Gebe ich dir Recht, vielleicht sollte man Tottenham als Trainingseinheit mitnehmen. Keine Ahnung aber es wird Zeit
Ja ist richtig, vielleicht wärs sogar gut für den neuen Trainer - "heute müsst ihr mir was anbieten, wie es ausgeht ist mir egal". Könnte man tatsächlich als Testspiel betrachten.
Für welchen neuen Trainer? Ich sehe keinen. Wer tut sich diesen Job an?
Wir reden hier vom fünft teuersten Kader der Bundesliga, der in großen Teilen letztes Jahr Dritter geworden ist und Dauergast in Europa ist. Es ist definitiv Qualität vorhanden, die aktuell nicht gehoben wird. Klar ist derzeit absolut der Wurm drin, aber wenn dem nicht so wäre, die Position des Trainers auch nicht frei. Welcher Posten ist denn attraktiver? Wenn man nicht zwingend im obersten Trainerregal (Alonso) zugreifen muss, werden sich den Posten sicher einige Trainer gerne "antun".
Man sollte die Situation nicht schlimmer machen, als sie ist.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Wollte Schmitt auch. Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen. Zeit für Training war nicht. Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Für welchen neuen Trainer? Ich sehe keinen. Wer tut sich diesen Job an?
Wir reden hier vom fünft teuersten Kader der Bundesliga, der in großen Teilen letztes Jahr Dritter geworden ist und Dauergast in Europa ist. Es ist definitiv Qualität vorhanden, die aktuell nicht gehoben wird. Klar ist derzeit absolut der Wurm drin, aber wenn dem nicht so wäre, die Position des Trainers auch nicht frei. Welcher Posten ist denn attraktiver? Wenn man nicht zwingend im obersten Trainerregal (Alonso) zugreifen muss, werden sich den Posten sicher einige Trainer gerne "antun".
Man sollte die Situation nicht schlimmer machen, als sie ist.
Die Frage ist glaube eher, wer sich zutraut eine derart verunsicherte Mannschaft zu übernehmen. Die ganze Verunsicherung scheint in deren Köpfen ja dermaßen verankert zu sein, dass du da wohl in erster Linie mehr Psychologe als Trainer sein musst.
Ich meine, wie schnell kann man bitte auseinander fallen? Du führst bis zur 52' 1:0, lässt eigentlich kaum was zu, kassierst das 1:1 und klappst umgehend zusammen. Innerhalb von nicht mal 15 Minuten.
Ich persönlich mach mir jedenfalls schon langsam Sorgen in welche Richtung das womöglich, über kurz oder lang (wenn das so weiter geht, eher über kurz), bei uns geht.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Wie Hellmann im Winter so schön sagte, ihm fehle die "Eintracht-DNA".
Aber das hat viele Gründe: Die Transferpolitik ist zu hinterfragen; diese ist nur darauf ausgelegt, Spieler "schnell" zu entwickeln und entsprechend hohe Ablösesummen zu generieren.
Das ging bis diese Saison gut, aber nun ist das kritisch zu hinterfragen.
Mit dieser Politik geht genau die von Hellmann angesprochene "Eintracht-DNA" verloren.
Es fehlen dadruch einfach die Typen bzw. Identifikationsfiguren. Das bemängeln mittlerweile viele Fans. Heute war dazu bei uns ein schöner Leserbrief in der lokalen Presse.
Absolut wichtig ist, dass wir VOR dem Leverkusen-Spiel einen neuen Trainer präsentieren. Ansonsten gibt es da die nächste Klatsche.
Wollte Schmitt auch. Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen. Zeit für Training war nicht. Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Kann er nicht, aber warum ist die Statistik so, dass Kaua in der BL bisher bei 8 Spielen 3,125 Gegentore bekommen hat und Zetterer in 11 Spielen im Schnitt nur 1,545 Gegentore?
Klar kann man sagen, dass es jetzt eine Negativphase der ganzen Mannschaft ist, aber es war ja auch schon so mitten in der Saison, weswegen der Torwartwechsel zurück zu Zetterer erfolgte.
Kaua ist bestimmt ein feiner Kerl und wird hoffentlich bald auch ein toller Torwart aber momentan ist er ein junger und sehr verunsichter Tormann, bei dem es ein sehr gewagtes Experiment ist ihn für den Rest der Rückrunde im Kasten zu haben. Falls es mit ihm weitergeht (danach sieht es ja momentan aus), dann hoffe ich natürlich, dass ich komplett falsch liege und er eine zu 0 Serie hinlegt!
Wer sich nach der gestrigen zweiten Halbzeit noch immer an Kaua abreagiert, hat m. E. genauso wenig den Schuss gehört wie diejenigen, die sich an einer angeblich „verfehlten Transferpolitik“ abarbeiten.
In der ersten Halbzeit stand m. E. trotz sehr weniger Trainingsmöglichkeiten eine taktisch veränderte und deutlich verbesserte Mannschaft auf dem Platz. Man stand deutlich kompakter, hatte Bindung in und zwischen allen Mannschaftsteilen, und auch das Pressing war klar koordinierter als in den letzten Wochen und Monaten. Das war in Anbetracht der Situation mehr als okay.
Der Knackpunkt war dann jedoch der Moment, als Chaibi eine vielversprechende Kontergelegenheit versemmelt und einen Pass auf den freistehenden, mit den Armen wedelnden Brown verweigert, um stattdessen in einen Hoffenheimer hineinzulaufen.
Und nein: Die derzeitige Situation resultiert definitiv nicht aus mangelnder Qualität einzelner Spieler und auch nicht aus einer verfehlten Transferpolitik.
Haben etwa St. Pauli, Köln, der HSV, Freiburg etc. bessere Einzelspieler? Haben diese Mannschaften den „Sechser“, der hier immer wieder als Heilsbringer dargestellt wird und wegen dessen Nichtverpflichtung Krösche an die Wand genagelt wird? War es Krösche, der den Ersatz für Tuta namens Amenda nicht eingesetzt hat und ihn, so wie auch mit Elieas Baum, nach dem sich die halbe Liga die Finger leckt, auf der Tribüne versauern ließ?
Wir erleben derzeit schlicht und ergreifend das Resultat eines über Monate andauernden Experiments, bei dem unser ehemaliger Übungsleiter den Spielern offensichtlich nichts mitgeben konnte – außer modernen Begriffen („Joker“) und einer völligen Überfrachtung mit offensichtlich diffusen Anweisungen, die nicht umgesetzt werden konnten und/oder die außer ihm niemand verstand.
„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt.
Die erste Halbzeit hat m. E. gezeigt, dass man diese vielen Knoten lösen kann und die Saison zumindest einstellig beenden sollte.
Wollte Schmitt auch. Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen. Zeit für Training war nicht. Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Koch heute das erste Mal als Leader erlebt... als er die Mannschaft statt in die Kurve in die Kabine geschickt hat.
Absolute Fehlbesetzung als Kapitän, von Anfang an.
Absolute Zustimmung. Habe die Nominierung nie verstanden. Kristensen, das ist mental ein Kapitänstyp. Vielleicht noch Theate oder Knauff. Sogar lieber Santos.
Bin ich voll bei dir. Sehe auch Kristensen als absolute Nummer 1, wenn es um die Binde geht. Und selbst als Vertreter würde ich da sogar eher noch Götze oder, obwohl er noch nicht lange hier ist, Burkardt vor Koch sehen. Meine er war auch in Mainz Kapitän.
Bin ich voll bei dir. Sehe auch Kristensen als absolute Nummer 1, wenn es um die Binde geht. Und selbst als Vertreter würde ich da sogar eher noch Götze oder, obwohl er noch nicht lange hier ist, Burkardt vor Koch sehen. Meine er war auch in Mainz Kapitän.
Ja ist richtig, vielleicht wärs sogar gut für den neuen Trainer - "heute müsst ihr mir was anbieten, wie es ausgeht ist mir egal".
Könnte man tatsächlich als Testspiel betrachten.
Wir reden hier vom fünft teuersten Kader der Bundesliga, der in großen Teilen letztes Jahr Dritter geworden ist und Dauergast in Europa ist. Es ist definitiv Qualität vorhanden, die aktuell nicht gehoben wird.
Klar ist derzeit absolut der Wurm drin, aber wenn dem nicht so wäre, die Position des Trainers auch nicht frei. Welcher Posten ist denn attraktiver?
Wenn man nicht zwingend im obersten Trainerregal (Alonso) zugreifen muss, werden sich den Posten sicher einige Trainer gerne "antun".
Man sollte die Situation nicht schlimmer machen, als sie ist.
Stimmt, kann auch eine Chance für denjenigen sein.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Wollte Schmitt auch.
Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen.
Zeit für Training war nicht.
Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Stimmt, kann auch eine Chance für denjenigen sein.
Wenn man Robin eben mit Tränen in den Augen und stockender Stimme im Interview erlebt hat wird einem klar dass das nix wird.
Hatte ich mir auch gedacht, ziemlich nah am Wasser gebaut. Darf ja sein , aber auf den Tisch haut der nicht.
Sollte er nicht im Januar wieder dabei sein? Auch nicht normal das es so lange dauert.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Wir reden hier vom fünft teuersten Kader der Bundesliga, der in großen Teilen letztes Jahr Dritter geworden ist und Dauergast in Europa ist. Es ist definitiv Qualität vorhanden, die aktuell nicht gehoben wird.
Klar ist derzeit absolut der Wurm drin, aber wenn dem nicht so wäre, die Position des Trainers auch nicht frei. Welcher Posten ist denn attraktiver?
Wenn man nicht zwingend im obersten Trainerregal (Alonso) zugreifen muss, werden sich den Posten sicher einige Trainer gerne "antun".
Man sollte die Situation nicht schlimmer machen, als sie ist.
jede Flanke in den Strafraum ist gefährlich. Egal, ob flach oder hoch
und nach vorne ging eigentlich nix
Schlimm, blamabel...
Ich meine, wie schnell kann man bitte auseinander fallen? Du führst bis zur 52' 1:0, lässt eigentlich kaum was zu, kassierst das 1:1 und klappst umgehend zusammen. Innerhalb von nicht mal 15 Minuten.
Ich persönlich mach mir jedenfalls schon langsam Sorgen in welche Richtung das womöglich, über kurz oder lang (wenn das so weiter geht, eher über kurz), bei uns geht.
Derjenige kommt erst, NACHDEM es richtig gekracht hat... wofür die Saison Potenzial hat. Ansonsten ist der doch mit im Schussfeld. Wer danach kommt, kann aus dem Scherbenhaufen heraus wieder aufbauen.
Aber das hat viele Gründe:
Die Transferpolitik ist zu hinterfragen; diese ist nur darauf ausgelegt, Spieler
"schnell" zu entwickeln und entsprechend hohe Ablösesummen zu generieren.
Das ging bis diese Saison gut, aber nun ist das kritisch zu hinterfragen.
Mit dieser Politik geht genau die von Hellmann angesprochene "Eintracht-DNA" verloren.
Es fehlen dadruch einfach die Typen bzw. Identifikationsfiguren.
Das bemängeln mittlerweile viele Fans.
Heute war dazu bei uns ein schöner Leserbrief in der lokalen Presse.
Absolut wichtig ist, dass wir VOR dem Leverkusen-Spiel einen neuen Trainer präsentieren.
Ansonsten gibt es da die nächste Klatsche.
Wollte Schmitt auch.
Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen.
Zeit für Training war nicht.
Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Klar kann man sagen, dass es jetzt eine Negativphase der ganzen Mannschaft ist, aber es war ja auch schon so mitten in der Saison, weswegen der Torwartwechsel zurück zu Zetterer erfolgte.
Kaua ist bestimmt ein feiner Kerl und wird hoffentlich bald auch ein toller Torwart aber momentan ist er ein junger und sehr verunsichter Tormann, bei dem es ein sehr gewagtes Experiment ist ihn für den Rest der Rückrunde im Kasten zu haben. Falls es mit ihm weitergeht (danach sieht es ja momentan aus), dann hoffe ich natürlich, dass ich komplett falsch liege und er eine zu 0 Serie hinlegt!
In der ersten Halbzeit stand m. E. trotz sehr weniger Trainingsmöglichkeiten eine taktisch veränderte und deutlich verbesserte Mannschaft auf dem Platz.
Man stand deutlich kompakter, hatte Bindung in und zwischen allen Mannschaftsteilen, und auch das Pressing war klar koordinierter als in den letzten Wochen und Monaten.
Das war in Anbetracht der Situation mehr als okay.
Der Knackpunkt war dann jedoch der Moment, als Chaibi eine vielversprechende Kontergelegenheit versemmelt und einen Pass auf den freistehenden, mit den Armen wedelnden Brown verweigert, um stattdessen in einen Hoffenheimer hineinzulaufen.
Und nein: Die derzeitige Situation resultiert definitiv nicht aus mangelnder Qualität einzelner Spieler und auch nicht aus einer verfehlten Transferpolitik.
Haben etwa St. Pauli, Köln, der HSV, Freiburg etc. bessere Einzelspieler?
Haben diese Mannschaften den „Sechser“, der hier immer wieder als Heilsbringer dargestellt wird und wegen dessen Nichtverpflichtung Krösche an die Wand genagelt wird?
War es Krösche, der den Ersatz für Tuta namens Amenda nicht eingesetzt hat und ihn, so wie auch mit Elieas Baum, nach dem sich die halbe Liga die Finger leckt, auf der Tribüne versauern ließ?
Wir erleben derzeit schlicht und ergreifend das Resultat eines über Monate andauernden Experiments, bei dem unser ehemaliger Übungsleiter den Spielern offensichtlich nichts mitgeben konnte – außer modernen Begriffen („Joker“) und einer völligen Überfrachtung mit offensichtlich diffusen Anweisungen, die nicht umgesetzt werden konnten und/oder die außer ihm niemand verstand.
„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt.
Die erste Halbzeit hat m. E. gezeigt, dass man diese vielen Knoten lösen kann und die Saison zumindest einstellig beenden sollte.
Wollte Schmitt auch.
Aber dann sollte er auch was anders machen als Dino in den letzten Wochen.
Zeit für Training war nicht.
Aber kaum bis nichts personell zu ändern fand ich schon enttäuschend.
Hab ich doch geschrieben.
Gesprochen hat er wie Mourinho, ergebnistechnisch hat sich das leider nicht wiedergespiegelt
Absolute Zustimmung.
Habe die Nominierung nie verstanden.
Kristensen, das ist mental ein Kapitänstyp.
Vielleicht noch Theate oder Knauff. Sogar lieber Santos.
Wenn man Robin eben mit Tränen in den Augen und stockender Stimme im Interview erlebt hat wird einem klar dass das nix wird.
Hatte ich mir auch gedacht, ziemlich nah am Wasser gebaut. Darf ja sein , aber auf den Tisch haut der nicht.
Aber doch verständlich. Ist zu viel für ihn, das ist ok, wir sind alle nur Menschen.
Braucht ne Pause und die Bürde des Kapitänsamtes abgenommen.
Wenn man Robin eben mit Tränen in den Augen und stockender Stimme im Interview erlebt hat wird einem klar dass das nix wird.
Sollte er nicht im Januar wieder dabei sein? Auch nicht normal das es so lange dauert.
Hab ich doch geschrieben.
Hab ich doch geschrieben.