Ah falsch verstanden. Die Platzierung der Gegner war gemeint. Dennoch: Anfang der Saison war gut ind es wurde immer unrunder, immer anfälliger etc. Egal, ob gegen gute und schlechte Gegner.
Rein von den Ergebnissen her waren wir unter Dino nicht schlechter (1,5 Punkte-Schnitt). Allerdings fehlte damals nach dem Werder-Spiel - wo wir trotz sehr vieler defensivausgerichteter Spieler sowie einem Gegner, der über Wochen nach vorne nichts gerissen hat, 3 Gegentore kassiert haben und es noch mehr hätten sein können - die Überzeugung, dass Dino die Defensive nachhaltig in den Griff bekommt
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Ja, die Gegentorflut unter Toppmöller war besorgniserregend, so dass es nachvollziehbar ist, wenn die Verantwortlichen letztendlich sagen: Reicht nicht. Musste man aber unbedingt in der Saison wechseln? Es ist halt vollkommen spekulativ, was gewesen wäre, wenn man bis zum Saisonende mit Dino weitergemacht hätte. Der Abstand zu Platz 7 ist nun aber höher als zum Zeitpunkt der Entlassung (da waren halt auch 2 verlorene Partien unter Schmitt drinnen). Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Finde ich unlogisch, vielleicht verstehe ich es auch nicht.
"...bis auf die Mainz-Pleite..." würde den Auftritt in Hamburg und zuhause gegen Heidenheim in die Kategorie "kann man keinen Vorwurf machen" einordnen. Also ich glaube es ist schon berechtigt den Auftritt bei St. Pauli und auch zuhause gegen den Tabellenletzten nicht als gut einzuordnen. Natürlich kein Vollversagen, wegen der 4 Punkte - aber "keinen Vorwurf"? Puh....
Und was die völlig verunsicherte Mannschaft angeht...klar waren die direkt nach Dino und der kurzen Episode mit Schmitt und Meier nicht strotzend vor Selbstbewusstsein.....nur hat man ja direkt nach der Übernahme lediglich einmal gegen die Bayern verloren (ohne abgeschlachtet zu werden) in 4 Spielen. Es hat also gut begonnen, es gab einen Effekt, die gerade übernommene Mannschaft war natürlich nicht sofort komplett eine andere, aber wie völlig verunsichert sah es nun nicht aus. Jetzt wird es struppig, jetzt hat man mehr als zuvor den Eindruck es fehlt die Leidenschaft.
und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
das will ich mal nicht hoffen. denn wir sind gottseidank nun schon weit entfernt davon, das die nächsten irgendwie zusammengekrüppelten siege gegen kellerteams wie eben gegen heidenheim bei gleichbleibend bescheidener leistung wie zuletzt gegen pauli, heidenheim und m1 den trainer per se vor diskussionen bewahren würden. denn dazu war das einfach in relation zu den jeweiligen kaderstärken zu armselig-schwach, was da zuletzt dargeboten wurde.
riera retten jetzt nur noch überzeugende vorstellungen vor deratigen diskussionen. und dazu gehört vor allem, das die offensive als solche auch erkennbar in erscheinung tritt und tore keine rein auf individueller klasse beruhenden zufallsprodukte sind, die truppe mal 3 km mehr als der gegner rennt, ne positive zweikampfbilanz hat und mal insgesamt behauptungswillen zeigt und sich den ar5ch aufreisst.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Man sollte auch mal das Verletzungspech diese Saison berücksichtigen wenn am Ende die Saison aufgearbeitet wird.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Finde ich unlogisch, vielleicht verstehe ich es auch nicht.
"...bis auf die Mainz-Pleite..." würde den Auftritt in Hamburg und zuhause gegen Heidenheim in die Kategorie "kann man keinen Vorwurf machen" einordnen. Also ich glaube es ist schon berechtigt den Auftritt bei St. Pauli und auch zuhause gegen den Tabellenletzten nicht als gut einzuordnen. Natürlich kein Vollversagen, wegen der 4 Punkte - aber "keinen Vorwurf"? Puh....
Und was die völlig verunsicherte Mannschaft angeht...klar waren die direkt nach Dino und der kurzen Episode mit Schmitt und Meier nicht strotzend vor Selbstbewusstsein.....nur hat man ja direkt nach der Übernahme lediglich einmal gegen die Bayern verloren (ohne abgeschlachtet zu werden) in 4 Spielen. Es hat also gut begonnen, es gab einen Effekt, die gerade übernommene Mannschaft war natürlich nicht sofort komplett eine andere, aber wie völlig verunsichert sah es nun nicht aus. Jetzt wird es struppig, jetzt hat man mehr als zuvor den Eindruck es fehlt die Leidenschaft.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
das will ich mal nicht hoffen. denn wir sind gottseidank nun schon weit entfernt davon, das die nächsten irgendwie zusammengekrüppelten siege gegen kellerteams wie eben gegen heidenheim bei gleichbleibend bescheidener leistung wie zuletzt gegen pauli, heidenheim und m1 den trainer per se vor diskussionen bewahren würden. denn dazu war das einfach in relation zu den jeweiligen kaderstärken zu armselig-schwach, was da zuletzt dargeboten wurde.
riera retten jetzt nur noch überzeugende vorstellungen vor deratigen diskussionen. und dazu gehört vor allem, das die offensive als solche auch erkennbar in erscheinung tritt und tore keine rein auf individueller klasse beruhenden zufallsprodukte sind, die truppe mal 3 km mehr als der gegner rennt, ne positive zweikampfbilanz hat und mal insgesamt behauptungswillen zeigt und sich den ar5ch aufreisst.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun.
Mitunter dorthin, wo sich mancher der Avisierten selbst eher sieht, also nach Madrid oder Barcelona. Da gibt es dann notfalls Real Madrid Castilla oder Barça Atlètic.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Wenn denn die beiden Spiele, möglichst überzeugend, gewonnen werden, dann kann das Pendel auch wieder in die andere Richtung ausschlagen. Aber da sind wir noch im Konjunktiv, da die Spiele erst gespielt werden müssen. Und falls es in die Hose geht, dann wird es wohl richtig ungemütlich.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Wenn denn die beiden Spiele, möglichst überzeugend, gewonnen werden, dann kann das Pendel auch wieder in die andere Richtung ausschlagen. Aber da sind wir noch im Konjunktiv, da die Spiele erst gespielt werden müssen. Und falls es in die Hose geht, dann wird es wohl richtig ungemütlich.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun.
Mitunter dorthin, wo sich mancher der Avisierten selbst eher sieht, also nach Madrid oder Barcelona. Da gibt es dann notfalls Real Madrid Castilla oder Barça Atlètic.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte. Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Man sollte auch mal das Verletzungspech diese Saison berücksichtigen wenn am Ende die Saison aufgearbeitet wird.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft. Wenn man nicht gewillt ist, sich in Zweikämpfen zu behaupten, einem Gegner der drei Tage zuvor ein ECL Spiel hatte auch physisch etwas entgegenzusetzen, sollte man vielleicht einfach nach Saudi Arabien gehen und da seine Millionen verdienen. Das hat dann mit Eintracht Frankfurt und den Tugenden, die uns seit 2016 getragen haben nichts mehr zu tun. Aber man wollte ja diese ach so tollen „Assets“
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Dass die Hetzmedien jetzt auf Riera einschlagen, ist wirklich unterirdisch. Die Kritik wirkt in großen Teilen konstruiert und lächerlich. Götze auszusortieren? Das war längst überfällig. Seit Jahren kommt da viel zu wenig, gemessen an Anspruch, Namen und vermutlich auch Gehalt. Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Dass die Hetzmedien jetzt auf Riera einschlagen, ist wirklich unterirdisch. Die Kritik wirkt in großen Teilen konstruiert und lächerlich. Götze auszusortieren? Das war längst überfällig. Seit Jahren kommt da viel zu wenig, gemessen an Anspruch, Namen und vermutlich auch Gehalt. Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
oder einfach mal in unseren SAW reinschauen, da steht das seit zwei tagen drin - ganz ohne cash.
Ich bin jetzt auf das Spiel gegen Köln gespannt. Wird das wieder vergeigt, dann muss man schlimmes befürchten. Sollte es allerdings positiv verlaufen und wir das Spiel gewinnen, dann kann man das alles vielleicht noch gerade rücken.
Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
oder einfach mal in unseren SAW reinschauen, da steht das seit zwei tagen drin - ganz ohne cash.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt. Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen. Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee) Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung. In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst. Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
Man sollte dem Trainer eine Chance geben. Platz 7 sollte es dann am Ende der Saison aber schon mindestens sein. Ansonsten kann man nochmal umdenken. Vom Typ her mag ich Riera. Trotzdem verstehe ich die ein oder andere Entscheidung von ihm nicht. Muss ich aber auch nicht.
Das sollte eigentlich von jedem Spieler selbst ausgehen. Wenn drei Trainer daran scheitern, Spieler auch nur ansatzweise dazu zu motivieren, den Grundtugenden ihrer Profession nachzukommen, liegt es vielleicht auch einfach am Charakter und dem Unwillen der Mannschaft.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen. macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt. Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen. Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee) Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung. In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst. Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt. Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen. Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee) Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung. In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst. Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
In Deinem Beiträgen finde ich mich in der Regel 100% wieder. Auch hier...
Riera muss nun in den nächsten Wochen auch die Aggressivität und den Eifer einimpfen... Und auch deine Referenz zu Bewegung ist bezeichnend und richtig. Wie oft saß ich am Sonntag neben meinem Jungs auf dem Sofa und habe - insbesondere bei Einwürfen gerufen "Beweeeegung, verdammt nochmal"
Klar wollen die Jungs gewinnen und natürlich würde auch jeder gern Hurra-Fussball spielen. Aber gefühlt haben die immernoch Zügel am Hals und sind gebremst und ängstlich. Es nervt dermaßen.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt. Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen. Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee) Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung. In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst. Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt. Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen. Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee) Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung. In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst. Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
In Deinem Beiträgen finde ich mich in der Regel 100% wieder. Auch hier...
Riera muss nun in den nächsten Wochen auch die Aggressivität und den Eifer einimpfen... Und auch deine Referenz zu Bewegung ist bezeichnend und richtig. Wie oft saß ich am Sonntag neben meinem Jungs auf dem Sofa und habe - insbesondere bei Einwürfen gerufen "Beweeeegung, verdammt nochmal"
Klar wollen die Jungs gewinnen und natürlich würde auch jeder gern Hurra-Fussball spielen. Aber gefühlt haben die immernoch Zügel am Hals und sind gebremst und ängstlich. Es nervt dermaßen.
Dass die Hetzmedien jetzt auf Riera einschlagen, ist wirklich unterirdisch. Die Kritik wirkt in großen Teilen konstruiert und lächerlich. Götze auszusortieren? Das war längst überfällig. Seit Jahren kommt da viel zu wenig, gemessen an Anspruch, Namen und vermutlich auch Gehalt. Hoffentlich wird sein Vertrag nicht verlängert — und falls doch, dann nur zu deutlich reduzierten Bezügen.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder?
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird. Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose. Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert. Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte. Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt. Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut. Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen. Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat. Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Dennoch: Anfang der Saison war gut ind es wurde immer unrunder, immer anfälliger etc. Egal, ob gegen gute und schlechte Gegner.
Wenn ich ne Beziehung beende ist das Ende ggf immer prägend, an die guten Zeiten erinnert sich keiner mehr. So ist das hier auch
Stand 09.03. hatte ich folgende Berechnung gemacht:
Unter Toppmöller: 27 Punkte aus 18 Partien = 1,5 Punkte
Unter Schmitt: 0 Punkte aus 2 Partien = 0 Punkte.
Unter Riera: 8 Punkte aus 5 Partien = 1,6 Punkte.
Danach gab es noch einmal 3 Punkte aus 2 Spielen, also 11 Punkte aus 7 Partien = 1,57. Der Schnitt senkt sich also geringfügig und nähert sich dem Toppmöller-Wert von 1,5 an.
Ja, die Gegentorflut unter Toppmöller war besorgniserregend, so dass es nachvollziehbar ist, wenn die Verantwortlichen letztendlich sagen: Reicht nicht. Musste man aber unbedingt in der Saison wechseln? Es ist halt vollkommen spekulativ, was gewesen wäre, wenn man bis zum Saisonende mit Dino weitergemacht hätte. Der Abstand zu Platz 7 ist nun aber höher als zum Zeitpunkt der Entlassung (da waren halt auch 2 verlorene Partien unter Schmitt drinnen). Mir tut es jetzt schon ein bissi für Albert leid, der nun richtig Druck bekommt.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Finde ich unlogisch, vielleicht verstehe ich es auch nicht.
"...bis auf die Mainz-Pleite..." würde den Auftritt in Hamburg und zuhause gegen Heidenheim in die Kategorie "kann man keinen Vorwurf machen" einordnen. Also ich glaube es ist schon berechtigt den Auftritt bei St. Pauli und auch zuhause gegen den Tabellenletzten nicht als gut einzuordnen. Natürlich kein Vollversagen, wegen der 4 Punkte - aber "keinen Vorwurf"? Puh....
Und was die völlig verunsicherte Mannschaft angeht...klar waren die direkt nach Dino und der kurzen Episode mit Schmitt und Meier nicht strotzend vor Selbstbewusstsein.....nur hat man ja direkt nach der Übernahme lediglich einmal gegen die Bayern verloren (ohne abgeschlachtet zu werden) in 4 Spielen.
Es hat also gut begonnen, es gab einen Effekt, die gerade übernommene Mannschaft war natürlich nicht sofort komplett eine andere, aber wie völlig verunsichert sah es nun nicht aus.
Jetzt wird es struppig, jetzt hat man mehr als zuvor den Eindruck es fehlt die Leidenschaft.
das will ich mal nicht hoffen. denn wir sind gottseidank nun schon weit entfernt davon, das die nächsten irgendwie zusammengekrüppelten siege gegen kellerteams wie eben gegen heidenheim bei gleichbleibend bescheidener leistung wie zuletzt gegen pauli, heidenheim und m1 den trainer per se vor diskussionen bewahren würden. denn dazu war das einfach in relation zu den jeweiligen kaderstärken zu armselig-schwach, was da zuletzt dargeboten wurde.
riera retten jetzt nur noch überzeugende vorstellungen vor deratigen diskussionen. und dazu gehört vor allem, das die offensive als solche auch erkennbar in erscheinung tritt und tore keine rein auf individueller klasse beruhenden zufallsprodukte sind, die truppe mal 3 km mehr als der gegner rennt, ne positive zweikampfbilanz hat und mal insgesamt behauptungswillen zeigt und sich den ar5ch aufreisst.
Guter Beitrag in dem alles richtig ist.
Man sollte auch mal das Verletzungspech diese Saison berücksichtigen wenn am Ende die Saison aufgearbeitet wird.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Finde ich unlogisch, vielleicht verstehe ich es auch nicht.
"...bis auf die Mainz-Pleite..." würde den Auftritt in Hamburg und zuhause gegen Heidenheim in die Kategorie "kann man keinen Vorwurf machen" einordnen. Also ich glaube es ist schon berechtigt den Auftritt bei St. Pauli und auch zuhause gegen den Tabellenletzten nicht als gut einzuordnen. Natürlich kein Vollversagen, wegen der 4 Punkte - aber "keinen Vorwurf"? Puh....
Und was die völlig verunsicherte Mannschaft angeht...klar waren die direkt nach Dino und der kurzen Episode mit Schmitt und Meier nicht strotzend vor Selbstbewusstsein.....nur hat man ja direkt nach der Übernahme lediglich einmal gegen die Bayern verloren (ohne abgeschlachtet zu werden) in 4 Spielen.
Es hat also gut begonnen, es gab einen Effekt, die gerade übernommene Mannschaft war natürlich nicht sofort komplett eine andere, aber wie völlig verunsichert sah es nun nicht aus.
Jetzt wird es struppig, jetzt hat man mehr als zuvor den Eindruck es fehlt die Leidenschaft.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
das will ich mal nicht hoffen. denn wir sind gottseidank nun schon weit entfernt davon, das die nächsten irgendwie zusammengekrüppelten siege gegen kellerteams wie eben gegen heidenheim bei gleichbleibend bescheidener leistung wie zuletzt gegen pauli, heidenheim und m1 den trainer per se vor diskussionen bewahren würden. denn dazu war das einfach in relation zu den jeweiligen kaderstärken zu armselig-schwach, was da zuletzt dargeboten wurde.
riera retten jetzt nur noch überzeugende vorstellungen vor deratigen diskussionen. und dazu gehört vor allem, das die offensive als solche auch erkennbar in erscheinung tritt und tore keine rein auf individueller klasse beruhenden zufallsprodukte sind, die truppe mal 3 km mehr als der gegner rennt, ne positive zweikampfbilanz hat und mal insgesamt behauptungswillen zeigt und sich den ar5ch aufreisst.
Mitunter dorthin, wo sich mancher der Avisierten selbst eher sieht, also nach Madrid oder Barcelona.
Da gibt es dann notfalls Real Madrid Castilla oder Barça Atlètic.
Sehr gut geschrieben, danke.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen.
macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Guter Beitrag in dem alles richtig ist.
Guter Beitrag in dem alles richtig ist.
Mitunter dorthin, wo sich mancher der Avisierten selbst eher sieht, also nach Madrid oder Barcelona.
Da gibt es dann notfalls Real Madrid Castilla oder Barça Atlètic.
Sehr gut geschrieben, danke.
Tja, und wenn wir das Köln-Spiel zu Hause gewinnen, sind wir plötzlich bei einem Punkteschnitt von 1,75 pro Spiel. Und gewinnen wir anschließend auch noch in Wolfsburg, sprechen wir von einem Punkteschnitt von rund 1,9 – und keiner würde hier dann über den Trainer diskutieren.
Er ist noch nicht mal 2 Monate im Amt, hat eine völlig verunsicherte Mannschaft übernommen, die keine Leidenschaft erkennen lässt und ohne Selbstvertrauen spielt. Und bis auf die Mainz-Pleite kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Deswegen finde ich diese Medienberichte aktuell unter aller Kanone.
Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Jeder andere Trainer, der auf PKs vielleicht deutlich "netter" und "nahbarer" auftreten würde, hätte nach so einer ersten Punktebilanz deutlich positivere Medienberichte zu seiner Person erhalten. Nur Albert nicht, weil er halt völlig anders auftritt und die Journalisten mit seiner Art scheinbar überhaupt nicht klarkommen.
Man sollte auch mal das Verletzungspech diese Saison berücksichtigen wenn am Ende die Saison aufgearbeitet wird.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen.
macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten.
Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten.
Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
oder einfach mal in unseren SAW reinschauen, da steht das seit zwei tagen drin - ganz ohne cash.
Sollte es allerdings positiv verlaufen und wir das Spiel gewinnen, dann kann man das alles vielleicht noch gerade rücken.
Laut Johannes Wolf von der Bild (Online), 15:12 Uhr heute, wird Mario Götze seinen Vertrag bei der Eintracht demnächst verlängern und dabei auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten.
Details dazu gibt es bei Bild plus zu lesen (gegen Cash).
oder einfach mal in unseren SAW reinschauen, da steht das seit zwei tagen drin - ganz ohne cash.
es liegt vor allem am trainer. der erntet lediglich, was er säht. ja, alle drei davon. weil die schnittmege was gespielt werden sollte und was leider nicht zu entscheidenden teilen dieselbe ist:
nimm diese spieler und verpasse ihnen einen entsprechend intensiven spielstil, also mit pressing, bällejagen, umschalten etc. und da wird was ganz anderes rauskommen als der standfußball, den wir gerade zum wiederholten male sehen. denn das liegt schon in der natur der sache.
wenn das dann sitzt, dann kann man auf diesem fundament aufbauen und mehr ballbesitzelemente einbauen.
macht man das aber nicht, kommt das raus, was bei toppmöller in dessen anfangszeit rausgekommen ist und was wir jetzt gerade wieder sehen, wenn jemand ballbesitz mit der brechstange bei einer mannschaft implementieren möchte, die eher für einen anderen fußball zusammengestellt wurde: stanfdußball ohne dynamik von spielern die angst haben, fehler zu machen, weil sie mit dem fremdeln, was sie da machen sollen und die wissen, dass ihnen der oben gannante alternativplan fehlt.
das alles ist kein zufall und geht voll auf die kappe des trainers.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt.
Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen.
Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee)
Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung.
In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst.
Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
Ich musste deinen Beitrag zwei mal lesen, bis ich gemerkt habe, dass das nicht ironisch gemeint ist.
Wir machen doch pressing und jagen Baelle ab? Aber ausser gegen Bayern, haben sich alle Gegner komplett nur hintenrein gestellt und uns den Ball ueberlassen. Was soll das mit Pressing und Umschaltspiel zu tun haben?
Es fehlt ganz klar im Spiel nach vorne gegen tief stehende Gegner. Genauso wie es schon unter Dino war. Aber das loest man nicht mit Pressing oder umschalten.
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt.
Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen.
Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee)
Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung.
In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst.
Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
In Deinem Beiträgen finde ich mich in der Regel 100% wieder. Auch hier...
Riera muss nun in den nächsten Wochen auch die Aggressivität und den Eifer einimpfen... Und auch deine Referenz zu Bewegung ist bezeichnend und richtig. Wie oft saß ich am Sonntag neben meinem Jungs auf dem Sofa und habe - insbesondere bei Einwürfen gerufen "Beweeeegung, verdammt nochmal"
Klar wollen die Jungs gewinnen und natürlich würde auch jeder gern Hurra-Fussball spielen. Aber gefühlt haben die immernoch Zügel am Hals und sind gebremst und ängstlich. Es nervt dermaßen.
Ich verstehe es einfach nicht!
Natürlich kann man keinen temporeichen Umschaltfussball spielen wenn der Gegner den Bus parkt.
Man kann aber sehr wohl deutlich höher aufrücken falls der Gegner mal den Ball hat und ihn versuchen zu Fehlern zu zwingen.
Und wenn du den Ball hast kann es nur heißen Bewegung, Bewegung, Bewegung. Schnelles Passspiel, Positionswechsel, auch mal ein hoher Ball, auch mal ein Torschuß aus der Distanz (machen wir niiieeee)
Man muß natürlich eine gewisse Power und Aggressivität auf den Platz bringen, man muß im Kollektiv agieren in der Rückwärtsbewegung.
In den letzten drei Spielen haben wir aber sehr abwartend und zögerlich agiert, fast so als hätten wir Angst.
Genau diese Angst wollte Riera den Spielern eigentlich nehmen, das hat er immer wieder betont. Das ist aber völlig konträr zu dem was wir auf dem Platz sehen. Da haben die Jungs die Hosen voll.
In Deinem Beiträgen finde ich mich in der Regel 100% wieder. Auch hier...
Riera muss nun in den nächsten Wochen auch die Aggressivität und den Eifer einimpfen... Und auch deine Referenz zu Bewegung ist bezeichnend und richtig. Wie oft saß ich am Sonntag neben meinem Jungs auf dem Sofa und habe - insbesondere bei Einwürfen gerufen "Beweeeegung, verdammt nochmal"
Klar wollen die Jungs gewinnen und natürlich würde auch jeder gern Hurra-Fussball spielen. Aber gefühlt haben die immernoch Zügel am Hals und sind gebremst und ängstlich. Es nervt dermaßen.
Ich verstehe es einfach nicht!
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Die eigentlichen Probleme liegen doch ganz woanders: Dieser Mannschaft fehlt es zum einen an fußballerischer Qualität, zum anderen — und vielleicht noch mehr — an mentaler Stärke, Widerstandskraft und Haltung. Der Trainer war und ist jedenfalls nicht das Hauptproblem.
Was die Frankfurter Medien daraus machen, ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das man eher vom Kölner Express erwarten würde als von seriösem Sportjournalismus.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird.
Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose.
Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt.
Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut.
Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen.
Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat.
Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte.
Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss.
Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.