Notre-Dame brennt

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Ffm60ziger schrieb:

Das Wort „Trauer“ in Zusammenhang mit dem Brandverlust des christlichen  Gotteshauses zu verwenden, ist ein Hohn für echte Verluste und  echtes Elend und lässt tief in die Seele unserer Gesellschaft blicken.

So ein Satz macht mich einfach nur fassungslos.
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hawischer schrieb:

Ffm60ziger schrieb:

Das Wort „Trauer“ in Zusammenhang mit dem Brandverlust des christlichen  Gotteshauses zu verwenden, ist ein Hohn für echte Verluste und  echtes Elend und lässt tief in die Seele unserer Gesellschaft blicken.

So ein Satz macht mich einfach nur fassungslos.


Das ich mal mit dir einer Meinung bin, für Christen ist dies ein Symbol, und einigen geht es da wirklich zu herzen. Ich zum Beispiel habe auch getrauert, nicht wegen der Christlichen Symbolik, sondern wegen der Historie die verloren gegangen ist, unwiederbringlich zerstört....
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hawischer schrieb:

"Notre-Dame, diese zu Stein geronnene abendländische Kunst und Geschichte, steht im Zentrum des Zentrums einer Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde, wobei die Kathedrale auch für viele Agnostiker und atheistische Franzosen ein wichtiger Teil ihres Lebens ist. Sie steht für französische Exzellenz und Eleganz, für einen hochfliegenden Geist, der zugleich in der Lage ist, Festes, Beständiges zu schaffen."
Man mag das für albern halten, sollte es dennoch respektieren.

Genau damit tue ich mich halt schwer. Man vereinnahmt mal flugs die Leistungen von Menschen für nationale Zwecke. Die "Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde" hat "weiß Gott" ebenso viel Unheil angerichtet wie Großes und Gutes geschaffen. Und natürlich kennt man die "französische Exzellenz und Eleganz" und ihren "hochfliegenden Geist". Man kennt aus Frankreich aber auch anderes.
So wie bei allen anderen Nationen dieser Welt auch. Warum "in Gottes Namen" kann man dieses Nationengedöns nicht einfach mal weglassen?
Bullshit.

Im Übrigen darf ich noch auf den großen Zwiespalt hinweisen, der auch mir innewohnt: die meisten großen Bauwerke dieser Welt sind mit zahllosen Opfern von Menschen errichtet und meist mit Geldern erbaut worden, die dem "Volk" zuvor abgepresst oder auf andere Weise weggenommen worden sind. Auch daran sollte man sich immer erinnern, wenn auch die "Trauer" über Zerstörung oder Verlust noch so groß sein möge. Auf der anderen Seite gäbe es ohne dieses brutale Vorgehen die meisten großen Kulturdenkmäler bedauerlicherweise  nicht.
Ein Zwiespalt, der es gebietet, seinen "Stolz" und erst recht seinen "nationalen Stolz" auf solche Dinge in gewissen Grenzen zu halten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Im Übrigen darf ich noch auf den großen Zwiespalt hinweisen, der auch mir innewohnt: die meisten großen Bauwerke dieser Welt sind mit zahllosen Opfern von Menschen errichtet und meist mit Geldern erbaut worden, die dem "Volk" zuvor abgepresst oder auf andere Weise weggenommen worden sind. Auch daran sollte man sich immer erinnern, wenn auch die "Trauer" über Zerstörung oder Verlust noch so groß sein möge. Auf der anderen Seite gäbe es ohne dieses brutale Vorgehen die meisten großen Kulturdenkmäler bedauerlicherweise  nicht.
Ein Zwiespalt, der es gebietet, seinen "Stolz" und erst recht seinen "nationalen Stolz" auf solche Dinge in gewissen Grenzen zu halten.

Nicht nur Bauwerke. Durch Ausbeutung kam auch der Reichtum der Kirche und diverser Adelshäuser zu Stande. Davon hört man leider nie was wenn man diverse geschichtsträchtige Gebäude besichtigt.
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Ffm60ziger schrieb:

Das Wort „Trauer“ in Zusammenhang mit dem Brandverlust des christlichen  Gotteshauses zu verwenden, ist ein Hohn für echte Verluste und  echtes Elend und lässt tief in die Seele unserer Gesellschaft blicken.

So ein Satz macht mich einfach nur fassungslos.
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vermutlich mehr als unglücklich formuliert
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hawischer schrieb:

"Notre-Dame, diese zu Stein geronnene abendländische Kunst und Geschichte, steht im Zentrum des Zentrums einer Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde, wobei die Kathedrale auch für viele Agnostiker und atheistische Franzosen ein wichtiger Teil ihres Lebens ist. Sie steht für französische Exzellenz und Eleganz, für einen hochfliegenden Geist, der zugleich in der Lage ist, Festes, Beständiges zu schaffen."
Man mag das für albern halten, sollte es dennoch respektieren.

Genau damit tue ich mich halt schwer. Man vereinnahmt mal flugs die Leistungen von Menschen für nationale Zwecke. Die "Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde" hat "weiß Gott" ebenso viel Unheil angerichtet wie Großes und Gutes geschaffen. Und natürlich kennt man die "französische Exzellenz und Eleganz" und ihren "hochfliegenden Geist". Man kennt aus Frankreich aber auch anderes.
So wie bei allen anderen Nationen dieser Welt auch. Warum "in Gottes Namen" kann man dieses Nationengedöns nicht einfach mal weglassen?
Bullshit.

Im Übrigen darf ich noch auf den großen Zwiespalt hinweisen, der auch mir innewohnt: die meisten großen Bauwerke dieser Welt sind mit zahllosen Opfern von Menschen errichtet und meist mit Geldern erbaut worden, die dem "Volk" zuvor abgepresst oder auf andere Weise weggenommen worden sind. Auch daran sollte man sich immer erinnern, wenn auch die "Trauer" über Zerstörung oder Verlust noch so groß sein möge. Auf der anderen Seite gäbe es ohne dieses brutale Vorgehen die meisten großen Kulturdenkmäler bedauerlicherweise  nicht.
Ein Zwiespalt, der es gebietet, seinen "Stolz" und erst recht seinen "nationalen Stolz" auf solche Dinge in gewissen Grenzen zu halten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

hawischer schrieb:

"Notre-Dame, diese zu Stein geronnene abendländische Kunst und Geschichte, steht im Zentrum des Zentrums einer Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde, wobei die Kathedrale auch für viele Agnostiker und atheistische Franzosen ein wichtiger Teil ihres Lebens ist. Sie steht für französische Exzellenz und Eleganz, für einen hochfliegenden Geist, der zugleich in der Lage ist, Festes, Beständiges zu schaffen."
Man mag das für albern halten, sollte es dennoch respektieren.

Genau damit tue ich mich halt schwer. Man vereinnahmt mal flugs die Leistungen von Menschen für nationale Zwecke. Die "Nation, die um König und Kirche herum errichtet wurde" hat "weiß Gott" ebenso viel Unheil angerichtet wie Großes und Gutes geschaffen. Und natürlich kennt man die "französische Exzellenz und Eleganz" und ihren "hochfliegenden Geist". Man kennt aus Frankreich aber auch anderes.
So wie bei allen anderen Nationen dieser Welt auch. Warum "in Gottes Namen" kann man dieses Nationengedöns nicht einfach mal weglassen?
Bullshit.

Im Übrigen darf ich noch auf den großen Zwiespalt hinweisen, der auch mir innewohnt: die meisten großen Bauwerke dieser Welt sind mit zahllosen Opfern von Menschen errichtet und meist mit Geldern erbaut worden, die dem "Volk" zuvor abgepresst oder auf andere Weise weggenommen worden sind. Auch daran sollte man sich immer erinnern, wenn auch die "Trauer" über Zerstörung oder Verlust noch so groß sein möge. Auf der anderen Seite gäbe es ohne dieses brutale Vorgehen die meisten großen Kulturdenkmäler bedauerlicherweise  nicht.
Ein Zwiespalt, der es gebietet, seinen "Stolz" und erst recht seinen "nationalen Stolz" auf solche Dinge in gewissen Grenzen zu halten.


Nichtsdestotrotz ist solch ein Bauwerk ein Zeitzeuge. Man kann solch einem Bauwerk gerne mit Skepsis begegnen. Ich verspüre immer eine Art Ehrfurcht. Und Dankbarkeit, dass wir auf ein mehrere Hundert Jahre altes Zeugnis blicken dürfen. Und das hat jetzt erstmal nichts mit einer Verklärung oder der Ausblendung zu tun, unter welchen widrigen Umständen ein solches Bauwerk errichtet worden ist.
Es ist Teil der europäischen Geschichte. Denn unter DIESEN Gesichtspunkten darf man dann auch kein KZ besuchen. Für mich ist es aber unerlässlich, dies schon einmal getan zu haben. Sich mit der Geschichte und den Umständen zu befassen.


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Das Wort „Trauer“ in Zusammenhang mit dem Brandverlust des christlichen  Gotteshauses zu verwenden, ist ein Hohn für echte Verluste und  echtes Elend und lässt tief in die Seele unserer Gesellschaft blicken. Wer, wer schaut den nach Jemen, dort findet Zeit langem schon eine humanitäre Katastrophe statt. Und das sich auf einmal so viel französische Großspender einfinden, nun Macron will ja gerade die Vermögens-Steuer verändern also wieder einführen.
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Ffm60ziger schrieb:

Das Wort „Trauer“ in Zusammenhang mit dem Brandverlust des christlichen  Gotteshauses zu verwenden, ist ein Hohn für echte Verluste und  echtes Elend und lässt tief in die Seele unserer Gesellschaft blicken



ist das wirklich so gemeint, wie es da steht? Wenn ja, schüttel ich den Kopf und zwar heftig.

Man kann über den EInsturz von einzigartigen Gebäude trauern und gleichzeitig sein Mitgefühl über menschliches Leid haben, es gibt eben nicht immer nurt "Schwarz und Weiß"
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Ich selbst habe nichts hinzuzufügen. Doch ich sags nochmals deutlich ich trauere, aber nie um/wegen Sachen! Wie auch?
Man lese bitte sehr gerne diesen Welt Artikel von Juliane Marie Schreiber in Ruhe!

Wenn heute ein klassisches Fahrzeug (mein Hobby) oder ein Gebäude zerstört wird ist es wie ich finde schade, auch manchmal sehr schade.
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Ich selbst habe nichts hinzuzufügen. Doch ich sags nochmals deutlich ich trauere, aber nie um/wegen Sachen! Wie auch?
Man lese bitte sehr gerne diesen Welt Artikel von Juliane Marie Schreiber in Ruhe!

Wenn heute ein klassisches Fahrzeug (mein Hobby) oder ein Gebäude zerstört wird ist es wie ich finde schade, auch manchmal sehr schade.
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Ich habe besagten Artikel bereits gestern gelesen und finde Ihn ehrlich gesagt eher schlecht.
Tendenziell finde ich es gut, das manche Dinge angesprochen werden. Aber dann kommen wieder seltsame Quervergleiche und sofortige spezielle Vorschläge. Da frage ich mich sofort, sind die Beispiele nach den Vorlieben der Autorin gewählt? Denn trotz Verallgemeinerung am Ende, sind die beiden jetzt hervorgehoben nach persönlichen Präferenzen.

Wenn ich schon den Vergleich mit dem Jemenkrieg lese ... wo soll ich mein Geld dort spenden um die Situation besser zu machen? Oder ging es wirklich nur darum, mehr Empathie dafür aufzubringen? Das sind doch dann auch wieder 2 paar Schuhe.

Mir wäre etwas mehr Dankbarkeit lieber ehrlich gesagt. Die schnellen 900 Millionen kamen von einer handvoll französischer Reicher. Die erreicht man auch mit 100 Artikel nicht. Und ohne Notre-Dame Brand hätte es auch keine Spenden gegeben, eben auch nicht in eine andere Richtung.

Einzig am Ende stimme ich zu:
"Wenn Sie nun gerne spenden möchten, warum nicht an eine humanitäre Einrichtung"

Denn ich werde wieder an das DRK spenden für Ihre Projekt "Helfer-Vor-Ort" und an das lokale Tierheim.
Da sehe ich wenigstens, wo das Geld hin geht und was damit passiert
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Ich selbst habe nichts hinzuzufügen. Doch ich sags nochmals deutlich ich trauere, aber nie um/wegen Sachen! Wie auch?
Man lese bitte sehr gerne diesen Welt Artikel von Juliane Marie Schreiber in Ruhe!

Wenn heute ein klassisches Fahrzeug (mein Hobby) oder ein Gebäude zerstört wird ist es wie ich finde schade, auch manchmal sehr schade.
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Ffm60ziger schrieb:

Man lese bitte sehr gerne diesen Welt Artikel von Juliane Marie Schreiber in Ruhe!

Habe ich getan und da fiel mir der Hinweis mit den Schulen im Sudan auf. Das Problem ist ja offenbar gelöst. Gut 100 Millionen Dollar in bar haben die sudanesischen Behörden im Haus des Ex-Präsidenten gefunden. Damit wollte er sicher Schulen bauen.
Jeder Spendeneuro in den Sudan ist einer zuviel, wenn man befürchten muss er landet im Keller der korrupten Präsidenten, Politiker, Beamten, Militärs, Wirtschaftsführer usw. Zum heulen.
https://m.spiegel.de/politik/ausland/sudan-geldsaecke-bei-praesident-baschir-sichergestellt-verhaftungen-a-1263811.html
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Ich habe besagten Artikel bereits gestern gelesen und finde Ihn ehrlich gesagt eher schlecht.
Tendenziell finde ich es gut, das manche Dinge angesprochen werden. Aber dann kommen wieder seltsame Quervergleiche und sofortige spezielle Vorschläge. Da frage ich mich sofort, sind die Beispiele nach den Vorlieben der Autorin gewählt? Denn trotz Verallgemeinerung am Ende, sind die beiden jetzt hervorgehoben nach persönlichen Präferenzen.

Wenn ich schon den Vergleich mit dem Jemenkrieg lese ... wo soll ich mein Geld dort spenden um die Situation besser zu machen? Oder ging es wirklich nur darum, mehr Empathie dafür aufzubringen? Das sind doch dann auch wieder 2 paar Schuhe.

Mir wäre etwas mehr Dankbarkeit lieber ehrlich gesagt. Die schnellen 900 Millionen kamen von einer handvoll französischer Reicher. Die erreicht man auch mit 100 Artikel nicht. Und ohne Notre-Dame Brand hätte es auch keine Spenden gegeben, eben auch nicht in eine andere Richtung.

Einzig am Ende stimme ich zu:
"Wenn Sie nun gerne spenden möchten, warum nicht an eine humanitäre Einrichtung"

Denn ich werde wieder an das DRK spenden für Ihre Projekt "Helfer-Vor-Ort" und an das lokale Tierheim.
Da sehe ich wenigstens, wo das Geld hin geht und was damit passiert
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Frankfurt050986 schrieb:
Wenn ich schon den Vergleich mit dem Jemenkrieg lese ... wo soll ich mein Geld dort spenden um die Situation besser zu machen?


Ich hab mir den WELT-Artikel auch mal durchgelesen. Klar rufen Bilder starke Emotionen hervor und können der Spendenbereitschaft zu- oder abträglich sein. Die Emotionen werden jedoch am meisten beeinflusst, wenn man den Zustand selbst mit eigenen Augen sieht und quasi vor der Haustür hat, also mitten im Geschehen ist.

Und deswegen ist der Jemen-Vergleich absurd. Nicht weil es kein Bildmaterial davon gäbe, sondern weil die direkten Nachbarn des Jemen, die noch stärker die Ausmaße des Leids mitbekommen als wir Europäer, sich da raushalten und maximal eine Vermittlerrolle einnehmen bzw. Verletzte in Krankenhäusern behandeln.
Ich war vor einigen Monaten im Oman, in Maskat, da wird Reichtum nochmal neu definiert. Luxuskarossen ab 100.000 EUR Neuwert sind da alltäglich im Straßenbild. Reichhaltige Angebote in Supermärkten, Einkaufszentren, ein Luxus, wie im Märchen. 6 Autostunden vom Jemen entfernt.
Aber das Land grenzt sich auch vom Fundamentalismus ab, Kirchen sind erlaubt, neben meinem Hotel war die katholische und Frauen sitzen wie selbstverständlich hinterm Steuer eines Kfz.
Die hätten ganz andere Möglichkeiten dort zu helfen, infrastrukturell und finanziell. Aber die wissen meist besser, wo das Geld wirklich landet.
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Frankfurt050986 schrieb:
Wenn ich schon den Vergleich mit dem Jemenkrieg lese ... wo soll ich mein Geld dort spenden um die Situation besser zu machen?


Ich hab mir den WELT-Artikel auch mal durchgelesen. Klar rufen Bilder starke Emotionen hervor und können der Spendenbereitschaft zu- oder abträglich sein. Die Emotionen werden jedoch am meisten beeinflusst, wenn man den Zustand selbst mit eigenen Augen sieht und quasi vor der Haustür hat, also mitten im Geschehen ist.

Und deswegen ist der Jemen-Vergleich absurd. Nicht weil es kein Bildmaterial davon gäbe, sondern weil die direkten Nachbarn des Jemen, die noch stärker die Ausmaße des Leids mitbekommen als wir Europäer, sich da raushalten und maximal eine Vermittlerrolle einnehmen bzw. Verletzte in Krankenhäusern behandeln.
Ich war vor einigen Monaten im Oman, in Maskat, da wird Reichtum nochmal neu definiert. Luxuskarossen ab 100.000 EUR Neuwert sind da alltäglich im Straßenbild. Reichhaltige Angebote in Supermärkten, Einkaufszentren, ein Luxus, wie im Märchen. 6 Autostunden vom Jemen entfernt.
Aber das Land grenzt sich auch vom Fundamentalismus ab, Kirchen sind erlaubt, neben meinem Hotel war die katholische und Frauen sitzen wie selbstverständlich hinterm Steuer eines Kfz.
Die hätten ganz andere Möglichkeiten dort zu helfen, infrastrukturell und finanziell. Aber die wissen meist besser, wo das Geld wirklich landet.
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Puuuhhh... da bin ich ja beruhigt. Mein Geld würde eh beim Sudan-Präsi im Keller landen und die Nachbarn haben eh mehr davon. Muss ich also nix machen.
Nochmal Glück gehabt. Danke!
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Ich selbst habe nichts hinzuzufügen. Doch ich sags nochmals deutlich ich trauere, aber nie um/wegen Sachen! Wie auch?
Man lese bitte sehr gerne diesen Welt Artikel von Juliane Marie Schreiber in Ruhe!

Wenn heute ein klassisches Fahrzeug (mein Hobby) oder ein Gebäude zerstört wird ist es wie ich finde schade, auch manchmal sehr schade.
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o.k. akzeptiere ich, manchmal kommt man halt einfach nicht zusammen und das macht ja nichts.
Ich finde aber nun nichts verwerfliches dran -mich hat eben Deine negative Intention gestört- über ein Gebäude, sei es das Elternhaus oder auch bspw. der Goetheturm zu trauern, bei den Emotionen und Herzblut dranhängt.
Dass Menschen mir mehr bedeuten als ein Gebäude, eine Brücke etc. ist unbestritten.


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