Von ent-emotionalisiert würde ich noch nicht reden, eher desillusioniert oder wie das Dichterwort sagt: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Ja komplett desillusioniert, weil es ja auch negative Emotionen gibt, und die sind sehr wohl noch vorhanden...noch. Der Grat in Richtung Verblassen dieser Emotionen und folgender Emotionslosigkeit ist inzwischen aber schmaler geworden, weil der Teil der Mannschaft, der die Emotionen wert ist, immer kleiner wird.
Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden dass sie wandeln und nicht müde werden, so glaubet an die ewigen Schwingen des Adlers.........Halleluja......
Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,
Jesaja im Eintracht-Forum? Jetzt wird's prophetisch. Ich lege mal nach: wenn es in beiden Fällen so weiter geht, wiederholt sich die Relegation von 2016... 🧐
Es ist schön, dass so ein Beitrag hier nicht einfach gelöscht wird. Man muss sich mal im Stadion umschauen. Überall ein Stand. Burger, Pizza, Brezel, Gummibärchen. Was soll eigentlich dieser Jahrmarktscheiß? Süßigkeiten wie auf dem Rummel. Lieber ein paar Stände weniger. Und dann wird auch noch - meine private Meinung- der Handkässhop wegrationalisiert. Die hatten wenigstens kalten und im Winter heißen Äppler. Und der hat auch noch geschmeckt. Jetzt steht da ein riesengroßer Süßigkeitenstand. Das geht mir schon auf die Eier. Und überall gefühlt alle paar Meter ein anderer Stand. Und dass man auf Vereinsseite nur noch auf Events aus ist und möglichst viel Geld scheffeln will und das Sportliche nicht mehr ganz oben steht, ist doch klar. Hellmann ist auf sportpolitischer Seite gut vernetzt, aber die Priorität liegt bei Politik und beim Geldverdienen. Vor allem beim eigenen. Ist man eigentlich immer noch auf Platz Zwei beim Vorstandsgehalt hinter den Bayern oder hat sich da was geändert. Sportliche Verantwortung wird auf Spieler, Trainer und Manager geschoben. Ich würde mir auch vom Vorstand oder vom Präsidenten mal klare Ansagen wünschen. Aber da hält man sich aus taktischen Gründen zurück
Der Handkäs Stand hat im übrigen selbst aufgegeben. Das ist an der Zahlungsmoral von Supreme geschuldet, worauf ich nicht näher eingehen möchte. Steinerts sind die nächsten, die aufgeben werden.
Es ist schön, dass so ein Beitrag hier nicht einfach gelöscht wird. Man muss sich mal im Stadion umschauen. Überall ein Stand. Burger, Pizza, Brezel, Gummibärchen. Was soll eigentlich dieser Jahrmarktscheiß? Süßigkeiten wie auf dem Rummel. Lieber ein paar Stände weniger. Und dann wird auch noch - meine private Meinung- der Handkässhop wegrationalisiert. Die hatten wenigstens kalten und im Winter heißen Äppler. Und der hat auch noch geschmeckt. Jetzt steht da ein riesengroßer Süßigkeitenstand. Das geht mir schon auf die Eier. Und überall gefühlt alle paar Meter ein anderer Stand. Und dass man auf Vereinsseite nur noch auf Events aus ist und möglichst viel Geld scheffeln will und das Sportliche nicht mehr ganz oben steht, ist doch klar. Hellmann ist auf sportpolitischer Seite gut vernetzt, aber die Priorität liegt bei Politik und beim Geldverdienen. Vor allem beim eigenen. Ist man eigentlich immer noch auf Platz Zwei beim Vorstandsgehalt hinter den Bayern oder hat sich da was geändert. Sportliche Verantwortung wird auf Spieler, Trainer und Manager geschoben. Ich würde mir auch vom Vorstand oder vom Präsidenten mal klare Ansagen wünschen. Aber da hält man sich aus taktischen Gründen zurück
Der Handkäs Stand hat im übrigen selbst aufgegeben. Das ist an der Zahlungsmoral von Supreme geschuldet, worauf ich nicht näher eingehen möchte. Steinerts sind die nächsten, die aufgeben werden.
So, dann schreibe ich als Eröffner dieses Threads auch mal wieder was 😬
Ich hatte die ganze Zeit null Feeling und Bock auf die Saison. Habe mich für keine Transfers usw. interessiert, ich könnte keine drei Neuzugänge aufzählen. Von Hütters Verpflichtung habe ich NICHTS gehalten und den Hype um ihn nicht verstanden.
Die ersten beiden Heimspiele konnte ich nicht, Dauerkarte im EFC weitergegeben.
Für gestern hatte ich sogar Tickets, meine beiden Kumpels mit denen ich einen Trip nach Leipzig (echt tolle Stadt) machen wollte, haben glücklicherweise abgesagt...bin hier bei uns auf Kerb und habe mir paar Bier reingetan 🤣 Das Spiel wollte ich eigentlich vorher gucken, TV angemacht als grad das 1:0 gefallen ist, dann das 2:0...TV wieder ausgemacht, es hat mich einfach nicht interessiert.
Geil war auch der Hype weil man mal in Mainz gewonnen hatte, ich war nicht gehyped...dieser Sieg war mir vollkommen wumpe.
Zurück zum Thema, ich bin immer noch stinksauer wie man innerhalb einer Saison mit der Trainerfrage und der Torhütergeschichte jahrelange Aufbauarbeit komplett zerfic*en kann. Sich die Chance auf ein EL-Finale in der eigenen Stadt zu nehmen, bei dem Gedanken daran könnte ich immer noch kot*en.
Switch zur Kerb, hatte gestern genau dieses Thema mit einigen Jungs aus dem EFC und auch sonst so paar Eintrachtlern aus'm Ort...denken ausnahmslos ALLE genauso. Hinzu kommt noch die fehlende Eintracht DNA bei den Spielern, alle mim Kopp schon beim nächsten Verein.
Nochmal der Turn zu Hütter, ich habe vor der Saison gesagt dass er spätestens in der Winterpause wieder weg ist 😎
Stand jetzt bin ich Freitag in der NWK...Stand jetzt 😅
Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻
So, sorry für hin- und her geswitche, muss am Restalkohol liegen...apropos, muss nachlegen, der Kerbeumzug geht gleich los 🤗🍻
3:3 in Berlin - das hätte man wohl verloren, wenn noch 10-15 Minuten gespielt worden wären. Gut, neuer Trainer, neue Mannschaft, auswärts. Da fehlt halt noch die Abstimmung, das muss sich noch einrütteln 1:4 zuhause gegen Augsburg - oh je, was war das denn? Gut, es braucht halt wirklich noch Zeit 3:1 in Mainz - ah, geht doch, langsam findet die Mannschaft und der Trainer zusammen, vielleicht geht doch so langsam mal was 2:2 zuhause gegen Freiburg - ok, Freiburg hat sich schon etwas früher in der Saison entwickelt als wir, aber immerhin ein Punkt, nicht unverdient, aber mehr war dann halt auch nicht drin, aber das wird schon 6:0 in Leipzig - alle wieder weg. Wir stehen wohl doch bei Null und dem Stand vom Augsburgspiel. Keine Weiterentwicklung, Mainz und Freiburg waren wohl nur kleine Strohfeuer.
Ab jetzt wird jedes Spiel ein Kampf. Gegen den Gegner und gegen sich selbst.
Mal sehen wie es heute bei Köln und nächste Woche gegen Köln läuft. Aber wir, die Spieler und alle Offiziellen sollten sich mal mit dem Begriff Abstiegskampf vertraut machen.
Von ent-emotionalisiert würde ich noch nicht reden, eher desillusioniert oder wie das Dichterwort sagt: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Mit dem nicht absteigen wäre ich vorsichtig, wenn die alle nicht mal langsam aufwachen und sich zusammenreißen.
So, dann schreibe ich als Eröffner dieses Threads auch mal wieder was 😬
Ich hatte die ganze Zeit null Feeling und Bock auf die Saison. Habe mich für keine Transfers usw. interessiert, ich könnte keine drei Neuzugänge aufzählen. Von Hütters Verpflichtung habe ich NICHTS gehalten und den Hype um ihn nicht verstanden.
Die ersten beiden Heimspiele konnte ich nicht, Dauerkarte im EFC weitergegeben.
Für gestern hatte ich sogar Tickets, meine beiden Kumpels mit denen ich einen Trip nach Leipzig (echt tolle Stadt) machen wollte, haben glücklicherweise abgesagt...bin hier bei uns auf Kerb und habe mir paar Bier reingetan 🤣 Das Spiel wollte ich eigentlich vorher gucken, TV angemacht als grad das 1:0 gefallen ist, dann das 2:0...TV wieder ausgemacht, es hat mich einfach nicht interessiert.
Geil war auch der Hype weil man mal in Mainz gewonnen hatte, ich war nicht gehyped...dieser Sieg war mir vollkommen wumpe.
Zurück zum Thema, ich bin immer noch stinksauer wie man innerhalb einer Saison mit der Trainerfrage und der Torhütergeschichte jahrelange Aufbauarbeit komplett zerfic*en kann. Sich die Chance auf ein EL-Finale in der eigenen Stadt zu nehmen, bei dem Gedanken daran könnte ich immer noch kot*en.
Switch zur Kerb, hatte gestern genau dieses Thema mit einigen Jungs aus dem EFC und auch sonst so paar Eintrachtlern aus'm Ort...denken ausnahmslos ALLE genauso. Hinzu kommt noch die fehlende Eintracht DNA bei den Spielern, alle mim Kopp schon beim nächsten Verein.
Nochmal der Turn zu Hütter, ich habe vor der Saison gesagt dass er spätestens in der Winterpause wieder weg ist 😎
Stand jetzt bin ich Freitag in der NWK...Stand jetzt 😅
Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻
So, sorry für hin- und her geswitche, muss am Restalkohol liegen...apropos, muss nachlegen, der Kerbeumzug geht gleich los 🤗🍻
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Mit dem nicht absteigen wäre ich vorsichtig, wenn die alle nicht mal langsam aufwachen und sich zusammenreißen.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast. Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat. Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden. Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht. Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast. Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat. Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden. Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast. Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat. Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden. Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
ich habe mich ja nicht abgewendet, ich hab da die dunkelsten Täler erlebt (den Wettbewerb brauchen wir hier nicht) und es ist dir ja unbefangen, es anders wahrzunehmen. Ich stelle für mich halt fest, dass mein Interesse daran bröckelt. Die Werte als Eintrachtfan sind doch eh fragil, wechsel einfach mal den Thread nach "Verhalten der Fans" deren Werte teile ich nicht.
Es ist schwierig zu beschreiben und es gibt auch nicht die Antwort, ich stelle für mich halt eine schleichende Abkehr fest ohne die Eintracht jemals zu verlassen. Aber ein 6-0 hat mich 1996 in Dortmund härter getroffen, dabei war es damals fast wahrscheinlicher als heute.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast. Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat. Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden. Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast. Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat. Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden. Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
ich habe mich ja nicht abgewendet, ich hab da die dunkelsten Täler erlebt (den Wettbewerb brauchen wir hier nicht) und es ist dir ja unbefangen, es anders wahrzunehmen. Ich stelle für mich halt fest, dass mein Interesse daran bröckelt. Die Werte als Eintrachtfan sind doch eh fragil, wechsel einfach mal den Thread nach "Verhalten der Fans" deren Werte teile ich nicht.
Es ist schwierig zu beschreiben und es gibt auch nicht die Antwort, ich stelle für mich halt eine schleichende Abkehr fest ohne die Eintracht jemals zu verlassen. Aber ein 6-0 hat mich 1996 in Dortmund härter getroffen, dabei war es damals fast wahrscheinlicher als heute.
Die SGE lebt noch, sie regt mich nur deutlich weniger auf
Weniger ist mehr als nichts.....das gilt auch für mich, weil ich vor Jahren etwas emotionale Distanz schaffen mußte, um nicht ständig am Rad zu drehen.....aber Verbundenheit ist unverrückbar...
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht. Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht. Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht. Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
Wer nach krachenden Niederlagen, Durststrecken oder dergleichen "Ent-Emotionalisiert" ist, der hat die Einttacht nie verstanden, geschweige denn gelebt.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele). Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht. Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
Die SGE lebt noch, sie regt mich nur deutlich weniger auf
Weniger ist mehr als nichts.....das gilt auch für mich, weil ich vor Jahren etwas emotionale Distanz schaffen mußte, um nicht ständig am Rad zu drehen.....aber Verbundenheit ist unverrückbar...
Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden
dass sie wandeln und nicht müde werden,
so glaubet an die ewigen Schwingen des Adlers.........Halleluja......
Jesaja im Eintracht-Forum? Jetzt wird's prophetisch. Ich lege mal nach: wenn es in beiden Fällen so weiter geht, wiederholt sich die Relegation von 2016... 🧐
Das ist an der Zahlungsmoral von Supreme geschuldet, worauf ich nicht näher eingehen möchte.
Steinerts sind die nächsten, die aufgeben werden.
Das ist an der Zahlungsmoral von Supreme geschuldet, worauf ich nicht näher eingehen möchte.
Steinerts sind die nächsten, die aufgeben werden.
Ich hatte die ganze Zeit null Feeling und Bock auf die Saison. Habe mich für keine Transfers usw. interessiert, ich könnte keine drei Neuzugänge aufzählen. Von Hütters Verpflichtung habe ich NICHTS gehalten und den Hype um ihn nicht verstanden.
Die ersten beiden Heimspiele konnte ich nicht, Dauerkarte im EFC weitergegeben.
Für gestern hatte ich sogar Tickets, meine beiden Kumpels mit denen ich einen Trip nach Leipzig (echt tolle Stadt) machen wollte, haben glücklicherweise abgesagt...bin hier bei uns auf Kerb und habe mir paar Bier reingetan 🤣 Das Spiel wollte ich eigentlich vorher gucken, TV angemacht als grad das 1:0 gefallen ist, dann das 2:0...TV wieder ausgemacht, es hat mich einfach nicht interessiert.
Geil war auch der Hype weil man mal in Mainz gewonnen hatte, ich war nicht gehyped...dieser Sieg war mir vollkommen wumpe.
Zurück zum Thema, ich bin immer noch stinksauer wie man innerhalb einer Saison mit der Trainerfrage und der Torhütergeschichte jahrelange Aufbauarbeit komplett zerfic*en kann. Sich die Chance auf ein EL-Finale in der eigenen Stadt zu nehmen, bei dem Gedanken daran könnte ich immer noch kot*en.
Switch zur Kerb, hatte gestern genau dieses Thema mit einigen Jungs aus dem EFC und auch sonst so paar Eintrachtlern aus'm Ort...denken ausnahmslos ALLE genauso. Hinzu kommt noch die fehlende Eintracht DNA bei den Spielern, alle mim Kopp schon beim nächsten Verein.
Nochmal der Turn zu Hütter, ich habe vor der Saison gesagt dass er spätestens in der Winterpause wieder weg ist 😎
Stand jetzt bin ich Freitag in der NWK...Stand jetzt 😅
Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻
So, sorry für hin- und her geswitche, muss am Restalkohol liegen...apropos, muss nachlegen, der Kerbeumzug geht gleich los 🤗🍻
Dafür bist du im Forum des Vereins für den du ja angeblich nichts mehr fühlst sehr aktiv und irgendwie ist "stinksauer" auch eine Emotion.
Aber passt schon. Hauptsache was schreiben und immer mal wieder druff kloppen 😂
Gut, neuer Trainer, neue Mannschaft, auswärts. Da fehlt halt noch die Abstimmung, das muss sich noch einrütteln
1:4 zuhause gegen Augsburg - oh je, was war das denn?
Gut, es braucht halt wirklich noch Zeit
3:1 in Mainz - ah, geht doch, langsam findet die Mannschaft und der Trainer zusammen, vielleicht geht doch so langsam mal was
2:2 zuhause gegen Freiburg - ok, Freiburg hat sich schon etwas früher in der Saison entwickelt als wir, aber immerhin ein Punkt, nicht unverdient, aber mehr war dann halt auch nicht drin, aber das wird schon
6:0 in Leipzig - alle wieder weg. Wir stehen wohl doch bei Null und dem Stand vom Augsburgspiel. Keine Weiterentwicklung, Mainz und Freiburg waren wohl nur kleine Strohfeuer.
Ab jetzt wird jedes Spiel ein Kampf. Gegen den Gegner und gegen sich selbst.
Mal sehen wie es heute bei Köln und nächste Woche gegen Köln läuft. Aber wir, die Spieler und alle Offiziellen sollten sich mal mit dem Begriff Abstiegskampf vertraut machen.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Mit dem nicht absteigen wäre ich vorsichtig, wenn die alle nicht mal langsam aufwachen und sich zusammenreißen.
Ich hatte die ganze Zeit null Feeling und Bock auf die Saison. Habe mich für keine Transfers usw. interessiert, ich könnte keine drei Neuzugänge aufzählen. Von Hütters Verpflichtung habe ich NICHTS gehalten und den Hype um ihn nicht verstanden.
Die ersten beiden Heimspiele konnte ich nicht, Dauerkarte im EFC weitergegeben.
Für gestern hatte ich sogar Tickets, meine beiden Kumpels mit denen ich einen Trip nach Leipzig (echt tolle Stadt) machen wollte, haben glücklicherweise abgesagt...bin hier bei uns auf Kerb und habe mir paar Bier reingetan 🤣 Das Spiel wollte ich eigentlich vorher gucken, TV angemacht als grad das 1:0 gefallen ist, dann das 2:0...TV wieder ausgemacht, es hat mich einfach nicht interessiert.
Geil war auch der Hype weil man mal in Mainz gewonnen hatte, ich war nicht gehyped...dieser Sieg war mir vollkommen wumpe.
Zurück zum Thema, ich bin immer noch stinksauer wie man innerhalb einer Saison mit der Trainerfrage und der Torhütergeschichte jahrelange Aufbauarbeit komplett zerfic*en kann. Sich die Chance auf ein EL-Finale in der eigenen Stadt zu nehmen, bei dem Gedanken daran könnte ich immer noch kot*en.
Switch zur Kerb, hatte gestern genau dieses Thema mit einigen Jungs aus dem EFC und auch sonst so paar Eintrachtlern aus'm Ort...denken ausnahmslos ALLE genauso. Hinzu kommt noch die fehlende Eintracht DNA bei den Spielern, alle mim Kopp schon beim nächsten Verein.
Nochmal der Turn zu Hütter, ich habe vor der Saison gesagt dass er spätestens in der Winterpause wieder weg ist 😎
Stand jetzt bin ich Freitag in der NWK...Stand jetzt 😅
Ent-Emotionalisiert ? Auf jeden Fall ist das auf "mich" immer noch zutreffend ✌🏻
So, sorry für hin- und her geswitche, muss am Restalkohol liegen...apropos, muss nachlegen, der Kerbeumzug geht gleich los 🤗🍻
Dafür bist du im Forum des Vereins für den du ja angeblich nichts mehr fühlst sehr aktiv und irgendwie ist "stinksauer" auch eine Emotion.
Aber passt schon. Hauptsache was schreiben und immer mal wieder druff kloppen 😂
naja es gibt ja Abstufungen
Dafür bist du im Forum des Vereins für den du ja angeblich nichts mehr fühlst sehr aktiv und irgendwie ist "stinksauer" auch eine Emotion.
Aber passt schon. Hauptsache was schreiben und immer mal wieder druff kloppen 😂
naja es gibt ja Abstufungen
Damit ist alles zutreffend gesagt.....
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Ich bin viel zu wütend um mich auch nur ansatzweise als ent-emotionalisiert bezeichnen zu können
Und die Wut wird wohl bis zum Ende der Saison anhalten, weil man mit der mieserablen Kaderplanung die Saison zum jetzigen Zeitpunkt schon komplett an die Wand gefahren hat. Mit Ansage und für wirklich Jeden offensichtlich.
Am Anfang der Vorbereitung war man noch voller Hoffnung aber mit Schließung des Transferfensters ist die komplett dahin. Im besten Fall sammeln wir in diesem Jahr insgesamt 18 Punkte und falls die bisherigen Leistungen so weitergehen, dann geht es eher Richtung einstelliger Punktzahl.
Absteigen werden wir nicht, da dafür einfach zu viele Graupenmannschaften in der Liga unterwegs sind. Aber Europa ist jetzt schon nichtmehr machbar und daran wird auch ein top Wintertransferfenster nichts ändern können.
Für mich ist die Saison jetzt schon vorbei und ich werde mir kein einziges Spiel live im TV schauen. Highlights von den vielen mieserablen Spielen und re-live von den paar guten Spielen ist doch besser fürs Gemüt. Und weniger verschwendete Lebenszeit.
Mit dem nicht absteigen wäre ich vorsichtig, wenn die alle nicht mal langsam aufwachen und sich zusammenreißen.
Dafür bist du im Forum des Vereins für den du ja angeblich nichts mehr fühlst sehr aktiv und irgendwie ist "stinksauer" auch eine Emotion.
Aber passt schon. Hauptsache was schreiben und immer mal wieder druff kloppen 😂
Damit ist alles zutreffend gesagt.....
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
100 %
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast.
Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat.
Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden.
Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht.
Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
100 %
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast.
Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat.
Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden.
Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
ich habe mich ja nicht abgewendet, ich hab da die dunkelsten Täler erlebt (den Wettbewerb brauchen wir hier nicht) und es ist dir ja unbefangen, es anders wahrzunehmen. Ich stelle für mich halt fest, dass mein Interesse daran bröckelt. Die Werte als Eintrachtfan sind doch eh fragil, wechsel einfach mal den Thread nach "Verhalten der Fans" deren Werte teile ich nicht.
Es ist schwierig zu beschreiben und es gibt auch nicht die Antwort, ich stelle für mich halt eine schleichende Abkehr fest ohne die Eintracht jemals zu verlassen. Aber ein 6-0 hat mich 1996 in Dortmund härter getroffen, dabei war es damals fast wahrscheinlicher als heute.
Sorry, das ich reingrätsche....aber ich denke mal, das du die Grundwerte dessen, was einen Eintrachtfan ausmacht, nicht verstanden hast.
Das ist die unbedingte Verbundenheit mit einem Verein, die durch nichts auch nur im Ansatz tangiert werden kann....mir gefällt der momentane Zustand und Situation auch nicht, aber ich würde nicht mal im Traum auf die Idee kommen, mich abzuwenden von allem, was mit der Eintracht zu tun hat.
Das mag romantisch und altmodisch klingen, aber ich kam in einer Zeit zur Eintracht, als diese Einstellung und Werte noch Gültigkeit hatten und auch gelebt wurden.
Deshalb kann ich allein mit dem Begriff Ent-Emotionalisierung überhaupt nichts anfangen, aber es ist eine andere Zeit als damals.....Eintracht forever, egal bei welcher Wetterlage, je schlechter, desto eiserner und verläßlicher steht man zu seinem Klub....so denke ich seit fast 70 Jahren und das ändert sich auch nicht mehr.....
ich habe mich ja nicht abgewendet, ich hab da die dunkelsten Täler erlebt (den Wettbewerb brauchen wir hier nicht) und es ist dir ja unbefangen, es anders wahrzunehmen. Ich stelle für mich halt fest, dass mein Interesse daran bröckelt. Die Werte als Eintrachtfan sind doch eh fragil, wechsel einfach mal den Thread nach "Verhalten der Fans" deren Werte teile ich nicht.
Es ist schwierig zu beschreiben und es gibt auch nicht die Antwort, ich stelle für mich halt eine schleichende Abkehr fest ohne die Eintracht jemals zu verlassen. Aber ein 6-0 hat mich 1996 in Dortmund härter getroffen, dabei war es damals fast wahrscheinlicher als heute.
Werde auch morgen wieder den Schulschlüssel am Eintracht-Schlüsselband haben und gut ist
Weniger ist mehr als nichts.....das gilt auch für mich, weil ich vor Jahren etwas emotionale Distanz schaffen mußte, um nicht ständig am Rad zu drehen.....aber Verbundenheit ist unverrückbar...
das glabubste ernsthaft? Das ist doch was völlig Anderes, du versteht glaube den Ansatz nicht. Es geht nicht darum, dass man sich nicht an Niederlagen gewöhnt hat (kein anderer Bundesligist hat bekanntermaßen soviele).
Es sind Niederlage inzwischen egal, das hat einem früher die ganze Woche versaut (leb du mal in der rheinisch-westfälischen Fußballdiaspora). Heute kriege ich die Spiele nur mehr am Rande mit. Das ist eine schleichende Entfremdung aus 1000 Gründen, angefangen mit dem immer mehr Kommerz und der immer geringeren Identifikation.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht.
Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
5 Jahrzente sind´ s. Will ja ned übertreibe.
Das ist mein voller Ernst. Nichts und niemand kann mich von meiner Eintracht als Verein Ent-Emotionalisieren. Auch kein Kommerz oder sonstiger Chichi. Ich erlebe die Eintracht nunmehr seit fast 6 Jahrzenten. In dieser Zeit hat der Fussball sehr viele Wandlungen durchlaufen. Dennoch bin ich noch immer so Emotional wie am ersten Tag, wenn es um die Eintracht geht.
Glaub mir, ich verstehe den Ansatz sehr gut. Kann diesen aber nicht im Geringsten nachvollziehen. Ansonsten hat cm47 schon sehr trefflich beschrieben wie es auch in mir aussieht.
5 Jahrzente sind´ s. Will ja ned übertreibe.
Es gibt immer einen der besser ist! Ich habe jetzt 6 Jahrzehnte voll.
Werde auch morgen wieder den Schulschlüssel am Eintracht-Schlüsselband haben und gut ist
Weniger ist mehr als nichts.....das gilt auch für mich, weil ich vor Jahren etwas emotionale Distanz schaffen mußte, um nicht ständig am Rad zu drehen.....aber Verbundenheit ist unverrückbar...