Und 3. kann das auch mit Weitblick so gemacht worden sein. Bei Larsson sieht man schon allein an der Klausel dass es gewünscht war, den Transfer in die Zukunft zu schieben, warum nicht auch bei allen anderen. Außer bei Wahi, da glaub ich die verarschen uns🤪🤪
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen.
Man darf auch nicht vergessen, was es uns gebracht hat. Wir sind gefühlt seit einer Ewigkeit nicht mehr im Abstiegskampf. Haben regelmäßig in diversen europäischen Wettbewerben mitgespielt. Sogar dabei einen Titel geholt. Willst du jetzt die alte Zeit (nach dem Fußball 2000 bis zur Relegation gegen Nürnberg) als Fahrstuhlmannschaft wieder?!
Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen. [...] Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Das kann ich nicht direkt beantworten, weil ich ja viel zu wenig über die aktuell Finanzlage weiß und auch kein Experte auf dem Gebiet bin. Aber wie schon der Spruch mit dem Bärenfell besagt, sollte man nicht Gewinne ausgeben, die man noch nicht realisiert hat. Das kann nicht das Spiel sein, das man mitmachen muss, zumal das z.b. die Bayern sicher auch nicht tun. Das wäre halt kein Geschäftsmodell, sondern wirtschaftlicher Selbstmord. Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen. [...] Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Das kann ich nicht direkt beantworten, weil ich ja viel zu wenig über die aktuell Finanzlage weiß und auch kein Experte auf dem Gebiet bin. Aber wie schon der Spruch mit dem Bärenfell besagt, sollte man nicht Gewinne ausgeben, die man noch nicht realisiert hat. Das kann nicht das Spiel sein, das man mitmachen muss, zumal das z.b. die Bayern sicher auch nicht tun. Das wäre halt kein Geschäftsmodell, sondern wirtschaftlicher Selbstmord. Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen. Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
SofatrainerSGE schrieb: Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen. Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Immobilien!? Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Naja, dafür war Marmoush ein gekaufter Zeltplatz auf dem man seltene Erden gefunden hat.
Auch Muani. Rebic war ein abgesperrtes 60qm Grundstück, dass mit einer in sich zusammengefallenen Blechhütte bestückt war. Ging dann auch als modernisiertes italienisches Landhaus mit Pool und Doppelgarage. Aber solche Treffer werden, auch aufgrund des Martkes, immer seltener.
Immobilien!? Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Naja, dafür war Marmoush ein gekaufter Zeltplatz auf dem man seltene Erden gefunden hat.
Auch Muani. Rebic war ein abgesperrtes 60qm Grundstück, dass mit einer in sich zusammengefallenen Blechhütte bestückt war. Ging dann auch als modernisiertes italienisches Landhaus mit Pool und Doppelgarage. Aber solche Treffer werden, auch aufgrund des Martkes, immer seltener.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen. Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
SofatrainerSGE schrieb: Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Juno267 schrieb: Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
SofatrainerSGE schrieb: Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
SofatrainerSGE schrieb: Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Juno267 schrieb: Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben. Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
Juno267 schrieb: Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben. Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen. [...] Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Das kann ich nicht direkt beantworten, weil ich ja viel zu wenig über die aktuell Finanzlage weiß und auch kein Experte auf dem Gebiet bin. Aber wie schon der Spruch mit dem Bärenfell besagt, sollte man nicht Gewinne ausgeben, die man noch nicht realisiert hat. Das kann nicht das Spiel sein, das man mitmachen muss, zumal das z.b. die Bayern sicher auch nicht tun. Das wäre halt kein Geschäftsmodell, sondern wirtschaftlicher Selbstmord. Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen. [...] Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Das kann ich nicht direkt beantworten, weil ich ja viel zu wenig über die aktuell Finanzlage weiß und auch kein Experte auf dem Gebiet bin. Aber wie schon der Spruch mit dem Bärenfell besagt, sollte man nicht Gewinne ausgeben, die man noch nicht realisiert hat. Das kann nicht das Spiel sein, das man mitmachen muss, zumal das z.b. die Bayern sicher auch nicht tun. Das wäre halt kein Geschäftsmodell, sondern wirtschaftlicher Selbstmord. Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
ltobias schrieb: Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! [...] Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
ltobias schrieb: Zu den Bayern:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Juno267 schrieb: Allerdings sollte man auch keinen Verein aufbauen, der sich am Ende über Spielerverkäufe finanziert.
Wenn man dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitmischen möchte, ist das aber - ohne Investoren oder "Sponsoren" - alternativlos.
Das ist aber hochgradig unseriös. Man kauft ja auch kein Haus und plant es mit den zukünftigen Gewinnen aus Aktien, ETFs oder gar Kryptowährungen zu bezahlen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen. [...] Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Das kann ich nicht direkt beantworten, weil ich ja viel zu wenig über die aktuell Finanzlage weiß und auch kein Experte auf dem Gebiet bin. Aber wie schon der Spruch mit dem Bärenfell besagt, sollte man nicht Gewinne ausgeben, die man noch nicht realisiert hat. Das kann nicht das Spiel sein, das man mitmachen muss, zumal das z.b. die Bayern sicher auch nicht tun. Das wäre halt kein Geschäftsmodell, sondern wirtschaftlicher Selbstmord. Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
ltobias schrieb: Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! [...] Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
ltobias schrieb: Zu den Bayern:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Juno267 schrieb:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
ltobias schrieb: Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! [...] Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
ltobias schrieb: Zu den Bayern:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Juno267 schrieb:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Juno267 schrieb: Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Natürlich interpretiere ich das so. Außerdem hat Hellmann selber mal in der Rundschau gesagt, dass sie Spieler verkaufen müssen. Aber was denkst du denn so darüber, dass man ihn hätte ziehen lassen? Und vielleicht auch mal die Frage was du mit dem aktuellen Kader für eine Erwartung an die Saison hast.
ltobias schrieb:
Juno267 schrieb: Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Wir können deren Geschäftsmodell natürlich verwenden, aber halt nicht auf deren Niveau. Daher haben wir ja auch keinen 100 Mio Kane gekauft.
Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Juno267 schrieb:
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Juno267 schrieb: Wenn ich erfahre, dass man eine Doan hätte ziehen lassen und es nur an der persönlichen Entscheidung Doans gescheitert ist, dann sagt das doch schon sehr viel aus, denkst du nicht? Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Natürlich interpretiere ich das so. Außerdem hat Hellmann selber mal in der Rundschau gesagt, dass sie Spieler verkaufen müssen. Aber was denkst du denn so darüber, dass man ihn hätte ziehen lassen? Und vielleicht auch mal die Frage was du mit dem aktuellen Kader für eine Erwartung an die Saison hast.
ltobias schrieb:
Juno267 schrieb: Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Wir können deren Geschäftsmodell natürlich verwenden, aber halt nicht auf deren Niveau. Daher haben wir ja auch keinen 100 Mio Kane gekauft.
Juno267 schrieb: Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben. Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
SofatrainerSGE schrieb: Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Juno267 schrieb: Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Juno267 schrieb: Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Ja, da könntest du Recht haben. Oder hoffen wir es mal, dass wir nicht kurz vor der Pleite standen, aber ganz ehrlich, die Sache mit Doan hat mich schon etwas schockiert. Ich hoffe auch Matzel hat Recht und ich übertreibe
Juno267 schrieb: Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Juno267 schrieb: Ja, deswegen versuche immer am Thema zu diskutieren und Vergleiche zu vermeiden, aber leider halte ich mich nicht immer dran
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Ja, da könntest du Recht haben. Oder hoffen wir es mal, dass wir nicht kurz vor der Pleite standen, aber ganz ehrlich, die Sache mit Doan hat mich schon etwas schockiert. Ich hoffe auch Matzel hat Recht und ich übertreibe
Was aber auch der Kurzfristigkeit des Eintütens geschuldet sein kann.
Der Fußball hat sich halt geändert. Um mitzuhalten muss man leider das Spiel mitmachen.
Man darf auch nicht vergessen, was es uns gebracht hat. Wir sind gefühlt seit einer Ewigkeit nicht mehr im Abstiegskampf. Haben regelmäßig in diversen europäischen Wettbewerben mitgespielt. Sogar dabei einen Titel geholt. Willst du jetzt die alte Zeit (nach dem Fußball 2000 bis zur Relegation gegen Nürnberg) als Fahrstuhlmannschaft wieder?!
Mir gefällt auch Einiges nicht. Aber ich wüsste jetzt auch keine Alternative zu der aktuellen Methode.
Was würdest du anders machen?
Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
Investoren bringen nur einmal Geld (und wollen auch wieder was vom ggfs. erzielten Gewinn haben), Sponsoren zahlen regelmäßig, zumindest über die Vertragslaufzeit und wie im wahren Leben muss das Geld, das man fürs Leben braucht verlässlich und planbar aufs Konto kommen. Alles andere ist Zockerei und die kann bekanntlich übel enden.
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen.
Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen.
Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Umgekehrt wäre schöner gewesen, aber sollte nicht sein......kannste nix mache......
Ist halt nur für französische Straßen gebaut und hat dort die entsprechende Zulassung.
Naja, dafür war Marmoush ein gekaufter Zeltplatz auf dem man seltene Erden gefunden hat.
Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Umgekehrt wäre schöner gewesen, aber sollte nicht sein......kannste nix mache......
Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Ist halt nur für französische Straßen gebaut und hat dort die entsprechende Zulassung.
Wahi - du bezahlst für eine Luxusvilla und bekommst einen Wohnwagen ohne TÜV.
Naja, dafür war Marmoush ein gekaufter Zeltplatz auf dem man seltene Erden gefunden hat.
Auch Muani. Rebic war ein abgesperrtes 60qm Grundstück, dass mit einer in sich zusammengefallenen Blechhütte bestückt war. Ging dann auch als modernisiertes italienisches Landhaus mit Pool und Doppelgarage.
Aber solche Treffer werden, auch aufgrund des Martkes, immer seltener.
Naja, dafür war Marmoush ein gekaufter Zeltplatz auf dem man seltene Erden gefunden hat.
Auch Muani. Rebic war ein abgesperrtes 60qm Grundstück, dass mit einer in sich zusammengefallenen Blechhütte bestückt war. Ging dann auch als modernisiertes italienisches Landhaus mit Pool und Doppelgarage.
Aber solche Treffer werden, auch aufgrund des Martkes, immer seltener.
Ich verstehe deinen Punkt, glaube aber, dein Vergleich hinkt (wie es die meisten tun).
Versuch mal die AG als Multisparten-Unternehmen zu verstehen, welches seine Erlöse aus verschiedenen Kanälen generieren muss. Eintrittsgelder, TV-Gelder, Sponsoren, Merchendising, DFB und FIFA-Startgelder und Spielerverkäufe. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Alles zusammen muss eine bestimmte Summe erreichen, um die Kosten zu decken UND den notwendigen Gewinn zu erzielen.
Um bei deinem Beispiel mit dem Haus zu bleiben: Sieh mal jeden einzelnen Spieler als eine Immobilie an und Krösche ist der Chef der Immobiliensparte. Er hat vom Oberboss den Auftrag, zum Gesamterlös des Unternehmens einen Betrag X pro Jahr beizusteuern. Das nennt man dann üblicherweise Budgetplanung.
Manche Immobilien kann er günstig erwerben und deutlich teurer verkaufen, andere haben vielleicht einen Sanierungsbedarf (Verletzung, Formlkrise) und es besteht Hoffnung, diese nach Behebung derselben deutlich teurer verkaufen zu können. Manchmal musst du sehr teuer einkaufen, weil du für die vorgesehene Nutzung unbedingt etwas aus einer 1a Spitzenlage benötigst. Am Ende ist jede einzelne Immobilie ein Zock auf die Zukunft, klar. Aber durch die breite Streuung der Einzelrisiken funktioniert es halt und Herr Krösche kann seinem Oberboss die gewünschten x Millionen abliefern. Während die Immobilen da sind, werden sie natürlich selbstgenutzt oder verpachtet/vermietet (das sei jetzt mal analog zum normalen Spielbetrieb unserer Mannschaft).
Ja, ich weiß, auch dieser Vergleich hinkt. Muss er auch, sonst wär es kein Vergleich.
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Tja, das Thema Gerechtigkeit ist in der Bundesliga nunmal schon lange begraben.
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Tja, das Thema Gerechtigkeit ist in der Bundesliga nunmal schon lange begraben.
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben.
Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
Man muss auch nicht gleich übertreiben.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben.
Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
Weil Gladbach anders mit der Situation umgegangen ist und den teuren Kader nicht verschlankt hat.
Aber wie gesagt, zumindest ich weiß ja nicht, was da finanziell läuft oder gelaufen ist und außerdem war meine Aussage, dass man keinen Verein aufbauen solle, der sich am Ende über (zukünftige) Spielerverkäufe finanziert, allgemein gehalten und hypothetisch.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Wenn du zu wenig über die aktuelle Finanzlage weißt, wie willst du sie richtig bewerten?! Die neuen Finanzdaten kommen ja meist im Herbst. Dann können wir besser beurteilen wie es um unsere Eintracht steht. Aktuell raten alle (auch die Journalisten).
Aber du musst doch ein anderes Geschäftsmodell im Kopf haben, wenn du das Aktuelle ablehnst. Wie willst du es schaffen die Eintracht ins internationale Geschäft oder mindestens auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu bringen?
Zu den Bayern:
Allein aus der Vergangenheit haben die schon viel mehr Geld.
Spielen regelmäßig CL. Allein das Startgeld ist unglaublich hoch. Dazu Mio Beträge für jeden Sieg.
Wenn ich mich recht erinnere gehört den Bayern die Allianz Arena. Also keine Stadionmiete wie bei uns.
Dazu noch Sponsorengelder, die weit über Unseren sind.
Klar können die ein anderes Geschäftsmodell nutzen.
Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Ich hätte lediglich gedacht, dass man einen finanziellen Puffer aufgebaut hat, um wenigstens eine schlechte Saison zu kompensieren.
Die Bayern sind doch völlig irrelevant in diesem Zusammenhang. Wir müssen auf unsere Zahlen schauen und nicht auf deren.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Aber was denkst du denn so darüber, dass man ihn hätte ziehen lassen? Und vielleicht auch mal die Frage was du mit dem aktuellen Kader für eine Erwartung an die Saison hast.
Wir können deren Geschäftsmodell natürlich verwenden, aber halt nicht auf deren Niveau. Daher haben wir ja auch keinen 100 Mio Kane gekauft.
Nein, das sagt gar nichts aus. Du interpretierst es halt so.
Du hast die Bayern als Beispiel gebracht. Ich habe nur erklärt, warum wir deren Geschäftsmodell nicht verwenden können.
Aber was denkst du denn so darüber, dass man ihn hätte ziehen lassen? Und vielleicht auch mal die Frage was du mit dem aktuellen Kader für eine Erwartung an die Saison hast.
Wir können deren Geschäftsmodell natürlich verwenden, aber halt nicht auf deren Niveau. Daher haben wir ja auch keinen 100 Mio Kane gekauft.
Daher habe ich "vielleicht" geschrieben.
Gladbach ist es damals ähnlich ergangen und wir wissen wo sie heute stehen.
Weil Gladbach anders mit der Situation umgegangen ist und den teuren Kader nicht verschlankt hat.
Am Ende ist es halt erschreckend, dass man jahrelange gute Arbeit leistet (ja, auch manchmal mit Glück) und dann kommt eine Saison, in der der ein oder andere Spieler in ein Formtief fällt, ein Neuzugang nicht zündet und kein europäischer Wettbewerb erreicht wird und schon kommt man in eine finanzielle Bredouille und muss Spieler unter Wert verkaufen bzw. sie zum reduzierten aktuellen Marktwert verkaufen, weil man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat, um mal eine Saison durchzuhalten.
Wenn man erkennt, dass man mit der ein oder anderen Personlie und dem ein oder anderen Elfmeterschießen mal Glück hatte, dann sollte man auch wissen, dass es mal gegen einen laufen kann und man sogar mal Pech haben kann. Eine einzige scheiß Saison und alles fliegt auseinander. Ich weiß nicht ob man das dem Managemant vorwerfen kann, aber nachhaltig ist das auf jeden Fall nicht, wenn offenbar kein Puffer vorhanden ist.
Und was mich dann richtig ärgert, ist dass diesen fehlenden Puffer Läden wie Leverkusen, RB, Wolfsburg und Hoffenheim einfach nicht kennen. Wenn die mal ne scheiß Saison spielen oder mal Pech haben, dann werden sie aufgefangen und können in der nächsten Saison einfach so weiter machen. Deren Status Quo bleibt einfach erhalten. Aber wir müssen uns erstmal von Europa verabschieden. Vermutlich sogar für länger und müssen uns wieder Stück für Stück hocharbeiten mit all den Rückschlägen die auch kommen werden. Vielleicht sind wir durch diese eine Saion um 10 Jahre zurück geworfen worden und befinden uns wieder auf dem Niveau einer Saison wie 2016/2017
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Ja, da könntest du Recht haben. Oder hoffen wir es mal, dass wir nicht kurz vor der Pleite standen, aber ganz ehrlich, die Sache mit Doan hat mich schon etwas schockiert.
Ich hoffe auch Matzel hat Recht und ich übertreibe
Ja, Vergleiche sind einerseits blöd, helfen aber manchmal die Sachlage besser zu verdeutlichen. Immobilien fand ich halbwegs passend, weil sie - wie Spieler - einmalig sind.
Mir ging es auch eher um dieses Profit Center „Spielerhandel“. Nur weil man Krösche in seine Jahreszielvereinbarung einen Transferüberschuss von 50 Mios geschrieben hat, muss das noch lange nicht heißen, dass wir ohne diesen Erlös automatisch Pleite wären! Da wird mir einfach zu viel reininterpretiert.
Die Geschäftsleitung erwartet halt, dass dieses große Geschäftsfeld „Spielerhandel“ einen gewissen, nenneswerten Deckungsbeitrag beisteuert. So sehe ich das jedenfalls.
Ja, da könntest du Recht haben. Oder hoffen wir es mal, dass wir nicht kurz vor der Pleite standen, aber ganz ehrlich, die Sache mit Doan hat mich schon etwas schockiert.
Ich hoffe auch Matzel hat Recht und ich übertreibe