Genau der Meinung bin ich auch. Es ist immer interessant hier zu lesen, wenn es mal nicht läuft, dass immer gleich ein Weltuntergangsszenario heraufbeschworen wird. Da wird dann in jedem handeln und tun etwas herausgelesen, was nicht da ist. Bleibt doch alle mal locker. Ja, dass Spiel gestern war in allen Belangen sowas von nix. Aber da gleich alles wieder in Frage zu stellen, halte ich für absurd. Die Saison können wir an sich auf jeden Fall als erledigt betrachten. Zumindest wenn wir noch über Europa sprechen. Für mich kann der Trainer nichts für das zusammengestellte Team. Man kann Ihn erst richtig einschätzen, wenn die nächste Winterpause ansteht. Oder kurz davor. Alles davor macht in meinen Augen 0,0 Sinn. Emotionen hin oder her.
Das finde ich jetzt aber auch etwas unfair. Es ist schön, das Du eine Niederlage gegen Mainz sooo entspannt siehst. Aber es geht hier nicht um ein oder zwei Spiele, die das Team vermurkst hat, sondern es geht um fast die ganze Saison in der das Team eine Unfähigkeit bzw. Leistungsverweigerung nach der anderen zeigt. Ich dachte echt Riera ist der richtige Trainer für das Team und er hilft der Mannschaft, auch in dem er sie beschützt und sie danken es zumindestens mit Spielen, wo sie Ihr bestes geben und alles versuchen zu gewinnen. Riera hat auch ganz klar gesagt, wie sie spielen sollen, auf dem Feld sieht man davon aber gaaarr nichts. Und einen Ball nach vorne zu passen,statt zurück oder zur Seite ist jetzt nicht so schwer zu verstehen. Deswegen spreche ich hier auch ganz klar Leistungsverweigerung aus und bin so sauer. Zumal es nicht das erste Spiel unter Riera war und es keine Übermachtigen Gegner waren, wo man sich so präsentierte. Und Du sagst das, das soll man nicht kritisieren und redest von Weltuntergangsstimmung?
Du bist wohl noch nicht lange Eintrachfan ? Früher wären bei manchen Spielen dieser Art die Fans auf die Zäune oder sogar darüber geklettert. Es hätte wilde Beschimpfungen usw. gegeben. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir das jetzt nicht, aber man darf das ruhig alles kritischer sehen und durchaus mal sagen, das es so nicht okay ist, auch weil mir unser neuer Trainer leid tut, der von diesen Spielern, die er beschützt, sowas vom im Stich gelassen wird, da fehlen mir die Worte.
Genauso wie ein Chaibi, der nach einer guten Einwechselleistung, einen Stammplatz fordert, ihn bekommt und dann solche Leistungen bietet.
Ganz ehrlich, ein paar ehrliche Worte haben noch niemandem geschadet und ich habe hier keine Weltuntergangsstimmung ausgemacht. Das ein echter Eintrachtfan sauer nach so einer Niederlage gegen Mainz ist, sollte mehr als verständlich sein. Ich kann akzeptieren, wenn es Dich nicht berührt, aber echte Fans ärgert sowas schon und die werfen anderen nicht noch den Weltuntergang vor.
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt. Enttäuschung? Verständlich. Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Ich denke, man sollte nicht persönlich werden und infrage stellen, wer nun "richtiger" Eintracht Fan ist und wer nicht. Insofern bin ich da zu 100% bei Dir. Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute. Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich. Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren. Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar. Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Da bin ich in einem Punkt komplett bei dir: Persönlich werden und anderen absprechen, „richtige“ Fans zu sein, bringt niemanden weiter. Das ist unnötig und führt nur weg vom eigentlichen Thema.
Was deine Analyse angeht, finde ich vieles nachvollziehbar – gerade was die fehlende Spielidee gegen tiefstehende Gegner betrifft. Das ist ja kein neues Problem und zieht sich schon länger durch, unabhängig vom Trainer.
Trotzdem sehe ich es nicht ganz so düster, wie du es darstellst. Ja, Europa ist realistisch gesehen weg, und ja, das ist bitter – gerade mit Blick auf das Finale 2027 in Frankfurt. Aber genau da fängt für mich der Unterschied an: Für mich ist das eher eine enttäuschende Saison, aber keine strukturelle Katastrophe.
Was die Finanzen und Transferpolitik angeht: Dass Eintracht Frankfurt auf Transferüberschüsse angewiesen ist, ist jetzt auch nichts Neues. Das war in den letzten Jahren Teil des Modells – mit allen Vor- und Nachteilen. Dass dadurch Identität leidet, kann man so sehen, aber gleichzeitig hat genau dieses Modell uns auch sportlich nach vorne gebracht.
Beim Thema Trainer sehe ich es ähnlich differenziert: Die Probleme gegen tiefstehende Gegner gab es schon vorher, und genau deshalb tue ich mich schwer damit, das jetzt direkt Albert Riera anzulasten. Er ist noch nicht lange da, und solche grundlegenden Dinge änderst du nicht in ein paar Wochen – vor allem nicht mitten in der Saison.
Und was die Anfangseuphorie angeht: Klar, die ersten Spiele waren gegen Gegner, die mehr mitgespielt haben. Das hat uns gelegen, keine Frage. Aber auch das gehört zur Wahrheit: Eine Mannschaft zeigt ihr wahres Niveau oft erst gegen die „unangenehmen“ Gegner – und da sind wir aktuell einfach limitiert.
Die Enttäuschung kann ich absolut verstehen. Gerade nach der Geschichte mit Dino, den viele hier geschätzt haben, und den Hoffnungen, die man in den neuen Trainer gesetzt hat. Aber genau deshalb würde ich jetzt nicht schon den nächsten grundsätzlichen Schlussstrich ziehen.
Für mich ist das aktuell eher ein Mix aus: unausgewogenem Kader, alten Problemen im Spielaufbau und einem Trainer, der noch dabei ist, überhaupt Fuß zu fassen.
Deshalb ja – Frust ist völlig berechtigt. Aber ich würde trotzdem aufpassen, aus einer schwachen Phase gleich ein dauerhaftes Gesamtbild zu machen.
Ich denke, man sollte nicht persönlich werden und infrage stellen, wer nun "richtiger" Eintracht Fan ist und wer nicht. Insofern bin ich da zu 100% bei Dir. Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute. Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich. Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren. Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar. Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer. Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Ich denke, man sollte nicht persönlich werden und infrage stellen, wer nun "richtiger" Eintracht Fan ist und wer nicht. Insofern bin ich da zu 100% bei Dir. Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute. Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich. Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren. Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar. Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Alles richtig. Und ich behaupte, Omar könnte zurückkommen und würde uns in der derzeitigen Gemengelage nicht den Hintern retten. So verfahren ist die Situation.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Leider ja. Die Rheinhessen sind gar nicht so schlecht, wie wir uns das hier teilweise gerne herbeireden würden. Habe großen Respekt vor deren Mannschaft und zuvorderst vor 'Urrrs' Fischer. Das uns derzeit fehlende Momentum wird sicher bald wieder in geballter Form zurückkehren.
Leider ja. Die Rheinhessen sind gar nicht so schlecht, wie wir uns das hier teilweise gerne herbeireden würden. Habe großen Respekt vor deren Mannschaft und zuvorderst vor 'Urrrs' Fischer. Das uns derzeit fehlende Momentum wird sicher bald wieder in geballter Form zurückkehren.
Nein, Mainz ist sicher nicht schlecht. Und unter Fischer erst recht nicht. Und ich wiederhole mich: Man kann unter gewissen Umständen dort auch verlieren. Aber bei der Niederlage gestern geht es um das "wie". Offensiv hilflos, mit taktischem BS selbst herbeigeführte Harmlosigkeit und (leider!) auch wieder gepaart mit einem indiskutablen Defensivverhalten. Schaut Euch nochmal die Highlights an. Mainz kommt mit einfachsten Mitteln zu Umschaltmomenten und Großchancen.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Alles richtig. Und ich behaupte, Omar könnte zurückkommen und würde uns in der derzeitigen Gemengelage nicht den Hintern retten. So verfahren ist die Situation.
Schwierig zu sagen. Ich denke, dass Marmoush mit seiner positiven Ausstrahlung und seiner Freude so einiges in der Mannschaft bewegen könnte. Davon abgesehen, was er fußballerisch mitbringt.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer. Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer. Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Das ist das alte Problem: bei uns absoluter Ausnahmespieler, bei den Milliardärvereinen halt einer von 20 Ausnahmespielern. Es wird ihm golden entlohnt und es sei ihm gegönnt. Die Eintracht wurde auch golden entlohnt. Und muss halt wieder solche Ausnahmetalente an Land ziehen
Alles richtig. Und ich behaupte, Omar könnte zurückkommen und würde uns in der derzeitigen Gemengelage nicht den Hintern retten. So verfahren ist die Situation.
Schwierig zu sagen. Ich denke, dass Marmoush mit seiner positiven Ausstrahlung und seiner Freude so einiges in der Mannschaft bewegen könnte. Davon abgesehen, was er fußballerisch mitbringt.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer. Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle.
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer. Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Das ist das alte Problem: bei uns absoluter Ausnahmespieler, bei den Milliardärvereinen halt einer von 20 Ausnahmespielern. Es wird ihm golden entlohnt und es sei ihm gegönnt. Die Eintracht wurde auch golden entlohnt. Und muss halt wieder solche Ausnahmetalente an Land ziehen
Ob es Absicht war das Chaibi und Bahoya sich links im Weg gestanden haben? Genauso waren es auf der rechten Seite Doan und Kali. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen das sie das einfach machen aber was hat sich der Trainer dabei gedacht wenn er es vorgegeben hat zumal in der Mitte dann ein Loch war? Sorry die Mannschaftsaufstellungen kann ich nicht nachvollziehen und bevor man über die Stimmung oder ähnliches im Team redet sollte man solch eher handfeste Fragen sich stellen.
Ob es Absicht war das Chaibi und Bahoya sich links im Weg gestanden haben? Genauso waren es auf der rechten Seite Doan und Kali. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen das sie das einfach machen aber was hat sich der Trainer dabei gedacht wenn er es vorgegeben hat zumal in der Mitte dann ein Loch war? Sorry die Mannschaftsaufstellungen kann ich nicht nachvollziehen und bevor man über die Stimmung oder ähnliches im Team redet sollte man solch eher handfeste Fragen sich stellen.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Der Artikel trifft es ganz gut und es ist immer ein gewisses Risiko wenn man einen Trainer holt der bisher nur mehrere Klassen tiefer gearbeitet hat.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
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es ist schon irgendwas zwischen armselig und lächerlich, wenn die mannschaft einen dysfunktionalen rotz zusammenspielt, den wir hier alle aus der ersten toppmöller-saison kennen und der damals schon nicht hinreichend funktioniert hat und dann stellt sich der mann, auf dessen konto dieser dysfunktionale rotz eindeutig geht hin und erzählt was von qualität und das gute teams auch gute zutaten bräuchten, weil ein trainer kein magier sei.
und wenn ich mir dann noch die highlights angucke und zuschauen darf, wie m1 - die übrigens ohne ihren guten stammtorwart, ihren topscorer im zm sowie ihren besten stürmer spielen mussten - uns mit dem kleinen pressing einmaleins wiederholt die bälle klaut und wir nichts entgegenzusetzen haben und denen staunend beim umschalten zuschauen, dann kann man sich als eintracht-fan durchaus verarscht vorkommen, wen man so eine grütze lesen muss... und nein, damit meine ich nicht den artikel sondern diese zitate.
ich habe so langsam den eindruck, das rieras verpflichtung ein ganz großes mißverständnis war. denn wenn jemand es augenscheinlich nicht gebacken bekommt, den hauch einer tragfähigen antwort auf den fußball zu haben, den 2/3 der anderen clubs in der liga spielen, wird das mittelfristig zappenduster... denn ein trainer mag zwar kein magier sein, aber er sollte es zumindest hinbekommen, zu schauen, was seine mannschaft tatsächlich am besten spielerisch hinbekommt und sie so einzustellen, dass einem behauptungswille und laufbereitschaft nicht wie fremdwörter aus vergangenen zeiten erscheinen.
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Naja, es kommt mittlerweile einiges Merkwürdig an, wenn man die Aussagen hört und auch Widersprüche feststellt. Es ist noch viel zu früh Riera zu kritisieren, aber ins grübeln kommt man dann schon, wenn man das alles so mitbekommt. Er redet zum beispiel vom ersten Tag an, von einfachem Fussball und schreit "das man den Ball immer nach vorne spielen soll und er risikobereite Spielweisen mag." Jetzt stellt sich mir die Frage, warum sieht man auf dem Platz genau das Gegenteil ? Ist das eine soooo schwere Aufgabe ? Ein Profi sollte schon wissen, was der Unterschied von vorne und hinten ist oder liege ich da falsch?
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Der Artikel trifft es ganz gut und es ist immer ein gewisses Risiko wenn man einen Trainer holt der bisher nur mehrere Klassen tiefer gearbeitet hat.
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Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Wenn man sieht, welcher User den Text lesenswert findet, weiß man schon, dass er grottenschlecht sein muss. Ich hab ihn mir komplett gespart.
Unglaublich. So eine Hetze. Das geht gar nicht. Es hilft auch niemandem. Allerdings finde ich das mit den sieben Tagen spielfrei auch merkwürdig. Wir werden sehen was die nächsten Tage bringen, aber die Berichterstattung gefällt mir nicht. Kritik ist in Ordnung, aber das hier geht über das gesunde Maß hinaus.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
du jetzt auch noch? diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen. düster.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Du klingst wie Trump. Ich bezweifle, dass die FAZ Journalisten auf diesem Niveau - wie Du sagst - einstellt.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Wenn man sieht, welcher User den Text lesenswert findet, weiß man schon, dass er grottenschlecht sein muss. Ich hab ihn mir komplett gespart.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Wenn man sieht, welcher User den Text lesenswert findet, weiß man schon, dass er grottenschlecht sein muss. Ich hab ihn mir komplett gespart.
Dann kannst Du den Inhalt ja besonders gut bewerten. Das ist kein guter Diskussionsstil. Und hier das soll ja eine Diskussion sein. Aber Fakten spielen ja schon lange keine Rolle mehr. Das erinnert mich an beängstigende Szenarien.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Unglaublich. So eine Hetze. Das geht gar nicht. Es hilft auch niemandem. Allerdings finde ich das mit den sieben Tagen spielfrei auch merkwürdig. Wir werden sehen was die nächsten Tage bringen, aber die Berichterstattung gefällt mir nicht. Kritik ist in Ordnung, aber das hier geht über das gesunde Maß hinaus.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
du jetzt auch noch? diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen. düster.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
du jetzt auch noch? diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen. düster.
Vor allem wäre bei so einem kritischen Text gegenüber Dino gar keine Kritik gefolgt.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
du jetzt auch noch? diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen. düster.
Ich weiß nicht, was du da rein interpretierst. Ich habe mich explizit auf diesen einen Text von Marc Heinrich in der FAZ bezogen. Und wenn er da einen scheiß Text schreibt, warum darf man das nicht benennen? Es geht mir nicht um pauschale Abwertung von Journalisten.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
nö, konnte ich jetzt lesen Hr Heinrich hat subjektiv qualitiative Streuungen in seinen Artikeln, den Artikel fand ich nicht so schlimm wie hier dargestellt wurde Dass er im letzten Absatz bereits über das Ende von Rieras Amtszeit spekuliert, ist so semi gut
Also mal langsam – ich kann deinen Frust absolut nachvollziehen, gerade nach so einem Spiel gegen 1. FSV Mainz 05. Das war schlichtweg zu wenig, da brauchen wir nicht drum herumreden.
Aber ich bleibe dabei: Nur weil die Leistungen über weite Strecken der Saison nicht passen, heißt das nicht automatisch „Leistungsverweigerung“. Das ist mir ehrlich gesagt zu einfach gedacht. Zwischen „kann nicht“ und „will nicht“ liegt ein gewaltiger Unterschied – und den sollte man schon sauber trennen.
Ja, es fehlt an Struktur, ja, vieles wirkt ideenlos – gerade nach vorne. Aber genau deshalb sehe ich den Punkt eher beim Gesamtgefüge der Mannschaft als bei fehlendem Einsatz.
Und bei aller Kritik sollte man auch nicht vergessen: Albert Riera ist erst seit kurzer Zeit da und muss die Liga, die Gegner und auch die eigenen Spieler erstmal richtig kennenlernen. Nach ein paar Wochen zu erwarten, dass alles sofort funktioniert, halte ich für unrealistisch. Das braucht Zeit – ob es am Ende passt, wird man sehen, aber so früh ein Urteil zu fällen bringt uns auch nicht weiter.
Von „nicht kritisieren“ habe ich übrigens nie gesprochen. Kritik gehört dazu – gerade bei Eintracht Frankfurt. Aber wenn man sich hier viele Beiträge im Gesamtbild anschaut, dann ist das für mich schon sehr nah an Weltuntergangsstimmung. Du kannst das natürlich anders sehen und auch so äußern – die Frage ist nur, was es am Ende bringt. Ich selbst habe da einfach ein anderes Anspruchsdenken, aber da ist ja zum Glück jeder anders.
Und dieses „Du bist wohl noch nicht lange Eintracht-Fan?“ – sorry, aber was soll diese Frage eigentlich? In meinen Augen kommt das immer ziemlich von oben herab. Um es trotzdem zu beantworten: Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr Fan von Eintracht Frankfurt, also seit 1985 – und das mit Leib und Seele. Reicht das dann aus, um als „vollwertiger“ Fan zu gelten? Finde solche Aussagen ehrlich gesagt völlig daneben.
Genauso dieses Gerede von „echten Fans“. Wer nimmt sich bitte das Recht raus, anderen abzusprechen, wie sie Fan zu sein haben? Jeder geht anders mit Niederlagen um – der eine emotional, der andere nüchterner. Aber sich hinzustellen und indirekt zu behaupten, nur die eigene Reaktion sei die „richtige“, geht für mich gar nicht.
Und noch ein Punkt: Ich habe dich zu keinem Zeitpunkt direkt angesprochen, was „Weltuntergangsstimmung“ angeht. Wenn du dich davon angesprochen fühlst, dann ist das deine Interpretation – nicht meine Aussage. Ich stelle mich hier auch nicht über irgendwen, sondern bringe einfach meine Sicht ein, so wie du deine.
Und was das „früher war alles wilder“ angeht: Mag sein. Aber nur weil früher Leute über Zäune geklettert sind, heißt das nicht, dass das der Maßstab sein sollte. Emotionen gehören dazu, keine Frage – aber sie ersetzen keine sachliche Einordnung.
Kritik? Absolut berechtigt.
Enttäuschung? Verständlich.
Aber jetzt schon komplett den Teufel an die Wand malen? Sehe ich weiterhin nicht.
Am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Dass die Mannschaft wieder vernünftig auftritt. Und da bringt es mehr, genau hinzuschauen, wo die Probleme wirklich liegen, statt alles pauschal als fehlenden Willen abzutun.
Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute.
Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich.
Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren.
Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Definiere "spielt keine Rolle".
https://www.youtube.com/watch?v=9pRYe7qXiFY&t=302s
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
https://www.kicker.de/omar-marmoush/spieler-spieldaten/bundesliga/2024-25/eintracht-frankfurt
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Was deine Analyse angeht, finde ich vieles nachvollziehbar – gerade was die fehlende Spielidee gegen tiefstehende Gegner betrifft. Das ist ja kein neues Problem und zieht sich schon länger durch, unabhängig vom Trainer.
Trotzdem sehe ich es nicht ganz so düster, wie du es darstellst. Ja, Europa ist realistisch gesehen weg, und ja, das ist bitter – gerade mit Blick auf das Finale 2027 in Frankfurt. Aber genau da fängt für mich der Unterschied an: Für mich ist das eher eine enttäuschende Saison, aber keine strukturelle Katastrophe.
Was die Finanzen und Transferpolitik angeht: Dass Eintracht Frankfurt auf Transferüberschüsse angewiesen ist, ist jetzt auch nichts Neues. Das war in den letzten Jahren Teil des Modells – mit allen Vor- und Nachteilen. Dass dadurch Identität leidet, kann man so sehen, aber gleichzeitig hat genau dieses Modell uns auch sportlich nach vorne gebracht.
Beim Thema Trainer sehe ich es ähnlich differenziert: Die Probleme gegen tiefstehende Gegner gab es schon vorher, und genau deshalb tue ich mich schwer damit, das jetzt direkt Albert Riera anzulasten. Er ist noch nicht lange da, und solche grundlegenden Dinge änderst du nicht in ein paar Wochen – vor allem nicht mitten in der Saison.
Und was die Anfangseuphorie angeht: Klar, die ersten Spiele waren gegen Gegner, die mehr mitgespielt haben. Das hat uns gelegen, keine Frage. Aber auch das gehört zur Wahrheit: Eine Mannschaft zeigt ihr wahres Niveau oft erst gegen die „unangenehmen“ Gegner – und da sind wir aktuell einfach limitiert.
Die Enttäuschung kann ich absolut verstehen. Gerade nach der Geschichte mit Dino, den viele hier geschätzt haben, und den Hoffnungen, die man in den neuen Trainer gesetzt hat. Aber genau deshalb würde ich jetzt nicht schon den nächsten grundsätzlichen Schlussstrich ziehen.
Für mich ist das aktuell eher ein Mix aus: unausgewogenem Kader, alten Problemen im Spielaufbau und einem Trainer, der noch dabei ist, überhaupt Fuß zu fassen.
Deshalb ja – Frust ist völlig berechtigt.
Aber ich würde trotzdem aufpassen, aus einer schwachen Phase gleich ein dauerhaftes Gesamtbild zu machen.
Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute.
Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich.
Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren.
Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
Definiere "spielt keine Rolle".
https://www.youtube.com/watch?v=9pRYe7qXiFY&t=302s
Dass jemand wie Marmoush Rotationsspieler ist, verkörpert für mich das Problem des heutigen Fußballs...
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer.
Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Definiere "spielt keine Rolle".
https://www.youtube.com/watch?v=9pRYe7qXiFY&t=302s
Dass jemand wie Marmoush Rotationsspieler ist, verkörpert für mich das Problem des heutigen Fußballs...
Wo ich nicht bei Dir bin, ist die Einschätzung der Lage. Seien wir mal konkret: Eine Qualifikation für Europa ist abgefahren, das ist angesichts des Finales 2027 in FFM und des Stellenwerts dieses Wettbewerbs für die Eintracht nun wirklich schlimm. Wir werden nicht absteigen, das wäre die Krone aller Weltuntergangsphantasien gewesen. Das ist das gute.
Aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Irgendwie funktionieren die Finanzen bei der Eintracht nicht so wirklich - darüber wurde viel diskutiert. Man ist auf groteske Transferüberschüsse angewiesen und stellt deshalb den Kader dementsprechend zusammen. Die Identität der Mannschaft bröckelt immer weiter und mittlerweile kann auch individuelle Qualität die nicht vorhandene Identität und Spielphilosophie nicht mehr auffangen. Dass ein Wechsel in der Philosophie zustande kommt, erscheint unter der derzeitigen sportlichen Leitung mehr als unwahrscheinlich.
Und die aktuelle Frustration ist m.E. absolut verständlich. Dino wurde entlassen. Ein meiner Meinung nach außergewöhnlich sympathischer Trainer mit Eintracht-DNA. Die Entlassung war äußerst schmerzhaft und sie war wohl auch notwendig, hatte er doch jegliche Kontrolle verloren. Selbstverständlich setzt man dann Hoffnung in den neuen Trainer. Und dieser schürte diese Hoffnungen auch gleich gewaltig mit vollmundigen PKs und Ansagen. Und die ersten Ergebnisse waren ja auch vielversprechend. Was mir allerdings erst später in den Sinn gekommen ist, ist die Tatsache, daß die ersten Gegner eher weniger den Bus parkten, eher versucht haben den Ball zu haben und mitzuspielen. Vielleicht Union nur eingeschränkt. Aber Gladbach, Freiburg, Bayern ganz sicher. Aber dann kamen (und kommen) die Mannschaften, die tief stehen. Und schon sind dieselben Probleme wie unter Dino wieder da. Wir können mit unserem Dilettantenballbesitz einen tiefstehenden Gegner nicht dominieren.
Deshalb ist eine gewisse Enttäuschung, eine gewisse "Weltuntergangsstimmung" durchaus nachvollziehbar.
Und noch etwas an die Adresse aller, die behaupten, die erfolgreiche Eintracht der Hinrunde 24/25 sei nur und ausschließlich auf Marmoush und Ekitiké zurückzuführen. Marmoush spielt bei City keine Rolle. Das sind schon außergewöhnliche Spieler, aber dennoch gab es in dieser ersten Halbserie 24/25 (und in der zweiten auch noch) ein intaktes Mannschaftsgefüge. Das ist verlorengegangen. Und scheinbar bringt es auch der neue Trainer nicht zurück.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
https://www.kicker.de/omar-marmoush/spieler-spieldaten/bundesliga/2024-25/eintracht-frankfurt
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Gladbach war etwas wie damals Neapel unter Glasner.
Im Nachgang hätten wir alle sagen müssen, scheißt auf Gegentore, tobt euch aus und wenn wir 5 von Liverpool fressen, dann ist das halt so.
So hat sich eine Fehlerangst festgefressen, die alles nur noch schlimmer gemacht hat.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
https://www.kicker.de/omar-marmoush/spieler-spieldaten/bundesliga/2024-25/eintracht-frankfurt
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Gladbach war etwas wie damals Neapel unter Glasner.
Im Nachgang hätten wir alle sagen müssen, scheißt auf Gegentore, tobt euch aus und wenn wir 5 von Liverpool fressen, dann ist das halt so.
So hat sich eine Fehlerangst festgefressen, die alles nur noch schlimmer gemacht hat.
Wie lange wird sich im Verlauf der Woche vielleicht zeigen
Nene ist auch leicht verletzt an der Wade, fährt aber trotzdem zu Nagelsmann
Ist irgendwie nicht unsere Saison so gesundheitsmäßig
Vor allem nicht, weil alle drei Szenen im Spiel überhaupt nicht danach aussahen, als sei das Schlimmeres passiert...
Leider ja.
Die Rheinhessen sind gar nicht so schlecht, wie wir uns das hier teilweise gerne herbeireden würden.
Habe großen Respekt vor deren Mannschaft und zuvorderst vor 'Urrrs' Fischer.
Das uns derzeit fehlende Momentum wird sicher bald wieder in geballter Form zurückkehren.
Nein, Mainz ist sicher nicht schlecht. Und unter Fischer erst recht nicht. Und ich wiederhole mich: Man kann unter gewissen Umständen dort auch verlieren.
Aber bei der Niederlage gestern geht es um das "wie". Offensiv hilflos, mit taktischem BS selbst herbeigeführte Harmlosigkeit und (leider!) auch wieder gepaart mit einem indiskutablen Defensivverhalten. Schaut Euch nochmal die Highlights an. Mainz kommt mit einfachsten Mitteln zu Umschaltmomenten und Großchancen.
was da war und was verlorengegangen ist, ist vor allem dieser besondere flow in der mannschaft, wenn es einfach läuft. man hatte einen gewissen schwung aufgebaut, den man mitnehmen konnte. die ganze mannschaft schwamm auf einer welle und da wurden dann auch leute wie bspw. santos oder auch collins leistungsmäßig mitgezogen bzw aufgefangen.
und ja, maßgeblich ausgelöst haben diese welle ekitke und vor allem marmoush. und bzgl letzterem ist schlicht scheißegal, was er gerade bei city reisst oder nicht. denn seine leistung hier in dieser halbserie war einfach nur völlig krank:
https://www.kicker.de/omar-marmoush/spieler-spieldaten/bundesliga/2024-25/eintracht-frankfurt
17 ligaspiele, 15 toren (bei nem x-goals wert von gerundet 9 - der hat also in 17 spielen 6 tore mehr gemacht, als nach chancenlage eigentlich zu erwarten waren) und dabei noch 10 assists. das ist die leistung eines sehr guten stürmers nach 34 spieltagen, die der mal eben in der hälfte runtergerissen hat.
Definiere "spielt keine Rolle".
https://www.youtube.com/watch?v=9pRYe7qXiFY&t=302s
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer.
Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Das ist das alte Problem: bei uns absoluter Ausnahmespieler, bei den Milliardärvereinen halt einer von 20 Ausnahmespielern. Es wird ihm golden entlohnt und es sei ihm gegönnt.
Die Eintracht wurde auch golden entlohnt. Und muss halt wieder solche Ausnahmetalente an Land ziehen
Na gut, "keine Rolle" ist übertrieben. Er hat in 32 Spielen 9 Scorer gemacht. Letztes Jahr in 20 Spielen in einer Halbserie 11 Scorer.
Ein toller Spieler. Aber er macht nicht den Unterschied zwischen Hinrunde 24/25 und diesem Desaster in dieser Saison. Darauf sollte mein Argument rauslaufen.
Das ist das alte Problem: bei uns absoluter Ausnahmespieler, bei den Milliardärvereinen halt einer von 20 Ausnahmespielern. Es wird ihm golden entlohnt und es sei ihm gegönnt.
Die Eintracht wurde auch golden entlohnt. Und muss halt wieder solche Ausnahmetalente an Land ziehen
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Der Artikel trifft es ganz gut und es ist immer ein gewisses Risiko wenn man einen Trainer holt der bisher nur mehrere Klassen tiefer gearbeitet hat.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
es ist schon irgendwas zwischen armselig und lächerlich, wenn die mannschaft einen dysfunktionalen rotz zusammenspielt, den wir hier alle aus der ersten toppmöller-saison kennen und der damals schon nicht hinreichend funktioniert hat und dann stellt sich der mann, auf dessen konto dieser dysfunktionale rotz eindeutig geht hin und erzählt was von qualität und das gute teams auch gute zutaten bräuchten, weil ein trainer kein magier sei.
und wenn ich mir dann noch die highlights angucke und zuschauen darf, wie m1 - die übrigens ohne ihren guten stammtorwart, ihren topscorer im zm sowie ihren besten stürmer spielen mussten - uns mit dem kleinen pressing einmaleins wiederholt die bälle klaut und wir nichts entgegenzusetzen haben und denen staunend beim umschalten zuschauen, dann kann man sich als eintracht-fan durchaus verarscht vorkommen, wen man so eine grütze lesen muss... und nein, damit meine ich nicht den artikel sondern diese zitate.
ich habe so langsam den eindruck, das rieras verpflichtung ein ganz großes mißverständnis war. denn wenn jemand es augenscheinlich nicht gebacken bekommt, den hauch einer tragfähigen antwort auf den fußball zu haben, den 2/3 der anderen clubs in der liga spielen, wird das mittelfristig zappenduster... denn ein trainer mag zwar kein magier sein, aber er sollte es zumindest hinbekommen, zu schauen, was seine mannschaft tatsächlich am besten spielerisch hinbekommt und sie so einzustellen, dass einem behauptungswille und laufbereitschaft nicht wie fremdwörter aus vergangenen zeiten erscheinen.
Naja, es kommt mittlerweile einiges Merkwürdig an, wenn man die Aussagen hört und auch Widersprüche feststellt.
Es ist noch viel zu früh Riera zu kritisieren, aber ins grübeln kommt man dann schon, wenn man das alles so mitbekommt.
Er redet zum beispiel vom ersten Tag an, von einfachem Fussball und schreit "das man den Ball immer nach vorne spielen soll und er risikobereite Spielweisen mag."
Jetzt stellt sich mir die Frage, warum sieht man auf dem Platz genau das Gegenteil ?
Ist das eine soooo schwere Aufgabe ?
Ein Profi sollte schon wissen, was der Unterschied von vorne und hinten ist oder liege ich da falsch?
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Der Artikel trifft es ganz gut und es ist immer ein gewisses Risiko wenn man einen Trainer holt der bisher nur mehrere Klassen tiefer gearbeitet hat.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Wenn man sieht, welcher User den Text lesenswert findet, weiß man schon, dass er grottenschlecht sein muss. Ich hab ihn mir komplett gespart.
du jetzt auch noch?
diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen.
düster.
Du klingst wie Trump. Ich bezweifle, dass die FAZ Journalisten auf diesem Niveau - wie Du sagst - einstellt.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Wenn man sieht, welcher User den Text lesenswert findet, weiß man schon, dass er grottenschlecht sein muss. Ich hab ihn mir komplett gespart.
Dann kannst Du den Inhalt ja besonders gut bewerten. Das ist kein guter Diskussionsstil. Und hier das soll ja eine Diskussion sein. Aber Fakten spielen ja schon lange keine Rolle mehr. Das erinnert mich an beängstigende Szenarien.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
Ein grottenschlechter Text, der mit Journalismus nix zu tun hat. Das ist polemische Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Auf der Journalistenschule hätte es dafür ne glatte 6 gegeben.
du jetzt auch noch?
diese wiederkehrenden, extremen abwertungen von journalisten und ihrer arbeit in diesem forum scheinen wohl einem gesellschaftlichem trend zu folgen.
düster.
Vor allem wäre bei so einem kritischen Text gegenüber Dino gar keine Kritik gefolgt.
Ich weiß nicht, was du da rein interpretierst. Ich habe mich explizit auf diesen einen Text von Marc Heinrich in der FAZ bezogen. Und wenn er da einen scheiß Text schreibt, warum darf man das nicht benennen?
Es geht mir nicht um pauschale Abwertung von Journalisten.
Lesenswerter Beitrag, möglicherweise nur für mich. Die Aussagen Rieras nach dem Spiel waren - zumindest für mich - schon sehr wegweisend und unterstreichen Rieras Eigenschaften (um es vorsichtig zu formulieren). Aber ich war vom ersten Tag an kein Fan von ihm.
Hr Heinrich hat subjektiv qualitiative Streuungen in seinen Artikeln, den Artikel fand ich nicht so schlimm wie hier dargestellt wurde
Dass er im letzten Absatz bereits über das Ende von Rieras Amtszeit spekuliert, ist so semi gut