Und das werden sich die Innenminister auch fragen. Und dann genau das tun, gegen das die Fans letzten Sonntag demonstriert haben: personalisierte Karten, Metalldetektoren, Scanner etc. Das nennt man wohl Bärendienst.
Genau. Mehr Futter für die Hardliner der Innenminister kann man in 90 MInuten nicht liefern. Aber sich später beklagen, wenn die Maßnahmen verschärft werden. Aber die Eintracht ist ja selbst schuld, wenn immer die gleichen die Tickets bekommen und dann sowas wie gestern oder letzte Saison in Bochum dabei rauskommt.
Und das werden sich die Innenminister auch fragen. Und dann genau das tun, gegen das die Fans letzten Sonntag demonstriert haben: personalisierte Karten, Metalldetektoren, Scanner etc. Das nennt man wohl Bärendienst.
Genau. Mehr Futter für die Hardliner der Innenminister kann man in 90 MInuten nicht liefern. Aber sich später beklagen, wenn die Maßnahmen verschärft werden. Aber die Eintracht ist ja selbst schuld, wenn immer die gleichen die Tickets bekommen und dann sowas wie gestern oder letzte Saison in Bochum dabei rauskommt.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren. Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
Es war gestern leider zum schämen im Stadion. Ähnlich wie beim Pokalfinale. Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden. Die Eintracht wird sicher überlegen müssen ob sie die große Masse zugunsten von ein paar Arschlöchern verrät oder ob sie riskiert das irgendwann die Normalos nicht mehr kommen und man komplett ins Bodenlose abtriftet. So wie derzeit kann es meiner Meinung nach jedenfalls nicht weitergehen.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Und das werden sich die Innenminister auch fragen. Und dann genau das tun, gegen das die Fans letzten Sonntag demonstriert haben: personalisierte Karten, Metalldetektoren, Scanner etc. Das nennt man wohl Bärendienst.
Genau. Mehr Futter für die Hardliner der Innenminister kann man in 90 MInuten nicht liefern. Aber sich später beklagen, wenn die Maßnahmen verschärft werden. Aber die Eintracht ist ja selbst schuld, wenn immer die gleichen die Tickets bekommen und dann sowas wie gestern oder letzte Saison in Bochum dabei rauskommt.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren. Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
Es war gestern leider zum schämen im Stadion. Ähnlich wie beim Pokalfinale. Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden. Die Eintracht wird sicher überlegen müssen ob sie die große Masse zugunsten von ein paar Arschlöchern verrät oder ob sie riskiert das irgendwann die Normalos nicht mehr kommen und man komplett ins Bodenlose abtriftet. So wie derzeit kann es meiner Meinung nach jedenfalls nicht weitergehen.
sgevolker schrieb: Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden.
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd. Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen. Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen. Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert. Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Ja das mi dem " wenn wir wollen, schlagen wir euch tot " , kenne ich. Eine Frau mit ihren halbwüchsigen Kindern sang das ibei einem Auswärtsspiel in Freiburg. Tolles Vorbild
Dass mit den Schwulen, passt nicht ganz zu der ach h so toleranten Fanszene
Dass mit den Schwulen, passt nicht ganz zu der ach h so toleranten Fanszene
nee, passt es nicht. und dazu kommt noch, dass der chant ja abgesprochen, on point, kam. das hat sich ja nicht irgendwie entwickelt zufällig. ich glaube in diesem thread war vor monaten mal angespochen worden. dass homophobe sticker sich in der kurve ausbreiten. dann gab es ja auch noch das von der mehrzahl der beobachter als homophob wahrgenommene banner gegen st. pauli, was dann als szene-insider-joke benannt wurde, der damit spielt, dass die doofen beobachter die szene nun, fälschlicheise, für homophob halten würden.
Und das werden sich die Innenminister auch fragen. Und dann genau das tun, gegen das die Fans letzten Sonntag demonstriert haben: personalisierte Karten, Metalldetektoren, Scanner etc. Das nennt man wohl Bärendienst.
Genau. Mehr Futter für die Hardliner der Innenminister kann man in 90 MInuten nicht liefern. Aber sich später beklagen, wenn die Maßnahmen verschärft werden. Aber die Eintracht ist ja selbst schuld, wenn immer die gleichen die Tickets bekommen und dann sowas wie gestern oder letzte Saison in Bochum dabei rauskommt.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren. Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen, sondern als Kriminelle und Asso's, die sich einen Schal umhängen, um ihre Gewaltfantasien auszuleben. Da sie allein wohl schwach sind, brauchen sie die anonyme Menge. Ähnliche Phänomene gibts auch bei einigen Demonstrationen. Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen, sondern als Kriminelle und Asso's, die sich einen Schal umhängen, um ihre Gewaltfantasien auszuleben. Da sie allein wohl schwach sind, brauchen sie die anonyme Menge. Ähnliche Phänomene gibts auch bei einigen Demonstrationen. Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Es ist für die große Masse schon schwierig gegen gewaltbereite vorzugehen, ist ja nicht das erste Mal das auch eigenen Fans schläge angedroht wurde. Ich meine gestern auch Scharmützel untereinander gesehen zu haben, kann ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen.
Dorico_Adler schrieb: Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen
Ich weiß, du willst dich von diesen Leuten distanzieren und weil du dich als Fan bezeichnest, willst du nicht, dass diese Leute auch Fans sind, so wie du. Aber du musst sie trotzdem Fans nennen. Es sind Fans. Wenn du sie nicht Fans nennen willst und der Verein sie nicht Fans nennen will, dann schiebt man damit das Problem mit diesen Leuten von sich weg und erwartet, dass andere sich darum kümmern und das Problem lösen, wiel es sind ja nicht "unsere" Fans. So wie die Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt ja auch keine Leute vom ´Weihnachtsmarktveranstalter sind. Doch, das sind Eintracht Frankfurt Fans. Finde ich scheiße, ist aber leider so.
Ich dachte z.b., dass wir die homophobe Scheiße hinter uns hätten. Mehrere Jahre wurde z.B. speziell in Leverkusen nichts mehr gerufen. Dass der Mist jetzt wieder zurück kommt ist kein gutes Zeichen. Dazu völlig unnötige und gefährliche Raketen und Böller. Das war schon alles ziemlich dumm.
Dass „Ihr seid die Hauptstadt der Schwulen.“ gesungen wird, es ein Feuer im Block gibt und dann noch eine große Gruppe einen Stuttgarter Fanbus überfällt, jemanden aus dem Bus zieht und diesen bewusstlos prügelt - das ist alles so unfassbar unsäglich. Da muss der Verein reagieren. Das Problem fängt meiner Meinung aber schon viel früher an und ist grundsätzlicher Natur: Homophobe Chants hören wir immer wieder (Pauli auswärts, Bayer zu Hause) - und das waren eben nicht nur ein paar wenige Idioten. Wenn man dann noch sieht, wie Gewalt in der Szene "Besser renn, Gästefan" mit Aufklebern, T-Shirts usw. offen glorifiziert wird, und es auch innerhalb der Kurve /Szene da keinen entschiedenen Widerspruch gibt, dann ist das schon ein absolut erbärmliches Armutszeugnis. Ich liebe die Stimmung in der Kurve, und eigentlich könnte es alles so einfach sein. Rivalität auf dem Platz, that's it. Aber dann kommen wieder die Dummen, die ihre Aggressionen auf unseren geliebten Sport projizieren und alles kaputt machen wollen. Man darf sie halt nicht lassen. Jetzt ist der Verein am Zug.
Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen, sondern als Kriminelle und Asso's, die sich einen Schal umhängen, um ihre Gewaltfantasien auszuleben. Da sie allein wohl schwach sind, brauchen sie die anonyme Menge. Ähnliche Phänomene gibts auch bei einigen Demonstrationen. Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Es ist für die große Masse schon schwierig gegen gewaltbereite vorzugehen, ist ja nicht das erste Mal das auch eigenen Fans schläge angedroht wurde. Ich meine gestern auch Scharmützel untereinander gesehen zu haben, kann ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen.
Ja total. Aber ich meinte damit auch eher Gruppierungen innerhalb der organisierten Szene. Als Einzelperson ist es extrem schwierig, gerade deshalb fände ich es ja so wichtig, dass der Verein da ganz entschieden vorgeht und ein klares Zeichen setzt.
Alles ja nix Neues, wobei es ja die letzten Monate eher ruhig war und die Fans durchaus sich benehmen können, wenn sie denn wollen. Wollten sie halt gestern nicht. Das war einfach eine Steilvorlage für die aktuell in der Politik diskutierten Verschärfungen. Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Irgendwie halt auch ein Spiegelbild der Gesellschaft: Eine antisoziale Minderheit macht halt auf Gesetze und gesellschaftliche Regeln einen Haufen, beansprucht quasi ein eigenes Gesetz für sich und erwartet vom Rest der Bevölkerung, sich dieser Lex Minoris anzupassen. Was ja auch quasi die Pflicht der Allgemeinheit ist, wenn sie sich den Stempel der Toleranz und Liberalität aufdrücken möchte. Beim geringsten Widerstand geht man in die Opferrolle und kritisiert die intolerante Haltung, um das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Hakt es in dieser Schleife irgendwo, muss man halt selbst wieder provozieren, um das Rädchen zum Laufen zu bringen.
Alles ja nix Neues, wobei es ja die letzten Monate eher ruhig war und die Fans durchaus sich benehmen können, wenn sie denn wollen. Wollten sie halt gestern nicht. Das war einfach eine Steilvorlage für die aktuell in der Politik diskutierten Verschärfungen. Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Irgendwie halt auch ein Spiegelbild der Gesellschaft: Eine antisoziale Minderheit macht halt auf Gesetze und gesellschaftliche Regeln einen Haufen, beansprucht quasi ein eigenes Gesetz für sich und erwartet vom Rest der Bevölkerung, sich dieser Lex Minoris anzupassen. Was ja auch quasi die Pflicht der Allgemeinheit ist, wenn sie sich den Stempel der Toleranz und Liberalität aufdrücken möchte. Beim geringsten Widerstand geht man in die Opferrolle und kritisiert die intolerante Haltung, um das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Hakt es in dieser Schleife irgendwo, muss man halt selbst wieder provozieren, um das Rädchen zum Laufen zu bringen.
Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen, sondern als Kriminelle und Asso's, die sich einen Schal umhängen, um ihre Gewaltfantasien auszuleben. Da sie allein wohl schwach sind, brauchen sie die anonyme Menge. Ähnliche Phänomene gibts auch bei einigen Demonstrationen. Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Dorico_Adler schrieb: Ich würde diese Idioten nicht als Fans bezeichnen wollen
Ich weiß, du willst dich von diesen Leuten distanzieren und weil du dich als Fan bezeichnest, willst du nicht, dass diese Leute auch Fans sind, so wie du. Aber du musst sie trotzdem Fans nennen. Es sind Fans. Wenn du sie nicht Fans nennen willst und der Verein sie nicht Fans nennen will, dann schiebt man damit das Problem mit diesen Leuten von sich weg und erwartet, dass andere sich darum kümmern und das Problem lösen, wiel es sind ja nicht "unsere" Fans. So wie die Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt ja auch keine Leute vom ´Weihnachtsmarktveranstalter sind. Doch, das sind Eintracht Frankfurt Fans. Finde ich scheiße, ist aber leider so.
Ich dachte z.b., dass wir die homophobe Scheiße hinter uns hätten. Mehrere Jahre wurde z.B. speziell in Leverkusen nichts mehr gerufen. Dass der Mist jetzt wieder zurück kommt ist kein gutes Zeichen. Dazu völlig unnötige und gefährliche Raketen und Böller. Das war schon alles ziemlich dumm.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Es ist für die große Masse schon schwierig gegen gewaltbereite vorzugehen, ist ja nicht das erste Mal das auch eigenen Fans schläge angedroht wurde. Ich meine gestern auch Scharmützel untereinander gesehen zu haben, kann ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen.
Ja total. Aber ich meinte damit auch eher Gruppierungen innerhalb der organisierten Szene. Als Einzelperson ist es extrem schwierig, gerade deshalb fände ich es ja so wichtig, dass der Verein da ganz entschieden vorgeht und ein klares Zeichen setzt.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Es wird immer Gruppen geben die drüber sind. Klar man kann dann radikal ausmisten, aber dann hat man wahrscheinlich den Flair verloren den der Club ausmacht. Fußball soll für jeden zugänglich sein, das läuft mir immer mehr dahin das es sich nur noch die leisten können die das nötige Kleingeld und Standing haben. Sieht man ja oft in München mit der Schickimicki Gesellschaft. Gruselig
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich habe tatsächlich nirgendwo geschrieben das ich Mitgliedern einer Gruppe nur deshalb den Zutritt zum Stadion verbieten möchte, weil sie in dieser Gruppe sind. Lesen könnte helfen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Es wird immer Gruppen geben die drüber sind. Klar man kann dann radikal ausmisten, aber dann hat man wahrscheinlich den Flair verloren den der Club ausmacht. Fußball soll für jeden zugänglich sein, das läuft mir immer mehr dahin das es sich nur noch die leisten können die das nötige Kleingeld und Standing haben. Sieht man ja oft in München mit der Schickimicki Gesellschaft. Gruselig
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Ralle14979 schrieb: Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Auch wenn das so in den Statuten des Fanclubverbands steht, muss es nicht rechtlich gültig sein. Denn es handelt sich weiterhin um "Sippenhaft" und widerspricht unseren Gesetzten, bzw. müsste geprüft werden, ob es das tut. Hinzu kommt, dass die UF gar kein Fanclub ist. Also müsste man an alle Fanclubs herantreten, deren Mitglieder bei den Ultras aktiv sind. Außerdem ist ja kein Fanclub verpflichtet seine Mitglieder an die Eintracht zu melden. Und man muss ja nicht mal einen Fanclub anmelden, wenn man das nicht will. Das ist wohl alles viel komplizierter, als man so denkt
Es war gestern leider zum schämen im Stadion. Ähnlich wie beim Pokalfinale. Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden. Die Eintracht wird sicher überlegen müssen ob sie die große Masse zugunsten von ein paar Arschlöchern verrät oder ob sie riskiert das irgendwann die Normalos nicht mehr kommen und man komplett ins Bodenlose abtriftet. So wie derzeit kann es meiner Meinung nach jedenfalls nicht weitergehen.
sgevolker schrieb: Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden.
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd. Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen. Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen. Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert. Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Ralle14979 schrieb: Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Auch wenn das so in den Statuten des Fanclubverbands steht, muss es nicht rechtlich gültig sein. Denn es handelt sich weiterhin um "Sippenhaft" und widerspricht unseren Gesetzten, bzw. müsste geprüft werden, ob es das tut. Hinzu kommt, dass die UF gar kein Fanclub ist. Also müsste man an alle Fanclubs herantreten, deren Mitglieder bei den Ultras aktiv sind. Außerdem ist ja kein Fanclub verpflichtet seine Mitglieder an die Eintracht zu melden. Und man muss ja nicht mal einen Fanclub anmelden, wenn man das nicht will. Das ist wohl alles viel komplizierter, als man so denkt
sgevolker schrieb: Wenn da jetzt noch dazu kommt, dass man Stuttgarter in Siegburg überfallen hat (aktuelle Berichte in der Blöd), dann haben wir uns es redlich verdient mit weiteren Repressalien bedacht zu werden.
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd. Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen. Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen. Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert. Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Juno267 schrieb: Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Warum wohl. Die Frage beantwortet sich doch von selbst.
Machen wir hier ´jetzt lustige Ratespiele? Sags doch einfach.
Es ist doch offensichtlich das man das geplant hat und das man es nur sehr schwer nach dem Schlusspfiff aus dem Stadion bis an die Raststätte schaffen kann. Ich kann natürlich nicht sagen ob die Berichte stimmen das es sich um Frankfurter (Anhänger fällt mir hier schon schwer zu schreiben) handelt, aber wenn diese so sein sollte dann ist das ganz sicher kein zufälliges aufeinandertreffen gewesen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich habe tatsächlich nirgendwo geschrieben das ich Mitgliedern einer Gruppe nur deshalb den Zutritt zum Stadion verbieten möchte, weil sie in dieser Gruppe sind. Lesen könnte helfen.
Aber man weiß ja nicht, wer die bösen Buden sind. Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich habe tatsächlich nirgendwo geschrieben das ich Mitgliedern einer Gruppe nur deshalb den Zutritt zum Stadion verbieten möchte, weil sie in dieser Gruppe sind. Lesen könnte helfen.
Ich habe in dem zitierten Beitrag überhaupt auch nicht auf dich geantwortet. Wem hier was helfen könnte kannst du jetzt mal selber überlegen
Genau. Mehr Futter für die Hardliner der Innenminister kann man in 90 MInuten nicht liefern. Aber sich später beklagen, wenn die Maßnahmen verschärft werden. Aber die Eintracht ist ja selbst schuld, wenn immer die gleichen die Tickets bekommen und dann sowas wie gestern oder letzte Saison in Bochum dabei rauskommt.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren.
Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren.
Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd.
Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen.
Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen.
Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert.
Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Eine Frau mit ihren halbwüchsigen Kindern sang das ibei einem Auswärtsspiel in Freiburg. Tolles Vorbild
Dass mit den Schwulen, passt nicht ganz zu der ach h so toleranten Fanszene
nee, passt es nicht.
und dazu kommt noch, dass der chant ja abgesprochen, on point, kam. das hat sich ja nicht irgendwie entwickelt zufällig.
ich glaube in diesem thread war vor monaten mal angespochen worden. dass homophobe sticker sich in der kurve ausbreiten.
dann gab es ja auch noch das von der mehrzahl der beobachter als homophob wahrgenommene banner gegen st. pauli, was dann als szene-insider-joke benannt wurde, der damit spielt, dass die doofen beobachter die szene nun, fälschlicheise, für homophob halten würden.
Naja. Was soll die Eintracht da noch mehr machen? Stadionverbote aussprechen. Und die Maßnahme "personalisierte Tickets" ist ja auch noch ein mögliches Instrument, dass auch immer notwendiger wird, wenn die "Fans" so agieren.
Letztendlich ist es m.M.n. Aufgabe der Fans, Ultras, Fanbeauftragten etc. Lösungen anzubieten. Ich weiß, dass unser ehemaliger Sportvorstand Bobic mittlerweile ein leicht rotes Tuch für einige Fans ist. Aber er hatte mit einer Aussage damals schon Recht gehabt: Dass sich der Verein bei dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr schützend vor die Fans stellen kann, um radikale Maßnahmen aus der Politik zu verhindern. Ich habe sogar den Original Wortlaut aus einem Interview 2019 gefunden:
„Meine große Sorge – und die teile ich mit vielen Kollegen – ist, dass irgendwann wirklich mal etwas ganz Schlimmes passiert, der Gesetzgeber daraufhin wie in England und anderen Ländern einschreitet und Stehplätze verboten werden. Das möchte sicherlich niemand, kein Normalo und auch kein Ultra.“ Denn nur noch Sitzplätze würden das Stadionerlebnis massiv verändert – die Stimmung, Fankultur und soziale Vielfalt. „Wir wollen, dass das Stadion für alle zugänglich ist: für den sozial Schwächeren genauso wie für den Reichen, der sich eine Loge leisten kann. Der Fußball ist für alle da.“
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Ich weiß, du willst dich von diesen Leuten distanzieren und weil du dich als Fan bezeichnest, willst du nicht, dass diese Leute auch Fans sind, so wie du. Aber du musst sie trotzdem Fans nennen. Es sind Fans.
Wenn du sie nicht Fans nennen willst und der Verein sie nicht Fans nennen will, dann schiebt man damit das Problem mit diesen Leuten von sich weg und erwartet, dass andere sich darum kümmern und das Problem lösen, wiel es sind ja nicht "unsere" Fans. So wie die Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt ja auch keine Leute vom ´Weihnachtsmarktveranstalter sind. Doch, das sind Eintracht Frankfurt Fans. Finde ich scheiße, ist aber leider so.
Ich dachte z.b., dass wir die homophobe Scheiße hinter uns hätten. Mehrere Jahre wurde z.B. speziell in Leverkusen nichts mehr gerufen. Dass der Mist jetzt wieder zurück kommt ist kein gutes Zeichen.
Dazu völlig unnötige und gefährliche Raketen und Böller. Das war schon alles ziemlich dumm.
Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Das war einfach eine Steilvorlage für die aktuell in der Politik diskutierten Verschärfungen. Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Irgendwie halt auch ein Spiegelbild der Gesellschaft:
Eine antisoziale Minderheit macht halt auf Gesetze und gesellschaftliche Regeln einen Haufen, beansprucht quasi ein eigenes Gesetz für sich und erwartet vom Rest der Bevölkerung, sich dieser Lex Minoris anzupassen. Was ja auch quasi die Pflicht der Allgemeinheit ist, wenn sie sich den Stempel der Toleranz und Liberalität aufdrücken möchte. Beim geringsten Widerstand geht man in die Opferrolle und kritisiert die intolerante Haltung, um das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Hakt es in dieser Schleife irgendwo, muss man halt selbst wieder provozieren, um das Rädchen zum Laufen zu bringen.
Das war einfach eine Steilvorlage für die aktuell in der Politik diskutierten Verschärfungen. Täter werden, um sich als Opfer hinzustellen, wenn die Exekutive reagiert.
Irgendwie halt auch ein Spiegelbild der Gesellschaft:
Eine antisoziale Minderheit macht halt auf Gesetze und gesellschaftliche Regeln einen Haufen, beansprucht quasi ein eigenes Gesetz für sich und erwartet vom Rest der Bevölkerung, sich dieser Lex Minoris anzupassen. Was ja auch quasi die Pflicht der Allgemeinheit ist, wenn sie sich den Stempel der Toleranz und Liberalität aufdrücken möchte. Beim geringsten Widerstand geht man in die Opferrolle und kritisiert die intolerante Haltung, um das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Hakt es in dieser Schleife irgendwo, muss man halt selbst wieder provozieren, um das Rädchen zum Laufen zu bringen.
Diese Leute gehören von den wahren Fans isoliert und nicht noch geschützt, wie es die grosse Masse im Block leider macht. Wiedersprechen ist halt nicht so einfach für viele. Falsch verstandene Solidarität mit solchen Kreaturen, denen es nicht um den Verein, sondern nur das anonyme Ausleben ihrer Gewaltfantasien geht. Sehr schade für unseren Verein.
Ich weiß, du willst dich von diesen Leuten distanzieren und weil du dich als Fan bezeichnest, willst du nicht, dass diese Leute auch Fans sind, so wie du. Aber du musst sie trotzdem Fans nennen. Es sind Fans.
Wenn du sie nicht Fans nennen willst und der Verein sie nicht Fans nennen will, dann schiebt man damit das Problem mit diesen Leuten von sich weg und erwartet, dass andere sich darum kümmern und das Problem lösen, wiel es sind ja nicht "unsere" Fans. So wie die Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt ja auch keine Leute vom ´Weihnachtsmarktveranstalter sind. Doch, das sind Eintracht Frankfurt Fans. Finde ich scheiße, ist aber leider so.
Ich dachte z.b., dass wir die homophobe Scheiße hinter uns hätten. Mehrere Jahre wurde z.B. speziell in Leverkusen nichts mehr gerufen. Dass der Mist jetzt wieder zurück kommt ist kein gutes Zeichen.
Dazu völlig unnötige und gefährliche Raketen und Böller. Das war schon alles ziemlich dumm.
Längere Stadionverbote, Entzug der Dauerkarte und Mitgliedschaft, schärfere Kontrollen (gefällt mir auch nicht), Entzug der Privilegien für bestimmte Gruppierungen, Schadensersatz für ausgesprochene Strafen. Es gibt da schon noch weitere mögliche Maßnahmen. Der Dialog scheint ja nicht zu funktionieren, das ist offensichtlich.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Einfach mal radikal in der Kurve ausmisten. Im Notfall kompletten Gruppierungen die Karten entziehen. Denn wer solche gewaltbereiten Leute in seiner Gruppe hat und diese nicht bändigen kann, der muss halt mit dem Verlust seiner Privilegien rechnen. Und jetzt muss mir niemand kommen und sagen, man weiß ja nicht wer die bösen Bu´ben sind. Die Lösung wird wieder einigen zu einfach oder zu hart sein aber der Verein ist wichtiger als einzelne Leute, die sich nicht im Griff haben und dem Verein gerne Schaden zufügen.
Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Es wird immer Gruppen geben die drüber sind. Klar man kann dann radikal ausmisten, aber dann hat man wahrscheinlich den Flair verloren den der Club ausmacht. Fußball soll für jeden zugänglich sein, das läuft mir immer mehr dahin das es sich nur noch die leisten können die das nötige Kleingeld und Standing haben. Sieht man ja oft in München mit der Schickimicki Gesellschaft. Gruselig
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Ich habe tatsächlich nirgendwo geschrieben das ich Mitgliedern einer Gruppe nur deshalb den Zutritt zum Stadion verbieten möchte, weil sie in dieser Gruppe sind. Lesen könnte helfen.
Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Es wird immer Gruppen geben die drüber sind. Klar man kann dann radikal ausmisten, aber dann hat man wahrscheinlich den Flair verloren den der Club ausmacht. Fußball soll für jeden zugänglich sein, das läuft mir immer mehr dahin das es sich nur noch die leisten können die das nötige Kleingeld und Standing haben. Sieht man ja oft in München mit der Schickimicki Gesellschaft. Gruselig
Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Auch wenn das so in den Statuten des Fanclubverbands steht, muss es nicht rechtlich gültig sein. Denn es handelt sich weiterhin um "Sippenhaft" und widerspricht unseren Gesetzten, bzw. müsste geprüft werden, ob es das tut.
Hinzu kommt, dass die UF gar kein Fanclub ist. Also müsste man an alle Fanclubs herantreten, deren Mitglieder bei den Ultras aktiv sind.
Außerdem ist ja kein Fanclub verpflichtet seine Mitglieder an die Eintracht zu melden. Und man muss ja nicht mal einen Fanclub anmelden, wenn man das nicht will.
Das ist wohl alles viel komplizierter, als man so denkt
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd.
Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen.
Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen.
Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert.
Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Warum wohl. Die Frage beantwortet sich doch von selbst.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V. die offizielle Stelle ist, die man bei der Gründung eines Fanclubs anschreibt. Wenn ja, dann steht dort unter Punkt 5 der Zulassungsvoraussetzung folgendes:
"Der Fanclub muss sich schriftlich zur Gewaltfreiheit bekennen. Fanclubs, die in ihrer Gesamtheit oder deren einzelne Mitglieder sich nicht in dieser Form bekennen, wird die Zulassung verweigert bzw. entzogen. Der Fanclub hat zudem dafür Sorge zu tragen, dass von seinen Mitgliedern keine Gefährdung von Stadionbesuchern durch den Gebrauch von Pyrotechnik ausgeht".
Wenn das so gefordert wird, dann gäbe es wohl schon die Möglichkeit gegen einzelne Gruppierungen/Fan-Clubs vorzugehen.
Auch wenn das so in den Statuten des Fanclubverbands steht, muss es nicht rechtlich gültig sein. Denn es handelt sich weiterhin um "Sippenhaft" und widerspricht unseren Gesetzten, bzw. müsste geprüft werden, ob es das tut.
Hinzu kommt, dass die UF gar kein Fanclub ist. Also müsste man an alle Fanclubs herantreten, deren Mitglieder bei den Ultras aktiv sind.
Außerdem ist ja kein Fanclub verpflichtet seine Mitglieder an die Eintracht zu melden. Und man muss ja nicht mal einen Fanclub anmelden, wenn man das nicht will.
Das ist wohl alles viel komplizierter, als man so denkt
In einem Express Bericht klingt das allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei der Blöd.
Aber einig sind sich die Berichte, dass die Polizei um 21:12 informiert wurde. Wenn man bedenkt, dass unser Spiel erst gegen 20:30 abgepfiffen wurde, ist es eigentlich unnmöglich in der Zeit aus dem Block zu der genannten Raststätte zu kommen.
Das lässt einen dann spekulieren, dass es sich um Frankfurter Anhänger handelt, die bereits Repessalien aus vergangen Ereignissen erfahren haben. Kurz gesagt, weitere Repressalien würden gar nicht bringen.
Oder mal provokant gesagt: Hätte man diese Leute ins Stadion gelassen, wäre auf der Autobahn nicht passiert.
Aber ich dachte auch bisher, dass Stadionverbotler in der Regel mit den anderen anreisen und auch wieder abreisen. Also warum waren um diese Uhrzeit bewaltbereite Frankfurter Anhänger an dieser Raststätte?
Warum wohl. Die Frage beantwortet sich doch von selbst.
Machen wir hier ´jetzt lustige Ratespiele? Sags doch einfach.
Warum wohl. Die Frage beantwortet sich doch von selbst.
Machen wir hier ´jetzt lustige Ratespiele? Sags doch einfach.
Es ist doch offensichtlich das man das geplant hat und das man es nur sehr schwer nach dem Schlusspfiff aus dem Stadion bis an die Raststätte schaffen kann. Ich kann natürlich nicht sagen ob die Berichte stimmen das es sich um Frankfurter (Anhänger fällt mir hier schon schwer zu schreiben) handelt, aber wenn diese so sein sollte dann ist das ganz sicher kein zufälliges aufeinandertreffen gewesen.
Oder willst du einfach mal einer irgendwie definierten Gruppe den Zutritt zum Stadion verbieten, so wie man Deutschen den Zugang nach Neapel verbietet oder Frankfurter Bürgern verbietet sich in Darmstadt aufzuhalten? Ich befürchte da bekommt man rechtliche Probleme.
Ich habe tatsächlich nirgendwo geschrieben das ich Mitgliedern einer Gruppe nur deshalb den Zutritt zum Stadion verbieten möchte, weil sie in dieser Gruppe sind. Lesen könnte helfen.
Ich habe in dem zitierten Beitrag überhaupt auch nicht auf dich geantwortet. Wem hier was helfen könnte kannst du jetzt mal selber überlegen