Im nördlichen Niedersachsen brüten Gleitaare, also eine vornehmlich in Afrika vorkommende Falkenart. Bis dato ist das Paar dort relativ isoliert, aber die Art mag offene Flächen. Womöglich wird sie dort heimisch:
Im nördlichen Niedersachsen brüten Gleitaare, also eine vornehmlich in Afrika vorkommende Falkenart. Bis dato ist das Paar dort relativ isoliert, aber die Art mag offene Flächen. Womöglich wird sie dort heimisch:
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
Ja, finde ich auch. Was war das früher für eine Sensation, wenn man - auf dem Weg in den Vogelsberg - mal einen Storch gesehen hat. Inzwischen sieht man selbst hier in Hanau immer wieder welche. 🙂
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
Hoffentlich finden sie genügend Frösche bei der Trockenheit...
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
Ja, finde ich auch. Was war das früher für eine Sensation, wenn man - auf dem Weg in den Vogelsberg - mal einen Storch gesehen hat. Inzwischen sieht man selbst hier in Hanau immer wieder welche. 🙂
Hoffentlich finden sie genügend Frösche bei der Trockenheit...
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Krass, das hatte ich nicht gewusst.. Obwohl, Kulturfolger... stimmt! Auf der Raststätte Haut-Koenigsbourg im Elsass an der Autobahn zwischen Straßburg und Mulhouse stolzierten die sogar auf den kleinen Rasenflächen direkt zwischen den Autos herum!
Hoffentlich finden sie genügend Frösche bei der Trockenheit...
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Krass, das hatte ich nicht gewusst.. Obwohl, Kulturfolger... stimmt! Auf der Raststätte Haut-Koenigsbourg im Elsass an der Autobahn zwischen Straßburg und Mulhouse stolzierten die sogar auf den kleinen Rasenflächen direkt zwischen den Autos herum!
Ich bin auf einen Artikel gestoßen, der sich dem Amurleopard widmet, der seltensten Großkatze der Welt. Vor einigen Jahren hatte ich gehört, dass in freier Wildbahn nur noch ca. 30 Exemplare leben würde, in kleinem Bereich und trotz allem sei die Population zerstückelt.
Damals schickte Russland sich an, die Tiere zu schützen und in einem ersten Schritt vor Übergriffen der Tierhalter zu bewahren, später den Lebensraum zu schützen, die Jagd einzuschränken und somit auch für einen ausreichenden Bestand an Beutetieren zu sorgen. Das Futterangebot für Wildschweine hing stark mit den Mastjahren der dortigen Bäume zusammen, so dass es immer wieder Rückschläge gab und man fürchtete den Kampf um die Amurleoparden gegen inzestbedingten Schwächung der Population zu verlieren.
Hinzu kamen Schwierigkeiten insbesondere bedingt durch die geografische Lage: aus Nordkorea waren weder Daten noch Unterstützung zu bekommen und insbesondere in China wurden Grenzgänger schnell Opfer "traditioneller chinesischer Medizin" und die Bevölkerung in China wuchs rapide während sich die russische Bevölkerung verkleinert hat, was zu Siedlungsdruck über die Grenze führte. Unterm Strich gab es also wohl nur in Russland überhaupt noch Restbestände und das Überleben der Art war zu dem Zeitpunkt allein dem Umstand zu verdanken, dass Russland China früher weite Teile der Mandschurei abgenommen hatte.
Inzwischen trägt das russische Arterhaltungsprogramm erste Früchte und selbst Rückschläge wie Flächenbrände einhergehend mit temporärem Verlust von Lebensraum und Beutetieren konnten kompensiert werden. Weiterhin beteiligt sich inzwischen auch China grenzübergreifend beim Schutz sowie europäische Zoos bei der Nachzucht.
Wir könnten also einen weiteren Kakapo oder Kalifornienkondor erleben. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn auch hier in letzter Sekunde eine Tierart noch vorm Aussterben bewahrt werden würde:
Ich bin auf einen Artikel gestoßen, der sich dem Amurleopard widmet, der seltensten Großkatze der Welt. Vor einigen Jahren hatte ich gehört, dass in freier Wildbahn nur noch ca. 30 Exemplare leben würde, in kleinem Bereich und trotz allem sei die Population zerstückelt.
Damals schickte Russland sich an, die Tiere zu schützen und in einem ersten Schritt vor Übergriffen der Tierhalter zu bewahren, später den Lebensraum zu schützen, die Jagd einzuschränken und somit auch für einen ausreichenden Bestand an Beutetieren zu sorgen. Das Futterangebot für Wildschweine hing stark mit den Mastjahren der dortigen Bäume zusammen, so dass es immer wieder Rückschläge gab und man fürchtete den Kampf um die Amurleoparden gegen inzestbedingten Schwächung der Population zu verlieren.
Hinzu kamen Schwierigkeiten insbesondere bedingt durch die geografische Lage: aus Nordkorea waren weder Daten noch Unterstützung zu bekommen und insbesondere in China wurden Grenzgänger schnell Opfer "traditioneller chinesischer Medizin" und die Bevölkerung in China wuchs rapide während sich die russische Bevölkerung verkleinert hat, was zu Siedlungsdruck über die Grenze führte. Unterm Strich gab es also wohl nur in Russland überhaupt noch Restbestände und das Überleben der Art war zu dem Zeitpunkt allein dem Umstand zu verdanken, dass Russland China früher weite Teile der Mandschurei abgenommen hatte.
Inzwischen trägt das russische Arterhaltungsprogramm erste Früchte und selbst Rückschläge wie Flächenbrände einhergehend mit temporärem Verlust von Lebensraum und Beutetieren konnten kompensiert werden. Weiterhin beteiligt sich inzwischen auch China grenzübergreifend beim Schutz sowie europäische Zoos bei der Nachzucht.
Wir könnten also einen weiteren Kakapo oder Kalifornienkondor erleben. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn auch hier in letzter Sekunde eine Tierart noch vorm Aussterben bewahrt werden würde:
Das Vorhaben gibt es zwar schon länger, die Vorbereitungen laufen seit einigen Jahren aber nur beginnt wohl die "spannende" Phase. Erste Amurtiger, die mit dem Kaspischen Tiger, der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgestorben ist, eng verwandt sind, werden in Kasachstan ausgewildert:
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
Das Vorhaben gibt es zwar schon länger, die Vorbereitungen laufen seit einigen Jahren aber nur beginnt wohl die "spannende" Phase. Erste Amurtiger, die mit dem Kaspischen Tiger, der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgestorben ist, eng verwandt sind, werden in Kasachstan ausgewildert:
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
Das Vorhaben gibt es zwar schon länger, die Vorbereitungen laufen seit einigen Jahren aber nur beginnt wohl die "spannende" Phase. Erste Amurtiger, die mit dem Kaspischen Tiger, der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgestorben ist, eng verwandt sind, werden in Kasachstan ausgewildert:
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
Das Vorhaben gibt es zwar schon länger, die Vorbereitungen laufen seit einigen Jahren aber nur beginnt wohl die "spannende" Phase. Erste Amurtiger, die mit dem Kaspischen Tiger, der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgestorben ist, eng verwandt sind, werden in Kasachstan ausgewildert:
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
Darin wird auch erwähnt, dass der Lebensraum ähnlich bedroht ist wie der Aralsee ... vielleicht bietet das ja einen Anreiz, ein Austrocknen auch des Balakashsees mit allen Mitteln (und grenzübergreifend) zu verhindern
Das Vorhaben gibt es zwar schon länger, die Vorbereitungen laufen seit einigen Jahren aber nur beginnt wohl die "spannende" Phase. Erste Amurtiger, die mit dem Kaspischen Tiger, der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgestorben ist, eng verwandt sind, werden in Kasachstan ausgewildert:
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
Darin wird auch erwähnt, dass der Lebensraum ähnlich bedroht ist wie der Aralsee ... vielleicht bietet das ja einen Anreiz, ein Austrocknen auch des Balakashsees mit allen Mitteln (und grenzübergreifend) zu verhindern
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/bremervoerde-seltene-afrikanische-greifvoegel-entdeckt,aktuelllueneburg-2268.html
Klasse!
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/weissstorch-102.html
Das ist schön!
Ja, finde ich auch. Was war das früher für eine Sensation, wenn man - auf dem Weg in den Vogelsberg - mal einen Storch gesehen hat. Inzwischen sieht man selbst hier in Hanau immer wieder welche. 🙂
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/weissstorch-102.html
Das ist schön!
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden, nun zählt der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit geht der Nabu von 15.000 brütenden Storchenpaaren aus.
https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/weissstorch-102.html
Das ist schön!
Ja, finde ich auch. Was war das früher für eine Sensation, wenn man - auf dem Weg in den Vogelsberg - mal einen Storch gesehen hat. Inzwischen sieht man selbst hier in Hanau immer wieder welche. 🙂
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Krass, das hatte ich nicht gewusst..
Obwohl, Kulturfolger... stimmt! Auf der Raststätte Haut-Koenigsbourg im Elsass an der Autobahn zwischen Straßburg und Mulhouse stolzierten die sogar auf den kleinen Rasenflächen direkt zwischen den Autos herum!
Das sind Kulturfolger, die kommen bestens zurecht. Die brüten auf Dächern und wenn sie auf Feldern und Wiesen mal nicht genug finden, fressen sie aus dem Kompost oder von Müllanlagen.
Ich mag Störche auch, aber die werden langsam zum Problem, weil z.B. Wiesenbrüter wie Kiebitze kaum noch durchkommen, wenn Störche überhand nehmen und ihnen die Küken wegfressen.
Besser läuft das an der Ostsee. Da haben sie erstens Konkurrenz z.B. durch Kraniche und zweitens Druck durch Seeadler.
Krass, das hatte ich nicht gewusst..
Obwohl, Kulturfolger... stimmt! Auf der Raststätte Haut-Koenigsbourg im Elsass an der Autobahn zwischen Straßburg und Mulhouse stolzierten die sogar auf den kleinen Rasenflächen direkt zwischen den Autos herum!
Damals schickte Russland sich an, die Tiere zu schützen und in einem ersten Schritt vor Übergriffen der Tierhalter zu bewahren, später den Lebensraum zu schützen, die Jagd einzuschränken und somit auch für einen ausreichenden Bestand an Beutetieren zu sorgen. Das Futterangebot für Wildschweine hing stark mit den Mastjahren der dortigen Bäume zusammen, so dass es immer wieder Rückschläge gab und man fürchtete den Kampf um die Amurleoparden gegen inzestbedingten Schwächung der Population zu verlieren.
Hinzu kamen Schwierigkeiten insbesondere bedingt durch die geografische Lage: aus Nordkorea waren weder Daten noch Unterstützung zu bekommen und insbesondere in China wurden Grenzgänger schnell Opfer "traditioneller chinesischer Medizin" und die Bevölkerung in China wuchs rapide während sich die russische Bevölkerung verkleinert hat, was zu Siedlungsdruck über die Grenze führte. Unterm Strich gab es also wohl nur in Russland überhaupt noch Restbestände und das Überleben der Art war zu dem Zeitpunkt allein dem Umstand zu verdanken, dass Russland China früher weite Teile der Mandschurei abgenommen hatte.
Inzwischen trägt das russische Arterhaltungsprogramm erste Früchte und selbst Rückschläge wie Flächenbrände einhergehend mit temporärem Verlust von Lebensraum und Beutetieren konnten kompensiert werden. Weiterhin beteiligt sich inzwischen auch China grenzübergreifend beim Schutz sowie europäische Zoos bei der Nachzucht.
Wir könnten also einen weiteren Kakapo oder Kalifornienkondor erleben. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn auch hier in letzter Sekunde eine Tierart noch vorm Aussterben bewahrt werden würde:
https://denkstrom.org/artikel/amur-leopard-population-recovery-100-2026/
Damals schickte Russland sich an, die Tiere zu schützen und in einem ersten Schritt vor Übergriffen der Tierhalter zu bewahren, später den Lebensraum zu schützen, die Jagd einzuschränken und somit auch für einen ausreichenden Bestand an Beutetieren zu sorgen. Das Futterangebot für Wildschweine hing stark mit den Mastjahren der dortigen Bäume zusammen, so dass es immer wieder Rückschläge gab und man fürchtete den Kampf um die Amurleoparden gegen inzestbedingten Schwächung der Population zu verlieren.
Hinzu kamen Schwierigkeiten insbesondere bedingt durch die geografische Lage: aus Nordkorea waren weder Daten noch Unterstützung zu bekommen und insbesondere in China wurden Grenzgänger schnell Opfer "traditioneller chinesischer Medizin" und die Bevölkerung in China wuchs rapide während sich die russische Bevölkerung verkleinert hat, was zu Siedlungsdruck über die Grenze führte. Unterm Strich gab es also wohl nur in Russland überhaupt noch Restbestände und das Überleben der Art war zu dem Zeitpunkt allein dem Umstand zu verdanken, dass Russland China früher weite Teile der Mandschurei abgenommen hatte.
Inzwischen trägt das russische Arterhaltungsprogramm erste Früchte und selbst Rückschläge wie Flächenbrände einhergehend mit temporärem Verlust von Lebensraum und Beutetieren konnten kompensiert werden. Weiterhin beteiligt sich inzwischen auch China grenzübergreifend beim Schutz sowie europäische Zoos bei der Nachzucht.
Wir könnten also einen weiteren Kakapo oder Kalifornienkondor erleben. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn auch hier in letzter Sekunde eine Tierart noch vorm Aussterben bewahrt werden würde:
https://denkstrom.org/artikel/amur-leopard-population-recovery-100-2026/
https://de.euronews.com/2026/06/08/kasachstan-setzt-amur-tiger-aus-turan-tiger-sollen-zuruckkehren
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
https://www.zdfheute.de/video/zdfheute-xpress/sibirische-tiger-kasachstan-video-100.html
Spannende Geschichte. Und wirklich schön zu sehen, mit wieviel Geduld und Hingabe an diesem Projekt gearbeitet wird.
https://de.euronews.com/2026/06/08/kasachstan-setzt-amur-tiger-aus-turan-tiger-sollen-zuruckkehren
Es wurde ein großes Reservat geschaffen und renaturiert, es wurden Beutetiere geschützt und neue ausgesetzt. Nun, so hofft man, sind die Grundlagen vorhanden, damit der Tiger sich wieder ansiedeln und selbständig überleben kann.
Und weil bewegte Bilder irgendwie emotionaler sind, hier auch noch ein kurzer Bericht aus dem ZDF:
https://www.zdfheute.de/video/zdfheute-xpress/sibirische-tiger-kasachstan-video-100.html
Spannende Geschichte. Und wirklich schön zu sehen, mit wieviel Geduld und Hingabe an diesem Projekt gearbeitet wird.
https://novastan.org/de/kasachstan/rueckkehr-tiger-am-balqash-see/
Darin wird auch erwähnt, dass der Lebensraum ähnlich bedroht ist wie der Aralsee ... vielleicht bietet das ja einen Anreiz, ein Austrocknen auch des Balakashsees mit allen Mitteln (und grenzübergreifend) zu verhindern
Spannende Geschichte. Und wirklich schön zu sehen, mit wieviel Geduld und Hingabe an diesem Projekt gearbeitet wird.
https://novastan.org/de/kasachstan/rueckkehr-tiger-am-balqash-see/
Darin wird auch erwähnt, dass der Lebensraum ähnlich bedroht ist wie der Aralsee ... vielleicht bietet das ja einen Anreiz, ein Austrocknen auch des Balakashsees mit allen Mitteln (und grenzübergreifend) zu verhindern