Deswegen schreibe ich ja auch " wenn ich was zu sagen hätte "
Alles gut. Ich sehe das aktuell schon sehr gelassen. Saison ist rum. Es war klar, das mal so ein Rückschlag kommt, entscheident ist wie es jetzt weitergeht. Wie in Gladbach, Bremen und Co. Oder wie in Stuttgart Leverkusen usw. die sich auch mal ein Auszeit gönnen.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung. Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann. Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind. Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen. Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat. Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w. Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin. Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Vielleicht solltest du dir in Zukunft auch anschauen auf was du dich beziehst. Die Liste bei tm.de ist Mist. Einige Mitarbeiter werden doppelt aufgelistet und es handelt sich ganz sicher nicht um die Mitarbeiter rund um die Mannschaft. Ob diese Liste aktuell ist, bezweifele ich auch.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Freiburg ist in allen Bereichen deutlich kleiner und auch entsprechend aufgestellt. Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts. Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen. Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
Freiburg ist in allen Bereichen deutlich kleiner und auch entsprechend aufgestellt. Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts. Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen. Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
Ich denke dass auch 60 Mitarbeiter das gleiche leisten können. Wenn die dann auch noch mehr arbeiten ist das eine Optimierung die nur ein Unternehmensberater besser hinkriegt
Freiburg ist in allen Bereichen deutlich kleiner und auch entsprechend aufgestellt. Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts. Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen. Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
Ich denke dass auch 60 Mitarbeiter das gleiche leisten können. Wenn die dann auch noch mehr arbeiten ist das eine Optimierung die nur ein Unternehmensberater besser hinkriegt
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung. Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann. Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind. Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen. Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat. Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w. Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin. Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Richtig, dass geht erst wenn 50:1 fällt. Erst dann besteht die Möglichkeit werthaltige Investoren zu gewinnen. Gefällt zwar den Fans nicht, wird aber so kommen. Denn Eines sollte sogar den allergrößten Romantikern klar sein, dass solche Auftritte der Fanszene Gestern nicht mehr geduldet werden. Notfalls geht es auch ohne die Krawallbrüder.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung. Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann. Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind. Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen. Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat. Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w. Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin. Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Richtig, dass geht erst wenn 50:1 fällt. Erst dann besteht die Möglichkeit werthaltige Investoren zu gewinnen. Gefällt zwar den Fans nicht, wird aber so kommen. Denn Eines sollte sogar den allergrößten Romantikern klar sein, dass solche Auftritte der Fanszene Gestern nicht mehr geduldet werden. Notfalls geht es auch ohne die Krawallbrüder.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Also hier möchte ich noch ein anderes Thema reinpacken, es betrifft eher die Planung um den KADER. Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen Hier müssen meiner Meinung nach die ersten Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern Mit 51 Personen Dortmund 91 Personen. Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen. Das bedeutet wir haben das Niveau zwischen Bayern und Dortmund. Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei. Das man einen Grundstock braucht okay. Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Vielleicht solltest du dir in Zukunft auch anschauen auf was du dich beziehst. Die Liste bei tm.de ist Mist. Einige Mitarbeiter werden doppelt aufgelistet und es handelt sich ganz sicher nicht um die Mitarbeiter rund um die Mannschaft. Ob diese Liste aktuell ist, bezweifele ich auch.
Wir könnten doch eigentlich Djibril Sow wieder zurückholen. Mit 29 sollte der noch das ein oder andere Jahr für Stabilität sorgen können. Und mit Hütter kann der doch auch gut. 😉
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
ich habe mich bloss gefragt, worauf du hinauswolltest und ob es vielleicht ne blacklist gibt, die ich nicht auf dem schirm hatte, wie die sache mit den holländern bei kovac... aber jetzt isses klar.
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
ich habe mich bloss gefragt, worauf du hinauswolltest und ob es vielleicht ne blacklist gibt, die ich nicht auf dem schirm hatte, wie die sache mit den holländern bei kovac... aber jetzt isses klar.
Man muss auch nicht hinter jedem Beitrag eine Attacke wittern!
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
nach der PK halte ich es auch nicht mehr für realitisch, dass wir Kalimuendo verpflichten. Wäre Johnny nicht so verletzungsanfällig, würde er und Younes mir als Top-Stürmer fast ausreichen. Durch die Verletzungsanfälligkeit wäre es aber fahrlässig, mit Younes dann als Nummer eins zu planen. Schwierig.
Die Idee mit nur 17 Kaderplätze ohne Torhüter ist interessant und meiner Meinung nach für nächste Saison (fast) sogar umsetzbar, da nicht international.
20 sind ein bisschen mehr als 17, aber mit der Auflistung könnte ich sehr gut leben, wenn die Ersatze qualitativ hochwertig sind. Wäre prädestiniert für ein klassisches 4-2-3-1.
nach der PK halte ich es auch nicht mehr für realitisch, dass wir Kalimuendo verpflichten. Wäre Johnny nicht so verletzungsanfällig, würde er und Younes mir als Top-Stürmer fast ausreichen. Durch die Verletzungsanfälligkeit wäre es aber fahrlässig, mit Younes dann als Nummer eins zu planen. Schwierig.
Die Idee mit nur 17 Kaderplätze ohne Torhüter ist interessant und meiner Meinung nach für nächste Saison (fast) sogar umsetzbar, da nicht international.
8 Positionen für hoffentlich 4 Positionen (4er Kette) ausreichend. Evtl. Theate wieder auf LV stellen und einen Kracher als IV holen.
9Höjlund 10 Mister X DM 11 Larsson-Ersatz 12 Götze 13 Uzun 14 Jupp 15 Doan 16 Bahoya 17 Knauff 18 Johnny 19 Younes 20 Futkeu
Wenn man dazu einen Trainer findet, der diesen Kader für sein gewünschtes System für gut befindet…sehr gerne genau so. Kali sehe ich ähnlich. Er ist gut, ein 12-15 Tore Stürmer allemal. Aber ablöse und Gehalt ist dagegen zu rechnen. Vielleicht gelingt MK ja ein ähnlicher Coup wie Bobic damals bei Rebic - also ganz am Ende der Transferzeit zu deutlich verringerter Ablöse. Es wird aber eh wieder die eine oder andere Überraschung geben. Hängt ja auch davon ab wer uns noch verlässt. Wahi und die anderen Rückkehrer stehen ja auch erstmal auf der Matte. Was Ebimbe so von sich gibt könnte vielleicht nochmal auf einen Neubeginn hinauslaufen. Für Futkeu sollen ja angeblich Kandidaten Schlange stehen. Aber bevor man den für 5 Mio verscherbelt würde ich ihn lieber mal behalten und testen, es sei denn Kali soll unbedingt gehalten werden. Die Auflistung der Spieler oben zeigt ja, dass genügend Grundquslität da ist und eigentlich nur punktuelle Änderungen nötig sind. Mal sehen ob es wirklich 30 Transfers werden…
nach der PK halte ich es auch nicht mehr für realitisch, dass wir Kalimuendo verpflichten. Wäre Johnny nicht so verletzungsanfällig, würde er und Younes mir als Top-Stürmer fast ausreichen. Durch die Verletzungsanfälligkeit wäre es aber fahrlässig, mit Younes dann als Nummer eins zu planen. Schwierig.
Die Idee mit nur 17 Kaderplätze ohne Torhüter ist interessant und meiner Meinung nach für nächste Saison (fast) sogar umsetzbar, da nicht international.
20 sind ein bisschen mehr als 17, aber mit der Auflistung könnte ich sehr gut leben, wenn die Ersatze qualitativ hochwertig sind. Wäre prädestiniert für ein klassisches 4-2-3-1.
Ich hatte am letzten Spieltag eine Diskussion über Eckbälle. Ich persönlich hasse sie mittlerweile. Durch die Regeländerungen bildet sich einfach eine Spielertraube im Fünfmeterraum, die den Torwart wegblockt. Ball drauf und hoffentlich kullert er rein - oder hoffentlich nicht. Je nachdem. Jeder einzelne Eckballtreffer ein Kandidat für das "Kacktor des Monats".
Wolfsburg hat sich mit dem Mist in die Relegation geretter und Arsenal hat sich zum Meister gemacht.
Mein Bekannter meinte dann (nach dem dritten Eckballtor bei Pauli gegen Wolfsburg), dass es dafür halt einen robusten Torhüter bräuchte, der sich in fünf Gegenspieler wirft. Ich zitiere: "Kahn hätte solche Gegentreffer nicht bekommen."
Diskutiere gerne mit ihm, aber er hat nicht Unrecht. Persönlich glaube ich nicht, dass wir einen neuen Torhüter holen. Ich glaube, dass es unter dem neuen Coach eine weitere Runde im Santos/Zetterer-Zweikampf geben wird. Tatsächlich würde ich mich aber freuen, wenn wir einen robusteren Keeper hätten. Da fallen mir aber auch nicht viele ein. Auch Trapp war das nicht - wenn auch mehr als Zetterer/Santos.Santos hat ja die körperlichen Voraussetzungen dafür - den muss man halt stabilisieren und aggro machen.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Wolfsburg das ganz bewusst eingestreut hat gegen St.Pauli. Vasilj ist in der Vergangenheit nicht gerade als starker Strafraumbeherrscher in Erscheinung getreten. Trotz seiner Größe. Arsenal hingegen hat das Standard-Game auf ein neues Level gehoben. Die haben unzählige Varianten, die zum Erfolg geführt haben. Denen wird das "einfach mal reingelöffelt" nicht gerecht.
Ich bin jedoch beim Gedanken bei dir, dass wir auf der TW Position nicht zwingend etwas machen werden. Dass Santos eine weitere Chance erhält und diese möglicherweise auch nutzt mit einer kompletten Vorbereitung im Rücken, kann durchaus passieren. Ich bin zwar kein großer Freund von ihm, aber bevor wir die Torhütersuche in den Fokus der Transferphase nehmen, würden mir einige andere Kaderpositionen einfallen.
Alles gut. Ich sehe das aktuell schon sehr gelassen. Saison ist rum. Es war klar, das mal so ein Rückschlag kommt, entscheident ist wie es jetzt weitergeht. Wie in Gladbach, Bremen und Co. Oder wie in Stuttgart Leverkusen usw.
die sich auch mal ein Auszeit gönnen.
Das hört sich für mich zu aktiv an - haben die sich ja nicht ausgesucht...
KADER.
Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern
bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen
Hier müssen meiner Meinung nach die ersten
Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern
Mit 51 Personen
Dortmund 91 Personen.
Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen.
Das bedeutet wir haben das Niveau
zwischen Bayern und Dortmund.
Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei.
Das man einen Grundstock braucht okay.
Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
wir schaffen halt schon mal die entsprechenden strukturen abseits des platzes für unsere rolle als spitzenclub...
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung.
Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann.
Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind.
Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen.
Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat.
Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w.
Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin.
Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Vielleicht solltest du dir in Zukunft auch anschauen auf was du dich beziehst. Die Liste bei tm.de ist Mist. Einige Mitarbeiter werden doppelt aufgelistet und es handelt sich ganz sicher nicht um die Mitarbeiter rund um die Mannschaft. Ob diese Liste aktuell ist, bezweifele ich auch.
KADER.
Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern
bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen
Hier müssen meiner Meinung nach die ersten
Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern
Mit 51 Personen
Dortmund 91 Personen.
Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen.
Das bedeutet wir haben das Niveau
zwischen Bayern und Dortmund.
Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei.
Das man einen Grundstock braucht okay.
Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
wir schaffen halt schon mal die entsprechenden strukturen abseits des platzes für unsere rolle als spitzenclub...
Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts.
Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen.
Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
wir schaffen halt schon mal die entsprechenden strukturen abseits des platzes für unsere rolle als spitzenclub...
Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts.
Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen.
Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
Ich denke dass auch 60 Mitarbeiter das gleiche leisten können. Wenn die dann auch noch mehr arbeiten ist das eine Optimierung die nur ein Unternehmensberater besser hinkriegt
Bei Freiburg gibt es nur Fußball, sonst Nichts.
Die Eintracht dagegen schafft in der Tat Strukturell die Voraussetzungen für Wachstum in allen Bereichen.
Ist ein klarer Apfel/Birne Vergleich.
Ich denke dass auch 60 Mitarbeiter das gleiche leisten können. Wenn die dann auch noch mehr arbeiten ist das eine Optimierung die nur ein Unternehmensberater besser hinkriegt
KADER.
Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern
bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen
Hier müssen meiner Meinung nach die ersten
Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern
Mit 51 Personen
Dortmund 91 Personen.
Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen.
Das bedeutet wir haben das Niveau
zwischen Bayern und Dortmund.
Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei.
Das man einen Grundstock braucht okay.
Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung.
Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann.
Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind.
Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen.
Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat.
Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w.
Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin.
Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Erst dann besteht die Möglichkeit werthaltige Investoren zu gewinnen.
Gefällt zwar den Fans nicht, wird aber so kommen.
Denn Eines sollte sogar den allergrößten Romantikern klar sein, dass solche Auftritte der Fanszene Gestern nicht mehr geduldet werden.
Notfalls geht es auch ohne die Krawallbrüder.
Das ist ja genau die Diskussion, die hier seit Monaten läuft. Der Zweck war eine Professionalisierung der Strukturen, um die Voraussetzung für starkes Wachstum zu schaffen. Das Modell ist auf jeden Fall riskant, weil eben auch abhängig vom sportlichen Erfolg und abhängig von der Kaderwertentwicklung.
Da gibt es eine Fraktion, die argumentiert, man müsse jetzt schrumpfen und dann gibt es eine Fraktion, die argumentiert, daß man den Plan nicht auf halbem Wege aufgeben kann.
Es gibt noch eine weitere Komponente, die meiner Meinung nach zu wenig bedacht wurde. Nämlich, daß der ständige Verkauf der beliebtesten Spieler zu emotionalen Verwerfungen bei den Fans führt, die auch durch Leute wie Chandler oder Götze nicht aufzufangen sind.
Wenn ich raten müsste, wird man einen Mittelweg einschlagen: etwas "schrumpfen", etwas mehr auf Identifikationsspieler setzen, die auch auf dem Platz stehen und dennoch den Weg als Ausbildungsverein fortsetzen.
Freiburg halte ich für in der Tat kein gutes Beispiel. Ich bin mir sicher, daß die dort viel zu besonnen sind, um in eine Wachstumsspirale einzutreten, wie sie die Eintracht nach der Pandemie begonnen hat.
Im Gegensatz zu Frankfurt gibt es dort wirklich andere Voraussetzungen. Wirtschaftlich, die Stadt selbst, das Einzugsgebiet, die ansässige Industrie u.s.w.
Ich finde Stuttgart ist ein wesentlich besserer Vergleich. Und die sind auch nicht derartig stark gewachsen und haben einen Umsatz von 300 Mio. Da sollte die Eintracht meiner Meinung auch eher hin.
Die "Lücke" zu Leipzig, Dortmund und Bayern schließen zu wollen wäre zu ambitioniert. Das geht schief.
Erst dann besteht die Möglichkeit werthaltige Investoren zu gewinnen.
Gefällt zwar den Fans nicht, wird aber so kommen.
Denn Eines sollte sogar den allergrößten Romantikern klar sein, dass solche Auftritte der Fanszene Gestern nicht mehr geduldet werden.
Notfalls geht es auch ohne die Krawallbrüder.
https://www.transfermarkt.de/wechselt-michy-batshuayi-zu-bursaspor-/thread/forum/154/thread_id/1192386/page/1#anchor_3360376
Schätze die Eintracht wird ihm in Form von eine Ablöse keine Steine in den Weg legen!
KADER.
Wenn man sieht wie groß unser Mitarbeiterstab ist, dann muss man sagen, man muss sich über Maulwürfe und ähnliche Verständigungsprobleme nicht wundern
bzw. dann auch finanzielle Probleme/Verpflichtungen
Hier müssen meiner Meinung nach die ersten
Hebel angesetzt werden.
Freiburg hat nur die Hälfte an Mitarbeitern
Mit 51 Personen
Dortmund 91 Personen.
Bayern 110 Personen
Und wir leisten uns satte 98 Personen.
Das bedeutet wir haben das Niveau
zwischen Bayern und Dortmund.
Das ist krass. Nachzulesen auf TM.de.
Ich bin sowieso der Meinung. Viele Köche verderben den Brei.
Das man einen Grundstock braucht okay.
Aber das ist auf jeden Fall zu viel und sollte mindestens um 20 bis 30 Personen gekürzt werden. Gerade für Zeiten ohne europäische Wettbewerbe.
Vielleicht solltest du dir in Zukunft auch anschauen auf was du dich beziehst. Die Liste bei tm.de ist Mist. Einige Mitarbeiter werden doppelt aufgelistet und es handelt sich ganz sicher nicht um die Mitarbeiter rund um die Mannschaft. Ob diese Liste aktuell ist, bezweifele ich auch.
warum nicht - oder stehen diese nationalitäten bei uns auf irgendeiner "schwarzen liste"?
ich hoffe mal nicht, da es ja nach qualität gehen sollte...
Waren und sind ja keine schlechten Kicker.
warum nicht - oder stehen diese nationalitäten bei uns auf irgendeiner "schwarzen liste"?
ich hoffe mal nicht, da es ja nach qualität gehen sollte...
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
Waren und sind ja keine schlechten Kicker.
warum nicht - oder stehen diese nationalitäten bei uns auf irgendeiner "schwarzen liste"?
ich hoffe mal nicht, da es ja nach qualität gehen sollte...
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
ich habe mich bloss gefragt, worauf du hinauswolltest und ob es vielleicht ne blacklist gibt, die ich nicht auf dem schirm hatte, wie die sache mit den holländern bei kovac... aber jetzt isses klar.
Der wahrscheinlich beliebteste Vollblut-Söldner der Eintracht-Geschichte. 😁
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
ich habe mich bloss gefragt, worauf du hinauswolltest und ob es vielleicht ne blacklist gibt, die ich nicht auf dem schirm hatte, wie die sache mit den holländern bei kovac... aber jetzt isses klar.
Es gab Jahre, da waren sehr viele unserer Zugänge aus den beiden Ländern. Wobei wir uns die richtig coolen Schweizer nie leisten konnten. Ich erinnere mich mit Grauen an Spycher und Huggel, auch wenn ersterer hier sicher einige Fans hatte, während ich auf Shaqiri gehofft hatte.
Nach Amanatidis erinnere ich mich noch an Liberopoulus und Tzavelllas (außer seinem Tor aus 73 Metern https://youtube.com/shorts/vDkRwVr7pjc?is=Q6-7BysbHC2X3o9o keine bleibenden Spuren), natürlich an Hinrunden-Gekas und meinen Favoriten (SUFU) Kyrgiakos.
Der wahrscheinlich beliebteste Vollblut-Söldner der Eintracht-Geschichte. 😁
Der wahrscheinlich beliebteste Vollblut-Söldner der Eintracht-Geschichte. 😁
Wäre Johnny nicht so verletzungsanfällig, würde er und Younes mir als Top-Stürmer fast ausreichen. Durch die Verletzungsanfälligkeit wäre es aber fahrlässig, mit Younes dann als Nummer eins zu planen.
Schwierig.
Die Idee mit nur 17 Kaderplätze ohne Torhüter ist interessant und meiner Meinung nach für nächste Saison (fast) sogar umsetzbar, da nicht international.
1 Kristensen
2 Collins
3 Baum
4 Koch
5 Theate
6 Amenda
7 Brown-Ersatz
8 Kosugi
8 Positionen für hoffentlich 4 Positionen (4er Kette) ausreichend. Evtl. Theate wieder auf LV stellen und einen Kracher als IV holen.
9Höjlund
10 Mister X DM
11 Larsson-Ersatz
12 Götze
13 Uzun
14 Jupp
15 Doan
16 Bahoya
17 Knauff
18 Johnny
19 Younes
20 Futkeu
Wenn man dazu einen Trainer findet, der diesen Kader für sein gewünschtes System für gut befindet…sehr gerne genau so. Kali sehe ich ähnlich. Er ist gut, ein 12-15 Tore Stürmer allemal. Aber ablöse und Gehalt ist dagegen zu rechnen. Vielleicht gelingt MK ja ein ähnlicher Coup wie Bobic damals bei Rebic - also ganz am Ende der Transferzeit zu deutlich verringerter Ablöse. Es wird aber eh wieder die eine oder andere Überraschung geben. Hängt ja auch davon ab wer uns noch verlässt. Wahi und die anderen Rückkehrer stehen ja auch erstmal auf der Matte. Was Ebimbe so von sich gibt könnte vielleicht nochmal auf einen Neubeginn hinauslaufen. Für Futkeu sollen ja angeblich Kandidaten Schlange stehen. Aber bevor man den für 5 Mio verscherbelt würde ich ihn lieber mal behalten und testen, es sei denn Kali soll unbedingt gehalten werden. Die Auflistung der Spieler oben zeigt ja, dass genügend Grundquslität da ist und eigentlich nur punktuelle Änderungen nötig sind. Mal sehen ob es wirklich 30 Transfers werden…
Wäre Johnny nicht so verletzungsanfällig, würde er und Younes mir als Top-Stürmer fast ausreichen. Durch die Verletzungsanfälligkeit wäre es aber fahrlässig, mit Younes dann als Nummer eins zu planen.
Schwierig.
Die Idee mit nur 17 Kaderplätze ohne Torhüter ist interessant und meiner Meinung nach für nächste Saison (fast) sogar umsetzbar, da nicht international.
1 Kristensen
2 Collins
3 Baum
4 Koch
5 Theate
6 Amenda
7 Brown-Ersatz
8 Kosugi
8 Positionen für hoffentlich 4 Positionen (4er Kette) ausreichend. Evtl. Theate wieder auf LV stellen und einen Kracher als IV holen.
9Höjlund
10 Mister X DM
11 Larsson-Ersatz
12 Götze
13 Uzun
14 Jupp
15 Doan
16 Bahoya
17 Knauff
18 Johnny
19 Younes
20 Futkeu
Wolfsburg hat sich mit dem Mist in die Relegation geretter und Arsenal hat sich zum Meister gemacht.
Mein Bekannter meinte dann (nach dem dritten Eckballtor bei Pauli gegen Wolfsburg), dass es dafür halt einen robusten Torhüter bräuchte, der sich in fünf Gegenspieler wirft. Ich zitiere: "Kahn hätte solche Gegentreffer nicht bekommen."
Diskutiere gerne mit ihm, aber er hat nicht Unrecht. Persönlich glaube ich nicht, dass wir einen neuen Torhüter holen. Ich glaube, dass es unter dem neuen Coach eine weitere Runde im Santos/Zetterer-Zweikampf geben wird. Tatsächlich würde ich mich aber freuen, wenn wir einen robusteren Keeper hätten. Da fallen mir aber auch nicht viele ein. Auch Trapp war das nicht - wenn auch mehr als Zetterer/Santos.Santos hat ja die körperlichen Voraussetzungen dafür - den muss man halt stabilisieren und aggro machen.
Arsenal hingegen hat das Standard-Game auf ein neues Level gehoben. Die haben unzählige Varianten, die zum Erfolg geführt haben. Denen wird das "einfach mal reingelöffelt" nicht gerecht.
Ich bin jedoch beim Gedanken bei dir, dass wir auf der TW Position nicht zwingend etwas machen werden. Dass Santos eine weitere Chance erhält und diese möglicherweise auch nutzt mit einer kompletten Vorbereitung im Rücken, kann durchaus passieren. Ich bin zwar kein großer Freund von ihm, aber bevor wir die Torhütersuche in den Fokus der Transferphase nehmen, würden mir einige andere Kaderpositionen einfallen.