Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte. Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken. Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte. Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte. Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken. Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte. Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte. Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken. Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte. Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte. Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken. Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte. Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern. Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg). Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg). Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Danke Dir, das beschreibt es gut, zumal keiner weiß, wie intern wirklich kommuniziert wird. Albert habe ich auch bisher nicht respektlos gegenüber den Spielern erlebt. Da erinnere ich mal an die Gude Veh, bei dem gefühlt, wenn gewonnen wurde, immer er verantwortlich, wenn verloren wurde, die Mannschaft schuld war. Erlebe Ich zumindest bei Albert nicht so. Nach der länderspiel Pause müssen er und die Jungs dann halt mal real liefern.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg). Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg). Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg). Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Danke Dir, das beschreibt es gut, zumal keiner weiß, wie intern wirklich kommuniziert wird. Albert habe ich auch bisher nicht respektlos gegenüber den Spielern erlebt. Da erinnere ich mal an die Gude Veh, bei dem gefühlt, wenn gewonnen wurde, immer er verantwortlich, wenn verloren wurde, die Mannschaft schuld war. Erlebe Ich zumindest bei Albert nicht so. Nach der länderspiel Pause müssen er und die Jungs dann halt mal real liefern.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Den Wunschtrainer, den ich gerne bei uns gesehen hätte, hat uns unser Konkurrent Mainz Wochen zuvor weggeschnappt. Ansonsten hatte ich wenig Favoriten, da unser Problem wie man sieht immernoch an der Mannschaft liegt. AR ist kein schlechter Trainer. Ich war auch zu Beginn begeistert von seiner Verpflichtung. Ich mag das was er vorhat und vielleicht erleben wir es in der neuen Saison auch.
Nur aktuell haben wir ein anderes hausgemachtes Problem, wofür AR wenig kann. Er wurde überfallen mit einem kurzfristigen Wechsel zu uns und wollte uns auf seine Art erklären "das die Uhren in Frankfurt jetzt anders gehen". Das war ein Fehler der Ihm, Krösche und der Eintracht auf die Füsse fällt. Ein erfahrener Mann wie Krösche hätte Ihm spätestens zur 2ten Konferenz sagen müssen, das er diese Sprüche gerne zur neuen Saison machen kann, aber es in der aktuellen Lage ein große Gefahr ist, die man unnötig herausfordert. Das hätte schon jemanden von den Verntwortlichen auffallen können. Zumal AR Vorhaben mit der neuen Spielweise (finde ich grundsätzlich interessant !) ebenfalls ein hohes Risiko ging, weil man nie weiß, ob die Spieler das gut umsetzen können. Das war von vorneherein klar !!! Warum läuft man dann ins offene Messer.
Jetzt ist es wieder!! zu spät, fast alle sind enttäuscht und AR hat einen unnötig schweren Stand. Denn jetzt ist auch klar das jeder Krümmel, der nicht nachvollziehbar ist, Ihm auf die Füsse fällt. Es fängt ja schon an. -Götze, Trainingsfreie Woche.
Also ganz ehrlich, wer so viele Fehler in einer Saison macht, braucht sich über das Ergebnis nicht wundern. Früher wären wir unter diesen Bedingungen ein klarer Abstiegskandidat gewesen, dafür ist aber unser Team zum Glück zu stark besetzt. Aber wirklich jeder sollte sich jetzt mal selbst hinterfragen, was er verbockt hat. Und große Sprüche brauche ich auch keine mehr, sondern wir brauchen Punkte für Platz 7.
Wie das in der neuen Saison wird, muss man abwarten, allerdings gebe ich zu, aktuell bin ich längst nicht mehr so optimistisch, wie noch vor einigen Wochen. Solange hier nicht ewndlich mal wieder ein paar vernünftige handlungen und positive Dinge gemacht werden, werde ich meinen Optimismus bezüglich einer besseren neuen Saison zügeln. Egal wie diese Saison ausgehen wird. Denn nicht immer ist Optimismus und positives denken gut ! Meistens ja, aber eben nicht immer.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera: "Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns. Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Ich hätte bestimmt nicht AR geholt. Ich arbeite viel in Frankreich und in der Gegend von Bordeaux. Ich habe seine Zeit dort damals ein wenig verfolgt. Da wollen Sie ihn bestimmt nicht zurück. Aber wer kritisiert, sollte Alternativen benennen, wurde in der Diskussion geschrieben. 1. Ich hätte Dino nicht entlassen. 2. Ich kenne die Charaktere in der Mannschaft zu wenig um sagen zu können, welcher Trainer passen könnte. 3. In Mainz haben sie offensichtlich den Richtigen gefunden. 4. Ich kann nicht verstehen, wie Krösche auf diesen Sprücheklopfer hereinfallen konnte, denn als solcher ist AR schon länger bekannt. Bin gespannt, mit welchem Spruch er als Nächstes daherkommt. 5. Zur Alternative: Alonso, aber das war ja nicht realisierbar.
Alternativen gibt es immer und zwar auch außerhalb von Alonso. Die Trainerentlassung hat es jetzt gegeben und müßig da noch über die Sinnhaftigkeit zu diskutieren Riera würde ich nicht als Sprücheklopfer bezeichnen
Ich hätte bestimmt nicht AR geholt. Ich arbeite viel in Frankreich und in der Gegend von Bordeaux. Ich habe seine Zeit dort damals ein wenig verfolgt. Da wollen Sie ihn bestimmt nicht zurück. Aber wer kritisiert, sollte Alternativen benennen, wurde in der Diskussion geschrieben. 1. Ich hätte Dino nicht entlassen. 2. Ich kenne die Charaktere in der Mannschaft zu wenig um sagen zu können, welcher Trainer passen könnte. 3. In Mainz haben sie offensichtlich den Richtigen gefunden. 4. Ich kann nicht verstehen, wie Krösche auf diesen Sprücheklopfer hereinfallen konnte, denn als solcher ist AR schon länger bekannt. Bin gespannt, mit welchem Spruch er als Nächstes daherkommt. 5. Zur Alternative: Alonso, aber das war ja nicht realisierbar.
Danke für die Rückmeldung, all diese Aspekte vor Einstellung genauer zu betrachten wäre ja an sich Krösches Aufgabe gewesen, der, wie von ihm geäußert, Riera ja schon länger im Blick hatte. Umgekehrt hat man an Rieras letzter Station nur gut von ihm gesprochen. Wie oft liegt da die Wahrheit wohl eher in der Mitte. Jetzt geht es um sachlichen Nachweis der Leistungsfähigkeit, da gilt es nun erst einmal die nächsten 2, 3 Spiele abzuwarten.
Hättest Du Dir den Super Bowl vor vier Wochen angeschaut, hättest Du die Aussage von Paul Bryant auch ohne tiefere Football-Kenntnise verstanden.
Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.
Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?
Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.
Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?
Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.
Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?
Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.
OK, dann bin ich mit dem Konsum der Vorausscheidung im Tontaubenschießen bei den olympischen Sommerspielen ja noch in der Norm...
Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.
OK, dann bin ich mit dem Konsum der Vorausscheidung im Tontaubenschießen bei den olympischen Sommerspielen ja noch in der Norm...
gegen diese Gegner inkl Mainz müssen Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
gegen diese Gegner inkl Mainz müssen Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.
Da Freiburg praktisch das gleiche Restprogramm hat (und sogar noch gegen Bayern ran muss), sollte sich das ausgehen.
gegen diese Gegner inkl Mainz müssen Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.
Da Freiburg praktisch das gleiche Restprogramm hat (und sogar noch gegen Bayern ran muss), sollte sich das ausgehen.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Da bin ich recht zuversichtlich.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Da bin ich recht zuversichtlich.
Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Vielleicht ein naher Verwandter?
Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
Vielleicht ein naher Verwandter?
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Danke Dir, das beschreibt es gut, zumal keiner weiß, wie intern wirklich kommuniziert wird. Albert habe ich auch bisher nicht respektlos gegenüber den Spielern erlebt. Da erinnere ich mal an die Gude Veh, bei dem gefühlt, wenn gewonnen wurde, immer er verantwortlich, wenn verloren wurde, die Mannschaft schuld war. Erlebe Ich zumindest bei Albert nicht so. Nach der länderspiel Pause müssen er und die Jungs dann halt mal real liefern.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.
Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.
Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.
Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.
Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.
Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?
Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.
Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß` Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.
Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
Danke Dir, das beschreibt es gut, zumal keiner weiß, wie intern wirklich kommuniziert wird. Albert habe ich auch bisher nicht respektlos gegenüber den Spielern erlebt. Da erinnere ich mal an die Gude Veh, bei dem gefühlt, wenn gewonnen wurde, immer er verantwortlich, wenn verloren wurde, die Mannschaft schuld war. Erlebe Ich zumindest bei Albert nicht so. Nach der länderspiel Pause müssen er und die Jungs dann halt mal real liefern.
Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt. Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen. Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.
Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Nicht wollte, sondern sollte...
Den Wunschtrainer, den ich gerne bei uns gesehen hätte, hat uns unser Konkurrent Mainz Wochen zuvor weggeschnappt. Ansonsten hatte ich wenig Favoriten, da unser Problem wie man sieht immernoch an der Mannschaft liegt. AR ist kein schlechter Trainer. Ich war auch zu Beginn begeistert von seiner Verpflichtung.
Ich mag das was er vorhat und vielleicht erleben wir es in der neuen Saison auch.
Nur aktuell haben wir ein anderes hausgemachtes Problem, wofür AR wenig kann.
Er wurde überfallen mit einem kurzfristigen Wechsel zu uns und wollte uns auf seine Art erklären
"das die Uhren in Frankfurt jetzt anders gehen".
Das war ein Fehler der Ihm, Krösche und der Eintracht auf die Füsse fällt.
Ein erfahrener Mann wie Krösche hätte Ihm spätestens zur 2ten Konferenz sagen müssen, das er diese Sprüche gerne zur neuen Saison machen kann, aber es in der aktuellen Lage ein große Gefahr ist, die man unnötig herausfordert.
Das hätte schon jemanden von den Verntwortlichen auffallen können.
Zumal AR Vorhaben mit der neuen Spielweise (finde ich grundsätzlich interessant !) ebenfalls ein hohes Risiko ging, weil man nie weiß, ob die Spieler das gut umsetzen können.
Das war von vorneherein klar !!! Warum läuft man dann ins offene Messer.
Jetzt ist es wieder!! zu spät, fast alle sind enttäuscht und AR hat einen unnötig schweren Stand.
Denn jetzt ist auch klar das jeder Krümmel, der nicht nachvollziehbar ist, Ihm auf die Füsse fällt.
Es fängt ja schon an.
-Götze, Trainingsfreie Woche.
Also ganz ehrlich, wer so viele Fehler in einer Saison macht, braucht sich über das Ergebnis nicht wundern.
Früher wären wir unter diesen Bedingungen ein klarer Abstiegskandidat gewesen, dafür ist aber unser Team zum Glück zu stark besetzt. Aber wirklich jeder sollte sich jetzt mal selbst hinterfragen, was er verbockt hat.
Und große Sprüche brauche ich auch keine mehr, sondern wir brauchen Punkte für Platz 7.
Wie das in der neuen Saison wird, muss man abwarten, allerdings gebe ich zu, aktuell bin ich längst nicht mehr so optimistisch, wie noch vor einigen Wochen. Solange hier nicht ewndlich mal wieder ein paar vernünftige handlungen und positive Dinge gemacht werden, werde ich meinen Optimismus bezüglich einer besseren neuen Saison zügeln.
Egal wie diese Saison ausgehen wird. Denn nicht immer ist Optimismus und positives denken gut ! Meistens ja,
aber eben nicht immer.
Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
Nicht wollte, sondern sollte...
1. Ich hätte Dino nicht entlassen.
2. Ich kenne die Charaktere in der Mannschaft zu wenig um sagen zu können, welcher Trainer passen könnte.
3. In Mainz haben sie offensichtlich den Richtigen gefunden.
4. Ich kann nicht verstehen, wie Krösche auf diesen Sprücheklopfer hereinfallen konnte, denn als solcher ist AR schon länger bekannt. Bin gespannt, mit welchem Spruch er als Nächstes daherkommt.
5. Zur Alternative: Alonso, aber das war ja nicht realisierbar.
Die Trainerentlassung hat es jetzt gegeben und müßig da noch über die Sinnhaftigkeit zu diskutieren
Riera würde ich nicht als Sprücheklopfer bezeichnen
Danke für die Rückmeldung, all diese Aspekte vor Einstellung genauer zu betrachten wäre ja an sich Krösches Aufgabe gewesen, der, wie von ihm geäußert, Riera ja schon länger im Blick hatte. Umgekehrt hat man an Rieras letzter Station nur gut von ihm gesprochen. Wie oft liegt da die Wahrheit wohl eher in der Mitte. Jetzt geht es um sachlichen Nachweis der Leistungsfähigkeit, da gilt es nun erst einmal die nächsten 2, 3 Spiele abzuwarten.