über Jahre bekannt, Verhandlungen in der Presse breitzutreten
Ich gehe von gar nix aus, sondern habe nur allgemeine Erklärungen zur Nachverhandlung bei langjährigen Dauerschuldverhältnissen abgegeben.
Ich gebe Dir ja in vielen Dingen recht.Aber zähl mal "Die Argumente " welche für die Eintracht sprechen auf. Ich sehe da keine. Diejenigen welche Ich weiter oben im posting beschrieben habe fallen erstmal weg.
Es kann nur über den folgenden Weg funktionieren. 1. Öffentlichen Druck aufbauen, vieleicht auch mal die Miete kürzen, wenn der Rasen wieder mal nix ist. 2. Damit drohen, dass man sich ernsthaft damit beschäftigt nach Auslaufen des Vertrages 2020 (war daoch so?) ein eigenes Stadion zu bauen.
Natürlich muss man abwarten, ob die Entscheider auf der Gegenseite solche Drohungen ernst nehmen, im Zweifel muss man auch bereit sein, die Kosequenzen zu ziehen.
Und nur weil nichts über Nachverhandlungen in der Öffentlichkeit bekannt wurde, geht man einfach mal davon aus dass es die nicht gegeben hat. Bruchhagen ist ja jetzt über Jahre bekannt, Verhandlungen in der Presse breitzutreten
Ich gehe von gar nix aus, sondern habe nur allgemeine Erklärungen zur Nachverhandlung bei langjährigen Dauerschuldverhältnissen abgegeben.
aber das war das thema. das HB nach verhandelt ist klar, aber hyundai wollte net glauben, dass es net so einfach ist, wie man sich das wünscht.
Und nur weil nichts über Nachverhandlungen in der Öffentlichkeit bekannt wurde, geht man einfach mal davon aus dass es die nicht gegeben hat. Bruchhagen ist ja jetzt über Jahre bekannt, Verhandlungen in der Presse breitzutreten
Ich gehe von gar nix aus, sondern habe nur allgemeine Erklärungen zur Nachverhandlung bei langjährigen Dauerschuldverhältnissen abgegeben.
Ich geb C-E recht, Nachverhandlungen sollten trotz langfristiger Verträge möglich sein. Aber nur mal eben die Stadtväter und Mutter Roth anraunzen reicht bei weitem nicht. Zumal es die falschen Ansprechpartner sind.
Vermieter bis 2020 gegenüber der Eintracht ist die Stadion Frankfurt GmbH (SFM), die nicht! der Stadt gehört, sondern Sportfive/HSG (Konzerngesellschaft von Bilfiger Berger) zu je 50%. Mit denen muss also erstmal oder auch verhandelt werden. Mit SFM hat die Eintracht 2 Verträge abgeschlossen, nämlich den über die reine Grundmiete (18% der Ticketerlöse) und den über die Nutzung (30% der stadiongebundenen Vermarktungserträge). Zudem gibt es den Vertrag nur mit Sportfive (Vermarktungsprovision).
SFM hat wiederum hat einen Pachtvertrag bis 2020 mit der Sportpark Stadion Frankfurt GmbH (SSF), die zu 100% der Stadt gehört. Die Pacht der SFM an die SFF beträgt 99% des vorläufigen Ergebnisses (Ergebnis vor Pacht) der SFM. Dies sind bislang im Schnitt 7 Mio. gewesen. Die müssen sich also auch einig werden.
Die SFF GmbH als Eigentümer wiederum benötigt je nach Zinsniveau zwischen 5,5-6 Mio. für die jährliche Annuität der Stadiondarlehen (82,2 Mio am 31.12.2010). Das wird wohl die absolute Schmerzuntergrenze sein.
gereizt schrieb: Ich geb C-E recht, Nachverhandlungen sollten trotz langfristiger Verträge möglich sein. Aber nur mal eben die Stadtväter und Mutter Roth anraunzen reicht bei weitem nicht. Zumal es die falschen Ansprechpartner sind.
das hat ja keine bestritten, ganz im gegenteil...
gereizt schrieb: Vermieter bis 2020 gegenüber der Eintracht ist die Stadion Frankfurt GmbH (SFM), die nicht! der Stadt gehört, sondern Sportfive/HSG (Konzerngesellschaft von Bilfiger Berger) zu je 50%. Mit denen muss also erstmal oder auch verhandelt werden. Mit SFM hat die Eintracht 2 Verträge abgeschlossen, nämlich den über die reine Grundmiete (18% der Ticketerlöse) und den über die Nutzung (30% der stadiongebundenen Vermarktungserträge). Zudem gibt es den Vertrag nur mit Sportfive (Vermarktungsprovision).
SFM hat wiederum hat einen Pachtvertrag bis 2020 mit der Sportpark Stadion Frankfurt GmbH (SSF), die zu 100% der Stadt gehört. Die Pacht der SFM an die SFF beträgt 99% des vorläufigen Ergebnisses (Ergebnis vor Pacht) der SFM. Dies sind bislang im Schnitt 7 Mio. gewesen. Die müssen sich also auch einig werden.
Die SFF GmbH als Eigentümer wiederum benötigt je nach Zinsniveau zwischen 5,5-6 Mio. für die jährliche Annuität der Stadiondarlehen (82,2 Mio am 31.12.2010). Das wird wohl die absolute Schmerzuntergrenze sein.
Ist also schon ein wenig Arbeit für alle...
eben darum ging es, also mir zumindest.
die grundvorraussetzung, das wir zu viel bezahlen und der vorstand eine lösung mit den betreibern finden sollte (was er scheinbar auch anstrebt) ist klar. nur wie du eben schön ausführlich schriebst, ist es net so einfach und von klauseln (wie es hyundai schrieb) die man in diesem falle anwenden könnte ist auch nix bekannt, bzw. währen diese sicher schon gezogen worden...
gereizt schrieb: Ich geb C-E recht, Nachverhandlungen sollten trotz langfristiger Verträge möglich sein. Aber nur mal eben die Stadtväter und Mutter Roth anraunzen reicht bei weitem nicht. Zumal es die falschen Ansprechpartner sind.
Vermieter bis 2020 gegenüber der Eintracht ist die Stadion Frankfurt GmbH (SFM), die nicht! der Stadt gehört, sondern Sportfive/HSG (Konzerngesellschaft von Bilfiger Berger) zu je 50%. Mit denen muss also erstmal oder auch verhandelt werden. Mit SFM hat die Eintracht 2 Verträge abgeschlossen, nämlich den über die reine Grundmiete (18% der Ticketerlöse) und den über die Nutzung (30% der stadiongebundenen Vermarktungserträge). Zudem gibt es den Vertrag nur mit Sportfive (Vermarktungsprovision).
SFM hat wiederum hat einen Pachtvertrag bis 2020 mit der Sportpark Stadion Frankfurt GmbH (SSF), die zu 100% der Stadt gehört. Die Pacht der SFM an die SFF beträgt 99% des vorläufigen Ergebnisses (Ergebnis vor Pacht) der SFM. Dies sind bislang im Schnitt 7 Mio. gewesen. Die müssen sich also auch einig werden.
Die SFF GmbH als Eigentümer wiederum benötigt je nach Zinsniveau zwischen 5,5-6 Mio. für die jährliche Annuität der Stadiondarlehen (82,2 Mio am 31.12.2010). Das wird wohl die absolute Schmerzuntergrenze sein.
Ist also schon ein wenig Arbeit für alle...
Hat ja auch keiner gesagt, das es einfach wird. Aber dafür bekommen unsere Verantwortlichen ein paar Euros und kennen alle Vertragsdetails ganz genau.
Die können da bestimmt irgendetwas machen, wenn sie clever sind. Wir Fans können nur spekulieren was vielleicht möglich wäre.
Deswegen habe ich ja geschrieben, das es schön wäre wenn sich bald was ändern würde, aber man nicht zu viel erwarten darf.
Hier sind halt wirklich mal unsere Verantwortlichen gefragt. Auch wenn es ein harter Gang wird, aber dafür sind sie hier eingestellt worden.
Ich weiss nicht ob ich das naiv sehe aber die Kosten für ein "neues" Stadion würde man doch evtl irgendwie herbekommen (vorausgesetzt es handelt sich um ne kleinere "arena".
?! Ich hab iwo mal gelesen das das Kickers Stadion 30 Mille gekostet haben soll...
Die frage die ich mir stelle ist, WO ein neues Stadion und was kostet denn dann das Grundstück ?!
jetzt bitte nicht die anforderungen an ein stadion von uns mit dem dieses scheissvereins vergleichen.
wenn ich stadion anschaue, die dem anspruch der eintracht gerecht werden und in vernünftigem kostenrahmen wären, dann fällt mir erstmal nur mönchengladbach für ~ 87 mio ein. mir fallen mehr beispiele ein, wo sich ein verein mit nem stadion verhoben hat, als beispiele (absolute topklubs mal ausgenommen), wo es klappt.
Hier hast du das
Da bist du aber selber schuld, wenn Du Dich angesprochen fühlst.
Habe niemanden persönlich angegriffen.
Meiner Meinung nach ist das Niveau des Forums zum großen
Teil ganz schön gesunken.
Deswegen gebe ich mir ja auch oft keine große Mühe mehr
(und weil mir oft die Zeit fehlt).
Aber wie Du heute siehst kann ich sehr wohl anders, wenn
Leute wert darauf legen normal zu diskutieren ohne jemanden Beleidigen zu müssen.
Aber das geht auch nur so ausführlich, weil ich diese Woche krank geschrieben bin.
Sonst würde mir auch die Zeit fehlen.
na dann mal gute besserung und eine schnelle genesung ,-)
Ich gehe von gar nix aus, sondern habe nur allgemeine Erklärungen zur Nachverhandlung bei langjährigen Dauerschuldverhältnissen abgegeben.
Es kann nur über den folgenden Weg funktionieren.
1. Öffentlichen Druck aufbauen, vieleicht auch mal die Miete kürzen, wenn der Rasen wieder mal nix ist.
2. Damit drohen, dass man sich ernsthaft damit beschäftigt nach Auslaufen des Vertrages 2020 (war daoch so?) ein eigenes Stadion zu bauen.
Natürlich muss man abwarten, ob die Entscheider auf der Gegenseite solche Drohungen ernst nehmen, im Zweifel muss man auch bereit sein, die Kosequenzen zu ziehen.
aber das war das thema. das HB nach verhandelt ist klar, aber hyundai wollte net glauben, dass es net so einfach ist, wie man sich das wünscht.
Das habe ich so bisher nicht vernommen. Hat er das gesagt?
im heimspiel am montag, wenn ich mich recht erinnere...
http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?key=standard_document_43207862&jmpage=1&type=v&rubrik=7454&jm=2&mediakey=fs/heimspiel/20111122_03Bruchhagen
etwa ab der 10. minute...
Dann habe ich deinen Beitrag falsch verstanden.
Vermieter bis 2020 gegenüber der Eintracht ist die Stadion Frankfurt GmbH (SFM), die nicht! der Stadt gehört, sondern Sportfive/HSG (Konzerngesellschaft von Bilfiger Berger) zu je 50%. Mit denen muss also erstmal oder auch verhandelt werden. Mit SFM hat die Eintracht 2 Verträge abgeschlossen, nämlich den über die reine Grundmiete (18% der Ticketerlöse) und den über die Nutzung (30% der stadiongebundenen Vermarktungserträge). Zudem gibt es den Vertrag nur mit Sportfive (Vermarktungsprovision).
SFM hat wiederum hat einen Pachtvertrag bis 2020 mit der Sportpark Stadion Frankfurt GmbH (SSF), die zu 100% der Stadt gehört. Die Pacht der SFM an die SFF beträgt 99% des vorläufigen Ergebnisses (Ergebnis vor Pacht) der SFM. Dies sind bislang im Schnitt 7 Mio. gewesen. Die müssen sich also auch einig werden.
Die SFF GmbH als Eigentümer wiederum benötigt je nach Zinsniveau zwischen 5,5-6 Mio. für die jährliche Annuität der Stadiondarlehen (82,2 Mio am 31.12.2010). Das wird wohl die absolute Schmerzuntergrenze sein.
Ist also schon ein wenig Arbeit für alle...
das hat ja keine bestritten, ganz im gegenteil...
eben darum ging es, also mir zumindest.
die grundvorraussetzung, das wir zu viel bezahlen und der vorstand eine lösung mit den betreibern finden sollte (was er scheinbar auch anstrebt) ist klar. nur wie du eben schön ausführlich schriebst, ist es net so einfach und von klauseln (wie es hyundai schrieb) die man in diesem falle anwenden könnte ist auch nix bekannt, bzw. währen diese sicher schon gezogen worden...
Danke, dass macht Hoffnung das etwas in Gang kommt.
Hat ja auch keiner gesagt, das es einfach wird.
Aber dafür bekommen unsere Verantwortlichen ein paar
Euros und kennen alle Vertragsdetails ganz genau.
Die können da bestimmt irgendetwas machen, wenn sie clever sind.
Wir Fans können nur spekulieren was vielleicht möglich wäre.
Deswegen habe ich ja geschrieben, das es schön wäre
wenn sich bald was ändern würde, aber man nicht zu viel erwarten darf.
Hier sind halt wirklich mal unsere Verantwortlichen
gefragt. Auch wenn es ein harter Gang wird, aber
dafür sind sie hier eingestellt worden.
?! Ich hab iwo mal gelesen das das Kickers Stadion 30 Mille gekostet haben soll...
Die frage die ich mir stelle ist, WO ein neues Stadion und was kostet denn dann das Grundstück ?!
wenn ich stadion anschaue, die dem anspruch der eintracht gerecht werden und in vernünftigem kostenrahmen wären, dann fällt mir erstmal nur mönchengladbach für ~ 87 mio ein. mir fallen mehr beispiele ein, wo sich ein verein mit nem stadion verhoben hat, als beispiele (absolute topklubs mal ausgenommen), wo es klappt.