Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt. Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen. Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt. Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen. Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Ich denke doch, dass Bahoya auch selbst noch entwicklungsfähig ist und Albert unterstützt ihn, da kann noch was kommen.
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt. Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen. Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt. Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen. Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Ich denke doch, dass Bahoya auch selbst noch entwicklungsfähig ist und Albert unterstützt ihn, da kann noch was kommen.
Der Unterschied zwischen dem Spiel gegen Pauli und Gestern ist das wir ein Tor gemacht haben Ich denke gegen stärkere Gegner und nicht so viel Pfostenglück wie letzte Woche werden auch die Gegentore wieder kommen. So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation. Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation. Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Es soll schon den ein oder anderen Trainerwechsel gegeben haben der schneller Wirkung gezeigt hat. Man kann ja hoffentlich zu recht hoffen das die zurückkommenden Spieler Verbesserungen bringen aber von der Elf die Gestern gespielt hat erwarte ich eigentlich nicht mehr viel.
So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation. Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Also der Trainerwechsel war definitiv richtig, aber eines erkennt man jetzt doch deutlich. Es lag nicht wie zum Beispiel von mir vermutet vieles am Trainer. Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen. Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht. Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht. Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht. Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte. Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel. Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
Also der Trainerwechsel war definitiv richtig, aber eines erkennt man jetzt doch deutlich. Es lag nicht wie zum Beispiel von mir vermutet vieles am Trainer. Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen. Das finde ich schon sehr merkwürdig.
stand jetzt würde ich sagen, dass krösches mannschaftszusammenstellung jeweils nicht wirklich gut zu dem passt, was der ebenfalls von ihm installierte trainer - der alte wie der neue - spielen lassen soll oder möchte. das sorgt dann gerne mal für spiele, die aussehen, als ob mit angezogener handbremse gespielt würde.
ich weiß, dass ich schon vor toppmöllers rauswurf hier wiederholt rose als nachfolger ins spiel gebracht habe, aber mal losgelöst von dieser personalie hätte ich mal sehen wollen, was ein trainer mit entsprechender rb-fußball-dna (die eben kovac, hütter und glasner auch hatten) und dem arbeitsauftrag, neben dem charakteristischen pressing- und umschaltfußball den ballbesitzanteil stetig weiter auszubauen und zu erhöhen (das war mal der arbeitsauftrag an die kovac nachfolger) aus dieser mannschaft herausholen hätte können...
Du kannst Mainz auch gg Augsburg tauschen, kommt im Prinzip auf das Gleiche raus.
Aber mit der Truppe, auch gestern wieder, auf dem Platz, erwarte ich vor Allem nicht nur Ballbesitzdominanz, sondern auch offensive Durchschlagskraft. Die geht ja bisher in fast allen Spielen komplett ab. Vor Allem jetzt zuletzt gegen Platz 16 und 18. Aber vielleicht erwarte ich auch zuviel.
Genau das ist der Punkt. Hier im Forum ist die Erwartungshaltung im Allgemeinen recht hoch, was unser derzeitiges Leistungsvermögen betrifft. Zumal die Mannschaft gerade erst aus einem deftigen Leistungstief kommt. Unsere Gegentorflut war beispiellos schlecht und die Verunsicherung der kompletten Mannschaft regelrecht greifbar.
Nun ist man im Begriff sich langsam zu konsolidieren, indem man wieder mehr Stabilität erzeugt, und außerdem mehr Sicherheit und Dominanz ausstrahlt. Ich denke, das ist schon sehr viel, was in den wenigen Wochen unter der Leitung Rieras erreicht wurde. Einzig die Durchschlagskraft ist noch ausbaufähig.
Das die Mechanismen aber noch Zeit brauchen um zunehmend zu greifen, erklärt sich eigentlich von selbst. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen, denn wie schon die Woche zuvor, standen wir gestern einem Gegner gegenüber, welcher nur daran interessiert, war das, Spiel zu zerstören. Die Räume waren eng, der Gegner stand enorm tief ohne ein gesteigertes Interesse irgendwie am Spiel teilnehmen resp. irgendwelche offensive Aktionen initiieren zu wollen. Was aus deren Sicht bzw. aufgrund deren aktueller Lage natürlich völlig legitim ist. Nur lässt die destruktive Spielweise des Gegners eben auch kein Offensivfeuerwerk unsererseits zu.
Ich finde viel mehr, dass wir uns ziemlich clever aus der Affäre gezogen haben, indem wir HDH (bis auf eine Ausnahme) keine Chance auf Konter gegeben haben. Das dies nicht sehr ansehnlich ist, liegt in der Natur der Sache. Aber der Erfolg gibt uns derzeit recht und nur das ist es, was unter dem Strich zählt. Und auch an dieser Stelle nochmal: Die nächsten Spiele werden sicher nicht großartig ansehnlicher. Wer was anderes erwartet, sollte sich für die kommenden Spieltage gegen M1, VW und die Puppenkiste dann besser was anderes vornehmen.
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Dieses Spiel ist Ergebnis mangelhafter Umsetzung der Vorgabe. Kritisieren möchte ich den Trainer dennoch, wenn dem wirklich so ist, darf er auch gern mal früher reagieren. In der HZ-Pause kam wohl ein Ansage, dann wurde es zeitweise etwas besser.
Bei dem Spiel und Gegner heute musst du nach vorne einfach mehr Wucht und Druck entwickeln. Ich hab keinerlei Pressing gesehen, so konnte Heidenheim relativ entspannt verteidigen ohne groß gefordert zu werden. Unser Bewegungsspiel war sehr statisch, fast schon einschläfernd. Es ist natürlich nicht einfach gegen eine Mannschaft die den Bus parkt, die Schnelligkeit unserer Spieler ist so quasi wirkungslos. Wir sind ja fast nie in Umschaltmomente gekommen. Erst in der zweiten Hälfte und da hat man dann wenigstens in Ansätzen erkennen können das wir schnell und mit Tempo spielen können und dann auch deutlich gefährlicher sind.
Sehe ich etwa genauso mit einer Ausnahme.
Wir hatten nicht selten die Option die Geschwindigkeit von Bahoya oder auch Jupp zu nutzen und tun es nicht.
Seit Wochen, fast Monaten verstehe ich überhaupt nicht, warum sich Bahoya so selten traut, den unglaublichen Antritt zu nutzen.
Teilweise hat er es gemacht, indem er nach innen geht und dann in der Regel sofort Chaos in der Abwehr entstehen lässt. Großartig. Leider zu selten.
Warum er wirklich nie an der Linie den Ball am Gegner vorbei legt und einfach los rennt, verstehe, wer will...
Kein schönes Spiel heute und irgendwie auch viel kälter als erwartet im Stadion, aber Hauptsache 3 Punkte
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Bahoya ist ein schwieriges Thema. Ich nehme ihn auch eher als "Leichtathleten" mit fußballerischen Grundkenntnissen war, als als athletischen Fußballer. Das ist jetzt vielleicht etwas überspitzt dargestellt, aber gerade gegen diese eher destruktiven Grundausrichtungen, wie zuletzt St.Pauli oder Heidenheim, muss man einfach offensiv nehmen, was man bekommt. Und Bahoya hatte in beiden Spielen oft Platz und nichts draus gemacht. Jupp ist in der Tat der um Längen komplettere Fußballer. Der hat im Gegensatz zu Bahoya die technischen Fähigkeiten für Tempodribblings und Flanken. In Summe braucht Bahoya dringend mal wieder ne Pause auf der Bank. Der Ausfall von Knauff (weiß da jemand was neues?) trifft uns diesbezüglich doppelt schwer.
Also der Trainerwechsel war definitiv richtig, aber eines erkennt man jetzt doch deutlich. Es lag nicht wie zum Beispiel von mir vermutet vieles am Trainer. Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen. Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht. Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht. Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht. Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte. Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel. Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
Teilweise korrekt, aber kommt das sich reinstellen nicht eher, weil wir zu behäbig nach vorne kommen oder weil es die Taktik von vornherein war. Wenn man 20 Kontakte in der eigenen Hälfte macht, geht doch Pauli oder Heidenheim nicht vorne rauf. Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner. Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner. Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
genau das ist es, was mir gerade sorgen macht, denn ich habe gerade regelmäßig ganz böse toppmöller saison 1 flashbacks.
dieses ballgeschiebe um des ballgeschiebes willen in den ungefährlichen bereichen, die einem der gegner gerne überlässt (hat blessin genau so gesagt nach dem punktgewinn von pauli gegen uns) ohne, dass man was zählbares daraus gemacht bekäme und ohne einen plan bzu haben in form von pressing, um nach gegnerischen fehlern mal die schnelligkeit vieler unserer leute auszunutzen und umzuschalten, erinnert mich massiv an diese richtig dunkle phase unter toppmöller in dessen erster saison, wo man am ende nur als einziges positives konstatieren konnte, dass man halt irgendwie damit auf platz 6 gekommen war...
stand jetzt halte ich riera jedoch noch zugute, wie kurz er erst da ist und er erst mal die defensive stabilisieren musste, bevor er den offensive part angeht.
nur wenn das so weitergehen sollte mit ballgeschiebe ohne raumgewinn und ohne punch vorne und gleichzeitig ohne pressingelemente, obwohl der kader personell weiterhin deutlich eher auf umschaltfussball mit stetig zu steigernden ballbesitzelementen ausgerichtet ist (und nicht umgekehrt), wird es u.u. schnell ungemütlich, wenn aus pfostentreffern wie von pauli tore werden und abseitssituationen wie gestern eben dann mal knapp keine waren.
oder anders gesagt: ich hoffe, ich täusche mich da, aber ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
Teilweise korrekt, aber kommt das sich reinstellen nicht eher, weil wir zu behäbig nach vorne kommen oder weil es die Taktik von vornherein war. Wenn man 20 Kontakte in der eigenen Hälfte macht, geht doch Pauli oder Heidenheim nicht vorne rauf. Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner. Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten,
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten,
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
kleine ergänzung: man hat doan u.a. damals auch genau deshalb für teuer geld aus freiburg geholt, weil er gewohnt war, als ra dort pressing zu spielen und trotzdem gute scorerwerte hinzulegen. genau wie bei burkardt in m1...
Ich verstehe einfach diese Kurzschlüsse nicht à la "So schlecht haben wir gegen mauernde Absteiger gespielt, also schießen uns die besseren Teams aus dem Stadion".
Wieviele Fußballspiele muss man eigentlich verfolgt haben, um zu verstehen, dass dieser gebastelte "Zusammenhang" unsinnig ist?
Obwohl unten drin, werden VW (Hecking will selbst den Ball) und wahrscheinlich auch Mainz uns schon mehr anbieten als die letzten beiden. Sicher nicht viel mehr, aber mehr. Die Saison ist im letzten Drittel, wer was (verhindern) will, muss zusehends was anbieten. Am dynamischsten und gefährlichsten waren wir gestern im Grunde nach der gelb-roten Karte, als HDH plötzlich am Spiel teilnehmen wollte. Richtig bleibt die Notwendigkeit dass die Eintracht mehr Speed und Biss ins Spiel bekommt, wenn ein Gegner so mauert wie Pauli und HDH. Aber vielleicht kommt's dazu erst so richtig nach dem nächsten Sommer 🤷🏼♂️.
Worauf sich Beton-Teams jedenfalls nicht mehr verlassen können, ist, dass sie schon irgendwann im Umschalten durch unser offenes Scheunentor allein auf den Keeper zulaufen werden. Und das ist (mir) schonmal 'ne ganze Menge wert.
Also der Trainerwechsel war definitiv richtig, aber eines erkennt man jetzt doch deutlich. Es lag nicht wie zum Beispiel von mir vermutet vieles am Trainer. Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen. Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht. Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt. Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Also der Trainerwechsel war definitiv richtig, aber eines erkennt man jetzt doch deutlich. Es lag nicht wie zum Beispiel von mir vermutet vieles am Trainer. Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen. Das finde ich schon sehr merkwürdig.
stand jetzt würde ich sagen, dass krösches mannschaftszusammenstellung jeweils nicht wirklich gut zu dem passt, was der ebenfalls von ihm installierte trainer - der alte wie der neue - spielen lassen soll oder möchte. das sorgt dann gerne mal für spiele, die aussehen, als ob mit angezogener handbremse gespielt würde.
ich weiß, dass ich schon vor toppmöllers rauswurf hier wiederholt rose als nachfolger ins spiel gebracht habe, aber mal losgelöst von dieser personalie hätte ich mal sehen wollen, was ein trainer mit entsprechender rb-fußball-dna (die eben kovac, hütter und glasner auch hatten) und dem arbeitsauftrag, neben dem charakteristischen pressing- und umschaltfußball den ballbesitzanteil stetig weiter auszubauen und zu erhöhen (das war mal der arbeitsauftrag an die kovac nachfolger) aus dieser mannschaft herausholen hätte können...
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten,
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten,
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
kleine ergänzung: man hat doan u.a. damals auch genau deshalb für teuer geld aus freiburg geholt, weil er gewohnt war, als ra dort pressing zu spielen und trotzdem gute scorerwerte hinzulegen. genau wie bei burkardt in m1...
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner. Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
genau das ist es, was mir gerade sorgen macht, denn ich habe gerade regelmäßig ganz böse toppmöller saison 1 flashbacks.
dieses ballgeschiebe um des ballgeschiebes willen in den ungefährlichen bereichen, die einem der gegner gerne überlässt (hat blessin genau so gesagt nach dem punktgewinn von pauli gegen uns) ohne, dass man was zählbares daraus gemacht bekäme und ohne einen plan bzu haben in form von pressing, um nach gegnerischen fehlern mal die schnelligkeit vieler unserer leute auszunutzen und umzuschalten, erinnert mich massiv an diese richtig dunkle phase unter toppmöller in dessen erster saison, wo man am ende nur als einziges positives konstatieren konnte, dass man halt irgendwie damit auf platz 6 gekommen war...
stand jetzt halte ich riera jedoch noch zugute, wie kurz er erst da ist und er erst mal die defensive stabilisieren musste, bevor er den offensive part angeht.
nur wenn das so weitergehen sollte mit ballgeschiebe ohne raumgewinn und ohne punch vorne und gleichzeitig ohne pressingelemente, obwohl der kader personell weiterhin deutlich eher auf umschaltfussball mit stetig zu steigernden ballbesitzelementen ausgerichtet ist (und nicht umgekehrt), wird es u.u. schnell ungemütlich, wenn aus pfostentreffern wie von pauli tore werden und abseitssituationen wie gestern eben dann mal knapp keine waren.
oder anders gesagt: ich hoffe, ich täusche mich da, aber ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
Aber deine Fiktion funktioniert ja nur, wenn z.B. Pauli dann selbst aktiver wird. Und das ist mein Punkt, das hätten die mMn nie gemacht. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind. Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
Aber deine Fiktion funktioniert ja nur, wenn z.B. Pauli dann selbst aktiver wird. Und das ist mein Punkt, das hätten die mMn nie gemacht. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind. Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
da bin ich bei dir, verstehe hier aber den lösungsansatz seitens der verantwortlichen weiterhin immer noch nicht so ganz, dennn wie gesagt, zu dem spielermaterial was - immer noch - seit glasners abgang so verpflichtet wurde, würde m.e. eben immer noch ein trainer deutlich besser passen der über den umschaltfussball kommend mehr und längere ballbesitzphasen implementiert und so einen flexibleren spielstil hinbekommt, als ein reiner ballbesitztrainer, der dann vielleicht mal ein paar umschaltelemente einbaut. irgendwann.
Hogan Klee schrieb:
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Die Top 4 zu erreichen und sich da sogar zu stabilisieren ist dauerhaft fast nicht möglich. Aber ab und zu mal da reinzustossen ist schon machbar, sieht man ja diese Saison an Stuggi und Hopp, deren Kader keinesfalls besser ist als unserer. Wenn ich mir unsere Top-Elf ohne Verletzte so anschaue ist das ein Team das in der Lage sein MUSS attraktiven und defensiv einigermaßen stabilen Fussball zu spielen und sich mit den anderen um den 5./6.Platz zu battlen... Wenn Riera im Sommer die komplette Vorbereitung hat erwarte ich da deutlich mehr als das was wir aktuell sehen. Man darf nicht vergessen das der neue Trainer quasi null Zeit hatte und sofort liefern musste, er hatte noch nicht mal das eine oder andere Testspiel um etwas einzustudieren. Das war für die Spieler wahrscheinlich wie ein Crash-Kurs der jetzt nach und nach verfeinert werden muß.
So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation. Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
So langsam frage ich mich ob der Trainerwechsel richtig war.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation. Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Es soll schon den ein oder anderen Trainerwechsel gegeben haben der schneller Wirkung gezeigt hat. Man kann ja hoffentlich zu recht hoffen das die zurückkommenden Spieler Verbesserungen bringen aber von der Elf die Gestern gespielt hat erwarte ich eigentlich nicht mehr viel.
Aber deine Fiktion funktioniert ja nur, wenn z.B. Pauli dann selbst aktiver wird. Und das ist mein Punkt, das hätten die mMn nie gemacht. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind. Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
da bin ich bei dir, verstehe hier aber den lösungsansatz seitens der verantwortlichen weiterhin immer noch nicht so ganz, dennn wie gesagt, zu dem spielermaterial was - immer noch - seit glasners abgang so verpflichtet wurde, würde m.e. eben immer noch ein trainer deutlich besser passen der über den umschaltfussball kommend mehr und längere ballbesitzphasen implementiert und so einen flexibleren spielstil hinbekommt, als ein reiner ballbesitztrainer, der dann vielleicht mal ein paar umschaltelemente einbaut. irgendwann.
Hogan Klee schrieb:
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Ganz schwaches Spiel. Zum Glück hat Kalimuendo in der zweiten Halbzeit das erlösende Tor gemacht. Die zweite Hälfte war einen Hauch besser, aber viel hätte nicht gefehlt und Heidenheim hätte beinahe noch einen Punkt geholt. Nee, das war nix und Robin Koch fehlt auch noch im nächsten Spiel...🤷
Aber deine Fiktion funktioniert ja nur, wenn z.B. Pauli dann selbst aktiver wird. Und das ist mein Punkt, das hätten die mMn nie gemacht. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind. Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Die Top 4 zu erreichen und sich da sogar zu stabilisieren ist dauerhaft fast nicht möglich. Aber ab und zu mal da reinzustossen ist schon machbar, sieht man ja diese Saison an Stuggi und Hopp, deren Kader keinesfalls besser ist als unserer. Wenn ich mir unsere Top-Elf ohne Verletzte so anschaue ist das ein Team das in der Lage sein MUSS attraktiven und defensiv einigermaßen stabilen Fussball zu spielen und sich mit den anderen um den 5./6.Platz zu battlen... Wenn Riera im Sommer die komplette Vorbereitung hat erwarte ich da deutlich mehr als das was wir aktuell sehen. Man darf nicht vergessen das der neue Trainer quasi null Zeit hatte und sofort liefern musste, er hatte noch nicht mal das eine oder andere Testspiel um etwas einzustudieren. Das war für die Spieler wahrscheinlich wie ein Crash-Kurs der jetzt nach und nach verfeinert werden muß.
Es muss ganz einfach der Anspruch sein, grundsätzlich mit Stuttgart auf Augenhöhe und eindeutig vor Hoffenheim agieren zu können. Dass das dann nicht immer für die Top 5 reicht ist klar. Z.B. bei einer solch einzigartigen Verletztenliste, wie zeitweise bei uns. Aber es ist etwas niederschmetternd, daß uns beide, der VfB und Hoppelheim aufgrund einer klaren Spielphilosophie derzeit abgehängt haben. Ich fange mich an, an den Gedanken zu gewöhnen, daß echte offensive Fortschritte erst zur neuen Saison sichtbar sein werden.
Naja, er hat sich zwei, drei mal insoweit gut durchgesetzt und vom Gegner gelöst, als dass er mit dem Rücken zum Gegner den Ball geschirmt und dann mit zwei, drei Metern Vorlage sofort vom Gegner weg war. Da waren beide mit dem Rücken zum Tor, Bahoya aber schneller im freien Raum.
Ich kenne aber weder Statistiken noch habe ich Belege. Subjektives Empfinden und Hoffnung, dass er das auch auf außen mal nutzt und Gegner hinter sich lässt...
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt.
Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen.
Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Ich denke doch, dass Bahoya auch selbst noch entwicklungsfähig ist und Albert unterstützt ihn, da kann noch was kommen.
In dem Moment wo Bahoya angezogen hat sahen die Heidenheimer Abwehrspieler aus wie Kreisligakicker. Bahoya war gefühlt doppelt so schnell im Antritt.
Er ist nur technisch nicht stark genug, da hat ihm Jupp was voraus. Der ist richtig stark im Dribbling und oft nur mit Foul zu stoppen, die wurden nur leider nicht gepfiffen.
Im direkten Vergleich der beiden gefällt mir Jupp daher besser. Er muß sein Spiel gegen den Ball noch verbessern aber das lernt er noch...
Ich denke doch, dass Bahoya auch selbst noch entwicklungsfähig ist und Albert unterstützt ihn, da kann noch was kommen.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation.
Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Es soll schon den ein oder anderen Trainerwechsel gegeben haben der schneller Wirkung gezeigt hat. Man kann ja hoffentlich zu recht hoffen das die zurückkommenden Spieler Verbesserungen bringen aber von der Elf die Gestern gespielt hat erwarte ich eigentlich nicht mehr viel.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation.
Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum
das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen.
Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das
Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht.
Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt.
Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht.
Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht.
Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte.
Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel.
Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
stand jetzt würde ich sagen, dass krösches mannschaftszusammenstellung jeweils nicht wirklich gut zu dem passt, was der ebenfalls von ihm installierte trainer - der alte wie der neue - spielen lassen soll oder möchte. das sorgt dann gerne mal für spiele, die aussehen, als ob mit angezogener handbremse gespielt würde.
ich weiß, dass ich schon vor toppmöllers rauswurf hier wiederholt rose als nachfolger ins spiel gebracht habe, aber mal losgelöst von dieser personalie hätte ich mal sehen wollen, was ein trainer mit entsprechender rb-fußball-dna (die eben kovac, hütter und glasner auch hatten) und dem arbeitsauftrag, neben dem charakteristischen pressing- und umschaltfußball den ballbesitzanteil stetig weiter auszubauen und zu erhöhen (das war mal der arbeitsauftrag an die kovac nachfolger) aus dieser mannschaft herausholen hätte können...
Du kannst Mainz auch gg Augsburg tauschen, kommt im Prinzip auf das Gleiche raus.
Aber mit der Truppe, auch gestern wieder, auf dem Platz, erwarte ich vor Allem nicht nur Ballbesitzdominanz, sondern auch offensive Durchschlagskraft. Die geht ja bisher in fast allen Spielen komplett ab. Vor Allem jetzt zuletzt gegen Platz 16 und 18. Aber vielleicht erwarte ich auch zuviel.
Genau das ist der Punkt. Hier im Forum ist die Erwartungshaltung im Allgemeinen recht hoch, was unser derzeitiges Leistungsvermögen betrifft. Zumal die Mannschaft gerade erst aus einem deftigen Leistungstief kommt. Unsere Gegentorflut war beispiellos schlecht und die Verunsicherung der kompletten Mannschaft regelrecht greifbar.
Nun ist man im Begriff sich langsam zu konsolidieren, indem man wieder mehr Stabilität erzeugt, und außerdem mehr Sicherheit und Dominanz ausstrahlt.
Ich denke, das ist schon sehr viel, was in den wenigen Wochen unter der Leitung Rieras erreicht wurde. Einzig die Durchschlagskraft ist noch ausbaufähig.
Das die Mechanismen aber noch Zeit brauchen um zunehmend zu greifen, erklärt sich eigentlich von selbst. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen, denn wie schon die Woche zuvor, standen wir gestern einem Gegner gegenüber, welcher nur daran interessiert, war das, Spiel zu zerstören. Die Räume waren eng, der Gegner stand enorm tief ohne ein gesteigertes Interesse irgendwie am Spiel teilnehmen resp. irgendwelche offensive Aktionen initiieren zu wollen. Was aus deren Sicht bzw. aufgrund deren aktueller Lage natürlich völlig legitim ist. Nur lässt die destruktive Spielweise des Gegners eben auch kein Offensivfeuerwerk unsererseits zu.
Ich finde viel mehr, dass wir uns ziemlich clever aus der Affäre gezogen haben, indem wir HDH (bis auf eine Ausnahme) keine Chance auf Konter gegeben haben. Das dies nicht sehr ansehnlich ist, liegt in der Natur der Sache. Aber der Erfolg gibt uns derzeit recht und nur das ist es, was unter dem Strich zählt. Und auch an dieser Stelle nochmal: Die nächsten Spiele werden sicher nicht großartig ansehnlicher. Wer was anderes erwartet, sollte sich für die kommenden Spieltage gegen M1, VW und die Puppenkiste dann besser was anderes vornehmen.
Ich bezweifle, dass Bahoya wirklich Antrittsschnell ist. Nach meinem subjektiven Empfinden ist er das nämlich nicht. Da hatten Marmoush und Ekitiké eine wesentliche bessere bzw. höhere Antrittsschnelligkeit.
Bahoya ist ein schwieriges Thema. Ich nehme ihn auch eher als "Leichtathleten" mit fußballerischen Grundkenntnissen war, als als athletischen Fußballer. Das ist jetzt vielleicht etwas überspitzt dargestellt, aber gerade gegen diese eher destruktiven Grundausrichtungen, wie zuletzt St.Pauli oder Heidenheim, muss man einfach offensiv nehmen, was man bekommt. Und Bahoya hatte in beiden Spielen oft Platz und nichts draus gemacht. Jupp ist in der Tat der um Längen komplettere Fußballer. Der hat im Gegensatz zu Bahoya die technischen Fähigkeiten für Tempodribblings und Flanken.
In Summe braucht Bahoya dringend mal wieder ne Pause auf der Bank. Der Ausfall von Knauff (weiß da jemand was neues?) trifft uns diesbezüglich doppelt schwer.
Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum
das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen.
Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das
Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht.
Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt.
Aber für normal halte ich diese Form nicht.
Besonders schlimm war das auf St.Pauli. Und auch ehrlich gesagt, völlig überraschend. Zumindest die 2.HZ gegen HDH war eigentlich deutlich mutiger, auch dominant. Die individuelle Dummheit von Koch hat die letzten 20 Minuten schwierig gemacht.
Es ist schwierig und eigentlich auch nicht besonders konstruktiv, einzelne Spieler zu kritisieren. Aber ich mache das jetzt trotzdem: Chaibi macht ein Weltklassespiel als Einwechsler gegen Freiburg und schließt direkt 2 Kreisklassespiele mit wirklich NULL impact an. Bahoya macht dieses Traumtor gegen Freiburg und vergeigt reihenweise durch falsche Entscheidungen auf St.Pauli und gegen HDH eigentlich gute Situationen. Jupp macht was er kann, aber die Gegner machen dann halt die rechte Seite eher zu, als links, wo Bahoya eh ungefährlich ist. Kalimuendo lässt immer wieder seine Fähigkeiten aufblitzen, hängt aber weitgehend in der Luft, weil aus dem Mittelfeld so gut wie gar nichts kommt. Larsson ist eigentlich nur noch DM ohne offensive Impulse. Browns komische Einsatzweise (also durch Riera bedingt) funktioniert von mal zu mal weniger, so daß er mittlerweile fast wirkungslos verpufft. Und Doan im OM funktioniert offenbar auch überhaupt nicht.
Also haben wir zwei "gute" über rechts, wovon einer außer Form ist, keinen einzigen "guten" über links und keinen einzigen kreativen Mittelfeldspieler, der das Heft des Handelns mal in die Hand nehmen könnte.
Und hier kommt ein riesiges Transferdefizit, eine riesige Fehleinschätzung Krösches ins Spiel.
Ja, es gibt ein Kaderproblem. Und der ständige positionsfremde Einsatz von Spielern (Kali, Doan, Brown u.s.w.) macht die Sache nicht besser.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner.
Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
genau das ist es, was mir gerade sorgen macht, denn ich habe gerade regelmäßig ganz böse toppmöller saison 1 flashbacks.
dieses ballgeschiebe um des ballgeschiebes willen in den ungefährlichen bereichen, die einem der gegner gerne überlässt (hat blessin genau so gesagt nach dem punktgewinn von pauli gegen uns) ohne, dass man was zählbares daraus gemacht bekäme und ohne einen plan bzu haben in form von pressing, um nach gegnerischen fehlern mal die schnelligkeit vieler unserer leute auszunutzen und umzuschalten, erinnert mich massiv an diese richtig dunkle phase unter toppmöller in dessen erster saison, wo man am ende nur als einziges positives konstatieren konnte, dass man halt irgendwie damit auf platz 6 gekommen war...
stand jetzt halte ich riera jedoch noch zugute, wie kurz er erst da ist und er erst mal die defensive stabilisieren musste, bevor er den offensive part angeht.
nur wenn das so weitergehen sollte mit ballgeschiebe ohne raumgewinn und ohne punch vorne und gleichzeitig ohne pressingelemente, obwohl der kader personell weiterhin deutlich eher auf umschaltfussball mit stetig zu steigernden ballbesitzelementen ausgerichtet ist (und nicht umgekehrt), wird es u.u. schnell ungemütlich, wenn aus pfostentreffern wie von pauli tore werden und abseitssituationen wie gestern eben dann mal knapp keine waren.
oder anders gesagt: ich hoffe, ich täusche mich da, aber ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
Andersrum haben wir in den Spielen, auch gestern, kaum Pressing Aktionen gehabt, um auch Fehler zu erzwingen um dann umzuschalten, gegen von mir aus nicht so viele Gegner.
Sprichwort Balance oder Tempovariierung in unserem Spiel.
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
kleine ergänzung: man hat doan u.a. damals auch genau deshalb für teuer geld aus freiburg geholt, weil er gewohnt war, als ra dort pressing zu spielen und trotzdem gute scorerwerte hinzulegen. genau wie bei burkardt in m1...
Wieviele Fußballspiele muss man eigentlich verfolgt haben, um zu verstehen, dass dieser gebastelte "Zusammenhang" unsinnig ist?
Obwohl unten drin, werden VW (Hecking will selbst den Ball) und wahrscheinlich auch Mainz uns schon mehr anbieten als die letzten beiden. Sicher nicht viel mehr, aber mehr. Die Saison ist im letzten Drittel, wer was (verhindern) will, muss zusehends was anbieten.
Am dynamischsten und gefährlichsten waren wir gestern im Grunde nach der gelb-roten Karte, als HDH plötzlich am Spiel teilnehmen wollte.
Richtig bleibt die Notwendigkeit dass die Eintracht mehr Speed und Biss ins Spiel bekommt, wenn ein Gegner so mauert wie Pauli und HDH. Aber vielleicht kommt's dazu erst so richtig nach dem nächsten Sommer 🤷🏼♂️.
Worauf sich Beton-Teams jedenfalls nicht mehr verlassen können, ist, dass sie schon irgendwann im Umschalten durch unser offenes Scheunentor allein auf den Keeper zulaufen werden.
Und das ist (mir) schonmal 'ne ganze Menge wert.
Es lag nur teilweise am Trainer.
Es ist tatsächlich die von Krösche zusammengestellte Mannschaft auch ein großes Problem. Allerdings bin ich tatsächlich in diesem Punkt ratlos, warum
das so ist. Die Mannschaft ist eigentlich nicht schlecht, jeder Spieler hat bewiesen, das er es besser kann, nur komischerweise bekommt es die Mannschaft nicht mehr hin, zusammen überzeugend zu spielen.
Das finde ich schon sehr merkwürdig.
Ich werde das Gefühl nicht los, das irgendwas vorgefallen ist, oder irgendwas nicht stimmt, das die Teamauftritte nur noch so gehemmt stattfinden. Das komische ist, jetzt ist das
Selbstvertrauen wieder da anhand von Ergebnissen, aber man sieht nichts von dem neuen Selbstvertrauen. Da stimmt in der Mannschaft irgendwas nicht.
Leider kann man da von außen nur schwer rauslesen, was nicht stimmt.
Aber für normal halte ich diese Form nicht.
stand jetzt würde ich sagen, dass krösches mannschaftszusammenstellung jeweils nicht wirklich gut zu dem passt, was der ebenfalls von ihm installierte trainer - der alte wie der neue - spielen lassen soll oder möchte. das sorgt dann gerne mal für spiele, die aussehen, als ob mit angezogener handbremse gespielt würde.
ich weiß, dass ich schon vor toppmöllers rauswurf hier wiederholt rose als nachfolger ins spiel gebracht habe, aber mal losgelöst von dieser personalie hätte ich mal sehen wollen, was ein trainer mit entsprechender rb-fußball-dna (die eben kovac, hütter und glasner auch hatten) und dem arbeitsauftrag, neben dem charakteristischen pressing- und umschaltfußball den ballbesitzanteil stetig weiter auszubauen und zu erhöhen (das war mal der arbeitsauftrag an die kovac nachfolger) aus dieser mannschaft herausholen hätte können...
Das überrascht mich auch negativ. Wir haben mit Jonny und Kali zwei Pressing-Monster, die - flankiert von Jupp und Bahoya - jede nicht 100% sattelfeste Abwehr in Schwierigkeiten bringen können. Warum dann erst Kali und am Ende Jonny lediglich pro forma in Richtung des Ballführende Heidenheimers gelaufen sind (oder laufen sollten) verwundert mich ebenfalls.
kleine ergänzung: man hat doan u.a. damals auch genau deshalb für teuer geld aus freiburg geholt, weil er gewohnt war, als ra dort pressing zu spielen und trotzdem gute scorerwerte hinzulegen. genau wie bei burkardt in m1...
genau das ist es, was mir gerade sorgen macht, denn ich habe gerade regelmäßig ganz böse toppmöller saison 1 flashbacks.
dieses ballgeschiebe um des ballgeschiebes willen in den ungefährlichen bereichen, die einem der gegner gerne überlässt (hat blessin genau so gesagt nach dem punktgewinn von pauli gegen uns) ohne, dass man was zählbares daraus gemacht bekäme und ohne einen plan bzu haben in form von pressing, um nach gegnerischen fehlern mal die schnelligkeit vieler unserer leute auszunutzen und umzuschalten, erinnert mich massiv an diese richtig dunkle phase unter toppmöller in dessen erster saison, wo man am ende nur als einziges positives konstatieren konnte, dass man halt irgendwie damit auf platz 6 gekommen war...
stand jetzt halte ich riera jedoch noch zugute, wie kurz er erst da ist und er erst mal die defensive stabilisieren musste, bevor er den offensive part angeht.
nur wenn das so weitergehen sollte mit ballgeschiebe ohne raumgewinn und ohne punch vorne und gleichzeitig ohne pressingelemente, obwohl der kader personell weiterhin deutlich eher auf umschaltfussball mit stetig zu steigernden ballbesitzelementen ausgerichtet ist (und nicht umgekehrt), wird es u.u. schnell ungemütlich, wenn aus pfostentreffern wie von pauli tore werden und abseitssituationen wie gestern eben dann mal knapp keine waren.
oder anders gesagt: ich hoffe, ich täusche mich da, aber ich habe gerade massiv den eindruck, dass man in riera einen noch eindimensionaleren ballbesitztrainer geheuert hat, der der mannschaft gerade einem spielstil überstülpen möchte, der nicht optimal zu ihr passt bzw. der einen nicht unbeträchtlichen teil der kaderstärke brach liegen lässt und wir deshalb sehen, was wir gerade zu sehen bekommen... womit wir gerade übrigens wieder bei den toppmöller vibes aus dessen saison 1 hier wären.
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
Und was wenn wir jetzt einen Trainer hätten, der ganz auf Umschaltspiel setzt? Das wäre Blessin und Schmidt aber sowas von egal gewesen. Die hätten ihr Team trotzdem genau so eingestellt gegen uns.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
was soll ich auf solch ein fiktives szenario ernsthaft antworten? zumal ich nie einen reinen umschaltfußballtrainer gefordert habe (s.o.).
aber sei es drum:
wenn ein trainer wie blessin nach dem spiel explizit sagt, dass man mit nem entsprechenden ballbesitzanteil des gegners gerechnet hat und ihm gerne den ball in den ungefärlichen räumen überlassen hat, wo er nichts damit anfangen kann, in der hoffnung, selbst durch umschaltaktionen zum tor zu kommen und man - deinem fiktiven beispiel folgend - genau das gegenteil von dem gemacht hätte, worauf der gegnerische trainer seine mannschaft eingestellt hat und dieses gegenteil auch noch deutlich den eigentlichen stärken unserer mannschaft entsprochen hätte, wäre vielleicht doch was anderes bei rumgekommen. wer weiß...
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
da bin ich bei dir, verstehe hier aber den lösungsansatz seitens der verantwortlichen weiterhin immer noch nicht so ganz, dennn wie gesagt, zu dem spielermaterial was - immer noch - seit glasners abgang so verpflichtet wurde, würde m.e. eben immer noch ein trainer deutlich besser passen der über den umschaltfussball kommend mehr und längere ballbesitzphasen implementiert und so einen flexibleren spielstil hinbekommt, als ein reiner ballbesitztrainer, der dann vielleicht mal ein paar umschaltelemente einbaut. irgendwann.
atletico ist da quasi der bosslevel. die sind zwar für ihren umschaltfußball gefürchtet, können aber auch hinreichend gut kombinieren, gegen kellerkinder dann auch mal mit 70% ballbesitz oder so... ( https://www.kicker.de/atl-madrid-gegen-levante-2025-la-liga-5054990/spieldaten ).
Die Top 4 zu erreichen und sich da sogar zu stabilisieren ist dauerhaft fast nicht möglich.
Aber ab und zu mal da reinzustossen ist schon machbar, sieht man ja diese Saison an Stuggi und Hopp, deren Kader keinesfalls besser ist als unserer.
Wenn ich mir unsere Top-Elf ohne Verletzte so anschaue ist das ein Team das in der Lage sein MUSS attraktiven und defensiv einigermaßen stabilen Fussball zu spielen und sich mit den anderen um den 5./6.Platz zu battlen...
Wenn Riera im Sommer die komplette Vorbereitung hat erwarte ich da deutlich mehr als das was wir aktuell sehen. Man darf nicht vergessen das der neue Trainer quasi null Zeit hatte und sofort liefern musste, er hatte noch nicht mal das eine oder andere Testspiel um etwas einzustudieren. Das war für die Spieler wahrscheinlich wie ein Crash-Kurs der jetzt nach und nach verfeinert werden muß.
Upsi, das ging ja fix! Der gute Mann ist gerade seit 5 Wochen hier.
Nach 8 sieglosen Spielen mit 21 Gegentoren kam Riera in einer äußerst kritischen Situation.
Seitdem gab es drei Heimsiege, alle drei ohne Gegentor, zweimal auswärts Unentschieden und die Niederlage auswärts bei Bayern, an der ich keinen Trainer messen möchte.
Ich kann bei allen berechtigten Wünschen nach mehr Kreativität und Galligkeit überhaupt nicht nachvollziehen, was Riera in der gegebenen Situation denn noch hätte bewirken sollen, dass man ihn zumindest erst einmal in Ruhe arbeiten lässt, bevor man schon wieder zweifelt...
Es soll schon den ein oder anderen Trainerwechsel gegeben haben der schneller Wirkung gezeigt hat. Man kann ja hoffentlich zu recht hoffen das die zurückkommenden Spieler Verbesserungen bringen aber von der Elf die Gestern gespielt hat erwarte ich eigentlich nicht mehr viel.
Wer die Wirkung des Trainerwechsels nicht erkennt, der tut mir aufrichtig leid. Und das meine ich ohne Häme.
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
da bin ich bei dir, verstehe hier aber den lösungsansatz seitens der verantwortlichen weiterhin immer noch nicht so ganz, dennn wie gesagt, zu dem spielermaterial was - immer noch - seit glasners abgang so verpflichtet wurde, würde m.e. eben immer noch ein trainer deutlich besser passen der über den umschaltfussball kommend mehr und längere ballbesitzphasen implementiert und so einen flexibleren spielstil hinbekommt, als ein reiner ballbesitztrainer, der dann vielleicht mal ein paar umschaltelemente einbaut. irgendwann.
atletico ist da quasi der bosslevel. die sind zwar für ihren umschaltfußball gefürchtet, können aber auch hinreichend gut kombinieren, gegen kellerkinder dann auch mal mit 70% ballbesitz oder so... ( https://www.kicker.de/atl-madrid-gegen-levante-2025-la-liga-5054990/spieldaten ).
Nee, das war nix und Robin Koch fehlt auch noch im nächsten Spiel...🤷
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ab einer gewissen (wahrgenommenen) Kaderstärke solche taktischen Konstellationen gegen Kellerteams tendenziell unvermeidlich sind.
Definitiv sind wir da an einem entwicklungsmäßigen Scheideweg seit zwei, drei Spielzeiten und sicher ist noch nicht, ob die Qualität soweit gesteigert werden kann, dass wir auf das Level von denen da oben kommen. Spricht rational auch manches dagegen.
Ich denke das zum Beispiel eine High-Level-Umschaltidee von z.B. Atletico in LaLiga oft genug gegen die Kellerkinder obsolet ist, weil die dir einfach keine Räume anbieten. Dann bist du entweder super kombinationssicher auf engem Raum oder presst sehr hoch mit dem Risiko Scheunentor.
Die Top 4 zu erreichen und sich da sogar zu stabilisieren ist dauerhaft fast nicht möglich.
Aber ab und zu mal da reinzustossen ist schon machbar, sieht man ja diese Saison an Stuggi und Hopp, deren Kader keinesfalls besser ist als unserer.
Wenn ich mir unsere Top-Elf ohne Verletzte so anschaue ist das ein Team das in der Lage sein MUSS attraktiven und defensiv einigermaßen stabilen Fussball zu spielen und sich mit den anderen um den 5./6.Platz zu battlen...
Wenn Riera im Sommer die komplette Vorbereitung hat erwarte ich da deutlich mehr als das was wir aktuell sehen. Man darf nicht vergessen das der neue Trainer quasi null Zeit hatte und sofort liefern musste, er hatte noch nicht mal das eine oder andere Testspiel um etwas einzustudieren. Das war für die Spieler wahrscheinlich wie ein Crash-Kurs der jetzt nach und nach verfeinert werden muß.
Aber es ist etwas niederschmetternd, daß uns beide, der VfB und Hoppelheim aufgrund einer klaren Spielphilosophie derzeit abgehängt haben.
Ich fange mich an, an den Gedanken zu gewöhnen, daß echte offensive Fortschritte erst zur neuen Saison sichtbar sein werden.