Auch wenn alle 3 Spiele unter Schmitt verloren würden, sah ich trotzdem kleine Fortschritte, die aber noch nicht gereicht haben um ein Spiel zu gewinnen. Gegen Leverkusen könnte es aber klappen.
Wenn wir gegen Bayer 04 und meine Betonung liegt hier leider auf letzterem (04) wider meiner Erwartung gewinnen sollten, wäre das ein Meilenstein, der gemeinsam mit der Berufung unseres neuen Trainers ungeahnte Energien freisetzen wird.
Auch wenn alle 3 Spiele unter Schmitt verloren würden, sah ich trotzdem kleine Fortschritte, die aber noch nicht gereicht haben um ein Spiel zu gewinnen. Gegen Leverkusen könnte es aber klappen.
Wenn wir gegen Bayer 04 und meine Betonung liegt hier leider auf letzterem (04) wider meiner Erwartung gewinnen sollten, wäre das ein Meilenstein, der gemeinsam mit der Berufung unseres neuen Trainers ungeahnte Energien freisetzen wird.
Aber nur wenn der Albert auf der Bank sitzt und ihm dieses Wunder gelingt. Man darf da glaube keine Wunder erwarten. Da braucht jetzt. Wie bei Kovacs damals .
Und Du dachtest ich wäre pessimistisch.😎 Auch wenn alle 3 Spiele unter Schmitt verloren würden, sah ich trotzdem kleine Fortschritte, die aber noch nicht gereicht haben um ein Spiel zu gewinnen. Gegen Leverkusen könnte es aber klappen.
Ich hab keine gesehen, und jetzt schießen wir auch keine Tore mehr. Der Typ hätte in 3 Spielen alles für sich ändern können um vielleicht doch besser da zu stehen als jetzt. So hatte er keinen Mut in der Aufstellung, sein Anzünden des Stadions endete letzte Woche in 30 Minuten Totenstille im Stadion. Das muss man erstmal schaffen. Aber vielleicht war er doch zu sehr abhängig und beeinflusst vom Gelaber des CoTrainers.
Im Nachhinein hätte man Dino die mit Leverkusen 4 Spiele geben müssen, aus Gründen.
Und parallel mit nem Trainer sprechen sollen der dann spätestens im Sommer übernimmt(bei gutem Verlauf der Spiele) oder danach sofort verfügbar ist.
Grundsätzlich die Einstellung zum Spiel und Gegner haben sich geändert. Man versucht wieder taktischer zu agieren. Die Mannschaft haut sich wirklich rein. Die Passsicherheit ist für einen Club der 10 Spiele nicht gewonnen hat, extrem hoch. Im Verhältnis gesehen!
Ich habe schon viele Krisen der Eintracht erlebt, aber genau deswegen sehe ich nicht schwarz.
Manche sollten sich mal Spiele von früher anschauen, das war Gruselfußball. Ich weiß, da kamen manchmal die Bälle im freien Raum über 5 Meter nicht zum Mitspieler.
Gestern versuchten wir (auch wenn ich es extrem riskant fände) den Gegner mit kurzen Ballstaffetten teilweise um den eigenen 16er laufen zu lassen. Extrem mutig für eine solche Krisenmannschaft. Habe ich bisher in Krisenmomenten nicht bei uns gesehen. Dazu wurde versucht mit Nadelstichen nach vorne was zu machen.
Das das taktisch und spielerisch nicht alles perfekt war, ist klar. Aber für eine Mannschaft die solange in der Negativspirale steckt, war das gestern sogar ein Selbstbewusster Auftritt. Natürlich muss da in Zukunft mehr kommen, aber das wird es auch wieder. Wie sind nur sehr verwöhnt worden in den letzten Jahren. Hoffnungsloser Gruselfußball sieht anders aus. Das kann ich Dir versichern. Außerdem vergiss mal nicht, was uns gestern alleine an wichtigen Neuzugängen fehlten. Es gibt jede Menge Punkte die mich veranlassen positiv zu denken.
Unser Mainzer Torjäger kommt bald zurück. Alleine der ist sehr wichtig. Die Abwehr kann auf Dauer gar nicht sooo schlecht sein. Die Zusätzlichen Belastungen fallen weg. Der neue Trainer. Die Mannschaft wird sich für die Arbeit auch irgendwann belohnen.
Und etwas mehr. Ja man braucht Geduld und das ist scheiße. Aber solange wir nicht um den Abstieg spielen ist diese Krise seit Jahren eingeplant, das die irgendwann kommen wird. Nächste Saison gibt es dann neue Chancen mehr richtig zu machen
Sehr interessante Entwicklung. Zuletzt sah es ja (medial) so aus, als wäre einer der beiden Skandinavier Kjetil Knutsen oder Jacob Neestrup der Favorit. Da beide mit ihren Vereinen diese Woche auch noch in der Champions League spielen und zumindest noch Außenseiterchancen auf ein Weiterkommen haben, hätte dann auch der Zeitplan mit einem Wechsel frühestens zum Ende der Woche Sinn ergeben. Offensichtlich gilt Knutsen ja noch als Alternative, während dänische Medien berichten, dass es zu Neestrup überhaupt keinen Kontakt gab.
Bewertung von Knutsen und Neestrup
Ich hatte die beiden Namen ja in meinem vorherigen Post in diesem Thread nicht genannt, weil ich sie für unrealistisch gehalten habe. Knutsen geht schon auf die 60 zu, hat nie außerhalb Norwegens trainiert und ist seit nun knapp zehn Jahren sehr erfolgreich bei Bodo Glimt, zuletzt auch international. Da konnte ich mir kaum vorstellen, dass der noch mal ins Ausland wechselt. Neestrup wäre sicher ein potenzieller Wechselkandidat für das Ausland, wird aber wie viele Skandinavier wohl eher auf den englischen Markt schielen. Er wäre zudem denke ich sehr teuer gewesen, da Kopenhagen erst vor eineinhalb Jahren mit Peter Christiansen den Manager in die Bundesliga ziehen lassen musste.
Albert Riera als neuer Topfavorit
Auch wenn ich sie äußerst ungerne als Quelle nenne, hatte passend dazu vor einigen Tagen die Bild berichtet, dass der neue Trainer bzw. der aktuelle Topkandidat jemand sei, dessen Name nur intern bei der Eintracht kursiere, der aber medial noch nicht genannt wurde. Offensichtlich konnte da selbst die Bild bis zu diesem Zeitpunkt keinen Namen herausbekommen und nur die anderen gehandelten Kandidaten dementieren.
Nach der Aussage von Hellmann auf der MV war aber klar, dass die Verhandlungen schon weit fortgeschritten sind. Mittlerweile soll ja der Berater von Albert Riera bereits in Frankfurt sein, um die letzten Details zu klären. Da ist es nicht verwunderlich, dass es jetzt auch die Medien herausbekommen haben. Auch die slowenischen Medien berichten mittlerweile, dass es am Mittwoch zu finalen Gesprächen kommen soll.
Werdegang von Riera und Verbindung zur Eintracht
Schaut man sich dann an, dass Riera von Andy Bara beraten wird, kommt Rieras Werdegang und die Verpflichtung vielleicht auch nicht ganz überraschend. Zum einen weil Bara als Berater vor allem in Spanien und auf dem Balkan sehr gut vernetzt ist. So war Rieras letzte Spielerstation der FC Koper in Slowenien, wo er gleichzeitig auch als assistierender Sportdirektor fungieren sollte. Führende Kraft im Verein damals? Andy Bara. Zum anderen weil Bara und seine Agentur Niagara Sports in der Vergangenheit schon oft Geschäfte mit Markus Krösche gemacht haben.
Die prominentesten Deals waren damals sicher die Wechsel von Dani Olmo und Joško Gvardiol von Zagreb nach Leipzig. Als Krösche dann zu uns gewechselt ist, wurden mit Kristijan Jakić und Hrvoje Smolčić zwei weitere von Bara betreute Kroaten verpflichtet. Dazu kam auch noch Jérôme Onguéné, der damals ebenfalls von Niagara vertreten wurde. Auch um Lovro Majer gab es vor seinen jeweiligen Wechseln nach Rennes und Wolfsburg entsprechende Gerüchte. Die Verbindung von Krösche/Hardung zu Niagara (und die teils fragwürdigen Geschäftspraktiken von Bara) waren auch schon einmal Thema im Forum: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/138198?
Charakter von Riera als Spieler
Finde ich auf jeden Fall spannend. Ich kenne Riera noch gut als Spieler, vor allem als er mit großen Erwartungen nach Liverpool gewechselt und dort gefloppt ist. War für Liverpooler Verhältnisse aber auch eine wilde Zeit damals, mit Andrea Dossena als Linksverteidiger und Albert Riera als Linksaußen. War ansonsten aber echt ein guter Kicker, nicht umsonst auch spanischer Nationalspieler. Hat schon für einige große Vereine und Trainer sowie mit einigen großen Spielern gespielt. Leider stand er sich mit seinem Charakter oft selbst im Weg und war ein ziemlicher Wandervogel.
Als Spieler hat er sich mehrfach mit Trainern überworfen und diese auch anschließend öffentlich kritisiert. Das war unter anderem auch bei Liverpool unter Rafa Benítez der Fall. Bei Galatasaray hat er sich mal eine Schlägerei mit Teamkollege Felipe Melo geleistet, bei Udine ist er geflogen, weil er lieber an einem Pokerturnier als an einem Spiel der Mannschaft teilgenommen hat (laut eigener Aussage sei das aber so abgesprochen und die Vertragsauflösung bereits beschlossene Sache gewesen). Bei Mallorca wurde er suspendiert, weil er sich geweigert hat, weiter unter dem aktuellen Trainer zu spielen. Dadurch ist er dann als aktiver Spieler in die "Niederungen" des slowenischen Fußballs gewechselt, was erklärt, warum er dort nun seit geraumer Zeit auch als Trainer aktiv ist.
Kontroversen von Riera als Trainer
Als Trainer war er für mich bisher eher ein unbeschriebenes Blatt, weshalb ich mich mal ein bisschen informiert habe. Auffällig ist, dass er offensichtlich auch als Trainer sein Temperament nicht abgelegt hat und ein extremer Hitzkopf zu sein scheint. Auf die Schnelle habe ich gleich vier Berichte gefunden, laut denen er mit gegnerischen Offiziellen oder Spielern aneinandergeraten ist. Vergangene Saison gab es nach dem Viertelfinale in der Conference League gegen Florenz Stress mit Trainerkollege Raffaele Palladino, weil sich Riera sowohl öffentlich im Vorfeld als auch während des Spiels respektlos gegenüber der gegnerischen Bank verhalten haben soll. Rund einen Monat später kam es nach dem slowenischen Pokalfinale (das Celje 4:0 gegen Koper gewann) an der Seitenlinie zu Handgreiflichkeiten zwischen Riera und dem gegnerischen Sportdirektor, nachdem Riera aggressiv auf die gegnerische Bank zugelaufen war.
Ebenfalls vergangene Saison hatte sich Stephen Bradley von den Shamrock Rovers öffentlich über die Arroganz und Respektlosigkeiten von Riera beschwert, nachdem die Rovers Celje in der Europa League Quali rausgeworfen haben. Riera hatte angekündigt, dass sein Team locker weiterkommen werde und wollte dem Gegner auch in der PK nach dem Sieg keinen Kredit geben. Diese Geschichte bekam vor einigen Monaten ein weiteres Kapitel, nachdem Celje und die Rovers in der Ligaphase der Conference League erneut aufeinandergetroffen sind. Dieses Mal gewann Celje, aber Riera verweigerte nach dem Spiel den Handschlag mit Bradley. Nach dem Spiel meinte er, dass der Sieg keine Überraschung und sein Team qualitativ weit überlegen sei. Anschließend griff er Bradley persönlich an und meinte, dass es wohl an dessen Qualität als Trainer liege, dass er nun seit rund zehn Jahren in Irland trainiere und kein Interesse aus größeren Ligen auf sich ziehen könne. Tatsächlich sollen wohl schon einige englische Vereine an Bradley interessiert gewesen sein, aber weil sein Sohn Leukämie hat, möchte er mit seiner Familie im gewohnten Umfeld in Irland bleiben.
Darüber hinaus kommt noch ein Bericht aus seiner Zeit als Trainer bei Bordeaux, wo er angeblich einen gegnerischen Spieler nach dem Spiel in den Katakomben geschlagen haben soll. Aber auch in der slowenischen Liga soll Riera wohl schon in seiner Zeit bei Olimpija mit Offiziellen von nahezu allen anderen Clubs aneinandergeraten sein. Damals hatte er auch öffentlich angekündigt, dass er in Slowenien keinen anderen Verein trainieren werde. Nach dem Double in seiner ersten Saison hatte er sich dann aber direkt mit dem Management überworfen. Laut Riera wurde ihm kein neuer Vertrag angeboten, laut den Vereinsverantwortlichen wollte Riera unter den gegebenen Bedingungen nicht weitermachen. Also ist Riera zum größten sportlichen Konkurrenten nach Celje gegangen.
Sportliche Erfolge und spielerische Prinzipien
Insgesamt lässt sich schon festhalten, dass Riera sehr von sich selbst überzeugt ist, was als Führungsfigur ja auch erst mal nichts Schlechtes ist. Leistungsmäßig hat er bisher sowohl in Ljubljana als auch in Celje geliefert. 2022/23 mit Olimpija das Double geholt, in der nachfolgenden Saison war er mit Celje Tabellenführer, bevor er nach Bordeaux gewechselt ist. Nachdem Bordeaux zwangsabsteigen musste, ist er nach Celje zurückgekehrt und hat letzte Saison den nationalen Pokal gewonnen und das Viertelfinale der Conference League erreicht. Diese Saison ist Celje aktuell wieder Tabellenführer in Slowenien und hat sich erneut für das Sechzehntelfinale der Conference League qualifiziert.
Von dem was ich jetzt gelesen habe, zeigt sich seine Persönlichkeit auch in seiner Trainerphilosophie. So will er wohl das Spiel in jeder Phase dominieren und dem Gegner am besten keine Luft zum Atmen geben. Die Spielweise wird auch gegen jeden Gegner, ungeachtet der Qualität, durchgezogen. Hohes Angriffspressing gegen den Ball, offensives Ballbesitzspiel mit Ball. Das führt dann aber auch hin und wieder zu wilden Spielverläufen und nicht immer zu einer wirklichen Spielkontrolle. Am häufigsten habe ich als Vergleich den bedingungslosen Offensivfußball von Ange Postecoglou gelesen, der damit in einer stärkeren Liga wie der Premier League letztlich auch gescheitert ist.
Zum einen gilt er als herausragender Motivator, dem die Spieler bedingungslos folgen, zum anderen auch als taktisch versiert mit einem großen Fokus auf ein gutes Positionsspiel im Spielaufbau. Sein bevorzugtes System ist das klassische 4-3-3, das aber auch in ein 4-2-3-1 oder ein 4-1-4-1 abgewandelt werden kann. Vereinzelt hat er auch mit einer Dreierkette spielen lassen, dann in der Regel in einem 3-4-3. Mit den passenden Spielern kann man diese Systeme ja auch gut während des Spiels flexibel anpassen. Darüber hinaus unterstreicht das auch die Grundprinzipien des hohen Angriffspressings und einer starken Ballbesitzkontrolle durch die klassische Dreiecksbildung.
Ausbildung und Kontakte
Damit hat er sich wohl auch nicht nur wegen seiner guten Ergebnisse in Slowenien einen positiven Ruf als Trainer erarbeitet. Dank eines speziell eingerichteten Lehrgangs des spanischen Fußballverbands für verdiente Spieler hat Riera nach seiner Spielerkarriere schnell die UEFA Pro Lizenz als Trainer absolviert. Er bringt also durchaus die klassische spanische Philosophie des Fußballs mit, die ja von den taktischen und spielerischen Elementen auch bei uns implementiert werden soll. Zuletzt waren ja auch einige spanische Trainer international sehr erfolgreich.
Weitere Absolventen des Lehrgangs waren unter anderem Xavi, Xabi Alonso, Raúl, Marcos Senna und Joan Capdevila, mit denen er auch noch regelmäßig in Kontakt steht. Darüber hinaus ist Riera sehr gut mit Mikel Arteta befreundet (beide waren in Liverpool sogar Nachbarn) und tauscht sich oft mit ihm aus, ein Cousin Artetas ist auch Teil seines Trainerstabs. Mit Pep Guardiola pflegt er ebenfalls einen guten Kontakt und hat unter anderem ein halbes Jahr als Co-Trainer unter Domènec Torrent, selbst langjähriger Co von Guardiola, gearbeitet. Gut möglich also, dass sich Krösche in den entsprechenden Kreisen mal umgehört hat.
Zwischenmenschliche Führung
Gegenüber seinen Spielern geht er wohl sehr offen mit seinen eigenen Fehlern aus Spielerzeiten um und nutzt diese Erfahrungen aktiv in seinem Coaching. Er hat sich auch bereits mehrfach bei ehemaligen Trainern für sein damaliges Verhalten entschuldigt und gemeint, dass er nun als Trainer eine andere Sichtweise auf die Dinge hat. Dadurch bedingt will er in der Kabine auch alle mitnehmen, vor allem die Spieler, die gerade nicht so viel spielen. Zudem will er laut eigener Aussage die Spieler auch persönlich kennenlernen. Eine gute Kommunikation mit den Spielern scheint ihm also sehr wichtig zu sein.
Spanisch und Englisch spricht er auf jeden Fall, durch seine Zeit als Spieler sowie Trainer in Bordeaux sollte er eigentlich auch etwas Französisch sprechen. Da die deutsche Sprache in der Türkei und Slowenien auch durchaus verbreitet ist, kann er vielleicht sogar ein paar Brocken Deutsch. Ist für mich aber auch nicht entscheidend, schließlich hatte ich als meine Wunschlösung auch Stefano Pioli ausgemacht. Bei Toppmöller lautete die Kritik ja beispielsweise auch zu viele Details.
Fazit
Dennoch bezeichnen ihn selbst Befürworter als mindestens sehr selbstbewusst über arrogant bis hin zu egoistisch. Die genannten Kontroversen, die sich auch durch seine Trainerzeit ziehen, machen mir deshalb schon Sorgen. Vom Auftreten her dürfte er jedenfalls in allen Bereichen ein absolutes Kontrastprogramm zu Toppmöller sein – gegenüber dem Gegner, dem Schiedsrichter, den Medien, den Spielern und den eigenen Vorgesetzten.
Das kann natürlich im Erfolgsfall eine Sogwirkung haben, dass er als durchaus charismatische Gestalt vorneweg marschiert, aber nach Niederlagen kann es auch mal so richtig krachen. Ob er dann auch noch mit seinem sehr offensiven Ansatz die aktuelle Defensivschwäche behoben bekommt, dürfte interessant zu sehen sein.
Vorher weiß man das natürlich nie so genau, aber hier sehe ich die potenzielle Schere von "passt perfekt für unsere Entwicklung" bis "hohe Gefahr einer kompletten Implosion" wirklich sehr weit auseinandergehen. Mutig wäre die Entscheidung allemal, aber ich gehe davon aus, die Verantwortlichen haben ihre Hausaufgaben gemacht.
Danke für Deine ausführliche Betrachtung. Ich bin sehr gespannt, ob es dieser Trainer wird. Er scheint alles mitzubringen was es braucht, um eine Mannschaft anzuzünden. Die Frage wird sein, wie es langfristig aussieht und wie er seine Emotionen im Griff behalten kann. Ich sehe da mächtig Konfliktpotential und frage mich, wie die charakterlichen Eigenschaften zu unserem sonstigen Auftreten passen.
Ich hab keine gesehen, und jetzt schießen wir auch keine Tore mehr. Der Typ hätte in 3 Spielen alles für sich ändern können um vielleicht doch besser da zu stehen als jetzt. So hatte er keinen Mut in der Aufstellung, sein Anzünden des Stadions endete letzte Woche in 30 Minuten Totenstille im Stadion. Das muss man erstmal schaffen. Aber vielleicht war er doch zu sehr abhängig und beeinflusst vom Gelaber des CoTrainers.
Im Nachhinein hätte man Dino die mit Leverkusen 4 Spiele geben müssen, aus Gründen.
Und parallel mit nem Trainer sprechen sollen der dann spätestens im Sommer übernimmt(bei gutem Verlauf der Spiele) oder danach sofort verfügbar ist.
Grundsätzlich die Einstellung zum Spiel und Gegner haben sich geändert. Man versucht wieder taktischer zu agieren. Die Mannschaft haut sich wirklich rein. Die Passsicherheit ist für einen Club der 10 Spiele nicht gewonnen hat, extrem hoch. Im Verhältnis gesehen!
Ich habe schon viele Krisen der Eintracht erlebt, aber genau deswegen sehe ich nicht schwarz.
Manche sollten sich mal Spiele von früher anschauen, das war Gruselfußball. Ich weiß, da kamen manchmal die Bälle im freien Raum über 5 Meter nicht zum Mitspieler.
Gestern versuchten wir (auch wenn ich es extrem riskant fände) den Gegner mit kurzen Ballstaffetten teilweise um den eigenen 16er laufen zu lassen. Extrem mutig für eine solche Krisenmannschaft. Habe ich bisher in Krisenmomenten nicht bei uns gesehen. Dazu wurde versucht mit Nadelstichen nach vorne was zu machen.
Das das taktisch und spielerisch nicht alles perfekt war, ist klar. Aber für eine Mannschaft die solange in der Negativspirale steckt, war das gestern sogar ein Selbstbewusster Auftritt. Natürlich muss da in Zukunft mehr kommen, aber das wird es auch wieder. Wie sind nur sehr verwöhnt worden in den letzten Jahren. Hoffnungsloser Gruselfußball sieht anders aus. Das kann ich Dir versichern. Außerdem vergiss mal nicht, was uns gestern alleine an wichtigen Neuzugängen fehlten. Es gibt jede Menge Punkte die mich veranlassen positiv zu denken.
Unser Mainzer Torjäger kommt bald zurück. Alleine der ist sehr wichtig. Die Abwehr kann auf Dauer gar nicht sooo schlecht sein. Die Zusätzlichen Belastungen fallen weg. Der neue Trainer. Die Mannschaft wird sich für die Arbeit auch irgendwann belohnen.
Und etwas mehr. Ja man braucht Geduld und das ist scheiße. Aber solange wir nicht um den Abstieg spielen ist diese Krise seit Jahren eingeplant, das die irgendwann kommen wird. Nächste Saison gibt es dann neue Chancen mehr richtig zu machen
🤣🤣🤣 Woher wusste ich das die Frage kommt. Muss dich enttäuschen. Ich kann Englisch. Aber ich habe kein Bock auf irgendwelche Übersetzungen, das hört sich oft grausam an, außerdem kommen die Emotionen da nicht rüber beim Übersetzer. Das boykottiere ich wo ich kann. Ich finde auch Videospiele ohne deutsche Sprachausgabe furchtbar. Zum Beispiel. Nur meine persönliche Meinung!
Aber ich habe kein Bock auf irgendwelche Übersetzungen, das hört sich oft grausam an, außerdem kommen die Emotionen da nicht rüber beim Übersetzer. Das boykottiere ich wo ich kann. Ich finde auch Videospiele ohne deutsche Sprachausgabe furchtbar.
Hat zwar nix mit dem Thema zu tun aber hat mich zum lachen gebracht. Danke dafür Hyundaii
Wir haben sogar in Stuttgart gg den BVB Nadelstiche in junger Vergangenheit gesetzt und taktisch agiert und am Trainer vs Team lag es in der Vergangenheit auch gar nicht, dass sowas nicht auch vorher der Fall war. Die Truppe hatte immer irgendwie Willen, natürlich auch gestern oder gg Hoffenheim. Aber wir waren in beiden Spielen einfach schlecht.
Auch mit der Truppe ohne irgendwelche Neuzugänge (eigentlich jetzt nur Kali) kann man sich besser verkaufen, zumal es um Nichts mehr ging (von den Punkten gesehen) Wenn aber das gestern der Wille war, 3 Punkte für 2,1 Mio Bonus zu holen, war der Auftritt erschreckender als alle anderen Spiele der CL.
Mir ging es auch nicht darum, wie wir bald spielen, was ein neuer Trainer(nicht Schmitt) bald ggf bewirkt oder wie gruselig die Auftritte in den 90ern oder teilweise 2000ern waren
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche. Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Ich hoffe der Neue wird nicht in die gleiche Kerbe springen und dann gg Union oder Gladbsch punktetechnisch weiter machen, denn dann wird es sehr ungemütlich.
Denn beide Teams sind kein Selbstläufer, Union sowieso nie und Gladbach wird mit Messern zw den Zähnen hier her kommen, dann kommt schon Bayern und Freiburg. Der Februar kann extrem ungemütlich werden und für das Selbstvertrauen waren die letzten 3 Spiele sicher nicht förderlich.
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche. Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert. Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen. Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin. Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein? Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern. Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon. Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Wir haben sogar in Stuttgart gg den BVB Nadelstiche in junger Vergangenheit gesetzt und taktisch agiert und am Trainer vs Team lag es in der Vergangenheit auch gar nicht, dass sowas nicht auch vorher der Fall war. Die Truppe hatte immer irgendwie Willen, natürlich auch gestern oder gg Hoffenheim. Aber wir waren in beiden Spielen einfach schlecht.
Auch mit der Truppe ohne irgendwelche Neuzugänge (eigentlich jetzt nur Kali) kann man sich besser verkaufen, zumal es um Nichts mehr ging (von den Punkten gesehen) Wenn aber das gestern der Wille war, 3 Punkte für 2,1 Mio Bonus zu holen, war der Auftritt erschreckender als alle anderen Spiele der CL.
Mir ging es auch nicht darum, wie wir bald spielen, was ein neuer Trainer(nicht Schmitt) bald ggf bewirkt oder wie gruselig die Auftritte in den 90ern oder teilweise 2000ern waren
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche. Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Ich hoffe der Neue wird nicht in die gleiche Kerbe springen und dann gg Union oder Gladbsch punktetechnisch weiter machen, denn dann wird es sehr ungemütlich.
Denn beide Teams sind kein Selbstläufer, Union sowieso nie und Gladbach wird mit Messern zw den Zähnen hier her kommen, dann kommt schon Bayern und Freiburg. Der Februar kann extrem ungemütlich werden und für das Selbstvertrauen waren die letzten 3 Spiele sicher nicht förderlich.
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche. Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert. Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen. Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin. Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein? Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern. Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon. Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Das meine ich ja damit, aber mir wäre la aufstrebender Coach, wenn es denn auch so ist, die Meinung vom Co definitiv egal. Ich würde versuchen meine Handschrift nach außen zu zeigen. Aber vielleicht ist das ja seine gewesen.
Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen. Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin. Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein? Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern.
Im Grunde ist mir der generelle spielerische Ansatz oder taktische Ansatz eher sympathisch. Es ist aber auch richtig, dass diese Härte mal ausgegraben werden muss, wie zB Theate seine Grätsche gg den BVB, wenn es augenscheinlich nicht läuft. Es gehört aber auch zur Wahrheit dazu, dass wenn spielerische Teams gg den Abstieg spielen, diese Teams nicht einfach den Schalter umstellen können, weil es nicht deren DNA ist. Das sieht dann so aus wie bei uns. Man braucht quasi solche „Typen“ nicht wenn es läuft, weil man generell überlegener ist.
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche. Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert. Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen. Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin. Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein? Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern. Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon. Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Das meine ich ja damit, aber mir wäre la aufstrebender Coach, wenn es denn auch so ist, die Meinung vom Co definitiv egal. Ich würde versuchen meine Handschrift nach außen zu zeigen. Aber vielleicht ist das ja seine gewesen.
Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen. Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin. Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein? Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern.
Im Grunde ist mir der generelle spielerische Ansatz oder taktische Ansatz eher sympathisch. Es ist aber auch richtig, dass diese Härte mal ausgegraben werden muss, wie zB Theate seine Grätsche gg den BVB, wenn es augenscheinlich nicht läuft. Es gehört aber auch zur Wahrheit dazu, dass wenn spielerische Teams gg den Abstieg spielen, diese Teams nicht einfach den Schalter umstellen können, weil es nicht deren DNA ist. Das sieht dann so aus wie bei uns. Man braucht quasi solche „Typen“ nicht wenn es läuft, weil man generell überlegener ist.
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
Die haben Sonntag noch ein extrem wichtiges Spiel. In der FR liest es sich so, als ob er das noch mit seiner Mannschaft machen möchte, bevor er geht. Wäre sympathisch.
Die haben Sonntag noch ein extrem wichtiges Spiel. In der FR liest es sich so, als ob er das noch mit seiner Mannschaft machen möchte, bevor er geht. Wäre sympathisch.
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
Für mich wäre der Vorgang auch neu. Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
Da gab es doch mal Ende der Siebziger den ominösen Trainertausch Gyula Lorant von uns zu den Bayern und Dettmar Cramer im Gegenzug aus dem laufenden Vertrag bei den Bayern zu uns. Aber das waren ja nochmal andere Begleitumstände als aktuell.
Für mich wäre der Vorgang auch neu. Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
Für mich wäre der Vorgang auch neu. Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
Da gab es doch mal Ende der Siebziger den ominösen Trainertausch Gyula Lorant von uns zu den Bayern und Dettmar Cramer im Gegenzug aus dem laufenden Vertrag bei den Bayern zu uns. Aber das waren ja nochmal andere Begleitumstände als aktuell.
Da gab es doch mal Ende der Siebziger den ominösen Trainertausch Gyula Lorant von uns zu den Bayern und Dettmar Cramer im Gegenzug aus dem laufenden Vertrag bei den Bayern zu uns. Aber das waren ja nochmal andere Begleitumstände als aktuell.
Ihr habt doch echt alle nicht mehr alle Hühner auf der Stange, wenn/dass Ihr sowas echt noch wisst!!! (smiley!!!!)
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
das habe ich aus einem anderem Forum "geklaut" --> geht um die Aussagen von Riera in der gestrigen PK vor dem Spiel gegen Maribor
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben. Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut: Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
Wenn wir gegen Bayer 04 und meine Betonung liegt hier leider auf letzterem (04) wider meiner Erwartung gewinnen sollten, wäre das ein Meilenstein, der gemeinsam mit der Berufung unseres neuen Trainers ungeahnte Energien freisetzen wird.
Aber nur wenn der Albert auf der Bank sitzt und ihm dieses Wunder gelingt.
Man darf da glaube keine Wunder erwarten. Da braucht jetzt. Wie bei Kovacs damals .
Und Du dachtest ich wäre pessimistisch.😎
Auch wenn alle 3 Spiele unter Schmitt verloren würden, sah ich trotzdem kleine Fortschritte, die aber noch nicht gereicht haben um ein Spiel zu gewinnen.
Gegen Leverkusen könnte es aber klappen.
Ich hab keine gesehen, und jetzt schießen wir auch keine Tore mehr. Der Typ hätte in 3 Spielen alles für sich ändern können um vielleicht doch besser da zu stehen als jetzt. So hatte er keinen Mut in der Aufstellung, sein Anzünden des Stadions endete letzte Woche in 30 Minuten Totenstille im Stadion. Das muss man erstmal schaffen.
Aber vielleicht war er doch zu sehr abhängig und beeinflusst vom Gelaber des CoTrainers.
Im Nachhinein hätte man Dino die mit Leverkusen 4 Spiele geben müssen, aus Gründen.
Und parallel mit nem Trainer sprechen sollen der dann spätestens im Sommer übernimmt(bei gutem Verlauf der Spiele) oder danach sofort verfügbar ist.
Grundsätzlich die Einstellung zum Spiel und Gegner haben sich geändert.
Man versucht wieder taktischer zu agieren. Die Mannschaft haut sich wirklich rein. Die Passsicherheit ist für
einen Club der 10 Spiele nicht gewonnen hat, extrem hoch. Im Verhältnis gesehen!
Ich habe schon viele Krisen der Eintracht erlebt, aber genau deswegen sehe ich nicht schwarz.
Manche sollten sich mal Spiele von früher anschauen, das war Gruselfußball.
Ich weiß, da kamen manchmal die Bälle im freien Raum über 5 Meter nicht zum Mitspieler.
Gestern versuchten wir (auch wenn ich es extrem riskant fände) den Gegner mit kurzen Ballstaffetten teilweise um den eigenen 16er laufen zu lassen.
Extrem mutig für eine solche Krisenmannschaft. Habe ich bisher in Krisenmomenten nicht bei uns gesehen.
Dazu wurde versucht mit Nadelstichen nach vorne was zu machen.
Das das taktisch und spielerisch nicht alles perfekt war, ist klar.
Aber für eine Mannschaft die solange in der Negativspirale steckt, war das gestern sogar ein Selbstbewusster Auftritt.
Natürlich muss da in Zukunft mehr kommen, aber das wird es auch wieder.
Wie sind nur sehr verwöhnt worden in den letzten Jahren.
Hoffnungsloser Gruselfußball sieht anders aus. Das kann ich Dir versichern.
Außerdem vergiss mal nicht, was uns gestern alleine an wichtigen Neuzugängen fehlten.
Es gibt jede Menge Punkte die mich veranlassen positiv zu denken.
Unser Mainzer Torjäger kommt bald zurück. Alleine der ist sehr wichtig.
Die Abwehr kann auf Dauer gar nicht sooo schlecht sein.
Die Zusätzlichen Belastungen fallen weg.
Der neue Trainer.
Die Mannschaft wird sich für die Arbeit auch irgendwann belohnen.
Und etwas mehr.
Ja man braucht Geduld und das ist scheiße. Aber solange wir nicht um den Abstieg spielen ist diese Krise seit Jahren eingeplant, das die irgendwann kommen wird. Nächste Saison gibt es dann neue Chancen mehr richtig zu machen
Bewertung von Knutsen und Neestrup
Ich hatte die beiden Namen ja in meinem vorherigen Post in diesem Thread nicht genannt, weil ich sie für unrealistisch gehalten habe. Knutsen geht schon auf die 60 zu, hat nie außerhalb Norwegens trainiert und ist seit nun knapp zehn Jahren sehr erfolgreich bei Bodo Glimt, zuletzt auch international. Da konnte ich mir kaum vorstellen, dass der noch mal ins Ausland wechselt. Neestrup wäre sicher ein potenzieller Wechselkandidat für das Ausland, wird aber wie viele Skandinavier wohl eher auf den englischen Markt schielen. Er wäre zudem denke ich sehr teuer gewesen, da Kopenhagen erst vor eineinhalb Jahren mit Peter Christiansen den Manager in die Bundesliga ziehen lassen musste.
Albert Riera als neuer Topfavorit
Auch wenn ich sie äußerst ungerne als Quelle nenne, hatte passend dazu vor einigen Tagen die Bild berichtet, dass der neue Trainer bzw. der aktuelle Topkandidat jemand sei, dessen Name nur intern bei der Eintracht kursiere, der aber medial noch nicht genannt wurde. Offensichtlich konnte da selbst die Bild bis zu diesem Zeitpunkt keinen Namen herausbekommen und nur die anderen gehandelten Kandidaten dementieren.
Nach der Aussage von Hellmann auf der MV war aber klar, dass die Verhandlungen schon weit fortgeschritten sind. Mittlerweile soll ja der Berater von Albert Riera bereits in Frankfurt sein, um die letzten Details zu klären. Da ist es nicht verwunderlich, dass es jetzt auch die Medien herausbekommen haben. Auch die slowenischen Medien berichten mittlerweile, dass es am Mittwoch zu finalen Gesprächen kommen soll.
Werdegang von Riera und Verbindung zur Eintracht
Schaut man sich dann an, dass Riera von Andy Bara beraten wird, kommt Rieras Werdegang und die Verpflichtung vielleicht auch nicht ganz überraschend. Zum einen weil Bara als Berater vor allem in Spanien und auf dem Balkan sehr gut vernetzt ist. So war Rieras letzte Spielerstation der FC Koper in Slowenien, wo er gleichzeitig auch als assistierender Sportdirektor fungieren sollte. Führende Kraft im Verein damals? Andy Bara. Zum anderen weil Bara und seine Agentur Niagara Sports in der Vergangenheit schon oft Geschäfte mit Markus Krösche gemacht haben.
Die prominentesten Deals waren damals sicher die Wechsel von Dani Olmo und Joško Gvardiol von Zagreb nach Leipzig. Als Krösche dann zu uns gewechselt ist, wurden mit Kristijan Jakić und Hrvoje Smolčić zwei weitere von Bara betreute Kroaten verpflichtet. Dazu kam auch noch Jérôme Onguéné, der damals ebenfalls von Niagara vertreten wurde. Auch um Lovro Majer gab es vor seinen jeweiligen Wechseln nach Rennes und Wolfsburg entsprechende Gerüchte. Die Verbindung von Krösche/Hardung zu Niagara (und die teils fragwürdigen Geschäftspraktiken von Bara) waren auch schon einmal Thema im Forum: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/138198?
Charakter von Riera als Spieler
Finde ich auf jeden Fall spannend. Ich kenne Riera noch gut als Spieler, vor allem als er mit großen Erwartungen nach Liverpool gewechselt und dort gefloppt ist. War für Liverpooler Verhältnisse aber auch eine wilde Zeit damals, mit Andrea Dossena als Linksverteidiger und Albert Riera als Linksaußen. War ansonsten aber echt ein guter Kicker, nicht umsonst auch spanischer Nationalspieler. Hat schon für einige große Vereine und Trainer sowie mit einigen großen Spielern gespielt. Leider stand er sich mit seinem Charakter oft selbst im Weg und war ein ziemlicher Wandervogel.
Als Spieler hat er sich mehrfach mit Trainern überworfen und diese auch anschließend öffentlich kritisiert. Das war unter anderem auch bei Liverpool unter Rafa Benítez der Fall. Bei Galatasaray hat er sich mal eine Schlägerei mit Teamkollege Felipe Melo geleistet, bei Udine ist er geflogen, weil er lieber an einem Pokerturnier als an einem Spiel der Mannschaft teilgenommen hat (laut eigener Aussage sei das aber so abgesprochen und die Vertragsauflösung bereits beschlossene Sache gewesen). Bei Mallorca wurde er suspendiert, weil er sich geweigert hat, weiter unter dem aktuellen Trainer zu spielen. Dadurch ist er dann als aktiver Spieler in die "Niederungen" des slowenischen Fußballs gewechselt, was erklärt, warum er dort nun seit geraumer Zeit auch als Trainer aktiv ist.
Kontroversen von Riera als Trainer
Als Trainer war er für mich bisher eher ein unbeschriebenes Blatt, weshalb ich mich mal ein bisschen informiert habe. Auffällig ist, dass er offensichtlich auch als Trainer sein Temperament nicht abgelegt hat und ein extremer Hitzkopf zu sein scheint. Auf die Schnelle habe ich gleich vier Berichte gefunden, laut denen er mit gegnerischen Offiziellen oder Spielern aneinandergeraten ist. Vergangene Saison gab es nach dem Viertelfinale in der Conference League gegen Florenz Stress mit Trainerkollege Raffaele Palladino, weil sich Riera sowohl öffentlich im Vorfeld als auch während des Spiels respektlos gegenüber der gegnerischen Bank verhalten haben soll. Rund einen Monat später kam es nach dem slowenischen Pokalfinale (das Celje 4:0 gegen Koper gewann) an der Seitenlinie zu Handgreiflichkeiten zwischen Riera und dem gegnerischen Sportdirektor, nachdem Riera aggressiv auf die gegnerische Bank zugelaufen war.
Ebenfalls vergangene Saison hatte sich Stephen Bradley von den Shamrock Rovers öffentlich über die Arroganz und Respektlosigkeiten von Riera beschwert, nachdem die Rovers Celje in der Europa League Quali rausgeworfen haben. Riera hatte angekündigt, dass sein Team locker weiterkommen werde und wollte dem Gegner auch in der PK nach dem Sieg keinen Kredit geben. Diese Geschichte bekam vor einigen Monaten ein weiteres Kapitel, nachdem Celje und die Rovers in der Ligaphase der Conference League erneut aufeinandergetroffen sind. Dieses Mal gewann Celje, aber Riera verweigerte nach dem Spiel den Handschlag mit Bradley. Nach dem Spiel meinte er, dass der Sieg keine Überraschung und sein Team qualitativ weit überlegen sei. Anschließend griff er Bradley persönlich an und meinte, dass es wohl an dessen Qualität als Trainer liege, dass er nun seit rund zehn Jahren in Irland trainiere und kein Interesse aus größeren Ligen auf sich ziehen könne. Tatsächlich sollen wohl schon einige englische Vereine an Bradley interessiert gewesen sein, aber weil sein Sohn Leukämie hat, möchte er mit seiner Familie im gewohnten Umfeld in Irland bleiben.
Darüber hinaus kommt noch ein Bericht aus seiner Zeit als Trainer bei Bordeaux, wo er angeblich einen gegnerischen Spieler nach dem Spiel in den Katakomben geschlagen haben soll. Aber auch in der slowenischen Liga soll Riera wohl schon in seiner Zeit bei Olimpija mit Offiziellen von nahezu allen anderen Clubs aneinandergeraten sein. Damals hatte er auch öffentlich angekündigt, dass er in Slowenien keinen anderen Verein trainieren werde. Nach dem Double in seiner ersten Saison hatte er sich dann aber direkt mit dem Management überworfen. Laut Riera wurde ihm kein neuer Vertrag angeboten, laut den Vereinsverantwortlichen wollte Riera unter den gegebenen Bedingungen nicht weitermachen. Also ist Riera zum größten sportlichen Konkurrenten nach Celje gegangen.
Sportliche Erfolge und spielerische Prinzipien
Insgesamt lässt sich schon festhalten, dass Riera sehr von sich selbst überzeugt ist, was als Führungsfigur ja auch erst mal nichts Schlechtes ist. Leistungsmäßig hat er bisher sowohl in Ljubljana als auch in Celje geliefert. 2022/23 mit Olimpija das Double geholt, in der nachfolgenden Saison war er mit Celje Tabellenführer, bevor er nach Bordeaux gewechselt ist. Nachdem Bordeaux zwangsabsteigen musste, ist er nach Celje zurückgekehrt und hat letzte Saison den nationalen Pokal gewonnen und das Viertelfinale der Conference League erreicht. Diese Saison ist Celje aktuell wieder Tabellenführer in Slowenien und hat sich erneut für das Sechzehntelfinale der Conference League qualifiziert.
Von dem was ich jetzt gelesen habe, zeigt sich seine Persönlichkeit auch in seiner Trainerphilosophie. So will er wohl das Spiel in jeder Phase dominieren und dem Gegner am besten keine Luft zum Atmen geben. Die Spielweise wird auch gegen jeden Gegner, ungeachtet der Qualität, durchgezogen. Hohes Angriffspressing gegen den Ball, offensives Ballbesitzspiel mit Ball. Das führt dann aber auch hin und wieder zu wilden Spielverläufen und nicht immer zu einer wirklichen Spielkontrolle. Am häufigsten habe ich als Vergleich den bedingungslosen Offensivfußball von Ange Postecoglou gelesen, der damit in einer stärkeren Liga wie der Premier League letztlich auch gescheitert ist.
Zum einen gilt er als herausragender Motivator, dem die Spieler bedingungslos folgen, zum anderen auch als taktisch versiert mit einem großen Fokus auf ein gutes Positionsspiel im Spielaufbau. Sein bevorzugtes System ist das klassische 4-3-3, das aber auch in ein 4-2-3-1 oder ein 4-1-4-1 abgewandelt werden kann. Vereinzelt hat er auch mit einer Dreierkette spielen lassen, dann in der Regel in einem 3-4-3. Mit den passenden Spielern kann man diese Systeme ja auch gut während des Spiels flexibel anpassen. Darüber hinaus unterstreicht das auch die Grundprinzipien des hohen Angriffspressings und einer starken Ballbesitzkontrolle durch die klassische Dreiecksbildung.
Ausbildung und Kontakte
Damit hat er sich wohl auch nicht nur wegen seiner guten Ergebnisse in Slowenien einen positiven Ruf als Trainer erarbeitet. Dank eines speziell eingerichteten Lehrgangs des spanischen Fußballverbands für verdiente Spieler hat Riera nach seiner Spielerkarriere schnell die UEFA Pro Lizenz als Trainer absolviert. Er bringt also durchaus die klassische spanische Philosophie des Fußballs mit, die ja von den taktischen und spielerischen Elementen auch bei uns implementiert werden soll. Zuletzt waren ja auch einige spanische Trainer international sehr erfolgreich.
Weitere Absolventen des Lehrgangs waren unter anderem Xavi, Xabi Alonso, Raúl, Marcos Senna und Joan Capdevila, mit denen er auch noch regelmäßig in Kontakt steht. Darüber hinaus ist Riera sehr gut mit Mikel Arteta befreundet (beide waren in Liverpool sogar Nachbarn) und tauscht sich oft mit ihm aus, ein Cousin Artetas ist auch Teil seines Trainerstabs. Mit Pep Guardiola pflegt er ebenfalls einen guten Kontakt und hat unter anderem ein halbes Jahr als Co-Trainer unter Domènec Torrent, selbst langjähriger Co von Guardiola, gearbeitet. Gut möglich also, dass sich Krösche in den entsprechenden Kreisen mal umgehört hat.
Zwischenmenschliche Führung
Gegenüber seinen Spielern geht er wohl sehr offen mit seinen eigenen Fehlern aus Spielerzeiten um und nutzt diese Erfahrungen aktiv in seinem Coaching. Er hat sich auch bereits mehrfach bei ehemaligen Trainern für sein damaliges Verhalten entschuldigt und gemeint, dass er nun als Trainer eine andere Sichtweise auf die Dinge hat. Dadurch bedingt will er in der Kabine auch alle mitnehmen, vor allem die Spieler, die gerade nicht so viel spielen. Zudem will er laut eigener Aussage die Spieler auch persönlich kennenlernen. Eine gute Kommunikation mit den Spielern scheint ihm also sehr wichtig zu sein.
Spanisch und Englisch spricht er auf jeden Fall, durch seine Zeit als Spieler sowie Trainer in Bordeaux sollte er eigentlich auch etwas Französisch sprechen. Da die deutsche Sprache in der Türkei und Slowenien auch durchaus verbreitet ist, kann er vielleicht sogar ein paar Brocken Deutsch. Ist für mich aber auch nicht entscheidend, schließlich hatte ich als meine Wunschlösung auch Stefano Pioli ausgemacht. Bei Toppmöller lautete die Kritik ja beispielsweise auch zu viele Details.
Fazit
Dennoch bezeichnen ihn selbst Befürworter als mindestens sehr selbstbewusst über arrogant bis hin zu egoistisch. Die genannten Kontroversen, die sich auch durch seine Trainerzeit ziehen, machen mir deshalb schon Sorgen. Vom Auftreten her dürfte er jedenfalls in allen Bereichen ein absolutes Kontrastprogramm zu Toppmöller sein – gegenüber dem Gegner, dem Schiedsrichter, den Medien, den Spielern und den eigenen Vorgesetzten.
Das kann natürlich im Erfolgsfall eine Sogwirkung haben, dass er als durchaus charismatische Gestalt vorneweg marschiert, aber nach Niederlagen kann es auch mal so richtig krachen. Ob er dann auch noch mit seinem sehr offensiven Ansatz die aktuelle Defensivschwäche behoben bekommt, dürfte interessant zu sehen sein.
Vorher weiß man das natürlich nie so genau, aber hier sehe ich die potenzielle Schere von "passt perfekt für unsere Entwicklung" bis "hohe Gefahr einer kompletten Implosion" wirklich sehr weit auseinandergehen. Mutig wäre die Entscheidung allemal, aber ich gehe davon aus, die Verantwortlichen haben ihre Hausaufgaben gemacht.
Danke für Deine ausführliche Betrachtung. Ich bin sehr gespannt, ob es dieser Trainer wird. Er scheint alles mitzubringen was es braucht, um eine Mannschaft anzuzünden. Die Frage wird sein, wie es langfristig aussieht und wie er seine Emotionen im Griff behalten kann. Ich sehe da mächtig Konfliktpotential und frage mich, wie die charakterlichen Eigenschaften zu unserem sonstigen Auftreten passen.
Äh, sehr gut?!
Das klingt für mich exakt nach dem Durchschnittsfrankfurter 🤣
-> nix wie weg.
Ich hab keine gesehen, und jetzt schießen wir auch keine Tore mehr. Der Typ hätte in 3 Spielen alles für sich ändern können um vielleicht doch besser da zu stehen als jetzt. So hatte er keinen Mut in der Aufstellung, sein Anzünden des Stadions endete letzte Woche in 30 Minuten Totenstille im Stadion. Das muss man erstmal schaffen.
Aber vielleicht war er doch zu sehr abhängig und beeinflusst vom Gelaber des CoTrainers.
Im Nachhinein hätte man Dino die mit Leverkusen 4 Spiele geben müssen, aus Gründen.
Und parallel mit nem Trainer sprechen sollen der dann spätestens im Sommer übernimmt(bei gutem Verlauf der Spiele) oder danach sofort verfügbar ist.
Grundsätzlich die Einstellung zum Spiel und Gegner haben sich geändert.
Man versucht wieder taktischer zu agieren. Die Mannschaft haut sich wirklich rein. Die Passsicherheit ist für
einen Club der 10 Spiele nicht gewonnen hat, extrem hoch. Im Verhältnis gesehen!
Ich habe schon viele Krisen der Eintracht erlebt, aber genau deswegen sehe ich nicht schwarz.
Manche sollten sich mal Spiele von früher anschauen, das war Gruselfußball.
Ich weiß, da kamen manchmal die Bälle im freien Raum über 5 Meter nicht zum Mitspieler.
Gestern versuchten wir (auch wenn ich es extrem riskant fände) den Gegner mit kurzen Ballstaffetten teilweise um den eigenen 16er laufen zu lassen.
Extrem mutig für eine solche Krisenmannschaft. Habe ich bisher in Krisenmomenten nicht bei uns gesehen.
Dazu wurde versucht mit Nadelstichen nach vorne was zu machen.
Das das taktisch und spielerisch nicht alles perfekt war, ist klar.
Aber für eine Mannschaft die solange in der Negativspirale steckt, war das gestern sogar ein Selbstbewusster Auftritt.
Natürlich muss da in Zukunft mehr kommen, aber das wird es auch wieder.
Wie sind nur sehr verwöhnt worden in den letzten Jahren.
Hoffnungsloser Gruselfußball sieht anders aus. Das kann ich Dir versichern.
Außerdem vergiss mal nicht, was uns gestern alleine an wichtigen Neuzugängen fehlten.
Es gibt jede Menge Punkte die mich veranlassen positiv zu denken.
Unser Mainzer Torjäger kommt bald zurück. Alleine der ist sehr wichtig.
Die Abwehr kann auf Dauer gar nicht sooo schlecht sein.
Die Zusätzlichen Belastungen fallen weg.
Der neue Trainer.
Die Mannschaft wird sich für die Arbeit auch irgendwann belohnen.
Und etwas mehr.
Ja man braucht Geduld und das ist scheiße. Aber solange wir nicht um den Abstieg spielen ist diese Krise seit Jahren eingeplant, das die irgendwann kommen wird. Nächste Saison gibt es dann neue Chancen mehr richtig zu machen
🤣🤣🤣
Woher wusste ich das die Frage kommt.
Muss dich enttäuschen.
Ich kann Englisch.
Aber ich habe kein Bock auf irgendwelche Übersetzungen, das hört sich oft grausam an, außerdem kommen die Emotionen da nicht rüber beim Übersetzer.
Das boykottiere ich wo ich kann.
Ich finde auch Videospiele ohne deutsche Sprachausgabe furchtbar.
Zum Beispiel.
Nur meine persönliche Meinung!
Hat zwar nix mit dem Thema zu tun aber hat mich zum lachen gebracht. Danke dafür Hyundaii
Auch mit der Truppe ohne irgendwelche Neuzugänge (eigentlich jetzt nur Kali) kann man sich besser verkaufen, zumal es um Nichts mehr ging (von den Punkten gesehen) Wenn aber das gestern der Wille war, 3 Punkte für 2,1 Mio Bonus zu holen, war der Auftritt erschreckender als alle anderen Spiele der CL.
Mir ging es auch nicht darum, wie wir bald spielen, was ein neuer Trainer(nicht Schmitt) bald ggf bewirkt oder wie gruselig die Auftritte in den 90ern oder teilweise 2000ern waren
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche.
Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Ich hoffe der Neue wird nicht in die gleiche Kerbe springen und dann gg Union oder Gladbsch punktetechnisch weiter machen, denn dann wird es sehr ungemütlich.
Denn beide Teams sind kein Selbstläufer, Union sowieso nie und Gladbach wird mit Messern zw den Zähnen hier her kommen, dann kommt schon Bayern und Freiburg. Der Februar kann extrem ungemütlich werden und für das Selbstvertrauen waren die letzten 3 Spiele sicher nicht förderlich.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert.
Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen.
Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin.
Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein?
Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern.
Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon.
Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Auch mit der Truppe ohne irgendwelche Neuzugänge (eigentlich jetzt nur Kali) kann man sich besser verkaufen, zumal es um Nichts mehr ging (von den Punkten gesehen) Wenn aber das gestern der Wille war, 3 Punkte für 2,1 Mio Bonus zu holen, war der Auftritt erschreckender als alle anderen Spiele der CL.
Mir ging es auch nicht darum, wie wir bald spielen, was ein neuer Trainer(nicht Schmitt) bald ggf bewirkt oder wie gruselig die Auftritte in den 90ern oder teilweise 2000ern waren
Es ging eher um die Mutlosigkeit und das nicht sichtbar werden der großen Sprüche.
Nochmal, Schmitt hat für die 4 Spiele gar nichts zu verlieren, dafür spielen wir aber, auch von der Ausrichtung wie vorher. Ich sehe weder eine (andere) taktische Handschrift von ihm, noch kreative Änderungen. Genau darin sehe ich dann auch die nachträgliche Kritik am Wechselzeitpunkt, denn die 3 Niederlagen hätte Toppi auch hinbekommen, ich würde sogar sagen dass wir gestern ein Endspiel gehabt hätten.
Ich hoffe der Neue wird nicht in die gleiche Kerbe springen und dann gg Union oder Gladbsch punktetechnisch weiter machen, denn dann wird es sehr ungemütlich.
Denn beide Teams sind kein Selbstläufer, Union sowieso nie und Gladbach wird mit Messern zw den Zähnen hier her kommen, dann kommt schon Bayern und Freiburg. Der Februar kann extrem ungemütlich werden und für das Selbstvertrauen waren die letzten 3 Spiele sicher nicht förderlich.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert.
Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen.
Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin.
Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein?
Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern.
Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon.
Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Das meine ich ja damit, aber mir wäre la aufstrebender Coach, wenn es denn auch so ist, die Meinung vom Co definitiv egal. Ich würde versuchen meine Handschrift nach außen zu zeigen. Aber vielleicht ist das ja seine gewesen.
Im Grunde ist mir der generelle spielerische Ansatz oder taktische Ansatz eher sympathisch. Es ist aber auch richtig, dass diese Härte mal ausgegraben werden muss, wie zB Theate seine Grätsche gg den BVB, wenn es augenscheinlich nicht läuft.
Es gehört aber auch zur Wahrheit dazu, dass wenn spielerische Teams gg den Abstieg spielen, diese Teams nicht einfach den Schalter umstellen können, weil es nicht deren DNA ist. Das sieht dann so aus wie bei uns. Man braucht quasi solche „Typen“ nicht wenn es läuft, weil man generell überlegener ist.
Fießer ist noch mit dabei. Ich denke mal das Schmitt zusammen mit ihm die Aufstellung/Taktik bespricht und nicht im Alleingang. Daher sieht man auch kaum eine Änderung zu vorher.
Was sich fundamental ändern muß ist die generelle Einstellung zu der Art und Weise wie man Fussball interpretiert.
Es ist ein Irrweg alles immer nur spielerisch lösen zu wollen ohne andere Werkzeuge benutzen zu wollen.
Das steckt offenbar tief in der Mannschaft drin.
Auch gestern sehe ich am Ende in der Statistik keine einzige gelbe Karte. Wie kann das sein?
Es gibt keine cleveren, taktischen Fouls, es werden keine Fouls des Gegners provoziert, es gibt kaum körperliche Härte oder wenn nur sehr sporadisch von einzelnen Spielern.
Besonders bei den internationalen Spielen ist mir das aufgefallen, letzte Saison schon.
Man hat oft das Gefühl das wir ein Foul-und Abgebrühtsein Verbot auferlegt bekommen.
Das ist so unfassbar brav und naiv das es weh tut. Das sieht dann manchmal so aus als wenn ne Nachwuchstruppe gegen eine Seniorentruppe spielt, letztere mit allen Wasser gewaschen, erstere nicht mal getauft.
Das meine ich ja damit, aber mir wäre la aufstrebender Coach, wenn es denn auch so ist, die Meinung vom Co definitiv egal. Ich würde versuchen meine Handschrift nach außen zu zeigen. Aber vielleicht ist das ja seine gewesen.
Im Grunde ist mir der generelle spielerische Ansatz oder taktische Ansatz eher sympathisch. Es ist aber auch richtig, dass diese Härte mal ausgegraben werden muss, wie zB Theate seine Grätsche gg den BVB, wenn es augenscheinlich nicht läuft.
Es gehört aber auch zur Wahrheit dazu, dass wenn spielerische Teams gg den Abstieg spielen, diese Teams nicht einfach den Schalter umstellen können, weil es nicht deren DNA ist. Das sieht dann so aus wie bei uns. Man braucht quasi solche „Typen“ nicht wenn es läuft, weil man generell überlegener ist.
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben.
Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut:
Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
Klingt sehr sympathisch.
Danke fürs einstellen.
"Ich werde dem Verein, der mir so viel gegeben hat, niemals sagen, dass ich gehen möchte. Wenn sich etwas realisiert, wird es so sein, dass alle zufrieden sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich werde dem Thema aber nicht ausweichen – es gehört zum Fußball – und ich muss professionell bleiben.
Sie wissen, wie es im Fußball läuft: Wenn ein Trainer gewinnt, wollen ihn andere Vereine, wenn er verliert, wird er entlassen. Unsere Beziehungen und Gespräche mit dem Verein sind normal. Wir reden immer viel, weil ich erklären möchte, warum ich bestimmte Dinge tue. Der Verein ist auf einem guten Weg und tut gute Dinge. Der Trainer ist nicht das Wichtigste – wichtig sind die Spieler, gemeinsam haben wir dieses Team aufgebaut. Der Verein hat sein Limit noch nicht erreicht, wir können noch viel erreichen. Ob mit mir oder ohne, wird sich zeigen.
Zum Thema, dass man sich in Deutschland auf seine Ankunft freut:
Mein Fokus liegt hier, ich möchte professionell bleiben. Ich muss ein Vorbild für die Spieler sein. In der Kabine herrschen Disziplin und Organisation; wenn ich eine Regel verletze, zahle ich genauso wie die Spieler. Die Spieler verdienen meine volle Hingabe und Konzentration auf das Spiel. Ich bereite sie genauso vor wie auf jeden anderen Gegner. Ich möchte denselben Willen, dieselbe Leidenschaft sehen wie immer. Andere Dinge liegen nicht in meiner Hand. Fußball ist Aufregung, Fußball ist Show. Ihr kennt mich. Die Zuschauer kaufen ein Ticket, weil sie schöne Dinge sehen wollen – schönen Fußball. Ihr wisst, dass mir auch wichtig ist, wie ich gewinne."
Klingt sehr sympathisch.
Danke fürs einstellen.
Akkurat und klar, klingt gut.
Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
https://www.weltfussball.de/teams/te530/eintracht-frankfurt/alle-trainer/
Stepanovic wurde während der Saison von EIntracht Trier abgeworben, ansonsten müsste man da auf der Liste tiefer einsteigen um es zu verifizieren
Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
https://www.weltfussball.de/teams/te530/eintracht-frankfurt/alle-trainer/
Stepanovic wurde während der Saison von EIntracht Trier abgeworben, ansonsten müsste man da auf der Liste tiefer einsteigen um es zu verifizieren
https://www.weltfussball.de/teams/te530/eintracht-frankfurt/alle-trainer/
Stepanovic wurde während der Saison von EIntracht Trier abgeworben, ansonsten müsste man da auf der Liste tiefer einsteigen um es zu verifizieren
Ich meine: dass wir einen neuen Trainer in der laufenden Saison anwerben ist nix neues (=Feuerwehrmänner z.B. Daum, Kovac etc.). Das waren aber alles Trainer, die zu dem Zeit frei am Markt waren, oder? Gab es das schon einmal, dass wir einen Trainer aus einem laufenden Vertrag in laufender Saison herausgeholt hatten?
Ihr habt doch echt alle nicht mehr alle Hühner auf der Stange, wenn/dass Ihr sowas echt noch wisst!!! (smiley!!!!)
Ich liebe das Forum
Bin ja hier ein Jungspund, da ich erst seit Mitte der 90er dabei bin. Diese Trainerwechsel sind von vor meiner Zeit,
Klingt sehr sympathisch.
Danke fürs einstellen.
Akkurat und klar, klingt gut.