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Nachbetrachtung zur Heimniederlage gegen Hoffenheim

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Anhaltiner schrieb:

"DER ZWEIKAMPF-DNA DES FUßBALLS..." Zitat Nico Kocac...dem ist nix hinzuzufügen! Arschbacken zusammen kneifen und aufstehen!!!


Also ich habe die Aussage von Kovac nicht gehört. Aber heute sollte man wirklich trotz allem Frust mal so fair sein und auch das positive Erwähnen.
Ich habe heute einige Fortschritte trotz Niederlage gesehen.
Santos zwar wieder mit Fehler, aber wieder auch mit etwas besseren Paraden. Wie gesagt, der braucht jetzt Zeit und Vertrauen. Genau wie das ganze Team.
Heute hat die Mannschaft zwar allgemein wieder dumme Fehler gemacht, aber zum Beispiel gerade das 3zu1 zeigte doch deutlich das was uns aktuell auch fehlt.
Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.
Unser Mannschaft hat heute gut gekämpft und sich gewehrt.
Ja die Ordnung vorne für mehr große Chancen hat noch gefehlt,aber eben teilweise auch schon das Selbstvertrauen.
Ich empfinde die Niederlage heute deutlich als Fortschritt, das Team wollte bis zum Schluss das 2te Tor.

Wenn das Team so weiter auf dem Platz arbeitet, kommt irgendwann auch wieder
das Spiel wo wir erfolgreich sind und
Uns neues Selbstvertrauen holen.
Heute waren ein paar schöne Grätschen dabei und was auch wichtig war, die Spieler haben sich versucht gegenseitig zu helfen.

Keine Frage die Niederlage heute tut weh, weil jetzt die meisten verstanden haben, das es nächste Saison nicht europäischen Fußball bei uns geben wird.
Und genau deswegen empfehle ich jedem, der eine Karte für das letzte CL Spiel hat, diese Chance wahr zu nehmen.
Dann kann er wenigstens sagen er war beim letzten CL Spiel der Eintracht dabei 😎.
Man erwartet von der Mannschaft das sie alles gibt, dann sollten wir Fans das auch tun.
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Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.


Also ich weiß nicht. Fehlendes Spielglück haben wir eigentlich nicht. Der Ausgleich heute hatte sich angebahnt, schon in der ersten Hälfte gab es exakt die gleiche Angriffszene mit Kopfball Hopp wo wir Riesenglück hatten das der Ball genau in Kaua's Arme fiel.
Der Sieg für die Hopps war hochverdient und am Ende fast ungefährdet souverän.
Die Niederlage in Karabach war auch verdient, da hatten wir ebenfalls Riesenglück mit dem Elfer und das Unentschieden in Bremen war ebenfalls sehr glücklich für uns.
Wir hatten eigentlich viel Spielglück die letzten Wochen... und wenn ich da so an die Heimspiele gegen Mainz, Augsburg, Wolfsburg zurückdenke, puuh...auch viel Spielglück gehabt.
Gab es eigentlich überhaupt ein einziges Spiel diese Ssison wo wir massig Pech hatten? Also wo man nach Abpfiff dachte das war aber ärgerlich und bitter für uns und unverdient für den Gegner? Ich erinnere mich nicht.
Hoffentlich kommen diese Spiele nicht noch... dann wirds echt düster.

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Das was beim 1 zu 1 abgeliefert wurde, nicht nur von Kaua sondern auch ganz vorne, ist so entsetzlich schlecht... welcome 2010/2011
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Vorne?! Kristensen verteidigt wieder schön hoch und Collins steht dann als AV an der Mittellinie!!! Und wird wie ein Schuljunge ausgespielt. Die Lösung wäre gewesen, entweder Zweikampf gewinnen oder foulen, grad im Gegenpressing darf doch, ähnlich wie in Bremen, der Gegner doch nicht aufdrehen und uns überspielen.

Die Tore sind gefühlt immer gleich, in Baku ähnlich, da rückt Collins raus weil Kristensen entweder nicht vor ihm einrückt oder Skhiri fehlt. Wenn er das macht muss aber auch mal sein Schwert am ***** vom Gegner spürbar sein. Es ist einfach Alibi und katastrophal
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Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.


Also ich weiß nicht. Fehlendes Spielglück haben wir eigentlich nicht. Der Ausgleich heute hatte sich angebahnt, schon in der ersten Hälfte gab es exakt die gleiche Angriffszene mit Kopfball Hopp wo wir Riesenglück hatten das der Ball genau in Kaua's Arme fiel.
Der Sieg für die Hopps war hochverdient und am Ende fast ungefährdet souverän.
Die Niederlage in Karabach war auch verdient, da hatten wir ebenfalls Riesenglück mit dem Elfer und das Unentschieden in Bremen war ebenfalls sehr glücklich für uns.
Wir hatten eigentlich viel Spielglück die letzten Wochen... und wenn ich da so an die Heimspiele gegen Mainz, Augsburg, Wolfsburg zurückdenke, puuh...auch viel Spielglück gehabt.
Gab es eigentlich überhaupt ein einziges Spiel diese Ssison wo wir massig Pech hatten? Also wo man nach Abpfiff dachte das war aber ärgerlich und bitter für uns und unverdient für den Gegner? Ich erinnere mich nicht.
Hoffentlich kommen diese Spiele nicht noch... dann wirds echt düster.

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Das stimmt leider. Pech hattem wir was Verletzungen und Auslosungen betrifft definitiv. Was Spielverläufe betrifft aber nicht, im Gegenteil wurden uns sogar zuletzt glückliche Führungen zugewürfelt, durch schmeichelhafte Elfer oder Zufallsprodukte wie das 2-1 aus dem Nix in Bremen oder den schmeichelhaften Ausgleich in Stuttgart. Selbst das hilft nix.

Ich bin einigermaßen sprachlos. Diese Truppe ist mental schlicht nicht mehr in der Lage Profisport zu betreiben. Da gibts auch kein Hoffen mehr dass irgendwie Mal ein glücklicher Sieg zustande kommen könnte. Die Konkurrenzfähigkeit, Qualität oder Momentum, sondern wirklich Konkurrenzfähigkeit auf Profisportebene existiert nicht mehr. Das wird sich auch nicht ändern in der Konstellation. Mich beunruhigt, dass man wieder und wieder das ganze so moderiert, wie eine "normale" Durststrecke, wo die Mannschaft durch muss und den Schalter irgendwann umlegt. Diese Situation ist eine andere meiner Meinung nach, diese Mannschaft befindet sich in Auflösung. Du MUSST hier anderes Personal, speziell in der Abwehr holen, was psychisch nicht gebrochen ist. Vlt können dann die aktuellen Spieler irgendwann wieder aus diesem Loch kommen und sich zurückmelden. Dass sie das in der aktuellen Konstellation aus eigener Kraft schaffen, sehe ich nicht. Ich hoffe, Krösche erkennt das und holt was; das mag finanziell schmerzhaft sein, aber noch schmerzhafter und teurer wird es, wenn man den Freefall weiter geschehem lässt.  

Dies ist keine "normale" Krise.
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Es bewahrheitet sich mehr und mehr, was ich kürzlich schon beim Rasenfunk auf die ausführliche Eintracht-Analyse geantwortet hab:

War es wirklich so toll, die CL erreicht zu haben? Ich denke, nein. Für die Mannschaft, die ab August 2025 auf dem Rasen stand, war sie Gift. Diese Mannschaft hat oder hätte jede Chance gehabt, in der Bundesliga und der EL gut mitzuspielen und mit ein wenig Glück jeden Gegner vor ein ernsthaftes Problem zu stellen. Doch in der CL bekamen wir es mit Gegnern zu tun, bei denen jeder mit etwas ehrlicher Selbsteinschätzung vorher wusste, dass die Chancen bei nahe Null liegen. DAS hat meiner Ansicht nach der Eintracht das Genick gebrochen und Dino Toppmöller den Stuhl gekostet. Bei aller öffentlich zur Schau gestellten Vorfreude und Zuversicht - ich bin mir sicher, insgeheim wussten Trainer wie Spieler, dass sie mit der CL vor einer letztlich nicht lösbaren Aufgabe stehen. Alles übrige, möglicherweise bis hin zu einer erstaunlichen Häufung von Gegentoren und Verletzungen, sehe ich als psychologische Folge dieser einen Wahrnehmung.
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Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.


Also ich weiß nicht. Fehlendes Spielglück haben wir eigentlich nicht. Der Ausgleich heute hatte sich angebahnt, schon in der ersten Hälfte gab es exakt die gleiche Angriffszene mit Kopfball Hopp wo wir Riesenglück hatten das der Ball genau in Kaua's Arme fiel.
Der Sieg für die Hopps war hochverdient und am Ende fast ungefährdet souverän.
Die Niederlage in Karabach war auch verdient, da hatten wir ebenfalls Riesenglück mit dem Elfer und das Unentschieden in Bremen war ebenfalls sehr glücklich für uns.
Wir hatten eigentlich viel Spielglück die letzten Wochen... und wenn ich da so an die Heimspiele gegen Mainz, Augsburg, Wolfsburg zurückdenke, puuh...auch viel Spielglück gehabt.
Gab es eigentlich überhaupt ein einziges Spiel diese Ssison wo wir massig Pech hatten? Also wo man nach Abpfiff dachte das war aber ärgerlich und bitter für uns und unverdient für den Gegner? Ich erinnere mich nicht.
Hoffentlich kommen diese Spiele nicht noch... dann wirds echt düster.

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Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.
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Bechtheim85 schrieb:

Tja, ganz schön vertrackt, die Situation, in die man sich hineinmanöveriert hat! Außer Hellmann können meinetwegen alle gehen. Axel ist der einzige von dem riesigen Staff, der sich wirklich für SGE aufreibt und engagiert. Die anderen machen halt einen Job, den sie morgen woanders machen. Das gilt für die Spieler übrigens genauso.


Und das gilt genauso bei vielen (allen) anderen Vereinen. Wie so oft macht es die Mischung, in der Führungsetage und und dem Platz. Eigentlich passt die auch bei uns. Das ganze hat sich einfach derzeit auf dem Platz zu einem großen mentalen Problem ausgeweitet. Ohne Selbstvertrauen ist es halt schwierig. Man muss jetzt einfache Wege finden das wieder aufzubauen, in der ersten Halbzeit waren wir da auf einem guten Weg bis Kristensen und Collins meinten vorne draufzugehen und dabei völlig die Verteidigung aufzugeben. Das sind eigentlich einfache Dinge die wir abstellen können und dann wird es auch wieder laufen, gerade wenn Ebnoutalib und Burkardt zurückkommen.
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sgevolker schrieb:

Bechtheim85 schrieb:

Tja, ganz schön vertrackt, die Situation, in die man sich hineinmanöveriert hat! Außer Hellmann können meinetwegen alle gehen. Axel ist der einzige von dem riesigen Staff, der sich wirklich für SGE aufreibt und engagiert. Die anderen machen halt einen Job, den sie morgen woanders machen. Das gilt für die Spieler übrigens genauso.


Und das gilt genauso bei vielen (allen) anderen Vereinen. Wie so oft macht es die Mischung, in der Führungsetage und und dem Platz. Eigentlich passt die auch bei uns. Das ganze hat sich einfach derzeit auf dem Platz zu einem großen mentalen Problem ausgeweitet. Ohne Selbstvertrauen ist es halt schwierig. Man muss jetzt einfache Wege finden das wieder aufzubauen, in der ersten Halbzeit waren wir da auf einem guten Weg bis Kristensen und Collins meinten vorne draufzugehen und dabei völlig die Verteidigung aufzugeben. Das sind eigentlich einfache Dinge die wir abstellen können und dann wird es auch wieder laufen, gerade wenn Ebnoutalib und Burkardt zurückkommen.


Das Problem an dieser unsäglichen 5er Kette ist doch, dass man, wenn ins Pressing geschoben wird, die Wege für den/die Spieler, die nach vorne durchschieben, sehr weit sind. Wir fressen dadurch immer wieder Tore nach dem gleichen Muster, weil unser durchschiebender Spieler null Zugriff auf den ballbesitzenden Gegenspieler bekommt, weil wie schon erwähnt, die Laufwege zu weit sind bzw. das Timing nicht stimmt. Dadurch fliegt uns unser eigenes Pressing um die Ohren und wir laufen nur noch hinterher.

Ich bin gegen die 5er Kette. Wir sind dadurch selbst im tiefen Block zu passiv, bekommen null Druck auf den gegnerischen ballbesitzenden Spieler und das Rausschieben ins 1vs1 funktioniert nicht!

Daher plädiere ich für das 4-2-3-1 mit Shkiri oder Hojlund als "holding 6". Hojlund oder Shkiri können sich auch mal im eigenen Spielaufbau variabel fallen lassen und wieder mit der 4er Kette eine 5er Kette bilden.
Die "holding 6" hätte erstmal nur die Aufgabe der möglichen Spielverlagerung und bei eigenen Angriffen wäre sie für die Konterabsicherung zuständig. Komplexitäten reduzieren durch simple Aufgaben-und Zuständigkeitsbereiche.

Und im 4-2-3-1 empfinde ich es als einfacher eine kollektive Kompaktheit gegen den Ball hinzubekommen und wesentlich intelligenter und effizienter ins Pressing zu schieben.

Aber ständig dieses löchrige System zu spielen in der Hoffnung, dass es besser wird, ist wahnsinnig und wird meiner Meinung weiterhin dazu führen, dass wir häufiger den Ball aus unserem Tornetz holen müssen als die gegnerischen Mannschaften.
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Vorne?! Kristensen verteidigt wieder schön hoch und Collins steht dann als AV an der Mittellinie!!! Und wird wie ein Schuljunge ausgespielt. Die Lösung wäre gewesen, entweder Zweikampf gewinnen oder foulen, grad im Gegenpressing darf doch, ähnlich wie in Bremen, der Gegner doch nicht aufdrehen und uns überspielen.

Die Tore sind gefühlt immer gleich, in Baku ähnlich, da rückt Collins raus weil Kristensen entweder nicht vor ihm einrückt oder Skhiri fehlt. Wenn er das macht muss aber auch mal sein Schwert am ***** vom Gegner spürbar sein. Es ist einfach Alibi und katastrophal
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franchise schrieb:

Vorne?! Kristensen verteidigt wieder schön hoch und Collins steht dann als AV an der Mittellinie!!! Und wird wie ein Schuljunge ausgespielt. Die Lösung wäre gewesen, entweder Zweikampf gewinnen oder foulen, grad im Gegenpressing darf doch, ähnlich wie in Bremen, der Gegner doch nicht aufdrehen und uns überspielen.

Die Tore sind gefühlt immer gleich, in Baku ähnlich, da rückt Collins raus weil Kristensen entweder nicht vor ihm einrückt oder Skhiri fehlt. Wenn er das macht muss aber auch mal sein Schwert am ***** vom Gegner spürbar sein. Es ist einfach Alibi und katastrophal        



Das Problem ist doch, das wir hinten keine Alternativen haben. Wenn ich lese, dass das Leistungsprinzip nicht gelebt wird, dann kann ich das nicht so ganz nachvollziehen. Einen Buta zu bringen könnte ich mir noch vorstellen. Aber Chandler würde ich nicht unbedingt aufstellen wollen. Und Kosugi kann ich überhaupt nicht einschätzen. Also stellt sich die Abwehr praktisch von selbst auf, denn mehr Alternativen haben wir nicht.

Leider hat Dino nicht alle Spieler "mitgenommen", sondern einige wochenlang "aussortiert". dazu gehören halt neben Dahoud und Michy auch ein Amenda oder Buta. Das sind sicherlich brauchbare Spieler, wenn sie regelmäßig Zeiten bekommen hätten.

Den neuen Trainer erwarten schwierige Aufgaben. Meine persönliche Einschätzung ist, dass der Neue erst nach dem nächsten Wochenende präsentiert wird, damit er mit der Mannschaft eine komplette Woche trainieren kann.

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Ich sah Kaua ja noch als einen der besten in unserer Defensive heute.
Ein anderer Torwart hätte die Dinger auch nicht gehabt.

Das 1:1 hätte man genauso auch als Foul pfeifen können. Im 5er den Torhüter unterlaufen, gegen ihn rennen während er in der Luft ist und so verhindern dass er fen Ball noch fasst.
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OIAC schrieb:

Das 1:1 hätte man genauso auch als Foul pfeifen können. Im 5er den Torhüter unterlaufen, gegen ihn rennen während er in der Luft ist und so verhindern dass er fen Ball noch fasst.

Also beim besten Willen das war eher noch ein Foul von Kaua
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Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.
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lego57 schrieb:


Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.


Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.

Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben.  Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
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lego57 schrieb:


Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.


Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.

Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben.  Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
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m4ce schrieb:

lego57 schrieb:


Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.


Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.

Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben.  Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.

Ich habe mir gerade bei Eintracht TV die zweite Halbzeit angesehen. Das war ein Klassenunterschied. Nicht mehr und nicht weniger. Es braucht spätestens nach dem Spiel gegen Leverkusen einen erfahrenen Trainer. Gestern war die Aufstellung und die Auswechselungen von hinten bis vorne falsch, Funkel wäre bis Ende der Saison nicht die schlechteste Idee.
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lego57 schrieb:


Hyundaii30 schrieb:

Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.

Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.

So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.

Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.


Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.

Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben.  Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
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m4ce schrieb:

Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.


Das kann ich von aussen schwer beurteilen, woran genau das liegt. Aber ich habe gestern eine 1zu0 Führung zur Halbzeit gesehen und war da sehr optimistisch, das wir das Ding gewinnen.
Weil viele kleine Verbesserungen sah.
Was ganz wichtig in einer Krise ist, ich sah ein Team das bereit war, sich da rauszukämpfen. Jaaaa an die Nörgler es gelang vieles nicht, aber es wurde viel versucht und wir haben aber Hoffenheim in der ersten Halbzeit richtig genervt.
So wie Hoffenheim die letzten Wochen aufspielte, so einfach war es gegen uns eben zu Beginn nicht.
Dann kam das 1zu1 wo Abwehr und TW Fehler machen, aber es gibt auch Schiris die das als Foul abpfeiffen.
Aber eben nicht im Moment bei uns.
Wenn das 1zu1 nicht fällt oder zählt, wer weiß wie es dann ausgeht.

Womit Du Recht hast, natürlich hatten wir da eine Phase, wo wir versucht haben das 1zu0 zu verteidigen, was in unserer aktuellen Defensivform nicht die beste Idee ist zu passiv zu agieren.
Aber das kann auch Vorgabe unseres jungen Trainers gewesen sein.
Keine Ahnung.

Ich gehe seit gestern endlich wieder mal positiver in die Zukunft!!!!
Natürlich kann es noch dauern bis es endlich wieder einen Sieg gibt, aber wenn die Mannschaft so weiter arbeitet und es versucht, wird es auch bald gelingen. Es ist wie bei Siegen.
Wichtig ist bei Siegen auch die negativen Dinge zu erkennen und eben auch umgekehrt bei Niederlagen positive Dinge zu erkennen.

Wir haben zur Halbzeit gegen das wohl 2. Formstärkste Team im Moment geführt!
Da hätten die wenigsten Kritiker mit gerechnet.
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Mich erinnert das an die Rückrunde mit Skibbe, da könnte selbst der Daum nichts mehr bewirken.
Das ist ein komplett verunsicherter Hühnerhaufen.
Wir haben gegen alle Mannschaften nach der Winterpause geführt. Für mich unerklärlich, warum man sich daraus nicht mal etwas Sicherheit bzw. Selbstvertrauen holt. Stattdessen aber im Laufe des Spiels immer schlechter wird und fast sogar einbricht. Viel zu viele Spieler haben mit sich zu kämpfen. Daher würde es vielleicht mal Sinn machen eine Art Trainingslager oder einen Mentaltrainer zu installieren.
Man sollte jetzt auch die Saisonziele reduzieren, um so dem neuen Coach den Druck zu nehmen. Der wird genug zu tun bekommen, die Mannschaft wieder in die Spur zu bekommen.
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Kann er nicht, aber warum ist die Statistik so, dass Kaua in der BL bisher bei 8 Spielen 3,125 Gegentore bekommen hat und Zetterer in 11 Spielen im Schnitt nur 1,545 Gegentore?

Klar kann man sagen, dass es jetzt eine Negativphase der ganzen Mannschaft ist, aber es war ja auch schon so mitten in der Saison, weswegen der Torwartwechsel  zurück zu Zetterer erfolgte.

Kaua ist bestimmt ein feiner Kerl und wird hoffentlich bald auch ein toller Torwart aber momentan ist er ein junger und sehr verunsichter Tormann, bei dem es ein sehr gewagtes Experiment ist ihn für den Rest der Rückrunde im Kasten zu haben. Falls es mit ihm weitergeht (danach sieht es ja momentan aus), dann hoffe ich natürlich, dass ich komplett falsch liege und er eine zu 0 Serie hinlegt!
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Wer sich nach der gestrigen zweiten Halbzeit noch immer an Kaua abreagiert, hat m. E. genauso wenig den Schuss gehört wie diejenigen, die sich an einer angeblich „verfehlten Transferpolitik“ abarbeiten.

In der ersten Halbzeit stand m. E. trotz sehr weniger Trainingsmöglichkeiten eine taktisch veränderte und deutlich verbesserte Mannschaft auf dem Platz.
Man stand deutlich kompakter, hatte Bindung in und zwischen allen Mannschaftsteilen, und auch das Pressing war klar koordinierter als in den letzten Wochen und Monaten.
Das war in Anbetracht der Situation mehr als okay.

Der Knackpunkt war dann jedoch der Moment, als Chaibi eine vielversprechende Kontergelegenheit versemmelt und einen Pass auf den freistehenden, mit den Armen wedelnden Brown verweigert, um stattdessen in einen Hoffenheimer hineinzulaufen.

Und nein: Die derzeitige Situation resultiert definitiv nicht aus mangelnder Qualität einzelner Spieler und auch nicht aus einer verfehlten Transferpolitik.

Haben etwa St. Pauli, Köln, der HSV, Freiburg etc. bessere Einzelspieler?
Haben diese Mannschaften den „Sechser“, der hier immer wieder als Heilsbringer dargestellt wird und wegen dessen Nichtverpflichtung Krösche an die Wand genagelt wird?
War es Krösche, der den Ersatz für Tuta namens Amenda nicht eingesetzt hat und ihn, so wie auch mit Elieas Baum, nach dem sich die halbe Liga die Finger leckt, auf der Tribüne versauern ließ?

Wir erleben derzeit schlicht und ergreifend das Resultat eines über Monate andauernden Experiments, bei dem unser ehemaliger Übungsleiter den Spielern offensichtlich nichts mitgeben konnte – außer modernen Begriffen („Joker“) und einer völligen Überfrachtung mit offensichtlich diffusen Anweisungen, die nicht umgesetzt werden konnten und/oder die außer ihm niemand verstand.

„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt.

Die erste Halbzeit hat m. E. gezeigt, dass man diese vielen Knoten lösen kann und die Saison zumindest einstellig beenden sollte.
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Wer sich nach der gestrigen zweiten Halbzeit noch immer an Kaua abreagiert, hat m. E. genauso wenig den Schuss gehört wie diejenigen, die sich an einer angeblich „verfehlten Transferpolitik“ abarbeiten.

In der ersten Halbzeit stand m. E. trotz sehr weniger Trainingsmöglichkeiten eine taktisch veränderte und deutlich verbesserte Mannschaft auf dem Platz.
Man stand deutlich kompakter, hatte Bindung in und zwischen allen Mannschaftsteilen, und auch das Pressing war klar koordinierter als in den letzten Wochen und Monaten.
Das war in Anbetracht der Situation mehr als okay.

Der Knackpunkt war dann jedoch der Moment, als Chaibi eine vielversprechende Kontergelegenheit versemmelt und einen Pass auf den freistehenden, mit den Armen wedelnden Brown verweigert, um stattdessen in einen Hoffenheimer hineinzulaufen.

Und nein: Die derzeitige Situation resultiert definitiv nicht aus mangelnder Qualität einzelner Spieler und auch nicht aus einer verfehlten Transferpolitik.

Haben etwa St. Pauli, Köln, der HSV, Freiburg etc. bessere Einzelspieler?
Haben diese Mannschaften den „Sechser“, der hier immer wieder als Heilsbringer dargestellt wird und wegen dessen Nichtverpflichtung Krösche an die Wand genagelt wird?
War es Krösche, der den Ersatz für Tuta namens Amenda nicht eingesetzt hat und ihn, so wie auch mit Elieas Baum, nach dem sich die halbe Liga die Finger leckt, auf der Tribüne versauern ließ?

Wir erleben derzeit schlicht und ergreifend das Resultat eines über Monate andauernden Experiments, bei dem unser ehemaliger Übungsleiter den Spielern offensichtlich nichts mitgeben konnte – außer modernen Begriffen („Joker“) und einer völligen Überfrachtung mit offensichtlich diffusen Anweisungen, die nicht umgesetzt werden konnten und/oder die außer ihm niemand verstand.

„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt.

Die erste Halbzeit hat m. E. gezeigt, dass man diese vielen Knoten lösen kann und die Saison zumindest einstellig beenden sollte.
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Axxit schrieb:

„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt

Er hat aber auch gesagt: „Wir werden das sehr genau analysieren “ - ein Satz wie aus Dinos Phrasenbuch.

Und der Knackpunkt war IMHO nicht Chaibis Fehler sondern Collins‘ naives Pressing ohne jegliche Absicherung.
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Wer sich nach der gestrigen zweiten Halbzeit noch immer an Kaua abreagiert, hat m. E. genauso wenig den Schuss gehört wie diejenigen, die sich an einer angeblich „verfehlten Transferpolitik“ abarbeiten.

In der ersten Halbzeit stand m. E. trotz sehr weniger Trainingsmöglichkeiten eine taktisch veränderte und deutlich verbesserte Mannschaft auf dem Platz.
Man stand deutlich kompakter, hatte Bindung in und zwischen allen Mannschaftsteilen, und auch das Pressing war klar koordinierter als in den letzten Wochen und Monaten.
Das war in Anbetracht der Situation mehr als okay.

Der Knackpunkt war dann jedoch der Moment, als Chaibi eine vielversprechende Kontergelegenheit versemmelt und einen Pass auf den freistehenden, mit den Armen wedelnden Brown verweigert, um stattdessen in einen Hoffenheimer hineinzulaufen.

Und nein: Die derzeitige Situation resultiert definitiv nicht aus mangelnder Qualität einzelner Spieler und auch nicht aus einer verfehlten Transferpolitik.

Haben etwa St. Pauli, Köln, der HSV, Freiburg etc. bessere Einzelspieler?
Haben diese Mannschaften den „Sechser“, der hier immer wieder als Heilsbringer dargestellt wird und wegen dessen Nichtverpflichtung Krösche an die Wand genagelt wird?
War es Krösche, der den Ersatz für Tuta namens Amenda nicht eingesetzt hat und ihn, so wie auch mit Elieas Baum, nach dem sich die halbe Liga die Finger leckt, auf der Tribüne versauern ließ?

Wir erleben derzeit schlicht und ergreifend das Resultat eines über Monate andauernden Experiments, bei dem unser ehemaliger Übungsleiter den Spielern offensichtlich nichts mitgeben konnte – außer modernen Begriffen („Joker“) und einer völligen Überfrachtung mit offensichtlich diffusen Anweisungen, die nicht umgesetzt werden konnten und/oder die außer ihm niemand verstand.

„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt.

Die erste Halbzeit hat m. E. gezeigt, dass man diese vielen Knoten lösen kann und die Saison zumindest einstellig beenden sollte.
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Da stimme ich dir in allen Punkten zu.
Axxit schrieb:
„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt
Hierzu denke ich aber, dass das Gegentor durch das Verfallen in alte Muster passiert ist. Das hätte schon in der Nachspielzeit der ersten Hälfte passieren können, als der Hoffenheimer mal wieder komplett frei zum Kopfball kam
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Axxit schrieb:

„Nach dem Gegentor sind wir in alte Muster verfallen“ ist eine Aussage von Dennis Schmitt, die das sehr gut beschreibt

Er hat aber auch gesagt: „Wir werden das sehr genau analysieren “ - ein Satz wie aus Dinos Phrasenbuch.

Und der Knackpunkt war IMHO nicht Chaibis Fehler sondern Collins‘ naives Pressing ohne jegliche Absicherung.
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Im Gegensatz zu  Dino hat er aber offensichtlich nicht nur analyisert, sondern reagiert.
Davon zeugt m.E. die erste Halbzeit, aber auch das er die Eier hatte, einen Theate auf die Bank zu setzen.

Knackpunkt "Chaibi" deshalb, weil man mit einem 2. Tor die Gelegenheit versäumt hat das Spiel zu killen.
Und ja, Collins stand gestern wieder einige Male neben sich.
Aber was wurde ihm und dem Abwehrverbund in den letzten Monaten mitgegegeben?

Schmitt hat m.E. etwas zu spät reagiert und das Duo Chaibi/Skhiri die ab ca. der 50. Minute immer mehr den Zugriff verloren haben zu lang auf dem Platz gelassen, aber ab dem 1. Gegentor war das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen.
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Im Gegensatz zu  Dino hat er aber offensichtlich nicht nur analyisert, sondern reagiert.
Davon zeugt m.E. die erste Halbzeit, aber auch das er die Eier hatte, einen Theate auf die Bank zu setzen.

Knackpunkt "Chaibi" deshalb, weil man mit einem 2. Tor die Gelegenheit versäumt hat das Spiel zu killen.
Und ja, Collins stand gestern wieder einige Male neben sich.
Aber was wurde ihm und dem Abwehrverbund in den letzten Monaten mitgegegeben?

Schmitt hat m.E. etwas zu spät reagiert und das Duo Chaibi/Skhiri die ab ca. der 50. Minute immer mehr den Zugriff verloren haben zu lang auf dem Platz gelassen, aber ab dem 1. Gegentor war das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen.
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Ich fand auch, dass die 1. HZ eigentlich gar nicht so schlecht war und habe zumindest ansatzweise einen anderen Fußball wahrgenommen. Das Abwehrverhalten war zwar manchmal etwas rustikal anzusehen, aber zumindest effektiv. Man spürte so etwas wie eine aufkeimende Hoffnung (auch durch das schöne Tor von Kali), dass es besser werden könnte und vielleicht sogar ein dreckiger Heimsieg drin wäre.
Ab dem Gegentor brach dann aber alles wieder wie ein Kartenhaus zusammen...
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Wer weiß was in der HZ besprochen wurde

Wenn man festgestellt hat, das Hoffenheim mit dem Druck Fehler macht und das die Anweisung für die zweite HZ war ist das definitiv nicht aufgegangen.

Man konnte doch selbst als Kreisligatrainer davon ausgehen, dass Hoffenheim eher da weiter machen möchte, wie sie aufgehört haben.

Das anlaufen war meiner Meinung einfach naiv um nicht zu sagen dumm
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Das stimmt leider. Pech hattem wir was Verletzungen und Auslosungen betrifft definitiv. Was Spielverläufe betrifft aber nicht, im Gegenteil wurden uns sogar zuletzt glückliche Führungen zugewürfelt, durch schmeichelhafte Elfer oder Zufallsprodukte wie das 2-1 aus dem Nix in Bremen oder den schmeichelhaften Ausgleich in Stuttgart. Selbst das hilft nix.

Ich bin einigermaßen sprachlos. Diese Truppe ist mental schlicht nicht mehr in der Lage Profisport zu betreiben. Da gibts auch kein Hoffen mehr dass irgendwie Mal ein glücklicher Sieg zustande kommen könnte. Die Konkurrenzfähigkeit, Qualität oder Momentum, sondern wirklich Konkurrenzfähigkeit auf Profisportebene existiert nicht mehr. Das wird sich auch nicht ändern in der Konstellation. Mich beunruhigt, dass man wieder und wieder das ganze so moderiert, wie eine "normale" Durststrecke, wo die Mannschaft durch muss und den Schalter irgendwann umlegt. Diese Situation ist eine andere meiner Meinung nach, diese Mannschaft befindet sich in Auflösung. Du MUSST hier anderes Personal, speziell in der Abwehr holen, was psychisch nicht gebrochen ist. Vlt können dann die aktuellen Spieler irgendwann wieder aus diesem Loch kommen und sich zurückmelden. Dass sie das in der aktuellen Konstellation aus eigener Kraft schaffen, sehe ich nicht. Ich hoffe, Krösche erkennt das und holt was; das mag finanziell schmerzhaft sein, aber noch schmerzhafter und teurer wird es, wenn man den Freefall weiter geschehem lässt.  

Dies ist keine "normale" Krise.
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Adlertraeger-SGE schrieb:

Du MUSST hier anderes Personal, speziell in der Abwehr holen, was psychisch nicht gebrochen ist. Vlt können dann die aktuellen Spieler irgendwann wieder aus diesem Loch kommen und sich zurückmelden. Dass sie das in der aktuellen Konstellation aus eigener Kraft schaffen, sehe ich nicht. Ich hoffe, Krösche erkennt das und holt was; das mag finanziell schmerzhaft sein, aber noch schmerzhafter und teurer wird es, wenn man den Freefall weiter geschehem lässt.  

Dies ist keine "normale" Krise.        

Volle Zustimmung. Wir brauchen für die Defensive noch dringend - am besten zwei - sofort funktionierende Neuzugänge. Da wir das finanziell ohne Abgänge aktuell wohl nicht stemmen können, muss man gleichzeitig versuchen die Spieler von der Gehaltsliste zu streichen (ggf. durch Leihe), die uns aktuell nicht weiterhelfen. Vielleicht stabilisieren sie sich ja wieder in einem anderen Umfeld. Uns fehlt gerade im Defensivbereich einfach die Breite (und das sogar ohne grössere Verletzungssorgen im Abwehrbereich). Es müssen immer die gleichen Spieler ran, so dass gar keine Regeneration möglich ist.
Warum Kosugi als unser einziger defensiver Neuzugang in diesem Winter bisher noch nicht mal eingewechselt wurde, ist auch nicht zu verstehen. Gerade gestern hätte man in der Schlussphase dadurch Brown ins Mittelfeld vorziehen können, wo er nochmal für Impule im Spielaufbau hätte sorgen können. Das Risiko wäre überschaubar gewesen.
Lange Rede kurzer Sinn: Wir brauchen dringend noch externe Verstärkungen in der Abwehr und im defensivem Mittelfeld. Ohne diese ist kaum vorstellbar, wie sich die Gegentorflut bessern soll.
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Adlertraeger-SGE schrieb:

Du MUSST hier anderes Personal, speziell in der Abwehr holen, was psychisch nicht gebrochen ist. Vlt können dann die aktuellen Spieler irgendwann wieder aus diesem Loch kommen und sich zurückmelden. Dass sie das in der aktuellen Konstellation aus eigener Kraft schaffen, sehe ich nicht. Ich hoffe, Krösche erkennt das und holt was; das mag finanziell schmerzhaft sein, aber noch schmerzhafter und teurer wird es, wenn man den Freefall weiter geschehem lässt.  

Dies ist keine "normale" Krise.        

Volle Zustimmung. Wir brauchen für die Defensive noch dringend - am besten zwei - sofort funktionierende Neuzugänge. Da wir das finanziell ohne Abgänge aktuell wohl nicht stemmen können, muss man gleichzeitig versuchen die Spieler von der Gehaltsliste zu streichen (ggf. durch Leihe), die uns aktuell nicht weiterhelfen. Vielleicht stabilisieren sie sich ja wieder in einem anderen Umfeld. Uns fehlt gerade im Defensivbereich einfach die Breite (und das sogar ohne grössere Verletzungssorgen im Abwehrbereich). Es müssen immer die gleichen Spieler ran, so dass gar keine Regeneration möglich ist.
Warum Kosugi als unser einziger defensiver Neuzugang in diesem Winter bisher noch nicht mal eingewechselt wurde, ist auch nicht zu verstehen. Gerade gestern hätte man in der Schlussphase dadurch Brown ins Mittelfeld vorziehen können, wo er nochmal für Impule im Spielaufbau hätte sorgen können. Das Risiko wäre überschaubar gewesen.
Lange Rede kurzer Sinn: Wir brauchen dringend noch externe Verstärkungen in der Abwehr und im defensivem Mittelfeld. Ohne diese ist kaum vorstellbar, wie sich die Gegentorflut bessern soll.
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Vor Allem hat der 6,5 Mio gekostet

Für was, wenn nicht als Soforthilfe


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