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Finanzlage der Eintracht

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Ist doch klasse.

Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.

Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
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Ist doch klasse.

Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.

Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
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Knueller schrieb:

Ist doch klasse.

Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.

Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍

Finde ich auch gut!
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Ist doch klasse.

Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.

Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍
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Knueller schrieb:

Ist doch klasse.

Mein Vorschlag wäre, erstmal die Vorstandsgehälter anzuheben.

Wie bei der Deutschen Bahn. Die Bilanz ist mies, aber hauptsache Boni rausbalsen 👍


Ebenso bei VW - scheint mir überall die gleiche Taktik zu sein.
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in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
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in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
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Tafelberg schrieb:

22 Mio. € Beraterkosten


davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
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Tafelberg schrieb:

22 Mio. € Beraterkosten


davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.
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The_Deadman schrieb:

Tafelberg schrieb:

22 Mio. € Beraterkosten


davon dürfte der Großteil allein für den Etikite Wechsel draufgegangen sein, dessen Berater hatte doch ne recht hohe Beteiligung an der Ablösesumme vereinbart.

Im Prinzip ist das dasselbe, wie Ausstiegsklauseln oder zu hohe Erfolgsprämien. Es sind Zugeständnisse, die man zähneknirschend eingeht, um in der Verhandlung noch irgendwie zum Erfolg zu kommen.
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in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt
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Tafelberg schrieb:

in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt

Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
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Tafelberg schrieb:

in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt

Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
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DoctorJ83 schrieb:

Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.


Fairerweise müsste das zum Großteil der Anteil bei Heki sein.

Aber ja, mir gehen die Beraterforderungen auch auf den Senkel
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Tafelberg schrieb:

in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt

Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.
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DoctorJ83 schrieb:

Tafelberg schrieb:

in der heutigen Print FAZ wird von 22 Mio. € Beraterkosten im letzten Geschäftsjahr geschrieben und das wir mittlerweile 750 Angestellte in der AG haben. Das war mir so nicht bekannt

Das ist dann das, was immer so schön unter "betrieblichem Aufwand" subsummiert wird. Während die reinen Personalkosten bei der Eintracht wohl völlig ok sind (177,3 Mio in der 24/25 Bilanz), ist der betriebliche Aufwand (155,4 Mio in der 24/25 Bilanz) viel zu hoch. Und da stecken die von der FAZ ausgewiesenen 22 Mio für Berater mit drin.
Bitter, bitter.

Nicht vergessen sollte man auch die knappe Million an Strafen für Pyro und ähnl.!
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Gestern Marktwert-"Update" bei Transfermarkt.de. Die Eintracht wurde, für mich teils unverständlich, ganz schön gerupft. Doan von 25 auf 20 Mio. Theate von 24 auf 20. Brown keine Aufwertung (immer noch 35 Mio)! Die einzige krasse Abwertung, die ich verstehen kann, ist Larsson mit 32 Mio (-8 Mio).
Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht.
Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf.
Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
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Gestern Marktwert-"Update" bei Transfermarkt.de. Die Eintracht wurde, für mich teils unverständlich, ganz schön gerupft. Doan von 25 auf 20 Mio. Theate von 24 auf 20. Brown keine Aufwertung (immer noch 35 Mio)! Die einzige krasse Abwertung, die ich verstehen kann, ist Larsson mit 32 Mio (-8 Mio).
Collins dafür auf 20 Mio aufgewertet. Verstehen kann ich das nicht so recht.
Eigentlich ein alberner Blödsinn, diese Seite, aber wirklich alle, auch alle seriösen Journalisten, beziehen sich da drauf.
Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.
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DoctorJ83 schrieb:

Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.


😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...
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DoctorJ83 schrieb:

Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.


😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...
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Matzel schrieb:

DoctorJ83 schrieb:

Hoffenheim wurde wie zu erwarten, dramatisch aufgewertet. Alleine Touré, Avdullahu, Burger, Hajdari und Lemperle zusammen mit plus 40 Mio.


😂 War ja auch noch vor dem Spiel gestern Abend...

Leider. Diese verdammten Zahlen, von denen wirklich JEDER abschreibt stehen jetzt bis zum nächsten Update im Netz.
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Die Transfermarktwerte aus dem Springerverlag.

Entstehen aus einer Kombination aus Marktwert-Analyse der Community und der Transfermarkt-Geschäftsführung. (Wikipedia)

Fast so doll wie die Noten aus dem Kicker Fachmagazin.

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Die Transfermarktwerte aus dem Springerverlag.

Entstehen aus einer Kombination aus Marktwert-Analyse der Community und der Transfermarkt-Geschäftsführung. (Wikipedia)

Fast so doll wie die Noten aus dem Kicker Fachmagazin.

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mittelbucher schrieb:

Die Transfermarktwerte aus dem Springerverlag.

Entstehen aus einer Kombination aus Marktwert-Analyse der Community und der Transfermarkt-Geschäftsführung. (Wikipedia)

Fast so doll wie die Noten aus dem Kicker Fachmagazin.

Nur weil Du das nicht magst (ich auch nicht), bedeutet es leider nicht, daß die Marktwerte dort irrelevant sind.
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in Eintracht TV gibt es ein Interview mit unserem Finanzvorstand Zamberk.
Ich muss es allerdings selber erst noch sehen
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Zamberk erwähnt selbst, dass die Transfererlöse sofort gewinnwirksam sind, während die Transferausgaben über die Vertragslaufzeit (typischerweise 5 Jahre) abgeschrieben werden.
Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen.
Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
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Zamberk erwähnt selbst, dass die Transfererlöse sofort gewinnwirksam sind, während die Transferausgaben über die Vertragslaufzeit (typischerweise 5 Jahre) abgeschrieben werden.
Wenn man nun trotz enormer Transfererlöse jetzt schon - im Wesentlichen aufgrund der Abschreibungen - Verluste schreibt, kann einem schon etwas Angst werden, wie diese Kosten in den nächsten 2-3 Jahren aufgefangen werden sollen.
Von den kommenden Erklärungen kenne ich eine übrigens schon: Mit dem Verkauf von Wahi wird der Transferverlust gegenüber dem Einkauf sofort wirksam (anstatt über die restliche Vertragslaufzeit).
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Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen.
Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht

Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.

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Ich bin zwar kein ausgewiesener Kenner dieses Transfergeschäfts, aber einiges verstehe ich trotzdem nicht.
Ich weiß, das die erzielten Erlöse für Kolo, Marmoush und Ekitike nicht komplett bei der Eintracht bleiben, weil zuviele davon noch partizipieren und die Hand aufhalten.
Und da man nicht jedes Jahr dreistellige Millionensummen als Ablöse generieren kann, frage ich mich, was das eigentlich bedeutet, trotz Eigenkapitalerhöhung.
Wenn es jetzt heißt, das wir trotzdem hohe Verluste schreiben und ein defizitärer Zustand eintritt, hieße das ja, das wir quasi jedes Jahr europäisch spielen müssen, am besten CL, um das halbwegs aufzufangen.
Das ist aber momentan sehr unrealistisch.
Außerdem haben wir nicht die werthaltigen Spieler, die wir für Unsummen verkaufen könnten, zumindest sehe ich keinen.
Ist dann überhaupt eine oder schlimmstenfalls mehrere Saisons ohne Europa finanziell überhaupt verkraftbar, trotz aller Einnahmemöglichkeiten......oder habe ich da zuviele Bedenken....?

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Ich finde Zamberk hat es doch gut erklärt. Es gibt für jedes Szenario einen entsprechenden Plan. Wird ein Ziel nicht erreicht, muss der Kader eben angepasst werden. Die Basisplanung ist immer ohne Europa und ohne Spielerverkäufe. Das sehe ich durchweg als positiv. Die Kapitalerhöhung war für die Liquiditätserhöhung, da in die Basisplanung keine Spielerwerte einfließen dürfen und wir dadurch günstigere Kredite bekommen, so wir sie denn benötigen. Auf mich wirkt das absolut solide und realistisch. Sicher, wenn wir die Ziele längerfristig nicht mehr erreichen werden wir eine andere Mannschaft haben. Um so wichtiger ist es, aus dem eigenen Nachwuchs Spieler zu bekommen, denn dann können wir die Kostenseite am Besten senken.
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Die Einnahmen bestehen aber auch nicht nur aus Transfererlösen.
Zudem wird wie bei Ekitike auch mal mit dem zahlenden Verein abgesprochen, bilanztechnisch die Ablöse als Rate über Jahre zu zahlen. Was auch steuerlich genau wie die Abschreibungen Sinn macht

Wahi seine Ausgabe wird auch nicht mit dem Erlös verrechnet, oder was meinst du mit gleich geltenden Verlust. Wir bekommen doch definitiv, falls er geht, eine Ablöse.

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Mal angenommen (!!) , Wahi steht noch mit 20 Mio in den Büchern und man bekommt 10 Mio Ablöse, würde daraus ein Verlust von 10 Mio resultieren.

Und ja, die Einnahmen bestehen nicht nur aus Transfererlösen. Aber die Transfererlöse und die Abschreibungen auf Transferausgaben sind halt die korrespondierenden Posten. Bei "Käuferclubs", also den Bayern, decken die anderen Einnahmen die Transfer-Mehrausgaben. Bei "Verkäuferclubs", also uns, sollen die Transferüberschüsse andere Kosten ausgleichen. Meine Befürchtung ist, dass sie dies aktuell aber nicht tun.


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