Diese Forderung, 7 Punkte oder zwingende Entlassung, wurde in diesem Fred aufgestellt.
Aus der Kommunikation gegenüber Journalisten kann man doch nicht auf die Kommunikation gegenüber den Spielern schließen. Riera hat doch seit er hier ist mehrfach gesagt, dass er in der PK nicht über Aufstellung und Taktik sprechen will, um dem Gegner keine Informationen zu liefern. Das ist vielleicht ein bisschen drüber, und nervt die Presse, weil die PKs dann ziemlich nutzlos sind. Es heißt doch aber logischerweise nicht, dass er den Spielern auch nichts erzählt …
Ich sehe es wie die ganze Saison. Für diesen ganzen Durcheinander (die PK gestern und das ganze Drumherum in den letzten Wochen) ist nicht nur eine Person (in diesem Falle Riera) der Hauptschuldige. Da haben mehrere, ja auch die Medien, die natürlich einige Dinge übertreiben, ihren Anteil. Auf der anderen Seite hat Riera (ich hatte es vor 4 Wochen schon mal gepostet) ihnen in den letzten Wochen auch genügend Futter geliefert. In der Kommunikation nach Außen hin ist das manchmal einfach einen Ticken to much. Ist wirklich an den ganzen Themen (u.a. jetzt die angeblichen Differenzen mit Burkardt..) nix dran. 🤔? Es ist komisch das jedes Medium, nicht nur die BILD, in dieselbe Kerbe schlagen. Ich kann mir daher nicht vorstellen, das da intern alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Sollten diese ganzen Differenzen, die Riera mit Teilen der Mannschaft hat, stimmen, wird man sich sehr wahrscheinlich nach der Saison wieder von ihm trennen und hat dann bereits zwei Trainer auf der Payroll…🙈 Aber ich möchte auch die Mannschaft nicht aus der Verantwortung nehmen. Scheinbar haben wir diese Saison einige Mimosen im Kader. Zuviele Schönwetter-Kicker… Die Truppe könnte ja mal Tatsachen auf dem Platz folgen lassen. Tut sie bisher, bzw. so gut wie in der ganzen Saison, ja auch nicht. Die Medien wären halt ruhiger geworden, wenn Riera mit der Mannschaft einen deutlicheren Aufwärtstrend gezeigt hätte. Dies ist leider ausgeblieben….
Ist das eigentlich gesichert, dass bei Dino alles erlaubt war oder ist das eine Mutmaßung?
Ich kann zumindest bestätigen, daß es entsprechende Äußerungen von Krösche selbst, Hellmann gegeben hat. Das wurde mehrfach hier berichtet. Von der Presse wurde das nicht groß aufgegriffen, was ja auch ins Bild hier passt.
Somit stellt sich auch nicht mehr die Frage, wer den Zustand der Mannschaft mehr zu verantworten hat. Und ferner kritisieren ich hier immer wieder diese rückwärts-Verklärung einiger User und das auch gar nichts besser sei.
Liefere mal nen Beleg dafür, danke!
Zu Riera: der kann so oft Bullshit sagen, wie er will. Wenn es wirklich Bullshit ist, ist das völlig in Ordnung. Ob es aber Bullshit ist oder Riera nicht die Wahrheit erzählt, weiß man nicht. Und das ist das Problem.
Und ganz ehrlich: wenn er sportlich erfolgreich wäre, würde diese Diskussion doch gar nicht so breitgetreten werden. Er ist aber halt auch nicht sportlich erfolgreich. Ich denke, dass dieses Missverständnis am Ende der Saison beendet wird.
Es zeigt sich immer mehr, dass die Entlassung von Toppmöller falsch war und letztlich überhaupt nichts gebracht hat.
Ehrlich gesagt, verstehe ich das ganze Bohei zwischen Trainer und Medien nicht so ganz....warum macht man sich das Ganze so schwer.....die sollten sich auf rein sportliche Fragestellungen besinnen, dann bekommen sie auch eine Antwort, die sie zu akzeptieren haben.
Auf sportliche Fragestellungen erfolgt so gut wie nie eine passende Antwort. Im Grunde kann man sich die ganze PK sparen. Wenn Riera mit seinen Spielern genauso umgeht, dann wundert mich nix mehr. Wie auch immer, entscheidend ist auf dem Platz in knapp 2 Stunden.
Auf sportliche Fragestellungen erfolgt so gut wie nie eine passende Antwort. Im Grunde kann man sich die ganze PK sparen.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten: 1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält. 2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
Auf sportliche Fragestellungen erfolgt so gut wie nie eine passende Antwort. Im Grunde kann man sich die ganze PK sparen.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten: 1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält. 2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Man könnte ja auch mal fragen wo man die Stärken und wo man die Schwächen beim Gegner sieht. Welcher Spieler hervorsticht, welche Aufstellung, welche Taktik gespielt wird. Wie Verhalten sie sich bei Ballbesitz, wie bei Ballbesitz des Gegners. Etc pp Dazu gehört ja nicht einmal viel Fantasie und wer sich mit dem HSV nicht beschäftigt, der lernt sogar noch was. Leider spielt das auf PKs keine Rolle mehr. Dabei wären das interessante Themen und man könnte so dem Trainer auch das ein oder andere zur eigenen Aufstellung entlocken.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Hätte wir angesichts der mittleren Art und Güte aller PKs im allgemeinen nix verloren.
Das wäre eigentlich die richtige Konsequenz. Von beiden Seiten. Aber so funktioniert das Fußballbusiness halt nicht mehr. Du muss als Trainer vernünftige PK abhalten können. Ob es Spaß macht spielt da keine Rolle.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Hätte wir angesichts der mittleren Art und Güte aller PKs im allgemeinen nix verloren.
Wenn ein Trainer so gut wie keine sportliche Frage beantworten möchte bzw. bei jeder zu einem mehrmütigen Monolog der gar nichts mit der Frage zu tun hat ausholt, dann kann man sich das ganz sparen. Ich würde das als unprofessionell bezeichnen, aber das müssen natürlich andere beurteilen. Dauerhaft wird das so nicht funktionieren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Das wäre eigentlich die richtige Konsequenz. Von beiden Seiten. Aber so funktioniert das Fußballbusiness halt nicht mehr. Du muss als Trainer vernünftige PK abhalten können. Ob es Spaß macht spielt da keine Rolle.
Ich hab Zweifel an Rieras Art, die wirkt mir zu gekünstelt, aber diese absolute Gurkentruppe müsste mit einem Greenkeeper als Coach besser spielen. Da ist keinerlei Wille, kein Einsatz, negativer Charakter. Riera ist nicht der Pausenclown, der die Spieler motivieren muss 5% Leistung zu bringen. Diesen Spielern fehlt es an absolut Allem.
Bitte den Trainer entlassen der taugt den Schuss Pulver nicht. Der passt weder menschlich noch von der Expertise. Seine überhebliche Aussendarstellung und Verhalten während den Pressekonferenzen geht gar nicht. Ebenfalls sind einige Spieler verärgert und denke darüber nach zu wechseln.
Auf sportliche Fragestellungen erfolgt so gut wie nie eine passende Antwort. Im Grunde kann man sich die ganze PK sparen.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten: 1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält. 2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
Bitte erlöst uns einfach und schnekt die letzten 2 Spiele mit der kompletten U21 ab, die haben es sich verdient mal Bundesliga zu spielen. Ob Riera jetzt fliegt oder nach dem 34. Spieltag macht infnaziell auch keinen Unterschied, können wir auch nochmal mit Schmitt verlieren.
Bitte erlöst uns einfach und schnekt die letzten 2 Spiele mit der kompletten U21 ab, die haben es sich verdient mal Bundesliga zu spielen. Ob Riera jetzt fliegt oder nach dem 34. Spieltag macht infnaziell auch keinen Unterschied, können wir auch nochmal mit Schmitt verlieren.
Aus der Kommunikation gegenüber Journalisten kann man doch nicht auf die Kommunikation gegenüber den Spielern schließen. Riera hat doch seit er hier ist mehrfach gesagt, dass er in der PK nicht über Aufstellung und Taktik sprechen will, um dem Gegner keine Informationen zu liefern. Das ist vielleicht ein bisschen drüber, und nervt die Presse, weil die PKs dann ziemlich nutzlos sind. Es heißt doch aber logischerweise nicht, dass er den Spielern auch nichts erzählt …
Aber ich möchte auch die Mannschaft nicht aus der Verantwortung nehmen. Scheinbar haben wir diese Saison einige Mimosen im Kader. Zuviele Schönwetter-Kicker…
Die Truppe könnte ja mal Tatsachen auf dem Platz folgen lassen. Tut sie bisher, bzw. so gut wie in der ganzen Saison, ja auch nicht.
Die Medien wären halt ruhiger geworden, wenn Riera mit der Mannschaft einen deutlicheren Aufwärtstrend gezeigt hätte. Dies ist leider ausgeblieben….
Liefere mal nen Beleg dafür, danke!
Zu Riera: der kann so oft Bullshit sagen, wie er will. Wenn es wirklich Bullshit ist, ist das völlig in Ordnung. Ob es aber Bullshit ist oder Riera nicht die Wahrheit erzählt, weiß man nicht. Und das ist das Problem.
Und ganz ehrlich: wenn er sportlich erfolgreich wäre, würde diese Diskussion doch gar nicht so breitgetreten werden. Er ist aber halt auch nicht sportlich erfolgreich. Ich denke, dass dieses Missverständnis am Ende der Saison beendet wird.
Es zeigt sich immer mehr, dass die Entlassung von Toppmöller falsch war und letztlich überhaupt nichts gebracht hat.
Gerne:
https://www.90min.de/frankfurt-krosche-mit-seitenhieb-gegen-ex-coach-toppmoller
Bitte.
Wie gesagt, 0 Reaktion der entsprechenden Medienvertreter, die heute fleißig draufhauen.
Auf sportliche Fragestellungen erfolgt so gut wie nie eine passende Antwort. Im Grunde kann man sich die ganze PK sparen. Wenn Riera mit seinen Spielern genauso umgeht, dann wundert mich nix mehr. Wie auch immer, entscheidend ist auf dem Platz in knapp 2 Stunden.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten:
1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält.
2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten:
1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält.
2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Welcher Spieler hervorsticht, welche Aufstellung, welche Taktik gespielt wird.
Wie Verhalten sie sich bei Ballbesitz, wie bei Ballbesitz des Gegners.
Etc pp
Dazu gehört ja nicht einmal viel Fantasie und wer sich mit dem HSV nicht beschäftigt, der lernt sogar noch was.
Leider spielt das auf PKs keine Rolle mehr. Dabei wären das interessante Themen und man könnte so dem Trainer auch das ein oder andere zur eigenen Aufstellung entlocken.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Hätte wir angesichts der mittleren Art und Güte aller PKs im allgemeinen nix verloren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Hätte wir angesichts der mittleren Art und Güte aller PKs im allgemeinen nix verloren.
So ist es. Riera schließt praktisch 2/3 der Themen aus, tut praktisch nix für die Arbeit mit der Presse von Tag 1 an und man wundert sich hier, dass die dann ihm nicht freundlich gesonnen sind? Natürlich kann man für das 1/3 immer noch gute Fragen stellen (Coach James , aber ich tippe, dass selbst 2/3 dieser Fragen Riera null beantworten würde oder abblockt). Aber irgendwann gehen die einem auch aus. Dann kann man sich wirklich die PK sparen. Dann würde ich an Stelle der Journalisten einfach komplett weg bleiben oder an Stelle von Riera.
Mein Wunsch wäre Christian Eichner.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass AR die Sportreporter gleich am Anfang seiner Zeit bei uns darauf hingewiesen hat, dass es drei Dinge gibt, über die er auf einer Spieltags-PK nicht sprechen möchte: mit welcher Aufstellung er spielen wird, mit welcher Taktik er ins Spiel geht und gezielte Fragen zu einzelnen Spielern. Begründung: Er will dem Gegner nichts verraten (verständlich) und er will nicht über einzelne Spieler sprechen, weil ihm das Kollektiv (also die Mannschaft als Ganzes) wichtiger ist.
Als Sportreporter habe ich dann zwei Möglichkeiten:
1) Ich stelle Fragen zur Aufstellung, zur Taktik und zu einzelnen Spielern, um dann jedes Mal eine Abfuhr zu kassieren, eingeschnappt zu sein und dann über die "Dünnhäutigkeit" des Trainers zu schreiben, der ja immer allen Fragen ausweichen würde, die Presse auflaufen lässt und sich nicht kooperativ verhält.
2) Ich lasse mir einfach Fragen einfallen, die anders sind und bei denen AR auch was erzählen könnte.
Leider beschränken sich die Kollegen vor Ort in den PKs zumeist auf Punkt 1. Dabei gäbe es viele Fragen, die uns sicherlich alle interessieren und die ich auch direkt stellen würde (wenn ich noch als Sportreporter arbeiten würde). Hier mal nur ein paar Beispiele (von denen sich die hier mitlesenden Ex-Kollegen auch gerne inspirieren lassen dürfen):
1) Sie sagen oft, jedes Spiel verlange andere Lösungen. Woran erkennen Sie in den ersten 15 oder 20 Minuten, ob Sie und Ihre Mannschaft die richtige Lösung für dieses Spiel gefunden haben?
2) Was ist Ihnen aktuell wichtiger: dass Ihre Mannschaft in der Offensive mutiger wird oder dass sie in der Defensive stabiler steht?
3) Wenn Sie auf die vergangenen Wochen schauen: In welchem Bereich hat sich die Mannschaft sportlich am sichtbarsten entwickelt, auch wenn man es vielleicht nicht direkt an den Ergebnissen ablesen kann?
4) Sie sprechen von drei Endspielen. Wie verhindern Sie, dass aus dieser großen Bedeutung für den ganzen Klub eine Verkrampfung bei den Spielern entsteht?
5) Was muss Ihre Mannschaft grundsätzlich auf dem Platz zeigen, damit Sie nach dem Spiel sagen: Das war unabhängig vom Ergebnis ein Schritt in die richtige Richtung?
6) Wie messen Sie intern die Fortschritte in der Mannschaft, wenn die Tabelle oder die Ergebnisse vielleicht gerade nicht die ganze Wahrheit erzählen?
7) Gibt es aktuell eine Eigenschaft Ihrer Mannschaft, die Sie stärker sehen als vielleicht viele Beobachter von außen?
8) Was ist für Sie in dieser finalen Saisonphase am schwierigsten zu trainieren? Und worauf legen Sie aktuell den größten Fokus?
9) Wenn Sie den Fußball, für den Albert Riera steht, in nur drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das — und worauf dürfen sich die Fans von Eintracht Frankfurt unter Ihrer Leitung in Zukunft sportlich am meisten freuen?
10) Wie zufrieden sind Sie mit der Punkteausbeute der Mannschaft, seitdem Sie hier Trainer sind?
Ich habe selbst damals viele PKs als Reporter besucht und hatte verschiedenste Trainer vor mir sitzen, die entweder gesprächig, plaudernd, reserviert, mürrisch, kurz angebunden, ausschweifend, einsilbig oder sarkastisch waren. Und als Reporter stellt man sich dann darauf ein und bereitet sich entsprechend vor. Oder halt auch nicht. Aber ganz ehrlich: Dann darf man sich nicht wundern, wenn der Trainer einem die eigenen Fragen (die er von vornherein schon ausgeschlossen hat) nicht so beantwortet, wie man das gerne hätte.
Das wirst du keinem mehr verkaufen können, dafür ist schon zu viel Erde verbrannt.
Die Spieler sind leider zu Teilen hinterhältige Egoisten. Wenn der neue Coach da ist reißen die sich dann wieder den Allerwertesten auf.