Gerade offiziell gemacht, kommt von Hoffenheim II, ist 21 Jahre alt und ist Außenstürmer!
Seine ersten fußballerischen Schritte ging der dribbelstarke Linksfuß in der Jugend von Rot-Weiss Essen und Arminia Bielefeld. Den Durchbruch im Erwachsenenbereich schaffte er 2023/24, als er für den Oberligisten SpVgg Erkenschwick in 30 Einsätzen 18 Tore und sechs Vorlagen beisteuerte.
Willkommen Ayoube, du hast auf jeden Fall schon meine Bewunderung für deinen Mut, aus einer grade ziemlich erfolgreichen Drittligamannschaft, bei der grad alles sehr gut für dich lief, mitten in der Saison den Sprung zu einem richtigen Verein in die erste Liga zu wagen. Also nicht gleich überdrehen, gut auf die Muskulatur achten und auf deiner Position von Doan lernen. Technisch bringst du ja alles mit, ich hoffe Du verkraftest die körperliche Umstellung auf die höchste Liga gut und schnell. Hau rein und erarbeite Dir deine Chance
Gude Ayoube ✌🏻! Viel Erfolg hier bei unserer Eintracht! Finde gut rein und mal gucken wie schnell du die Umstellung von der 3. - zur 1. Liga verkraften wirst. Manchmal geht's auch schneller als gedacht. Vielleicht kannst du in der Rückrunde ja schon hier und da auf der rechten Außenbahn reinschnuppern...
Sehr doch einfach in dem anderen Beitrag zu ihm nach. Bei uns in Erkenschwick haben wir ihn einfach Jupp genannt und mit Jupp-Jupp angefeuert und gefeiert
Sehr doch einfach in dem anderen Beitrag zu ihm nach. Bei uns in Erkenschwick haben wir ihn einfach Jupp genannt und mit Jupp-Jupp angefeuert und gefeiert
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Sehr doch einfach in dem anderen Beitrag zu ihm nach. Bei uns in Erkenschwick haben wir ihn einfach Jupp genannt und mit Jupp-Jupp angefeuert und gefeiert
Sehr doch einfach in dem anderen Beitrag zu ihm nach. Bei uns in Erkenschwick haben wir ihn einfach Jupp genannt und mit Jupp-Jupp angefeuert und gefeiert
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Sehr doch einfach in dem anderen Beitrag zu ihm nach. Bei uns in Erkenschwick haben wir ihn einfach Jupp genannt und mit Jupp-Jupp angefeuert und gefeiert
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Seine ersten fußballerischen Schritte ging der dribbelstarke Linksfuß in der Jugend von Rot-Weiss Essen und Arminia Bielefeld. Den Durchbruch im Erwachsenenbereich schaffte er 2023/24, als er für den Oberligisten SpVgg Erkenschwick in 30 Einsätzen 18 Tore und sechs Vorlagen beisteuerte.
Vertrag bis Juni 2031.
Also nicht gleich überdrehen, gut auf die Muskulatur achten und auf deiner Position von Doan lernen. Technisch bringst du ja alles mit, ich hoffe Du verkraftest die körperliche Umstellung auf die höchste Liga gut und schnell.
Hau rein und erarbeite Dir deine Chance
Gude Ayoube, viel Glück bei den Adlern!
Da musser durch - der Stadionsprecher - und wenn Ayoube Amaimouni-Echghouyab viele Tore schießt, dann fällt es
a u c h dem Stadionsprecher leichter
Also dann los Ayoube, herzliche Wilkommen im Wald! Viel Erfolg, so dass sich alle freuen Deinen Namen permanent rufen zu können!
Gude Ayoube, viel Glück bei den Adlern!
Macht er bei den Spielern auf der Bank nicht
Die muss er schon selber aussprechen
Auswärts auch? Deshalb ja DIE Stadionsprecher.
Manchmal geht's auch schneller als gedacht. Vielleicht kannst du in der Rückrunde ja schon hier und da auf der rechten Außenbahn reinschnuppern...
Gude Ayoube, viel Glück bei den Adlern!
Macht er bei den Spielern auf der Bank nicht
Die muss er schon selber aussprechen
Und bis zum ersten Startelfeinsatz hat man bestimmt einen mit ihm abgestimmten Spitznamen gefunden.
Macht er bei den Spielern auf der Bank nicht
Die muss er schon selber aussprechen
Und bis zum ersten Startelfeinsatz hat man bestimmt einen mit ihm abgestimmten Spitznamen gefunden.
Schätze den Doppelnamen benutzt er eh nicht.
Da musser durch - der Stadionsprecher - und wenn Ayoube Amaimouni-Echghouyab viele Tore schießt, dann fällt es
a u c h dem Stadionsprecher leichter
Also dann los Ayoube, herzliche Wilkommen im Wald! Viel Erfolg, so dass sich alle freuen Deinen Namen permanent rufen zu können!
Welcome
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Wegen „Jupp“ Heynckes z. B.!
Jupp gefällt mir ... ich assoziiere damit irgendwie das rheinländische Kürzel für Joseph, aber warum nicht auch für Ayoube?
Generell finde ich nett, wenn man das nix erzwingt, sondern sich Spitznamen halt irgendwie ergeben. Helmut für Cacau war sowas, weil der einfach deutscher war als alle Einheimischen und ihn halt irgendwer so nannte oder mein Favorit entsprang einem Missverständnis irgendwo in Oberbayern (vor Urzeiten in der SZ gelesen), als zwei alte Gamsbartträger wochenends auf dem Dortplatz der lokalen Fußballmannschaft zuguckten und der eine von dem anderen wissen wollte, wer denn der ihm völlig unbekannte Schwarze in ihrer Mannschaft sei. "Der hoast Mohammed" wusste der in breitestem Bayerisch zu berichten, der andere verstand "Horst Mohammed" und fortan hieß der Bub Horst.
Wegen „Jupp“ Heynckes z. B.!