Noch kein Gebabbel? Dabei hat gerade die FR schöne Artikel geschrieben, wie ich finde:
Das, was er in kurzer Zeit aus dem völlig verunsicherten Team herausgeholt hat, ist beachtlich. Absolut bemerkenswert. Dabei ist er zuweilen mit Skepsis und unverhohlener Ablehnung empfangen worden. Das war nicht fair. Aber einem Albert Riera ist so etwas egal, der Mann ist maximal selbstbewusst und von sich überzeugt. Und überträgt das auf die Mannschaft.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten. Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen. Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
Eine Grundvoraussetzung für seinen Beruf und absolut positiv, solange der schmale Grat zum übersteigerten Selbstbewusstsein ("bye bye Bayern", "wir sind so gut wie die Bayern", etc.) nicht überschritten wird.
Noch kein Gebabbel? Dabei hat gerade die FR schöne Artikel geschrieben, wie ich finde:
Das, was er in kurzer Zeit aus dem völlig verunsicherten Team herausgeholt hat, ist beachtlich. Absolut bemerkenswert. Dabei ist er zuweilen mit Skepsis und unverhohlener Ablehnung empfangen worden. Das war nicht fair. Aber einem Albert Riera ist so etwas egal, der Mann ist maximal selbstbewusst und von sich überzeugt. Und überträgt das auf die Mannschaft.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten. Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen. Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
Eine Grundvoraussetzung für seinen Beruf und absolut positiv, solange der schmale Grat zum übersteigerten Selbstbewusstsein ("bye bye Bayern", "wir sind so gut wie die Bayern", etc.) nicht überschritten wird.
Noch kein Gebabbel? Dabei hat gerade die FR schöne Artikel geschrieben, wie ich finde:
Das, was er in kurzer Zeit aus dem völlig verunsicherten Team herausgeholt hat, ist beachtlich. Absolut bemerkenswert. Dabei ist er zuweilen mit Skepsis und unverhohlener Ablehnung empfangen worden. Das war nicht fair. Aber einem Albert Riera ist so etwas egal, der Mann ist maximal selbstbewusst und von sich überzeugt. Und überträgt das auf die Mannschaft.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten. Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen. Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Danke, etwas Ähnliches habe ich auch schon geschrieben. Ich kann daher die Aussage vom Kicker nicht nachvollziehen.
Was ich verstehe ist das wir pro Saison einen guten Spieler verkaufen müssen bzw. sollten. Somit finanziert man den Kader inkl. Neuverpflichtungen.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Ja, so richtig schlau werde ich aus unserer aktuellen Finanzlage auch nicht... Ich denke die Medien dramatisieren es teilweise auch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen... Ich glaube nämlich nicht das die Eintracht, sollte Europa verpasst werden, in finanzielle Schieflage geraten würde. Wenn da trotzdem irgendwas aus der Bahn laufen würde, sollten unsere Verantwortlichen da gegensteuern... Eigentlich müsste doch nach diesem Geschäftsjahr mit CL etc. ein kleiner Gewinn bei rumkommen...🤷 Es wäre halt mal ganz interessant, wie ein Julien Zamberk (unser Finanzvorstand) über unsere Finanzen denkt... 🤔
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Mir geht es ähnlich. Man könnte ja meinen, wir würden ohne Europapakal Teilnahmen es finanziell viel einfacher haben, positive Geschäftsjahre zu bekommen.
Die restliche Summe von 63 Mio wird wohl auf 3 Jahre verteilt gezahlt
Das ist ja durchaus üblich, Zahlung über mehrere Jahre zu strecken, aber machen wir das nicht genauso, zumindest für Transfers der Größenordnung Burkhardt oder Doan?
Die restliche Summe von 63 Mio wird wohl auf 3 Jahre verteilt gezahlt
Das ist ja durchaus üblich, Zahlung über mehrere Jahre zu strecken, aber machen wir das nicht genauso, zumindest für Transfers der Größenordnung Burkhardt oder Doan?
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
Unabhängig von Wahi...es gibt ja noch ein paar andere potentielle Verkaufskandidaten: Skhiri, Brown, Collins, Chaibi, Larsson, Bahoya... Es wäre natürlich der Worst Case wenn ALLE der genannten gehen sollten aber man hätte Einnahmen von ca 200 Mio(!) Da lässt sich dann schon ordentlich was bauen und man hat noch Geld übrig für das Aufbauen des EK
Das ist natürlich viel Fussballmanager... aber ich verstehe die Sorge einiger nicht. Wir sind doch jederzeit voll handlungsfähig.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Danke, etwas Ähnliches habe ich auch schon geschrieben. Ich kann daher die Aussage vom Kicker nicht nachvollziehen.
Was ich verstehe ist das wir pro Saison einen guten Spieler verkaufen müssen bzw. sollten. Somit finanziert man den Kader inkl. Neuverpflichtungen.
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
Unabhängig von Wahi...es gibt ja noch ein paar andere potentielle Verkaufskandidaten: Skhiri, Brown, Collins, Chaibi, Larsson, Bahoya... Es wäre natürlich der Worst Case wenn ALLE der genannten gehen sollten aber man hätte Einnahmen von ca 200 Mio(!) Da lässt sich dann schon ordentlich was bauen und man hat noch Geld übrig für das Aufbauen des EK
Das ist natürlich viel Fussballmanager... aber ich verstehe die Sorge einiger nicht. Wir sind doch jederzeit voll handlungsfähig.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Ja, so richtig schlau werde ich aus unserer aktuellen Finanzlage auch nicht... Ich denke die Medien dramatisieren es teilweise auch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen... Ich glaube nämlich nicht das die Eintracht, sollte Europa verpasst werden, in finanzielle Schieflage geraten würde. Wenn da trotzdem irgendwas aus der Bahn laufen würde, sollten unsere Verantwortlichen da gegensteuern... Eigentlich müsste doch nach diesem Geschäftsjahr mit CL etc. ein kleiner Gewinn bei rumkommen...🤷 Es wäre halt mal ganz interessant, wie ein Julien Zamberk (unser Finanzvorstand) über unsere Finanzen denkt... 🤔
Ich denke die Medien dramatisieren es teilweise auch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen...
Man konnte sich die Zahlen der letzten Jahre anschauen, und auch da war schon klar, dass die Eintracht extrem hohe Ablösen erzielen muss, damit man keine hohen Verluste einfährt. Ich erinnere an Marmoushs Halten im Sommer, mit welchem man ein finanzielles Risiko eingegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte man miese auf der Payroll. Wie wir alle wissen, konnte man ihn dann im Winter für sehr viel Geld verkaufen und landete trotzdem in der CL. Resultat daraus: Verlust (wegen hoher Prämien).
Jetzt hatte man CL Einnahmen + wieder sehr hohe Transfererlöse. Resultat daraus: Verlust.
Ich frage mich nicht, ob der Kicker gerade übertreibt, sondern vielmehr, warum das erst jetzt medial diskutiert wird.
Um das klar zu sagen, ein Geschäftsmodell zu haben, welches auch Transferüberschüsse voraussetzt, ist nachvollziehbar. Es ist ein harter Markt. Aber wie hoch müssen diese Erlöse denn bitte sein, um keine roten Zahlen zu schreiben?
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen.
Nein, die ist dazu gedacht, dass man die notwendigen Kredite fürs Tagesgeschäft günstiger bekommt. Mehr EK = Niedrigere Zinsen
Persönlich hätte ich eine Einschätzung der finanziellen Lage lieber weniger von einem Julian Franzke (der sogar selbst im Kicker Podcast eingesteht, dass er vieles sehr provokant formuliert hat) sondern dann mal von jemandem, der von der Thematik auch was versteht.
Ich bin ja jemand, der seit Jahren eben predigt, dass wir eben nicht im Geld schwimmen, wenn mal wieder die "10 Spieler für je 10 Mio kaufen"-Fraktion rumgeifert Persönlich ist es für mich auch logisch, dass 30 Jahre Mißwirtschaft, Beinahe Lizenzentzug, Knebelverträge, die uns über Jahre gerade so über Wasser halten und dann explosiver sportlicher Erfolg und der Versuch in allen Bereichen mitzuwachsen definitiv ganz gewaltige Herausforderungen hat. Zumal eben EL-Sieg und CL-Teilnahme 1 quasi genutzt werden mussten um das Corona Loch zu stopfen. Im Nachgang ist es schon heftig wie absolut überlebenswichtig für unsere Entwicklung quasi der EL Sieg war. Ich glaube das ist vielen nicht mal im Ansatz bewusst.
Persönlich weiß ich halt nicht, ob die Führung unter Hellmann wirklich langfristig agiert oder man auf "wird schon gut gehen spekuliert". Gibt halt inzwischen 15 andere Vereine unserer Preisklasse, die das selbe sportliche Konzept fahren.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen.
Nein, die ist dazu gedacht, dass man die notwendigen Kredite fürs Tagesgeschäft günstiger bekommt. Mehr EK = Niedrigere Zinsen
Persönlich hätte ich eine Einschätzung der finanziellen Lage lieber weniger von einem Julian Franzke (der sogar selbst im Kicker Podcast eingesteht, dass er vieles sehr provokant formuliert hat) sondern dann mal von jemandem, der von der Thematik auch was versteht.
Ich bin ja jemand, der seit Jahren eben predigt, dass wir eben nicht im Geld schwimmen, wenn mal wieder die "10 Spieler für je 10 Mio kaufen"-Fraktion rumgeifert Persönlich ist es für mich auch logisch, dass 30 Jahre Mißwirtschaft, Beinahe Lizenzentzug, Knebelverträge, die uns über Jahre gerade so über Wasser halten und dann explosiver sportlicher Erfolg und der Versuch in allen Bereichen mitzuwachsen definitiv ganz gewaltige Herausforderungen hat. Zumal eben EL-Sieg und CL-Teilnahme 1 quasi genutzt werden mussten um das Corona Loch zu stopfen. Im Nachgang ist es schon heftig wie absolut überlebenswichtig für unsere Entwicklung quasi der EL Sieg war. Ich glaube das ist vielen nicht mal im Ansatz bewusst.
Persönlich weiß ich halt nicht, ob die Führung unter Hellmann wirklich langfristig agiert oder man auf "wird schon gut gehen spekuliert". Gibt halt inzwischen 15 andere Vereine unserer Preisklasse, die das selbe sportliche Konzept fahren.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten.
Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen.
Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
Eine Grundvoraussetzung für seinen Beruf und absolut positiv, solange der schmale Grat zum übersteigerten Selbstbewusstsein ("bye bye Bayern", "wir sind so gut wie die Bayern", etc.) nicht überschritten wird.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten.
Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen.
Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
Eine Grundvoraussetzung für seinen Beruf und absolut positiv, solange der schmale Grat zum übersteigerten Selbstbewusstsein ("bye bye Bayern", "wir sind so gut wie die Bayern", etc.) nicht überschritten wird.
Ich bin heiß wie Frittenfett auf das nächste Spiel. Die letzten Monate war mir häufig fast egal, wann wir wieder spielen. Es war ohnehin nur Frust zu erwarten.
Aber jetzt ist das Feuer wieder da. Pünktlich zum Frühlingshaften Wetter, wo sich die Euphorie ohnehin auf allen Ebenen Bahn bricht, ist auch das Feuer wieder auf dem Rasen.
Es ist absolut geil, was Riera über etwas Struktur und Willen an positiven Gefühlen auslöst.
Ich wünsche Dir, dass du das Feuer auch bald spürst!
Ich wünsche Dir, dass du das Feuer auch bald spürst!
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In der Münchner TZ ein Artikel über Can, seine Reha und den neuen Trainer.
https://www.tz.de/sport/fussball/uzun-gibt-comeback-update-und-schwaermt-von-eintracht-coach-riera-zr-94195879.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar
Ist wohl ausnahmslos eine Zusammenfassung dessen, was er am DAZN Mikro gesagt hat.
In der Münchner TZ ein Artikel über Can, seine Reha und den neuen Trainer.
https://www.tz.de/sport/fussball/uzun-gibt-comeback-update-und-schwaermt-von-eintracht-coach-riera-zr-94195879.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar
Ist wohl ausnahmslos eine Zusammenfassung dessen, was er am DAZN Mikro gesagt hat.
Aus dem Kicker-Artikel von Julian Franzke unter dem Titel "Party auf Pump" (hinter der Paywall):
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
Aus dem Kicker-Artikel von Julian Franzke unter dem Titel "Party auf Pump" (hinter der Paywall):
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
Na, wenigstens haben wir die Gehälter im Vorstand erhöht, das ist schon wichtig 😁
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Danke, etwas Ähnliches habe ich auch schon geschrieben. Ich kann daher die Aussage vom Kicker nicht nachvollziehen.
Was ich verstehe ist das wir pro Saison einen guten Spieler verkaufen müssen bzw. sollten. Somit finanziert man den Kader inkl. Neuverpflichtungen.
Ja, so richtig schlau werde ich aus unserer aktuellen Finanzlage auch nicht...
Ich denke die Medien dramatisieren es teilweise auch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen... Ich glaube nämlich nicht das die Eintracht, sollte Europa verpasst werden, in finanzielle Schieflage geraten würde.
Wenn da trotzdem irgendwas aus der Bahn laufen würde, sollten unsere Verantwortlichen da gegensteuern... Eigentlich müsste doch nach diesem Geschäftsjahr mit CL etc. ein kleiner Gewinn bei rumkommen...🤷
Es wäre halt mal ganz interessant, wie ein Julien Zamberk (unser Finanzvorstand) über unsere Finanzen denkt... 🤔
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Mir geht es ähnlich.
Man könnte ja meinen, wir würden ohne Europapakal Teilnahmen es finanziell viel einfacher haben, positive Geschäftsjahre zu bekommen.
Die restliche Summe von 63 Mio wird wohl auf 3 Jahre verteilt gezahlt
Das ist ja durchaus üblich, Zahlung über mehrere Jahre zu strecken, aber machen wir das nicht genauso, zumindest für Transfers der Größenordnung Burkhardt oder Doan?
Die restliche Summe von 63 Mio wird wohl auf 3 Jahre verteilt gezahlt
Das ist ja durchaus üblich, Zahlung über mehrere Jahre zu strecken, aber machen wir das nicht genauso, zumindest für Transfers der Größenordnung Burkhardt oder Doan?
Aus dem Kicker-Artikel von Julian Franzke unter dem Titel "Party auf Pump" (hinter der Paywall):
"Auf dem Transfermarkt besteht Verkaufsdruck: Im Sommer soll nach kicker-Informationen ein Transferüberschuss von 50 bis 70 Millionen Euro erzielt werden. Vor diesem Hintergrund ist es aktuell nur schwer vorstellbar, dass die Eintracht bei Kalimuendo die Kaufoption über 27 Millionen Euro ziehen wird. Für den größten Transfererlös könnte Nathanial Brown sorgen. Es besteht die Hoffnung, dass der begehrte Linksverteidiger für über 60 Millionen Euro verkauft werden kann."
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
Unabhängig von Wahi...es gibt ja noch ein paar andere potentielle Verkaufskandidaten:
Skhiri, Brown, Collins, Chaibi, Larsson, Bahoya...
Es wäre natürlich der Worst Case wenn ALLE der genannten gehen sollten aber man hätte Einnahmen von ca 200 Mio(!)
Da lässt sich dann schon ordentlich was bauen und man hat noch Geld übrig für das Aufbauen des EK
Das ist natürlich viel Fussballmanager... aber ich verstehe die Sorge einiger nicht. Wir sind doch jederzeit voll handlungsfähig.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Danke, etwas Ähnliches habe ich auch schon geschrieben. Ich kann daher die Aussage vom Kicker nicht nachvollziehen.
Was ich verstehe ist das wir pro Saison einen guten Spieler verkaufen müssen bzw. sollten. Somit finanziert man den Kader inkl. Neuverpflichtungen.
Die Zukunft von Kali hängt sicherlich an Elye Wahi. Nach seinem furiosen Start in Frankreich hatte ich die Hoffnung, dass wir ihn im Sommer mit nur geringem Verlust verkaufen könnten. Das hätte die Ablöse für Kali refinanzieren können. Nun ist Elye bekanntermaßen erstmal verletzt und es wird sich zeigen, wie er danach zurückkommt. Scort er in Frankreich munter weiter, könnte o.g. Rechnung weiter aufgehen. Braucht er erstmal ein bisschen Anlauf, wird im Sommer mutmaßlich keiner eine hohe Ablöse zahlen wollen. Dann könnte es für Wahi doch einen neuen Anlauf unter dem neuen Trainer AR geben oder er wird verliehen. In diesem Fall wäre aber wohl kein Kaderplatz bzw. kein Geld für eine hohe Kali-Ablöse da.
Unabhängig von Wahi...es gibt ja noch ein paar andere potentielle Verkaufskandidaten:
Skhiri, Brown, Collins, Chaibi, Larsson, Bahoya...
Es wäre natürlich der Worst Case wenn ALLE der genannten gehen sollten aber man hätte Einnahmen von ca 200 Mio(!)
Da lässt sich dann schon ordentlich was bauen und man hat noch Geld übrig für das Aufbauen des EK
Das ist natürlich viel Fussballmanager... aber ich verstehe die Sorge einiger nicht. Wir sind doch jederzeit voll handlungsfähig.
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Ja, so richtig schlau werde ich aus unserer aktuellen Finanzlage auch nicht...
Ich denke die Medien dramatisieren es teilweise auch. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen... Ich glaube nämlich nicht das die Eintracht, sollte Europa verpasst werden, in finanzielle Schieflage geraten würde.
Wenn da trotzdem irgendwas aus der Bahn laufen würde, sollten unsere Verantwortlichen da gegensteuern... Eigentlich müsste doch nach diesem Geschäftsjahr mit CL etc. ein kleiner Gewinn bei rumkommen...🤷
Es wäre halt mal ganz interessant, wie ein Julien Zamberk (unser Finanzvorstand) über unsere Finanzen denkt... 🤔
Man konnte sich die Zahlen der letzten Jahre anschauen, und auch da war schon klar, dass die Eintracht extrem hohe Ablösen erzielen muss, damit man keine hohen Verluste einfährt. Ich erinnere an Marmoushs Halten im Sommer, mit welchem man ein finanzielles Risiko eingegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte man miese auf der Payroll. Wie wir alle wissen, konnte man ihn dann im Winter für sehr viel Geld verkaufen und landete trotzdem in der CL. Resultat daraus: Verlust (wegen hoher Prämien).
Jetzt hatte man CL Einnahmen + wieder sehr hohe Transfererlöse. Resultat daraus: Verlust.
Ich frage mich nicht, ob der Kicker gerade übertreibt, sondern vielmehr, warum das erst jetzt medial diskutiert wird.
Um das klar zu sagen, ein Geschäftsmodell zu haben, welches auch Transferüberschüsse voraussetzt, ist nachvollziehbar. Es ist ein harter Markt. Aber wie hoch müssen diese Erlöse denn bitte sein, um keine roten Zahlen zu schreiben?
Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nem halben Jahr hieß, man hätte die letzte Saison mit leichtem Verlust abgeschlossen, vor allem, weil man unerwartet hohe Prämien zahlen "musste", aufgrund des guten Liga-Ergebnisses + Quali für die CL, während die CL-Mehreinnahmen erst im folgenden Geschäftsjahr, also dem jetzt laufenden, in die Bilanz einfließen. Das gleiche gilt für den Transfer von Heki.
Jetzt haben wir diese Saison also, ich weiß die genau Zahl nicht, aber so 45-50 Mio Mehreinnahmen (eher mehr) durch die CL, haben trotz der Einkäufe immer noch einen ordentlichen Transferüberschuss (laut transfermarkt 53 Mio, das scheint mir allerdings zu hoch gegriffen), aber neben Heki dürften die Verkäufe von Tuta, Paxton und Igor schon so 25-30 Mio erzielt haben, und zahlen sehr wahrscheinlich auch eher weniger Prämien als die Vorsaison, selbst EL-Quali sieht aktuell nicht so gut aus.
Und dann machen wir trotzdem noch Verlust?
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Nein, die ist dazu gedacht, dass man die notwendigen Kredite fürs Tagesgeschäft günstiger bekommt.
Mehr EK = Niedrigere Zinsen
Persönlich hätte ich eine Einschätzung der finanziellen Lage lieber weniger von einem Julian Franzke (der sogar selbst im Kicker Podcast eingesteht, dass er vieles sehr provokant formuliert hat) sondern dann mal von jemandem, der von der Thematik auch was versteht.
Ich bin ja jemand, der seit Jahren eben predigt, dass wir eben nicht im Geld schwimmen, wenn mal wieder die "10 Spieler für je 10 Mio kaufen"-Fraktion rumgeifert
Persönlich ist es für mich auch logisch, dass 30 Jahre Mißwirtschaft, Beinahe Lizenzentzug, Knebelverträge, die uns über Jahre gerade so über Wasser halten und dann explosiver sportlicher Erfolg und der Versuch in allen Bereichen mitzuwachsen definitiv ganz gewaltige Herausforderungen hat.
Zumal eben EL-Sieg und CL-Teilnahme 1 quasi genutzt werden mussten um das Corona Loch zu stopfen.
Im Nachgang ist es schon heftig wie absolut überlebenswichtig für unsere Entwicklung quasi der EL Sieg war.
Ich glaube das ist vielen nicht mal im Ansatz bewusst.
Persönlich weiß ich halt nicht, ob die Führung unter Hellmann wirklich langfristig agiert oder man auf "wird schon gut gehen spekuliert".
Gibt halt inzwischen 15 andere Vereine unserer Preisklasse, die das selbe sportliche Konzept fahren.
Das "Geschäftsmodell" der Eintracht scheint schlicht nicht zu funktionieren. Dass man für diese Saison trotz CL, trotz Realisation erheblicher Transfererlöse dennoch mit einer Bandbreite von -8 bis + 2 gerechnet hat und nun wegen Rauswurf Toppi bei -20 sein soll, scheint quasi der Beweis zu sein, dass nicht seriös gerechnet wird. Es fällt gerade mehr als schwer sich ein Szenario vorzustellen, in welchem man schwarze Zahlen schreiben möchte. Man hat ganz offensichtlich viel zu hohe Kosten, denn an den Umsätzen kann es nicht liegen. Gerade die letzten Jahre betrachtet, scheint das ein strukturelles Thema zu sein. Das macht mehr als Sorgen.
Was ist die Strategie? Möchte man weitere Deals der Größenordnung Deutsche Bank durch die Tür bekommen, um sich diese Kostenstruktur auf Dauer leisten zu können? Die erst letztens erfolgte Kapitalerhöhung sollte nicht dafür herhalten eine strukturelle Disbalance auszugleichen. Das war anders kommuniziert und würde ohnehin nicht lange gut gehen.
Nein, die ist dazu gedacht, dass man die notwendigen Kredite fürs Tagesgeschäft günstiger bekommt.
Mehr EK = Niedrigere Zinsen
Persönlich hätte ich eine Einschätzung der finanziellen Lage lieber weniger von einem Julian Franzke (der sogar selbst im Kicker Podcast eingesteht, dass er vieles sehr provokant formuliert hat) sondern dann mal von jemandem, der von der Thematik auch was versteht.
Ich bin ja jemand, der seit Jahren eben predigt, dass wir eben nicht im Geld schwimmen, wenn mal wieder die "10 Spieler für je 10 Mio kaufen"-Fraktion rumgeifert
Persönlich ist es für mich auch logisch, dass 30 Jahre Mißwirtschaft, Beinahe Lizenzentzug, Knebelverträge, die uns über Jahre gerade so über Wasser halten und dann explosiver sportlicher Erfolg und der Versuch in allen Bereichen mitzuwachsen definitiv ganz gewaltige Herausforderungen hat.
Zumal eben EL-Sieg und CL-Teilnahme 1 quasi genutzt werden mussten um das Corona Loch zu stopfen.
Im Nachgang ist es schon heftig wie absolut überlebenswichtig für unsere Entwicklung quasi der EL Sieg war.
Ich glaube das ist vielen nicht mal im Ansatz bewusst.
Persönlich weiß ich halt nicht, ob die Führung unter Hellmann wirklich langfristig agiert oder man auf "wird schon gut gehen spekuliert".
Gibt halt inzwischen 15 andere Vereine unserer Preisklasse, die das selbe sportliche Konzept fahren.