in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
Im Prinzip ist das dasselbe, wie Ausstiegsklauseln oder zu hohe Erfolgsprämien. Es sind Zugeständnisse, die man zähneknirschend eingeht, um in der Verhandlung noch irgendwie zum Erfolg zu kommen.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
Im Prinzip ist das dasselbe, wie Ausstiegsklauseln oder zu hohe Erfolgsprämien. Es sind Zugeständnisse, die man zähneknirschend eingeht, um in der Verhandlung noch irgendwie zum Erfolg zu kommen.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
Nicht vergessen sollte man auch die knappe Million an Strafen für Pyro und ähnl.!
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin. Bitter, bitter.
Nicht vergessen sollte man auch die knappe Million an Strafen für Pyro und ähnl.!
Gestern Marktwert-"Update" bei Transfermarkt.de. Die Eintracht wurde, für mich teils unverständlich, ganz schön gerupft. Doan von 25 auf 20 Mio. Theate von 24 auf 20. Brown keine Aufwertung (immer noch 35 Mio)! Die einzige krasse Abwertung, die ich verstehen kann, ist Larsson mit 32 Mio (-8 Mio). Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht. Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf. Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
Gestern Marktwert-"Update" bei Transfermarkt.de. Die Eintracht wurde, für mich teils unverständlich, ganz schön gerupft. Doan von 25 auf 20 Mio. Theate von 24 auf 20. Brown keine Aufwertung (immer noch 35 Mio)! Die einzige krasse Abwertung, die ich verstehen kann, ist Larsson mit 32 Mio (-8 Mio). Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht. Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf. Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
Zamberk erwähnt selbst, dass die Transfererlöse sofort gewinnwirksam sind, während die Transferausgaben über die Vertragslaufzeit (typischerweise 5 Jahre) abgeschrieben werden. Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen. Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen. Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Zamberk erwähnt selbst, dass die Transfererlöse sofort gewinnwirksam sind, während die Transferausgaben über die Vertragslaufzeit (typischerweise 5 Jahre) abgeschrieben werden. Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen. Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen. Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Mal angenommen (!!) , Wahi steht noch mit 20 Mio in den Büchern und man bekommt 10 Mio Ablöse, würde daraus ein Verlust von 10 Mio resultieren.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ich bin zwar kein ausgewiesener Kenner dieses Transfergeschäfts, aber einiges verstehe ich trotzdem nicht. Ich weiß, das die erzielten Erlöse für Kolo, Marmoush und Ekitike nicht komplett bei der Eintracht bleiben, weil zuviele davon noch partizipieren und die Hand aufhalten. Und da man nicht jedes Jahr dreistellige Millionensummen als Ablöse generieren kann, frage ich mich, was das eigentlich bedeutet, trotz Eigenkapitalerhöhung. Wenn es jetzt heißt, das wir trotzdem hohe Verluste schreiben und ein defizitärer Zustand eintritt, hieße das ja, das wir quasi jedes Jahr europäisch spielen müssen, am besten CL, um das halbwegs aufzufangen. Das ist aber momentan sehr unrealistisch. Außerdem haben wir nicht die werthaltigen Spieler, die wir für Unsummen verkaufen könnten, zumindest sehe ich keinen. Ist dann überhaupt eine oder schlimmstenfalls mehrere Saisons ohne Europa finanziell überhaupt verkraftbar, trotz aller Einnahmemöglichkeiten......oder habe ich da zuviele Bedenken....?
Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
Das finde ich aber auch bedenklich und einen Grund für meinen Ursprungspost. Denn dadurch kommt die Eintracht immer in einen Zugzwang, den z.B. andere Vereine oder Berater ausnutzen können. Ist man sportlich weniger erfolgreich als im Vorjahr muss man verkaufen. Andererseits wird bei sportlichem Erfolg sofort in den Kader investiert. Das deckt sich auch mit den Transferphasen: Während letzten Sommer bis auf Ekitike und Trapp (beides Spieler, die die Eintracht aus jeweils unterschiedlichen Gründen nicht halten konnte), keine großen Abgangsbewegungen im Kader stattfanden, deuten die Gerüchte für diesen Sommer auf einen großen Umbruch hin.
Das finde ich zu kurzfristig gedacht. Ich würde vielmehr mit einem durchschnittlichen, erwartbaren Abschneiden planen: 5./6. Platz in der Fernsehgeldtabelle, Europaleague Zwischenrunde, DFB-Pokal-Achtelfinale und weniger von jährlichen Schwankungen. In diesem Fall sollte man mit ca. einer ausgeglichenen Bilanz rechnen. Über/Unterperformen wir diese Annahme längerfristig kann das ja angepasst werden. Jetzt kann man sagen das Fußballgeschäft sei zu schnelllebig, um so zu arbeiten, aber ich glaube der FC Freiburg ist mit einer ähnlichen Strategie finanziell und sportlich für ihre Strukturen länger sehr erfolgreich.
Denn Geld auf dem "Festgeldkonto" führt zwar im Gegensatz zum Eigenkapital "Spieler" nicht zu mehr sportlichem Erfolg, kostet aber nichts in der Anschaffung und im Verkauf (Beraterkosten, Ausbildungsprämie etc.).
So wie ich es verstanden habe, muss man hier (Lizenzierung) unterscheiden: Die DFL interessiert es kaum, ob und wieviel Gewinn oder Verlust ein Verein macht. Denen geht es im Wesentlichen nur um die Liquidität - d.h. ob genügend Geld da ist, die Saison zu finanzieren. Das kann auch durch Kredite zur Verfügung gestellt werden.
Bei den verschiedenen Szenarien kann man dann durchaus ausführen, dass man den Kader und somit die Kosten verschlankt. Was aber nicht geht, ist zu sagen: "Wir verkaufen dann für 50 Mio Spieler", da das ja sonst jeder behaupten könnte. Den Ansatz, zu verlangen, dass die Spielerwerte laut Transfermarkt.de berücksichtigt werden sollten, halte ich dabei für eher unseriös.
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen. Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Mal angenommen (!!) , Wahi steht noch mit 20 Mio in den Büchern und man bekommt 10 Mio Ablöse, würde daraus ein Verlust von 10 Mio resultieren.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ok, sind Spieler denn in der Bilanz als Anlagegüter verbucht?! Dann sind bei 20 Mio schon 2 Jare abgeschrieben, bleiben 12 Mio übrig, hier muss dann also die Ablöse größer als die offene Abschreibung sein, ggf. Fliesen dann aber auch wieder Raten, die dann bilanziell noch gar nicht ankommen. Die Nummer scheint also komplexer möglich sein.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.
Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
Finde ich auch gut!
Ebenso bei VW - scheint mir überall die gleiche Taktik zu sein.
Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.
Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
Finde ich auch gut!
Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.
Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
Ebenso bei VW - scheint mir überall die gleiche Taktik zu sein.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
Im Prinzip ist das dasselbe, wie Ausstiegsklauseln oder zu hohe Erfolgsprämien. Es sind Zugeständnisse, die man zähneknirschend eingeht, um in der Verhandlung noch irgendwie zum Erfolg zu kommen.
davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
Im Prinzip ist das dasselbe, wie Ausstiegsklauseln oder zu hohe Erfolgsprämien. Es sind Zugeständnisse, die man zähneknirschend eingeht, um in der Verhandlung noch irgendwie zum Erfolg zu kommen.
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
Fairerweise müsste das zum Großteil der Anteil bei Heki sein.
Aber ja, mir gehen die Beraterforderungen auch auf den Senkel
Nicht vergessen sollte man auch die knappe Million an Strafen für Pyro und ähnl.!
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
Fairerweise müsste das zum Großteil der Anteil bei Heki sein.
Aber ja, mir gehen die Beraterforderungen auch auf den Senkel
Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
Nicht vergessen sollte man auch die knappe Million an Strafen für Pyro und ähnl.!
Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht.
Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf.
Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...
Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht.
Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf.
Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...
Leider. Diese verdammten Zahlen, von denen wirklich JEDER abschreibt stehen jetzt bis zum nächsten Update im Netz.
😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...
Leider. Diese verdammten Zahlen, von denen wirklich JEDER abschreibt stehen jetzt bis zum nächsten Update im Netz.
Entstehen aus einer Kombination aus Marktwert-Analyse der Community und der Transfermarkt-Geschäftsführung. (Wikipedia)
Fast so doll wie die Noten aus dem Kicker Fachmagazin.
Nur weil Du das nicht magst (ich auch nicht), bedeutet es leider nicht, daß die Marktwerte dort irrelevant sind.
Entstehen aus einer Kombination aus Marktwert-Analyse der Community und der Transfermarkt-Geschäftsführung. (Wikipedia)
Fast so doll wie die Noten aus dem Kicker Fachmagazin.
Nur weil Du das nicht magst (ich auch nicht), bedeutet es leider nicht, daß die Marktwerte dort irrelevant sind.
Ich muss es allerdings selber erst noch sehen
Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen.
Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen.
Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen.
Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen.
Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ich weiß, das die erzielten Erlöse für Kolo, Marmoush und Ekitike nicht komplett bei der Eintracht bleiben, weil zuviele davon noch partizipieren und die Hand aufhalten.
Und da man nicht jedes Jahr dreistellige Millionensummen als Ablöse generieren kann, frage ich mich, was das eigentlich bedeutet, trotz Eigenkapitalerhöhung.
Wenn es jetzt heißt, das wir trotzdem hohe Verluste schreiben und ein defizitärer Zustand eintritt, hieße das ja, das wir quasi jedes Jahr europäisch spielen müssen, am besten CL, um das halbwegs aufzufangen.
Das ist aber momentan sehr unrealistisch.
Außerdem haben wir nicht die werthaltigen Spieler, die wir für Unsummen verkaufen könnten, zumindest sehe ich keinen.
Ist dann überhaupt eine oder schlimmstenfalls mehrere Saisons ohne Europa finanziell überhaupt verkraftbar, trotz aller Einnahmemöglichkeiten......oder habe ich da zuviele Bedenken....?
Das finde ich aber auch bedenklich und einen Grund für meinen Ursprungspost. Denn dadurch kommt die Eintracht immer in einen Zugzwang, den z.B. andere Vereine oder Berater ausnutzen können. Ist man sportlich weniger erfolgreich als im Vorjahr muss man verkaufen. Andererseits wird bei sportlichem Erfolg sofort in den Kader investiert. Das deckt sich auch mit den Transferphasen: Während letzten Sommer bis auf Ekitike und Trapp (beides Spieler, die die Eintracht aus jeweils unterschiedlichen Gründen nicht halten konnte), keine großen Abgangsbewegungen im Kader stattfanden, deuten die Gerüchte für diesen Sommer auf einen großen Umbruch hin.
Das finde ich zu kurzfristig gedacht. Ich würde vielmehr mit einem durchschnittlichen, erwartbaren Abschneiden planen: 5./6. Platz in der Fernsehgeldtabelle, Europaleague Zwischenrunde, DFB-Pokal-Achtelfinale und weniger von jährlichen Schwankungen. In diesem Fall sollte man mit ca. einer ausgeglichenen Bilanz rechnen. Über/Unterperformen wir diese Annahme längerfristig kann das ja angepasst werden. Jetzt kann man sagen das Fußballgeschäft sei zu schnelllebig, um so zu arbeiten, aber ich glaube der FC Freiburg ist mit einer ähnlichen Strategie finanziell und sportlich für ihre Strukturen länger sehr erfolgreich.
Denn Geld auf dem "Festgeldkonto" führt zwar im Gegensatz zum Eigenkapital "Spieler" nicht zu mehr sportlichem Erfolg, kostet aber nichts in der Anschaffung und im Verkauf (Beraterkosten, Ausbildungsprämie etc.).
Bei den verschiedenen Szenarien kann man dann durchaus ausführen, dass man den Kader und somit die Kosten verschlankt. Was aber nicht geht, ist zu sagen: "Wir verkaufen dann für 50 Mio Spieler", da das ja sonst jeder behaupten könnte. Den Ansatz, zu verlangen, dass die Spielerwerte laut Transfermarkt.de berücksichtigt werden sollten, halte ich dabei für eher unseriös.
Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen.
Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht
Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.
Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.
Ich bin aber auch kein Buchhalter.
Allgemein denke ich, dass man mit den Verkaufserlösen eher nachhaltig „bucht“ und die Ablösemodalitäten dann danach gestaltet um nicht ein Jahr einen dicken Transfer zu haben, der dann auch noch steuerlich Geld frisst.
Danke für deine Erläuterungen