Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ja, die Sprache ist hart, der Beitrag zugespitzt. Er ist eine Reaktion auf eine mediale Kampagne, die selbst nicht zimperlich ist. Wenn Medien über Wochen eine Kampagne gegen jemanden fahren, die selbst alles andere als fair ist, dann fühlt sich eine nüchterne Antwort falsch an an.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ja, die Sprache ist hart, der Beitrag zugespitzt. Er ist eine Reaktion auf eine mediale Kampagne, die selbst nicht zimperlich ist. Wenn Medien über Wochen eine Kampagne gegen jemanden fahren, die selbst alles andere als fair ist, dann fühlt sich eine nüchterne Antwort falsch an an.
Ich frage mich auch derweil: Hat der Presse der Trainerwechsel bei der Eintracht nicht geschmeckt? Hatte Dino so viel Kredit gehabt? Gut, im Vorfeld wurde halt zu viel herum gepoltert. Die Hellmann-Sprüche haue ich jetzt nicht noch mal raus. Eventuell hatte dann die Presse jemand ganz anderes mit einer ganz anderen Performance erwartet? Wenn man die ganze Saison halt betrachtet, dann kann man zumindest nicht verwundert sein, wenn man eine aufgescheuchte Presselandschaft hat, wenn man selber nie Ruhe in den Laden bringen konnte.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Die Artikel der Frankfurter Rundschau sind in letzter Zeit erschreckend schwach geworden. Oft wirken sie von Pessimismus geprägt und zugleich von einer gewissen selbstgefälligen Tonlage durchzogen.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Die Artikel der Frankfurter Rundschau sind in letzter Zeit erschreckend schwach geworden. Oft wirken sie von Pessimismus geprägt und zugleich von einer gewissen selbstgefälligen Tonlage durchzogen.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Aber nur zum Teil. Ich Stelle mal zwei Fragen in den Raum.
Wenn das alles nur erfundene Medienhetze ist, warum erwähnen die Medien dann auch positives, wie das Riera ein hoch angesehener Fussballfachmann ist. Und wie kommt es, das Fans feststellen, das Riera plötzlich ganz sachliche und bessere PKs gibt ohne große Sprüche? Kann es nicht sein, das es doch jemanden von den Verantwortlichen gestört hat und man Ihn zum Umdenken bewegt hat ? Das wäre ja genau das, was die Presse zum Teil auch geschrieben hat 😎.
Ich denke, sollte Riera so weiter machen und er weiter Erfolgreich arbeiten, dann kann das Thema bald beendet werden. Denn aktuell liefert Riera keinen neuen Stoff mehr zum aufregen.
Die Artikel der Frankfurter Rundschau sind in letzter Zeit erschreckend schwach geworden. Oft wirken sie von Pessimismus geprägt und zugleich von einer gewissen selbstgefälligen Tonlage durchzogen.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Die Artikel der Frankfurter Rundschau sind in letzter Zeit erschreckend schwach geworden. Oft wirken sie von Pessimismus geprägt und zugleich von einer gewissen selbstgefälligen Tonlage durchzogen.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Aber nur zum Teil. Ich Stelle mal zwei Fragen in den Raum.
Wenn das alles nur erfundene Medienhetze ist, warum erwähnen die Medien dann auch positives, wie das Riera ein hoch angesehener Fussballfachmann ist. Und wie kommt es, das Fans feststellen, das Riera plötzlich ganz sachliche und bessere PKs gibt ohne große Sprüche? Kann es nicht sein, das es doch jemanden von den Verantwortlichen gestört hat und man Ihn zum Umdenken bewegt hat ? Das wäre ja genau das, was die Presse zum Teil auch geschrieben hat 😎.
Ich denke, sollte Riera so weiter machen und er weiter Erfolgreich arbeiten, dann kann das Thema bald beendet werden. Denn aktuell liefert Riera keinen neuen Stoff mehr zum aufregen.
Ich glaube, die Presse wartet nur darauf, dass wieder ein Rückschlag kommt, um weiter draufzuhauen und Riera "wegzuschreiben". Und wie ich es schon mal geschrieben habe: Ich bin 100%ig sicher, dass ein "glatterer" Trainer ohne Ecken und Kanten, der die Journalisten hofiert und mit ihnen scherzt, hier deutlich mehr Kredit hätte als AR. Der letzte Trainer, der so negativ "niedergeschrieben" wurde, war wohl tatsächlich Thomas Schaaf.
Dabei sprechen die reinen Fakten klar pro Riera: - seit er hier ist, haben wir die beste Defensive der Bundesliga (gleichauf mit Bayern München) - Rieras erste neun Spiele waren erfolgreicher als die ersten neun Spiele unter Kovac, Hütter, Glasner und Toppmöller - nur 5 Teams haben, seit AR bei uns ist, mehr Tore in der BL geschossen als wir...und nur vier Teams haben in dem Zeitraum mehr Punkte geholt als die Eintracht
Und trotzdem lese ich überall fast nur Negatives über unseren neuen Trainer, so als ob das gerade der neueste Trend wäre oder ein Wettbewerb: "Wer kann nochmal einen draufsetzen in der negativen Berichterstattung?" Dadurch hat man halt wirklich das Gefühl, es geht den Journalisten nur um ihre gekränkte Eitelkeit, warum auch immer. Schade...
Könnte vielleicht daran liegen, dass wir fast nur gegen Abstiegskandidaten gespielt haben und da oft nur mit viel Gewürge gepunktet haben, was so gar nicht im Einklang mit dem großspurigem Auftreten von Riera zusammen gepasst hat. Habe aber auch den Eindruck, dass er sich mittlerweile zurück nimmt. Wenn er jetzt noch Stabilität rein bringt, dann kann das echt noch etwas werden.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts??
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an…. Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts??
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts??
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Wenn man Gedankengänge, Meinungen und Sichtweisen zu Papier bringt, sollte daraus die Ursprungsintention aber klar erkennbar sein, ohne das es interpretierbar in irgendeine Richtung ist. Um das zu erreichen, ist der Verfasser aber in der Bringschuld, das auch entsprechend unmißverständlich zu formulieren.....es geht hier ja nicht um komplexe Sachverhalte, sondern um die Verhaltensweise von Sportjournalisten unserem Trainer gegenüber......da dürfte es nicht allzu schwer sein, die eigene Meinung auch schriftlich abzubilden. Bitte nicht als Kritik an deiner Person verstehen, ich weiß, das es manchmal schwierig sein kann, Gedanken und Tastatur zusammen zu bringen.....
es bleibt für mich rätselhaft, dass quasi unisono die gesamte Presselandschaft dermaßen bei Riera steil geht. Nein, ich bin kein Riera Jünger, so wie ich kein Toppmöller Fanboy war, die Leistungen auf dem Platz und diverse mediale Auftritte von Riera, kann man zurecht kritisieren, aber so intensiv? Verstehe ich nicht
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Mir geht es wie Dir im Hinblick auf die Persönlichkeit von AR. Es ist nicht nur die FR, die Probleme mit dem Kommunikationsstil hat, sondern auch die FAZ. Aber, wie hier schon erwähnt, nimmt AR sich gerade etwas zurück. Und wenn dann die Ergebnisse stimmen, dann ist das alles Schnee von gestern. Die Mechanismen kennen wir doch. Aber Erfolg ist das Eine und Sympathie das Andere.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Ich glaube, die Presse wartet nur darauf, dass wieder ein Rückschlag kommt, um weiter draufzuhauen und Riera "wegzuschreiben". Und wie ich es schon mal geschrieben habe: Ich bin 100%ig sicher, dass ein "glatterer" Trainer ohne Ecken und Kanten, der die Journalisten hofiert und mit ihnen scherzt, hier deutlich mehr Kredit hätte als AR. Der letzte Trainer, der so negativ "niedergeschrieben" wurde, war wohl tatsächlich Thomas Schaaf.
Dabei sprechen die reinen Fakten klar pro Riera: - seit er hier ist, haben wir die beste Defensive der Bundesliga (gleichauf mit Bayern München) - Rieras erste neun Spiele waren erfolgreicher als die ersten neun Spiele unter Kovac, Hütter, Glasner und Toppmöller - nur 5 Teams haben, seit AR bei uns ist, mehr Tore in der BL geschossen als wir...und nur vier Teams haben in dem Zeitraum mehr Punkte geholt als die Eintracht
Und trotzdem lese ich überall fast nur Negatives über unseren neuen Trainer, so als ob das gerade der neueste Trend wäre oder ein Wettbewerb: "Wer kann nochmal einen draufsetzen in der negativen Berichterstattung?" Dadurch hat man halt wirklich das Gefühl, es geht den Journalisten nur um ihre gekränkte Eitelkeit, warum auch immer. Schade...
Könnte vielleicht daran liegen, dass wir fast nur gegen Abstiegskandidaten gespielt haben und da oft nur mit viel Gewürge gepunktet haben, was so gar nicht im Einklang mit dem großspurigem Auftreten von Riera zusammen gepasst hat. Habe aber auch den Eindruck, dass er sich mittlerweile zurück nimmt. Wenn er jetzt noch Stabilität rein bringt, dann kann das echt noch etwas werden.
Heute sogar ein schöner Artikel zu Riera mit seinen Kindern von der bösen FR. Ich denke mal sollte langsam mal das ganze ruhen lassen und Riera seinen Job machen lassen. Er arbeitet hart dafür, im Sommer wird ein Teil des Kaders getauscht und wir hoffen alle auf eine erfolgreiche Zukunft. Platz sieben halte ich weiterhin für ein hohes Ziel in dieser restlichen Saison. Aber das ist auch kein Weltuntergang, dann wird etwas günstiger eingekauft. Trainer wie Riera haben durchaus, die Fähigkeiten mehr aus dem Kader zu holen. Die aktuellen Spieler passen nicht ganz zu seinen Vorstellungen, das gibt es schon mal. Vielleicht kennt er ja aus anderen Ligen günstige gute Spieler, die in Zukunft besser passen würden. Es müssen nicht immer Starspieler sein. Und ich hoffe in der neuen Saison können wir mit Riera richtig auftrumpfen.
Riera hat mit der Eintracht zwar 15 Punkte aus seinen 9 Bundesligaspielen (4S 3U 2N), die er gecoacht hat, geholt, aber: Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.
Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.
Unsere 5 nächsten Gegner (Leipzig, Augsburg (auswärts!), Hamburg, Dortmund und Stuttgart) liegen im Schnitt auf Platz 6,2 in der aktuellen Bundesliga-Tabelle. Die 5 nächsten Gegner des SCF liegen im Schnitt auf Platz 10,6 -> heißt übersetzt: Der SCF hat das deutlich leichtere Restprogramm als die Eintracht. Wo wir landen: Könnt Ihr Euch leicht ausrechnen.
Am Sonntag war ich in Köln beim Spiel gegen Werder: Not-gegen-Elend, wirklich. Das Spiel hat bei mir unser 2:2 gg. den FC nochmal in ein ganz anderes Licht gerückt. Nächsten Samstag das "Top-Spiel" im Stadtwald gg. RBL: Ich habe ein wenig Angst.
Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich. Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung. Aber er ist auch kein Heilsbringer:
Was ist mit der/in der Mannschaft los?
Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall. Die 5 kommenden Spiele werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden. Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
Riera hat mit der Eintracht zwar 15 Punkte aus seinen 9 Bundesligaspielen (4S 3U 2N), die er gecoacht hat, geholt, aber: Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.
Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.
Natürlich nicht. In der Vergangenheit haben wir immer gegen die Kellerkinder gewonnen. Wirklich?
Riera hat mit der Eintracht zwar 15 Punkte aus seinen 9 Bundesligaspielen (4S 3U 2N), die er gecoacht hat, geholt, aber: Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.
Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.
Unsere 5 nächsten Gegner (Leipzig, Augsburg (auswärts!), Hamburg, Dortmund und Stuttgart) liegen im Schnitt auf Platz 6,2 in der aktuellen Bundesliga-Tabelle. Die 5 nächsten Gegner des SCF liegen im Schnitt auf Platz 10,6 -> heißt übersetzt: Der SCF hat das deutlich leichtere Restprogramm als die Eintracht. Wo wir landen: Könnt Ihr Euch leicht ausrechnen.
Am Sonntag war ich in Köln beim Spiel gegen Werder: Not-gegen-Elend, wirklich. Das Spiel hat bei mir unser 2:2 gg. den FC nochmal in ein ganz anderes Licht gerückt. Nächsten Samstag das "Top-Spiel" im Stadtwald gg. RBL: Ich habe ein wenig Angst.
Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich. Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung. Aber er ist auch kein Heilsbringer:
Was ist mit der/in der Mannschaft los?
Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall. Die 5 kommenden Spiele werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden. Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Mir geht es wie Dir im Hinblick auf die Persönlichkeit von AR. Es ist nicht nur die FR, die Probleme mit dem Kommunikationsstil hat, sondern auch die FAZ. Aber, wie hier schon erwähnt, nimmt AR sich gerade etwas zurück. Und wenn dann die Ergebnisse stimmen, dann ist das alles Schnee von gestern. Die Mechanismen kennen wir doch. Aber Erfolg ist das Eine und Sympathie das Andere.
Ein Trainer muss hohe Intelligenz mitbringen: Das habe ich an Oliver Glasner, Dino Toppmöller sehr geschätzt. Den Unterschied hat man m.E. bei der ersten Pressekonferenz nach DT sofort gemerkt. Berufserfahrung wird überschätzt.
Riera (AR) ist auf die Mannschaft angewiesen, vor allem auf deren Mentalität. Sie muss gewillt sein, mit den Methoden des Trainers zu arbeiten. Wenn das fehlt, ist jedes Engagement zum Scheitern verurteilt. Ebenso muss der Trainer mit den Strukturen bei der Eintracht zurechtkommen.
Es ist allerdings nicht immer das Umfeld, das einen Coach ins Straucheln bringt. Auch der Trainer selbst kann hohe Erwartungen wecken (Beispiel: Sandro Wagner).
Vom Auftreten her ist AR ein absolutes Kontrastprogramm zu DT. Seine Historie als Spieler und Trainer weckt in mir nicht den Eindruck einer strategisch ausgerichteten Entwicklung.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Hochtaunus Adler schrieb:
Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier?
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was! Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Wenn man Gedankengänge, Meinungen und Sichtweisen zu Papier bringt, sollte daraus die Ursprungsintention aber klar erkennbar sein, ohne das es interpretierbar in irgendeine Richtung ist. Um das zu erreichen, ist der Verfasser aber in der Bringschuld, das auch entsprechend unmißverständlich zu formulieren.....es geht hier ja nicht um komplexe Sachverhalte, sondern um die Verhaltensweise von Sportjournalisten unserem Trainer gegenüber......da dürfte es nicht allzu schwer sein, die eigene Meinung auch schriftlich abzubilden. Bitte nicht als Kritik an deiner Person verstehen, ich weiß, das es manchmal schwierig sein kann, Gedanken und Tastatur zusammen zu bringen.....
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Zuspitzung gegen Zuspitzung.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an….
Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Zuspitzung gegen Zuspitzung.
Gut, im Vorfeld wurde halt zu viel herum gepoltert. Die Hellmann-Sprüche haue ich jetzt nicht noch mal raus. Eventuell hatte dann die Presse jemand ganz anderes mit einer ganz anderen Performance erwartet? Wenn man die ganze Saison halt betrachtet, dann kann man zumindest nicht verwundert sein, wenn man eine aufgescheuchte Presselandschaft hat, wenn man selber nie Ruhe in den Laden bringen konnte.
Sorry, der Beitrag ist wirklich richtig scheisse. Der könnte mit leichten Abänderungen von Personen und Thematik auch aus ganz üblen Lagern kommen.
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an….
Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an….
Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Aber nur zum Teil.
Ich Stelle mal zwei Fragen in den Raum.
Wenn das alles nur erfundene Medienhetze ist, warum erwähnen die Medien dann auch positives, wie das Riera ein hoch angesehener Fussballfachmann ist.
Und wie kommt es, das Fans feststellen, das Riera plötzlich ganz sachliche und bessere PKs gibt ohne große Sprüche?
Kann es nicht sein, das es doch jemanden von den Verantwortlichen gestört hat und man Ihn zum Umdenken bewegt hat ?
Das wäre ja genau das, was die Presse zum Teil auch geschrieben hat 😎.
Ich denke, sollte Riera so weiter machen und er weiter Erfolgreich arbeiten, dann kann das Thema bald beendet werden.
Denn aktuell liefert Riera keinen neuen Stoff mehr zum aufregen.
Man kann nur hoffen, dass diese einst angesehene Zeitung einen personellen und inhaltlichen Neuanfang wagt. Ein Generationenwechsel in der Redaktion könnte ihr guttun – im eigenen Interesse.
Aber nur zum Teil.
Ich Stelle mal zwei Fragen in den Raum.
Wenn das alles nur erfundene Medienhetze ist, warum erwähnen die Medien dann auch positives, wie das Riera ein hoch angesehener Fussballfachmann ist.
Und wie kommt es, das Fans feststellen, das Riera plötzlich ganz sachliche und bessere PKs gibt ohne große Sprüche?
Kann es nicht sein, das es doch jemanden von den Verantwortlichen gestört hat und man Ihn zum Umdenken bewegt hat ?
Das wäre ja genau das, was die Presse zum Teil auch geschrieben hat 😎.
Ich denke, sollte Riera so weiter machen und er weiter Erfolgreich arbeiten, dann kann das Thema bald beendet werden.
Denn aktuell liefert Riera keinen neuen Stoff mehr zum aufregen.
Ich bin 100%ig sicher, dass ein "glatterer" Trainer ohne Ecken und Kanten, der die Journalisten hofiert und mit ihnen scherzt, hier deutlich mehr Kredit hätte als AR. Der letzte Trainer, der so negativ "niedergeschrieben" wurde, war wohl tatsächlich Thomas Schaaf.
Dabei sprechen die reinen Fakten klar pro Riera:
- seit er hier ist, haben wir die beste Defensive der Bundesliga (gleichauf mit Bayern München)
- Rieras erste neun Spiele waren erfolgreicher als die ersten neun Spiele unter Kovac, Hütter, Glasner und Toppmöller
- nur 5 Teams haben, seit AR bei uns ist, mehr Tore in der BL geschossen als wir...und nur vier Teams haben in dem Zeitraum mehr Punkte geholt als die Eintracht
Und trotzdem lese ich überall fast nur Negatives über unseren neuen Trainer, so als ob das gerade der neueste Trend wäre oder ein Wettbewerb: "Wer kann nochmal einen draufsetzen in der negativen Berichterstattung?" Dadurch hat man halt wirklich das Gefühl, es geht den Journalisten nur um ihre gekränkte Eitelkeit, warum auch immer. Schade...
Ich schließe mich Dir an. Diese Sprache ist unterirdisch und erinnert mich im Duktus an….
Da helfen auch billige Ausreden nicht.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Muss man immer, wenn einem etwas nicht passt, argumentieren, dass sei rechts?? Kann man wirklich nicht die Meinung aussprechen, dass die meisten Sportjournalisten keine Fußball-Fachleute sind, sondern von Fußball ebenso viel verstehen wie jeder Fan hier? Das einzige, was uns hier im Forum die Sportjournalisten voraus haben, ist doch, dass sie vielleicht Informationen haben, die wir nicht kennen, Interviews führen, in denen sie Neues erfahren. Aber sonst?
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was!
Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Was meinst Du damit? Wirfst Du Werner vor, er würde als rechts brandmarken, wenn ihm eine Aussage nicht passt? Das wäre eine Unverschämtheit!
Eine pauschale Journalistenschelte, zumal durch billige Herabwürdigungen ist ein beliebtes Mittel politischer Agitation. Das sagte Werner. Und in die Gefahr sollte man sich nicht begeben, denn das verwässert eventuelle berechtigte Kritik und diskreditiert alle Beteiligten.
Kinimod hat das aufgegriffen und klargestellt. Was war Dein Begehr?
Denn natürlich kann man den von Dir angesprochenen Part:
Dann sollte man es aber tun und nicht zu Allgemeinplätzchen greifen, die sich mit der Diskreditierungskampagne von Feinden der Demokratie und Gewaltenteilung deckt.
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was!
Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
War es nicht.
Durftest du doch!
Es wurde nix gelöscht, Du wurdest nicht sanktioniert, es blieb völlig folgenlos.
Es wurde halt darauf reagiert. Das musst Du vertragen können.
Wenn man Gedankengänge, Meinungen und Sichtweisen zu Papier bringt, sollte daraus die Ursprungsintention aber klar erkennbar sein, ohne das es interpretierbar in irgendeine Richtung ist.
Um das zu erreichen, ist der Verfasser aber in der Bringschuld, das auch entsprechend unmißverständlich zu formulieren.....es geht hier ja nicht um komplexe Sachverhalte, sondern um die Verhaltensweise von Sportjournalisten unserem Trainer gegenüber......da dürfte es nicht allzu schwer sein, die eigene Meinung auch schriftlich abzubilden.
Bitte nicht als Kritik an deiner Person verstehen, ich weiß, das es manchmal schwierig sein kann, Gedanken und Tastatur zusammen zu bringen.....
Nein, ich bin kein Riera Jünger, so wie ich kein Toppmöller Fanboy war, die Leistungen auf dem Platz und diverse mediale Auftritte von Riera, kann man zurecht kritisieren, aber so intensiv? Verstehe ich nicht
So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Mir geht es wie Dir im Hinblick auf die Persönlichkeit von AR. Es ist nicht nur die FR, die Probleme mit dem Kommunikationsstil hat, sondern auch die FAZ. Aber, wie hier schon erwähnt, nimmt AR sich gerade etwas zurück. Und wenn dann die Ergebnisse stimmen, dann ist das alles Schnee von gestern. Die Mechanismen kennen wir doch. Aber Erfolg ist das Eine und Sympathie das Andere.
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was!
Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
War es nicht.
Durftest du doch!
Es wurde nix gelöscht, Du wurdest nicht sanktioniert, es blieb völlig folgenlos.
Es wurde halt darauf reagiert. Das musst Du vertragen können.
Ich bin 100%ig sicher, dass ein "glatterer" Trainer ohne Ecken und Kanten, der die Journalisten hofiert und mit ihnen scherzt, hier deutlich mehr Kredit hätte als AR. Der letzte Trainer, der so negativ "niedergeschrieben" wurde, war wohl tatsächlich Thomas Schaaf.
Dabei sprechen die reinen Fakten klar pro Riera:
- seit er hier ist, haben wir die beste Defensive der Bundesliga (gleichauf mit Bayern München)
- Rieras erste neun Spiele waren erfolgreicher als die ersten neun Spiele unter Kovac, Hütter, Glasner und Toppmöller
- nur 5 Teams haben, seit AR bei uns ist, mehr Tore in der BL geschossen als wir...und nur vier Teams haben in dem Zeitraum mehr Punkte geholt als die Eintracht
Und trotzdem lese ich überall fast nur Negatives über unseren neuen Trainer, so als ob das gerade der neueste Trend wäre oder ein Wettbewerb: "Wer kann nochmal einen draufsetzen in der negativen Berichterstattung?" Dadurch hat man halt wirklich das Gefühl, es geht den Journalisten nur um ihre gekränkte Eitelkeit, warum auch immer. Schade...
Ich denke mal sollte langsam mal das ganze ruhen lassen und Riera seinen Job machen lassen.
Er arbeitet hart dafür, im Sommer wird ein Teil des Kaders getauscht und wir hoffen alle auf eine erfolgreiche Zukunft.
Platz sieben halte ich weiterhin für ein hohes Ziel in dieser restlichen Saison.
Aber das ist auch kein Weltuntergang, dann wird etwas günstiger eingekauft.
Trainer wie Riera haben durchaus, die Fähigkeiten mehr aus dem Kader zu holen.
Die aktuellen Spieler passen nicht ganz zu seinen Vorstellungen, das gibt es schon mal.
Vielleicht kennt er ja aus anderen Ligen günstige gute Spieler, die in Zukunft besser passen würden.
Es müssen nicht immer Starspieler sein. Und ich hoffe in der neuen Saison können wir mit Riera richtig auftrumpfen.
Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.
Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.
Unsere 5 nächsten Gegner (Leipzig, Augsburg (auswärts!), Hamburg, Dortmund und Stuttgart) liegen im Schnitt auf Platz 6,2 in der aktuellen Bundesliga-Tabelle.
Die 5 nächsten Gegner des SCF liegen im Schnitt auf Platz 10,6 -> heißt übersetzt: Der SCF hat das deutlich leichtere Restprogramm als die Eintracht.
Wo wir landen: Könnt Ihr Euch leicht ausrechnen.
Am Sonntag war ich in Köln beim Spiel gegen Werder: Not-gegen-Elend, wirklich.
Das Spiel hat bei mir unser 2:2 gg. den FC nochmal in ein ganz anderes Licht gerückt.
Nächsten Samstag das "Top-Spiel" im Stadtwald gg. RBL: Ich habe ein wenig Angst.
Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich.
Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung.
Aber er ist auch kein Heilsbringer:
Was ist mit der/in der Mannschaft los?
Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.
Die 5 kommenden Spiele werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden.
Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
oder was da zwischen
Natürlich nicht. In der Vergangenheit haben wir immer gegen die Kellerkinder gewonnen. Wirklich?
Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.
Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.
Unsere 5 nächsten Gegner (Leipzig, Augsburg (auswärts!), Hamburg, Dortmund und Stuttgart) liegen im Schnitt auf Platz 6,2 in der aktuellen Bundesliga-Tabelle.
Die 5 nächsten Gegner des SCF liegen im Schnitt auf Platz 10,6 -> heißt übersetzt: Der SCF hat das deutlich leichtere Restprogramm als die Eintracht.
Wo wir landen: Könnt Ihr Euch leicht ausrechnen.
Am Sonntag war ich in Köln beim Spiel gegen Werder: Not-gegen-Elend, wirklich.
Das Spiel hat bei mir unser 2:2 gg. den FC nochmal in ein ganz anderes Licht gerückt.
Nächsten Samstag das "Top-Spiel" im Stadtwald gg. RBL: Ich habe ein wenig Angst.
Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich.
Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung.
Aber er ist auch kein Heilsbringer:
Was ist mit der/in der Mannschaft los?
Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.
Die 5 kommenden Spiele werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden.
Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
oder was da zwischen
Du meine Güte.
Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.
Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.
Mir geht es wie Dir im Hinblick auf die Persönlichkeit von AR. Es ist nicht nur die FR, die Probleme mit dem Kommunikationsstil hat, sondern auch die FAZ. Aber, wie hier schon erwähnt, nimmt AR sich gerade etwas zurück. Und wenn dann die Ergebnisse stimmen, dann ist das alles Schnee von gestern. Die Mechanismen kennen wir doch. Aber Erfolg ist das Eine und Sympathie das Andere.
Das habe ich an Oliver Glasner, Dino Toppmöller sehr geschätzt.
Den Unterschied hat man m.E. bei der ersten Pressekonferenz nach DT sofort gemerkt.
Berufserfahrung wird überschätzt.
Riera (AR) ist auf die Mannschaft angewiesen, vor allem auf deren Mentalität.
Sie muss gewillt sein, mit den Methoden des Trainers zu arbeiten. Wenn das fehlt, ist jedes Engagement zum Scheitern verurteilt. Ebenso muss der Trainer mit den Strukturen bei der Eintracht zurechtkommen.
Es ist allerdings nicht immer das Umfeld, das einen Coach ins Straucheln bringt.
Auch der Trainer selbst kann hohe Erwartungen wecken (Beispiel: Sandro Wagner).
Vom Auftreten her ist AR ein absolutes Kontrastprogramm zu DT.
Seine Historie als Spieler und Trainer weckt in mir nicht den Eindruck einer strategisch ausgerichteten Entwicklung.
Was kann man mit dem von mir angesprochen Part? Ich verstehe den Satz nicht, da fehlt wohl was!
Ich denke, es ist jedenfalls klar, was "mein Begehr" ist: nämlich die Meinung aussprechen zu dürfen, die Du von mir zitiert hast. Und Morpheus hat, wie er erklärt hat, nach dem Motto auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, seine Meinung zu den möglichen Motiven der Frankfurter Sportjournalisten (und ganz bestimmt nicht dem Berufsstand der Journalisten in Gänze) überspitzt und wenig vornehm (er gebraucht vielleicht etwas zu heftig das Wort "Meute") wiedergegeben. Diesen Beitrag gleich auf eine höhere, allgemein politische Ebene zu heben, ist m.E. überzogen. Die Frankfurter Sportjournalisten, und nur um die geht es hier, spielen von außen betrachtet tatsächlich ein merkwürdiges Spiel in der Causa Riera. Gut möglich, dass sie ihn auf diese Weise zu Fall bringen werden.
Wenn man Gedankengänge, Meinungen und Sichtweisen zu Papier bringt, sollte daraus die Ursprungsintention aber klar erkennbar sein, ohne das es interpretierbar in irgendeine Richtung ist.
Um das zu erreichen, ist der Verfasser aber in der Bringschuld, das auch entsprechend unmißverständlich zu formulieren.....es geht hier ja nicht um komplexe Sachverhalte, sondern um die Verhaltensweise von Sportjournalisten unserem Trainer gegenüber......da dürfte es nicht allzu schwer sein, die eigene Meinung auch schriftlich abzubilden.
Bitte nicht als Kritik an deiner Person verstehen, ich weiß, das es manchmal schwierig sein kann, Gedanken und Tastatur zusammen zu bringen.....