Was soll überhaupt das Gemäkel, für einen Trainer, der erst mitten in der Rückrunde beginnt
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und die eine oder andere Spielerreaktion kam auch schneller, als bei abgenutzten Trainern. Das ist alamierend, weil es auf ein Führungsdefizit schliessen läsdt.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
So ist es. Das Problem ist, dass sowas ganz schnell zum Bumerang wird und auch die Spieler dann schnell sich abwenden könnten. Aber wie gesagt... Anscheinend darf man ja bei manchen nichts an Riera kritisieren (vor allem bei denen nicht, die vor paar Monaten von Dino-Fanboy-Sein geredet haben).
So richtig !!! die Entlassung von Dino war, jetzt haben wir einen neuen Trainer und der muss eben dann auch vernünftig bewertet werden in seiner Arbeit. Dass mal ein schwaches Spiel dabei ist, ist völlig ok. Dass die Saison letztlich irgendwie gelaufen ist, auch ok. Aber von dem, was Riera so angekündigt hat, sind wir derzeit genauso weit weg wie bei Dino (wenn man nicht nur die letzten 3 Spiele von Dino betrachtet, sondern die Saison 25/26), in manchen Punkten etwas besser, in manchen schlechter. Und ich habe Sorge, dass er einfach verbrannt ist, bevor wir in die neue Saison starten.
Ich bleibe weiterhin dabei: Ein erfahrener Übergangstrainer, dann jemand wie Riera zum Saisonwechsel. Ich befürchte, dass Riera am Ende nächster Saison vllt. nicht mehr Trainer bei uns ist, weil er schon vorher am Team und an den zu hohen Erwartungen scheitert.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Ich frag mich halt bis heute, was genau jetzt an seinen Aussagen auf den ersten PKs eigentlich soo großspurig war. Ja, er war selbstbewusst und hat ein paar Sprüche rausgehauen, aber mehr war das für mich nicht. Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum wir uns beim Fußball so oft diese langweilige, gleichförmige Leier und Understatements wie bei Dino anhören dürfen. Sobald mal einer bißchen was raushaut und dann ein Spiel verliert, stürzt man sich in Deutschland genüsslich drauf.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
als Pöbel würde ich Dich nicht bezeichnen, aber Dein Ton ist hier auch so lalal
Aber Tafelberg, was soll ich denn machen? Es ist einfach meine Meinung, aber ich habe keine Lust, nur weil Riera hier als Trainer anheuert, einen anderen Ton ihm gegenüber anzuschlagen. Ich finde den Typ von Anfang an einfach unterirdisch.
Deine Meinung ist Dir unbenommen, darum ging es mir gar nicht! Aber ich bin ohnehin verwundert, was seit dem Mainz Spiel so abgeht, hier im Forum ist es wohl noch harmlos
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
So ist es. Das Problem ist, dass sowas ganz schnell zum Bumerang wird und auch die Spieler dann schnell sich abwenden könnten. Aber wie gesagt... Anscheinend darf man ja bei manchen nichts an Riera kritisieren (vor allem bei denen nicht, die vor paar Monaten von Dino-Fanboy-Sein geredet haben).
So richtig !!! die Entlassung von Dino war, jetzt haben wir einen neuen Trainer und der muss eben dann auch vernünftig bewertet werden in seiner Arbeit. Dass mal ein schwaches Spiel dabei ist, ist völlig ok. Dass die Saison letztlich irgendwie gelaufen ist, auch ok. Aber von dem, was Riera so angekündigt hat, sind wir derzeit genauso weit weg wie bei Dino (wenn man nicht nur die letzten 3 Spiele von Dino betrachtet, sondern die Saison 25/26), in manchen Punkten etwas besser, in manchen schlechter. Und ich habe Sorge, dass er einfach verbrannt ist, bevor wir in die neue Saison starten.
Ich bleibe weiterhin dabei: Ein erfahrener Übergangstrainer, dann jemand wie Riera zum Saisonwechsel. Ich befürchte, dass Riera am Ende nächster Saison vllt. nicht mehr Trainer bei uns ist, weil er schon vorher am Team und an den zu hohen Erwartungen scheitert.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Ich frag mich halt bis heute, was genau jetzt an seinen Aussagen auf den ersten PKs eigentlich soo großspurig war. Ja, er war selbstbewusst und hat ein paar Sprüche rausgehauen, aber mehr war das für mich nicht. Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum wir uns beim Fußball so oft diese langweilige, gleichförmige Leier und Understatements wie bei Dino anhören dürfen. Sobald mal einer bißchen was raushaut und dann ein Spiel verliert, stürzt man sich in Deutschland genüsslich drauf.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Diese tote Mannschaft hatte zum Zeitpunkt von Dinos Ablösung aber auch 27 Punkte und von den letzten 5 Bundesligaspielen nur 1 verloren. So tot war sie dann wohl doch nicht. Dino ist letztendlich daran gescheitert, dass er die Bude hinten nicht dicht bekommen hat. Und Albert wird scheitern, wenn ihm offensiv nichts brauchbareres einfällt, außer die Qualität der Spieler anzuzweifeln.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Im inneren Zirkel ist das auch nicht gut angekommen. Hierbei beziehe ich mich auf den Daily Podcast im Kicker, oder der Lügenpresse, je nachdem, wie man es sehen will.
Wer ist "der innere Zirkel"?
Ich selbst denke da an Timothy Chandler, dem immer wieder attestiert wird, wie wichtig er für die Kabine und die Integration von neuen Spielern ist. Er hat in einem mit 13. März datierten SPOX-Interview Rieras Ansätze als "unglaublich gut" bezeichnet und vom Spaß an der Arbeit mit ihm gesprochen. Auch wurde unter AR "ein anderer Grad der Disziplin" eingeführt. Timmy hebt den menschlichen Ansatz von Herrn Riera hervor.
[quote=kinimod] Im inneren Zirkel ist das auch nicht gut angekommen. Hierbei beziehe ich mich auf den Daily Podcast im Kicker, oder der Lügenpresse, je nachdem, wie man es sehen will.
Wer ist "der innere Zirkel"?
Mit innerem Zirkel meinte ich die Führungsebene. Es kam so im Kicker-Podcast rüber, dass es dort auch Diskussionsbedarf gebe.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Das verletzte Ego wäre ein guter Trigger. Das nehme ich. So agieren sie in Wut vereint.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Um Gottes Willen, das muss man auch mal aushalten können. Was hätten die denn bei Cruyff gemacht? Der hat doch auf Nachfrage, dass man ihn nicht verstanden habe mal sinngemäß geantwortet, dass er es schon anders formuliert hätte, wenn er gewollt hätte, dass der Reporter ihn versteht.
"... Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt. ..."
Da liegst Du mit Sicherheit richtig. War so doch auch früher schon so. Statt sachlicher Berichterstattung, sportlicher Journalistenkompetenz wird sich auf totalen Nebenkriegsschauplätzen aufgeblasen und das nicht besonders fair, aber selber schnell beleidigt sein und sofort über dem sich hierbei kaum wehren könnendem alles auskippen, was geht. Wundere mich nur über die Geduld mancher Verleger. Kann mir nicht vorstellen, dass so die Auflagenzahlen gehalten werden können. Den Effekt sehe ich doch direkt in meinem Umfeld. Da werden Abonnements gekündigt, obwohl der Leser vieles andere im "Blatt" vielleicht schätzt.
[quote=kinimod] Im inneren Zirkel ist das auch nicht gut angekommen. Hierbei beziehe ich mich auf den Daily Podcast im Kicker, oder der Lügenpresse, je nachdem, wie man es sehen will.
Wer ist "der innere Zirkel"?
Mit innerem Zirkel meinte ich die Führungsebene. Es kam so im Kicker-Podcast rüber, dass es dort auch Diskussionsbedarf gebe.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen: Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Diese tote Mannschaft hatte zum Zeitpunkt von Dinos Ablösung aber auch 27 Punkte und von den letzten 5 Bundesligaspielen nur 1 verloren. So tot war sie dann wohl doch nicht. Dino ist letztendlich daran gescheitert, dass er die Bude hinten nicht dicht bekommen hat. Und Albert wird scheitern, wenn ihm offensiv nichts brauchbareres einfällt, außer die Qualität der Spieler anzuzweifeln.
er kann aber eben auch richtig verkacken, denn diese möglichkeit besteht durchaus, wenn man sieht, wie die letzten drei spiele gelaufen sind, wieviel glück wir mit den 4 punkten aus den spielen gegen pauli und heidenheim hatten und man dann berücksichtigt, um wieviel besser die offensivkräfte der nächsten gegner sind im vergleich zu denen von pauli oder heidenheim...
Deine Expertisen gefallen mir immer. Ich hoffe du hast nicht Recht und Albert kommt noch in die Spur. Köln haben wir zu Hause. Da haben wir unter Albert bisher immer gewonnen. Das kann auch Mal ein Ende haben. Ich sehe eher Wolfsburg als Problem. Da sehen wir auch selten gut aus, aber eigentlich sind wir sowas von safe. Mittelfeld halt. Du könntest Recht haben oder auch nicht mit dem was da demnächst kommt. Aber Albert sollte noch Zeit bekommen.
wir haben gegen die zu hause meist ganz gut abgeschnitten, aber die haben jetzt einen neuen trainer, von dem wir nicht wissen, wie er spielt und teile der mannschaft sind angeblich nicht gerade unglücklich darüber, dass kwasniok weg ist und könnten jetzt mit ein wenig extramotivation beweisen wollen, was das für eine gute entscheidung war... gibt bessere voraussetzuingen, um gegen die zu spielen.
DJLars schrieb:
Ich sehe eher Wolfsburg als Problem. Da sehen wir auch selten gut aus
in der tat, da haben wir schon zu besseren zeiten verloren und keiner konnte es verstehen
DJLars schrieb:
aber eigentlich sind wir sowas von safe. Mittelfeld halt
es geht nicht nur um den tabellenplatz, sondern auch und gerade ums auftreten. von mannschaft wie trainer. noch ein paar spiele mit drucklosem hin- und hergepasse ohne offensivkonzept ausser der hoffnung, dass die individuelle klasse es irgendwie richten wird gepaart mit seltsamen auftritten des trainers hinterher und wir haben zur neuen saison nen neuen trainer...
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt. Das wird schon. Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten. Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt. Das wird schon. Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten. Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt.
Ich finde der Trainer erzählt viel, aber klare Aussagen? So würde ich es tatsächlich nicht beschreiben, wo hörst Du klare Ansagen? Aber am Ende wäre und ist es relativ egal, wenn man auf dem Platz Verbesserungen sehen würde. Dann wären es nur Schrullen eines Trainers, der der Mannschaft wieder Lust auf Offensive eingehaucht hat, der die Fähigkeiten von Spieler und Mannschaft insgesamt wieder auf den Rasen bringt.
Den Ingo kannste doch eh nicht ernst nehmen. Kurz nach Rieras Amstantritt hatte er sich noch sehr positiv über ihn geäußert, und behauptet, er käme bei der Mannschaft gut an. Jetzt ist plötzlich alles doof. Vielleicht war der Morgenschiss schmerzhaft, bevor er den Artikel geschrieben hat.
die letzten Spiele waren i.d.T. z.T gruselig und habe mir den Spaß 2x auswärts anschauen dürfen, freiwillig Aber ich finde dennoch einiges in der Presse völlig hysterisch.
die letzten Spiele waren i.d.T. z.T gruselig und habe mir den Spaß 2x auswärts anschauen dürfen, freiwillig Aber ich finde dennoch einiges in der Presse völlig hysterisch.
Ja es wirkt teilweise hysterisch. Aber meiner Meinung nach, ist das hausgemacht. Ich bin wirklich kein Medienfan, aber wenn so viele verschiedene Medien von internen Problemen reden oder vor einer möglichen vorzeitigen Trennung, dann bin ich zumindest vorsichtig geworden. Zumal ja auch zu Beginn hier schon einige Skepsis zu Riera's Art geäußert haben. Auch wenn es für die meisten ( auch mich!) unlogisch erscheint, kann da schon was dran sein. Es gab schon ab und zu mal solche absurden Dinge, die ich nicht glauben wollte und dann belehrt wurde. Außerdem darf man eines nicht vergessen, Riera legte hier mit großen Sprüchen los, bis jetzt hat er mit Sicherheit viel gearbeitet, aber ich finde es zumindestens merkwürdig, wenn ein Trainer wie Riera, der über Motivation usw. kommt und Offensiv nach vorne spielen will, dann über mehrere Spiele dann eine Mannschaft präsentiert, die fast ängstlich und zurück haltend spielt. Und da spielt der Faktor Zeit erstmal keine Rolle. Denn egal welcher Motivationstrainer antritt, eines haben fast alle gemeinsam, Ihre Mannschaft spielen wie verändert und wirklich lauffreudig und motiviert. Zumindest zu Beginn. Und dazu braucht man eben keine Vorbereitung. Das unser Team genau das Gegenteil macht von dem was man erwarten konnte, ist zumindest sehr seltsam. Zumal es ja noch mehr Aussagen von AR zu Beginn gab, wo man zumindest etwas Veränderung sehen müsste auch ohne Vorbereitung, aber es ist gar nichts davon zu sehen.Zumindestens Ansätze müsste man sehen. Das das einigen intern aufgefallen sein könnte, halte ich zumindestens für möglich.
Ich habe diverse Artikel und Podcast gelesen bzw gehört. Von einer Kampagne würde ich auch nicht sprechen, aber ich bin überrascht in welcher Heftigkeit Riera kritisiert wird .
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt. Das wird schon. Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten. Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Das verletzte Ego wäre ein guter Trigger. Das nehme ich. So agieren sie in Wut vereint.
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Um Gottes Willen, das muss man auch mal aushalten können. Was hätten die denn bei Cruyff gemacht? Der hat doch auf Nachfrage, dass man ihn nicht verstanden habe mal sinngemäß geantwortet, dass er es schon anders formuliert hätte, wenn er gewollt hätte, dass der Reporter ihn versteht.
So ein selten dummes Gehabe einfach der Medien. Wie man so unnötig ein Fass aufmachen kann.
Ja, das war ein Scheißspiel gegen Mainz.
WIE IMMER.
Wir haben dort zuletzt 2021 mal gewonnen. Davor bin ich bis 1996 gekommen, bis ich keine Lust mehr hatte nachzuschauen. Kein einziger Sieg bei denen in der Liga.
Wie kann man da eigentlich erwarten, dass wir ausgerechnet gegen Mainz jetzt die große Gala auffahren? Und jetzt wird das alles an Götze festgemacht, ist doch lächerlich.
Anthrax schrieb: Wir haben dort zuletzt 2021 mal gewonnen. Davor bin ich bis 1996 gekommen, bis ich keine Lust mehr hatte nachzuschauen. Kein einziger Sieg bei denen in der Liga.
Ich kenne aber keine Statistik, die jemals ein Spiel gewonnen oder auch verloren hat.
Er hält uns allen eine großformatige Lupe ungefiltert und gnadenlos vor Augen. Was wir da zu sehen bekommen, ist mitunter nur sehr schwer erträglich und schmerzt.
Dank dieser schonungslosen und umfassenden Entschlüsselung unserer DNA, deren Kern noch immer durchsetzt ist von Diva-Attitüde sowie unterbewusst fehlendem Respekt vor "limitierten" oder "kleinen" Gegnern inklusive deren Fans, werden sowohl die Spieler als auch Eintracht Frankfurt insgesamt bisherige Unzulänglichkeiten und immer wiederkehrende Nachlässigkeiten final überwinden.
Er hält uns allen eine großformatige Lupe ungefiltert und gnadenlos vor Augen. Was wir da zu sehen bekommen, ist mitunter nur sehr schwer erträglich und schmerzt.
Dank dieser schonungslosen und umfassenden Entschlüsselung unserer DNA, deren Kern noch immer durchsetzt ist von Diva-Attitüde sowie unterbewusst fehlendem Respekt vor "limitierten" oder "kleinen" Gegnern inklusive deren Fans, werden sowohl die Spieler als auch Eintracht Frankfurt insgesamt bisherige Unzulänglichkeiten und immer wiederkehrende Nachlässigkeiten final überwinden.
Interessante These, quasi philosophisch. Ich werde darüber nachdenken
Er hält uns allen eine großformatige Lupe ungefiltert und gnadenlos vor Augen. Was wir da zu sehen bekommen, ist mitunter nur sehr schwer erträglich und schmerzt.
Dank dieser schonungslosen und umfassenden Entschlüsselung unserer DNA, deren Kern noch immer durchsetzt ist von Diva-Attitüde sowie unterbewusst fehlendem Respekt vor "limitierten" oder "kleinen" Gegnern inklusive deren Fans, werden sowohl die Spieler als auch Eintracht Frankfurt insgesamt bisherige Unzulänglichkeiten und immer wiederkehrende Nachlässigkeiten final überwinden.
Interessante These, quasi philosophisch. Ich werde darüber nachdenken
Es lohnt sich auf jeden Fall. Ein wenig Distanz und Nachdenken ohne Druck, wie er bei den Journalisten herrscht, sind sehr wertvoll. Daher war es die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu geben und dann den vollen Fokus auf Köln und die Revanche für das Hinrunden-Desaster zu legen.
Wenn man den Schacht soweit aufreisst, dann muss man liefern.
Ansonsten erst liefern, dann Schacht aufreissen.
Und die eine oder andere Spielerreaktion kam auch schneller, als bei abgenutzten Trainern. Das ist alamierend, weil es auf ein Führungsdefizit schliessen läsdt.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
So ist es. Das Problem ist, dass sowas ganz schnell zum Bumerang wird und auch die Spieler dann schnell sich abwenden könnten. Aber wie gesagt... Anscheinend darf man ja bei manchen nichts an Riera kritisieren (vor allem bei denen nicht, die vor paar Monaten von Dino-Fanboy-Sein geredet haben).
So richtig !!! die Entlassung von Dino war, jetzt haben wir einen neuen Trainer und der muss eben dann auch vernünftig bewertet werden in seiner Arbeit. Dass mal ein schwaches Spiel dabei ist, ist völlig ok. Dass die Saison letztlich irgendwie gelaufen ist, auch ok.
Aber von dem, was Riera so angekündigt hat, sind wir derzeit genauso weit weg wie bei Dino (wenn man nicht nur die letzten 3 Spiele von Dino betrachtet, sondern die Saison 25/26), in manchen Punkten etwas besser, in manchen schlechter. Und ich habe Sorge, dass er einfach verbrannt ist, bevor wir in die neue Saison starten.
Ich bleibe weiterhin dabei: Ein erfahrener Übergangstrainer, dann jemand wie Riera zum Saisonwechsel. Ich befürchte, dass Riera am Ende nächster Saison vllt. nicht mehr Trainer bei uns ist, weil er schon vorher am Team und an den zu hohen Erwartungen scheitert.
Ich frag mich halt bis heute, was genau jetzt an seinen Aussagen auf den ersten PKs eigentlich soo großspurig war. Ja, er war selbstbewusst und hat ein paar Sprüche rausgehauen, aber mehr war das für mich nicht.
Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum wir uns beim Fußball so oft diese langweilige, gleichförmige Leier und Understatements wie bei Dino anhören dürfen. Sobald mal einer bißchen was raushaut und dann ein Spiel verliert, stürzt man sich in Deutschland genüsslich drauf.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen:
Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
Aber Tafelberg, was soll ich denn machen? Es ist einfach meine Meinung, aber ich habe keine Lust, nur weil Riera hier als Trainer anheuert, einen anderen Ton ihm gegenüber anzuschlagen. Ich finde den Typ von Anfang an einfach unterirdisch.
Aber ich bin ohnehin verwundert, was seit dem Mainz Spiel so abgeht, hier im Forum ist es wohl noch harmlos
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
So ist es. Das Problem ist, dass sowas ganz schnell zum Bumerang wird und auch die Spieler dann schnell sich abwenden könnten. Aber wie gesagt... Anscheinend darf man ja bei manchen nichts an Riera kritisieren (vor allem bei denen nicht, die vor paar Monaten von Dino-Fanboy-Sein geredet haben).
So richtig !!! die Entlassung von Dino war, jetzt haben wir einen neuen Trainer und der muss eben dann auch vernünftig bewertet werden in seiner Arbeit. Dass mal ein schwaches Spiel dabei ist, ist völlig ok. Dass die Saison letztlich irgendwie gelaufen ist, auch ok.
Aber von dem, was Riera so angekündigt hat, sind wir derzeit genauso weit weg wie bei Dino (wenn man nicht nur die letzten 3 Spiele von Dino betrachtet, sondern die Saison 25/26), in manchen Punkten etwas besser, in manchen schlechter. Und ich habe Sorge, dass er einfach verbrannt ist, bevor wir in die neue Saison starten.
Ich bleibe weiterhin dabei: Ein erfahrener Übergangstrainer, dann jemand wie Riera zum Saisonwechsel. Ich befürchte, dass Riera am Ende nächster Saison vllt. nicht mehr Trainer bei uns ist, weil er schon vorher am Team und an den zu hohen Erwartungen scheitert.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Ich frag mich halt bis heute, was genau jetzt an seinen Aussagen auf den ersten PKs eigentlich soo großspurig war. Ja, er war selbstbewusst und hat ein paar Sprüche rausgehauen, aber mehr war das für mich nicht.
Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum wir uns beim Fußball so oft diese langweilige, gleichförmige Leier und Understatements wie bei Dino anhören dürfen. Sobald mal einer bißchen was raushaut und dann ein Spiel verliert, stürzt man sich in Deutschland genüsslich drauf.
Und genau das ist der Punkt, den ich an ihn kritisiere. Nichts gegen klare Ansagen, aber wenn man dermaßen was an Sprüchen raushaut, und das auch teilweise als Antworten in Richtung Presse, dann ist doch klar, dass die Betroffenen nur darauf warten, um die Retourkutsche zu fahren.
"Bye bye Bayern" bei Vater Toppmöller, der angekündigte Rock'n-Roll-Fußball bei Dino, etc pp... Wer gackert, muss dann auch Eier legen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen:
Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Diese tote Mannschaft hatte zum Zeitpunkt von Dinos Ablösung aber auch 27 Punkte und von den letzten 5 Bundesligaspielen nur 1 verloren. So tot war sie dann wohl doch nicht. Dino ist letztendlich daran gescheitert, dass er die Bude hinten nicht dicht bekommen hat. Und Albert wird scheitern, wenn ihm offensiv nichts brauchbareres einfällt, außer die Qualität der Spieler anzuzweifeln.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen:
Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Wer ist "der innere Zirkel"?
Ich selbst denke da an Timothy Chandler, dem immer wieder attestiert wird, wie wichtig er für die Kabine und die Integration von neuen Spielern ist.
Er hat in einem mit 13. März datierten SPOX-Interview Rieras Ansätze als "unglaublich gut" bezeichnet und vom Spaß an der Arbeit mit ihm gesprochen.
Auch wurde unter AR "ein anderer Grad der Disziplin" eingeführt.
Timmy hebt den menschlichen Ansatz von Herrn Riera hervor.
Hier der Link zum Interview:
https://www.spox.com/fussball/listen/eine-sache-aergert-mich-beim-thema-pyro-profi-von-eintracht-frankfurt-wettert-gegen-ganz-spezielles-fan-verhalten-und-plaediert-fuer-legalisierung/blt174227cf7304fe5e#csd12f21d465a8112a
Wer ist "der innere Zirkel"?
Mit innerem Zirkel meinte ich die Führungsebene. Es kam so im Kicker-Podcast rüber, dass es dort auch Diskussionsbedarf gebe.
Wenns im Kicker-Podcast so rüber kam, wirds bestimmt stimmen.
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Das verletzte Ego wäre ein guter Trigger. Das nehme ich. So agieren sie in Wut vereint.
Eine Kampagne wird es, wenn es länger andauert.
Um Gottes Willen, das muss man auch mal aushalten können. Was hätten die denn bei Cruyff gemacht? Der hat doch auf Nachfrage, dass man ihn nicht verstanden habe mal sinngemäß geantwortet, dass er es schon anders formuliert hätte, wenn er gewollt hätte, dass der Reporter ihn versteht.
Da liegst Du mit Sicherheit richtig. War so doch auch früher schon so. Statt sachlicher Berichterstattung, sportlicher Journalistenkompetenz wird sich auf totalen Nebenkriegsschauplätzen aufgeblasen und das nicht besonders fair, aber selber schnell beleidigt sein und sofort über dem sich hierbei kaum wehren könnendem alles auskippen, was geht. Wundere mich nur über die Geduld mancher Verleger. Kann mir nicht vorstellen, dass so die Auflagenzahlen gehalten werden können. Den Effekt sehe ich doch direkt in meinem Umfeld. Da werden Abonnements gekündigt, obwohl der Leser vieles andere im "Blatt" vielleicht schätzt.
Wer ist "der innere Zirkel"?
Mit innerem Zirkel meinte ich die Führungsebene. Es kam so im Kicker-Podcast rüber, dass es dort auch Diskussionsbedarf gebe.
Wenns im Kicker-Podcast so rüber kam, wirds bestimmt stimmen.
Nur noch mal kurz zur Erinnerung, wo wir am 31.01.2026, also vor gut 7 Wochen standen:
Wir hatten 9 Spiele nicht gewonnen, wir hatten in 7 Pflichtspielen 20 Gegentore gefressen, wir hatten eine Mannschaft die am Boden lag, bei der man sich selbst mit viel Fantasie nicht ausmalen konnte, wie sie jemals wieder ein Spiel gewinnen will und die in der Verfassung eines Absteigers war.
Dann hat ein Trainer dieses Himmelfahrtskommando übernommen. Er hat die Gegentor-Flut gestoppt. Er hat wieder angefangen zu punkten. Er wurde vielfach von Spielern gelobt ("Wir wissen, was wir zu tun haben" etc.) . Er hat Wiederständen getrotzt (Beispiel Kalimuendos Ausfall nach wenigen Minuten gegen Gladbach), er hat die andauernde Verletzungsmisere klaglos hingenommen (außer dass er in die Kirche gehen wollte) und er hat in einigen Spielen erfolgreiches In-Game-Coaching betrieben (Joker-Tore).
Mag sein, dass der Trainer gegackert hat. Aber er hat auch schon verdammt viele Eier gelegt!
Dass das offensiv derzeit nicht schön ist, darf man völlig zurecht kritisieren. Man darf es auch spielerische Armut nennen. Aber man sollte die Verdienste dieses Coaches auch nicht unter den Teppich kehren. Und man sollte vor allem nicht vergessen, wo wir herkamen im Januar. Auf dieser Grundlage, darf man diesen Trainer für die holprige Offensive natürlich sachlich kritisieren. Aber was derzeit vor allem medial passiert, ist - und dabei bleibe ich - eine Kampagne. Eine durchschaubare dazu. Der sportlichen Situation völlig unangemessen.
Und das ausgerechnet nach einer Niederlage in Mainz, die so genau dieser Form in den letzten 20 Jahren gefühlt 19 Mal passiert ist.
Diese tote Mannschaft hatte zum Zeitpunkt von Dinos Ablösung aber auch 27 Punkte und von den letzten 5 Bundesligaspielen nur 1 verloren. So tot war sie dann wohl doch nicht. Dino ist letztendlich daran gescheitert, dass er die Bude hinten nicht dicht bekommen hat. Und Albert wird scheitern, wenn ihm offensiv nichts brauchbareres einfällt, außer die Qualität der Spieler anzuzweifeln.
Deine Expertisen gefallen mir immer. Ich hoffe du hast nicht Recht und Albert kommt noch in die Spur. Köln haben wir zu Hause. Da haben wir unter Albert bisher immer gewonnen. Das kann auch Mal ein Ende haben. Ich sehe eher Wolfsburg als Problem. Da sehen wir auch selten gut aus, aber eigentlich sind wir sowas von safe. Mittelfeld halt. Du könntest Recht haben oder auch nicht mit dem was da demnächst kommt. Aber Albert sollte noch Zeit bekommen.
wir haben gegen die zu hause meist ganz gut abgeschnitten, aber die haben jetzt einen neuen trainer, von dem wir nicht wissen, wie er spielt und teile der mannschaft sind angeblich nicht gerade unglücklich darüber, dass kwasniok weg ist und könnten jetzt mit ein wenig extramotivation beweisen wollen, was das für eine gute entscheidung war... gibt bessere voraussetzuingen, um gegen die zu spielen.
in der tat, da haben wir schon zu besseren zeiten verloren und keiner konnte es verstehen
es geht nicht nur um den tabellenplatz, sondern auch und gerade ums auftreten. von mannschaft wie trainer.
noch ein paar spiele mit drucklosem hin- und hergepasse ohne offensivkonzept ausser der hoffnung, dass die individuelle klasse es irgendwie richten wird gepaart mit seltsamen auftritten des trainers hinterher und wir haben zur neuen saison nen neuen trainer...
An sich kann ich mich dem Post voll anschließen.
Aber, eine Kampagne hat etwas organisiertes, wo welche ihre Kräfte bündeln, sich absprechen, um ein Ziel zu erreichen. Welches soll das sein? Wollen Sie Ihren Dino zurück?
Vielleicht hat sich nur einer vorgewagt, nun stimmen alle ein, deren Liebling nicht Trainer von EF geworden ist. Eher banal also. Meckern ist einfach und vereint.
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt.
Das wird schon.
Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten.
Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt.
Das wird schon.
Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten.
Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
da habe ich Zweifel
Ich finde der Trainer erzählt viel, aber klare Aussagen?
So würde ich es tatsächlich nicht beschreiben, wo hörst Du klare Ansagen?
Aber am Ende wäre und ist es relativ egal, wenn man auf dem Platz Verbesserungen sehen würde. Dann wären es nur Schrullen eines Trainers, der der Mannschaft wieder Lust auf Offensive eingehaucht hat, der die Fähigkeiten von Spieler und Mannschaft insgesamt wieder auf den Rasen bringt.
Aber ich finde dennoch einiges in der Presse völlig hysterisch.
Ja es wirkt teilweise hysterisch.
Aber meiner Meinung nach, ist das hausgemacht. Ich bin wirklich kein Medienfan, aber wenn so viele verschiedene Medien von internen Problemen reden oder vor einer möglichen vorzeitigen Trennung, dann bin ich zumindest vorsichtig geworden.
Zumal ja auch zu Beginn hier schon einige Skepsis zu Riera's Art geäußert haben.
Auch wenn es für die meisten ( auch mich!) unlogisch erscheint, kann da schon was dran sein. Es gab schon ab und zu mal solche absurden Dinge, die ich nicht glauben wollte und dann belehrt wurde.
Außerdem darf man eines nicht vergessen, Riera legte hier mit großen Sprüchen los, bis jetzt hat er mit Sicherheit viel gearbeitet, aber ich finde es zumindestens merkwürdig, wenn ein
Trainer wie Riera, der über Motivation usw. kommt und Offensiv nach vorne spielen will, dann über mehrere Spiele dann eine Mannschaft präsentiert, die fast ängstlich und zurück haltend spielt.
Und da spielt der Faktor Zeit erstmal keine Rolle.
Denn egal welcher Motivationstrainer antritt, eines haben fast alle gemeinsam, Ihre Mannschaft spielen wie verändert und wirklich lauffreudig und motiviert.
Zumindest zu Beginn.
Und dazu braucht man eben keine Vorbereitung.
Das unser Team genau das Gegenteil macht von dem was man erwarten konnte, ist zumindest sehr seltsam.
Zumal es ja noch mehr Aussagen von AR zu Beginn gab, wo man zumindest etwas Veränderung sehen müsste auch ohne Vorbereitung, aber es ist gar nichts davon zu sehen.Zumindestens Ansätze müsste man sehen. Das das einigen intern aufgefallen sein könnte, halte ich zumindestens für möglich.
Manche Journalisten sind, wie auch einige Spieler, keine klaren Ansagen gewöhnt.
Das wird schon.
Peppi hat kürzlich eine wunderbare Frage auf Englisch gestellt und eine ebenso schöne Antwort vom Coach erhalten.
Auch die FR in Person von Herrn Durstewitz wird da sicher noch etwas lockerer.
da habe ich Zweifel
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Das verletzte Ego wäre ein guter Trigger. Das nehme ich. So agieren sie in Wut vereint.
Eine Kampagne wird es, wenn es länger andauert.
Phil Hofmeister hat in "Fussball 2000" gestern relativ offen davon gesprochen, dass die versammelten Journalisten die Aussagen von Riera in der PK vor dem Mainz-Spiel als "Belehrung" empfunden haben.
Dementsprechend folgt jetzt nach einer "Allerwelts-Niederlage" gegen Mainz natürlich die mediale Retourkutsche, die zum einen jeder sachlichen Grundlage entbehrt und zum anderen in die persönliche Abwertung abdriftet ("der sonderbare Fußballlehrer Albert Riera der in seiner eigenen Welt lebt").
Warum "Allerwelts-Niederlage" in Mainz? Weil sie, wie schon erwähnt, in den letzten 20 Jahren unter den unterschiedlichsten Trainern gefühlt 19 Mal passiert ist. Ob man es nun als "Miracle" bezeichnen muss, wenn man in Mainz gewonnen hätte? Es wäre (fußballgeschichtlich) zumindest etwas absolut außergewöhnliches gewesen.
Insgesamt trifft Riera vermutlich vom 1. Tag an bestimmte (Alman-) Triggerpunkte bei den Lokaljournalisten. Das geht damit los, dass er Englisch spricht. Das geht mit seiner blumigen. bildhaften Sprache weiter. Mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, dass er ungerne Auskunft zu einzelnen Spielern gibt. Und er pudert den Pressevertretern halt nicht den Bobbes, sondern sagt, was er denkt.
Und nicht zuletzt - und da sind wir dann wirklich bei den Alman-Triggerpunkten - verwirrt er mit solchen Maßnahmen, wie 8 Tage Heimtraining in der Länderspielpause.
Zu letzterem empfehle ich (zum Verständnis) die Lektüre der Kurzgeschichte "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll
Um Gottes Willen, das muss man auch mal aushalten können. Was hätten die denn bei Cruyff gemacht? Der hat doch auf Nachfrage, dass man ihn nicht verstanden habe mal sinngemäß geantwortet, dass er es schon anders formuliert hätte, wenn er gewollt hätte, dass der Reporter ihn versteht.
Wie man so unnötig ein Fass aufmachen kann.
Ja, das war ein Scheißspiel gegen Mainz.
WIE IMMER.
Wir haben dort zuletzt 2021 mal gewonnen.
Davor bin ich bis 1996 gekommen, bis ich keine Lust mehr hatte nachzuschauen.
Kein einziger Sieg bei denen in der Liga.
Wie kann man da eigentlich erwarten, dass wir ausgerechnet gegen Mainz jetzt die große Gala auffahren?
Und jetzt wird das alles an Götze festgemacht, ist doch lächerlich.
Ich kenne aber keine Statistik, die jemals ein Spiel gewonnen oder auch verloren hat.
Er hält uns allen eine großformatige Lupe ungefiltert und gnadenlos vor Augen.
Was wir da zu sehen bekommen, ist mitunter nur sehr schwer erträglich und schmerzt.
Dank dieser schonungslosen und umfassenden Entschlüsselung unserer DNA, deren Kern noch immer durchsetzt ist von Diva-Attitüde sowie unterbewusst fehlendem Respekt vor "limitierten" oder "kleinen" Gegnern inklusive deren Fans, werden sowohl die Spieler als auch Eintracht Frankfurt insgesamt bisherige Unzulänglichkeiten und immer wiederkehrende Nachlässigkeiten final überwinden.
Interessante These, quasi philosophisch. Ich werde darüber nachdenken
Es lohnt sich auf jeden Fall.
Ein wenig Distanz und Nachdenken ohne Druck, wie er bei den Journalisten herrscht, sind sehr wertvoll.
Daher war es die beste Entscheidung von AR, Urlaub bis nächste Woche zu geben und dann den vollen Fokus auf Köln und die Revanche für das Hinrunden-Desaster zu legen.