Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Ich habe nie behauptet, dass die Anführungszeichen irgendwas bewegen. Für mich sind es keine Fans und dabei bleibe ich. Diskussionen mit dem User Juno empfinde ich aus verschiedenen Gründen sehr anstrengend
Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ich habe nie behauptet, dass die Anführungszeichen irgendwas bewegen. Für mich sind es keine Fans und dabei bleibe ich. Diskussionen mit dem User Juno empfinde ich aus verschiedenen Gründen sehr anstrengend
Tafelberg schrieb: Ich habe nie behauptet, dass die Anführungszeichen irgendwas bewegen.
Das habe ich ja auch nicht gesagt, dass du behauptest, dass das was bringen würde. Es war nur ein Beispiel dafür, was nichts bringt.
Tafelberg schrieb: Diskussionen mit dem User Juno empfinde ich aus verschiedenen Gründen sehr anstrengend
Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Das liegt aber zum Teil daran, dass ich halt auch gerne mal aufgezeichte Lösungen oder Maßnahmen hinterfrage und meistens finden sich da dann doch ein paar Schwachpunkte die man nicht ignorieren sollte. Komplexe Themen mit mehreren Facetten zu diskutieren ist nun halt auch mal anstrengend, wenn man sich nicht auf Bildzeitungsniveau begeben will und vermeintlich einfache Lösungen für komplexe Probleme präsentieren will oder glaubt diese gefunden zu haben.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Diesen Konsens gibt es nicht. Auch wenn Reschke das behauptet. Das ist Wunschdenken. Die letzten Jahre zeigen doch mehr als eindrucksvoll das Kommunikation in dieser Hinsicht NULL bewegt hat. Vielleicht in anderen Bereichen, das mag sein und das fände ich löblich. Aber beim Thema Pyro defintiv nicht. Aber sowas von nicht.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Vom Verein kam nichts, kommt nichts und wird m. E. n. auch weiterhin nichts kommen. Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen. Mir fehlt der Glaube.
Landroval schrieb: Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ja das ist wieder so ein Beitrag ... Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an. Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen. Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Vom Verein kam nichts, kommt nichts und wird m. E. n. auch weiterhin nichts kommen. Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen. Mir fehlt der Glaube.
Vom Verein kam nichts, kommt nichts und wird m. E. n. auch weiterhin nichts kommen. Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen. Mir fehlt der Glaube.
Ich brauch da keine politischrn Entscheidungen und schon gar nicht die andiskutierte Populistenparty, die die Innenminister letztens in die Diskussion geworfen haben.
Die aktuelle Rechtslage reicht völlig aus, um zu Ergebnissen zu kommen.
Vom Verein kam nichts, kommt nichts und wird m. E. n. auch weiterhin nichts kommen. Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen. Mir fehlt der Glaube.
Vom Verein kam nichts, kommt nichts und wird m. E. n. auch weiterhin nichts kommen. Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen. Mir fehlt der Glaube.
Ich brauch da keine politischrn Entscheidungen und schon gar nicht die andiskutierte Populistenparty, die die Innenminister letztens in die Diskussion geworfen haben.
Die aktuelle Rechtslage reicht völlig aus, um zu Ergebnissen zu kommen.
Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Landroval schrieb: Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ja das ist wieder so ein Beitrag ... Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an. Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen. Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen.
Ich bin absolut dabei, dass Freiheit ein unbezahlbar wertvolles Gut ist, wofür man stets kämpfen sollte. Aber wenn die vermeintliche individuelle Freiheit der Chaoten dazu führt, dass es eine kollektive Unfreiheit gibt (Stichwort Baku), dann ist das problematisch.
Freiheit ist hierbei keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur dann, wenn sich jeder einzelne an gewisse Rahmenbedingungen hält. Die Vorfälle der Chaoten in letzter Zeit werden zwangsläufig zu weniger Freiheit langfristig führen, wenn sie sich nicht mäßigen. Das kann ja wohl wirklich nicht in unserem Sinne sein.
Tafelberg schrieb: Für mich sind es keine Fans. Fans verhalten sich anders und nicht so, dass sie bewusst btw wissentlich ihren Verein schaden
Ok, dann muss ja die Eintracht auch nicht handeln. Was haben die denn damit zu tun, wenn irgendwelche Leute ins Stadion gehen und da Randale machen. Da ist der Sicherheitsdienst gefragt. Genauso wie in Hamburg der Sicherheitsdienst offenbar versagt hat. Vielleicht sollte der die zu erwartende Strafe zahlen und nicht die Eintracht, immerhin sind sie ja auch dran schuld.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Diesen Konsens gibt es nicht. Auch wenn Reschke das behauptet. Das ist Wunschdenken. Die letzten Jahre zeigen doch mehr als eindrucksvoll das Kommunikation in dieser Hinsicht NULL bewegt hat. Vielleicht in anderen Bereichen, das mag sein und das fände ich löblich. Aber beim Thema Pyro defintiv nicht. Aber sowas von nicht.
Landroval schrieb: Die "Fans" Diskussion wird uns vermutlich auch in 10, 20 oder 30 Jahren nicht weitergebracht haben. Sehen wir sie also als Zeitvertreib!?
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ja das ist wieder so ein Beitrag ... Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an. Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen. Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen.
Ich bin absolut dabei, dass Freiheit ein unbezahlbar wertvolles Gut ist, wofür man stets kämpfen sollte. Aber wenn die vermeintliche individuelle Freiheit der Chaoten dazu führt, dass es eine kollektive Unfreiheit gibt (Stichwort Baku), dann ist das problematisch.
Freiheit ist hierbei keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur dann, wenn sich jeder einzelne an gewisse Rahmenbedingungen hält. Die Vorfälle der Chaoten in letzter Zeit werden zwangsläufig zu weniger Freiheit langfristig führen, wenn sie sich nicht mäßigen. Das kann ja wohl wirklich nicht in unserem Sinne sein.
Luca_SGE schrieb: Ich bin absolut dabei, dass Freiheit ein unbezahlbar wertvolles Gut ist, wofür man stets kämpfen sollte. Aber wenn die vermeintliche individuelle Freiheit der Chaoten dazu führt, dass es eine kollektive Unfreiheit gibt (Stichwort Baku), dann ist das problematisch.
Wobei ich jetzt Böller werfen und Raketen schießen nicht zu den Grundrechten eines freien Bürgers zählen würde. Das muss halt unterbleiben. Ich bin sogar der Meinung, dass das an Sylvester privaten Bürgern nicht erlaubt sein sollte, aber das ist eine andere Diskussion.
Die kollektive "Unfreiheit" ist dann allerdings auf den fehlgeleiteten Bestrafungswahn von DFB und Uefa zurück zu führen. Kollektivstrafen oder Sippenhaft entbehrt auch jeglicher rechtlichen Grundlage und da wird dann schon gegen die persönliche Freiheit und Freizügigkeit der Bürger verstoßen, die sich nichts haben zuschulde kommen lassen. In den USA sieht man allerdings aktuell, dass auch dieses Recht mittlerweile sogar auf Staatenebene gebeugt wird, was allerdings auch wieder au einem ganz anderen Blatt steht, nur solten wir es hier nicht so weit kommen lassen. Und hätte die Innenministerkonferenz dieses leicht zu verhängende Stadionverbot durchgesetzt, wäre das ein Schritt in Richtung Polizeiwillkür gewesen und hätte wie der saloppe Spruch aus Westernfilmen geklungen: "Erst schießen, dann reden" oder halt wie ein anderes, weniger martalisches Synonym..
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Für mich sind es keine Fans und dabei bleibe ich.
Diskussionen mit dem User Juno empfinde ich aus verschiedenen Gründen sehr anstrengend
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Für mich sind es keine Fans und dabei bleibe ich.
Diskussionen mit dem User Juno empfinde ich aus verschiedenen Gründen sehr anstrengend
Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Das liegt aber zum Teil daran, dass ich halt auch gerne mal aufgezeichte Lösungen oder Maßnahmen hinterfrage und meistens finden sich da dann doch ein paar Schwachpunkte die man nicht ignorieren sollte. Komplexe Themen mit mehreren Facetten zu diskutieren ist nun halt auch mal anstrengend, wenn man sich nicht auf Bildzeitungsniveau begeben will und vermeintlich einfache Lösungen für komplexe Probleme präsentieren will oder glaubt diese gefunden zu haben.
Du magst es ironisch gemeint haben aber es ist tatsächlich fragwürdig in meinen Augen hier nur die Vereine in die Verantwortung zu nehmen. Diese habe zwar einzelne Maßnahmen um das ganze einzudämmen, aber letztlich kann die Eintracht erstmal wenig machen wenn Auswärts gezündelt oder außerhalb vom Stadion randaliert wird.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Diesen Konsens gibt es nicht. Auch wenn Reschke das behauptet. Das ist Wunschdenken. Die letzten Jahre zeigen doch mehr als eindrucksvoll das Kommunikation in dieser Hinsicht NULL bewegt hat.
Vielleicht in anderen Bereichen, das mag sein und das fände ich löblich.
Aber beim Thema Pyro defintiv nicht. Aber sowas von nicht.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Ja, ich gehe davon aus.
Ja, ich gehe davon aus.
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-news-ticker-eintracht-zweiter-im-strafen-ranking,bundesliga-ticker-104.html
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-news-ticker-eintracht-zweiter-im-strafen-ranking,bundesliga-ticker-104.html
https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-news-ticker-eintracht-zweiter-im-strafen-ranking,bundesliga-ticker-104.html
jaundwas?
jaundwas?
ebent
jaundwas?
ebent
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen.
Mir fehlt der Glaube.
Ja das ist wieder so ein Beitrag ...
Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an.
Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen.
Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen.
Mir fehlt der Glaube.
Ich brauch da keine politischrn Entscheidungen und schon gar nicht die andiskutierte Populistenparty, die die Innenminister letztens in die Diskussion geworfen haben.
Die aktuelle Rechtslage reicht völlig aus, um zu Ergebnissen zu kommen.
Politische Entscheidungen könnten Schwung in die Vertreibung der "Fans" bringen, vielleicht helfen Menschen außerhalb des Fussballs dabei, das Problem zu lösen.
Mir fehlt der Glaube.
Ich brauch da keine politischrn Entscheidungen und schon gar nicht die andiskutierte Populistenparty, die die Innenminister letztens in die Diskussion geworfen haben.
Die aktuelle Rechtslage reicht völlig aus, um zu Ergebnissen zu kommen.
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ja, das kann ich verstehen. 0% deckt sich recht exakt mit meiner Einschätzung.
Ja, das kann ich verstehen. 0% deckt sich recht exakt mit meiner Einschätzung.
Nein. Das ist kein Zeitvertreib.
Wer gewalttätig ist, und das schliesst das werfen von Böllern oder Pyro ein, ist ein Assi.
Wenn der Assi zufällig Eintracht Fan ist, dann ändert das nix am Assi sein.
Raus ausm Stadion ist da meine Lösung .
Entzug von DK's, Mitgliedschaften und was Sozialarbeiter, Polizei, Richter und Bewährungshelfer sonst noch so leisten können. Soll mir alles recht sein, aber raus mit den Assis.
Stadien sind heute schon besser überwacht als Flughäfen, kann es nicht so schwer sein die Typen zu filtern
Ja das ist wieder so ein Beitrag ...
Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an.
Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen.
Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Ich bin absolut dabei, dass Freiheit ein unbezahlbar wertvolles Gut ist, wofür man stets kämpfen sollte. Aber wenn die vermeintliche individuelle Freiheit der Chaoten dazu führt, dass es eine kollektive Unfreiheit gibt (Stichwort Baku), dann ist das problematisch.
Freiheit ist hierbei keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur dann, wenn sich jeder einzelne an gewisse Rahmenbedingungen hält. Die Vorfälle der Chaoten in letzter Zeit werden zwangsläufig zu weniger Freiheit langfristig führen, wenn sie sich nicht mäßigen. Das kann ja wohl wirklich nicht in unserem Sinne sein.
Auswärts ist dann natürlich auch der gastgebende Verein in der Pflicht, bzw. deren Sicherheitsdienst und das Sicherheitskonzept. Aber am Ende glaube ich, dass man Stadien nicht so sicher machen kann, dass keine Raketen geschossen oder Böller geworfen werden. Werfen kann man ja auch Dinge, die ganz legal mitgenommen oder gar innerhalb des Stadions gekauft werden können, wie z.b. Becher. Irgendwas findet sich immer.
Die Videoüberwachung in Stadien scheint auch nicht so perfekt zu sein, als dass man jedes Vergehen aufklären kann. Hinzu kommt dass es ja auch rechtlich erstmal geklärt werden muss, welcher Aufwand zur Aufklärung getrieben werden darf. Es bringt aber auch nur wenig einen Böllerwerfer zu sanktionieren, wenn dann am nächsten Spieltag ein anderer den Böller wirft. Die Frage ist halt auch, wie sanktioniert man einen Böllerwerfer, wenn niemand zu Schaden gekommen ist? Solche Sanktionen müssen in einem Rechtsstaat halt auch verhältnismäßig sein.
Am Ende sollte das Ziel sein, dass keine Böller geworfen und keine Raketen geschossen werden und dass das auch in der Fanszene so klar kommuniziert wird und sich alle dran halten. Das funktioniert meiner Ansicht aber nur mit immer wieder reden, reden und reden bis man einen Konsens hat und das nicht mehr vor kommt.
Diesen Konsens gibt es nicht. Auch wenn Reschke das behauptet. Das ist Wunschdenken. Die letzten Jahre zeigen doch mehr als eindrucksvoll das Kommunikation in dieser Hinsicht NULL bewegt hat.
Vielleicht in anderen Bereichen, das mag sein und das fände ich löblich.
Aber beim Thema Pyro defintiv nicht. Aber sowas von nicht.
Ja das ist wieder so ein Beitrag ...
Böller werfen oder Pyro zünden ist schon mal nicht per se eine Gewalttat und da fängt das Problem mit deinen Aussagen schon an.
Ein Assi zu sein ist auch kein Grund jemanden aus dem Stadion zu werfen.
Um DKn oder Mitgleidschaften zu entziehen muss man erstmal zweifelsfrei die Person identifizieren und dass Stadien besser überwacht sind als Flughäfen stimmt halt einfach nicht und die vergangenen Ereignisse (z.B. um das Stuttgartspiel) zeigen, dass das mit der Videoüberwachung wohl gar nicht so einfach ist und zusätzlich gibt es auch bei den Ermittlungsmethoden rechtliche Hürden. Auch hier gilt weiterhin dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss.
Dein Beitrag fällt genau in die Kategorie: "Einfache Lösung für ein komplexes Problem". Aber das funktioniert im wahren Leben halt nicht.
Ja, die Zustände sind teilweise scheiße, aber wir leben immernoch in einem freien, demokratischen Land und ich möchte das eher ungerne geändert sehen, nur um ein paar unverbesserliche Idioten aus dem Stadion zu bekommen. Und das die Innenministerkonferenz die von manchen gehofften Änderungen oder Maßnahmen nicht beschlossen haben, liegt in erster Linie daran, dass das ein erster Schritt zur Abschaffung der bestehenden Bürgerrechte gewesen wäre. Immerhin haben das noch ausreichend viele Personen erkannt.
Ich bin absolut dabei, dass Freiheit ein unbezahlbar wertvolles Gut ist, wofür man stets kämpfen sollte. Aber wenn die vermeintliche individuelle Freiheit der Chaoten dazu führt, dass es eine kollektive Unfreiheit gibt (Stichwort Baku), dann ist das problematisch.
Freiheit ist hierbei keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur dann, wenn sich jeder einzelne an gewisse Rahmenbedingungen hält. Die Vorfälle der Chaoten in letzter Zeit werden zwangsläufig zu weniger Freiheit langfristig führen, wenn sie sich nicht mäßigen. Das kann ja wohl wirklich nicht in unserem Sinne sein.
Bedenkenswert finde ich in diesem Kontext, dass manche "Fans" Freiheiten anderer Fans massiv einschränken. Dies nach dem Gesetz des Stärkeren.
Wobei ich jetzt Böller werfen und Raketen schießen nicht zu den Grundrechten eines freien Bürgers zählen würde. Das muss halt unterbleiben. Ich bin sogar der Meinung, dass das an Sylvester privaten Bürgern nicht erlaubt sein sollte, aber das ist eine andere Diskussion.
Die kollektive "Unfreiheit" ist dann allerdings auf den fehlgeleiteten Bestrafungswahn von DFB und Uefa zurück zu führen. Kollektivstrafen oder Sippenhaft entbehrt auch jeglicher rechtlichen Grundlage und da wird dann schon gegen die persönliche Freiheit und Freizügigkeit der Bürger verstoßen, die sich nichts haben zuschulde kommen lassen. In den USA sieht man allerdings aktuell, dass auch dieses Recht mittlerweile sogar auf Staatenebene gebeugt wird, was allerdings auch wieder au einem ganz anderen Blatt steht, nur solten wir es hier nicht so weit kommen lassen. Und hätte die Innenministerkonferenz dieses leicht zu verhängende Stadionverbot durchgesetzt, wäre das ein Schritt in Richtung Polizeiwillkür gewesen und hätte wie der saloppe Spruch aus Westernfilmen geklungen: "Erst schießen, dann reden" oder halt wie ein anderes, weniger martalisches Synonym..