Die Bild spricht von Trennung und einer außerplanmäßigen AR Sitzung.
Wenn Krösche geht, verlieren wir einer der besten Leute, die wir je hatten. Ich würde Krösche extrem vermissen und glaube auch nicht, dass wir ihn gut ersetzen können.
Was mir mehr Sorgen macht, ist Hellmann. Der Mann, der ein wahnsinnig üppiges Gehalt bekommt. Der, der sich überall woanders umsieht. Der, der sich nicht hinter Krösche stellt und nur dann in die Kamera grinst, wenn es gut läuft.
Ich hoffe Krösche bleibt.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele! Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden". In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Wie bewertet man das jetzt? Schauen wir uns die rein betriebswirtschaftliche Entwicklung an, war das wie eingangs erwähnt lange sehr erfolgreich. In den letzten 1,5 Jahren hat man aber auch auf diesem Gebiet große Fehler begangen, die uns nachhaltig geschwächt haben. Ein deutlich zu hohes Gehaltsgefüge für teils rein durchschnittliche Spieler haben unseren Handlungsspielraum massiv eingeschränkt. Spieler, die offenkundig nicht zu uns passten und bei denen von Anfang an auch charakterliche Zweifel bestanden, wurden als Rekordtransfer durchgedrückt. Die Konsequenzen sehen wir bis heute. Die Abfindungskosten für zwei Trainer in der letzten Saison, deren Fußball trotz der Erfolge von Dino nie zur Eintracht gepasst hat, sind sicherlich auch kein Ruhmesblatt.
Neben der fortwährenden berechtigten Diskussion über Kaderlücken kommen jetzt auch externere Störgeräusche wie die Gerüchte über Abgänge (Mailand etc.) als auch fragwürdige Niagara Deals hinzu. Die allgemeine Entwicklung ist fraglos absteigend. Würden wir hier von einem Produkt sprechen, wären wir wohl langsam am Ende des Lebenszyklus angelangt. Folglich würde es mich sehr überraschen, wenn das nicht Krösches letzte Saison bei uns wäre.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Die Bild spricht von Trennung und einer außerplanmäßigen AR Sitzung.
Wenn Krösche geht, verlieren wir einer der besten Leute, die wir je hatten. Ich würde Krösche extrem vermissen und glaube auch nicht, dass wir ihn gut ersetzen können.
Was mir mehr Sorgen macht, ist Hellmann. Der Mann, der ein wahnsinnig üppiges Gehalt bekommt. Der, der sich überall woanders umsieht. Der, der sich nicht hinter Krösche stellt und nur dann in die Kamera grinst, wenn es gut läuft.
Ich hoffe Krösche bleibt.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele! Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden". In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Die Bild spricht von Trennung und einer außerplanmäßigen AR Sitzung.
Wenn Krösche geht, verlieren wir einer der besten Leute, die wir je hatten. Ich würde Krösche extrem vermissen und glaube auch nicht, dass wir ihn gut ersetzen können.
Was mir mehr Sorgen macht, ist Hellmann. Der Mann, der ein wahnsinnig üppiges Gehalt bekommt. Der, der sich überall woanders umsieht. Der, der sich nicht hinter Krösche stellt und nur dann in die Kamera grinst, wenn es gut läuft.
Ich hoffe Krösche bleibt.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele! Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden". In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Toller Beitrag, vielen Dank !
Ich möchte mal kurz auf den letzten Satz eingehen: Nie im Leben wäre Krösche noch hier, wäre er zu 100% fehlerfrei. Und oft genug haben wir gebibbert, dass er nicht zu Bayern, Dortmund nach England geht ...
Der Anspruch entsteht halt aus der Emotionalität, die mit dem Thema (Vereinsfußball) einhergeht.
Ich finde Krösche macht einen sehr guten Job und es wäre katastrophal die Zusammenarbeit zu beenden. Allerdings glaube ich auch nicht daran, dass an dem Artikel was dran ist.
Die Bild spricht von Trennung und einer außerplanmäßigen AR Sitzung.
Wenn Krösche geht, verlieren wir einer der besten Leute, die wir je hatten. Ich würde Krösche extrem vermissen und glaube auch nicht, dass wir ihn gut ersetzen können.
Was mir mehr Sorgen macht, ist Hellmann. Der Mann, der ein wahnsinnig üppiges Gehalt bekommt. Der, der sich überall woanders umsieht. Der, der sich nicht hinter Krösche stellt und nur dann in die Kamera grinst, wenn es gut läuft.
Ich hoffe Krösche bleibt.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele! Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden". In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Vielen Dank für diese sehr gute objektive Einschätzung bezüglich MK. Die kann ich sehr nachvollziehen.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft: MK hantiert mit seinen Investitionen im vollen Risiko und da passieren leider auch Fehler (den letzten Trainer Riera verstehe ich aber wirklich nicht).
Was an Eintracht generell stört ist der permanente Bedarf an massiven Transferüberschüssen und für diese Policy stehen alle im Vorstand und im AR. Es mussten viele Leistungsträger immer wieder verkauft werden, um das Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Aber das sind Vorgaben an MK, die er nicht allein zu verantworten hat. Da fehlen mir im Fall von Misserfolg manchmal die Väter, die sich bei Erfolg gerne zeigen.
Für blanken Kommerz stehen alle, auch AH , nicht nur bei seinem Gehalt, sondern auch bei seinen DFL-Ausflügen und den teilweisen Verkaufsambitionen an Investoren. Bei der Causa Infantino musste ich auch an diese Vorhaben denken…
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Habe mir den Artikel jetzt mal angetan. [Edit] Viel steht erneut nicht drin. Eigentlich nur, dass es am Mittwoch eine Sitzung des AR gibt. Dabei KÖNNTE es auch um Krösche gehen.
Zitat:
In der Sitzung soll besprochen werden, wie mit Krösche trotz laufenden Vertrags bis 2028 ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit eingeläutet werden könnte. Und wer überhaupt als Nachfolger in Frage kommen könnte.
Quelle? Nö, reine Mutmaßung der bild, wie immer.
Zu Hütter/Krösche steht auch nur inhaltsloses Gewäsch drin.
Zwischen Krösche und Adi Hütter (56) herrscht schon nach nur wenigen Wochen keine große Harmonie mehr, da Sport-Vorstand und Trainer immer wieder unterschiedliche Ansichten bei den Spielertransfers haben. Während Krösche immer die Hebel-Wirkung seiner Transfers im Blick hat, damit der Traditionsklub auch in den kommenden Jahren noch die vom Aufsichtsrat stets geforderten Überschüsse erzielen kann, will Trainer Hütter naturgemäß mehr fertige Profis, die ihm sofort weiterhelfen.
Da redet die bild mal wieder Drama herbei wo keins ist.
Dass es intern durchaus knirscht ist ja absolut möglich. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Krösche sich genau überlegt, ob er noch Bock hat, weiter zu machen (Zurecht in meinen Augen!) und sich irgendein beleidigtes Gremium-Mitglied an die bild gewendet hat, um das Ganze umzudrehen.
Vielen Dank für diese sehr gute objektive Einschätzung bezüglich MK. Die kann ich sehr nachvollziehen.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft: MK hantiert mit seinen Investitionen im vollen Risiko und da passieren leider auch Fehler (den letzten Trainer Riera verstehe ich aber wirklich nicht).
Was an Eintracht generell stört ist der permanente Bedarf an massiven Transferüberschüssen und für diese Policy stehen alle im Vorstand und im AR. Es mussten viele Leistungsträger immer wieder verkauft werden, um das Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Aber das sind Vorgaben an MK, die er nicht allein zu verantworten hat. Da fehlen mir im Fall von Misserfolg manchmal die Väter, die sich bei Erfolg gerne zeigen.
Für blanken Kommerz stehen alle, auch AH , nicht nur bei seinem Gehalt, sondern auch bei seinen DFL-Ausflügen und den teilweisen Verkaufsambitionen an Investoren. Bei der Causa Infantino musste ich auch an diese Vorhaben denken…
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, ob Krösche kommt oder geht. Ich mache mir Sorgen, ob die Kompetenz da ist einen entsprechenden Kandidaten dann zu finden.
Das letzte Jahr lässt mich daran inzwischen zweifeln.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Habe ich doch geschrieben. Weil das „Erfolgsmodell“ Eintracht Frankfurt auf hohen Transferüberschüssen basiert und die nunmal bei gleichzeitigem sportlichen Erfolg sensationell waren. Immer die besten Spieler verkaufen müssen und dennoch weiter mitspielen.
Ich stimme dem Kommentar von SemperFi zu, das ich der Restkompetenz in den oberen Etagen weder zutraue, Spieler mit hohem Potential zu finden, noch einen kompetenten MK-Nachfolger, der sich die Transferüberschuss-Anforderungen antun möchte, zu holen. Normalerweise gehen die dann zu wirtschaftlich potenten Clubs, auch wenn die Eintracht ein toller Verein ist.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, ob Krösche kommt oder geht. Ich mache mir Sorgen, ob die Kompetenz da ist einen entsprechenden Kandidaten dann zu finden.
Das letzte Jahr lässt mich daran inzwischen zweifeln.
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Wie bewertet man das jetzt? Schauen wir uns die rein betriebswirtschaftliche Entwicklung an, war das wie eingangs erwähnt lange sehr erfolgreich. In den letzten 1,5 Jahren hat man aber auch auf diesem Gebiet große Fehler begangen, die uns nachhaltig geschwächt haben. Ein deutlich zu hohes Gehaltsgefüge für teils rein durchschnittliche Spieler haben unseren Handlungsspielraum massiv eingeschränkt. Spieler, die offenkundig nicht zu uns passten und bei denen von Anfang an auch charakterliche Zweifel bestanden, wurden als Rekordtransfer durchgedrückt. Die Konsequenzen sehen wir bis heute. Die Abfindungskosten für zwei Trainer in der letzten Saison, deren Fußball trotz der Erfolge von Dino nie zur Eintracht gepasst hat, sind sicherlich auch kein Ruhmesblatt.
Neben der fortwährenden berechtigten Diskussion über Kaderlücken kommen jetzt auch externere Störgeräusche wie die Gerüchte über Abgänge (Mailand etc.) als auch fragwürdige Niagara Deals hinzu. Die allgemeine Entwicklung ist fraglos absteigend. Würden wir hier von einem Produkt sprechen, wären wir wohl langsam am Ende des Lebenszyklus angelangt. Folglich würde es mich sehr überraschen, wenn das nicht Krösches letzte Saison bei uns wäre.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Ich hatte das vor ein paar Monaten mal analysiert.
Schaut man sich die von der Eintracht gespielten Formationen der letzten Jahrzehnte an, dann wurde zuletzt zu Zeiten des Fussball 2000 konsequent Dreierkette gespielt. Das war aber in den 90ern und damals hatte wirklich jede deutsche Mannschaft Dreierkette mit Libero gespielt, weil wir Deutschen taktisch einfach sehr rückständig sind und den internationalen Trends idR ein ganzes Jahrzehnt hinterher hängen. Zwischen dem Ende des Fussball 2000 und Kovac's erster vollen Saison hatte die Eintracht, Anfang der 2000er, nur eine einzige Saison mehrheitlich Dreierkette gespielt sowie in einer weiteren Saison diese Formation zumindest noch etwas häufiger genutzt. Ansonsten wurde fast 30 Jahre lang durchgängig Viererkette gespielt und die Dreierkette jede Saison in weniger als 5 Spielen ausgepackt, wenn man mal gegen Topvereine wie die Bayern mauern wollte.
Es ist also die Dreierkette, welche absolut nicht unserer DNA entspricht. Aber den Fussball der Jahre zwischen 2016 und Toppmöller wollen viele Fans zurückhaben. Echt jetzt? Die Leute wollen wieder ekelhaften Underdog-Konterfussball sehen, mit technisch sowie spielerisch unterdurchschnittlichen Antikickern, die gegen tief stehende Gegner nichtmal dann Lösungen finden würden wenn ihr Leben davon abhinge?
Diese Fans sollen sich mal bitte die Spieltags- und Nachbetrachtungsthreads dieser Jahre durchlesen. "Wir können nur kontern aber wenn der Gegner tief steht, dann können wir uns keine Chancen erspielen. Wir brauchen gute Kicker und weniger Zweikampfmonster!" Das war der Tenor in wirklich jedem einzelnen Thread. Jetzt hat die Entwicklung zu einer Mannschaft, welche vom Spielermaterial sowie der Spielweise solche Gegner knacken kann, nicht so wahnsinning gut geklappt. Auch weil Krösche Toppmöller eine Mittelfeldzentrale aufs Auge gedrückt hatte, die für Kombinationsfussball einfach komplett ungeeignet ist. Und schon wollen viele Fans zurück zum Holzfällerfussball, bei dem wir lediglich durch Konter zu Torchancen kommen? "Wenn der Gegner tief steht, dann kämpfen wir einfach mehr und kontern härter!" Ja meine Güte, dann meldet den Laden doch einfach ab.
Und falls Krösche entlassen werden sollte, dann holen wir den Perlentauscher Manga zurück und ziehen wieder dutzende unbekannte Topspieler aus dem Hut? Krösche hat offensichtlich bei Transfers mehr als einmal Fehler gemacht aber Manga's Arbeit war doch noch schlechter. Zieht man die damals schon bekannten Spieler wie Haller, Jovic, Kostic etc ab, dann hatte Manga eine Trefferquote von absolut unterirdischen 15%. Transfers mit der Schrotflinte. In alle Richtungen ballern, aufsammeln was auf dem Boden liegt und den Kader mit Leichen aufblähen, die es nach uns oft nichtmal bei Abstiegskandidaten in maximal zweitklassigen Ligen zum Stammspieler geschafft hatten. Und das ist jetzt wirklich keine Übertreibung. Geht auf Transfermarkt mal Manga's Transfers durch. Da bekommt man Kopfschmerzen.
Und einer der Gründe warum Manga so oft daneben lag, war seine Ablehnung des Datenscoutings. Krösche mag etwas zu viel auf die Daten schauen aber Datenscouting nichtmal als Kontrollinstanz nutzen und lieber 50 Scouts 360 Tage im Jahr quer über den Globus fliegen lassen und lediglich darauf vertrauen was die mit ihren subjektiven Augen sehen? Genau deswegen wurde er bei uns abgesägt, hatte bei Watford nichtmal ein Jahr durchgehalten und wurde auch bei Schalke wieder gegangen. Manga hatte reihenweise Transfers gemacht, da hatte jeder halbwegs versierte Hobbyscout auf Twitter exzessiv mit dem Kopf geschüttelt. Und am Ende hatten die Hobbyscouts immer Recht behalten.
Sollten wir Manga zurückholen, dann würde es nicht nur bei einem Wahi und einem Hauge bleiben. Manga würde jeweils 5 davon verantworten.
Wir würden in die dunkelste Zeit der Bruchhagen-Ära zurückfallen. Als die Spieler zwar im Schnitt 4,5 Jahre im Verein waren, das aber auch nur, weil es idR stark überbezahlte Kicker von maximal durchschnittlicher Qualität waren, die sonst kein anderer Verein wollte. Und schonmal garnicht zu den Gehältern die Bruchhagen ihnen gezahlt hatte. Bruchhagen hatte Beton im Kopf. Manga würde uns Betonstiefel in die Füsse packen und uns in den Main werfen.
Sowohl Bobic als auch Manga und erst recht Krösche haben ihren Anteil daran dass sich die Eintracht in der oberen Hälfte der Liga etabliert hat. Dabei wurden teils sehr gute Transferentscheidungen getroffen die es erst ermöglicht haben dass man die Erwartungen übererfüllt hat und sogar einmal die CL über die Liga erreicht hat.
Da alles funktioniert nur über entsprechende Gehälter und somit eine Kostenstruktur die die Qualifikation für Europa eigentlich zur Pflicht macht. Und da kann sich der kleinste Fehler fatal auswirken.
MK hatte das Pech dass die eigentlich guten und sinnvollen Transfers, die den Abgang der Ausnahmespieler Marmoush und Ekitike - von RKM will ich gar nicht erst reden- kompensieren sollten, zunächst nicht funktioniert haben. Wahi geflopt (dass er es kann hat er in Nizza bewiesen), Burkardt lange verletzt. MK hat das durch die Kalimuenda Leihe gut kompensiert und fast wäre Europa noch erreicht worden. Doch dann kam Albert. Und nur das kreide ich MK an.
In der aktuellen Transferperiode ist er in meinen Sugen zurück in der Spur, und ich hoffe von ganzem Herzen dass das Spielglück zurückkommt und die ganzen Hater hier verstummen. Auf gehts!
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Habe ich doch geschrieben. Weil das „Erfolgsmodell“ Eintracht Frankfurt auf hohen Transferüberschüssen basiert und die nunmal bei gleichzeitigem sportlichen Erfolg sensationell waren. Immer die besten Spieler verkaufen müssen und dennoch weiter mitspielen.
Ich stimme dem Kommentar von SemperFi zu, das ich der Restkompetenz in den oberen Etagen weder zutraue, Spieler mit hohem Potential zu finden, noch einen kompetenten MK-Nachfolger, der sich die Transferüberschuss-Anforderungen antun möchte, zu holen. Normalerweise gehen die dann zu wirtschaftlich potenten Clubs, auch wenn die Eintracht ein toller Verein ist.
Die Bild spricht von Trennung und einer außerplanmäßigen AR Sitzung.
Wenn Krösche geht, verlieren wir einer der besten Leute, die wir je hatten. Ich würde Krösche extrem vermissen und glaube auch nicht, dass wir ihn gut ersetzen können.
Was mir mehr Sorgen macht, ist Hellmann. Der Mann, der ein wahnsinnig üppiges Gehalt bekommt. Der, der sich überall woanders umsieht. Der, der sich nicht hinter Krösche stellt und nur dann in die Kamera grinst, wenn es gut läuft.
Ich hoffe Krösche bleibt.
Von mir aus kann er gehen.
Ben Manga hat früher überaus erfolgreich mit Adi Hütter zusammengearbeitet. Gerne würde ich ihn als Nachfolger (er muss ja noch nicht mal direkt in den Vorstand berufen werden), begrüssen. Dass er scheinbar nur zu uns passt (also die erfolglose Zeit an anderen Orten) tut dem m. E. keinen Abbruch. Wenn er denn nochmal für uns brennen würde ...
Ja genau, Ben Manga als Nachfolger. Der Typ, der keine drei unfallfreien Worte in die Kamera sprechen kann und auf Schalke in einer ähnlichen Rolle grandios gescheitert ist, soll den Krösche machen.
Manchen ist echt nicht mehr zu helfen.
Er soll ja auch nicht babbeln, er soll gute (preiswerte) Spieler holen und uns wieder zu alter Stärke, bei geringeren Personalkosten, führen. Ohne "den Typ" wäre das, was die letzten 10 Jahre passiert ist, nicht passiert. Meine Meinung ist jedenfalls durchaus positiv und wie man darauf kommen kann, Schalke mit uns zu vergleichen, wird sich mir nie erschliessen ...
Es geht ggf. darum nach Krösche einen zu finden, der das Gesicht des Sportbereichs der Eintracht wird. Manga ist dafür wahrscheinlich der Ungeeignetste, den die Liga je gesehen hat. Er kann allenfalls den Hardung machen.
Es geht ggf. darum nach Krösche einen zu finden, der das Gesicht des Sportbereichs der Eintracht wird. Manga ist dafür wahrscheinlich der Ungeeignetste, den die Liga je gesehen hat. Er kann allenfalls den Hardung machen.
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Es geht ggf. darum nach Krösche einen zu finden, der das Gesicht des Sportbereichs der Eintracht wird. Manga ist dafür wahrscheinlich der Ungeeignetste, den die Liga je gesehen hat. Er kann allenfalls den Hardung machen.
Es geht ggf. darum nach Krösche einen zu finden, der das Gesicht des Sportbereichs der Eintracht wird. Manga ist dafür wahrscheinlich der Ungeeignetste, den die Liga je gesehen hat. Er kann allenfalls den Hardung machen.
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Sorry, Manga hatte seine Zeit, hat damals gepasst.
Wenn auch nur 10% der Stories aus Schalke stimmen, dann hat Manga komplett den Bezug verloren und sich eben in 10 Jahren keinen Schritt in seiner Methodik entwickelt, hält sich aber gleichzeitig für den besten Kaderplaner der Welt....
Speziell zwischenmenschlich muss da extrem viel im Argen gewesen sein. Klang ja auch bei uns schon durch und Manga hatte eben nicht nur keinen Erfolg nach uns, er war Riera-mäßig katastrophal und die verbrannte Erde bei den Stationen reicht für die Verfilmung von Operation Barbarossa.
Es geht ggf. darum nach Krösche einen zu finden, der das Gesicht des Sportbereichs der Eintracht wird. Manga ist dafür wahrscheinlich der Ungeeignetste, den die Liga je gesehen hat. Er kann allenfalls den Hardung machen.
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Sorry, Manga hatte seine Zeit, hat damals gepasst.
Wenn auch nur 10% der Stories aus Schalke stimmen, dann hat Manga komplett den Bezug verloren und sich eben in 10 Jahren keinen Schritt in seiner Methodik entwickelt, hält sich aber gleichzeitig für den besten Kaderplaner der Welt....
Speziell zwischenmenschlich muss da extrem viel im Argen gewesen sein. Klang ja auch bei uns schon durch und Manga hatte eben nicht nur keinen Erfolg nach uns, er war Riera-mäßig katastrophal und die verbrannte Erde bei den Stationen reicht für die Verfilmung von Operation Barbarossa.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Ich hatte das vor ein paar Monaten mal analysiert.
Schaut man sich die von der Eintracht gespielten Formationen der letzten Jahrzehnte an, dann wurde zuletzt zu Zeiten des Fussball 2000 konsequent Dreierkette gespielt. Das war aber in den 90ern und damals hatte wirklich jede deutsche Mannschaft Dreierkette mit Libero gespielt, weil wir Deutschen taktisch einfach sehr rückständig sind und den internationalen Trends idR ein ganzes Jahrzehnt hinterher hängen. Zwischen dem Ende des Fussball 2000 und Kovac's erster vollen Saison hatte die Eintracht, Anfang der 2000er, nur eine einzige Saison mehrheitlich Dreierkette gespielt sowie in einer weiteren Saison diese Formation zumindest noch etwas häufiger genutzt. Ansonsten wurde fast 30 Jahre lang durchgängig Viererkette gespielt und die Dreierkette jede Saison in weniger als 5 Spielen ausgepackt, wenn man mal gegen Topvereine wie die Bayern mauern wollte.
Es ist also die Dreierkette, welche absolut nicht unserer DNA entspricht. Aber den Fussball der Jahre zwischen 2016 und Toppmöller wollen viele Fans zurückhaben. Echt jetzt? Die Leute wollen wieder ekelhaften Underdog-Konterfussball sehen, mit technisch sowie spielerisch unterdurchschnittlichen Antikickern, die gegen tief stehende Gegner nichtmal dann Lösungen finden würden wenn ihr Leben davon abhinge?
Diese Fans sollen sich mal bitte die Spieltags- und Nachbetrachtungsthreads dieser Jahre durchlesen. "Wir können nur kontern aber wenn der Gegner tief steht, dann können wir uns keine Chancen erspielen. Wir brauchen gute Kicker und weniger Zweikampfmonster!" Das war der Tenor in wirklich jedem einzelnen Thread. Jetzt hat die Entwicklung zu einer Mannschaft, welche vom Spielermaterial sowie der Spielweise solche Gegner knacken kann, nicht so wahnsinning gut geklappt. Auch weil Krösche Toppmöller eine Mittelfeldzentrale aufs Auge gedrückt hatte, die für Kombinationsfussball einfach komplett ungeeignet ist. Und schon wollen viele Fans zurück zum Holzfällerfussball, bei dem wir lediglich durch Konter zu Torchancen kommen? "Wenn der Gegner tief steht, dann kämpfen wir einfach mehr und kontern härter!" Ja meine Güte, dann meldet den Laden doch einfach ab.
Und falls Krösche entlassen werden sollte, dann holen wir den Perlentauscher Manga zurück und ziehen wieder dutzende unbekannte Topspieler aus dem Hut? Krösche hat offensichtlich bei Transfers mehr als einmal Fehler gemacht aber Manga's Arbeit war doch noch schlechter. Zieht man die damals schon bekannten Spieler wie Haller, Jovic, Kostic etc ab, dann hatte Manga eine Trefferquote von absolut unterirdischen 15%. Transfers mit der Schrotflinte. In alle Richtungen ballern, aufsammeln was auf dem Boden liegt und den Kader mit Leichen aufblähen, die es nach uns oft nichtmal bei Abstiegskandidaten in maximal zweitklassigen Ligen zum Stammspieler geschafft hatten. Und das ist jetzt wirklich keine Übertreibung. Geht auf Transfermarkt mal Manga's Transfers durch. Da bekommt man Kopfschmerzen.
Und einer der Gründe warum Manga so oft daneben lag, war seine Ablehnung des Datenscoutings. Krösche mag etwas zu viel auf die Daten schauen aber Datenscouting nichtmal als Kontrollinstanz nutzen und lieber 50 Scouts 360 Tage im Jahr quer über den Globus fliegen lassen und lediglich darauf vertrauen was die mit ihren subjektiven Augen sehen? Genau deswegen wurde er bei uns abgesägt, hatte bei Watford nichtmal ein Jahr durchgehalten und wurde auch bei Schalke wieder gegangen. Manga hatte reihenweise Transfers gemacht, da hatte jeder halbwegs versierte Hobbyscout auf Twitter exzessiv mit dem Kopf geschüttelt. Und am Ende hatten die Hobbyscouts immer Recht behalten.
Sollten wir Manga zurückholen, dann würde es nicht nur bei einem Wahi und einem Hauge bleiben. Manga würde jeweils 5 davon verantworten.
Wir würden in die dunkelste Zeit der Bruchhagen-Ära zurückfallen. Als die Spieler zwar im Schnitt 4,5 Jahre im Verein waren, das aber auch nur, weil es idR stark überbezahlte Kicker von maximal durchschnittlicher Qualität waren, die sonst kein anderer Verein wollte. Und schonmal garnicht zu den Gehältern die Bruchhagen ihnen gezahlt hatte. Bruchhagen hatte Beton im Kopf. Manga würde uns Betonstiefel in die Füsse packen und uns in den Main werfen.
Beck äussert sich und spricht von einer turnusmässigen AR Sitzung und beteiligt sich nicht an Spekulationen Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
Die Grundstimmung innerhalb und außerhalb des Klubs wird maßgeblich vom sportlichen Abschneiden in den ersten Saisonspielen abhängen. In der Woche nach dem Heimspiel gegen Augsburg ist nach kicker-Informationen ein ausführliches Analysegespräch mit Krösche geplant. Da wird der Kreis kleiner sein als bei der Aufsichtsratssitzung am 2. September.
Beck äussert sich und spricht von einer turnusmässigen AR Sitzung und beteiligt sich nicht an Spekulationen Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
Die Grundstimmung innerhalb und außerhalb des Klubs wird maßgeblich vom sportlichen Abschneiden in den ersten Saisonspielen abhängen. In der Woche nach dem Heimspiel gegen Augsburg ist nach kicker-Informationen ein ausführliches Analysegespräch mit Krösche geplant. Da wird der Kreis kleiner sein als bei der Aufsichtsratssitzung am 2. September.
Beck äussert sich und spricht von einer turnusmässigen AR Sitzung und beteiligt sich nicht an Spekulationen Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele!
Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden".
In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Wie bewertet man das jetzt? Schauen wir uns die rein betriebswirtschaftliche Entwicklung an, war das wie eingangs erwähnt lange sehr erfolgreich. In den letzten 1,5 Jahren hat man aber auch auf diesem Gebiet große Fehler begangen, die uns nachhaltig geschwächt haben. Ein deutlich zu hohes Gehaltsgefüge für teils rein durchschnittliche Spieler haben unseren Handlungsspielraum massiv eingeschränkt. Spieler, die offenkundig nicht zu uns passten und bei denen von Anfang an auch charakterliche Zweifel bestanden, wurden als Rekordtransfer durchgedrückt. Die Konsequenzen sehen wir bis heute. Die Abfindungskosten für zwei Trainer in der letzten Saison, deren Fußball trotz der Erfolge von Dino nie zur Eintracht gepasst hat, sind sicherlich auch kein Ruhmesblatt.
Neben der fortwährenden berechtigten Diskussion über Kaderlücken kommen jetzt auch externere Störgeräusche wie die Gerüchte über Abgänge (Mailand etc.) als auch fragwürdige Niagara Deals hinzu. Die allgemeine Entwicklung ist fraglos absteigend. Würden wir hier von einem Produkt sprechen, wären wir wohl langsam am Ende des Lebenszyklus angelangt. Folglich würde es mich sehr überraschen, wenn das nicht Krösches letzte Saison bei uns wäre.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele!
Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden".
In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Toller Beitrag, vielen Dank !
Ich möchte mal kurz auf den letzten Satz eingehen:
Nie im Leben wäre Krösche noch hier, wäre er zu 100% fehlerfrei.
Und oft genug haben wir gebibbert, dass er nicht zu Bayern, Dortmund nach England geht ...
Der Anspruch entsteht halt aus der Emotionalität, die mit dem Thema (Vereinsfußball) einhergeht.
Den Teil bzgl. AH kann ich nicht teilen, aber ansonsten sprichst Du mir zu 100% aus der Seele!
Mit AH bin ich grundlegend eigentlich eher zufrieden - einzig würde ich mir manchmal etwas mehr Selbstreflexion von ihm wünschen.
Was mich in der MK-Diskussion etwas verwundert: es scheint nur wenige Sichten zu geben zwischen "alle wollen unseren MK haben - hoffentlich bleibt er uns erhalten" und "der MK macht ja quasi alles falsch - der muss so schnell wie möglich ersetzt werden".
In meinen Augen liegt hier - wie so oft - die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ich sehe MK als jemand, der top Leistungen in seinem Job bringt - uns die letzten Jahre viel Geld und externes Ansehen eingebracht hat, aber durchaus auch mal falsche Entscheidungen trifft. Letzteres, finde ich zumindest, sollte man auch ihm zugestehen. Und zwar aus 2 Gründen: erstens überwiegen die guten Entscheidungen ganz klar die schlechten Entscheidungen (zumindest in meiner Wertung) und zweitens trifft er selbst schlechte Entscheidungen aus einer Überzeugung heraus und nicht "ausversehen".
Und auch, wenn das nicht relevant sein sollte für eine Beurteilung der Arbeit von MK: als er bei uns angefangen hat, war meine größte Sorge, dass er sich niemals wirklich mit dem Verein identifizieren kann/wird. Genau diese Sorge habe ich persönlich aber nicht mehr. MMn identifiziert sich MK heute deutlich mehr mit dem Verein als ich ihm das jemals zugetraut hätte. Dafür bekommt er von mir durchaus auch Pluspunkte. Ich habe aber auch nicht den Anspruch, dass Menschen in gehobenen Positionen fehlerfrei Entscheidungen treffen - das sehe ich auch in der freien Markwirtschaft ähnlich. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, dass irgendwer zu 100% fehlerfrei funktionieren muss um einen guten Job zu machen?
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
MK hantiert mit seinen Investitionen im vollen Risiko und da passieren leider auch Fehler (den letzten Trainer Riera verstehe ich aber wirklich nicht).
Was an Eintracht generell stört ist der permanente Bedarf an massiven Transferüberschüssen und für diese Policy stehen alle im Vorstand und im AR. Es mussten viele Leistungsträger immer wieder verkauft werden, um das Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Aber das sind Vorgaben an MK, die er nicht allein zu verantworten hat. Da fehlen mir im Fall von Misserfolg manchmal die Väter, die sich bei Erfolg gerne zeigen.
Für blanken Kommerz stehen alle, auch AH , nicht nur bei seinem Gehalt, sondern auch bei seinen DFL-Ausflügen und den teilweisen Verkaufsambitionen an Investoren. Bei der Causa Infantino musste ich auch an diese Vorhaben denken…
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Viel steht erneut nicht drin. Eigentlich nur, dass es am Mittwoch eine Sitzung des AR gibt. Dabei KÖNNTE es auch um Krösche gehen.
Zitat:
Quelle? Nö, reine Mutmaßung der bild, wie immer.
Zu Hütter/Krösche steht auch nur inhaltsloses Gewäsch drin.
Da redet die bild mal wieder Drama herbei wo keins ist.
Dass es intern durchaus knirscht ist ja absolut möglich. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Krösche sich genau überlegt, ob er noch Bock hat, weiter zu machen (Zurecht in meinen Augen!) und sich irgendein beleidigtes Gremium-Mitglied an die bild gewendet hat, um das Ganze umzudrehen.
Sollte eine Trennung (Wo Rauch ist…) aber bevorstehen, mache ich mir ernsthaft Sorgen um den positiven dynamischen Geschäftsgang für die Zukunft:
MK hantiert mit seinen Investitionen im vollen Risiko und da passieren leider auch Fehler (den letzten Trainer Riera verstehe ich aber wirklich nicht).
Was an Eintracht generell stört ist der permanente Bedarf an massiven Transferüberschüssen und für diese Policy stehen alle im Vorstand und im AR. Es mussten viele Leistungsträger immer wieder verkauft werden, um das Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Aber das sind Vorgaben an MK, die er nicht allein zu verantworten hat. Da fehlen mir im Fall von Misserfolg manchmal die Väter, die sich bei Erfolg gerne zeigen.
Für blanken Kommerz stehen alle, auch AH , nicht nur bei seinem Gehalt, sondern auch bei seinen DFL-Ausflügen und den teilweisen Verkaufsambitionen an Investoren. Bei der Causa Infantino musste ich auch an diese Vorhaben denken…
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, ob Krösche kommt oder geht.
Ich mache mir Sorgen, ob die Kompetenz da ist einen entsprechenden Kandidaten dann zu finden.
Das letzte Jahr lässt mich daran inzwischen zweifeln.
Habe ich doch geschrieben. Weil das „Erfolgsmodell“ Eintracht Frankfurt auf hohen Transferüberschüssen basiert und die nunmal bei gleichzeitigem sportlichen Erfolg sensationell waren. Immer die besten Spieler verkaufen müssen und dennoch weiter mitspielen.
Ich stimme dem Kommentar von SemperFi zu, das ich der Restkompetenz in den oberen Etagen weder zutraue, Spieler mit hohem Potential zu finden, noch einen kompetenten MK-Nachfolger, der sich die Transferüberschuss-Anforderungen antun möchte, zu holen. Normalerweise gehen die dann zu wirtschaftlich potenten Clubs, auch wenn die Eintracht ein toller Verein ist.
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, ob Krösche kommt oder geht.
Ich mache mir Sorgen, ob die Kompetenz da ist einen entsprechenden Kandidaten dann zu finden.
Das letzte Jahr lässt mich daran inzwischen zweifeln.
Ich kann nicht einschätzen, ob er sich mit dem Verein identifiziert. Was er aber definitiv in seiner Amtszeit nicht geschafft hat, ist die Eintracht DNA am Leben zu erhalten. Ich kann das aus der ökonomischen Perspektive rational absolut nachvollziehen und muss da auch trotz meiner kritischen Haltung ihm gegenüber anerkennen, dass er hier rein betriebswirtschaftlich betrachtet lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht hat..
Das Ganze ging aber definitiv auch auf Kosten der emotionalen Verbundenheit. Nicht umsonst gab es hier viele Beiträge und Threads zur Entemotionalisierung, abnehmender Identifikation und Verbundenheit. Der Fußball und die strategische, primär verkaufserlösorientierte Transferpolitik stellen eine deutliche Abkehr von unserer DNA da, die uns nach 2016 so stark gemacht hat. Ich bin froh, dass wir jetzt mit Adi einen Mann haben, dem ich zutraue, das Ruder sportlich umzureißen.
Wie bewertet man das jetzt? Schauen wir uns die rein betriebswirtschaftliche Entwicklung an, war das wie eingangs erwähnt lange sehr erfolgreich. In den letzten 1,5 Jahren hat man aber auch auf diesem Gebiet große Fehler begangen, die uns nachhaltig geschwächt haben. Ein deutlich zu hohes Gehaltsgefüge für teils rein durchschnittliche Spieler haben unseren Handlungsspielraum massiv eingeschränkt. Spieler, die offenkundig nicht zu uns passten und bei denen von Anfang an auch charakterliche Zweifel bestanden, wurden als Rekordtransfer durchgedrückt. Die Konsequenzen sehen wir bis heute. Die Abfindungskosten für zwei Trainer in der letzten Saison, deren Fußball trotz der Erfolge von Dino nie zur Eintracht gepasst hat, sind sicherlich auch kein Ruhmesblatt.
Neben der fortwährenden berechtigten Diskussion über Kaderlücken kommen jetzt auch externere Störgeräusche wie die Gerüchte über Abgänge (Mailand etc.) als auch fragwürdige Niagara Deals hinzu. Die allgemeine Entwicklung ist fraglos absteigend. Würden wir hier von einem Produkt sprechen, wären wir wohl langsam am Ende des Lebenszyklus angelangt. Folglich würde es mich sehr überraschen, wenn das nicht Krösches letzte Saison bei uns wäre.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Schaut man sich die von der Eintracht gespielten Formationen der letzten Jahrzehnte an, dann wurde zuletzt zu Zeiten des Fussball 2000 konsequent Dreierkette gespielt. Das war aber in den 90ern und damals hatte wirklich jede deutsche Mannschaft Dreierkette mit Libero gespielt, weil wir Deutschen taktisch einfach sehr rückständig sind und den internationalen Trends idR ein ganzes Jahrzehnt hinterher hängen.
Zwischen dem Ende des Fussball 2000 und Kovac's erster vollen Saison hatte die Eintracht, Anfang der 2000er, nur eine einzige Saison mehrheitlich Dreierkette gespielt sowie in einer weiteren Saison diese Formation zumindest noch etwas häufiger genutzt. Ansonsten wurde fast 30 Jahre lang durchgängig Viererkette gespielt und die Dreierkette jede Saison in weniger als 5 Spielen ausgepackt, wenn man mal gegen Topvereine wie die Bayern mauern wollte.
Es ist also die Dreierkette, welche absolut nicht unserer DNA entspricht. Aber den Fussball der Jahre zwischen 2016 und Toppmöller wollen viele Fans zurückhaben. Echt jetzt? Die Leute wollen wieder ekelhaften Underdog-Konterfussball sehen, mit technisch sowie spielerisch unterdurchschnittlichen Antikickern, die gegen tief stehende Gegner nichtmal dann Lösungen finden würden wenn ihr Leben davon abhinge?
Diese Fans sollen sich mal bitte die Spieltags- und Nachbetrachtungsthreads dieser Jahre durchlesen. "Wir können nur kontern aber wenn der Gegner tief steht, dann können wir uns keine Chancen erspielen. Wir brauchen gute Kicker und weniger Zweikampfmonster!"
Das war der Tenor in wirklich jedem einzelnen Thread. Jetzt hat die Entwicklung zu einer Mannschaft, welche vom Spielermaterial sowie der Spielweise solche Gegner knacken kann, nicht so wahnsinning gut geklappt. Auch weil Krösche Toppmöller eine Mittelfeldzentrale aufs Auge gedrückt hatte, die für Kombinationsfussball einfach komplett ungeeignet ist.
Und schon wollen viele Fans zurück zum Holzfällerfussball, bei dem wir lediglich durch Konter zu Torchancen kommen? "Wenn der Gegner tief steht, dann kämpfen wir einfach mehr und kontern härter!" Ja meine Güte, dann meldet den Laden doch einfach ab.
Und falls Krösche entlassen werden sollte, dann holen wir den Perlentauscher Manga zurück und ziehen wieder dutzende unbekannte Topspieler aus dem Hut?
Krösche hat offensichtlich bei Transfers mehr als einmal Fehler gemacht aber Manga's Arbeit war doch noch schlechter. Zieht man die damals schon bekannten Spieler wie Haller, Jovic, Kostic etc ab, dann hatte Manga eine Trefferquote von absolut unterirdischen 15%.
Transfers mit der Schrotflinte. In alle Richtungen ballern, aufsammeln was auf dem Boden liegt und den Kader mit Leichen aufblähen, die es nach uns oft nichtmal bei Abstiegskandidaten in maximal zweitklassigen Ligen zum Stammspieler geschafft hatten. Und das ist jetzt wirklich keine Übertreibung. Geht auf Transfermarkt mal Manga's Transfers durch. Da bekommt man Kopfschmerzen.
Und einer der Gründe warum Manga so oft daneben lag, war seine Ablehnung des Datenscoutings. Krösche mag etwas zu viel auf die Daten schauen aber Datenscouting nichtmal als Kontrollinstanz nutzen und lieber 50 Scouts 360 Tage im Jahr quer über den Globus fliegen lassen und lediglich darauf vertrauen was die mit ihren subjektiven Augen sehen?
Genau deswegen wurde er bei uns abgesägt, hatte bei Watford nichtmal ein Jahr durchgehalten und wurde auch bei Schalke wieder gegangen. Manga hatte reihenweise Transfers gemacht, da hatte jeder halbwegs versierte Hobbyscout auf Twitter exzessiv mit dem Kopf geschüttelt. Und am Ende hatten die Hobbyscouts immer Recht behalten.
Sollten wir Manga zurückholen, dann würde es nicht nur bei einem Wahi und einem Hauge bleiben. Manga würde jeweils 5 davon verantworten.
Wir würden in die dunkelste Zeit der Bruchhagen-Ära zurückfallen. Als die Spieler zwar im Schnitt 4,5 Jahre im Verein waren, das aber auch nur, weil es idR stark überbezahlte Kicker von maximal durchschnittlicher Qualität waren, die sonst kein anderer Verein wollte. Und schonmal garnicht zu den Gehältern die Bruchhagen ihnen gezahlt hatte.
Bruchhagen hatte Beton im Kopf. Manga würde uns Betonstiefel in die Füsse packen und uns in den Main werfen.
Da alles funktioniert nur über entsprechende Gehälter und somit eine Kostenstruktur die die Qualifikation für Europa eigentlich zur Pflicht macht. Und da kann sich der kleinste Fehler fatal auswirken.
MK hatte das Pech dass die eigentlich guten und sinnvollen Transfers, die den Abgang der Ausnahmespieler Marmoush und Ekitike - von RKM will ich gar nicht erst reden- kompensieren sollten, zunächst nicht funktioniert haben. Wahi geflopt (dass er es kann hat er in Nizza bewiesen), Burkardt lange verletzt. MK hat das durch die Kalimuenda Leihe gut kompensiert und fast wäre Europa noch erreicht worden. Doch dann kam Albert. Und nur das kreide ich MK an.
In der aktuellen Transferperiode ist er in meinen Sugen zurück in der Spur, und ich hoffe von ganzem Herzen dass das Spielglück zurückkommt und die ganzen Hater hier verstummen. Auf gehts!
Warum? Wenn Krösche geht, kommt ein anderer. War bei Bobic so, war bei allen anderen davor so und wird auch jetzt so sein. Klar ist mal einer besser als ein anderer. Aber Manager kommen, Manager gehen, scheiß egal, oh SGE.
Habe ich doch geschrieben. Weil das „Erfolgsmodell“ Eintracht Frankfurt auf hohen Transferüberschüssen basiert und die nunmal bei gleichzeitigem sportlichen Erfolg sensationell waren. Immer die besten Spieler verkaufen müssen und dennoch weiter mitspielen.
Ich stimme dem Kommentar von SemperFi zu, das ich der Restkompetenz in den oberen Etagen weder zutraue, Spieler mit hohem Potential zu finden, noch einen kompetenten MK-Nachfolger, der sich die Transferüberschuss-Anforderungen antun möchte, zu holen. Normalerweise gehen die dann zu wirtschaftlich potenten Clubs, auch wenn die Eintracht ein toller Verein ist.
Er soll ja auch nicht babbeln, er soll gute (preiswerte) Spieler holen und uns wieder zu alter Stärke, bei geringeren Personalkosten, führen. Ohne "den Typ" wäre das, was die letzten 10 Jahre passiert ist, nicht passiert.
Meine Meinung ist jedenfalls durchaus positiv und wie man darauf kommen kann, Schalke mit uns zu vergleichen, wird sich mir nie erschliessen ...
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Wenn auch nur 10% der Stories aus Schalke stimmen, dann hat Manga komplett den Bezug verloren und sich eben in 10 Jahren keinen Schritt in seiner Methodik entwickelt, hält sich aber gleichzeitig für den besten Kaderplaner der Welt....
Speziell zwischenmenschlich muss da extrem viel im Argen gewesen sein.
Klang ja auch bei uns schon durch und Manga hatte eben nicht nur keinen Erfolg nach uns, er war Riera-mäßig katastrophal und die verbrannte Erde bei den Stationen reicht für die Verfilmung von Operation Barbarossa.
Mag sein, ich brauche auch nicht direkt den "Sportvorstand". Muss der Hellmann halt mal für eine Übergangszeit einen Sportdirektor (oder wie auch immer dieser sich schimpfen würde) führen. Das sollte in seinem Gehalt abgegolten sein ... und er war ja lange genug beim Heribert in der Ausbildung, um wissen zu können, wie das geht.
Wenn auch nur 10% der Stories aus Schalke stimmen, dann hat Manga komplett den Bezug verloren und sich eben in 10 Jahren keinen Schritt in seiner Methodik entwickelt, hält sich aber gleichzeitig für den besten Kaderplaner der Welt....
Speziell zwischenmenschlich muss da extrem viel im Argen gewesen sein.
Klang ja auch bei uns schon durch und Manga hatte eben nicht nur keinen Erfolg nach uns, er war Riera-mäßig katastrophal und die verbrannte Erde bei den Stationen reicht für die Verfilmung von Operation Barbarossa.
Sorry, aber beim Thema "Eintracht-DNA" muss ich jetzt mal dazwischen grätschen. Ich nehme deinen Post stellvertretend, nicht böse gemeint.
Seit der Toppmöller-Schlafwagen-Fußball-Phase wird darüber gesprochen, dass die "Eintracht-DNA" verloren gegangen sei. Was genau ist denn die "Eintracht-DNA"? Wie du selbst schreibst meinen die meisten damit die aufregende Büffelherden-Powerfußball-Periode unter Kovac und Hütter, 2016-2020. Wie man sieht sind das aber nur fünf Jahre einer 127 Jahre währenden Vereinsexistenz, damit ist das doch nicht unsere DNA.
Ich bin aufgewachsen als Eintracht-Fan in der Bruchhagen-Ära mit den Trainern Reimann, Funkel und Skibbe. Das waren die Jahre 2002-2011, und Spieler wie Rehmer, Amanatidis, Vasoski, Köhler, Beierle und Skela. Spieler die so bieder waren, dass kein anderer Verein sie jemals verpflichten wollte. Als Fan hatte man überhaupt keine Erwartungen an irgendwelche fußballerische Qualität, die Eintracht war eine der grauesten Mäuse der ganzen Liga. Wenn überhaupt, dann ist DAS die Eintracht-DNA, zumindest in der Periode seit 2000! Natürlich ergibt so ein Grottenfußball nebenbei eine hohe Fan-Identifiktation, weil die Spieler lange beim Verein bleiben, und gefühlt fußballerisch genauso fehlbar sind wie die bierbäuchigen Jungs in der Kurve.
Aus diesem Studel der fußballerischen Graumäusigkeit hat sich die Eintracht unter Hübner, Bobic und Krösche beeindruckend herausgearbeitet. Man hatte Spektakel-Spieler wie Ekitike, Kolo Muani, Marmoush, Rebic, Haller, Kostic im Kader. Dass solche Spektakel-Spieler sehr schnell der Eintracht entwachsen, ist eben Teil der Fußball-Pyramide - solche Spieler können überhaupt nur die 10-12 Topvereine der Welt langfristig halten.
Also bekommt man halt eine höhere Fluktuation im Kader, und Spieler à la Kolo Muani, die sich nullkommanull mit dem Verein identifizieren - und dementsprechend die Fans auch nicht mit ihnen. Das ist dann nicht mehr entsprechend der "Eintracht-DNA" (= abfeiern von Legenden wie Nikolov, Meier, Russ, Schur, Chandler), ich persönlich habe trotzdem lieber den erfolgreichen Fußball. Und wenn er etwas anonymer und schnelllebiger ist.
Schaut man sich die von der Eintracht gespielten Formationen der letzten Jahrzehnte an, dann wurde zuletzt zu Zeiten des Fussball 2000 konsequent Dreierkette gespielt. Das war aber in den 90ern und damals hatte wirklich jede deutsche Mannschaft Dreierkette mit Libero gespielt, weil wir Deutschen taktisch einfach sehr rückständig sind und den internationalen Trends idR ein ganzes Jahrzehnt hinterher hängen.
Zwischen dem Ende des Fussball 2000 und Kovac's erster vollen Saison hatte die Eintracht, Anfang der 2000er, nur eine einzige Saison mehrheitlich Dreierkette gespielt sowie in einer weiteren Saison diese Formation zumindest noch etwas häufiger genutzt. Ansonsten wurde fast 30 Jahre lang durchgängig Viererkette gespielt und die Dreierkette jede Saison in weniger als 5 Spielen ausgepackt, wenn man mal gegen Topvereine wie die Bayern mauern wollte.
Es ist also die Dreierkette, welche absolut nicht unserer DNA entspricht. Aber den Fussball der Jahre zwischen 2016 und Toppmöller wollen viele Fans zurückhaben. Echt jetzt? Die Leute wollen wieder ekelhaften Underdog-Konterfussball sehen, mit technisch sowie spielerisch unterdurchschnittlichen Antikickern, die gegen tief stehende Gegner nichtmal dann Lösungen finden würden wenn ihr Leben davon abhinge?
Diese Fans sollen sich mal bitte die Spieltags- und Nachbetrachtungsthreads dieser Jahre durchlesen. "Wir können nur kontern aber wenn der Gegner tief steht, dann können wir uns keine Chancen erspielen. Wir brauchen gute Kicker und weniger Zweikampfmonster!"
Das war der Tenor in wirklich jedem einzelnen Thread. Jetzt hat die Entwicklung zu einer Mannschaft, welche vom Spielermaterial sowie der Spielweise solche Gegner knacken kann, nicht so wahnsinning gut geklappt. Auch weil Krösche Toppmöller eine Mittelfeldzentrale aufs Auge gedrückt hatte, die für Kombinationsfussball einfach komplett ungeeignet ist.
Und schon wollen viele Fans zurück zum Holzfällerfussball, bei dem wir lediglich durch Konter zu Torchancen kommen? "Wenn der Gegner tief steht, dann kämpfen wir einfach mehr und kontern härter!" Ja meine Güte, dann meldet den Laden doch einfach ab.
Und falls Krösche entlassen werden sollte, dann holen wir den Perlentauscher Manga zurück und ziehen wieder dutzende unbekannte Topspieler aus dem Hut?
Krösche hat offensichtlich bei Transfers mehr als einmal Fehler gemacht aber Manga's Arbeit war doch noch schlechter. Zieht man die damals schon bekannten Spieler wie Haller, Jovic, Kostic etc ab, dann hatte Manga eine Trefferquote von absolut unterirdischen 15%.
Transfers mit der Schrotflinte. In alle Richtungen ballern, aufsammeln was auf dem Boden liegt und den Kader mit Leichen aufblähen, die es nach uns oft nichtmal bei Abstiegskandidaten in maximal zweitklassigen Ligen zum Stammspieler geschafft hatten. Und das ist jetzt wirklich keine Übertreibung. Geht auf Transfermarkt mal Manga's Transfers durch. Da bekommt man Kopfschmerzen.
Und einer der Gründe warum Manga so oft daneben lag, war seine Ablehnung des Datenscoutings. Krösche mag etwas zu viel auf die Daten schauen aber Datenscouting nichtmal als Kontrollinstanz nutzen und lieber 50 Scouts 360 Tage im Jahr quer über den Globus fliegen lassen und lediglich darauf vertrauen was die mit ihren subjektiven Augen sehen?
Genau deswegen wurde er bei uns abgesägt, hatte bei Watford nichtmal ein Jahr durchgehalten und wurde auch bei Schalke wieder gegangen. Manga hatte reihenweise Transfers gemacht, da hatte jeder halbwegs versierte Hobbyscout auf Twitter exzessiv mit dem Kopf geschüttelt. Und am Ende hatten die Hobbyscouts immer Recht behalten.
Sollten wir Manga zurückholen, dann würde es nicht nur bei einem Wahi und einem Hauge bleiben. Manga würde jeweils 5 davon verantworten.
Wir würden in die dunkelste Zeit der Bruchhagen-Ära zurückfallen. Als die Spieler zwar im Schnitt 4,5 Jahre im Verein waren, das aber auch nur, weil es idR stark überbezahlte Kicker von maximal durchschnittlicher Qualität waren, die sonst kein anderer Verein wollte. Und schonmal garnicht zu den Gehältern die Bruchhagen ihnen gezahlt hatte.
Bruchhagen hatte Beton im Kopf. Manga würde uns Betonstiefel in die Füsse packen und uns in den Main werfen.
Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
https://www.kicker.de/neue-unruhe-in-frankfurt-gehen-kroesche-und-die-eintracht-getrennte-wege-1247763/artikel
Die Grundstimmung innerhalb und außerhalb des Klubs wird maßgeblich vom sportlichen Abschneiden in den ersten Saisonspielen abhängen. In der Woche nach dem Heimspiel gegen Augsburg ist nach kicker-Informationen ein ausführliches Analysegespräch mit Krösche geplant. Da wird der Kreis kleiner sein als bei der Aufsichtsratssitzung am 2. September.
Es ist nicht auszuschließen, dass am Ende dieser Gespräche eine Trennung steht. Möglich ist aber auch, dass sich die Stimmung bis dahin gedreht hat und vielleicht sogar über eine vorzeitige Vertragsverlängerung gesprochen wird. Auch das wäre typisch für die Diva vom Main - langweilig wird es nie.
https://www.kicker.de/neue-unruhe-in-frankfurt-gehen-kroesche-und-die-eintracht-getrennte-wege-1247763/artikel
Schade, das liest sich nicht nach dem erhofften Blitz-Abgang.
Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
https://www.kicker.de/neue-unruhe-in-frankfurt-gehen-kroesche-und-die-eintracht-getrennte-wege-1247763/artikel
Die Grundstimmung innerhalb und außerhalb des Klubs wird maßgeblich vom sportlichen Abschneiden in den ersten Saisonspielen abhängen. In der Woche nach dem Heimspiel gegen Augsburg ist nach kicker-Informationen ein ausführliches Analysegespräch mit Krösche geplant. Da wird der Kreis kleiner sein als bei der Aufsichtsratssitzung am 2. September.
Es ist nicht auszuschließen, dass am Ende dieser Gespräche eine Trennung steht. Möglich ist aber auch, dass sich die Stimmung bis dahin gedreht hat und vielleicht sogar über eine vorzeitige Vertragsverlängerung gesprochen wird. Auch das wäre typisch für die Diva vom Main - langweilig wird es nie.
https://www.kicker.de/neue-unruhe-in-frankfurt-gehen-kroesche-und-die-eintracht-getrennte-wege-1247763/artikel
Gut gelernt Herr Beck
Eintracht Frankfurt erlebt bislang ein äußerst turbulentes Jahr 2026. Nun sorgt ein Bericht über eine mögliche Trennung von Sportvorstand Markus Krösche für neue Unruhe. Der kicker ordnet die Lage bei den Hessen ein.
https://www.kicker.de/neue-unruhe-in-frankfurt-gehen-kroesche-und-die-eintracht-getrennte-wege-1247763/artikel
Schade, das liest sich nicht nach dem erhofften Blitz-Abgang.
Wir wäre es denn mit Saison zu Ende bringen und dann spricht man wieder?
Schlecht! Jetzt ist das Momentum auf dieser Personalie. Thema ausdiskutieren, danach Daumen hoch oder runter ...