Da hat es an einem Wochenende einen nach dem anderen erwischt, sowohl verliehene wie auch bei uns verbliebene Spieler. In der Ballung schon ungewöhnlich.
Es muss nicht immer schlimm sein, wenn die zweite Reihe eine Chance bekommt. Gerade bei neuem Übungsleiter wird sich ohnehin jeder zeigen und in den Vordergrund spielen wollen. Aber ein Schlag ins Kontor ist das schon.
Stimmt alles. Ich persönlich hoffe ja immer noch auf den Durchbruch und eine Chance für Elias Baum. Das ist schön Pech, was der Junge hat. Jedenfalls war das bei Amenda ja ähnlich und jetzt spielt er auch regelmäßig und liefert. Albert wird das schon machen oder wuppen.
Da hat es an einem Wochenende einen nach dem anderen erwischt, sowohl verliehene wie auch bei uns verbliebene Spieler. In der Ballung schon ungewöhnlich.
Es muss nicht immer schlimm sein, wenn die zweite Reihe eine Chance bekommt. Gerade bei neuem Übungsleiter wird sich ohnehin jeder zeigen und in den Vordergrund spielen wollen. Aber ein Schlag ins Kontor ist das schon.
Stimmt alles. Ich persönlich hoffe ja immer noch auf den Durchbruch und eine Chance für Elias Baum. Das ist schön Pech, was der Junge hat. Jedenfalls war das bei Amenda ja ähnlich und jetzt spielt er auch regelmäßig und liefert. Albert wird das schon machen oder wuppen.
Stimmt alles. Ich persönlich hoffe ja immer noch auf den Durchbruch und eine Chance für Elias Baum. Das ist schön Pech, was der Junge hat. Jedenfalls war das bei Amenda ja ähnlich und jetzt spielt er auch regelmäßig und liefert. Albert wird das schon machen oder wuppen.
Das stimmt, aber aktuell ist es Wahnsinn, was unsere Spieler (auch verliehene) für ein Verletzungspech haben. Das hatten wir zuletzt so extrem glaube ich unter Funkel, wo wir teilweise 7-10 Verletzte im Schnitt hatten. Teilweise noch mehr.
Stimmt alles. Ich persönlich hoffe ja immer noch auf den Durchbruch und eine Chance für Elias Baum. Das ist schön Pech, was der Junge hat. Jedenfalls war das bei Amenda ja ähnlich und jetzt spielt er auch regelmäßig und liefert. Albert wird das schon machen oder wuppen.
Stimmt alles. Ich persönlich hoffe ja immer noch auf den Durchbruch und eine Chance für Elias Baum. Das ist schön Pech, was der Junge hat. Jedenfalls war das bei Amenda ja ähnlich und jetzt spielt er auch regelmäßig und liefert. Albert wird das schon machen oder wuppen.
Das stimmt, aber aktuell ist es Wahnsinn, was unsere Spieler (auch verliehene) für ein Verletzungspech haben. Das hatten wir zuletzt so extrem glaube ich unter Funkel, wo wir teilweise 7-10 Verletzte im Schnitt hatten. Teilweise noch mehr.
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte. Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten. Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
Lieber philadlerist, da muss ich widersprechen. Auch wir haben viel geübt richtig zu fallen und sich abzurollen. Sollange, bis sich die Bewegungen automatisiert hatten. Wenn ich mir die Bilder ansehe und dabei die beschleunigte Masse von 240N annehme, und dabei berücksichtige, dass Kaliumento versucht über den Torwart zu springen, der auch noch mal ordentlich Masse mit reinbringt, und ihn im Sprung erwicht und dabei fast auf Null abbremst und dadurch die Bewegunsrichtung verändert, bleibt Kaliumento dadurch nicht genügend Zeit, seine Abrollbewegung komplett durchzuführen. Deshalb fällt er auf die Schulter.
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte. Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten. Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
Spannend, danke Dir für die Erzählung. Wenn ich an mein Judotraining in meiner Kindheit denke, habe ich die Fallübungen total spannend und aufregend in Erinnerungen. Mehrere von uns mussten sich auf den Boden knien oder legen und man musste im Hechtsprung darüber springen und sauber abrollen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Jugendlichen das keinen Spaß macht.
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte. Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten. Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
Spannend, danke Dir für die Erzählung. Wenn ich an mein Judotraining in meiner Kindheit denke, habe ich die Fallübungen total spannend und aufregend in Erinnerungen. Mehrere von uns mussten sich auf den Boden knien oder legen und man musste im Hechtsprung darüber springen und sauber abrollen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Jugendlichen das keinen Spaß macht.
Manchmal frag ich mich ja schon, wie sich ein durchtrainierter Fußballer wie Kalimuendo bei so einer Bewegung an der Schulter verletzen kann. Sich richtig abzurollen hab ich doch als Kind gelernt. Ach so, ja, das war ja beim Judo, nicht beim Fußball … 🤔 … Aber vielleicht könnte man ja die Fallübungen auch mal mit den Fußballern … 🤔 … ach, was weiß ich … 🙈
Lieber philadlerist, da muss ich widersprechen. Auch wir haben viel geübt richtig zu fallen und sich abzurollen. Sollange, bis sich die Bewegungen automatisiert hatten. Wenn ich mir die Bilder ansehe und dabei die beschleunigte Masse von 240N annehme, und dabei berücksichtige, dass Kaliumento versucht über den Torwart zu springen, der auch noch mal ordentlich Masse mit reinbringt, und ihn im Sprung erwicht und dabei fast auf Null abbremst und dadurch die Bewegunsrichtung verändert, bleibt Kaliumento dadurch nicht genügend Zeit, seine Abrollbewegung komplett durchzuführen. Deshalb fällt er auf die Schulter.
Lieber philadlerist, da muss ich widersprechen. Auch wir haben viel geübt richtig zu fallen und sich abzurollen. Sollange, bis sich die Bewegungen automatisiert hatten. Wenn ich mir die Bilder ansehe und dabei die beschleunigte Masse von 240N annehme, und dabei berücksichtige, dass Kaliumento versucht über den Torwart zu springen, der auch noch mal ordentlich Masse mit reinbringt, und ihn im Sprung erwicht und dabei fast auf Null abbremst und dadurch die Bewegunsrichtung verändert, bleibt Kaliumento dadurch nicht genügend Zeit, seine Abrollbewegung komplett durchzuführen. Deshalb fällt er auf die Schulter.
Da widerspreche ich zurück, bester Schneeweiß, denn ich rede ja nicht von Purzelbäumen, sondern genau von eben jenen Wurf- und Fallübungen bei denen beschleunigte Masse mitsamt veränderter Bewegungsrichtung abrupt gestoppt wird, meist durch plötzliche Annäherung des Bodens. Ich seh da bei Kali alle Zeit der Welt, den Arm so abzulegen, dass der Stoß nicht vom Ellenbogen auf das Schultergelenk durchschlägt. Aber das eben eine Übungsfrage. Damit es zum Automatismus wird und schließlich in den Instinkt übergeht.
Dass die Trainer im NLZ damit nichts anfangen konnten, wie Don Guillermo dankenswerterweise berichtet, kenn ich nur zu gut. Als Jugendlicher, der sehr viel Judo trainiert und nebenbei auch im Verein gekickt hat, musste ich öfter über die Aufwärmgymnastik unserer Fußballtrainer schmunzeln. Das war die komplette Ahnungslosigkeit, wenn ich das mit der gymnastischen Vorbereitung beim Kampfsport vergleiche. Da hat sich zum Glück echt viel getan.
Jetzt wo nahezu die ganze Offensive ausgefallen ist, muss man wirklich überlegen, ob man weiter mit einer falschen 9 spielt oder ob man dem jungen Staff mal eine Chance gibt. Besser mit einem Nachwuchsstürmer als ohne. Wer weiß, ob Johnny schon lange durchhält.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Naja, die Verletzungen von Kristensen, Ebnoutalib, Batshuay & Kalimundo haben ihre Ursachen in (harten) Zweikämpfen oder Fouls, bei Knauff tippe ich auf eventuell "Blinddarmentzündung" so spontan wie das nun aufgetreten ist. Da kann man nur wenig vorbeugen.
Was Diagnosen und Ausfallzeiten betrifft, halten es die anderen Vereine ähnlich wie die Eintracht.
Naja, eine Bauch-OP hat ja vielleicht auch andere Gründe. Und Wahis Verletzung ist - ebenso wie die von Younes und Kali - unglücklich und durch externe Einwirkung. Dennoch sind da auch Dinger dabei (Uzun, Jonny, Kristensen), bei denen eventuell etwas mit der Fitness oder Belastungssteuerung nicht stimmt. Unter Umständen ist es aber einfach nur riesiges Pech.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit.
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede: Auszug: "...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv." desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller . Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein. Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr. ... Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz. ... Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es. Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Naja, die Verletzungen von Kristensen, Ebnoutalib, Batshuay & Kalimundo haben ihre Ursachen in (harten) Zweikämpfen oder Fouls, bei Knauff tippe ich auf eventuell "Blinddarmentzündung" so spontan wie das nun aufgetreten ist. Da kann man nur wenig vorbeugen.
Was Diagnosen und Ausfallzeiten betrifft, halten es die anderen Vereine ähnlich wie die Eintracht.
[...]Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr? [...]
Naja, die Verletzungen von Kristensen, Ebnoutalib, Batshuay & Kalimundo haben ihre Ursachen in (harten) Zweikämpfen oder Fouls, bei Knauff tippe ich auf eventuell "Blinddarmentzündung" so spontan wie das nun aufgetreten ist. Da kann man nur wenig vorbeugen.
Was Diagnosen und Ausfallzeiten betrifft, halten es die anderen Vereine ähnlich wie die Eintracht.
Ich bin da ganz bei Peter. Ein Teil unserer Verletzungen ist auf Zweikämpfe zurückzuführen. Klar, lässt sich auch das durch Training und das richtige Verhalten viel verhindern, aber das ist nicht auf die letzten Monate zurückzuführen. Knauff klingt deutlich nach etwas, was nichts mit Fußball zu tun hat und es ist seit langem nicht mehr üblich Rückkehrzeiten zu benennen. Das war zwar früher üblich, hat aber ausschließlich und immer zu sinnfreier Kritik geführt. Denn entweder kamen die Spieler "zu früh" zurück und die medizinische Abteilung handelte fahrlässig, oder es dauerte länger und die Abteilung war unfähig.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Naja, eine Bauch-OP hat ja vielleicht auch andere Gründe. Und Wahis Verletzung ist - ebenso wie die von Younes und Kali - unglücklich und durch externe Einwirkung. Dennoch sind da auch Dinger dabei (Uzun, Jonny, Kristensen), bei denen eventuell etwas mit der Fitness oder Belastungssteuerung nicht stimmt. Unter Umständen ist es aber einfach nur riesiges Pech.
Naja, eine Bauch-OP hat ja vielleicht auch andere Gründe. Und Wahis Verletzung ist - ebenso wie die von Younes und Kali - unglücklich und durch externe Einwirkung. Dennoch sind da auch Dinger dabei (Uzun, Jonny, Kristensen), bei denen eventuell etwas mit der Fitness oder Belastungssteuerung nicht stimmt. Unter Umständen ist es aber einfach nur riesiges Pech.
Götze und Larsson nicht zu vergessen, beide sind die ganze Saison schon nicht richtig fit. Man könnte natürlich für jeden einzelnen Spieler Gründe finden warum dies so ist aber in der Summe ist das dann schon sehr auffällig finde ich, wenn es gefühlt den halben Kader betrifft... Bleibt zu hoffen das die Sache bei Ansgar nicht langwierig ist und er hoffentlich bald wieder dabei ist.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit. Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht. Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen? Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit.
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede: Auszug: "...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv." desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller . Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein. Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr. ... Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz. ... Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es. Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Man muss auch mal dringend die Gesamtausfalltage inkl..Spiele und die Durchschnittstage am Ende der Saison betrachten.
Die Gladbacher vom letzten Wochenende haben ja ähnliche Sorgen aktuell.
Trotzdem muss man das begutachten da es auch ein Kostenpunkt ist. Wenn du im Schnitt X Ausfälle hast musst halt auch eine bestimmte Menge an weiteren Spielern unter Vertrag nehmen etc. pp.
"...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv." desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller .
Wobei das auch nicht ganz stimmt. Gerade bei Uzun. Da haben sich doch die Fans beschwert, warum er immer wieder nach 60 (?) Minuten ausgewechselt wurde und nicht durchgespielt hat. Das sah schon nach Belastungssteuerung aus.
Das Jonny immer spielen musste, lag auch nicht an Dino. Richtige Alternativen waren nicht auf der Bank.
Das Thema hatte ich vor 2-3 Wochen schonmal angesprochen. Für mich spricht diese Häufung auch dafür, dass irgend etwas nicht richtig passte. Hatten wir doch früher in dieser Form auch nie. Diese seltsame und auffallende Häufung in den letzten Monaten spricht kaum für einen Zufall und etliche Argumente wurden ja auch schon genannt (mangelnde Trainingsintensität und -Steuerung, zu wenig Rotation, nachlassen der Trainingsdisziplin, medizinische Arbeit und Vorsorge, Rasen und Untergrund, ...). Es ist gut und notwendig, dass das untersucht wird. Die jetzigen Verantwortlichen können da nicht in die Verantwortung genommen werden. Sie sind die Leidtragenden.
Ich erwarte Seitens der Verantwortlichen eine eingehende und knallharte Untersuchung und Analyse nach der Saison. Das kann alles kein Zufall mehr sein. Selbst die verliehenen Spieler verletzen sich nach kurzer Zeit.
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede: Auszug: "...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv." desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller . Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein. Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr. ... Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz. ... Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es. Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Man muss auch mal dringend die Gesamtausfalltage inkl..Spiele und die Durchschnittstage am Ende der Saison betrachten.
Die Gladbacher vom letzten Wochenende haben ja ähnliche Sorgen aktuell.
Trotzdem muss man das begutachten da es auch ein Kostenpunkt ist. Wenn du im Schnitt X Ausfälle hast musst halt auch eine bestimmte Menge an weiteren Spielern unter Vertrag nehmen etc. pp.
Man muss auch mal dringend die Gesamtausfalltage inkl..Spiele und die Durchschnittstage am Ende der Saison betrachten.
Auch hier liefert die Bezahl-Bild: "Erschreckende Zahlen: Zusammengerechnet verpassten Frankfurt-Stars bisher bereits 64 Partien – nach erst 22 Bundesliga-Spieltagen. Hinzu kommen 23 Ausfälle an 8 Champions-League-Spieltagen und vier in zwei Pokalrunden. Dramatische Zahlen. Zum Vergleich: Letztes Jahr hatte Frankfurt nach 34 Bundesliga-Spieltagen insgesamt 82 Ausfälle zu beklagen. Diesen Wert wird Eintracht bis zum Ende dieser Spielzeit pulverisieren. Denn bereits jetzt ist klar, dass etliche Stars noch länger fehlen werden."
Es muss nicht immer schlimm sein, wenn die zweite Reihe eine Chance bekommt. Gerade bei neuem Übungsleiter wird sich ohnehin jeder zeigen und in den Vordergrund spielen wollen. Aber ein Schlag ins Kontor ist das schon.
Es muss nicht immer schlimm sein, wenn die zweite Reihe eine Chance bekommt. Gerade bei neuem Übungsleiter wird sich ohnehin jeder zeigen und in den Vordergrund spielen wollen. Aber ein Schlag ins Kontor ist das schon.
Das stimmt, aber aktuell ist es Wahnsinn, was unsere Spieler (auch verliehene) für ein Verletzungspech haben.
Das hatten wir zuletzt so extrem glaube ich unter Funkel, wo wir teilweise 7-10 Verletzte im Schnitt hatten.
Teilweise noch mehr.
Das stimmt, aber aktuell ist es Wahnsinn, was unsere Spieler (auch verliehene) für ein Verletzungspech haben.
Das hatten wir zuletzt so extrem glaube ich unter Funkel, wo wir teilweise 7-10 Verletzte im Schnitt hatten.
Teilweise noch mehr.
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte.
Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten.
Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
da muss ich widersprechen. Auch wir haben viel geübt richtig zu fallen und sich abzurollen. Sollange, bis sich die Bewegungen automatisiert hatten. Wenn ich mir die Bilder ansehe und dabei die beschleunigte Masse von 240N annehme, und dabei berücksichtige, dass Kaliumento versucht über den Torwart zu springen, der auch noch mal ordentlich Masse mit reinbringt, und ihn im Sprung erwicht und dabei fast auf Null abbremst und dadurch die Bewegunsrichtung verändert, bleibt Kaliumento dadurch nicht genügend Zeit, seine Abrollbewegung komplett durchzuführen. Deshalb fällt er auf die Schulter.
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte.
Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten.
Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
Wenn ich an mein Judotraining in meiner Kindheit denke, habe ich die Fallübungen total spannend und aufregend in Erinnerungen. Mehrere von uns mussten sich auf den Boden knien oder legen und man musste im Hechtsprung darüber springen und sauber abrollen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Jugendlichen das keinen Spaß macht.
Das erinnert mich an eine winzige Periode im NLZ, es muss 2019/2020 gewesen sein. Damals war Marco Pezzaiuoli Technischer Direktor. Er hatte eindeutig auch den Auftrag, sich stark um die Ausbildung im NLZ zu kümmern, jedenfalls war er sehr häufig dort zu sehen. Er war nicht wohl gelitten, weil er als neuer Besen ganz offensichtlich versuchte, neue Wege zu gehen. Man konnte als Beobachter die Abneigung der alteingesessenen Trainer zu jener Zeit förmlich greifen.
Pezzaiuoli jedenfalls hatte einen Judotrainer engagiert, der mit den Jugendlichen etwa 30 Minuten ihrer 90minütigen Trainingszeit in der Steubinghalle genau solche spezifischen Wurf- und Fallübungen auf der Matte trainierte.
Ich fand das damals eine probate Idee, mal aus einer anderen Sportart Übungen zu adaptieren, die auch im Fussball hilfreich sein könnten.
Natürlich ist das Projekt prompt gescheitert: die Fussballtrainer zogen Flunschen, die unvermeidlichen Eltern moserten, und selbst die Jugendlichen demonstrierten gelangweilt, dass sie keinen Spass an den Übungen hatten.
Der Judotrainer war eine höchstens dreiwöchige Episode. Tja.
Und: dieses Schmankerl war so typisch für das damalige NLZ unter dem Leiter Andy Möller, der zu schwach war, die Widerstände und Verkrustungen des NLZ aufzubrechen.
Wenn ich an mein Judotraining in meiner Kindheit denke, habe ich die Fallübungen total spannend und aufregend in Erinnerungen. Mehrere von uns mussten sich auf den Boden knien oder legen und man musste im Hechtsprung darüber springen und sauber abrollen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Jugendlichen das keinen Spaß macht.
da muss ich widersprechen. Auch wir haben viel geübt richtig zu fallen und sich abzurollen. Sollange, bis sich die Bewegungen automatisiert hatten. Wenn ich mir die Bilder ansehe und dabei die beschleunigte Masse von 240N annehme, und dabei berücksichtige, dass Kaliumento versucht über den Torwart zu springen, der auch noch mal ordentlich Masse mit reinbringt, und ihn im Sprung erwicht und dabei fast auf Null abbremst und dadurch die Bewegunsrichtung verändert, bleibt Kaliumento dadurch nicht genügend Zeit, seine Abrollbewegung komplett durchzuführen. Deshalb fällt er auf die Schulter.
Da widerspreche ich zurück, bester Schneeweiß,
denn ich rede ja nicht von Purzelbäumen, sondern genau von eben jenen Wurf- und Fallübungen bei denen beschleunigte Masse mitsamt veränderter Bewegungsrichtung abrupt gestoppt wird, meist durch plötzliche Annäherung des Bodens. Ich seh da bei Kali alle Zeit der Welt, den Arm so abzulegen, dass der Stoß nicht vom Ellenbogen auf das Schultergelenk durchschlägt. Aber das eben eine Übungsfrage. Damit es zum Automatismus wird und schließlich in den Instinkt übergeht.
Dass die Trainer im NLZ damit nichts anfangen konnten, wie Don Guillermo dankenswerterweise berichtet, kenn ich nur zu gut. Als Jugendlicher, der sehr viel Judo trainiert und nebenbei auch im Verein gekickt hat, musste ich öfter über die Aufwärmgymnastik unserer Fußballtrainer schmunzeln. Das war die komplette Ahnungslosigkeit, wenn ich das mit der gymnastischen Vorbereitung beim Kampfsport vergleiche. Da hat sich zum Glück echt viel getan.
Unfassbar! Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu.
Eine Bauch OP. Diese Saison ist echt die Seuche
Eine Bauch OP. Diese Saison ist echt die Seuche
Unfassbar! Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu.
Unfassbar! Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu.
Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht.
Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen?
Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Naja,
die Verletzungen von Kristensen, Ebnoutalib, Batshuay & Kalimundo haben ihre Ursachen in (harten) Zweikämpfen oder Fouls, bei Knauff tippe ich auf eventuell "Blinddarmentzündung" so spontan wie das nun aufgetreten ist. Da kann man nur wenig vorbeugen.
Was Diagnosen und Ausfallzeiten betrifft, halten es die anderen Vereine ähnlich wie die Eintracht.
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede:
Auszug:
"...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv."
desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller .
Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein.
Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr.
...
Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz.
...
Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es.
Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht.
Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen?
Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Ach, man hätte den Typen, der zu den Bayern gegangen ist, einfach nicht die ganzen Voodoopuppen von unseren Spielern mitnehmen lassen dürfen. 🤷🏼♂️
😅
Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht.
Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen?
Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Naja,
die Verletzungen von Kristensen, Ebnoutalib, Batshuay & Kalimundo haben ihre Ursachen in (harten) Zweikämpfen oder Fouls, bei Knauff tippe ich auf eventuell "Blinddarmentzündung" so spontan wie das nun aufgetreten ist. Da kann man nur wenig vorbeugen.
Was Diagnosen und Ausfallzeiten betrifft, halten es die anderen Vereine ähnlich wie die Eintracht.
Ich bin da ganz bei Peter. Ein Teil unserer Verletzungen ist auf Zweikämpfe zurückzuführen. Klar, lässt sich auch das durch Training und das richtige Verhalten viel verhindern, aber das ist nicht auf die letzten Monate zurückzuführen.
Knauff klingt deutlich nach etwas, was nichts mit Fußball zu tun hat und es ist seit langem nicht mehr üblich Rückkehrzeiten zu benennen. Das war zwar früher üblich, hat aber ausschließlich und immer zu sinnfreier Kritik geführt. Denn entweder kamen die Spieler "zu früh" zurück und die medizinische Abteilung handelte fahrlässig, oder es dauerte länger und die Abteilung war unfähig.
Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht.
Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen?
Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Götze und Larsson nicht zu vergessen, beide sind die ganze Saison schon nicht richtig fit.
Man könnte natürlich für jeden einzelnen Spieler Gründe finden warum dies so ist aber in der Summe ist das dann schon sehr auffällig finde ich, wenn es gefühlt den halben Kader betrifft...
Bleibt zu hoffen das die Sache bei Ansgar nicht langwierig ist und er hoffentlich bald wieder dabei ist.
Auch die Angaben "bis auf weiteres" stören mich, sowas gab es doch früher nicht.
Ist man nicht mehr kompetent genug um eine korrekte Diagnostik mit ungefährer Ausfallzeit zu machen?
Gesundheitsprävention, Belastungssteuerung... was ist da alles schief gelaufen im letzten halben Jahr?
Mal schauen wer bis Samstag noch so alles ausfällt... Knauff wird nicht der letzte sein, da gehe ich jede Wette ein!
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede:
Auszug:
"...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv."
desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller .
Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein.
Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr.
...
Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz.
...
Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es.
Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Man muss auch mal dringend die Gesamtausfalltage inkl..Spiele und die Durchschnittstage am Ende der Saison betrachten.
Die Gladbacher vom letzten Wochenende haben ja ähnliche Sorgen aktuell.
Trotzdem muss man das begutachten da es auch ein Kostenpunkt ist. Wenn du im Schnitt X Ausfälle hast musst halt auch eine bestimmte Menge an weiteren Spielern unter Vertrag nehmen etc. pp.
Wobei das auch nicht ganz stimmt. Gerade bei Uzun. Da haben sich doch die Fans beschwert, warum er immer wieder nach 60 (?) Minuten ausgewechselt wurde und nicht durchgespielt hat. Das sah schon nach Belastungssteuerung aus.
Das Jonny immer spielen musste, lag auch nicht an Dino. Richtige Alternativen waren nicht auf der Bank.
Genau davon ist Heute im einem Bild-Artikel hinter der Bezahlschranke die Rede:
Auszug:
"...Der Sportvorstand und die restliche Führungsetage analysieren die Verletztenflut intensiv."
desweiteren werden verschiedene Gründe angeführt, wie zum Beispiel die fehlende aber notwendige Rotation unter Toppmöller .
Außerdem soll in der Hinrunde die Trainingsintensität wegen der zahlreichen Spiele zu niedrig gewesen sein.
Aber nach BILD-Infos sind auch die Trainingsplätze Teil der Analyse. Eintracht spielt mittlerweile nicht nur im Stadion auf einem Hybridrasenplatz (Mischung aus Natur- und Kunstrasen), sondern stattete – zur besseren Vorbereitung – auch einen Trainingsplatz damit aus. Durch den Kunstrasen-Anteil strapaziert dieser Untergrund die Gelenke und Muskeln mehr.
...
Deswegen trainiert die Mannschaft mittlerweile auch wieder öfter auf einem reinen Rasenplatz.
...
Auch die medizinische Abteilung steht kritisch auf dem Prüfstand: Zu groß und zu teuer heisst es.
Also scheinbar steht alles auf dem Prüfstand.
Man muss auch mal dringend die Gesamtausfalltage inkl..Spiele und die Durchschnittstage am Ende der Saison betrachten.
Die Gladbacher vom letzten Wochenende haben ja ähnliche Sorgen aktuell.
Trotzdem muss man das begutachten da es auch ein Kostenpunkt ist. Wenn du im Schnitt X Ausfälle hast musst halt auch eine bestimmte Menge an weiteren Spielern unter Vertrag nehmen etc. pp.
Auch hier liefert die Bezahl-Bild:
"Erschreckende Zahlen: Zusammengerechnet verpassten Frankfurt-Stars bisher bereits 64 Partien – nach erst 22 Bundesliga-Spieltagen. Hinzu kommen 23 Ausfälle an 8 Champions-League-Spieltagen und vier in zwei Pokalrunden. Dramatische Zahlen. Zum Vergleich: Letztes Jahr hatte Frankfurt nach 34 Bundesliga-Spieltagen insgesamt 82 Ausfälle zu beklagen. Diesen Wert wird Eintracht bis zum Ende dieser Spielzeit pulverisieren. Denn bereits jetzt ist klar, dass etliche Stars noch länger fehlen werden."
Kann doch alles gar nicht mehr wahr sein.
Wen haben wir jetzt eigentlich alles verletzt?