Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder?
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird. Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose. Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert. Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte. Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt. Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut. Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Auch diese empörten Vorwürfe, Spieler würden auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt, sind kaum ernst zu nehmen. Was bitte ist daran unzumutbar? Sind die armen Jungmillionäre schon überfordert, wenn sie mal flexibel sein sollen? Das ist Profifußball, nicht Wunschkonzert.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen. Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat. Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder?
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird. Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose. Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert. Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte. Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt. Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut. Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen. Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat. Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen. Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat. Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen
Immer schön rausreden Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Ralle14979 schrieb:
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind Ich glaube an Dich
Ralle14979 schrieb:
Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist... Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv. Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen? Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte. Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss. Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen
Immer schön rausreden Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Ralle14979 schrieb:
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind Ich glaube an Dich
Ralle14979 schrieb:
Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist... Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv. Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen? Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist... Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv. Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Die Diskussion geht meiner Meinung nach in die komplett falsche Richtung. Ich suche keine Ausrede für irgendwas. Ich bin aber der Meinung, dass unsere Spieler für die letzten Spiele auf den Positionen spielen sollen, die deren bestmögliche Leistung zulassen. Und ich kann keinen Vorteil für die Mannschaft erkennen, wenn Collins und Brown die Seiten wechseln. Und Kalli sehe ich tatsächlich nicht auf RA. Was Du mit Larsson willst, weiß ich nicht.
Und wenn Du in den Positionswechseln kein Problem siehst, dann ist das für mich völlig okay, weil es mir schlichtweg egal ist, ob Du meiner Meinung bist oder nicht. Ich schreibe nur meine Meinung und will niemanden überzeugen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht blöd angemacht werden.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag. Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag. Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag. Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Da bin ich zu 100 Prozent deiner Meinung. Punkte müssen her, egal wie.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen
Immer schön rausreden Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Ralle14979 schrieb:
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind Ich glaube an Dich
Ralle14979 schrieb:
Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist... Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv. Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen? Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist... Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv. Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Die Diskussion geht meiner Meinung nach in die komplett falsche Richtung. Ich suche keine Ausrede für irgendwas. Ich bin aber der Meinung, dass unsere Spieler für die letzten Spiele auf den Positionen spielen sollen, die deren bestmögliche Leistung zulassen. Und ich kann keinen Vorteil für die Mannschaft erkennen, wenn Collins und Brown die Seiten wechseln. Und Kalli sehe ich tatsächlich nicht auf RA. Was Du mit Larsson willst, weiß ich nicht.
Und wenn Du in den Positionswechseln kein Problem siehst, dann ist das für mich völlig okay, weil es mir schlichtweg egal ist, ob Du meiner Meinung bist oder nicht. Ich schreibe nur meine Meinung und will niemanden überzeugen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht blöd angemacht werden.
Was ich an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Überwiegend sucht man krampfhaft das Positive in ARs Aus- und Ansagen. Ok, kann man machen. Da ich AR nicht mag, interpretiere ich seine Worte anders. Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich. Mein Standpunkt.
kinimod schrieb: Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich.
Im Götze Thread beschwerst du dich berechtigt über die ein oder andere Aussage über MG die da getroffen wird und hier tust mindestens das gleiche über AR.
Was ich an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Überwiegend sucht man krampfhaft das Positive in ARs Aus- und Ansagen. Ok, kann man machen. Da ich AR nicht mag, interpretiere ich seine Worte anders. Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich. Mein Standpunkt.
Was ich nicht verstehe, ist, das du nicht verstehst, das niemand hier krampfhaft etwas sucht, was ohnehin nicht zu finden ist. Der Trainerjob ist stressig, zumal in unserer momentanen Situation, in der das Saisonziel langsam am Horizont verschwindet. Deshalb dienen paar freie Tage auch der geistigen Erbauung und der Wiedererlangung des seelischen Gleichgewichts. Wenn es danach trotzdem bei den Grottenkicks bleibt, gibt es weder für den Trainer noch für die Mannschaft irgendein Alibi oder Ausreden mehr.
Was ich an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Überwiegend sucht man krampfhaft das Positive in ARs Aus- und Ansagen. Ok, kann man machen. Da ich AR nicht mag, interpretiere ich seine Worte anders. Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich. Mein Standpunkt.
kinimod schrieb: Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich.
Im Götze Thread beschwerst du dich berechtigt über die ein oder andere Aussage über MG die da getroffen wird und hier tust mindestens das gleiche über AR.
Was ich an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Überwiegend sucht man krampfhaft das Positive in ARs Aus- und Ansagen. Ok, kann man machen. Da ich AR nicht mag, interpretiere ich seine Worte anders. Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich. Mein Standpunkt.
Was ich an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Überwiegend sucht man krampfhaft das Positive in ARs Aus- und Ansagen. Ok, kann man machen. Da ich AR nicht mag, interpretiere ich seine Worte anders. Die 8 freien Tage hat er nicht nur gebraucht, um mal seinen Kopf frei zu kriegen, sondern damit er mit seinen alten Kumpels in Liverpool abfeiern kann. Irgendwie verstehe ich nicht, warum das hier niemand mal benannt hat. Für mich ist es offensichtlich. Mein Standpunkt.
Was ich nicht verstehe, ist, das du nicht verstehst, das niemand hier krampfhaft etwas sucht, was ohnehin nicht zu finden ist. Der Trainerjob ist stressig, zumal in unserer momentanen Situation, in der das Saisonziel langsam am Horizont verschwindet. Deshalb dienen paar freie Tage auch der geistigen Erbauung und der Wiedererlangung des seelischen Gleichgewichts. Wenn es danach trotzdem bei den Grottenkicks bleibt, gibt es weder für den Trainer noch für die Mannschaft irgendein Alibi oder Ausreden mehr.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag. Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...? Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung. Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird. Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde. Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen...... Also wo will Riera zu schnell zuviel.....? Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren. Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende, natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab. Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du. Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung. Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen. Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen. Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird. Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren, außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht. Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen. Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag. Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Da bin ich zu 100 Prozent deiner Meinung. Punkte müssen her, egal wie.
Ich versuche es noch einmal. Meiner Meinung nach ist, insbesondere in den letzten Tagen, ARs Kommunikationsstil unterirdisch. Mit dieser Art ist er, so meine ich, schon einmal aufgefallen. Einerseits sagt er, mangelt es an der Qualität im Kader (verglichen mit Mainz ein schlechter Witz), dann prophezeit er das große Rauskegeln, so würde ich das nennen, am Ende der Saison, was eher zur Verunsicherung der Spieler beiträgt, und dann gibt er 8 Tage frei, damit man den Kopf frei kriegt. Ob man so die Qualität verbesser, sei dahingestellt. Es liegt ja nicht an der Qualität, sondern am Spielstil, denke ich. Er hat in dieser Zeit einen wichtigen Termin in Liverpool. Was er dort vorhat, darf sich jeder selbst denken, bzw. wird in einigen Medien beschrieben. Der Führungszirkel soll nicht erbaut sein. Auch das ist natürlich Ansichtssache, wie man das ausdrückt. Woher ich das weiß, verrate ich nicht, da man seine Informanten schützen sollte.
Was dem Dino sein sledgehammer ist wohl dem Albert sein kinimod
Als ob die Scheiße nicht schon vor 3 Jahren nervig genug war...
Mit dem feinen Unterschied, dass der erwähnte Nutzer dem Vorgänger von Riera damals nach Einstellung eine Schonfrist von 6 Monaten gewährt hat. Während der Kollege hier schon im Januar seine Tränen anlässlich der seit Monaten mehr als überfälligen Entlassung nicht verbergen konnte und seitdem im Sinne seines Idols wie ein gekränktes Kind um sich schlägt und Tränen vergießt. Lächerlich.
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird.
Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose.
Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt.
Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut.
Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...?
Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung.
Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird.
Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde.
Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen......
Also wo will Riera zu schnell zuviel.....?
Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Auch wenn Du das kaum ernst nehmen wirst. Aber wäre es nicht besser, wenn die Spieler auf ihren gewohnten Positionen spielen? AR würde möglicherweise auch Kostic auf rechts stellen, Messi auf die 6 und Ronaldo links außen. Kann man machen, aber schlau wäre das nicht. Oder? Zumindest kann man fußballerisch nicht erkennen, dass sich bei der Eintracht durch die Positionswechsel irgendwas verbessert hat. Und gerade beim letzten Spiel habe ich mich schon gewundert, warum Jupp anfangs links spielen musste, obwohl er bei seinen Einwechslungen bisher auf rechts immer ordentlich Bewegung in unser Spiel gebracht hat. Aber im Grunde genommen gibt es ja bei nahezu allen Trainern gewisse Marotten. Bei Dino waren es die Aus- und Einwechslungen, bei AR halt seine Positionswechsel. Ich habe aber immer noch die Hoffnung, dass AR in den Analysen erkennt, was er verändern muss, um einen besseren Fußball möglich zu machen.
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen.
Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat.
Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte.
Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss.
Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Genau, das war einer der Gründe warum ich zu AR Beginn schrieb, das System ist eigentlich Klasse, wenn es von der Mannschaft gut umgesetzt wird.
Aber dazu brauchst Du viele Faktoren in einer Mannschaft, sonst geht es in die Hose.
Die Spieler müssen sich kennen und Vertrauen, dazu müssen sie hochkonzentriert sein und eine gute Übersicht haben. Unsere Spieler sind da aktuell wohl total überfordert.
Meine Vermutung ist, das AR zu viel auf einmal wollte.
Man kann dieses System aber auch auf verschiedene Weisen anpassen, deswegen hoffe ich einfach, das Riera dadurch vielleicht die Wende gelingt.
Mit freien Tagen oder Köpfe frei kriegen, hat das dann wenig zu tun, Riera muss nur die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Aussage die Spieler sehen die Räume nicht, fand ich dagegen nicht so gut.
Wenn er das wirklich so straff weiter durchzieht, bin ich mir ziemlich sicher dass er scheitern wird.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...?
Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung.
Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird.
Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde.
Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen......
Also wo will Riera zu schnell zuviel.....?
Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren.
Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende,
natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs
gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab.
Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen
im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du.
Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit
Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung.
Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen.
Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen.
Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird.
Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren,
außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht.
Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen.
Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt
ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen.
Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat.
Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte.
Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss.
Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Na was ein Glück, dass niemand je den offensiven Außen Kostic als Schienenspieler eingesetzt hat...
Oder den Mittelfeldspieler Alex Meier als Stürmer, oder den Außenstürmer Marmoush als Mittelstürmer oder den Stürmer Chandler als RV oder den RV/DM Hasebe als Libero, von so ganz wilden Experimenten bei anderen Vereinen wie den Außenspieler Schweinsteiger ins DM zu ziehen mal ganz abgesehen...
Kostic als Beispiel nennen, dass Spieler nicht auf anderen Positionen spielen sollen.
Also der Spieler von uns neben Hasebe, wo ein Positionswechsel das Spiel nochmal auf ein anderes Level gehoben hat.
Kann man sich nicht ausdenken...
Ach ja CR7 spielt so nebenbei alle Offensivpositionen, also links, rechts und in der Mitte.
Quasi schon immer bei Bedarf, weil dem ist alles egal, der läuft da hin, wo er Bock drauf hat, Hauptsache er ist derjenige, der im System die Buden macht und keinen Meter nach hinten arbeiten muss.
Ich spare mir mal die weiteren Ausführungen zu Spielern wie Yaya Toure, Bale oder den 5 Dutzend anderen Weltstars.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Immer schön rausreden
Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind
Ich glaube an Dich
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist...
Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv.
Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen?
Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Wir sprechen hier aber nicht von Superstars des internationalen Fußballs, die genug Erfahrung haben, um auch andere Positionen zu spielen, sondern von einem Ayoube Amaimouni-Echghouyab, einem Nnamdi Collins oder Nathaniel Brown. Alles sicherlich begabte Spieler aber noch nicht auf dem Niveau einer der von dir aufgeführten Spieler. Ich bleibe dabei, dass die Spieler dort spielen sollten, wo sie den besten positiven impact auf das Spiel haben.
Und ganz nebenbei. Ich schaue auch schon länger die Eintracht und weiß, dass Kostic quasi die ganze linke Seite bearbeitet hat. Ich habe auch nicht von Verteidiger, Mittelfeld oder Stürmer gesprochen, sondern nur von der angestammten Seite.
Immer schön rausreden
Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind
Ich glaube an Dich
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist...
Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv.
Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen?
Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Die Diskussion geht meiner Meinung nach in die komplett falsche Richtung. Ich suche keine Ausrede für irgendwas. Ich bin aber der Meinung, dass unsere Spieler für die letzten Spiele auf den Positionen spielen sollen, die deren bestmögliche Leistung zulassen. Und ich kann keinen Vorteil für die Mannschaft erkennen, wenn Collins und Brown die Seiten wechseln. Und Kalli sehe ich tatsächlich nicht auf RA. Was Du mit Larsson willst, weiß ich nicht.
Und wenn Du in den Positionswechseln kein Problem siehst, dann ist das für mich völlig okay, weil es mir schlichtweg egal ist, ob Du meiner Meinung bist oder nicht. Ich schreibe nur meine Meinung und will niemanden überzeugen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht blöd angemacht werden.
Was könnte das denn sein....?......was ist zuviel auf einmal....?......erwartet er zuviel Flexibilität, zuviel läuferisches Vermögen, zuviel Spielintelligenz, um selbständig auf dem Platz zu agieren und Entscheidungen zu treffen...?
Wenn das so ist, wäre Selbsverständliches eigentlich schon eine Zumutung.
Ich habe immer die Meinung vertreten, das ein wirklich guter Fußballer, der verschiedene Spielsysteme kennt und umsetzen kann, spieltaktisch geschult ist und eine gute Ballberhandlung hat, eigentlich auf jeder Position spielen kann und auch können muß....außer im Tor....so universell werden aber die jungen Leute heute nicht ausgebildet, weil es zu frühe Positionsfestlegungen gibt und Individualität immer mehr beschnitten wird.
Wer immer nur IV war, denn kannste im günstigsten Fall auch noch als 6er bringen, aber auch nur bedingt....einen Linksfuß kannste auch auf der rechten Seite bringen, obwohl er sich links vielleicht besser fühlen würde.
Deshalb macht es noch Sinn, Spieler mit der Position zu betrauen, auf der sie immer gespielt haben......natürlich kann man experimentieren, das hat aber meist kaum einen nachhaltigen Effekt....heute bestimmen die Spieler,auf welcher Position sie spielen wollen, weil sie die am besten können und die Trainer folgen dem in den allermeisten Fällen......
Also wo will Riera zu schnell zuviel.....?
Er erwartet das, was man auch erwarten kann, wenn man in Topligen spielen will...
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren.
Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende,
natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs
gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab.
Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen
im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du.
Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit
Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung.
Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen.
Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen.
Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird.
Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren,
außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht.
Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen.
Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt
ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag.
Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Eigentlich ist das Thema zu Komplex hier schriftlich zu diskutieren.
Ich versuche es mal anhand von einfachen Beispielen.
Die Komplexe Lösung wären,das alle wild durcheinander laufen und Positionen getauscht werden ohne Ende,
natürlich alles abgestimmt. Das ist aber zu schwer für den Anfang.
Es gäbe auch die Möglichkeit zu sagen, mal spielt mit wechselnden Flügelspielern, großgewachsene Kopfballstarke IVs
gehen bei Standards nach vorne und kleinere Spieler sichern nach hinten ab.
Andere Möglichkeit Du hast einen Spielstarken DM/ZM und eine guten OM, die könnten auch immer mal die Positionen
im Spiel tauschen oder ein Stürmer lässt sich fallen und der OM geht in die Spitze.
Perfekt ist das ganze dann, wenn DU Spieler hast, die selbstständig erkennen, das sie zum Beispiel in den ersten 10-15 Minuten keine Chance gegen Ihren Gegenspieler haben, weil der zu Zweikampfstark ist, aber langsam genau wie Du.
Aber vielleicht hast Du einen schnellen Mitspieler, der davon rennen würde und gar nicht erst in die Zweikämpfe mit
Ihm käme. Das kann alles so facettenreich ausgeführt werden, dafür gibt es keine einfache Lösung.
Nur man kann es auch klein anfangen und der Trainer muss erkennen, welche Spieler mit dem System zurecht kommen und welche nicht oder eben er muss einlenken und nur die Spieler mit einbeziehen, die das besser beherrschen.
Wichtig bei dem ganzen ist tatsächlich, keine Unruhe oder Unordnung Ins team zu bringen.
Deswegen ist es besser einfache Lösungen erstmal zu forcieren, damit die Spieler Sicherheit bekommen und das aufsaugen können und nach und nach in den Wettkampfspielen eingebaut wird.
Gibt ja da noch viele andere Lösungen. Aber wie gesagt, das ist zu komplex um das alles hier zu schreiben diskutieren,
außerdem bin ich ein bisschen raus, was Taktische Überlegungen angeht.
Ich hoffe Riera kann es sinnvoll einsetzen, aber das wird die Zeit jetzt zeigen.
Und hier kann ich mir schon vorstellen das Riera am Anfang langsam gemacht hat, aber dann zu viel wollte und jetzt
ist das Team wieder verunsichert. Ich warte da jetzt einfach mal ab und schaue wie sich das ganze entwickelt.
Denn eines ist klar, AR war bisher sehr erfolgreich bei wesentlich kleineren Vereinen damit. Also halte ich es absolut für möglich das er das hier auch positiv einsetzen kann. Nur haben wir halt nicht ewig Zeit zu warten bis das richtig funktioniert. Das ist unser Problem. Wenn es dazu dann weitere Problemme geben sollte (intern) dann sieht es halt schlecht aus.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag.
Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Da bin ich zu 100 Prozent deiner Meinung.
Punkte müssen her, egal wie.
Immer schön rausreden
Soll ich ernsthaft die ganzen Spieler auflisten, die nach Positionswechsel erst den Durchbruch geschafft haben?
Und irgendwann kapierst Du sicher, dass wir nicht mehr in den 00ern sind
Ich glaube an Dich
Na wie gut, dass ein Ankerpunkt der ganzen Positionskritisierer nicht Doan ist...
Oh, halt, Warte.
Aber da hast Du bestimmt auch eine Ausrede, Genau wie für Larson, der hier aktuell angeführt wurde, oder für Kali, weil RA und Stürmer ist beides ja offensiv.
Weil die hast Du ja alle dann nicht gemeint.
Ach ja, Gegen Mainz hat Jupp 20 Minuten auf links gespielt, also sind diese 20 Minuten nur das Problem gewesen?
Dann versteh ich das Problem nicht, alle Anderen waren grob da, wo sie immer sind.
Die Diskussion geht meiner Meinung nach in die komplett falsche Richtung. Ich suche keine Ausrede für irgendwas. Ich bin aber der Meinung, dass unsere Spieler für die letzten Spiele auf den Positionen spielen sollen, die deren bestmögliche Leistung zulassen. Und ich kann keinen Vorteil für die Mannschaft erkennen, wenn Collins und Brown die Seiten wechseln. Und Kalli sehe ich tatsächlich nicht auf RA. Was Du mit Larsson willst, weiß ich nicht.
Und wenn Du in den Positionswechseln kein Problem siehst, dann ist das für mich völlig okay, weil es mir schlichtweg egal ist, ob Du meiner Meinung bist oder nicht. Ich schreibe nur meine Meinung und will niemanden überzeugen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht blöd angemacht werden.
Im Götze Thread beschwerst du dich berechtigt über die ein oder andere Aussage über MG die da getroffen wird und hier tust mindestens das gleiche über AR.
Was ich nicht verstehe, ist, das du nicht verstehst, das niemand hier krampfhaft etwas sucht, was ohnehin nicht zu finden ist.
Der Trainerjob ist stressig, zumal in unserer momentanen Situation, in der das Saisonziel langsam am Horizont verschwindet.
Deshalb dienen paar freie Tage auch der geistigen Erbauung und der Wiedererlangung des seelischen Gleichgewichts.
Wenn es danach trotzdem bei den Grottenkicks bleibt, gibt es weder für den Trainer noch für die Mannschaft irgendein Alibi oder Ausreden mehr.
Im Götze Thread beschwerst du dich berechtigt über die ein oder andere Aussage über MG die da getroffen wird und hier tust mindestens das gleiche über AR.
Was ich nicht verstehe, ist, das du nicht verstehst, das niemand hier krampfhaft etwas sucht, was ohnehin nicht zu finden ist.
Der Trainerjob ist stressig, zumal in unserer momentanen Situation, in der das Saisonziel langsam am Horizont verschwindet.
Deshalb dienen paar freie Tage auch der geistigen Erbauung und der Wiedererlangung des seelischen Gleichgewichts.
Wenn es danach trotzdem bei den Grottenkicks bleibt, gibt es weder für den Trainer noch für die Mannschaft irgendein Alibi oder Ausreden mehr.
Dafür gibts keine einfache Schablone, das ist schon richtig.....wir müssen in der Restsaison jetzt auch keinen tollen Fußball mehr spielen, sondern positive Ergebnisse einfahren und dafür müssen wir uns einstellungsmäßig aber ganz anders präsentieren......ich hoffe, das es dem Trainer gelingt, dies der Mannschaft zu vermitteln, wenn es schon nicht von Spielerseite gelingt, entsprechende Eigenmotivation aufzubringen.....wi r müssen uns jetzt noch bis Saisonende durchwurschteln, was kein Spieler mag.
Aber es lag ja an ihnen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das solche Situationen eben nicht passieren.....
Da bin ich zu 100 Prozent deiner Meinung.
Punkte müssen her, egal wie.
Unter anderem hier:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/trainiert-eintracht-frankfurt-trainer-riera-wird-von-juergen-klopp-zr-94234913.html
Unter anderem hier:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/trainiert-eintracht-frankfurt-trainer-riera-wird-von-juergen-klopp-zr-94234913.html
Unter anderem hier:
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/trainiert-eintracht-frankfurt-trainer-riera-wird-von-juergen-klopp-zr-94234913.html
Aber bitte nicht falsch interpretieren, sonst wird Dein Eintrag gesperrt. Ha, ha, ha. Strenge Regeln, wenn’s nicht passt.
Aber bitte nicht falsch interpretieren, sonst wird Dein Eintrag gesperrt. Ha, ha, ha. Strenge Regeln, wenn’s nicht passt.
Als ob die Scheiße nicht schon vor 3 Jahren nervig genug war...
Mit dem feinen Unterschied, dass der erwähnte Nutzer dem Vorgänger von Riera damals nach Einstellung eine Schonfrist von 6 Monaten gewährt hat. Während der Kollege hier schon im Januar seine Tränen anlässlich der seit Monaten mehr als überfälligen Entlassung nicht verbergen konnte und seitdem im Sinne seines Idols wie ein gekränktes Kind um sich schlägt und Tränen vergießt. Lächerlich.