Jetzt mal ehrlich Leute: man kann so manche Berichterstattung zweifelhaft finden, aber justament diese Nummer mit Krösche ist definitiv nichts was die Presse unter den Tisch fallen lassen sollte. Wenn reißerische Schlagzeilen darauf abzielen, das Sommerloch zu füllen, dann mag Kritik daran, so von wegen "Unruhe herein tragen" ja gerechtfertigt sein. Wenn an dieser Stelle Uruhe entsteht, dann einzig und allein deshalb, weil der Vorstand Sport mit seinem Handeln die Grenzen dessen was rechtlich und moralisch geboten ist arg strapaziert! Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Am Ende ist es ein Verstoß gegen Compliance Bestimmungen. Nicht mehr, nicht weniger.
Für etwas anderes gibt es aktuell 0 Beweise.
Alles Andere ist Spekulation.
Und wenn Du Dir das Recht rausnimmst zu spekulieren, was noch alles im Hintergrund gelaufen ist, dann steht es auch Anderen zu ihre Besorgnis zu äußern, dass wir hier eben auch das Resultat von internen Entwicklungen sehen, die abseits des Compliance Verstoßes Besorgniserregend sind.
Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein.
Und egal was von der Bild kommt, ich gehe davon aus, dass es eine Agenda gibt, weil es eben die Bild ist und da ist es mir auch scheiß egal was Krösche oder sonst wer gemacht hat oder nicht, denn im Vergleich zu den Handlungen dieses Mediums über die letzten Jahrzehnte ist und bleibt es gesellschaftlich absolut irrelevant.
Aufgrund der Bild zeitung leben wir nämlich in einem schlechteren land als es möglich gewesen wäre. Also nein, definitiv kein Gott sei Dank, dass es die Bild gibt.
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf. Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg. Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop. Riera war ein Griff ins Klo. Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen. So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf. Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg. Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop. Riera war ein Griff ins Klo. Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen. So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte.
Onguene hat insgesamt 111 Spiele für RB Salzburg gemacht, die haben den ja per Leihe sogar zurückgeholt.
Ich glaube eher, dass die Malaria, die er 2022 hatte hier einen Einfluß auf ihn hatte, was damals keiner so erwartet oder kalkuliert hätte. Zweite Liga Frankreich, Salzburg, Bundesliga, war ja eine absolut logische Entwicklung.
Der war beim Afrika Cup für Kamerun, ja auch keine Thekentruppe, hat vorher CL gespielt, da ist irgendwas im Körper kaputt gegangen und auf dem Niveau kann das ja schon reichen. Aubameyang hatte es ja auch mal schwer erwischt.
Konstruiert hat meines Erachtens nur Krösche etwas, und zwar hat er sich selbst in eine Abhängigkeit zu einem Spielerberater gebracht. Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
ich wage mal die prognose, dass krösche spätestens ende der saison bei uns aufhört. er ist kein typ, der sich was untersagen lässt, wie es der AR jetzt (zu recht) gemacht hat.
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf. Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg. Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop. Riera war ein Griff ins Klo. Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen. So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte.
Onguene hat insgesamt 111 Spiele für RB Salzburg gemacht, die haben den ja per Leihe sogar zurückgeholt.
Ich glaube eher, dass die Malaria, die er 2022 hatte hier einen Einfluß auf ihn hatte, was damals keiner so erwartet oder kalkuliert hätte. Zweite Liga Frankreich, Salzburg, Bundesliga, war ja eine absolut logische Entwicklung.
Der war beim Afrika Cup für Kamerun, ja auch keine Thekentruppe, hat vorher CL gespielt, da ist irgendwas im Körper kaputt gegangen und auf dem Niveau kann das ja schon reichen. Aubameyang hatte es ja auch mal schwer erwischt.
Jetzt mal ehrlich Leute: man kann so manche Berichterstattung zweifelhaft finden, aber justament diese Nummer mit Krösche ist definitiv nichts was die Presse unter den Tisch fallen lassen sollte. Wenn reißerische Schlagzeilen darauf abzielen, das Sommerloch zu füllen, dann mag Kritik daran, so von wegen "Unruhe herein tragen" ja gerechtfertigt sein. Wenn an dieser Stelle Uruhe entsteht, dann einzig und allein deshalb, weil der Vorstand Sport mit seinem Handeln die Grenzen dessen was rechtlich und moralisch geboten ist arg strapaziert! Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Jetzt mal ehrlich Leute: man kann so manche Berichterstattung zweifelhaft finden, aber justament diese Nummer mit Krösche ist definitiv nichts was die Presse unter den Tisch fallen lassen sollte. Wenn reißerische Schlagzeilen darauf abzielen, das Sommerloch zu füllen, dann mag Kritik daran, so von wegen "Unruhe herein tragen" ja gerechtfertigt sein. Wenn an dieser Stelle Uruhe entsteht, dann einzig und allein deshalb, weil der Vorstand Sport mit seinem Handeln die Grenzen dessen was rechtlich und moralisch geboten ist arg strapaziert! Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Das sehe ich ganz ähnlich. Den Schuh muss sich MK und dann die SGE schon anziehen, auch wenn er nicht passt...
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Ich persönlich habe die Zeit unter Toppmöller als derart emotionsreduziert wahrgenommen, dass ich ein so starkes Gefühl wie Hass überhaupt nicht aufbringen könnte. Und nein, niemand der klar bei Sinnen war, hätte erwartet, dass ein neuer Trainer nach über 2,5Jahren Toppmöller mit dem strukturell/systemisch und emotional komplett herunter gewirtschafteten Haufen sofort Erfolg hätte.
Dass Krösche dann einen derart narzistischen Clown verpflichtet, konnte ja niemand ahnen. Und dass das dann sein übriges getan hat, da gibt es sicher keine zwei Meinungen. Wenigstens haben wir jetzt sowas wie eine Idee, wie unser geschätzter Sportvorstand auf diese wahnwitzige Idee gekommen ist. Nicht dass das irgendwas besser machen würde.
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Ich persönlich habe die Zeit unter Toppmöller als derart emotionsreduziert wahrgenommen, dass ich ein so starkes Gefühl wie Hass überhaupt nicht aufbringen könnte. Und nein, niemand der klar bei Sinnen war, hätte erwartet, dass ein neuer Trainer nach über 2,5Jahren Toppmöller mit dem strukturell/systemisch und emotional komplett herunter gewirtschafteten Haufen sofort Erfolg hätte.
Dass Krösche dann einen derart narzistischen Clown verpflichtet, konnte ja niemand ahnen. Und dass das dann sein übriges getan hat, da gibt es sicher keine zwei Meinungen. Wenigstens haben wir jetzt sowas wie eine Idee, wie unser geschätzter Sportvorstand auf diese wahnwitzige Idee gekommen ist. Nicht dass das irgendwas besser machen würde.
Ich persönlich habe die Zeit unter Toppmöller als derart emotionsreduziert wahrgenommen, dass ich ein so starkes Gefühl wie Hass überhaupt nicht aufbringen könnte. Und nein, niemand der klar bei Sinnen war, hätte erwartet, dass ein neuer Trainer nach über 2,5Jahren Toppmöller mit dem strukturell/systemisch und emotional komplett herunter gewirtschafteten Haufen sofort Erfolg hätte.
Dass Krösche dann einen derart narzistischen Clown verpflichtet, konnte ja niemand ahnen. Und dass das dann sein übriges getan hat, da gibt es sicher keine zwei Meinungen. Wenigstens haben wir jetzt sowas wie eine Idee, wie unser geschätzter Sportvorstand auf diese wahnwitzige Idee gekommen ist. Nicht dass das irgendwas besser machen würde.
Ich stimme Dir hier zu, ich bin nur irgendwie noch nicht dabei zu denken, das Riera aus einer irgendwie gearteten Vorteilsnahme Krösches erwachsen ist
Ich meine, ganz unabhängig davon, dass da ein wenig Kumpanei dabei gewesen sein KÖNNTE, musste ihm, MK, doch vorher klar gewesen sein, dass das scheitert.
Riera mag anfangs wie ein Menschenfänger gewirkt haben, aber einen, wie Du richtig schreibst, narzistischen Clown zu enttarnen, hätte doch für Krösche vermutlich wenig Anstrengung bedurft.
Entweder die Probleme Krösches sitzen viel viel tiefer und er ist quasi erpressbar, oder er hat wirklich richtig daneben gelegen und das glaube ich nicht. Deswegen fehlt nur ein Puzzleteil.
Irgendwie passt das alles für mich noch nicht zusammen. Man müsste so ein Bild wie bei der Kripo malen, "wer hat wann mit wem und was" und das dann mit so Fäden verbinden... Ich bin sicher, da kommt dann ein Bild raus. Vielleicht doch Trumpp? Oder Infantino?
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten.
Wenn die FR die Eignung der Spieler in Frage stellt, um zu implizieren, dass Krösche hier Buddy-Geschäfte getätigt hätte, ist es das aber schon.
Für mich bleibt völlig unverständlich, warum das Thema erst jetzt auf den Tisch kommt, insbesondere weil es wohl intern nicht unbekannt war. Und ich vermute damit einfach mal, dass es auch dem ein oder anderen Journalisten nicht unbekannt war.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf. Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg. Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop. Riera war ein Griff ins Klo. Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen. So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Konstruiert hat meines Erachtens nur Krösche etwas, und zwar hat er sich selbst in eine Abhängigkeit zu einem Spielerberater gebracht. Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Konstruiert hat meines Erachtens nur Krösche etwas, und zwar hat er sich selbst in eine Abhängigkeit zu einem Spielerberater gebracht. Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Kannst ja mal googeln welche Rolle Spielerberater Roger Wittmann bei Hoffenheim und deren Funktionsträger hatte. 2023 hatten wir auch 6 Spieler gleichzeitig von ihm in unserem Kader. Schalke hatte sogar mal 8 Spieler von seiner Agentur Rogon gleichzeitig. Da sind 3 Spieler und 1 Trainer in 4 Jahren nur schwer als Abhängigkeit zu verkaufen...
Konstruiert hat meines Erachtens nur Krösche etwas, und zwar hat er sich selbst in eine Abhängigkeit zu einem Spielerberater gebracht. Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Konstruiert hat meines Erachtens nur Krösche etwas, und zwar hat er sich selbst in eine Abhängigkeit zu einem Spielerberater gebracht. Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Kannst ja mal googeln welche Rolle Spielerberater Roger Wittmann bei Hoffenheim und deren Funktionsträger hatte. 2023 hatten wir auch 6 Spieler gleichzeitig von ihm in unserem Kader. Schalke hatte sogar mal 8 Spieler von seiner Agentur Rogon gleichzeitig. Da sind 3 Spieler und 1 Trainer in 4 Jahren nur schwer als Abhängigkeit zu verkaufen...
Semper hat doch dargelegt, dass jeder der drei Spielertransfers sinnvoll und nachvollziehbar war. Ausserdem sind die, soweit bekannt, zu sehr ordentlichen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgt. Daraus jetzt einen Interessenkonflikt abzuleiten, nur um Kroesche ans Bein zu pissen, ist billiger Populismus.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Natürlich profitiert die Gegenseite. Aber dafür war Riera vermutlich auch nicht so teuer. Hätte der Move funktioniert, wäre MK der Fuchs gewesen, der einen bis dato unbekannten Trainer aus dem Hut gezaubert hätte.
Alles spekulativ - in die eine wie auch in die andere Richtung.
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Wenn ich mich recht erinnere, war Riera nicht der Wunschkandidat. Da war ja z.B. ein Rose an erster Stelle, der wie andere auch dankend abgelehnt hatte und das mit Meier und Schmitt krachend gescheitert war. Von daher wurde es dann halt Riera.
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns? Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Natürlich ist es im Geschäftsleben völlig normal, Deals mit Bekannten zu machen, das allein ist nicht das Problem. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, wer mit wem auf welcher Funktionsebene verhandelt. Krösche hat nicht irgendeinen Bekannten getroffen, sondern die Ehefrau eines Spielerberaters, dessen Klienten er in seiner Funktion als Sportvorstand gleichzeitig verpflichtet hat. Das ist keine gewöhnliche private Geschäftsbeziehung zwischen zwei Privatpersonen, sondern eine Überschneidung von Privatgeschäft und Amtsausübung an derselben Schnittstelle.
Wie du bereits sagst, kennen wir die Vertragsdetails nicht, daher ist die Annahme, dass es sich um normale Konditionen handelt, eben auch nichts weiter als eine Annahme. Deshalb verlangen Compliance-Regeln in börsennotierten Unternehmen und auch bei eingetragenen Vereinen grundsätzlich die Offenlegung solcher Näheverhältnisse, unabhängig davon, ob am Ende alles sauber war. Die Offenlegungspflicht existiert ja gerade, weil man von außen nie zweifelsfrei beurteilen kann, ob normale Konditionen vorlagen.
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet, ob der Aufsichtsrat über die private Verbindung zu Bara informiert war, als er der Riera-Verpflichtung zustimmte. Wenn diese Information dem Gremium bekannt war und es trotzdem zugestimmt hat, wäre das ein anderer Fall als der, in dem das Gremium im Unklaren gelassen wurde. Genau diese Unklarheit ist der Punkt, an dem berechtigte Kritik ansetzt, nicht an einer unterstellten Böswilligkeit Krösches.
Man muss also nicht behaupten, dass hier bewusst manipuliert wurde, um trotzdem zu sagen, dass die bloße Konstellation, private Geschäfte mit dem Umfeld eines Beraters, dessen Klienten man beruflich verpflichtet, ohne nachgewiesene Offenlegung problematisch ist. Der Zweifel entsteht aus der Struktur der Beziehung selbst, nicht erst aus eine nachgewiesenem, konkreten Fehlverhalten.
Hier kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Die Reaktion des AR, ist meiner Meinung nach, ein klares Zeichen, dass hier eben nicht alles sauber war und gewisse Aspekte den handelnden Personen unbekannt waren. Wenn du zu einem anderen Schluss kommst, ist das völlig legitim.
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Natürlich profitiert die Gegenseite. Aber dafür war Riera vermutlich auch nicht so teuer. Hätte der Move funktioniert, wäre MK der Fuchs gewesen, der einen bis dato unbekannten Trainer aus dem Hut gezaubert hätte.
Alles spekulativ - in die eine wie auch in die andere Richtung.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns? Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns? Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Gut erkannt. Ich vermute, dass man halt keine Angriffsfläche bieten will. Legitim und im Wirtschaftsleben auch normal.
Was jetzt? Ist es jetzt im Geschäftsleben normal, wie weiter oben von dir kolportiert, persönliche Beziehungen zu nutzen? Oder doch eher, wie du hier schreibst, den Eindruck zu haben, die Vermischung von persönlichen Interessen mit Geschäftsbeziehungen böten eine Anfriffsfläche? Ich blick da bei deiner Argumentation grad nicht mehr richtig durch!
Wenn reißerische Schlagzeilen darauf abzielen, das Sommerloch zu füllen, dann mag Kritik daran, so von wegen "Unruhe herein tragen" ja gerechtfertigt sein. Wenn an dieser Stelle Uruhe entsteht, dann einzig und allein deshalb, weil der Vorstand Sport mit seinem Handeln die Grenzen dessen was rechtlich und moralisch geboten ist arg strapaziert!
Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Am Ende ist es ein Verstoß gegen Compliance Bestimmungen.
Nicht mehr, nicht weniger.
Für etwas anderes gibt es aktuell 0 Beweise.
Alles Andere ist Spekulation.
Und wenn Du Dir das Recht rausnimmst zu spekulieren, was noch alles im Hintergrund gelaufen ist, dann steht es auch Anderen zu ihre Besorgnis zu äußern, dass wir hier eben auch das Resultat von internen Entwicklungen sehen, die abseits des Compliance Verstoßes Besorgniserregend sind.
Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein.
Und egal was von der Bild kommt, ich gehe davon aus, dass es eine Agenda gibt, weil es eben die Bild ist und da ist es mir auch scheiß egal was Krösche oder sonst wer gemacht hat oder nicht, denn im Vergleich zu den Handlungen dieses Mediums über die letzten Jahrzehnte ist und bleibt es gesellschaftlich absolut irrelevant.
Aufgrund der Bild zeitung leben wir nämlich in einem schlechteren land als es möglich gewesen wäre.
Also nein, definitiv kein Gott sei Dank, dass es die Bild gibt.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf.
Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop.
Riera war ein Griff ins Klo.
Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen.
So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Und wenn man dann noch schaut, wer über diesen Berater zur Eintracht gekommen ist, dann macht es die Sache nicht besser. ImnGegenteil. Wie man liest und hört, waren das Smolcic, Onguene, Jakic. Und zuletzt Riera. Bei Jakic mag man noch sagen, dass der gewiss was konnte. Aber angeblich sollte eigentlich Thuram kommen, Deal mit Thuram war angeblich ausgehandelt, man ließ es platzen.
Das ist dann in Summe schon heftig. Vertrauen sieht anders aus... Und gerade bezogen auf Riera, was wäre einem erspart geblieben, wenn das Thema schon viel früher berichtet worden wäre...
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf.
Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop.
Riera war ein Griff ins Klo.
Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen.
So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Onguene hat insgesamt 111 Spiele für RB Salzburg gemacht, die haben den ja per Leihe sogar zurückgeholt.
Ich glaube eher, dass die Malaria, die er 2022 hatte hier einen Einfluß auf ihn hatte, was damals keiner so erwartet oder kalkuliert hätte.
Zweite Liga Frankreich, Salzburg, Bundesliga, war ja eine absolut logische Entwicklung.
https://www.fussballtransfers.com/a2462144869842807398-eintracht-neuzugang-onguene-hat-malaria
Der war beim Afrika Cup für Kamerun, ja auch keine Thekentruppe, hat vorher CL gespielt, da ist irgendwas im Körper kaputt gegangen und auf dem Niveau kann das ja schon reichen.
Aubameyang hatte es ja auch mal schwer erwischt.
Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
er ist kein typ, der sich was untersagen lässt, wie es der AR jetzt (zu recht) gemacht hat.
Würde mich derzeit nicht wundern, wenn sehr viel früher Schluss ist.
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf.
Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop.
Riera war ein Griff ins Klo.
Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen.
So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Onguene hat insgesamt 111 Spiele für RB Salzburg gemacht, die haben den ja per Leihe sogar zurückgeholt.
Ich glaube eher, dass die Malaria, die er 2022 hatte hier einen Einfluß auf ihn hatte, was damals keiner so erwartet oder kalkuliert hätte.
Zweite Liga Frankreich, Salzburg, Bundesliga, war ja eine absolut logische Entwicklung.
https://www.fussballtransfers.com/a2462144869842807398-eintracht-neuzugang-onguene-hat-malaria
Der war beim Afrika Cup für Kamerun, ja auch keine Thekentruppe, hat vorher CL gespielt, da ist irgendwas im Körper kaputt gegangen und auf dem Niveau kann das ja schon reichen.
Aubameyang hatte es ja auch mal schwer erwischt.
Stechschritt, ick hör dir trapsen.
Ich glaube, da tust Du dem FA jetzt Unrecht. Ich habe ihn nicht so verstanden, wie Du es nun darzustellen versuchst...
Aber gut, der FA ist ja schon groß und kann das selbst regeln
Wenn reißerische Schlagzeilen darauf abzielen, das Sommerloch zu füllen, dann mag Kritik daran, so von wegen "Unruhe herein tragen" ja gerechtfertigt sein. Wenn an dieser Stelle Uruhe entsteht, dann einzig und allein deshalb, weil der Vorstand Sport mit seinem Handeln die Grenzen dessen was rechtlich und moralisch geboten ist arg strapaziert!
Gott sei Dank gibt es eine Presse, die das dann aufgreift und berichtet.
Das sehe ich ganz ähnlich. Den Schuh muss sich MK und dann die SGE schon anziehen, auch wenn er nicht passt...
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Und nein, niemand der klar bei Sinnen war, hätte erwartet, dass ein neuer Trainer nach über 2,5Jahren Toppmöller mit dem strukturell/systemisch und emotional komplett herunter gewirtschafteten Haufen sofort Erfolg hätte.
Dass Krösche dann einen derart narzistischen Clown verpflichtet, konnte ja niemand ahnen. Und dass das dann sein übriges getan hat, da gibt es sicher keine zwei Meinungen.
Wenigstens haben wir jetzt sowas wie eine Idee, wie unser geschätzter Sportvorstand auf diese wahnwitzige Idee gekommen ist.
Nicht dass das irgendwas besser machen würde.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Und nein, niemand der klar bei Sinnen war, hätte erwartet, dass ein neuer Trainer nach über 2,5Jahren Toppmöller mit dem strukturell/systemisch und emotional komplett herunter gewirtschafteten Haufen sofort Erfolg hätte.
Dass Krösche dann einen derart narzistischen Clown verpflichtet, konnte ja niemand ahnen. Und dass das dann sein übriges getan hat, da gibt es sicher keine zwei Meinungen.
Wenigstens haben wir jetzt sowas wie eine Idee, wie unser geschätzter Sportvorstand auf diese wahnwitzige Idee gekommen ist.
Nicht dass das irgendwas besser machen würde.
Ich stimme Dir hier zu, ich bin nur irgendwie noch nicht dabei zu denken, das Riera aus einer irgendwie gearteten Vorteilsnahme Krösches erwachsen ist
Ich meine, ganz unabhängig davon, dass da ein wenig Kumpanei dabei gewesen sein KÖNNTE, musste ihm, MK, doch vorher klar gewesen sein, dass das scheitert.
Riera mag anfangs wie ein Menschenfänger gewirkt haben, aber einen, wie Du richtig schreibst, narzistischen Clown zu enttarnen, hätte doch für Krösche vermutlich wenig Anstrengung bedurft.
Entweder die Probleme Krösches sitzen viel viel tiefer und er ist quasi erpressbar, oder er hat wirklich richtig daneben gelegen und das glaube ich nicht. Deswegen fehlt nur ein Puzzleteil.
Irgendwie passt das alles für mich noch nicht zusammen. Man müsste so ein Bild wie bei der Kripo malen, "wer hat wann mit wem und was" und das dann mit so Fäden verbinden...
Ich bin sicher, da kommt dann ein Bild raus. Vielleicht doch Trumpp? Oder Infantino?
Und der Transfer von Riera war ein Griff ins Klo, kein Zweifel. Aber er war mit dem Rest des Vorstands und dem Aufsichtsrat abgestimmt. Davon abgesehen sind die obersten Dinohasser die letzten, die den Trainerwechsel kritisieren sollten. Nach der Meinung mancher Kollegen musste ja nur Dino weg und die Eintracht würde wir ein Wirbelwind durch die Stadien fegen und alles wäre wieder gut.
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Wenn die FR die Eignung der Spieler in Frage stellt, um zu implizieren, dass Krösche hier Buddy-Geschäfte getätigt hätte, ist es das aber schon.
Man konnte auch bei Smolcic sagen, dass er was konnte. Er hat geholfen die CL Vorrunde zu überstehen und ist auf die Ablöse gesehen, fast ein Nullsummenspiel. Als er kam wurde er von der Presse als Talent gefeiert, welches in jungem Alter bereits Leaderqualitäten hat. Jetzt nutzt die gleiche Presse diesen Transfer als Vorwurf.
Ohne Jakic hätten wir die EL nie gewonnen. Jetzt ist er etablierter Spieler bei Augsburg.
Onguene war ein junger Spieler, der ablösefrei von Red Bull Salzburg kam und schon einiges an Erfahrung vorzuweisen hatte. Am Ende war er aufgrund von Verletzungen in der Tat ein Flop.
Riera war ein Griff ins Klo.
Aber bei keiner Verpflichtung hat jemand Alarm geschlagen und sich über die Qualität gewundert. Wenn diese Transfers Gefälligkeiten gewesen wären, dann hätten sich doch einige Experten schon vorher wundern müssen.
So wirkt es für mich einfach konstruiert, um eine Story aufzumotzen.
Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Kannst ja mal googeln welche Rolle Spielerberater Roger Wittmann bei Hoffenheim und deren Funktionsträger hatte.
2023 hatten wir auch 6 Spieler gleichzeitig von ihm in unserem Kader. Schalke hatte sogar mal 8 Spieler von seiner Agentur Rogon gleichzeitig. Da sind 3 Spieler und 1 Trainer in 4 Jahren nur schwer als Abhängigkeit zu verkaufen...
Jeden einzelnen Deal im Nachhinein zu analysieren, entlastet Krösche nicht.
Wenn der AR vollständig und umfassend von dem privaten Geschäft mit dem Spielerberater informiert war und das freigegeben hat, würde die Anweisung an Krösche wohl kaum erst jetzt erfolgen, mit dem Berater keine Geschäfte mehr zu machen.
Kannst ja mal googeln welche Rolle Spielerberater Roger Wittmann bei Hoffenheim und deren Funktionsträger hatte.
2023 hatten wir auch 6 Spieler gleichzeitig von ihm in unserem Kader. Schalke hatte sogar mal 8 Spieler von seiner Agentur Rogon gleichzeitig. Da sind 3 Spieler und 1 Trainer in 4 Jahren nur schwer als Abhängigkeit zu verkaufen...
Da muss ich widersprechen, und zwar an mehreren Stellen.
Dass die drei Transfers laut Semper sportlich nachvollziehbar waren und zu ordentlichen Konditionen liefen, sagt über den Interessenkonflikt exakt gar nichts aus. Der Konflikt entsteht nicht durch schlechte Ablösesummen, sondern dadurch, dass Krösche parallel private Immobiliengeschäfte mit der Ehefrau von Andy Bara gemacht hat, während er gleichzeitig dessen Klienten verpflichtete, und das dem damaligen Aufsichtsratschef nicht angezeigt hat. Ein Geschäft kann finanziell fair und trotzdem das Ergebnis einer Vermischung von privaten und beruflichen Interessen sein, das eine schließt das andere nicht aus.
Genau deshalb ist der Vorwurf "billiger Populismus" falsch adressiert. Populistisch wäre es, den Konflikt ohne Substanz zu behaupten. Hier liegt aber eine belegte, nicht offengelegte private Verbindung vor, die genau in den Zeitraum der Transfers fällt. Wer das anspricht, betreibt keine Stimmungsmache, sondern stellt eine berechtigte Frage zur Transparenz
Dass die Riera-Verpflichtung mit Vorstand und Aufsichtsrat abgestimmt war, entlastet Krösche nicht, sondern zeigt das eigentliche Problem. Eine Abstimmung ist nur so gut wie die Informationen, auf denen sie beruht. Wenn das Gremium von der Nähe zu Bara nichts wusste, war die Entscheidung gar keine informierte Zustimmung, sondern eine auf unvollständiger Grundlage. Und sportlich war das kein normaler Fehlgriff: Zwölf Spiele, vier Siege, ein Punkteschnitt von 1,33, nur ein Sieg in den letzten sechs Partien, das ist eine der schwächsten Trainerbilanzen der letzten Jahre bei der Eintracht. Selbst Krösche musste im April öffentlich einräumen, dass der Mannschaft grundsätzlich Stabilität fehlt, ein Offenbarungseid zur eigenen Kaderarbeit.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Woher weißt Du das? Die Geschichte kann auch sein, dass MK schlicht seinen Bekannten gefragt hat, ob die einen Trainer haben, der die Eintracht wachrütteln kann. Riera war ja nicht vertragslos, die Verpflichtung also kein "Gefallen" und der sportliche Fehlgriff somit auch nicht absehbar.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Natürlich profitiert die Gegenseite. Aber dafür war Riera vermutlich auch nicht so teuer. Hätte der Move funktioniert, wäre MK der Fuchs gewesen, der einen bis dato unbekannten Trainer aus dem Hut gezaubert hätte.
Alles spekulativ - in die eine wie auch in die andere Richtung.
Wenn ich mich recht erinnere, war Riera nicht der Wunschkandidat. Da war ja z.B. ein Rose an erster Stelle, der wie andere auch dankend abgelehnt hatte und das mit Meier und Schmitt krachend gescheitert war.
Von daher wurde es dann halt Riera.
Berechtigter Einwand. Natürlich weiß niemand von außen, in welcher genauen Reihenfolge das Gespräch gelaufen ist. Nur ändert das nichts am eigentlichen Punkt. Unabhängig davon, ob Krösche zuerst Bara angerufen hat oder ob Bara ihm Riera vorgeschlagen hat, bleibt die Tatsache bestehen, dass Krösche zu diesem Zeitpunkt private Geschäftsbeziehungen zur Familie des Beraters unterhielt, dessen Klient er dann verpflichtete. Genau diese Konstellation begründet den Interessenkonflikt, unabhängig von dem genauen Ablauf des Gesprächs.
Ein Interessenkonflikt entsteht nicht erst dann, wenn ein Spieler oder Trainer arbeitslos ist. Er entsteht dadurch, dass eine Person in einer Doppelrolle steckt. Einmal als Vereinsverantwortlicher, der objektiv die beste Lösung für den Klub suchen soll, und einmal als Privatperson mit finanziellen Verbindungen zum Umfeld genau jenes Beraters, der von der Verpflichtung wirtschaftlich profitiert. Daher kann man die Verpflichtung durchaus als "Gefallen" einstufen. Denn durch die Ablöse dürfte Bara sogar noch etwas mehr kassiert haben.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns?
Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Natürlich ist es im Geschäftsleben völlig normal, Deals mit Bekannten zu machen, das allein ist nicht das Problem. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, wer mit wem auf welcher Funktionsebene verhandelt. Krösche hat nicht irgendeinen Bekannten getroffen, sondern die Ehefrau eines Spielerberaters, dessen Klienten er in seiner Funktion als Sportvorstand gleichzeitig verpflichtet hat. Das ist keine gewöhnliche private Geschäftsbeziehung zwischen zwei Privatpersonen, sondern eine Überschneidung von Privatgeschäft und Amtsausübung an derselben Schnittstelle.
Wie du bereits sagst, kennen wir die Vertragsdetails nicht, daher ist die Annahme, dass es sich um normale Konditionen handelt, eben auch nichts weiter als eine Annahme. Deshalb verlangen Compliance-Regeln in börsennotierten Unternehmen und auch bei eingetragenen Vereinen grundsätzlich die Offenlegung solcher Näheverhältnisse, unabhängig davon, ob am Ende alles sauber war. Die Offenlegungspflicht existiert ja gerade, weil man von außen nie zweifelsfrei beurteilen kann, ob normale Konditionen vorlagen.
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet, ob der Aufsichtsrat über die private Verbindung zu Bara informiert war, als er der Riera-Verpflichtung zustimmte. Wenn diese Information dem Gremium bekannt war und es trotzdem zugestimmt hat, wäre das ein anderer Fall als der, in dem das Gremium im Unklaren gelassen wurde. Genau diese Unklarheit ist der Punkt, an dem berechtigte Kritik ansetzt, nicht an einer unterstellten Böswilligkeit Krösches.
Man muss also nicht behaupten, dass hier bewusst manipuliert wurde, um trotzdem zu sagen, dass die bloße Konstellation, private Geschäfte mit dem Umfeld eines Beraters, dessen Klienten man beruflich verpflichtet, ohne nachgewiesene Offenlegung problematisch ist. Der Zweifel entsteht aus der Struktur der Beziehung selbst, nicht erst aus eine nachgewiesenem, konkreten Fehlverhalten.
Hier kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Die Reaktion des AR, ist meiner Meinung nach, ein klares Zeichen, dass hier eben nicht alles sauber war und gewisse Aspekte den handelnden Personen unbekannt waren. Wenn du zu einem anderen Schluss kommst, ist das völlig legitim.
Ja nee, is klar. Wenn man so ne top Anstellung in der slowenischen Liga hat, dann ist so ne Anfrage von einem CL Teilnehmer aus der Bundesliga natürlich weder gehalts- noch karrieretechnisch reizvoll. Entsprechend profitiert da ein Berater auch kaum. 🙄
Natürlich profitiert die Gegenseite. Aber dafür war Riera vermutlich auch nicht so teuer. Hätte der Move funktioniert, wäre MK der Fuchs gewesen, der einen bis dato unbekannten Trainer aus dem Hut gezaubert hätte.
Alles spekulativ - in die eine wie auch in die andere Richtung.
Im Geschäftsleben ist es ja fast immer so, dass man Deals auch mit Menschen macht, die man privat kennt. Ein Interessenkonflikt tritt aber erst dann auf, wenn die Geschäfte nicht zu "normalen" Konditionen oder an Gremien vorbei abgewickelt werden. Beides sehe ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt. Wobei ich - wie auch die anderen hier - die Details und den Ablauf des Deals ja nicht kennen.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns?
Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Gut erkannt. Ich vermute, dass man halt keine Angriffsfläche bieten will. Legitim und im Wirtschaftsleben auch normal.
Komisch, dass der Aufsichtsrat die fruchtbaren persönlichen Kontakte des Sportvorstands dann jetzt als ungeeignet für eine Geschäftsbeziehung eingestuft haben. Ob man da ähnliche Bedenken hat, ähnliche Schlussfolgerungen zieht wie hier einige von uns?
Man weiß es nicht. Man weiß es nicht!
Gut erkannt. Ich vermute, dass man halt keine Angriffsfläche bieten will. Legitim und im Wirtschaftsleben auch normal.
Was jetzt?
Ist es jetzt im Geschäftsleben normal, wie weiter oben von dir kolportiert, persönliche Beziehungen zu nutzen? Oder doch eher, wie du hier schreibst, den Eindruck zu haben, die Vermischung von persönlichen Interessen mit Geschäftsbeziehungen böten eine Anfriffsfläche?
Ich blick da bei deiner Argumentation grad nicht mehr richtig durch!