Energiewende durch mehr Atomkraft ?

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Da jetzt der Klimawandel den Bürgerkrieg in Syrien verursacht haben soll (LDKler), verstehe ich erst recht nicht, wieso dann nur so Wischiwaschi-Konferenzen und Maßnahmen passieren. Wenn das Klimakiller-Gift CO2 wirklich solche Folgen hat, müssten UMGEHEND sämtliche Emissionen soweit irgendmöglich heruntergefahren werden. Autofahren verboten, Fliegen verboten,.....
Nur wie kommen wir dann zu der doch weiterhin benötigten Energie?
Durch idealistisches sich Ausreden oder Tabuisieren des Problems (Zur Zeit beliebte Methode) wird es nicht funktionieren.
Da bleibt nur die 2. Ausgeburt der Hölle, die Atomkraft!
Dann noch die These, dass jedes verhinderte Windrad hier die Klimakatastrophe deutlich wahrscheinlicher machen würde (Auch LDKler):
Wieviel CO2-Ersparnis bringt so ein Ding? Ich habe gelesen, dass die Temperaturwirkung einer  Energiewende in Deutschland 0,085 Grad wäre. Sieht es so aus, als gelänge dieses Projekt?
Wo sind die Trassen? Manch ein Weltretter erlebt wohl ein Abkühlen des Eifers, wenn er direkt härtere Konsequenzen spürt. Wo sind die Speichermedien? Ohne die kann das gar nicht gelingen und da ist weit & breit nichts halbwegs Effektives in Sicht.
Der Ausbau der Windstandorte ist hochgradig chaotisch, der Staat entlohnt Geländeeigner fürstlich, die sowas auf ihrem Grund & Boden hinstellen lassen. In der Bevölkerung dreht sich der Wind da auch etwas, man will diese Dinger oft nicht mehr.
Wenn früher bei Bauvorhaben Grüne sich an Bäume ketteten oder die Bedrohung der Art X in den Mittelpunkt stellten (damit konnte ich mich z. T. identifizieren), zählen solche Sachen dabei anscheinend gar nicht mehr, Schweigen im Walde!
Man könnte vermuten, dass Windräder einen anderen Stellen wert haben könnten, so etwas wie Sakralbauten.
Ich bin keinesfalls gegen die Nutzung von Wind oder Sonne aber sie muss der Verfügbarkeit angepasst sein. Wir haben zu wenig Wind und zu wenig Sonne, um da groß etwas herauszuholen.
Aof El Hierro scheiterte ein Projekt, die Insel Energieautark zu machen und die haben oft Wind und noch mehr Sonne!
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Eintracht-Er schrieb:

Da jetzt der Klimawandel den Bürgerkrieg in Syrien verursacht haben soll (LDKler), verstehe ich erst recht nicht, wieso dann nur so Wischiwaschi-Konferenzen und Maßnahmen passieren. Wenn das Klimakiller-Gift CO2 wirklich solche Folgen hat, müssten UMGEHEND sämtliche Emissionen soweit irgendmöglich heruntergefahren werden. Autofahren verboten, Fliegen verboten,.....
Nur wie kommen wir dann zu der doch weiterhin benötigten Energie?
Durch idealistisches sich Ausreden oder Tabuisieren des Problems (Zur Zeit beliebte Methode) wird es nicht funktionieren.
Da bleibt nur die 2. Ausgeburt der Hölle, die Atomkraft!
Dann noch die These, dass jedes verhinderte Windrad hier die Klimakatastrophe deutlich wahrscheinlicher machen würde (Auch LDKler):
Wieviel CO2-Ersparnis bringt so ein Ding? Ich habe gelesen, dass die Temperaturwirkung einer  Energiewende in Deutschland 0,085 Grad wäre. Sieht es so aus, als gelänge dieses Projekt?
Wo sind die Trassen? Manch ein Weltretter erlebt wohl ein Abkühlen des Eifers, wenn er direkt härtere Konsequenzen spürt. Wo sind die Speichermedien? Ohne die kann das gar nicht gelingen und da ist weit & breit nichts halbwegs Effektives in Sicht.
Der Ausbau der Windstandorte ist hochgradig chaotisch, der Staat entlohnt Geländeeigner fürstlich, die sowas auf ihrem Grund & Boden hinstellen lassen. In der Bevölkerung dreht sich der Wind da auch etwas, man will diese Dinger oft nicht mehr.
Wenn früher bei Bauvorhaben Grüne sich an Bäume ketteten oder die Bedrohung der Art X in den Mittelpunkt stellten (damit konnte ich mich z. T. identifizieren), zählen solche Sachen dabei anscheinend gar nicht mehr, Schweigen im Walde!
Man könnte vermuten, dass Windräder einen anderen Stellen wert haben könnten, so etwas wie Sakralbauten.
Ich bin keinesfalls gegen die Nutzung von Wind oder Sonne aber sie muss der Verfügbarkeit angepasst sein. Wir haben zu wenig Wind und zu wenig Sonne, um da groß etwas herauszuholen.
Aof El Hierro scheiterte ein Projekt, die Insel Energieautark zu machen und die haben oft Wind und noch mehr Sonne!

Alles, was hier oben steht, ist kompletter Unfug etc. [Gekürzt - Eine scharfe Titulierung langt auch - SGE_Werner]

Und wer jetzt sagt, das seien aber nun wirklich keine Argumente von mir, der lese sich die ellenlangen Argumentationen mit dutzenden Nachweisen von z.B. Xaver in seiner Debatte mit diesem User durch. Es kann einfach nicht sein, dass jemand wieder und wieder und dreimal wieder widerlegt wird, daraufhin einfach für eine Weile Ruhe gibt und dann mit "und früher gab es wohl keine Dürren, wie?" einfach dreist von vorne anfängt.
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Eintracht-Er schrieb:

Da jetzt der Klimawandel den Bürgerkrieg in Syrien verursacht haben soll (LDKler), verstehe ich erst recht nicht, wieso dann nur so Wischiwaschi-Konferenzen und Maßnahmen passieren. Wenn das Klimakiller-Gift CO2 wirklich solche Folgen hat, müssten UMGEHEND sämtliche Emissionen soweit irgendmöglich heruntergefahren werden. Autofahren verboten, Fliegen verboten,.....
Nur wie kommen wir dann zu der doch weiterhin benötigten Energie?
Durch idealistisches sich Ausreden oder Tabuisieren des Problems (Zur Zeit beliebte Methode) wird es nicht funktionieren.
Da bleibt nur die 2. Ausgeburt der Hölle, die Atomkraft!
Dann noch die These, dass jedes verhinderte Windrad hier die Klimakatastrophe deutlich wahrscheinlicher machen würde (Auch LDKler):
Wieviel CO2-Ersparnis bringt so ein Ding? Ich habe gelesen, dass die Temperaturwirkung einer  Energiewende in Deutschland 0,085 Grad wäre. Sieht es so aus, als gelänge dieses Projekt?
Wo sind die Trassen? Manch ein Weltretter erlebt wohl ein Abkühlen des Eifers, wenn er direkt härtere Konsequenzen spürt. Wo sind die Speichermedien? Ohne die kann das gar nicht gelingen und da ist weit & breit nichts halbwegs Effektives in Sicht.
Der Ausbau der Windstandorte ist hochgradig chaotisch, der Staat entlohnt Geländeeigner fürstlich, die sowas auf ihrem Grund & Boden hinstellen lassen. In der Bevölkerung dreht sich der Wind da auch etwas, man will diese Dinger oft nicht mehr.
Wenn früher bei Bauvorhaben Grüne sich an Bäume ketteten oder die Bedrohung der Art X in den Mittelpunkt stellten (damit konnte ich mich z. T. identifizieren), zählen solche Sachen dabei anscheinend gar nicht mehr, Schweigen im Walde!
Man könnte vermuten, dass Windräder einen anderen Stellen wert haben könnten, so etwas wie Sakralbauten.
Ich bin keinesfalls gegen die Nutzung von Wind oder Sonne aber sie muss der Verfügbarkeit angepasst sein. Wir haben zu wenig Wind und zu wenig Sonne, um da groß etwas herauszuholen.
Aof El Hierro scheiterte ein Projekt, die Insel Energieautark zu machen und die haben oft Wind und noch mehr Sonne!

Alles, was hier oben steht, ist kompletter Unfug etc. [Gekürzt - Eine scharfe Titulierung langt auch - SGE_Werner]

Und wer jetzt sagt, das seien aber nun wirklich keine Argumente von mir, der lese sich die ellenlangen Argumentationen mit dutzenden Nachweisen von z.B. Xaver in seiner Debatte mit diesem User durch. Es kann einfach nicht sein, dass jemand wieder und wieder und dreimal wieder widerlegt wird, daraufhin einfach für eine Weile Ruhe gibt und dann mit "und früher gab es wohl keine Dürren, wie?" einfach dreist von vorne anfängt.
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du hast recht stefan, das hat schon was mantraartiges, was nicht sein darf, darf nicht sein.

aber wie so oft braucht man nicht viel als erwiderung.

was atomenergie angeht, muß man sich nur das fiasko in england anschauen, wo das kraftwerk nur gebaut wird, weil über 35 jahre ein strompreis mit inflationsausgleich garantiert wird.

das letzte jahr ist mehr als 50% der neu installierten el. kraftwerksleistung regenerativ gewesen, weltweit.
mehr muß man eigentlich nicht dazu schreiben.
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Sarkophag II

"Darunter schläft weiter ein Untoter, der die Welt bedroht."
und
"Die Halbwertszeiten schwanken zwischen 14 und 6537 Jahren. Eine nahezu unendliche Gefahr."

Ein sehr sachlicher Artikel

Fragen, Fragen die bleiben unseren Enkeln gewiss, die Ururenkel werden fragen. Was habt ihr nur damals getan?

"Bloß weiß niemand, ob man nicht in 100 Jahren einen noch gigantischeren Sarkophag III über das „Gewölbe“ stülpen muss, um die Welt vor dem drinnen schlummernden Strahlentod zu bewahren."
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Sarkophag II

"Darunter schläft weiter ein Untoter, der die Welt bedroht."
und
"Die Halbwertszeiten schwanken zwischen 14 und 6537 Jahren. Eine nahezu unendliche Gefahr."

Ein sehr sachlicher Artikel

Fragen, Fragen die bleiben unseren Enkeln gewiss, die Ururenkel werden fragen. Was habt ihr nur damals getan?

"Bloß weiß niemand, ob man nicht in 100 Jahren einen noch gigantischeren Sarkophag III über das „Gewölbe“ stülpen muss, um die Welt vor dem drinnen schlummernden Strahlentod zu bewahren."
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Ffm60ziger schrieb:

"Bloß weiß niemand, ob man nicht in 100 Jahren einen noch gigantischeren Sarkophag III über das „Gewölbe“ stülpen muss, um die Welt vor dem drinnen schlummernden Strahlentod zu bewahren."

Soweit mir bekannt ist, dürfte der Sarkophag II bereits nach 30 Jahren in Folge der immensen Strahlung erste Schäden bekommen.
Man weiß es halt nicht.

Wie du richtig sagtest: WIR haben unsere Eltern und Großeltern gefragt, was sie denn da 33 bis 45 gemacht haben. UNS werden unsere Enkel und Urenkel dasselbe in Bezug auf den Jahrtausende strahlenden Abfall fragen.
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Vielleicht hat man in 30 Jahren auch eine wirkliche Lösung gefunden um die Strahlung dauerhaft stark zu reduzieren.
Da wird man nochmal Geld in die Forschung stecken müssen, alleine weil so ein Betonmonster schon ein Schweine Geld kostet, aber auch um die Lage mit dem Müll zu entspannen.
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Vielleicht hat man in 30 Jahren auch eine wirkliche Lösung gefunden um die Strahlung dauerhaft stark zu reduzieren.
Da wird man nochmal Geld in die Forschung stecken müssen, alleine weil so ein Betonmonster schon ein Schweine Geld kostet, aber auch um die Lage mit dem Müll zu entspannen.
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Man weiß genau das dieses Betonmonster nicht ewig hält und baut auf Zeit, so wie der Mainhattener schrieb hofft man in der Zukunft längerfristige Lösungen zu finden als ein Betonsarg.

Und wenn nichts gefunden wird bis dahin muss eben ein weiterer Sarg darüber. Bei diesem Supergau gibt es eben noch keine gute Lösung, man muss hoffen das nachfolgende Generationen besser damit umgehen als unsere.
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Hier mal ein mir unheimliches Bild vor Sarkofark I, zum Thema Betonpumpen. Ich selbst war in der Zeit 1986 am Freudenstein Tunnel bzw. am Erkundungsstollen Freudenstein beschäftigt. Dort war auch u.a. ein großer Einsatz von Betonpumpen angesagt. Etliche Monteure des Hestellers wurden dann dort angesprochen um in Tschernobyl eine Art Feuerwehreinsatz zu leisten!
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Hier mal ein mir unheimliches Bild vor Sarkofark I, zum Thema Betonpumpen. Ich selbst war in der Zeit 1986 am Freudenstein Tunnel bzw. am Erkundungsstollen Freudenstein beschäftigt. Dort war auch u.a. ein großer Einsatz von Betonpumpen angesagt. Etliche Monteure des Hestellers wurden dann dort angesprochen um in Tschernobyl eine Art Feuerwehreinsatz zu leisten!
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Das schlimme ist, das sie sämtliche Gerätschaften, wenn die damit fertig sind, auch da stehen lassen können, die werden niemals nicht mehr richtig dekontaminiert werden können...
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mittlerweile fängt auch china an zu begreifen, daß kernenergie nicht der zielführende weg ist:

https://climatecrocks.com/2019/04/02/china-falling-out-of-love-with-nuclear/

es ist wie beim klimawandel, die betonköppe, die es leugnen, nicht wahrhaben  wollen oder wie auch immer man das nennen mag, werden zwangsläufig immer weniger


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