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Beruhigungspille bei Abstieg in 2.Liga

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In verschiedenen Zeitschriften und Beiträgen wird von einem Riesenverlust bei Abstieg, teilweise wird von einem Verlust in Höhe von von 70 Mio. € geschrieben.

Anbei möchte ich ein paar Zahlen nennen die wichtig sind. Vor allem im Falle des Abstieges in die 2 Liga.

Die Eintracht Frankfurt Fußball AG bilanziert ihr Geschäftsjahr vom 1.1.-31.12.
Aktuell kann man sich über den Bundesanzeiger die Zahlen des Geschäftsjahres 2014 ansehen. Die Veröffentlichung der Zahlen 2015 stehen noch aus.

In der Presse wird oftmals die Saison betrachtet (30.06-30.06). Dies ist zwar sportlich relevant, jedoch nicht wirtschaftlich.

Wichtig. Im Falle eines Abstieges zählt hälftig die Bundesligasaison 2015/2016 sowie die Zweitligasaison 2016/2017.

Die erwarteten Verluste werden also nicht so dramatisch hoch sein. Es ist jedoch zu beachten, dass ein Wiederaufstieg sehr vorteilhaft wäre.

Das Geschäftsjahr 2016 wird also voraussichtlich geprägt sein durch die Einnahem bzw. Ausgaben aus der Bundesliga 2016 bzw. 2. Liga 2016. Bei einem Wiederaufstieg 2017 wären  für das Geschäftsjahr 2017 die Einnahmen bzw. Ausgaben aus 2.Liga bzw. Bundesliga relevant.

Es wird also keinen dramatischen Einbruch geben. Wohl aber wird es starke Kürzungen im Falle eines Abstieges auf der Ausgabenseite geben. Die Einnahmeseite ist natürlich ebenfalls betroffen.
Vor allem die Fernsehgelder werden deutlich schrumpfen.
Info: http://www.fernsehgelder.de

Anbei noch ein paar Zahlen bzw. Fakten:

Geschäftszahlen laut Bundesanzeiger:

Verlustvortag:

Seit 2010 (3,82 Mio. €) gibt es einen Verlustvortrag in der Bilanz. 2014 beträgt der Verlustvortrag lt.Bilanz 6,38 Mio. €.
Seit 2010 ist es dem Vorstand nicht gelungen Den Verlustvortrag durch Gewinne zu beseitigen.
Verluste werden seit 2010 jedes Jahr in das Folgejahr verschoben.

Weitere Daten:

Lizenzspieleretat aktuell ca. 39 Mio. € (Quelle: Internet)

Führungsmannschaft und Aufsichtsrat:

Herr Bruchhagen / Vorstandsvorsitz / Aufgabengebiet: Geschäftsbereich Sport und der Vorstandsvorsitz / Vertrag bis 2016 / Nachfolger wird gesucht
Gehalt: ca. 800.000 € (Stand 2013 Quelle: statista)

Herr Hellmann / Vorstand / Aufgabengebiet: Zuschauerservice sowie Fans, Sicherheit und Recht, Marketing und Vertrieb sowie Medien und Kommunikation / Vertrag vorzeitig verlängert bis 30.06.2019

Herr Frankenbach / Finanzvorstand /  Aufgabengebiet: Finanzen, IT und Personal / Vertrag bis 30.06.2020

Vorstandsgesamtbezüge im Geschäftsjahr 2009 lt. Jahresabschluss bei 1,184 Mio. € (Bruchhagen, Bröckle, Lötzbeier). Letzte Veröffentlichung!

Herr Hübner / Sportdirektor / Vertrag vorzeitig verlängert bis 30.06.2019

Aufsichtsrat

Herr Steubing / Aufsichtsratsvorsitzender bis 2020

Ca. 4 Sitzungstermine im Jahr des Aufsichtsrats. Vergütung (9 Personen) Gesamt 103.000 €
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Jetzt wird's grotesk. Die Tatsache, dass im GJ 2016 ein halbes Jahr Bundesliga steckt und - hoffentlich - im GJ 2017 ebenfalls ein halbes Jahr Bundesliga steckt, ist doch für die Tatsache das ein Abstieg zig Millionen kostet völlig wurscht. Wenn Fachleute die "Kosten" eines Abstiegs, damit sind im Übrigen nicht tatsächlich Kosten, sondern fehlende Einnahmen gemeint, i. H. v. EUR 50-80 Mio. prognostizieren, dann bleiben das EUR 50-80 Mio., unabhängig davon in welches GJ die fehlenden Einnahmen fallen.
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Wir steigen ab, Leipzig steigt auf. Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region, die auch international bestens aufgestellt sind. Z.B. Fresenius!
Darmstadt wird mit Merck und Mainz mit Schott für die Zukunft auch bestens versorgt sein, um in der Beletage mithalten zu können.
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Wir steigen ab, Leipzig steigt auf. Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region, die auch international bestens aufgestellt sind. Z.B. Fresenius!
Darmstadt wird mit Merck und Mainz mit Schott für die Zukunft auch bestens versorgt sein, um in der Beletage mithalten zu können.
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Am3ise schrieb:

Wir steigen ab, Leipzig steigt auf. Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region, die auch international bestens aufgestellt sind. Z.B. Fresenius!
Darmstadt wird mit Merck und Mainz mit Schott für die Zukunft auch bestens versorgt sein, um in der Beletage mithalten zu können.

Was ein Quatsch. Welchen Investor hat denn z.B. Gladbach? Welchen hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008? Merck in Darmstadt ist ein Sponsor, kein Investor (wir haben auch Sponsoren, z.B. Alfa Romeo, das ist der Schriftzug auf den Shirts, die die Spieler während dem Spiel tragen). Wieviel Geld hat denn Darmstadt? Und wieviel Geld wir? Das Problem der Eintracht ist nicht fehlendes Geld, das Problem ist fehlende Kompetenz.

Schott ist in Mainz Bandensponsor.

Informiere dich doch mal, was ein Investor ist.
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In verschiedenen Zeitschriften und Beiträgen wird von einem Riesenverlust bei Abstieg, teilweise wird von einem Verlust in Höhe von von 70 Mio. € geschrieben.

Anbei möchte ich ein paar Zahlen nennen die wichtig sind. Vor allem im Falle des Abstieges in die 2 Liga.

Die Eintracht Frankfurt Fußball AG bilanziert ihr Geschäftsjahr vom 1.1.-31.12.
Aktuell kann man sich über den Bundesanzeiger die Zahlen des Geschäftsjahres 2014 ansehen. Die Veröffentlichung der Zahlen 2015 stehen noch aus.

In der Presse wird oftmals die Saison betrachtet (30.06-30.06). Dies ist zwar sportlich relevant, jedoch nicht wirtschaftlich.

Wichtig. Im Falle eines Abstieges zählt hälftig die Bundesligasaison 2015/2016 sowie die Zweitligasaison 2016/2017.

Die erwarteten Verluste werden also nicht so dramatisch hoch sein. Es ist jedoch zu beachten, dass ein Wiederaufstieg sehr vorteilhaft wäre.

Das Geschäftsjahr 2016 wird also voraussichtlich geprägt sein durch die Einnahem bzw. Ausgaben aus der Bundesliga 2016 bzw. 2. Liga 2016. Bei einem Wiederaufstieg 2017 wären  für das Geschäftsjahr 2017 die Einnahmen bzw. Ausgaben aus 2.Liga bzw. Bundesliga relevant.

Es wird also keinen dramatischen Einbruch geben. Wohl aber wird es starke Kürzungen im Falle eines Abstieges auf der Ausgabenseite geben. Die Einnahmeseite ist natürlich ebenfalls betroffen.
Vor allem die Fernsehgelder werden deutlich schrumpfen.
Info: http://www.fernsehgelder.de

Anbei noch ein paar Zahlen bzw. Fakten:

Geschäftszahlen laut Bundesanzeiger:

Verlustvortag:

Seit 2010 (3,82 Mio. €) gibt es einen Verlustvortrag in der Bilanz. 2014 beträgt der Verlustvortrag lt.Bilanz 6,38 Mio. €.
Seit 2010 ist es dem Vorstand nicht gelungen Den Verlustvortrag durch Gewinne zu beseitigen.
Verluste werden seit 2010 jedes Jahr in das Folgejahr verschoben.

Weitere Daten:

Lizenzspieleretat aktuell ca. 39 Mio. € (Quelle: Internet)

Führungsmannschaft und Aufsichtsrat:

Herr Bruchhagen / Vorstandsvorsitz / Aufgabengebiet: Geschäftsbereich Sport und der Vorstandsvorsitz / Vertrag bis 2016 / Nachfolger wird gesucht
Gehalt: ca. 800.000 € (Stand 2013 Quelle: statista)

Herr Hellmann / Vorstand / Aufgabengebiet: Zuschauerservice sowie Fans, Sicherheit und Recht, Marketing und Vertrieb sowie Medien und Kommunikation / Vertrag vorzeitig verlängert bis 30.06.2019

Herr Frankenbach / Finanzvorstand /  Aufgabengebiet: Finanzen, IT und Personal / Vertrag bis 30.06.2020

Vorstandsgesamtbezüge im Geschäftsjahr 2009 lt. Jahresabschluss bei 1,184 Mio. € (Bruchhagen, Bröckle, Lötzbeier). Letzte Veröffentlichung!

Herr Hübner / Sportdirektor / Vertrag vorzeitig verlängert bis 30.06.2019

Aufsichtsrat

Herr Steubing / Aufsichtsratsvorsitzender bis 2020

Ca. 4 Sitzungstermine im Jahr des Aufsichtsrats. Vergütung (9 Personen) Gesamt 103.000 €
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TurboTobolli schrieb:

Wichtig. Im Falle eines Abstieges zählt hälftig die Bundesligasaison 2015/2016 sowie die Zweitligasaison 2016/2017.

Das Geschäftsjahr spielt doch keine Rolle.. Wenn man nächste Saison 20 Mio weniger Fernseheinnahmen hat und ausrechnet, was bei der Fünfjahreswertung auf Sicht von 5 Jahren weniger eingenommen wird plus Mindereinnahmen aus dem Sponsorring kann man gut und gerne auf 70 Mio Mindereinnahmen kommen. Mindereinnahmen sind allerdings kein Verlust - ein Verlust entsteht dann, wenn man mehr Geld ausgibt, als man einnimmt. Wenn man weniger einnimmt und im selben Maße weniger ausgibt ändert sich nichts am Ergebnis (Beispiel: 100 - 100 = 0; 50-50 =0)
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Wir steigen ab, Leipzig steigt auf. Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region, die auch international bestens aufgestellt sind. Z.B. Fresenius!
Darmstadt wird mit Merck und Mainz mit Schott für die Zukunft auch bestens versorgt sein, um in der Beletage mithalten zu können.
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Am3ise schrieb:

Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region,

Selbst wenn! Bevor ich mich zur **** eines Unternehmens mache steige ich lieber ab. Zur Not bis in Liga 5.

Sofern die Mehrzahl das anders sieht muss ich halt den Fussball Fussball sein lassen und mir was anderes suchen... aber NIEMALS WIEDER mache ich mit, daß "ein Investor" die Eintracht übernimmt. Zumal mir auch schon die ganzen Kleinbeteiligungen für Witzpreise sowas von Sauer aufstoßen...
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Am3ise schrieb:

Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region,

Selbst wenn! Bevor ich mich zur **** eines Unternehmens mache steige ich lieber ab. Zur Not bis in Liga 5.

Sofern die Mehrzahl das anders sieht muss ich halt den Fussball Fussball sein lassen und mir was anderes suchen... aber NIEMALS WIEDER mache ich mit, daß "ein Investor" die Eintracht übernimmt. Zumal mir auch schon die ganzen Kleinbeteiligungen für Witzpreise sowas von Sauer aufstoßen...
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Ob ich zweimal 50 Euro verliere oder einmal 100 Euro. Bleibt sich am Ende gleich.
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Schöne Rechnung. Nur ist es der falsche Ansatz.
Wir müssen sparen, aber Verluste werden wir auf jeden Fall machen.
Allerdings hätte ich was zu sagen, würde ich kräftig versuchen aufzuräumen.
1. Bereich Vorstand :

Ich würde versuchen die ganzen Personalien zusammenzulegen bzw zu schrumpfen.
Mann braucht keine 9 Leute im Aufsichtsrat oder 3 Leute dafür was Herr Bruchhagen früher alleine besser machte.
Getreu dem Motto: Viele Köche verderben den Brei.

  1. Bereich Mannschaft Auch hier kann man kräftig einsparen oder Spieler eben verkaufen.In der 2. Liga kommt es nicht auf Namen oder Superstars an.Sondern auf Spieler die Bock haben in die Bundesliga zu kommen.
Hier gibt es das größte Sparpotenzial.

  1. Trainerteam
    Da könnte man minimal sparen, in dem man kleine Stellen streicht. Und man mehr mit Erfolgsprämien arbeitet.
    Dazu kommt der Punkt, ob der Vertrag von Veh für die 2. Liga gilt !
  2. Die Leidtragenden
    Einige Angestellte des Vereins die gar nichts für die misserfolge der Mannschaft können, werden wohl gehen
    müssen. Tut mir sehr leid für diese Menschen
  3. Das Thema Stadion
    Hier muss die Stadt endlich m al zur Vernunft gebracht werden oder es muss gehandelt werden und zwar knallhart.
    Klar zahlen wir in der 2. Liga weniger, aber wahrscheinlich trotzdem noch viel zu viel für die 2. Liga.
  4. Neue Geldgeber
    Das alte Lied. Tja hier müßte man was machen, wird aber nichts passieren.
    Man ist zufrieden mit dem was man hat, obwohl ich mir sicher bin, das man in vielen Bereichen mehr rausholen könnte. Ist aber müßig darüber zu schreiben, da die Herren lieber rumjammern.
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Die ganze Hin- und Her-Rechnerei mit den vielen Millionen ist müßig, da von uns ohnehin niemand die genauen Zahlen kennt. Das nehme ich zumindest 'mal an.

Was für mich eine wirkliche "Beruhigungspille" ist, ist die Tatsache, dass alle unserer Spieler auch Verträge für die zweite Liga haben (bis auf Huszti, angeblich; aber der wäre ja wohl verzichtbar). Das bedeutet, dass alle Spieler im Falle des Abstiegs entweder beim Verein bleiben müssen oder zumindest halbwegs gewinnbringend veräußert werden könnten. Im letztern Fall stünde dann wenigstens genügend Geld zur Verfügung, einen Kader zu holen, der den direkten Wiederaufstieg ermöglicht. Wenn - ja wenn unsere Verantwortlichen in der Lage sind, einen solchen Kader zu verpflichten! Aber falls die Kovacs bleiben, sollte auch das gelingen.
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Schöne Rechnung. Nur ist es der falsche Ansatz.
Wir müssen sparen, aber Verluste werden wir auf jeden Fall machen.
Allerdings hätte ich was zu sagen, würde ich kräftig versuchen aufzuräumen.
1. Bereich Vorstand :

Ich würde versuchen die ganzen Personalien zusammenzulegen bzw zu schrumpfen.
Mann braucht keine 9 Leute im Aufsichtsrat oder 3 Leute dafür was Herr Bruchhagen früher alleine besser machte.
Getreu dem Motto: Viele Köche verderben den Brei.

  1. Bereich Mannschaft Auch hier kann man kräftig einsparen oder Spieler eben verkaufen.In der 2. Liga kommt es nicht auf Namen oder Superstars an.Sondern auf Spieler die Bock haben in die Bundesliga zu kommen.
Hier gibt es das größte Sparpotenzial.

  1. Trainerteam
    Da könnte man minimal sparen, in dem man kleine Stellen streicht. Und man mehr mit Erfolgsprämien arbeitet.
    Dazu kommt der Punkt, ob der Vertrag von Veh für die 2. Liga gilt !
  2. Die Leidtragenden
    Einige Angestellte des Vereins die gar nichts für die misserfolge der Mannschaft können, werden wohl gehen
    müssen. Tut mir sehr leid für diese Menschen
  3. Das Thema Stadion
    Hier muss die Stadt endlich m al zur Vernunft gebracht werden oder es muss gehandelt werden und zwar knallhart.
    Klar zahlen wir in der 2. Liga weniger, aber wahrscheinlich trotzdem noch viel zu viel für die 2. Liga.
  4. Neue Geldgeber
    Das alte Lied. Tja hier müßte man was machen, wird aber nichts passieren.
    Man ist zufrieden mit dem was man hat, obwohl ich mir sicher bin, das man in vielen Bereichen mehr rausholen könnte. Ist aber müßig darüber zu schreiben, da die Herren lieber rumjammern.
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Hyundaii30 schrieb:

Neue Geldgeber
Das alte Lied. Tja hier müßte man was machen, wird aber nichts passieren.
Man ist zufrieden mit dem was man hat, obwohl ich mir sicher bin, das man in vielen Bereichen mehr rausholen könnte. Ist aber müßig darüber zu schreiben, da die Herren lieber rumjammern.

Mein lieber Hyundai, das ist eine sehr komische Feststellung. Woher willst Du den wissen, dass man "in vielen Bereichen mehr rausholen" könnte? Und welche Bereiche sollten das denn sein? Bist Du Fachmann in solchen Dingen? Hast Du schon 'mal versucht, Sponsoren für einen Sportverein zu finden? Ich meine richtige Sponsoren, nicht solche Firmen, die 'mal einen Hunni für eine Anzeige in der Stadionzeitung auf den Tisch legen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei uns alle Wege gegangen werden, die möglich sind, ohne sich finanziell irgend jemandem auszuliefern.
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Am3ise schrieb:

Wir steigen ab, Leipzig steigt auf. Ohne Investor geht in dieser Liga bald gar nichts mehr. Dabei gibt es so viele namhafte Firmen in der Rhein-Main Region, die auch international bestens aufgestellt sind. Z.B. Fresenius!
Darmstadt wird mit Merck und Mainz mit Schott für die Zukunft auch bestens versorgt sein, um in der Beletage mithalten zu können.

Was ein Quatsch. Welchen Investor hat denn z.B. Gladbach? Welchen hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008? Merck in Darmstadt ist ein Sponsor, kein Investor (wir haben auch Sponsoren, z.B. Alfa Romeo, das ist der Schriftzug auf den Shirts, die die Spieler während dem Spiel tragen). Wieviel Geld hat denn Darmstadt? Und wieviel Geld wir? Das Problem der Eintracht ist nicht fehlendes Geld, das Problem ist fehlende Kompetenz.

Schott ist in Mainz Bandensponsor.

Informiere dich doch mal, was ein Investor ist.
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rickdiver schrieb:

Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?

Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschene noch dazu.

Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .
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Hyundaii30 schrieb:

Neue Geldgeber
Das alte Lied. Tja hier müßte man was machen, wird aber nichts passieren.
Man ist zufrieden mit dem was man hat, obwohl ich mir sicher bin, das man in vielen Bereichen mehr rausholen könnte. Ist aber müßig darüber zu schreiben, da die Herren lieber rumjammern.

Mein lieber Hyundai, das ist eine sehr komische Feststellung. Woher willst Du den wissen, dass man "in vielen Bereichen mehr rausholen" könnte? Und welche Bereiche sollten das denn sein? Bist Du Fachmann in solchen Dingen? Hast Du schon 'mal versucht, Sponsoren für einen Sportverein zu finden? Ich meine richtige Sponsoren, nicht solche Firmen, die 'mal einen Hunni für eine Anzeige in der Stadionzeitung auf den Tisch legen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei uns alle Wege gegangen werden, die möglich sind, ohne sich finanziell irgend jemandem auszuliefern.
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clakir schrieb:

Mein lieber Hyundai, das ist eine sehr komische Feststellung. Woher willst Du den wissen, dass man "in vielen Bereichen mehr rausholen" könnte? Und welche Bereiche sollten das denn sein? Bist Du Fachmann in solchen Dingen? Hast Du schon 'mal versucht, Sponsoren für einen Sportverein zu finden? Ich meine richtige Sponsoren, nicht solche Firmen, die 'mal einen Hunni für eine Anzeige in der Stadionzeitung auf den Tisch legen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei uns alle Wege gegangen werden, die möglich sind, ohne sich finanziell irgend jemandem auszuliefern

  1. Nein habe noch keine Sponsoren für einen Sportverein gesucht.Arbeite in einem anderen Bereich. Allerdings kann ich aufgrund meiner Erfahrungen schon etwas einschätzen,wie manche Dinge ausgeführt werden.2.Die Überschrift ist etwas unglücklich formuliert. Geht nicht nur um Sponsoren, sondern die Vermarktung des gesamten Vereins. Da sehe ich durchaus Luft nach oben.Alleine schon bei Eintracht-TV. Und auch in anderen Bereichen wäre mit Sicherheit etwas mehr drin, wenn manoffen für Vorschläge wäre.
Ich gebe aber zu, das ich mich nicht mehr groß aufrege und mich damit abgefunden habe, das unsere Verantwortlichen keine Menschen sind, die ein Unternehmen mit Taten verbessern wollen, sondern eher mit Worten
versuchen die Fans zu trösten. Sorry aber das ist mein Eindruck, der letzten Jahre.
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rickdiver schrieb:

Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?

Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschene noch dazu.

Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .
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Zicolov schrieb:  


rickdiver schrieb:
Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?


Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschen noch dazu.


Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .

Romantik und Folklore kann man sich mittlerweile bei allen Vereinen im Profifußball sparen... insbesondere in der Bundesliga. Das Fatale ist tatsächlich nicht nur, dass es beim Profifußball kaum noch um einen fairen sportlichen Wettbewerb  sondern um die Möglichkeiten der Vermarktung und Finanzierung geht. Das heißt: Eigentlich ein reiner marktwirtschaftlicher Wettkampf... und jetzt kommt das eigentlich fatale: Selbst die marktwirtschaftlichen Aspekte sind hier aber zum Großteil augehebelt, so dass weder ein gesunder sportlicher NOCH ein wirtschaftlicher Wettbewerb stattfindet.
Zum einen ist beim Fußball viel Spekulation... die finanzielle Bewertung von Spielern ist doch wirklich nur noch Würfelei. Ein VFL Wolfburg hätte vllt. 4 Mio. für Trapp angeboten, ein PSG kommt halt mit 9 Mio daher. Ist ein Schürrle wirklich 30 Mio wert?
Zum anderen heißt ja Sponsoring schon, dass ein Unternehmen bereit ist, die Summe X zu zahlen, damit der Verein den Unternehmensnamen nach außen trägt. Die Kosten sind hierbei für das Unternehmen klar, der Return nicht. Und hier kommt man eigentlich ebenfalls wieder an einen fragwürdigen Punkt: Hier gibt es teilweise keine marktwirtschaftlich vernünftigen Aspekte mehr. Es gibt Teilnehmer, dei einfach nur noch investieren OHNE ein Return zu erhoffen... z.B. Hopp. Andere investieren dermaßen viel, dass der Nutzen fraglich wird (Wolfsburg). Aber wo ist die Grenze? Genauso: Wo ist die moralische Grenze bei den Fans? Beim BVB läuft das halt noch unter dem Aspekt des traditionellen Sponsoring... in gesundem Maß? Das ist halt ein subjektives Kriterium, und Fan A wird anders antworten als Fan B oder gar einem Vorstandmitglied vom BVB oder Evonik.
Meiner Meinung nach hätten die Fußballverbände längts deckeln sollen... die Höhe von Transfersummen und Spielergehältern, die Höhe von Fernsehgeldern, die Höhe der Etats, die Höhe der Vergütungen (CL)... bei Verstoß: Strafen von Punktabzügen bishin zum Entzug der Spielberechtigung. Das würde die BuLi wieder interessanter machen, ein Red Bull würde schon gar kein Interesse an einem solchen Projekt haben und wir würden uns so manche mühsame Disussion sparen können.
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Zicolov schrieb:  


rickdiver schrieb:
Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?


Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschen noch dazu.


Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .

Romantik und Folklore kann man sich mittlerweile bei allen Vereinen im Profifußball sparen... insbesondere in der Bundesliga. Das Fatale ist tatsächlich nicht nur, dass es beim Profifußball kaum noch um einen fairen sportlichen Wettbewerb  sondern um die Möglichkeiten der Vermarktung und Finanzierung geht. Das heißt: Eigentlich ein reiner marktwirtschaftlicher Wettkampf... und jetzt kommt das eigentlich fatale: Selbst die marktwirtschaftlichen Aspekte sind hier aber zum Großteil augehebelt, so dass weder ein gesunder sportlicher NOCH ein wirtschaftlicher Wettbewerb stattfindet.
Zum einen ist beim Fußball viel Spekulation... die finanzielle Bewertung von Spielern ist doch wirklich nur noch Würfelei. Ein VFL Wolfburg hätte vllt. 4 Mio. für Trapp angeboten, ein PSG kommt halt mit 9 Mio daher. Ist ein Schürrle wirklich 30 Mio wert?
Zum anderen heißt ja Sponsoring schon, dass ein Unternehmen bereit ist, die Summe X zu zahlen, damit der Verein den Unternehmensnamen nach außen trägt. Die Kosten sind hierbei für das Unternehmen klar, der Return nicht. Und hier kommt man eigentlich ebenfalls wieder an einen fragwürdigen Punkt: Hier gibt es teilweise keine marktwirtschaftlich vernünftigen Aspekte mehr. Es gibt Teilnehmer, dei einfach nur noch investieren OHNE ein Return zu erhoffen... z.B. Hopp. Andere investieren dermaßen viel, dass der Nutzen fraglich wird (Wolfsburg). Aber wo ist die Grenze? Genauso: Wo ist die moralische Grenze bei den Fans? Beim BVB läuft das halt noch unter dem Aspekt des traditionellen Sponsoring... in gesundem Maß? Das ist halt ein subjektives Kriterium, und Fan A wird anders antworten als Fan B oder gar einem Vorstandmitglied vom BVB oder Evonik.
Meiner Meinung nach hätten die Fußballverbände längts deckeln sollen... die Höhe von Transfersummen und Spielergehältern, die Höhe von Fernsehgeldern, die Höhe der Etats, die Höhe der Vergütungen (CL)... bei Verstoß: Strafen von Punktabzügen bishin zum Entzug der Spielberechtigung. Das würde die BuLi wieder interessanter machen, ein Red Bull würde schon gar kein Interesse an einem solchen Projekt haben und wir würden uns so manche mühsame Disussion sparen können.
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Adler_Steigflug schrieb:

Meiner Meinung nach hätten die Fußballverbände längts deckeln sollen... die Höhe von Transfersummen und Spielergehältern, die Höhe von Fernsehgeldern, die Höhe der Etats, die Höhe der Vergütungen (CL)... bei Verstoß: Strafen von Punktabzügen bishin zum Entzug der Spielberechtigung.

Gab es alles schon früher und wurde damals schon umgangen.
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rickdiver schrieb:

Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?

Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschene noch dazu.

Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .
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Zicolov schrieb:  


rickdiver schrieb:
Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?


Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschen noch dazu.


Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .

Ok, ist an mir vorbeigegangen. Allerdings hat es Dortmund 08/09 geschafft sich vor Einstieg von einem Großkapitalgeber selbst aus der sportlichen Misere zu ziehen (mal abgesehen vom 2004 geschenkten Stadion und der damaligen Fast - Insolvenz). Ich mag die Dortmunder nicht besonders, aber sie haben gezeigt, dass man auch ohne große Kohle mit sinnvollem Trainer/Management und Jugendarbeit auch ohne Geld unten raus und oben reinkommen kann. Wir hatten auch keine Investor als wir nach dem letzten Aufstieg Sechster wurden - aber hungrige Spieler. Damit will ich sagen, man muss nicht zwingend viel Geld haben um nach oben zu kommen, vielmehr ist Wissen und Kompetenz der entscheidende Faktor der viel wichtiger als Kohle ist. Magath hat das ja beispielsweise in Wolfsburg annersrum bewiesen, nur mit Geld um sich schmeißen reicht nicht für sportliche Erfolge.
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Zicolov schrieb:  


rickdiver schrieb:
Welchen Investor hatte Dortmund bezüglich der Entwicklung seit 2008?


Moment, beim BVB ist u.a. Evonik mit mächtig Anteilen als Aktionär eingestiegen. Außerdem noch Puma und Signal Iduna. Dortmund ist schon lange nicht mehr das gallische Dorf, das dem FCB nur durch die gern propagierte wahre Liebe und seine Arbeiterklassementalität Paroli bieten kann. Das ist reine Folklore, eine meiner Meinung nach ziemlich abgedroschen noch dazu.


Dazu ne Meldung von 2014: http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/BVB-Aktie-Puma-und-Signal-Iduna-steigen-bei-Borussia-Dortmund-ein-1000256640  .

Ok, ist an mir vorbeigegangen. Allerdings hat es Dortmund 08/09 geschafft sich vor Einstieg von einem Großkapitalgeber selbst aus der sportlichen Misere zu ziehen (mal abgesehen vom 2004 geschenkten Stadion und der damaligen Fast - Insolvenz). Ich mag die Dortmunder nicht besonders, aber sie haben gezeigt, dass man auch ohne große Kohle mit sinnvollem Trainer/Management und Jugendarbeit auch ohne Geld unten raus und oben reinkommen kann. Wir hatten auch keine Investor als wir nach dem letzten Aufstieg Sechster wurden - aber hungrige Spieler. Damit will ich sagen, man muss nicht zwingend viel Geld haben um nach oben zu kommen, vielmehr ist Wissen und Kompetenz der entscheidende Faktor der viel wichtiger als Kohle ist. Magath hat das ja beispielsweise in Wolfsburg annersrum bewiesen, nur mit Geld um sich schmeißen reicht nicht für sportliche Erfolge.
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stimmt alles nur bedingt. Dortmund hätte nach den Richtlinien der DFL niemals die Lizenz bekommen dürfen und haben dann dennoch Barrios geholt indem sie schlichtweg mehr Geld geboten haben als die Konkurrenz.

Das ändert nix daran, dass wir vollkommen selbstverschuldet da stehen, wo wir stehen. Aber Dortmund ist nur durch Zutun der Fußballgremien gerettet worden und konnte sich aus der sportlichen Misere allein dadurch befreien, dass eben nicht eingegriffen worden ist
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Ein Abstieg,gerade nun,wo Fernsehgelder neu tariert werden,ist eine Katastrophe.
Das sind Jahre,die es uns zurückwirft.
Zumal die finanzielle Basis beim letzten Abstieg besser war,ein Aufstie wohl nur mit finanziellem Risiko recht sicher wäre.Was ist aber denn sicher im Fussball.
Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...
Das ist nicht minder eine Katastrophe und gemessen an dem betriebenen Aufwand ein Desaster.
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Ein Abstieg,gerade nun,wo Fernsehgelder neu tariert werden,ist eine Katastrophe.
Das sind Jahre,die es uns zurückwirft.
Zumal die finanzielle Basis beim letzten Abstieg besser war,ein Aufstie wohl nur mit finanziellem Risiko recht sicher wäre.Was ist aber denn sicher im Fussball.
Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...
Das ist nicht minder eine Katastrophe und gemessen an dem betriebenen Aufwand ein Desaster.
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DelmeSGE schrieb:

Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...

... und Mainz auf dem Sprung nach oben.
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DelmeSGE schrieb:

Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...

... und Mainz auf dem Sprung nach oben.
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Adler_Steigflug schrieb:  


DelmeSGE schrieb:
Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...


... und Mainz auf dem Sprung nach oben.

Das hat alles handfeste und hausgemachte Gründe, Emotion hin oder her.
Mir gefällt das auch nicht, aber ich muß die Realitäten anerkennen.
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Ein Abstieg,gerade nun,wo Fernsehgelder neu tariert werden,ist eine Katastrophe.
Das sind Jahre,die es uns zurückwirft.
Zumal die finanzielle Basis beim letzten Abstieg besser war,ein Aufstie wohl nur mit finanziellem Risiko recht sicher wäre.Was ist aber denn sicher im Fussball.
Ganz zu schweigen vom emtionalen Aspekt..
Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...
Das ist nicht minder eine Katastrophe und gemessen an dem betriebenen Aufwand ein Desaster.
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DelmeSGE schrieb:

Die Nummer 2 in Hessen hinter Darmstadt...

.....und nur noch Nummer 3 im Rhein-Main-Gebiet


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