Chiba hat bei Instagram immer noch ein Eintracht Profilbild und die Eintracht Frauen in der Bio verlinkt. Vielleicht kann man sich ja doch noch auf einen neuen Vertrag einigen?
An und für sich halte ich die bisherigen Verpflichtungen einzeln gesehen schon für vielversprechend. Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will. Im Grunde genommen hat man die Ausrichtung zuletzt in kürzester Zeit radikal verändert. Es gab in den letzten Monaten ja wohl auch bei vielen Spielerinnen eine gewisse Verstimmung über den Weg, den die Eintracht eingeschlagen hat. Dementsprechend ist jetzt innerhalb von einem Jahr aus einer einst sehr eingespielten Mannschaft mit vielen langjährigen Spielerinnen außer der zurückgekehrten Doorsoun und Freigang quasi nichts mehr übrig geblieben.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Danke für deine Einschätzung, Don Guillermo. Zusammengewürfelt, das trifft es ziemlich gut. Bin mal sehr gespannt auf das Testpiel in Bad Nauheim (habe vorgestern Tickets geholt), auch wenn das natürlich nur ein erster Eindruck sein kann und es um nichts geht. Richtig ernst wird es dann am 5. August und (hoffentlich) auch drei Tage später im Finale des Quali-Turniers.
Auch von mir vielen Dank für den Beitrag, dem ich in nahezu allen Punkten zustimmen kann.
DonGuillermo schrieb:
Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will.
Dies ist genau die Frage, die ich mir vorrangig seit dem "Auserzählte Geschichte Geschwätz" auch stelle. Ich höre, was sie sagen und ich sehe, was sie tun, aber ein stringentes Umsetzen eines klaren Konzepts, wie ich es bei vielen anderen Vereinen beobachten kann, erkenne ich irgendwie nicht.
DonGuillermo schrieb:
.. dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupf
Die TSG wurde gefühlt am Ende einer jeden Saison ordentlich gerupft, hat es aber dennoch jedes Jahr wieder geschafft, ein Team zu formen, dass oben angreifen kann. Bei den Wölfinnen hingegen sehe ich tatsächlich auch einen Substanzverlust in der Größenordnung, dass ich sie nicht mehr als klar gesetzte Nummer zwei hinter den Bayern sehe.
Auch wenn ich im Moment noch die Sommerpause genieße und die Vorfreude auf die neue Saison noch nicht so sehr ausgeprägt ist, bin ich gespannt, wie sich das Kräfteverhältnis in der Bundesliga in der neuen Saison entwickeln wird.
Unsere Mannschaft ist einmal mehr eine Wundertüte, mal schauen, wie schnell und in welcher Formation sich das Team einspielen wird.
Meine persönliche Einschätzung zum Transfersommer von Hoffenheim sieht anders aus. Klar, der Kader ist jung und man könnte mit Recht von fehlender Erfahrung sprechen. Aber gleichzeitig haben sie die Abgänge namhafter Spielerinnen dafür genutzt für mehr Variabilität zusammen mit hoher Qualität zu sorgen und sind offensiv weniger abhängig von einer Spielerin (Selina Cerci). Beispielsweise Jonna van de Velde - sie hat eine unglaubliche Passsicherheit und diese hat sie auch in der gegnerischen Hälfte, sehr spannende Spielerin. Dazu der Transfer von Svenja Fölmli, von der ich viel halte und noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung sehe. Weiter die beiden vom FC Barcelona - gerade an Martine Fenger war halb Europa interessiert, wie sie nach Hoffenheim gelotst werden konnte? Die Abwehr war letzte Saison schon die zweitbeste der Liga. Und nun steht da eine beeindruckende Offensive, wenn man Naomi Luyet noch hinzuzählt, die den größten Teil der vergangenen Saison verletzt fehlte, und eine Trainerin, die in der Lage ist aus diesem Kader viel zu machen. Eva-Maria Virsinger zusammen mit dem Kader der TSG würde ich eher stärker als schwächer im Vergleich zur letzten Saison einschätzen.
Beim Kader von Wolfsburg ist es mir zu früh zu urteilen. Die Tendenz ist aber tatsächlich eher so, dass sie Qualität verlieren.
Bei Leverkusen ist es klar, der Kader wurde klar verstärkt und man hat dabei Carlotta Wamser trotz Avancen aus München gehalten.
DonGuillermo schrieb:
... mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) ...
Es wird möglicherweise mit Frankfurter Brille durchaus schmerzhaft mit anzusehen, wie neben den bereits genannten auch Mira Arouna und Rosa Rückert in der kommenden Saison für den VfB auflaufen. Den beiden traue ich sehr viel zu und es ist schon sehr frustrierend, dass die Eintracht solche Spielerinnen verliert und dann aus dem Ausland Spielerinnen mit Talent und Potential für den nächsten Entwicklungsschritt sucht.
Zu Jella Veit: Beim Testspiel von Union gegen Turbine spielte sie auf der Sechs und nicht in der IV, ein durchaus interessanter Ansatz, wie ich finde.
An und für sich halte ich die bisherigen Verpflichtungen einzeln gesehen schon für vielversprechend. Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will. Im Grunde genommen hat man die Ausrichtung zuletzt in kürzester Zeit radikal verändert. Es gab in den letzten Monaten ja wohl auch bei vielen Spielerinnen eine gewisse Verstimmung über den Weg, den die Eintracht eingeschlagen hat. Dementsprechend ist jetzt innerhalb von einem Jahr aus einer einst sehr eingespielten Mannschaft mit vielen langjährigen Spielerinnen außer der zurückgekehrten Doorsoun und Freigang quasi nichts mehr übrig geblieben.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Danke für deine Einschätzung, Don Guillermo. Zusammengewürfelt, das trifft es ziemlich gut. Bin mal sehr gespannt auf das Testpiel in Bad Nauheim (habe vorgestern Tickets geholt), auch wenn das natürlich nur ein erster Eindruck sein kann und es um nichts geht. Richtig ernst wird es dann am 5. August und (hoffentlich) auch drei Tage später im Finale des Quali-Turniers.
An und für sich halte ich die bisherigen Verpflichtungen einzeln gesehen schon für vielversprechend. Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will. Im Grunde genommen hat man die Ausrichtung zuletzt in kürzester Zeit radikal verändert. Es gab in den letzten Monaten ja wohl auch bei vielen Spielerinnen eine gewisse Verstimmung über den Weg, den die Eintracht eingeschlagen hat. Dementsprechend ist jetzt innerhalb von einem Jahr aus einer einst sehr eingespielten Mannschaft mit vielen langjährigen Spielerinnen außer der zurückgekehrten Doorsoun und Freigang quasi nichts mehr übrig geblieben.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Auch von mir vielen Dank für den Beitrag, dem ich in nahezu allen Punkten zustimmen kann.
DonGuillermo schrieb:
Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will.
Dies ist genau die Frage, die ich mir vorrangig seit dem "Auserzählte Geschichte Geschwätz" auch stelle. Ich höre, was sie sagen und ich sehe, was sie tun, aber ein stringentes Umsetzen eines klaren Konzepts, wie ich es bei vielen anderen Vereinen beobachten kann, erkenne ich irgendwie nicht.
DonGuillermo schrieb:
.. dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupf
Die TSG wurde gefühlt am Ende einer jeden Saison ordentlich gerupft, hat es aber dennoch jedes Jahr wieder geschafft, ein Team zu formen, dass oben angreifen kann. Bei den Wölfinnen hingegen sehe ich tatsächlich auch einen Substanzverlust in der Größenordnung, dass ich sie nicht mehr als klar gesetzte Nummer zwei hinter den Bayern sehe.
Auch wenn ich im Moment noch die Sommerpause genieße und die Vorfreude auf die neue Saison noch nicht so sehr ausgeprägt ist, bin ich gespannt, wie sich das Kräfteverhältnis in der Bundesliga in der neuen Saison entwickeln wird.
Unsere Mannschaft ist einmal mehr eine Wundertüte, mal schauen, wie schnell und in welcher Formation sich das Team einspielen wird.
Ich bin natürlich Nostalgiker. Aber ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, das Modell der Männer (Spielerinnen mit Marktwertsteigerungspotential auf dem internationalen Markt zusammenkaufen) bei den Frauen funktioniert. Bei denen kann man mal mit Glück eine halbe Million verdienen. Nicht der Rede wert. Und auf dem Weg zu der halben Million verliert man Identität und Standort-Tradition. Die ja durchaus vorhanden ist und die Kraft unserer Marke ausmacht.
Wenn man der Meinung ist, die Alten sind zu satt und zu teuer (so lese ich das „auserzählt“), dann kann man sie durch Nachwuchs ersetzen. Dann muss man halt zwei, drei Jahre mit Platz 5 leben. Aber nachhaltiger ist das allemal.
An und für sich halte ich die bisherigen Verpflichtungen einzeln gesehen schon für vielversprechend. Im Gesamtbild stellt sich aber dennoch weiterhin die Frage, wo man als Eintracht Frankfurt eigentlich hin will. Im Grunde genommen hat man die Ausrichtung zuletzt in kürzester Zeit radikal verändert. Es gab in den letzten Monaten ja wohl auch bei vielen Spielerinnen eine gewisse Verstimmung über den Weg, den die Eintracht eingeschlagen hat. Dementsprechend ist jetzt innerhalb von einem Jahr aus einer einst sehr eingespielten Mannschaft mit vielen langjährigen Spielerinnen außer der zurückgekehrten Doorsoun und Freigang quasi nichts mehr übrig geblieben.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Meine persönliche Einschätzung zum Transfersommer von Hoffenheim sieht anders aus. Klar, der Kader ist jung und man könnte mit Recht von fehlender Erfahrung sprechen. Aber gleichzeitig haben sie die Abgänge namhafter Spielerinnen dafür genutzt für mehr Variabilität zusammen mit hoher Qualität zu sorgen und sind offensiv weniger abhängig von einer Spielerin (Selina Cerci). Beispielsweise Jonna van de Velde - sie hat eine unglaubliche Passsicherheit und diese hat sie auch in der gegnerischen Hälfte, sehr spannende Spielerin. Dazu der Transfer von Svenja Fölmli, von der ich viel halte und noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung sehe. Weiter die beiden vom FC Barcelona - gerade an Martine Fenger war halb Europa interessiert, wie sie nach Hoffenheim gelotst werden konnte? Die Abwehr war letzte Saison schon die zweitbeste der Liga. Und nun steht da eine beeindruckende Offensive, wenn man Naomi Luyet noch hinzuzählt, die den größten Teil der vergangenen Saison verletzt fehlte, und eine Trainerin, die in der Lage ist aus diesem Kader viel zu machen. Eva-Maria Virsinger zusammen mit dem Kader der TSG würde ich eher stärker als schwächer im Vergleich zur letzten Saison einschätzen.
Beim Kader von Wolfsburg ist es mir zu früh zu urteilen. Die Tendenz ist aber tatsächlich eher so, dass sie Qualität verlieren.
Bei Leverkusen ist es klar, der Kader wurde klar verstärkt und man hat dabei Carlotta Wamser trotz Avancen aus München gehalten.
DonGuillermo schrieb:
... mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) ...
Es wird möglicherweise mit Frankfurter Brille durchaus schmerzhaft mit anzusehen, wie neben den bereits genannten auch Mira Arouna und Rosa Rückert in der kommenden Saison für den VfB auflaufen. Den beiden traue ich sehr viel zu und es ist schon sehr frustrierend, dass die Eintracht solche Spielerinnen verliert und dann aus dem Ausland Spielerinnen mit Talent und Potential für den nächsten Entwicklungsschritt sucht.
Zu Jella Veit: Beim Testspiel von Union gegen Turbine spielte sie auf der Sechs und nicht in der IV, ein durchaus interessanter Ansatz, wie ich finde.
Also ich finde es ziemlich interessant und überaus vielsagend, wenn man sich anschaut, wann wir überhaupt mal mit einer Spielerin verlängern konnten. Wenn meine Daten stimmen, dann sind die letzten: Altenburg im April 25 für 2026 -> 2028 Acikgöz (2x) im Nov 24 für 2025 -> 2027 Freigang im Juli 24 für 2025 -> 2027
Mit anderen Worten: In den vergangenen DREI Jahren, haben wir genau 4 Verträge verlängern können. Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht?
Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht
Naja da waren ja die letzten beiden Jahre Spielerinnen die schon Ewigkeiten in Frankfurt spielen. Eventuell war eben auch genau das mit "Geschichte auserzählt" gemeint. Es sind viele Spielerinnen gegangen die sogar noch beim 1. FFC gespielt haben oder schon 3-4-5-6 Jahre hier waren.
Eventuell hat die Eintracht auch gar nicht so viel mehr Verträge verlängern wollen ? Eher etwas bedenklich ist der Abgang der ganzen Spielerinnen aus der Zweiten Mannschaft.
Also ich finde es ziemlich interessant und überaus vielsagend, wenn man sich anschaut, wann wir überhaupt mal mit einer Spielerin verlängern konnten. Wenn meine Daten stimmen, dann sind die letzten: Altenburg im April 25 für 2026 -> 2028 Acikgöz (2x) im Nov 24 für 2025 -> 2027 Freigang im Juli 24 für 2025 -> 2027
Mit anderen Worten: In den vergangenen DREI Jahren, haben wir genau 4 Verträge verlängern können. Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht?
Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht
Naja da waren ja die letzten beiden Jahre Spielerinnen die schon Ewigkeiten in Frankfurt spielen. Eventuell war eben auch genau das mit "Geschichte auserzählt" gemeint. Es sind viele Spielerinnen gegangen die sogar noch beim 1. FFC gespielt haben oder schon 3-4-5-6 Jahre hier waren.
Eventuell hat die Eintracht auch gar nicht so viel mehr Verträge verlängern wollen ? Eher etwas bedenklich ist der Abgang der ganzen Spielerinnen aus der Zweiten Mannschaft.
Danke für die Info. Ist ja interessant, Einstieg gleich mti zwei Heimspielen hintereinander, hatten wir glaube ich noch nie. Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
Danke für die Info. Ist ja interessant, Einstieg gleich mti zwei Heimspielen hintereinander, hatten wir glaube ich noch nie. Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
Danke für die Info. Ist ja interessant, Einstieg gleich mti zwei Heimspielen hintereinander, hatten wir glaube ich noch nie. Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
War sowieso wenig erfreulich, der Blick darauf. Da muss sich noch was tun.
https://frauen.eintracht.de/news/abgaenge-ilayda-acikgoez-und-remina-chiba-178065/
War sowieso wenig erfreulich, der Blick darauf. Da muss sich noch was tun.
https://frauen.eintracht.de/news/abgaenge-ilayda-acikgoez-und-remina-chiba-178065/
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Zusammengewürfelt, das trifft es ziemlich gut.
Bin mal sehr gespannt auf das Testpiel in Bad Nauheim (habe vorgestern Tickets geholt), auch wenn das natürlich nur ein erster Eindruck sein kann und es um nichts geht.
Richtig ernst wird es dann am 5. August und (hoffentlich) auch drei Tage später im Finale des Quali-Turniers.
Dies ist genau die Frage, die ich mir vorrangig seit dem "Auserzählte Geschichte Geschwätz" auch stelle. Ich höre, was sie sagen und ich sehe, was sie tun, aber ein stringentes Umsetzen eines klaren Konzepts, wie ich es bei vielen anderen Vereinen beobachten kann, erkenne ich irgendwie nicht.
Die TSG wurde gefühlt am Ende einer jeden Saison ordentlich gerupft, hat es aber dennoch jedes Jahr wieder geschafft, ein Team zu formen, dass oben angreifen kann. Bei den Wölfinnen hingegen sehe ich tatsächlich auch einen Substanzverlust in der Größenordnung, dass ich sie nicht mehr als klar gesetzte Nummer zwei hinter den Bayern sehe.
Auch wenn ich im Moment noch die Sommerpause genieße und die Vorfreude auf die neue Saison noch nicht so sehr ausgeprägt ist, bin ich gespannt, wie sich das Kräfteverhältnis in der Bundesliga in der neuen Saison entwickeln wird.
Unsere Mannschaft ist einmal mehr eine Wundertüte, mal schauen, wie schnell und in welcher Formation sich das Team einspielen wird.
Meine persönliche Einschätzung zum Transfersommer von Hoffenheim sieht anders aus. Klar, der Kader ist jung und man könnte mit Recht von fehlender Erfahrung sprechen. Aber gleichzeitig haben sie die Abgänge namhafter Spielerinnen dafür genutzt für mehr Variabilität zusammen mit hoher Qualität zu sorgen und sind offensiv weniger abhängig von einer Spielerin (Selina Cerci).
Beispielsweise Jonna van de Velde - sie hat eine unglaubliche Passsicherheit und diese hat sie auch in der gegnerischen Hälfte, sehr spannende Spielerin. Dazu der Transfer von Svenja Fölmli, von der ich viel halte und noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung sehe. Weiter die beiden vom FC Barcelona - gerade an Martine Fenger war halb Europa interessiert, wie sie nach Hoffenheim gelotst werden konnte?
Die Abwehr war letzte Saison schon die zweitbeste der Liga. Und nun steht da eine beeindruckende Offensive, wenn man Naomi Luyet noch hinzuzählt, die den größten Teil der vergangenen Saison verletzt fehlte, und eine Trainerin, die in der Lage ist aus diesem Kader viel zu machen.
Eva-Maria Virsinger zusammen mit dem Kader der TSG würde ich eher stärker als schwächer im Vergleich zur letzten Saison einschätzen.
Beim Kader von Wolfsburg ist es mir zu früh zu urteilen. Die Tendenz ist aber tatsächlich eher so, dass sie Qualität verlieren.
Bei Leverkusen ist es klar, der Kader wurde klar verstärkt und man hat dabei Carlotta Wamser trotz Avancen aus München gehalten.
Es wird möglicherweise mit Frankfurter Brille durchaus schmerzhaft mit anzusehen, wie neben den bereits genannten auch Mira Arouna und Rosa Rückert in der kommenden Saison für den VfB auflaufen. Den beiden traue ich sehr viel zu und es ist schon sehr frustrierend, dass die Eintracht solche Spielerinnen verliert und dann aus dem Ausland Spielerinnen mit Talent und Potential für den nächsten Entwicklungsschritt sucht.
Zu Jella Veit: Beim Testspiel von Union gegen Turbine spielte sie auf der Sechs und nicht in der IV, ein durchaus interessanter Ansatz, wie ich finde.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Zusammengewürfelt, das trifft es ziemlich gut.
Bin mal sehr gespannt auf das Testpiel in Bad Nauheim (habe vorgestern Tickets geholt), auch wenn das natürlich nur ein erster Eindruck sein kann und es um nichts geht.
Richtig ernst wird es dann am 5. August und (hoffentlich) auch drei Tage später im Finale des Quali-Turniers.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Dies ist genau die Frage, die ich mir vorrangig seit dem "Auserzählte Geschichte Geschwätz" auch stelle. Ich höre, was sie sagen und ich sehe, was sie tun, aber ein stringentes Umsetzen eines klaren Konzepts, wie ich es bei vielen anderen Vereinen beobachten kann, erkenne ich irgendwie nicht.
Die TSG wurde gefühlt am Ende einer jeden Saison ordentlich gerupft, hat es aber dennoch jedes Jahr wieder geschafft, ein Team zu formen, dass oben angreifen kann. Bei den Wölfinnen hingegen sehe ich tatsächlich auch einen Substanzverlust in der Größenordnung, dass ich sie nicht mehr als klar gesetzte Nummer zwei hinter den Bayern sehe.
Auch wenn ich im Moment noch die Sommerpause genieße und die Vorfreude auf die neue Saison noch nicht so sehr ausgeprägt ist, bin ich gespannt, wie sich das Kräfteverhältnis in der Bundesliga in der neuen Saison entwickeln wird.
Unsere Mannschaft ist einmal mehr eine Wundertüte, mal schauen, wie schnell und in welcher Formation sich das Team einspielen wird.
Bei denen kann man mal mit Glück eine halbe Million verdienen. Nicht der Rede wert.
Und auf dem Weg zu der halben Million verliert man Identität und Standort-Tradition. Die ja durchaus vorhanden ist und die Kraft unserer Marke ausmacht.
Wenn man der Meinung ist, die Alten sind zu satt und zu teuer (so lese ich das „auserzählt“), dann kann man sie durch Nachwuchs ersetzen. Dann muss man halt zwei, drei Jahre mit Platz 5 leben. Aber nachhaltiger ist das allemal.
Insofern wundert es mich auch nicht, dass wir wohl vor allem bei den deutschen Spielerinnen wenig Erfolg haben, auch wenn Mühlhaus und Krumbiegel sicher starke Transfers sind. Viele Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der zweiten Reihe – die jetzt teilweise in der Nationalmannschaft spielen – wurden bei uns einfach nicht ausreichend gefördert. Der Fokus liegt jetzt das zweite Jahr hintereinander sehr stark auf Spielerinnen aus dem Ausland. Nachdem die Bilanz bereits im Vorjahr ziemlich durchwachsen war, besteht in meinen Augen schon die Gefahr, dass wir eine ziemlich zusammengewürfelte Mannschaft haben. Ob das dann ausgerechnet mit dem eher starren System von Arnautis passt, das viel auf gewohnten Abläufen aufbaut, halte ich zumindest für fraglich.
Rein an den finanziellen Mitteln liegt es meiner Einschätzung nach auch nicht. Zum einen wurde medial in mehreren Fällen geradezu lautstark eine große Enttäuschung seitens der Spielerinnen aufgrund von mangelnder Wertschätzung zurückgespielt, die in einigen Fällen (Martinez, Wamser, Veit, Gräwe, Chiba) auch für jeden mehr oder weniger deutlich ersichtlich war. Zum anderen zählt Eintracht Frankfurt bei einer Qualifikation für die Champions League immer noch zu den zehn umsatzstärksten Klubs im Frauenfußball aus eigenen Mitteln und es gibt zudem weiterhin noch den Zuschuss von der Männerabteilung, auch wenn man finanziell sicher nicht mit den ganz großen Playern mithalten kann.
Es ist ja auch nicht so, dass wir nur Leistungsträgerinnen abgegeben hätten. Gerade der eine oder andere Transfer aus der neuen Strategie war sicher auch sehr kostspielig. Dafür hat man die eigenen Talente sträflich vernachlässigt, die sich dann eben bei anderen Vereinen durchgesetzt haben. Gerade das wirkt im Rahmen dieser Diskussion doch sehr unglücklich. Die Möglichkeit zur Förderung der eigenen Talente ist mit unserem Unterbau so groß wie bei keinem anderen Verein aus der Bundesliga und die Spielerinnen haben ja unter Beweis gestellt, dass sie die Qualität haben.
In meinen Augen hat man zuletzt schlichtweg zu wenig aus den vorhandenen Mitteln gemacht. Das zieht sich auf dem Platz gerade in den wichtigen Spielen durch die Bilanz der vergangenen Jahre. Dass die Konkurrenz in den kommenden Jahren noch deutlich stärker wird, kommt eben erschwerend hinzu. Gleichzeitig ist es aber geradezu utopisch, dass die Förderung für die Frauen in den kommenden Jahren noch mal massiv erhöht wird, wenn sich schon die Männer nur durch hohe Transfererlöse tragen. Da haben wir im Grunde ja eine ähnliche Ausgangslage.
In der kommenden Saison muss es einfach weiterhin der Anspruch sein, sich zum einen für die Champions League zu qualifizieren und zum anderen mindestens die Top 3 in der Liga zu erreichen. Union und Leverkusen haben nun sicher zugelegt, dafür wurden aber auch die alten Konkurrenten aus Wolfsburg und Hoffenheim dieses Jahr ziemlich gerupft. Werden diese Ziele nicht erreicht, muss man zum einen die Transferstrategie der vergangenen beiden Jahre und zum anderen die Arbeit des langjährigen Trainers kritisch hinterfragen.
Meine persönliche Einschätzung zum Transfersommer von Hoffenheim sieht anders aus. Klar, der Kader ist jung und man könnte mit Recht von fehlender Erfahrung sprechen. Aber gleichzeitig haben sie die Abgänge namhafter Spielerinnen dafür genutzt für mehr Variabilität zusammen mit hoher Qualität zu sorgen und sind offensiv weniger abhängig von einer Spielerin (Selina Cerci).
Beispielsweise Jonna van de Velde - sie hat eine unglaubliche Passsicherheit und diese hat sie auch in der gegnerischen Hälfte, sehr spannende Spielerin. Dazu der Transfer von Svenja Fölmli, von der ich viel halte und noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung sehe. Weiter die beiden vom FC Barcelona - gerade an Martine Fenger war halb Europa interessiert, wie sie nach Hoffenheim gelotst werden konnte?
Die Abwehr war letzte Saison schon die zweitbeste der Liga. Und nun steht da eine beeindruckende Offensive, wenn man Naomi Luyet noch hinzuzählt, die den größten Teil der vergangenen Saison verletzt fehlte, und eine Trainerin, die in der Lage ist aus diesem Kader viel zu machen.
Eva-Maria Virsinger zusammen mit dem Kader der TSG würde ich eher stärker als schwächer im Vergleich zur letzten Saison einschätzen.
Beim Kader von Wolfsburg ist es mir zu früh zu urteilen. Die Tendenz ist aber tatsächlich eher so, dass sie Qualität verlieren.
Bei Leverkusen ist es klar, der Kader wurde klar verstärkt und man hat dabei Carlotta Wamser trotz Avancen aus München gehalten.
Es wird möglicherweise mit Frankfurter Brille durchaus schmerzhaft mit anzusehen, wie neben den bereits genannten auch Mira Arouna und Rosa Rückert in der kommenden Saison für den VfB auflaufen. Den beiden traue ich sehr viel zu und es ist schon sehr frustrierend, dass die Eintracht solche Spielerinnen verliert und dann aus dem Ausland Spielerinnen mit Talent und Potential für den nächsten Entwicklungsschritt sucht.
Zu Jella Veit: Beim Testspiel von Union gegen Turbine spielte sie auf der Sechs und nicht in der IV, ein durchaus interessanter Ansatz, wie ich finde.
Altenburg im April 25 für 2026 -> 2028
Acikgöz (2x) im Nov 24 für 2025 -> 2027
Freigang im Juli 24 für 2025 -> 2027
Mit anderen Worten: In den vergangenen DREI Jahren, haben wir genau 4 Verträge verlängern können.
Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht?
Naja da waren ja die letzten beiden Jahre Spielerinnen die schon Ewigkeiten in Frankfurt spielen.
Eventuell war eben auch genau das mit "Geschichte auserzählt" gemeint. Es sind viele Spielerinnen gegangen die sogar noch beim 1. FFC gespielt haben oder schon 3-4-5-6 Jahre hier waren.
Eventuell hat die Eintracht auch gar nicht so viel mehr Verträge verlängern wollen ?
Eher etwas bedenklich ist der Abgang der ganzen Spielerinnen aus der Zweiten Mannschaft.
Wie auch immer: Dem stehen 18 Neuzugänge gegenüber...
Altenburg im April 25 für 2026 -> 2028
Acikgöz (2x) im Nov 24 für 2025 -> 2027
Freigang im Juli 24 für 2025 -> 2027
Mit anderen Worten: In den vergangenen DREI Jahren, haben wir genau 4 Verträge verlängern können.
Bin ich der einzige, der sich da so seine Gedanken macht?
Naja da waren ja die letzten beiden Jahre Spielerinnen die schon Ewigkeiten in Frankfurt spielen.
Eventuell war eben auch genau das mit "Geschichte auserzählt" gemeint. Es sind viele Spielerinnen gegangen die sogar noch beim 1. FFC gespielt haben oder schon 3-4-5-6 Jahre hier waren.
Eventuell hat die Eintracht auch gar nicht so viel mehr Verträge verlängern wollen ?
Eher etwas bedenklich ist der Abgang der ganzen Spielerinnen aus der Zweiten Mannschaft.
Übersicht über den Spielplan der Saison 2026/27 für unsere Frauen:
(Heimspiele fett)
1. Spieltag (21.-24.8.26): 1. FC Köln (H)
2. Spieltag (28.-31.8.26): 1. FC Nürnberg (H)
3. Spieltag (4.-7.9.26): Union Berlin (A)
4. Spieltag (11.-14.9.26): TSG Hoffenheim (H)
5. Spieltag (18.-21.9.26): FSV Mainz 05 (A)
6. Spieltag (2.-4..10.26): Bayern München (H)
7. Spieltag (16.-19.10.26): Bayer Leverkusen (A)
8. Spieltag (23.-26.10.26): VfB Stuttgart (A)
9. Spieltag (6.-9.11.26): VfL Wolfsburg (H)
10. Spieltag (13.-16.11.26): RB Leipzig (A)
11. Spieltag (20.-23.11.26): Hamburger SV (H)
12. Spieltag (11.-14.12.26): Werder Bremen (A)
13. Spieltag (18.-21.12.26): SC Freiburg (H)
14. Spieltag (15.-18.1.27): 1. FC Köln (A)
15. Spieltag (22.-25.1.27): 1. FC Nürnberg (A)
16. Spieltag (29.1.-1.2.27): Union Berlin (H)
17. Spieltag (5.-8.2.27): TSG Hoffenheim (A)
18. Spieltag (12.-15.2.27): FSV Mainz 05 (H)
19. Spieltag (19.-22.2.27): Bayern München (A)
20. Spieltag (12.-15.3.27): Bayer Leverkusen (H)
21. Spieltag (19.-22.3.27): VfB Stuttgart (H)
22. Spieltag (27.-29.3.27): VfL Wolfsburg (A)
23. Spieltag (9.-12.4.27): RB Leipzig (H)
24. Spieltag (30.4.-3.5.27): Hamburger SV (A)
25. Spieltag (7.-10.5.27): Werder Bremen (H)
26. Spieltag (23.5.27): SC Freiburg (A)
Der komplette Spielplan kann auf der Seite des DFB eingesehen werden.
Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
Übersicht über den Spielplan der Saison 2026/27 für unsere Frauen:
(Heimspiele fett)
1. Spieltag (21.-24.8.26): 1. FC Köln (H)
2. Spieltag (28.-31.8.26): 1. FC Nürnberg (H)
3. Spieltag (4.-7.9.26): Union Berlin (A)
4. Spieltag (11.-14.9.26): TSG Hoffenheim (H)
5. Spieltag (18.-21.9.26): FSV Mainz 05 (A)
6. Spieltag (2.-4..10.26): Bayern München (H)
7. Spieltag (16.-19.10.26): Bayer Leverkusen (A)
8. Spieltag (23.-26.10.26): VfB Stuttgart (A)
9. Spieltag (6.-9.11.26): VfL Wolfsburg (H)
10. Spieltag (13.-16.11.26): RB Leipzig (A)
11. Spieltag (20.-23.11.26): Hamburger SV (H)
12. Spieltag (11.-14.12.26): Werder Bremen (A)
13. Spieltag (18.-21.12.26): SC Freiburg (H)
14. Spieltag (15.-18.1.27): 1. FC Köln (A)
15. Spieltag (22.-25.1.27): 1. FC Nürnberg (A)
16. Spieltag (29.1.-1.2.27): Union Berlin (H)
17. Spieltag (5.-8.2.27): TSG Hoffenheim (A)
18. Spieltag (12.-15.2.27): FSV Mainz 05 (H)
19. Spieltag (19.-22.2.27): Bayern München (A)
20. Spieltag (12.-15.3.27): Bayer Leverkusen (H)
21. Spieltag (19.-22.3.27): VfB Stuttgart (H)
22. Spieltag (27.-29.3.27): VfL Wolfsburg (A)
23. Spieltag (9.-12.4.27): RB Leipzig (H)
24. Spieltag (30.4.-3.5.27): Hamburger SV (A)
25. Spieltag (7.-10.5.27): Werder Bremen (H)
26. Spieltag (23.5.27): SC Freiburg (A)
Der komplette Spielplan kann auf der Seite des DFB eingesehen werden.
Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
Also nach zweimal H und einem A kommen gleich wieder dreimal H 😅
Mainz ist doch quasi ein H eimspiel 😆
Auswärts peile ich mal Mainz, evtl Hamburg und auf jeden Fall Freiburg an.
Also nach zweimal H und einem A kommen gleich wieder dreimal H 😅
Mainz ist doch quasi ein H eimspiel 😆
Also nach zweimal H und einem A kommen gleich wieder dreimal H 😅
Mainz ist doch quasi ein H eimspiel 😆