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Albert Riera - Diskussionsthread

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derexperte schrieb:

Da ich Footballspieler und Football grundsätzlich nicht kenne/verstehe,


Hättest Du Dir den Super Bowl vor vier Wochen angeschaut, hättest Du die Aussage von Paul Bryant auch ohne tiefere Football-Kenntnise verstanden.  
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Matzel schrieb:

derexperte schrieb:

Da ich Footballspieler und Football grundsätzlich nicht kenne/verstehe,


Hättest Du Dir den Super Bowl vor vier Wochen angeschaut, hättest Du die Aussage von Paul Bryant auch ohne tiefere Football-Kenntnise verstanden.  


Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.
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Matzel schrieb:

derexperte schrieb:

Da ich Footballspieler und Football grundsätzlich nicht kenne/verstehe,


Hättest Du Dir den Super Bowl vor vier Wochen angeschaut, hättest Du die Aussage von Paul Bryant auch ohne tiefere Football-Kenntnise verstanden.  


Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.
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DBecki schrieb:

Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.

Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?
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DBecki schrieb:

Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.

Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?
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Matzel schrieb:

DBecki schrieb:

Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.

Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?

Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.
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Matzel schrieb:

DBecki schrieb:

Das wäre, neben Dart und Golf, das Letzte, was ich mir anschauen würde.

Dann schaust Du eher Baseball? Du bist ein geduldiger Mensch, oder?

Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.
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DBecki schrieb:

Selbst die usbekische Regionalmeisterschaft im Rhönradturnen würde mich mehr abholen.


OK, dann bin ich mit dem Konsum der Vorausscheidung im Tontaubenschießen bei den olympischen Sommerspielen ja noch in der Norm...  
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Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
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Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
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Matzel schrieb:

Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


gegen diese Gegner inkl Mainz müssen  Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.
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Matzel schrieb:

Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


gegen diese Gegner inkl Mainz müssen  Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.
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Tafelberg schrieb:

Matzel schrieb:

Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


gegen diese Gegner inkl Mainz müssen  Siege her, idealerweise durchgehend, ansonsten wird es mit dem 7 Platz schwierig.


Da Freiburg praktisch das gleiche Restprogramm hat (und sogar noch gegen Bayern ran muss), sollte sich das ausgehen.
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Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.
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Matzel schrieb:

Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
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Matzel schrieb:

Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

in kleine Schippe müsste noch drauf.

Da bin ich recht zuversichtlich.
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Matzel schrieb:

Aber, um die Kurve zurück zu Albert zu bekommen, die Stabilisierung unserer Defensive macht in der Tat Hoffnung, dass wir zumindest die 50-Punkte-Marke noch knacken. Denn bis auf Heidenheim, Wolfsburg und vielleicht Augsburg rechne ich mit keinem so dicken Beton mehr.


Punktlandung 50 Punkte wären somit 15 Punkte aus den letzten 9 Spielen = Schnitt von 1,67 Punkte.
Unser bisheriger gesamter Schnitt war 35 Punkte aus 25 Partien = 1,4 Punkte. Da müssen wir uns noch etwas strecken.
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Man kann hier die 2 Partien von Schmitt getrost unter den Tisch fallen lassen. Aber Albert hat bisher den besseren Schnitt als Dino... ich vergleiche aber halt auch 18 Partien mit 5 gespielten Partien. So oder so würde der jetzige Schnitt so nicht ganz reichen. Ein kleine Schippe müsste noch drauf.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Ein kleine Schippe müsste noch drauf.


Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
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Also Amenda hat allemal vom Trainerwechsel profitiert und umgekehrt auch die Eintracht, wäre schade gewesen, wenn wir den verloren hätten.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Ein kleine Schippe müsste noch drauf.


Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...
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derexperte schrieb:

Steigflug_verpflichtet schrieb:

Ein kleine Schippe müsste noch drauf.


Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...

Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
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derexperte schrieb:

Steigflug_verpflichtet schrieb:

Ein kleine Schippe müsste noch drauf.


Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...

Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.
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Okocha1993 schrieb:

derexperte schrieb:

Steigflug_verpflichtet schrieb:

Ein kleine Schippe müsste noch drauf.


Nächste Saison werden wir die Gegner reihenweise einbaggern.
Die werden kein Land mehr gegen uns sehen, wenn wir erstmal alles umsetzen, was in unserer Pipeline schlummert...

Alberts grenzenlose Zuversicht fängt an, im Forum Früchte zu tragen.

Vielleicht ein naher Verwandter?
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https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.

Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.

Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.

Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.

Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?

Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.

Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß`  Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.

Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
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https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.

Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.

Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.

Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.

Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?

Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.

Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß`  Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.

Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
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hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
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https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.

Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.

Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.

Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.

Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?

Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.

Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß`  Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.

Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.
#
hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.

Ich finde ihn als Mensch cool, ich liebe es, wie er die Pressevertreter bei dummen Fragen ins Leere laufen lässt. Als Trainer kann ich ihn noch nicht beurteilen. Aber meine Zweifel, ob er der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, nehmen ein wenig zu.

Riera ist der nächste Konzepttrainer, der einen sehr anspruchsvollen Ansatz zu haben scheint, und der auf Ballbesitzfußball setzt. Und einerseits ist es sinnvoll und logisch, dass ein Trainerwechsel nicht gleich eine komplette Ideologieneuausrichtung mit sich bringt. Aber ich dachte, wir hätten eher einen gebraucht, der Feuer und schnelles Spiel entfacht, und ein Spielkonzept entwickelt, mit dem wir nächstes Jahr den Europacup im Waldstadion holen.

Selbst VfB-Hoeneß ist mit seinem bereits deutlich besser funktionierenden Ballbesitzsystem mit Stuttgart sang- und klanglos im Viertelfinale der EL ausgeschieden.

Unsere Philosophie ist darauf ausgelegt, jedes Jahr unsere besten Spieler zu verkaufen und das Team an entscheidenden Stellen neu aufzubauen. Ob es dann so notwendig ist, mit Biegen und Brechen zum Ballbesitzteam zu werden?

Aber nochmal zu Hoeneß: Ihn finde ich ein gutes Beispiel für einen Trainer, der aus einer Mannschaft wie unserer das Optimum herausholt. Hat mit den blöden Stuttgartern letzte Saison mit ähnlicher Champions-League-Konstellation wie wir dieses Jahr den DFB-Pokal gewonnen, was, wie wir jetzt sehen, besonders zu schätzen ist. Ich wollte mir mal die Mühe machen, zu gucken, wie er seinerzeit beim VfB gestartet ist, also mache ich das jetzt, Moment.

Also: Hoeneß übernahm in Stuttgart Anfang April 23, der VfB war Letzter mit 20 Punkten aus 26 Spielen und hatte in den letzten fünf Partien genau einen Punkt geholt (ich sage nicht, wo). Nach Hoeneß`  Amtsübernahme blieben die Schwaben fünfmal unbesiegt, ehe sie das Pokalhalbfinale verloren (ich sage gerne, gegen wen: nämlich gegen die Eintracht) und anschließend auch noch gegen das inzwischen neue Schlusslicht Berlin (Herthas bis heute letzter Bundesligasieg).
Danach hatte es endgültig Klick gemacht, Stuttgart blieb bis zum Ende der souveränen Relegation gegen den HSV ungeschlagen - und startete anschließend mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen in die folgende Saison.

Es ist also in meinen Augen trotz aller Gefühlsschwankungen noch zu früh, um ein Urteil über Riera zu fällen. Aber wenn wir uns Schwung für die neue Saison holen wollen, sollten wir so langsam damit anfangen.

Danke Dir, das beschreibt es gut, zumal keiner weiß, wie intern wirklich kommuniziert wird. Albert habe ich auch bisher nicht respektlos gegenüber den Spielern erlebt. Da erinnere ich mal an die Gude Veh, bei dem gefühlt, wenn gewonnen wurde, immer er verantwortlich, wenn verloren wurde, die Mannschaft schuld war. Erlebe Ich zumindest bei Albert nicht so. Nach der länderspiel Pause müssen er und die Jungs dann halt mal real liefern.
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hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.
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Brodo schrieb:

hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.


Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
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Brodo schrieb:

hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.


Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.
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Hyundaii30 schrieb:

Brodo schrieb:

hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.


Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.

Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
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Hyundaii30 schrieb:

Brodo schrieb:

hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.


Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.

Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.
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Okocha1993 schrieb:

Hyundaii30 schrieb:

Brodo schrieb:

hotbitch97 schrieb:

https://www.kicker.de/so-simpel-ist-das-frankfurts-riera-und-die-qualitaetsfrage-1204216/artikel

Mein Gedächtnis ist gewiss nicht das beste auf diesem Planeten, aber ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal hohe Wellen geschlagen hat, als Glasner sagte, Qualität könne man nicht trainieren.

Umso mehr wundere ich mich, dass nach diesem Zitat von Riera:
"Angesprochen auf die fehlende Durchschlagskraft meinte Riera, dass man im Training "an der Rotation arbeitet, um die Defensive auseinanderzuziehen", was in Mainz aber nur bedingt bis gar nicht funktioniert habe. Auf dem Platz seien die Spieler dafür verantwortlich, merkte der Coach an und meinte: "Manchmal sehe ich von außen die Lücke, aber ich stehe nicht auf dem Platz. Am Ende ist es eine Qualitätsfrage. Wir Trainer sind keine Magier. Am Ende liegt es an den Spielern." hier noch kein einziger Beitrag geschrieben wurde.


Ich weiß nicht, was er am Fernseh-Mikro gesagt hat. Aber ich habe mir jetzt 3 mal die PK nach dem Spiel angeschaut. Und ich kann wirklich nichts verwerfliches an den Aussagen erkennen. Er deutet an, dass er gerne mehr (oder andere) Qualität hätte. Ja. Er sagt, dass es nach der Saison harte Entscheidungen zu treffen gilt.  Ja. Und er betont immer wieder, dass es jetzt seine Verantwortung ist, mit den vorhandenen Spielern zu arbeiten und ihnen zu erklären und Lösungen aufzuzeigen.  Er stellt niemanden an den Pranger sondern betont, dass er selber derjenige ist, der Lösungen anbieten muss.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, was an diesen Aussagen falsch ist.


Naja, es ist schonmal nicht gut, über die Qualität zu jammern. Diese Spieler können alle besser Fußball spielen und Mainz wäre normalerweise froh, so viel Qualität zu haben. Dummerweise brauchen die das aber nie gegen uns.
Wie gesagt, AR hat zu früh viel zu viel versprochen. Tolle Standards und tollen Fußball der ein Stadion zum Leben erweckt. Das hat keiner verlangt, aber die Einstellung könnte schon etwas anders sein. Und da hätte er ruhig auch mal Kritik am Auftreten der Mannschaft äussern dürfen.

Dann mal die konkrete Frage, welchen Trainer bzw. Trainertyp hättest Du nach Dino in der damaligen Situation geholt? Wer kritisiert, wollte ggfls. auch Alternativen aufzeigen.

Nicht wollte, sondern sollte...
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Ich hätte bestimmt nicht AR geholt. Ich arbeite viel in Frankreich und in der Gegend von Bordeaux. Ich habe seine Zeit dort damals ein wenig verfolgt. Da wollen Sie ihn bestimmt nicht zurück. Aber wer kritisiert, sollte Alternativen benennen, wurde in der Diskussion geschrieben.
1. Ich hätte Dino nicht entlassen.
2. Ich kenne die Charaktere in der Mannschaft zu wenig um sagen zu können, welcher Trainer passen könnte.
3. In Mainz haben sie offensichtlich den Richtigen gefunden.
4. Ich kann nicht verstehen, wie Krösche auf diesen Sprücheklopfer hereinfallen konnte, denn als solcher ist AR schon länger bekannt. Bin gespannt, mit welchem Spruch er als Nächstes daherkommt.
5. Zur Alternative: Alonso, aber das war ja nicht realisierbar.


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