Ist Adi unzufrieden, weil (!) Hütter nicht tut, was er gerne hätte
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Adi müsste doch von Anfang die Transferphilosophie kennen ggf war er so ungeduldig wie einige User hier? 😀
Im TM wusste ein neunmalschlauer Insider, dass Krösche aus privaten Gründen hinschmeisst Man sollte das Internet ein paar Tage für Eintracht Fans schliessen
Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen.
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht.
Das es intern rumort, glaube ich ja auch. Vor allem denke ich das von beiden Seiten wenig Vertrauen mehr da ist. Aber die Geschichte mit Krösche und Hütter glaube ich so erstmal nicht, höchstens das Hütter vielleicht unzufrieden ist, Wie und wann der Kader fertiggestellt wird. Aber auch hier hat Krösche und das war auch offensichtlich, zu verstehen gegeben, das ein Umbruch bevorsteht, der schwer zu bewältigen ist.
In diesem Fall kann ich sowohl Hütter, wie auch Krösche verstehen
Ist Adi unzufrieden, weil (!) Hütter nicht tut, was er gerne hätte
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Adi müsste doch von Anfang die Transferphilosophie kennen ggf war er so ungeduldig wie einige User hier? 😀
Im TM wusste ein neunmalschlauer Insider, dass Krösche aus privaten Gründen hinschmeisst Man sollte das Internet ein paar Tage für Eintracht Fans schliessen
Ist Adi unzufrieden, weil (!) Hütter nicht tut, was er gerne hätte
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen.
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Ist Adi unzufrieden, weil (!) Hütter nicht tut, was er gerne hätte
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
So sehe ich das auch. Und es ist nie gut, wenn ein Aufsichtsrat meint, das Geschäft besser zu können, als der Vorstand. Die sollen kontrollieren und Rahmenbedingungen beachten, sich aber bitte aus dem operativen Geschäft raushalten - und sei es nur "hintenrum".
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen. Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand. Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Volle Zustimmung. Leider auch zu der geäußerten Befürchtung!
Das Imperium von Altvorderen scheint zurückzuschlagen. Gerne auch mit Hilfe einer grossen deutschen Tagesboulevard-Zeitung. Man streut gerne Insiderdetails auch wenn es den SV in seiner Arbeit torpediert: Wer gibt Transfervorgaben zum Transferüberschuss an die Öffenlichkeit? Wer streut Unzufriedenheiten mit Spielern, die im Markpreis dann sinken? Gibt es immer mal aber es ist schon sehr häufig in diesem Transferfenster.
Auffällig auch, dass man einen Hütter zurückholt, der die Eintracht schon einmal im Stich gelassen hat und entzieht gleichzeitig einem Sportvorstand das Vertrauen, wenn er sich am Markt umschaut. Zweierlei Mass, immer so wie es passt.
Ist alles in Traditionsclubs schon zigmal vorgekommen, aber hat den betroffenen Clubs selten geholfen.
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
So sehe ich das auch. Und es ist nie gut, wenn ein Aufsichtsrat meint, das Geschäft besser zu können, als der Vorstand. Die sollen kontrollieren und Rahmenbedingungen beachten, sich aber bitte aus dem operativen Geschäft raushalten - und sei es nur "hintenrum".
Ist Adi unzufrieden, weil (!) Hütter nicht tut, was er gerne hätte
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht.
Das es intern rumort, glaube ich ja auch. Vor allem denke ich das von beiden Seiten wenig Vertrauen mehr da ist. Aber die Geschichte mit Krösche und Hütter glaube ich so erstmal nicht, höchstens das Hütter vielleicht unzufrieden ist, Wie und wann der Kader fertiggestellt wird. Aber auch hier hat Krösche und das war auch offensichtlich, zu verstehen gegeben, das ein Umbruch bevorsteht, der schwer zu bewältigen ist.
In diesem Fall kann ich sowohl Hütter, wie auch Krösche verstehen
Ich habe etwas dagegen, immer den einen Sündenbock zu suchen, wenn es dampft. Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht. Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts. Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen. Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Ich habe etwas dagegen, immer den einen Sündenbock zu suchen, wenn es dampft. Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht. Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts. Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen. Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen.
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Ich habe etwas dagegen, immer den einen Sündenbock zu suchen, wenn es dampft. Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht. Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts. Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen. Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Ich habe etwas dagegen, immer den einen Sündenbock zu suchen, wenn es dampft. Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht. Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts. Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen. Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano.... Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur..... Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Ich habe etwas dagegen, immer den einen Sündenbock zu suchen, wenn es dampft. Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht. Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts. Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen. Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano.... Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur..... Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Ich habs ja schon mehrmals gesagt, es scheint, dass durch den Rücktritt von Fischer ein Korrektiv verschwunden ist. Auch wenn ich nie der größte Fan von Fischer war, aber seit er weg ist, kommt gefühlt wesentlich mehr Rauch aus dem inneren Kreis.
Sollte das nur subjektive Einbildung sein, möge man mich gerne korrigieren. Und ich konnte Fischer ja nicht mal groß leiden, weil er mir zu laut und quatschig war.
Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano.... Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur..... Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Ich habs ja schon mehrmals gesagt, es scheint, dass durch den Rücktritt von Fischer ein Korrektiv verschwunden ist. Auch wenn ich nie der größte Fan von Fischer war, aber seit er weg ist, kommt gefühlt wesentlich mehr Rauch aus dem inneren Kreis.
Sollte das nur subjektive Einbildung sein, möge man mich gerne korrigieren. Und ich konnte Fischer ja nicht mal groß leiden, weil er mir zu laut und quatschig war.
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen. Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand. Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen. Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand. Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Bei Eintracht Frankfurt führt genau diese personelle Verflechtung zu einer hochkomplexen Machtstruktur, bei der die Rollen des Vereinspräsidenten und des Aufsichtsratsvorsitzenden der ausgegliederten Profifußball-AG eng miteinander verwoben sind.Das System bei der Eintracht funktioniert so: Der Vereinspräsident (früher Peter Fischer, aktuell Mathias Beck) vertritt den Eintracht Frankfurt e.V. Der e.V. wiederum hält die Mehrheit der Stimmrechte an der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Seit Juli 2024 ist Vereinspräsident Mathias Beck zeitgleich auch der Aufsichtsratsvorsitzende der AG.Daraus ergeben sich im Profifußball ganz spezifische systemische und historische Konfliktfelder:
1. Das „Zwei-Rollen-Dilemma“ (Interessenkonflikt)Als Vereinspräsident muss Beck die Interessen des Breitensports und vor allem der 160.000 Mitglieder und Fans vertreten. Als Aufsichtsratsvorsitzender der AG leitet er jedoch ein Kontrollgremium, das wie ein Wirtschaftsunternehmen agieren muss.Der Konflikt: Erhebt die aktive Fanszene (z. B. Ultras) lautstarken Protest, gerät der Präsident in Erklärungsnot. Er muss einerseits die Vereinsbasis beschwichtigen, andererseits die wirtschaftlichen Schäden der AG (etwa durch Pyrostrafen oder vergraulte Sponsoren) minimieren.
2. Machtkämpfe zwischen Aufsichtsrat und operativem VorstandWenn der Aufsichtsratsvorsitzende sehr mächtig auftritt, gerät er automatisch mit dem operativen Vorstand (wie Sportvorstand Markus Krösche oder Vorstandssprecher Axel Hellmann) aneinander.Historisches Beispiel (Machtkampf 2023): Vor Becks Amtszeit eskalierte ein massiver Führungsstreit zwischen dem damaligen Aufsichtsratschef Philip Holzer und Vorstandssprecher Axel Hellmann. Es ging um Kompetenzen, strategische Investoren und die Frage, wie viel Einfluss Kontrolleure auf das operative Fußballgeschäft nehmen dürfen. Hellmann drohte damals sogar mit Abschied.
3. Blockadegefahr bei sportlichen KrisenDer Aufsichtsrat der AG muss wichtige sportliche und finanzielle Entscheidungen (wie Trainarentlassungen oder Millionentransfers) genehmigen.Der Konflikt: Wenn im Aufsichtsrat uneinige Investoren sitzen, der Vereinspräsident aber die absolute Stimmenmehrheit des e.V. im Rücken hat, kann dies zu politischen Blockaden führen. Entscheidungen werden dann nicht mehr rein sportlich-ökonomisch, sondern durch vereinspolitisches Taktieren getroffen.
4. Der Spagat bei der 50+1-RegelDie Kombination aus Vereinspräsident und AG-Aufsichtsrat dient bei der Eintracht auch dazu, die 50+1-Regel abzusichern – also zu garantieren, dass der Mutterverein das Sagen behält. Da im Aufsichtsrat der AG aber auch externe Investoren und Wirtschaftsbosse (wie Vertreter von Banken oder regionalen Unternehmen) sitzen, prallen hier regelmäßig Fußball-Romantik (e.V.) und knallharte Rendite- und Wachstumsinteressen (Investoren) direkt aufeinander.
Als wir noch der Gesamtverein ohne AG waren, gab es einen Präsidenten, eine Sekretärin, einen Sachbearbeiter, den Zeugwart und den Trainer... Der Präsi hat alles entschieden, die Sekretärin hat es abgetippt, der Handlanger hat es in den Aushang getan und verteilt.....selige Zeiten waren das noch am Riederwald...... Heute gibt es Räte ohne Ende, Vorstände, Referenten....nur keinen, der sich durch sportliche Kompetenz auszeichnet oder ein ehemaliger Spieler war.....alles Funktionäre, die bei uns warm und trocken sitzen, aber offensichtlich nicht die Klappe nach außen halten können.... Sowas hätts früher net gebbe........
Bei Eintracht Frankfurt führt genau diese personelle Verflechtung zu einer hochkomplexen Machtstruktur, bei der die Rollen des Vereinspräsidenten und des Aufsichtsratsvorsitzenden der ausgegliederten Profifußball-AG eng miteinander verwoben sind.Das System bei der Eintracht funktioniert so: Der Vereinspräsident (früher Peter Fischer, aktuell Mathias Beck) vertritt den Eintracht Frankfurt e.V. Der e.V. wiederum hält die Mehrheit der Stimmrechte an der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Seit Juli 2024 ist Vereinspräsident Mathias Beck zeitgleich auch der Aufsichtsratsvorsitzende der AG.Daraus ergeben sich im Profifußball ganz spezifische systemische und historische Konfliktfelder:
1. Das „Zwei-Rollen-Dilemma“ (Interessenkonflikt)Als Vereinspräsident muss Beck die Interessen des Breitensports und vor allem der 160.000 Mitglieder und Fans vertreten. Als Aufsichtsratsvorsitzender der AG leitet er jedoch ein Kontrollgremium, das wie ein Wirtschaftsunternehmen agieren muss.Der Konflikt: Erhebt die aktive Fanszene (z. B. Ultras) lautstarken Protest, gerät der Präsident in Erklärungsnot. Er muss einerseits die Vereinsbasis beschwichtigen, andererseits die wirtschaftlichen Schäden der AG (etwa durch Pyrostrafen oder vergraulte Sponsoren) minimieren.
2. Machtkämpfe zwischen Aufsichtsrat und operativem VorstandWenn der Aufsichtsratsvorsitzende sehr mächtig auftritt, gerät er automatisch mit dem operativen Vorstand (wie Sportvorstand Markus Krösche oder Vorstandssprecher Axel Hellmann) aneinander.Historisches Beispiel (Machtkampf 2023): Vor Becks Amtszeit eskalierte ein massiver Führungsstreit zwischen dem damaligen Aufsichtsratschef Philip Holzer und Vorstandssprecher Axel Hellmann. Es ging um Kompetenzen, strategische Investoren und die Frage, wie viel Einfluss Kontrolleure auf das operative Fußballgeschäft nehmen dürfen. Hellmann drohte damals sogar mit Abschied.
3. Blockadegefahr bei sportlichen KrisenDer Aufsichtsrat der AG muss wichtige sportliche und finanzielle Entscheidungen (wie Trainarentlassungen oder Millionentransfers) genehmigen.Der Konflikt: Wenn im Aufsichtsrat uneinige Investoren sitzen, der Vereinspräsident aber die absolute Stimmenmehrheit des e.V. im Rücken hat, kann dies zu politischen Blockaden führen. Entscheidungen werden dann nicht mehr rein sportlich-ökonomisch, sondern durch vereinspolitisches Taktieren getroffen.
4. Der Spagat bei der 50+1-RegelDie Kombination aus Vereinspräsident und AG-Aufsichtsrat dient bei der Eintracht auch dazu, die 50+1-Regel abzusichern – also zu garantieren, dass der Mutterverein das Sagen behält. Da im Aufsichtsrat der AG aber auch externe Investoren und Wirtschaftsbosse (wie Vertreter von Banken oder regionalen Unternehmen) sitzen, prallen hier regelmäßig Fußball-Romantik (e.V.) und knallharte Rendite- und Wachstumsinteressen (Investoren) direkt aufeinander.
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf. Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche. Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war. Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute. Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen. Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Volle Zustimmung. Leider auch zu der geäußerten Befürchtung!
Das Imperium von Altvorderen scheint zurückzuschlagen. Gerne auch mit Hilfe einer grossen deutschen Tagesboulevard-Zeitung. Man streut gerne Insiderdetails auch wenn es den SV in seiner Arbeit torpediert: Wer gibt Transfervorgaben zum Transferüberschuss an die Öffenlichkeit? Wer streut Unzufriedenheiten mit Spielern, die im Markpreis dann sinken? Gibt es immer mal aber es ist schon sehr häufig in diesem Transferfenster.
Auffällig auch, dass man einen Hütter zurückholt, der die Eintracht schon einmal im Stich gelassen hat und entzieht gleichzeitig einem Sportvorstand das Vertrauen, wenn er sich am Markt umschaut. Zweierlei Mass, immer so wie es passt.
Ist alles in Traditionsclubs schon zigmal vorgekommen, aber hat den betroffenen Clubs selten geholfen.
ein bild-reporter legt sich dahingehend fest, dass nach den dortigen informationen krösche angeblich dieses jahr noch gehen wird müssen, einzig der zeitpunkt, wann dies geschehe, sei noch fraglich:
ein bild-reporter legt sich dahingehend fest, dass nach den dortigen informationen krösche angeblich dieses jahr noch gehen wird müssen, einzig der zeitpunkt, wann dies geschehe, sei noch fraglich:
das wäre in der tat fatal, dann wären wir echt schlicht am ar...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Im TM wusste ein neunmalschlauer Insider, dass Krösche aus privaten Gründen hinschmeisst
Man sollte das Internet ein paar Tage für Eintracht Fans schliessen
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf.
Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche.
Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war.
Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute.
Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen.
Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Das es intern rumort, glaube ich ja auch.
Vor allem denke ich das von beiden Seiten wenig Vertrauen mehr da ist.
Aber die Geschichte mit Krösche und Hütter glaube ich so erstmal nicht, höchstens das Hütter vielleicht unzufrieden ist,
Wie und wann der Kader fertiggestellt wird. Aber auch hier hat Krösche und das war auch offensichtlich,
zu verstehen gegeben, das ein Umbruch bevorsteht, der schwer zu bewältigen ist.
In diesem Fall kann ich sowohl Hütter, wie auch Krösche verstehen
Oder Krösche mit dem Vorstand?
Oder so, durchaus auch möglich.
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Im TM wusste ein neunmalschlauer Insider, dass Krösche aus privaten Gründen hinschmeisst
Man sollte das Internet ein paar Tage für Eintracht Fans schliessen
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf.
Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche.
Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war.
Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute.
Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen.
Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen.
Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand.
Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Volle Zustimmung. Leider auch zu der geäußerten Befürchtung!
Das Imperium von Altvorderen scheint zurückzuschlagen. Gerne auch mit Hilfe einer grossen deutschen Tagesboulevard-Zeitung. Man streut gerne Insiderdetails auch wenn es den SV in seiner Arbeit torpediert:
Wer gibt Transfervorgaben zum Transferüberschuss an die Öffenlichkeit? Wer streut Unzufriedenheiten mit Spielern, die im Markpreis dann sinken? Gibt es immer mal aber es ist schon sehr häufig in diesem Transferfenster.
Auffällig auch, dass man einen Hütter zurückholt, der die Eintracht schon einmal im Stich gelassen hat und entzieht gleichzeitig einem Sportvorstand das Vertrauen, wenn er sich am Markt umschaut. Zweierlei Mass, immer so wie es passt.
Ist alles in Traditionsclubs schon zigmal vorgekommen, aber hat den betroffenen Clubs selten geholfen.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf.
Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche.
Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war.
Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute.
Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen.
Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Nun, es klang an manchen Stellen doch durch, dass der Grund für eine mögliche Trennung darin begründet liegt, das MK und AH sich in den Haaren liegen. Und das kann ich eben nicht verstehen oder glaube es nicht. Vor der Einstellung Adis wurden die Optionen und Rahmen doch sicher besprochen. Folglich kann sich Adi auch nicht darüber beklagen. Natürlich würde er lieber für 12 Fantastrillionen shoppen gehen. Aber er wusste es vorher
Das es intern rumort, glaube ich ja auch.
Vor allem denke ich das von beiden Seiten wenig Vertrauen mehr da ist.
Aber die Geschichte mit Krösche und Hütter glaube ich so erstmal nicht, höchstens das Hütter vielleicht unzufrieden ist,
Wie und wann der Kader fertiggestellt wird. Aber auch hier hat Krösche und das war auch offensichtlich,
zu verstehen gegeben, das ein Umbruch bevorsteht, der schwer zu bewältigen ist.
In diesem Fall kann ich sowohl Hütter, wie auch Krösche verstehen
Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht.
Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts.
Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen.
Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören.
Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
er kann sich dann nicht beklagen, wenn eingehalten wurde, was vorher besprochen wurde, das stimmt. dazu können wir halt nur mutmaßen, weil keiner von uns dabei war.
wenn ich mir allerdings krösches verhalten über diverse transfer-fenster hinweg anschaue, tendenziell eher unfertige kader mit deutlich ersichtlichen lücken abzuliefern, kann ich mir schon vorstellen, wo da der hase im pfeffer liegen könnte...
ps: lies nochmal den teil, den ich weiter oben von dir zitiert habe, vielleicht wird der witz dann deutlich - ich meine nicht, was du ersichtlich meintest, sonder was du tatsächlich geschrieben hast...
Ich kann weder beurteilen, was Krösche richtig oder falsch macht und was die Schnarchnasen im AR ohne Sportkompetenz alles abnicken oder auch nicht.
Das Hütter als neuer Trainer sich bedeckt hält, ist logisch, auch vom Axel hört man nichts.
Sollte das Vertrauen zwischen Krösche und seinen Vorgesetzten nachhaltig beeinträchtigt sein, kann man sich nochmal zusammensetzen oder man kommt überein, sich sauber und ohne Dreckwäsche zu trennen.
Aber dieses Gerüchtewabern, Andeutungen, Spekulationen und Plappereien sollten eigentlich der Vergangenheit angehören.
Wohin das führen kann, haben wir leidvoll erfahren müssen....
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano....
Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur.....
Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Das stimmt natürlich CM. Was da aber trotzdem stinkt ist, dass Vieles immer wieder nach außen kommt und so halbgar im Raum steht. MK könnte da easy gegensteuern, macht er aber auch nicht wirklich, vielleicht auch, weil es ihm einfach nur noch nervt.
Ich finde auch, dass viel zu viel über alles spekuliert wird und der AR zu häufig als Zünglein an der Waage zu fungieren scheint. An Ende hat MK einen operativen Job zu machen und den hat er aus meiner Sicht oft gut gemacht.
Jetzt sind aber zwei, drei Perioden auch aus meiner Sicht nicht wirklich gut gelaufen. Ich stelle mir da schon die Frage, wer bestimmt das große Ganze und wen darf/muss ich dann kritisieren, wenn Dinge nicht gut laufen.
Ich glaube MK ist an dem Grenzen des Machbaren und bin immernoch ein wenig Krösche-Fan, aber irgendwas passt nicht zusammen seit ein paar Monaten
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano....
Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur.....
Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Ich habs ja schon mehrmals gesagt, es scheint, dass durch den Rücktritt von Fischer ein Korrektiv verschwunden ist.
Auch wenn ich nie der größte Fan von Fischer war, aber seit er weg ist, kommt gefühlt wesentlich mehr Rauch aus dem inneren Kreis.
Sollte das nur subjektive Einbildung sein, möge man mich gerne korrigieren.
Und ich konnte Fischer ja nicht mal groß leiden, weil er mir zu laut und quatschig war.
Bei Heribert war das noch einfach, er war als VV der große Zampano....
Isses jetzt Hellmann, der aber auch nicht operativ tätig ist oder die Gremien mit e.V......wer quatscht da alles mit und vor allem, was ist mit dem AR-Vorsitzenden.......das wäre doch eigentlich die Entscheiderfigur.....
Mir scheint da vertrauensmäßig gegenseitig zu viel kaputt zu sein, aber dann soll man doch konsequent handeln und keine Hängepartien veranstalten...
Ich habs ja schon mehrmals gesagt, es scheint, dass durch den Rücktritt von Fischer ein Korrektiv verschwunden ist.
Auch wenn ich nie der größte Fan von Fischer war, aber seit er weg ist, kommt gefühlt wesentlich mehr Rauch aus dem inneren Kreis.
Sollte das nur subjektive Einbildung sein, möge man mich gerne korrigieren.
Und ich konnte Fischer ja nicht mal groß leiden, weil er mir zu laut und quatschig war.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf.
Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche.
Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war.
Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute.
Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen.
Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen.
Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand.
Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Bei Beck als Präsi und AR Chef habe ich nicht so ein richtig gutes Gefühl, ohne es richtig beschreiben zu können
Sehr guter Beitrag, mit dem du mir aus der Seele sprichst. Ich greife jetzt mal explizit obiges Zitat heraus, ohne den Kontext zu vernachlässigen.
Nun, ich möchte da noch Oliver Frankenbach mit reinnehmen. Nach dessen Ankündigung, sich aus dem operativen Geschäft bei uns zurückzuziehen, beschlich mich damals ein ungutes Gefühl, welches sich nun leider zu bestätigen scheint. Denn seitdem habe ich vermehrt das Gefühl, dass es in unserem Finanzhaushalt nicht mehr so geordnet zugeht wie noch unter Frankenbach. Dies, gepaart mit dem Ausscheiden Fischers, führt offenbar zu vermehrten Unstimmigkeiten im Vorstand.
Auch dass zunehmend Interna nach außen dringen, spricht für ein gestörtes Vertrauensverhältnis in der gesamten Führungsriege. Hinzu kommt, dass unser Präsident Beck der „Strahlkraft“ Hellmanns wenig entgegenzusetzen hat. Und hier sind wir dann auch wieder bei Fischer. Man kann von ihm halten, was man will, aber er hatte den Laden im Griff, und unter ihm herrschte meinem Eindruck nach auch mehr Respekt untereinander.
Mir macht das derzeit ein sehr mulmiges Gefühl, und ich hoffe, dass ich in dem Fall nur einer Verstörung der 80er-Ohms-Zeit anheimfalle.
Bei Beck als Präsi und AR Chef habe ich nicht so ein richtig gutes Gefühl, ohne es richtig beschreiben zu können
KI dazu:
Bei Eintracht Frankfurt führt genau diese personelle Verflechtung zu einer hochkomplexen Machtstruktur, bei der die Rollen des Vereinspräsidenten und des Aufsichtsratsvorsitzenden der ausgegliederten Profifußball-AG eng miteinander verwoben sind.Das System bei der Eintracht funktioniert so: Der Vereinspräsident (früher Peter Fischer, aktuell Mathias Beck) vertritt den Eintracht Frankfurt e.V. Der e.V. wiederum hält die Mehrheit der Stimmrechte an der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Seit Juli 2024 ist Vereinspräsident Mathias Beck zeitgleich auch der Aufsichtsratsvorsitzende der AG.Daraus ergeben sich im Profifußball ganz spezifische systemische und historische Konfliktfelder:
1. Das „Zwei-Rollen-Dilemma“ (Interessenkonflikt)Als Vereinspräsident muss Beck die Interessen des Breitensports und vor allem der 160.000 Mitglieder und Fans vertreten. Als Aufsichtsratsvorsitzender der AG leitet er jedoch ein Kontrollgremium, das wie ein Wirtschaftsunternehmen agieren muss.Der Konflikt: Erhebt die aktive Fanszene (z. B. Ultras) lautstarken Protest, gerät der Präsident in Erklärungsnot. Er muss einerseits die Vereinsbasis beschwichtigen, andererseits die wirtschaftlichen Schäden der AG (etwa durch Pyrostrafen oder vergraulte Sponsoren) minimieren.
2. Machtkämpfe zwischen Aufsichtsrat und operativem VorstandWenn der Aufsichtsratsvorsitzende sehr mächtig auftritt, gerät er automatisch mit dem operativen Vorstand (wie Sportvorstand Markus Krösche oder Vorstandssprecher Axel Hellmann) aneinander.Historisches Beispiel (Machtkampf 2023): Vor Becks Amtszeit eskalierte ein massiver Führungsstreit zwischen dem damaligen Aufsichtsratschef Philip Holzer und Vorstandssprecher Axel Hellmann. Es ging um Kompetenzen, strategische Investoren und die Frage, wie viel Einfluss Kontrolleure auf das operative Fußballgeschäft nehmen dürfen. Hellmann drohte damals sogar mit Abschied.
3. Blockadegefahr bei sportlichen KrisenDer Aufsichtsrat der AG muss wichtige sportliche und finanzielle Entscheidungen (wie Trainarentlassungen oder Millionentransfers) genehmigen.Der Konflikt: Wenn im Aufsichtsrat uneinige Investoren sitzen, der Vereinspräsident aber die absolute Stimmenmehrheit des e.V. im Rücken hat, kann dies zu politischen Blockaden führen. Entscheidungen werden dann nicht mehr rein sportlich-ökonomisch, sondern durch vereinspolitisches Taktieren getroffen.
4. Der Spagat bei der 50+1-RegelDie Kombination aus Vereinspräsident und AG-Aufsichtsrat dient bei der Eintracht auch dazu, die 50+1-Regel abzusichern – also zu garantieren, dass der Mutterverein das Sagen behält. Da im Aufsichtsrat der AG aber auch externe Investoren und Wirtschaftsbosse (wie Vertreter von Banken oder regionalen Unternehmen) sitzen, prallen hier regelmäßig Fußball-Romantik (e.V.) und knallharte Rendite- und Wachstumsinteressen (Investoren) direkt aufeinander.
Der Präsi hat alles entschieden, die Sekretärin hat es abgetippt, der Handlanger hat es in den Aushang getan und verteilt.....selige Zeiten waren das noch am Riederwald......
Heute gibt es Räte ohne Ende, Vorstände, Referenten....nur keinen, der sich durch sportliche Kompetenz auszeichnet oder ein ehemaliger Spieler war.....alles Funktionäre, die bei uns warm und trocken sitzen, aber offensichtlich nicht die Klappe nach außen halten können....
Sowas hätts früher net gebbe........
Bei Beck als Präsi und AR Chef habe ich nicht so ein richtig gutes Gefühl, ohne es richtig beschreiben zu können
KI dazu:
Bei Eintracht Frankfurt führt genau diese personelle Verflechtung zu einer hochkomplexen Machtstruktur, bei der die Rollen des Vereinspräsidenten und des Aufsichtsratsvorsitzenden der ausgegliederten Profifußball-AG eng miteinander verwoben sind.Das System bei der Eintracht funktioniert so: Der Vereinspräsident (früher Peter Fischer, aktuell Mathias Beck) vertritt den Eintracht Frankfurt e.V. Der e.V. wiederum hält die Mehrheit der Stimmrechte an der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Seit Juli 2024 ist Vereinspräsident Mathias Beck zeitgleich auch der Aufsichtsratsvorsitzende der AG.Daraus ergeben sich im Profifußball ganz spezifische systemische und historische Konfliktfelder:
1. Das „Zwei-Rollen-Dilemma“ (Interessenkonflikt)Als Vereinspräsident muss Beck die Interessen des Breitensports und vor allem der 160.000 Mitglieder und Fans vertreten. Als Aufsichtsratsvorsitzender der AG leitet er jedoch ein Kontrollgremium, das wie ein Wirtschaftsunternehmen agieren muss.Der Konflikt: Erhebt die aktive Fanszene (z. B. Ultras) lautstarken Protest, gerät der Präsident in Erklärungsnot. Er muss einerseits die Vereinsbasis beschwichtigen, andererseits die wirtschaftlichen Schäden der AG (etwa durch Pyrostrafen oder vergraulte Sponsoren) minimieren.
2. Machtkämpfe zwischen Aufsichtsrat und operativem VorstandWenn der Aufsichtsratsvorsitzende sehr mächtig auftritt, gerät er automatisch mit dem operativen Vorstand (wie Sportvorstand Markus Krösche oder Vorstandssprecher Axel Hellmann) aneinander.Historisches Beispiel (Machtkampf 2023): Vor Becks Amtszeit eskalierte ein massiver Führungsstreit zwischen dem damaligen Aufsichtsratschef Philip Holzer und Vorstandssprecher Axel Hellmann. Es ging um Kompetenzen, strategische Investoren und die Frage, wie viel Einfluss Kontrolleure auf das operative Fußballgeschäft nehmen dürfen. Hellmann drohte damals sogar mit Abschied.
3. Blockadegefahr bei sportlichen KrisenDer Aufsichtsrat der AG muss wichtige sportliche und finanzielle Entscheidungen (wie Trainarentlassungen oder Millionentransfers) genehmigen.Der Konflikt: Wenn im Aufsichtsrat uneinige Investoren sitzen, der Vereinspräsident aber die absolute Stimmenmehrheit des e.V. im Rücken hat, kann dies zu politischen Blockaden führen. Entscheidungen werden dann nicht mehr rein sportlich-ökonomisch, sondern durch vereinspolitisches Taktieren getroffen.
4. Der Spagat bei der 50+1-RegelDie Kombination aus Vereinspräsident und AG-Aufsichtsrat dient bei der Eintracht auch dazu, die 50+1-Regel abzusichern – also zu garantieren, dass der Mutterverein das Sagen behält. Da im Aufsichtsrat der AG aber auch externe Investoren und Wirtschaftsbosse (wie Vertreter von Banken oder regionalen Unternehmen) sitzen, prallen hier regelmäßig Fußball-Romantik (e.V.) und knallharte Rendite- und Wachstumsinteressen (Investoren) direkt aufeinander.
Was mich irritiert, Krösche denkt sich ja nicht aus, was er ausgeben darf.
Am Ende des Tages vermitteln die Berater ihre Spieler und nicht Krösche.
Und am Anfang des Tages hat der Trainer festgelegt, wer weg soll.
Wenn es auch nur im Ansatz stimmt, dass eben erst das Testspieldebakel zur Freigabe von Mitteln geführt hat, dann wäre Kritik an der Transferpolitik ja unter Mißachtung, dass man jemanden für Handlungen kritisiert, deren Parameter man selbst gesteckt hat.
Erinnert mich an die Eberl Kritik, bitte mal Gehaltskosten massiv reduzieren, nicht viel für neue Spieler ausgeben und dann beschweren, dass nicht viel in neue Spieler investiert wurde.
Das Konzept sich in Richtung 17+3 zu entwickeln wird ja Krösche nicht im Alleingang entschieden haben....
Und zur Klarstellung, wie gut Krösche am Ende gearbeitet hat, sehen wir am Dienstag, aber egal wie es ausgeht, zu der Wahrheit gehört halt auch dazu, dass ein Wahi und Theate eben Angebote mit Ablösesummen abgelehnt haben, für Futkeu nicht der Markt da war, den alle angenommen haben (inkl. Futkeu) und dass dieses Transferfenster für quasi alle Bundesligisten schon speziell war.
Haben ja mit Rapha, Aseko (auch die Bazis mussten Geld einnehmen) und Atubolu auch davon profitiert.
Sollte da im AR jetzt die große Entrüstung herrschen, dann hat man also 2 Monate einfach mal die Klappe gehalten um jetzt den Scheiß auf einmal zu eskalieren und das auch noch schön über die Medien....
Das macht mir wesentlich mehr Sorgen als unser Kader oder das Spiel heute.
Ich habe echt das Gefühl, dass seit Peter Fischer weg ist, sich alte und längst verdrängte Strukturen wieder ihren Weg in den Vordergrund bahnen.
Man kann einen SV ja ersetzen, aber wir sind auf dem absolut miesesten Weg das zu tun, so es denn stimmt.
Hoffentlich bin ich einfach von früher so traumatisiert, dass ich da Blödsinn hinein interpretiere, aber diese Stories habe ich einfach zu oft bei uns und bei dann abstürzenden Vereinen unserer Kategorie gesehen.
Keinen Bock in 5 Jahren zurück zu blicken und mir zu denken "ab da gingen die Uhren wieder anders"
Volle Zustimmung. Leider auch zu der geäußerten Befürchtung!
Das Imperium von Altvorderen scheint zurückzuschlagen. Gerne auch mit Hilfe einer grossen deutschen Tagesboulevard-Zeitung. Man streut gerne Insiderdetails auch wenn es den SV in seiner Arbeit torpediert:
Wer gibt Transfervorgaben zum Transferüberschuss an die Öffenlichkeit? Wer streut Unzufriedenheiten mit Spielern, die im Markpreis dann sinken? Gibt es immer mal aber es ist schon sehr häufig in diesem Transferfenster.
Auffällig auch, dass man einen Hütter zurückholt, der die Eintracht schon einmal im Stich gelassen hat und entzieht gleichzeitig einem Sportvorstand das Vertrauen, wenn er sich am Markt umschaut. Zweierlei Mass, immer so wie es passt.
Ist alles in Traditionsclubs schon zigmal vorgekommen, aber hat den betroffenen Clubs selten geholfen.
https://www.bild.de/sport/fussball/frankfurt-insider-ueber-das-kroesche-beben-es-ist-zu-viel-zerbrochen-6a93f574d88567044d849f52
https://www.bild.de/sport/fussball/frankfurt-insider-ueber-das-kroesche-beben-es-ist-zu-viel-zerbrochen-6a93f574d88567044d849f52