Neuer Vertrag Alex Meier - Online Petition mit Freibier:-)

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Generell sollten wir vielleicht aber die Meier-Diskussion auf den Diskussionsthread verlagern. Auch ich habe mich da jetzt bisschen wegtreiben lassen.

https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/130657

Dieser Thread drehte sich ja vornehmlich um die Online-Petition und ein bisschen noch um die Demo.
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Bruno_P schrieb:

Langsam ists gut.

Ich denke das ist genau der richtige Wortlaut um diese leidige Diskussion nun in beide Richtungen zu beenden.

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So. Ich habe mal grob die meisten Beiträge von heute in den Diskussionsthread verschoben. Hier sollte es vorrangig um die Petition gehen und alles weitere bitte ich entsprechend im anderen Thread zu diskutieren.
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So. Ich habe mal grob die meisten Beiträge von heute in den Diskussionsthread verschoben. Hier sollte es vorrangig um die Petition gehen und alles weitere bitte ich entsprechend im anderen Thread zu diskutieren.
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Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

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Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

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In den Medien wurde doch x-mal dazu Stellung bezogen. Ich finde nicht, dass man da noch jedem persönlich antworten muss. Mal abgesehen, dass man wahrscheinlich total genervt von dem Quatsch ist.
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Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

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So lieber Konsti,

da du ja nun umfänglich geschrieben hast, lass mich einfach ganz kurz rückmelden, dass das was Du schreibst schlicht und einfach Bullshit ist.

Wenn du hier rum opferst, dass dich niemand im Verein und AG hört, dann ist das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Ohne Quatsch.

Ich habe im Sommer, wie andere Forums-User auch -  an einer Veranstaltung des AG-Vorstandes teilgenommen, wo es keine großen Hürden gab, um daran teilzunehmen. Und ich persönlich hatte noch nicht mal ein großes Interesse an der Meier-Thematik. Aber dort gab es die Gelegenheit, jede Frage zu stellen, auch zu Alex Meier. Und diese Fragen wurden auch gestellt. Von Bobic und Hellmann wurde dort sehr gründlich und sehr ausführlich zu der Meier-Thematik Stellung bezogen und es wurden für alle Anwesenden nachvollziehbar erklärt, wie das Ding gelaufen ist. Von einem "eiskalten Abservieren" kann mitnichten die Rede sein. Es wäre ein leichtes für Dich gewesen, lieber Konsti, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, wenn sogar ein Deppi wie  ich das hinbekommt. Dort hättest du all deinen Quatsch vorbringen können und man hätte dir sogar zugehört und geantwortet!

Also gebare dich hier bitte nicht als Opfer eines Vereins oder einer AG, der bzw. die den Kontakt zur Basis verloren hat und der für Fan-Belange nicht erreichbar ist. Du machst dich dabei nur lächerlich.
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Zwar Danke für die Rückmeldung, aber persönlich wäre ich als Hellmann oder Vereinsoffizieller einfach genervt und würde auch nicht mehr reagieren. Nachdem, was man so gehört hat in den Wochen und Monaten danach empfinde ich ohnehin diese einseitige Pro-Meier-Haltung für noch fragwürdiger. Allein die Erinnerung an die Kommentare hier, dass Meier locker einen Verein in der ersten Liga findet und uns dann abschießt... die stoßen mir heute noch auf. Ich finde zwar immer noch, dass nicht alles optimal gelaufen ist in der Kommunikation nach außen (von beiden Seiten), aber die sportlichen Gründe damals für die Entscheidung sind m.E. eher bestätigt worden.

Naja. Hoffentlich entscheidet sich Alex endlich für eines der Angebote...
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Whä whä whä.... geh schlafen Meier Groupie und hol dir ne Dauerkarte in Uerdingen oder sonst wo...
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Ich persönlich hoffe, dass es dir gelingt dein zweifelsohne großes Engagement irgendwann für irgend ne relevante Sache aufzubringen.
Btw: Mir würdest du als AG-Vertreter einfach nur übelst auf den Sack gehen. Und ich würde einen Teufel tun, dein generve auch noch mit Beachtung anzustacheln!
Sorry für die klaren Worte, aber was du da abziehst ist echt jenseits.
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Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

#
Langweilig, albern, dämlich
#
Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

#
Konsti6583 schrieb:

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Mit einer solchen Aussage triffst Du halt viele mitten ins Herz. Sich einerseits über die Plastik-Klubs aufregen, aber andererseits alle eigenen Machenschaften zum Wohle der Finanzen gutheissen.

Trotzdem muss ich sagen, dass Dein rhetorisch und in Sachen Rechtschreibung sehr gut verfasster Beitrag im Prinzip nur reine Zeitverschwendung war. Bist Du so naiv und hast tatsächlich geglaubt, dass DIr nach der mickrig verlaufenen "AM-Petition" noch irgendjemand von den Offiziellen antwortet?
#
Werde morgen eine Petition "Pro Grabowski" ins Leben rufen und hoffe auf zahlreiche Unterstützer.
#
60.000 Mitglieder und keine 5.000 Unterschriften trotz möglicher Mehrfachunterzeichner. Ich sehe keine Grundlage für eine Beschäftigung mit diesem Mumpitz.

Zumal Alex Meier bislang auch keinen anderen Club auf hohem europäischen Niveau gefunden hat, der seine Dienste benötigt. Unsere sportliche Leitung muss sich bestätigt fühlen.
#
60.000 Mitglieder und keine 5.000 Unterschriften trotz möglicher Mehrfachunterzeichner. Ich sehe keine Grundlage für eine Beschäftigung mit diesem Mumpitz.

Zumal Alex Meier bislang auch keinen anderen Club auf hohem europäischen Niveau gefunden hat, der seine Dienste benötigt. Unsere sportliche Leitung muss sich bestätigt fühlen.
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Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Muss zugeben, daß ich selbst wochenlang ein Verfechter von AMFG war. Aber das Desinteresse der kompletten 1. und 2. Liga an ihm, lässt mich schon zweifeln.
#
Ich bin auch der Meinung, dass damit alles gesagt ist. Das Thema wurde doch wirklich hoch und runter diskutiert und am Ende hat man eben eine sportliche Entscheidung getroffen. Die jüngsten Entwicklungen geben dem Verein meiner bescheidenen Meinung nach auch recht, es kommt ja nicht von ungefähr, dass der Lange noch nirgendwo untergekommen ist. Das Thema sollte durch sein und ganz ehrlich, ich kann die Verantwortlichen gut verstehen, irgendwann ist genug Stellung bezogen und es ist dann nur noch nervig.
#
Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

#

Guten Morgen,
ich kann und möchte nicht auf den gesamten Beitrag eingehen, nur zu einem Punkt habe ich eine - bereits erwähnte - Antwort. Du fragst
Konsti6583 schrieb:

Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

nun, wenn ich das nicht komplett falsch verstanden habe, dann wird es auch in Zukunft gelegentliche Treffen mit Offiziellen geben, vor und während diesen Treffen werden Fans gefragt, was sie bewegt.
Da kann man sich ganz unkompliziert anmelden.  Zuletzt fand ein Treffen am 07.August diesen Jahres statt, mit Axel Hellmann und Fredi Bobic, hier nachzulesen.
Warum genau warst du eigentlich nicht da? Sogar ich habe es dort hin geschafft.

Siehst du es sind solche Kleinigkeiten, die den offensichtlichen Aufwand den du betreibst irgendwie unverhältnismäßig erscheinen lassen. Es wäre so einfach geswesen sich anzumelden, hinzugehen und zu fragen. Womöglich hättest du sogar die (zuvor bereinigten) Unterschriften übergeben können.

Und vielleicht - nur ganz vielleicht - wäre es sogar so gekommen, dass du Einblicke erhalten hättest, die dich dein Tun überdenken, eine neue Sicht auf die Dinge gewinnen ließen. Nur vielleicht.

Unsere Vereinsführung hat ein offenes Ohr für die Fans, ich weiß nicht ob es andere Bundesliga-Vereine gibt bei denen solche Treffen stattfinden. Zu behaupten, die Interessen und Wünsche der Fans würden nicht adäquat berücksichtigt ist  - mit Verlaub - Kokolores.

Und ja, so ein bisschen wirtschaftlich arbeiten und erfolgreich sein muss auch Eintracht Frankfurt. Tradition hin oder her, denn sonst wird es nix mit Europa, dann fahren wir nach Baunatal.
#
So lieber Konsti,

da du ja nun umfänglich geschrieben hast, lass mich einfach ganz kurz rückmelden, dass das was Du schreibst schlicht und einfach Bullshit ist.

Wenn du hier rum opferst, dass dich niemand im Verein und AG hört, dann ist das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Ohne Quatsch.

Ich habe im Sommer, wie andere Forums-User auch -  an einer Veranstaltung des AG-Vorstandes teilgenommen, wo es keine großen Hürden gab, um daran teilzunehmen. Und ich persönlich hatte noch nicht mal ein großes Interesse an der Meier-Thematik. Aber dort gab es die Gelegenheit, jede Frage zu stellen, auch zu Alex Meier. Und diese Fragen wurden auch gestellt. Von Bobic und Hellmann wurde dort sehr gründlich und sehr ausführlich zu der Meier-Thematik Stellung bezogen und es wurden für alle Anwesenden nachvollziehbar erklärt, wie das Ding gelaufen ist. Von einem "eiskalten Abservieren" kann mitnichten die Rede sein. Es wäre ein leichtes für Dich gewesen, lieber Konsti, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, wenn sogar ein Deppi wie  ich das hinbekommt. Dort hättest du all deinen Quatsch vorbringen können und man hätte dir sogar zugehört und geantwortet!

Also gebare dich hier bitte nicht als Opfer eines Vereins oder einer AG, der bzw. die den Kontakt zur Basis verloren hat und der für Fan-Belange nicht erreichbar ist. Du machst dich dabei nur lächerlich.
#
ich möchte Kollegen Brodowin ausdrücklich recht geben. Bei dem besagten Vorstandstreffen im August diesen Jahres waren Herr Hellmann und Herr Bobic anwesend. Herr Bobic hat gleich am Anfang gesagt: "ihr könnt mich alles fragen".
Ich habe -losgelöst davon, dass mich das Thema "Meier" emotional nicht extrem beschäftigt hat- in der Runde dann Herrn Bobic gefragt, wie genau der Ablauf /Kommunikation mit Alex Meier und seinen Beratern war. Er hat dazu sachlich und ausführlich Stellung bezogen. Da es zu dem Forumstreffen noch ein Protokoll kommen wird, verzichte ich darauf einzugehen was Bobic genau gesagt hat.
Ich finde es reicht jetzt langsam, permanent den Vorstand in der Sache anzugehen.
#
Oh man... Wollen wir vielleicht noch ein paar Spendenaktionen ins Leben rufen, damit der arme Alex wenigstens was zu essen auf dem Tisch hat?

Und die armen gemobbten Spieler, die nach der TG2 keine Chance mehr bekommen, so wie Fabian und Falette, ich hoffe die sind psychologisch jetzt noch in Ordnung.

Ganz ehrlich: ich würde nen Teufel tun und dir auf deine 50 Anrufe und WhatsApp Nachrichten auch noch antworten, du Nervensäge. Hättest du dein Engagement nicht in eine Sache und in Menschen stecken können, die es wirklich nötig gehabt hätten? Als nächstes kettest du dich noch am Tor zum Waldstadion an und begibst dich in Hungerstreik.
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Hallo zusammen,

nachfolgend meine Erfahrung mit dem Verein / AG hinsichtlich der Petition von Alex Meier. Unabhängig davon, wie man zu der Personalie steht, kann sich jeder ein eigene Meinung bilden, inwiefern das ein respektvoller Umgang mit Fans / Vereinsmitgliedern ist.

VG,
Konstantin  




Liebe Eintracht-Fans,

nachdem einige Monate vergangen sind, möchte ich Euch über den Stand der Petition informieren:
Da bei den drei Online-Petitionen 4.641 Stimmen (hier mag es Doppelzählungen geben) eingegangen sind, war es mir ein Anliegen tätig zu werden, so dass ich die folgenden Aktivitäten unternommen habe:
• Rede bei der Demo zum Verbleib von Alex Meier
• Postalische Schreiben an Vertreter von Verein und Fußball AG:
  1. Fredi Bobic (Vorstand Fußball AG)
  2. Axel Hellmann (Vorstand Fußball AG)
  3. Oliver Frankenbach (Vorstand Fußball AG)
  4. Peter Fischer (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Vereinspräsident)
  5. Wolfgang Steubing (Aufsichtsratsvorsitzender Fußball AG)
  6. Adolf Hütter (Trainer Fußball AG)
• Im Anschluss regelmäßige Anrufe (mindestens 50mal!!!) und Emails an die Geschäftsstelle der AG und des
       Vereins, um mich über den Stand unseres Anliegens zu informieren bzw. mit einem relevanten Ansprechpartner
       ins Gespräch zu kommen  

Mein primäres Ziel war die Übergabe Eurer Stimmen an einen Vertreter der AG / des Vereins zur:
  1. Erneuerung der Forderung hinsichtlich eines neuen, leistungsbezogenen Vertrags
  2. Ausdruck des Unmuts über die Entscheidung der AG
  3. Ausdruck des Unmuts über die Art und Weise hinsichtlich der Entscheidung und Kommunikation seitens der AG
       (u.a. Kommunikation als „einvernehmliche“ Trennung per simpler Pressemitteilung)
  4. Erinnerung der Vereins- sowie AG-Funktionäre, dass das Interesse von Vereinsmitgliedern und Fans im
       Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit stehen sollte  

Sollte eine Übergabe der Stimmen nicht möglich sein, so war meine Mindestforderung, zumindest eine postalische Antwort zu erhalten.

Nachfolgend und auszugsweise meine gemachten Erfahrungen:
 • Eintracht Frankfurt Fußball AG:
  o Ich erhielt keine einzige postalische Rückmeldung
  o Es gab keine Möglichkeit, an einen relevanten Ansprechpartner durchgestellt zu werden
  o Den Bitten um Rückruf wurde – trotz anderer Aussagen – nie entsprochen
  o Zahlreiche Ausreden ohne zählbares Ergebnis, bspw.:
        „Die Schreiben seien nicht angekommen“ – ich habe sie dann per Einschreiben verschickt, auch dann keine
       Reaktion
        „XY sei heute nicht im Haus, versuchen sie es morgen nochmal“ – auch dann nicht zu erreichen
  o Letztlich erhielt ich im Wesentlichen nur die telefonische Auskunft einer Dame, dass entschieden wurde, dass ich
       keine Rückmeldung erhalten würde

  • Eintracht Frankfurt e.V.:
   o Aufgrund der obigen Erlebnisse mit der AG, habe ich mich an den Verein gewendet und dort zum Ausdruck
      gebracht, dass dies aus meiner Sicht kein Umgang mit Vereinsmitgliedern / Fans sei und dies nicht im Sinne des
      Vereins sein dürfte; zudem bat ich um eine vermittelnde Rolle durch Vereinsfunktionäre  
   o Ich erhielt zumindest eine freundliche aber inhaltlich ablehnende Email von Herrn Burkert (Mitglied des
      Aufsichtsrats des Vereins) mit den folgenden Aussagen:
       Verein und AG seien personell und wirtschaftlich völlig getrennte Organisationen; von daher sei
       ausschließlich der Vorstand der AG verantwortlich und der Vereinspräsident könne hier nicht weiterhelfen
       Auch der Ehrenrat könne hier nichts unternehmen, da eine Zuständigkeit für den Profifußball nicht gegeben
      sei
       Er müsse mich bitten, mich weiterhin an die Eintracht Frankfurt Fußball AG zu wenden
    o Über private Kontakte erhielt ich die Handynummer von Herrn Fischer; er versprach mir, sich bei Herrn Hellmann      
       hinsichtlich einer Petitionsübergabe zu erkundigen und mir bis zum Wochenende des Dortmund-Spiels
       Rückmeldung zu geben; hier erhielt ich, auch auf Whatsapp-Nachrichten, keine Reaktion mehr  

Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen – ich stelle mir aber u.a. folgende Fragen:
  • Ist dies ein respektvoller Umgang seitens der AG mit Fans und Vereinsmitgliedern? (Das Verhalten überrascht
  mich insbesondere, da Herr Bobic im Zuge des Kovac-Transfers dem FC Bayern respektlosen Umgang vorgeworfen
  habe)
  • Sollte in einer professionell geführten Organisation nicht jedes Schreiben sachgemäß bearbeitet werden?
  • Wenn Herr Bobic im Kontext der Demo sagt, dass er für Eintracht Frankfurt arbeite, frage ich mich, wie er seine
  Aufgabe genau definiert; wenn Faninteressen sekundär zu sein scheinen, geht es nur um den sportlich/finanziell
  maximalen Erfolg?  
  • Was sagt der Verein dazu? Entspricht obiges Verhalten der AG den Werten eines Traditions- und Sportvereins?
  Nennen könnte man hier auch die sogenannte „Trainingsgruppe 2“ (in einem Unternehmen würden man einen
  solchen Mitarbeiterumgang als Mobbing bezeichnen; sofern die Maßnahme notwendig war, um ein effizientes
  Training zu ermöglichen, so kann man die Kaderplanung und Fähigkeiten des Managements hinterfragen)  
   • Wenn der Verein schon jetzt als aktueller Mehrheitseigentümer so wenig Einfluss auf die AG zu haben scheint,
   wie wird dies erst sein, falls die „50+1“-Regel fallen sollte?
   • Wie wird in Zukunft sichergestellt werden, dass Interessen von Fans und Vereinsmitgliedern bei der AG adäquat
   berücksichtigt werden? Welche Überlegungen gibt es hierzu innerhalb der AG und des Vereins?

Meine Schlussfolgerung ist, dass wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen. Solange der Verein die Mehrheit an der AG hält, müsste hierzu die Möglichkeit bestehen – es sollte allerdings jedem Fan zu Denken geben, dass bereits mehr als 30% der AG nicht mehr in unmittelbarem Besitz des Vereins stehen. Hannover 96 sollten als abschreckendes Beispiel dienen.

Mir, wie wohl auch den Meisten von Euch, ist es wichtig, dass wir trotz „AG“ und wirtschaftlicher Überlegungen in erster Linie ein traditioneller Fußballverein sind und bleiben, bei dem zentrale Werte gelebt werden und die Interessen der Mitglieder und Fans im Vordergrund stehen.

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung – auch in Zukunft wäre ich für diese sowie Anmerkungen und Diskussionen dankbar. Viele Grüße,

Konstantin

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Konsti6583 schrieb:

Ich werde daher weiterhin auf eine adäquate Reaktion des Vereins /AG warten und das Thema bei Gelegenheit wieder aufgreifen.

Bitte nicht.
Ansonsten ist auch zum Thema Kommunikation mit dem Vorstand alles gesagt. Man nimmt den Fan bei der Eintracht ernst, sonst würde sich Axel Hellmann nicht bis kurz vor Mitternacht (beim ersten Treffen sogar noch deutlich länger) den Fragen von Usern stellen und auch Fredi Bobic hat sich, obwohl er sehr viel um die Ohren hatte, gut 2 Stunden Zeit genommen.
Wenn Du auf Deine Kontaktversuche keine Resonanz bekommen hast, solltest Du mal darüber nachdenken, woran das liegen könnte.

Konsti6583 schrieb:

wir Fans und Vereinsmitglieder noch mehr den Dialog mit dem Verein / AG hinsichtlich erwähnter Themen einfordern und Handeln kritisch hinterfragen müssen

Ich stelle Dir die Frage auch noch mal:
Wo warst Du, als Du das alles hättest fragen können?


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