Ich habe das wertfrei gemeint. Und natürlich ersetzt der Stadionbesuch nie das bloße Anschauen des Spiels.
Und dass jeder verschiedene Kriterien hat, was für ihn das Erlebnis Stadionbesuch ausmacht, das gibt es in der von dir beschriebenen Form, in den wie ihn Ultas und Co für sich definieren und natürlich in zahllosen Schattierungen.
So wie du die Dauergesänge nicht magst, mag ich mir nicht die überwiegende Atmosphäre der 70er/80er und frühen 90er zurückwünschen. Was im Umkehrschluss nicht heißt, dass ich immer alles toll finde, so wie es derzeit ist. Diese "früher war alles besser"-Mentalität ist nicht die meine. Und auch ich gehe seit mehr als 40 Jahren zu Eintracht, ich kann das schon ganz gut vergleichen.
Und dass jeder verschiedene Kriterien hat, was für ihn das Erlebnis Stadionbesuch ausmacht, das gibt es in der von dir beschriebenen Form, in den wie ihn Ultas und Co für sich definieren und natürlich in zahllosen Schattierungen.
Reggae, das ist vollkommen richtig so und das akzeptiere auch ich. Es ist lediglich eine Frage des Ausmaßes.
Gegen den Dauersingsang, der ja auch - wie du richtig schreibst - ein Ausdruck dessen ist, wie man sich als Fan/Zuschauer definiert, hab ich eigentlich gar nichts. Ich hab nur den Eindruck, in den letzten Jahren hat das eine derartige Dominanz entwickelt, dass es das, was tobago so schön beschreibt, erstickt, abtötet, niedermacht. Wenn eben eigentlich das ganze Stadion aufstehen und schreien müsste, weil der gegnerische Spieler den Ball im Abseits aufgenommen hat und alleine aufs Tor zuläuft, was der Blinde mit der Fahne eben übersehen hat, sind die, die am lautesten sind, gerade mit irgendeiner Dauerschleife beschäftigt. Nur so als Beispiel.
Und es ist auch eine Frage des "Wie". Wie schön, ansteckend und stimmungsvoll ein Dauersingsang sein kann, hat man wunderbar bei den Iren am Dienstag gesehen. Was dagegen aus unserer Kurve kommt ist schon fast bemitleidenswert. Das "Schieß noch ein Tor" kann wegen der tiefen Tonlage nur gebrummt werden. Gebrummt! Da dreht sich einem alles um. Ganz abgesehen davon, dass "aus der Liebe zu dir" nicht nur langweilig und überzogen pathetisch, sondern angesichts der laufenden Strafen für die Eintracht auch ein Anachronismus erster Güte ist.
Zudem frage ich mich immer - obwohl mich das gar nichts angeht - wie man eine Mannschaft im Spiel richtig anfeuern will, wenn man hinter einer Fahne steht und eigentlich fast nichts vom Spiel mitbekommt. Aber das nur am Rande.
Wir müssen das auch gar nicht weiterdiskutieren - mir ging es nur darum, meinen derzeitigen Überdruss vom "Stadionerlebnis" kurz zu erläutern.
Ich habe das wertfrei gemeint. Und natürlich ersetzt der Stadionbesuch nie das bloße Anschauen des Spiels.
Und dass jeder verschiedene Kriterien hat, was für ihn das Erlebnis Stadionbesuch ausmacht, das gibt es in der von dir beschriebenen Form, in den wie ihn Ultas und Co für sich definieren und natürlich in zahllosen Schattierungen.
So wie du die Dauergesänge nicht magst, mag ich mir nicht die überwiegende Atmosphäre der 70er/80er und frühen 90er zurückwünschen. Was im Umkehrschluss nicht heißt, dass ich immer alles toll finde, so wie es derzeit ist. Diese "früher war alles besser"-Mentalität ist nicht die meine. Und auch ich gehe seit mehr als 40 Jahren zu Eintracht, ich kann das schon ganz gut vergleichen.
So wie du die Dauergesänge nicht magst, mag ich mir nicht die überwiegende Atmosphäre der 70er/80er und frühen 90er zurückwünschen.
Ach so ist es gar nicht, ich bin nicht prinzipiell gegen das Gesinge. Was mir stinkt ist der Bohai der (vor Allem auch hier) darum gemacht wird und die Verherrlichung der geführten Stimmungsmache als wichtigster Teil des Spiels und des Erlebnisses Fussball. Was mich hier stört sind genau die Fragen die ich aufgezählt habe, als ob es einen Wettstreit darum gibt wer der bessere Supportgeber im Stadion ist, die Geführten oder die Spontanen und das immer schon wohlwissend, dass nach dem Spiel die Spontanen es nicht geschafft haben. Daraus wird dann eine Diskussion für vorher und nachher gebastelt, immer wieder und in immer gleichen Schleifen. Das ist vollkommen sinnfrei und hat mit Fussball im eigentlichen nichts zu tun. Fussball ist wenn viele Leute hingehen und ihre Mannschaft schauen und anfeuern und das auf verschiedenste Art und Weise, je nach Typ. Was bei uns über die Jahre passiert ist (und überall anders auch) ist geführte Anfeuerung und ein Wettstreit der Choreos der Fans verschiedener Mannschaften, angeführt von einer Gruppe die sich gegen die Eventisierung des Fussball richtet und das in Form eines eigenen Events.
Auch hier gilt, sich selbst nicht so wichtig nehmen würde allen helfen, das geht aber vielen ab. Es ist aus meiner ureigensten Sicht ganz einfach. Ob Singsang oder Choreo, es ist nett wenn es da ist und wenn es nicht da ist dann ist es auch OK, es ist nicht das wichtigste. Das reine Gefühl der Atmosphäre aber (wie im vorigen Post beschrieben) ist Fussball pur, ist das weg dann brauche ich nicht mehr ins Stadion gehen.
als Jugendlicher in den 80 er war man "heiss wie Frittenfrett" auf das Bayern Spiel -damals noch auf Augenhöhe, heutzutage gibt es gelegentlich noch Überraschungen bei solchen Spielen- mittlerweile ist da man weniger uffgeregt.... an den arroganten Bayern Fan in einer Heddernheimer Kneipe letzte Saison, der immer gesagt hatte "das wird noch mit dem Sieg ich sags euch", werde ich mich aber noch lange erinnern und an mein Unentschieden grinsen danach auch.
als Jugendlicher in den 80 er war man "heiss wie Frittenfrett" auf das Bayern Spiel -damals noch auf Augenhöhe, heutzutage gibt es gelegentlich noch Überraschungen bei solchen Spielen- mittlerweile ist da man weniger uffgeregt.... an den arroganten Bayern Fan in einer Heddernheimer Kneipe letzte Saison, der immer gesagt hatte "das wird noch mit dem Sieg ich sags euch", werde ich mich aber noch lange erinnern und an mein Unentschieden grinsen danach auch.
In den 90ern, Anfang 00er war das auch so. Da hatten wir in der Stammkneipe auch ein paar ganz helle Batzis, die haben immer Sa. in dem Laden gehangen und haben sich das Spiel ihrer Truppe auf Premiere angeschaut. Nach dem Spiel hatten die ziemlich oft ne große Fresse. Allerdings war auch mal monatelang Ruhe, wenn die SGE doch was geholt hat.
Basaltkopp schrieb:
Geht außer mir eigentlich sonst noch jemand ins Stadion, weil er das Spiel sehen will?
als Jugendlicher in den 80 er war man "heiss wie Frittenfrett" auf das Bayern Spiel -damals noch auf Augenhöhe, heutzutage gibt es gelegentlich noch Überraschungen bei solchen Spielen- mittlerweile ist da man weniger uffgeregt.... an den arroganten Bayern Fan in einer Heddernheimer Kneipe letzte Saison, der immer gesagt hatte "das wird noch mit dem Sieg ich sags euch", werde ich mich aber noch lange erinnern und an mein Unentschieden grinsen danach auch.
Und Leute, die nur wegen des Spiels an sich ins Stadion gehen, das Gesinge, die hohen Preise, das beschissene Wetter, ggf. eine weite Anfahrt und vielerlei mehr Entbehrungen auf sich nehmen, die könnten nur das Spiel wesentlich preisgünstiger, bequemer und ohne Gesinge im Fernsehen beobachten, denke ich mir. Und das meine ich nicht böse, sondern ganz wertfrei.
Und Leute, die nur wegen des Spiels an sich ins Stadion gehen, das Gesinge, die hohen Preise, das beschissene Wetter, ggf. eine weite Anfahrt und vielerlei mehr Entbehrungen auf sich nehmen, die könnten nur das Spiel wesentlich preisgünstiger, bequemer und ohne Gesinge im Fernsehen beobachten, denke ich mir. Und das meine ich nicht böse, sondern ganz wertfrei.
Ironie?
Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen? Verstehe ich das so richtig? Mal abgesehen davon, dass man das geschehen auf dem Rasen am Besten im Stadion verfolgen kann, weil man dort einen einmaligen Gesamtüberblick hat und nicht nur den im Fernsehen gezeigten Ausschnitt, macht mich diese Aussage sprachlos. Sind wir wirklich schon soweit, dass das drumherum wichtiger als das Spiel ist? Solche Aussagen sind mehr als enttäuschend. Gerade auch von Fans wie Dir die schon ewig dabei sind. Verstehe ich ehrlich gesagt null.
Ich weiß, es gehört hier nicht rein, aber ich kopiere mal den Text, den ich in den Thread zur neuen App geschrieben habe. Da liest ja leider kaum einer.
"Super gemacht. Da waren wieder absolute Nichtskönner am Werk. Die alte App kastriert und die neue stürzt seit dem Update jedesmal direkt beim Start ab. Das nenne ich mal Kundenbindung. Geht genauso erfolgreich los, wie der Start der Forensoftware."
Bin ziemlich angefressen. Wie kann man so dilettantisch arbeiten? Nehmt euch doch bitte mal ein Beispiel an unserem Trainerstab, dann könnt ihr mal lernen, wie man professionell arbeitet. Manchmal glaube ich, die machen das bei der Eintracht absichtlich. So nun hab ich meinen Frust abgelassen.
Und Leute, die nur wegen des Spiels an sich ins Stadion gehen, das Gesinge, die hohen Preise, das beschissene Wetter, ggf. eine weite Anfahrt und vielerlei mehr Entbehrungen auf sich nehmen, die könnten nur das Spiel wesentlich preisgünstiger, bequemer und ohne Gesinge im Fernsehen beobachten, denke ich mir. Und das meine ich nicht böse, sondern ganz wertfrei.
Ironie?
Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen? Verstehe ich das so richtig? Mal abgesehen davon, dass man das geschehen auf dem Rasen am Besten im Stadion verfolgen kann, weil man dort einen einmaligen Gesamtüberblick hat und nicht nur den im Fernsehen gezeigten Ausschnitt, macht mich diese Aussage sprachlos. Sind wir wirklich schon soweit, dass das drumherum wichtiger als das Spiel ist? Solche Aussagen sind mehr als enttäuschend. Gerade auch von Fans wie Dir die schon ewig dabei sind. Verstehe ich ehrlich gesagt null.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
Ich weiß, es gehört hier nicht rein, aber ich kopiere mal den Text, den ich in den Thread zur neuen App geschrieben habe. Da liest ja leider kaum einer.
"Super gemacht. Da waren wieder absolute Nichtskönner am Werk. Die alte App kastriert und die neue stürzt seit dem Update jedesmal direkt beim Start ab. Das nenne ich mal Kundenbindung. Geht genauso erfolgreich los, wie der Start der Forensoftware."
Bin ziemlich angefressen. Wie kann man so dilettantisch arbeiten? Nehmt euch doch bitte mal ein Beispiel an unserem Trainerstab, dann könnt ihr mal lernen, wie man professionell arbeitet. Manchmal glaube ich, die machen das bei der Eintracht absichtlich. So nun hab ich meinen Frust abgelassen.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
Nein, ich verstehe nur nicht, dass sie diese Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Das ist alles.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
Nein, ich verstehe nur nicht, dass sie diese Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Das ist alles.
sgevolker schrieb: Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen?
Das habe ich nicht ein mal irgendwo geschrieben.
Das ist doch Deine Empfehlung in Beitrag Nr. 41 an Leute die nur wegen des Spiels ins Stadion gehen? Steht zumindst da recht eindeutig so. Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
Nein, ich verstehe nur nicht, dass sie diese Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Das ist alles.
Und natürlich ersetzt der Stadionbesuch nie das bloße Anschauen des Spiels.
Und dass jeder verschiedene Kriterien hat, was für ihn das Erlebnis Stadionbesuch ausmacht, das gibt es in der von dir beschriebenen Form, in den wie ihn Ultas und Co für sich definieren und natürlich in zahllosen Schattierungen.
So wie du die Dauergesänge nicht magst, mag ich mir nicht die überwiegende Atmosphäre der 70er/80er und frühen 90er zurückwünschen.
Was im Umkehrschluss nicht heißt, dass ich immer alles toll finde, so wie es derzeit ist.
Diese "früher war alles besser"-Mentalität ist nicht die meine.
Und auch ich gehe seit mehr als 40 Jahren zu Eintracht, ich kann das schon ganz gut vergleichen.
Gegen den Dauersingsang, der ja auch - wie du richtig schreibst - ein Ausdruck dessen ist, wie man sich als Fan/Zuschauer definiert, hab ich eigentlich gar nichts. Ich hab nur den Eindruck, in den letzten Jahren hat das eine derartige Dominanz entwickelt, dass es das, was tobago so schön beschreibt, erstickt, abtötet, niedermacht. Wenn eben eigentlich das ganze Stadion aufstehen und schreien müsste, weil der gegnerische Spieler den Ball im Abseits aufgenommen hat und alleine aufs Tor zuläuft, was der Blinde mit der Fahne eben übersehen hat, sind die, die am lautesten sind, gerade mit irgendeiner Dauerschleife beschäftigt. Nur so als Beispiel.
Und es ist auch eine Frage des "Wie". Wie schön, ansteckend und stimmungsvoll ein Dauersingsang sein kann, hat man wunderbar bei den Iren am Dienstag gesehen. Was dagegen aus unserer Kurve kommt ist schon fast bemitleidenswert. Das "Schieß noch ein Tor" kann wegen der tiefen Tonlage nur gebrummt werden. Gebrummt! Da dreht sich einem alles um. Ganz abgesehen davon, dass "aus der Liebe zu dir" nicht nur langweilig und überzogen pathetisch, sondern angesichts der laufenden Strafen für die Eintracht auch ein Anachronismus erster Güte ist.
Zudem frage ich mich immer - obwohl mich das gar nichts angeht - wie man eine Mannschaft im Spiel richtig anfeuern will, wenn man hinter einer Fahne steht und eigentlich fast nichts vom Spiel mitbekommt. Aber das nur am Rande.
Wir müssen das auch gar nicht weiterdiskutieren - mir ging es nur darum, meinen derzeitigen Überdruss vom "Stadionerlebnis" kurz zu erläutern.
Und natürlich ersetzt der Stadionbesuch nie das bloße Anschauen des Spiels.
Und dass jeder verschiedene Kriterien hat, was für ihn das Erlebnis Stadionbesuch ausmacht, das gibt es in der von dir beschriebenen Form, in den wie ihn Ultas und Co für sich definieren und natürlich in zahllosen Schattierungen.
So wie du die Dauergesänge nicht magst, mag ich mir nicht die überwiegende Atmosphäre der 70er/80er und frühen 90er zurückwünschen.
Was im Umkehrschluss nicht heißt, dass ich immer alles toll finde, so wie es derzeit ist.
Diese "früher war alles besser"-Mentalität ist nicht die meine.
Und auch ich gehe seit mehr als 40 Jahren zu Eintracht, ich kann das schon ganz gut vergleichen.
Auch hier gilt, sich selbst nicht so wichtig nehmen würde allen helfen, das geht aber vielen ab. Es ist aus meiner ureigensten Sicht ganz einfach. Ob Singsang oder Choreo, es ist nett wenn es da ist und wenn es nicht da ist dann ist es auch OK, es ist nicht das wichtigste. Das reine Gefühl der Atmosphäre aber (wie im vorigen Post beschrieben) ist Fussball pur, ist das weg dann brauche ich nicht mehr ins Stadion gehen.
Gruß
tobago
an den arroganten Bayern Fan in einer Heddernheimer Kneipe letzte Saison, der immer gesagt hatte "das wird noch mit dem Sieg ich sags euch", werde ich mich aber noch lange erinnern und an mein Unentschieden grinsen danach auch.
+1
an den arroganten Bayern Fan in einer Heddernheimer Kneipe letzte Saison, der immer gesagt hatte "das wird noch mit dem Sieg ich sags euch", werde ich mich aber noch lange erinnern und an mein Unentschieden grinsen danach auch.
Und Leute, die nur wegen des Spiels an sich ins Stadion gehen, das Gesinge, die hohen Preise, das beschissene Wetter, ggf. eine weite Anfahrt und vielerlei mehr Entbehrungen auf sich nehmen, die könnten nur das Spiel wesentlich preisgünstiger, bequemer und ohne Gesinge im Fernsehen beobachten, denke ich mir.
Und das meine ich nicht böse, sondern ganz wertfrei.
Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen? Verstehe ich das so richtig? Mal abgesehen davon, dass man das geschehen auf dem Rasen am Besten im Stadion verfolgen kann, weil man dort einen einmaligen Gesamtüberblick hat und nicht nur den im Fernsehen gezeigten Ausschnitt, macht mich diese Aussage sprachlos. Sind wir wirklich schon soweit, dass das drumherum wichtiger als das Spiel ist? Solche Aussagen sind mehr als enttäuschend. Gerade auch von Fans wie Dir die schon ewig dabei sind. Verstehe ich ehrlich gesagt null.
"Super gemacht. Da waren wieder absolute Nichtskönner am Werk. Die alte App kastriert und die neue stürzt seit dem Update jedesmal direkt beim Start ab. Das nenne ich mal Kundenbindung. Geht genauso erfolgreich los, wie der Start der Forensoftware."
Bin ziemlich angefressen. Wie kann man so dilettantisch arbeiten? Nehmt euch doch bitte mal ein Beispiel an unserem Trainerstab, dann könnt ihr mal lernen, wie man professionell arbeitet. Manchmal glaube ich, die machen das bei der Eintracht absichtlich. So nun hab ich meinen Frust abgelassen.
Leute die wegen des Spiels ins Stadion gehen sollen lieber zu hause bleiben und am Fernseher schauen? Verstehe ich das so richtig? Mal abgesehen davon, dass man das geschehen auf dem Rasen am Besten im Stadion verfolgen kann, weil man dort einen einmaligen Gesamtüberblick hat und nicht nur den im Fernsehen gezeigten Ausschnitt, macht mich diese Aussage sprachlos. Sind wir wirklich schon soweit, dass das drumherum wichtiger als das Spiel ist? Solche Aussagen sind mehr als enttäuschend. Gerade auch von Fans wie Dir die schon ewig dabei sind. Verstehe ich ehrlich gesagt null.
"Super gemacht. Da waren wieder absolute Nichtskönner am Werk. Die alte App kastriert und die neue stürzt seit dem Update jedesmal direkt beim Start ab. Das nenne ich mal Kundenbindung. Geht genauso erfolgreich los, wie der Start der Forensoftware."
Bin ziemlich angefressen. Wie kann man so dilettantisch arbeiten? Nehmt euch doch bitte mal ein Beispiel an unserem Trainerstab, dann könnt ihr mal lernen, wie man professionell arbeitet. Manchmal glaube ich, die machen das bei der Eintracht absichtlich. So nun hab ich meinen Frust abgelassen.