Unser Spiel wirkt momentan wie Tipp Kick. Angespielt wird der freie Mitspieler. Der schaut wer dann frei ist und spielt den Ball da hin. Die Spieler ohne Ball bewegen sich wenig.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
Unser Spiel wirkt momentan wie Tipp Kick. Angespielt wird der freie Mitspieler. Der schaut wer dann frei ist und spielt den Ball da hin. Die Spieler ohne Ball bewegen sich wenig.
Genau so ist es. Statisch, lauffaul und jeder Pass noch mit Postleitzahl versehen. Da freut sich jeder Gegner.
Unser Spiel wirkt momentan wie Tipp Kick. Angespielt wird der freie Mitspieler. Der schaut wer dann frei ist und spielt den Ball da hin. Die Spieler ohne Ball bewegen sich wenig.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
Unser Spiel wirkt momentan wie Tipp Kick. Angespielt wird der freie Mitspieler. Der schaut wer dann frei ist und spielt den Ball da hin. Die Spieler ohne Ball bewegen sich wenig.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
Unser Spiel wirkt momentan wie Tipp Kick. Angespielt wird der freie Mitspieler. Der schaut wer dann frei ist und spielt den Ball da hin. Die Spieler ohne Ball bewegen sich wenig.
Genau so ist es. Statisch, lauffaul und jeder Pass noch mit Postleitzahl versehen. Da freut sich jeder Gegner.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Lieber Haliaeetus, die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
Klar sollten ... aber realistisch betrachtet, geht's um Kontakte und Seilschaften. Da wären Quoten und die Erwartung, es möge sich was ändern sicher besser.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
Klar sollten ... aber realistisch betrachtet, geht's um Kontakte und Seilschaften. Da wären Quoten und die Erwartung, es möge sich was ändern sicher besser.
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität. So etwas direkt nach dem Spiel zu sagen spricht der ganzen Mannschaft das Können ab zu lernen was er vorgibt bzw dafür zu schlecht zu sein. Das die Spieler darüber nicht wirklich begeistert sind kann doch niemand wundern und eigentlich ist er als Trainer nach einer solchen Bankroterklärung verbrannt.
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität. So etwas direkt nach dem Spiel zu sagen spricht der ganzen Mannschaft das Können ab zu lernen was er vorgibt bzw dafür zu schlecht zu sein. Das die Spieler darüber nicht wirklich begeistert sind kann doch niemand wundern und eigentlich ist er als Trainer nach einer solchen Bankroterklärung verbrannt.
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Irgendwie wundert mich das hier niemand anspricht was AR nach dem Spiel in Mainz gesagt hat. Ich zitiere aus dem HR: Ich sage immer, das wir Trainer den Spielern alles beibringen können, aber am Ende zählt die Qualität.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Man kann hoffen, das man irgendwie noch ein paar Punkte für Platz 7 ergaunert, aber selbst das fällt schwer zu glauben, wenn man das ganze so sieht.
bisher dachte ich, ich wäre eher ein pessimistischer Mensch....selbstverständlich glaube ich noch an Rang 7, natürlich muss man da alles bzw mehr abrufen als gegen Mainz. Das weiss Riera und die Mannschaft auch
Deswegen bin ich ja gespannt, ob wir mehr abrufen können. Bisher wurde viel versprochen und geredet. Das Ergebnis ist auf dem Papier insgesamt okay. Aber das der Fußball die Fans begeistert, Spieler die sich auf dem Feld engagiert zeigen, Standards die toll aussehen. Usw. Davon hat man bisher nichtmal im Ansatz was gesehen und das gegen schwache Gegner. Da hat mit Pessimismus wenig zu tun, sondern eher was mit realistisch denken. Es steht ja auch nicht da, dass Platz 7 nicht möglich ist, nur das es noch schwerer wird wie erwartet.
Man kann hoffen, das man irgendwie noch ein paar Punkte für Platz 7 ergaunert, aber selbst das fällt schwer zu glauben, wenn man das ganze so sieht.
bisher dachte ich, ich wäre eher ein pessimistischer Mensch....selbstverständlich glaube ich noch an Rang 7, natürlich muss man da alles bzw mehr abrufen als gegen Mainz. Das weiss Riera und die Mannschaft auch
Deswegen bin ich ja gespannt, ob wir mehr abrufen können. Bisher wurde viel versprochen und geredet. Das Ergebnis ist auf dem Papier insgesamt okay. Aber das der Fußball die Fans begeistert, Spieler die sich auf dem Feld engagiert zeigen, Standards die toll aussehen. Usw. Davon hat man bisher nichtmal im Ansatz was gesehen und das gegen schwache Gegner. Da hat mit Pessimismus wenig zu tun, sondern eher was mit realistisch denken. Es steht ja auch nicht da, dass Platz 7 nicht möglich ist, nur das es noch schwerer wird wie erwartet.
Kurzer Widerspruch. Das Ergebnis ist nun nicht mehr "ok". Riera hat aus Mainz, St.Pauli, Heidenheim insgesamt 4 von 9 Punkten geholt. Das wäre gegen Bayern, Stuttgart, Dortmund mehr als "ok". Aber eben nicht gegen 3 Abstiegskandidaten. Das entspricht auch nicht Krösches Erwartungshaltung.
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!! Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!! Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Sorry, das ist absoluter Unsinn! Was genau ist denn die Alternative? Soll man Ekitiké und Marmoush sagen, "Nö, du hast hier Vertrag?" Die Männer hatten Angebote von 13mio.€ ( Ekitiké) vor sich liegen, bei Marmoush waren es 17mio.€. Die spielen dort finanziell und vom Prestige in einer völlig anderen Liga! Nebenbei haben die uns auch noch 170mio€ in die Kassen gespült. Wenn man wie Bayern Gehälter von über 20mio.€ zahlen kann, dann kann man auch die Topspieler halten, aber nicht, wenn beim Gehaltsgefüge bei der Eintracht unterhalb von 4-5 mio. schluss ist. Wenn man diese Transfers verhindert, bekommt man halt auch keine Toptalente mehr, die die Eintracht als Zwischenschritt sehen. Nebenbei wurde Ekitiké unter anderem aus dem Geld bezahlt, welches man durch Kolo Muani eingenommen hat.
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!! Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
eines der hier bei uns immer wieder gerne an die wand gemalten schreckenszenarien können wir bald mal ganz entspannt aus der ferne einem gesunden realitätscheck unterziehen:
stuttgart wird aller wahrscheinlichkeit nach nächste saison mindestens el wenn nicht sogar cl spielen. es sollte für einige hier also interessant werden, ob selbiges "reicht" - zusammen mit trainer, sportlicher perspektive etc. - weiterhin interessante talente verpflichtet zu bekommen.
denn nach dem gängigen framing in bezug auf uns sollte dies dann ja kaum bis gar nicht mehr möglich sein. weil die stuttgarter verantwortlichen unlängst hinreichend rückgrat gezeigt haben und unter hinweis auf die sportlichen ziele den jungen leistungsträger leweling in der winterpause nicht auf zuruf nach england abgegeben haben. was nach gängigem framing hier ja dann dafür sorgen wird, dass man dann kaum bis gar keine interessanten talente mehr verpflichtet bekäme, weil man mit sowas ja "leuten den weg verbaut" und "man talent x oder y gar nicht bekommen hätte, wenn klar gewesen wäre, dass man sie nicht auf zuruf gehen lässt".
lehnen wir uns also mal entspannt zurück und schauen wir mal nach stuttgart und gucken wir zu, was es da ggf. für uns zu lernen geben könnte...
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Lieber Haliaeetus, die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Interessant, was Du aus meiner Aussage herausliest bzw. herauszulesen scheinst. Was Du mit dem Umkehrschluss meinst, ist mir schleierhaft. Soll das von mir stammen oder warum sprichst Du das an?
Was Deine Aussage betrifft, dass das Wichtigste die Performance ist, bin ich voll bei Dir. Aber ist sie denn gut, wenn die Diskriminierung wieder zunimmt und man sich lieber wegduckt als beispielsweise unter Fischer (seines Zeichens übrigens irge dwie auch ein alter weißer Mann) den Finger in die Wunde legt?
Interessanter Artikel in der FR zu Blaschke. Einige aufgeworfen Dinge halte ich für verkürzt, zumal neben Kompany Thioune unterschlagen wird oder warum sich Koch nicht äußert, Freigang aber schon (der eine hofft noch auf den Zug aufzuspringen, die andere hat keine bevorstehende WM in den USA und kann frei von der Leber sprechen) aber grds. sehe ich die aufgeworfenen Probleme.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Lieber Haliaeetus, die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Interessant, was Du aus meiner Aussage herausliest bzw. herauszulesen scheinst. Was Du mit dem Umkehrschluss meinst, ist mir schleierhaft. Soll das von mir stammen oder warum sprichst Du das an?
Was Deine Aussage betrifft, dass das Wichtigste die Performance ist, bin ich voll bei Dir. Aber ist sie denn gut, wenn die Diskriminierung wieder zunimmt und man sich lieber wegduckt als beispielsweise unter Fischer (seines Zeichens übrigens irge dwie auch ein alter weißer Mann) den Finger in die Wunde legt?
Deine Aussage war: "Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld." Und dann hattest Du in diesem Kontext von "gesellschaftlichem Rückschritt" gesprochen. Ich habe versucht komprimiert darzulegen, daß primär die Eignung ("gute Arbeit") für einen Vorstandsposten die Voraussetzung sein sollte. Wer sich daran stören würde, daß ein z.B. dunkelhäutiger Mensch gute Arbeit in einem Vorstand machen würde, der wäre sicherlich ein Rassist. Mit "Umkehrschluss" meinte ich, daß aber alleine die Tatsache, daß z.B. kein dunkelhäutiger Mensch im Vorstand der Eintracht sitzt, noch nicht als "rassistisch" gewertet werden darf. Ohne dabei zu implizieren, daß Du das getan hättest. Die KI gibt nach Anfrage aus, daß zwischen 0,7 und 1% der dt. Bevölkerung sog. "afro-diasporischer" Herkunft sind. Bei 9 Vorstandsmitgliedern ist die Chance, daß es ein dunkelhäutiges Vorstandsmitglied gibt, dann 9%. Also deutlich unwahrscheinlicher, als wahrscheinlich. Wenn man nun aber berücksichtigt, daß die KI auch sagt: " Es gibt derzeit (Stand 2024/2025) kein dunkelhäutiges Mitglied in den Vorständen oder Geschäftsführungen der 36 deutschen Profifußballvereine (1. und 2. Bundesliga)", dann sieht das in der Tat komplett anders aus. Hier liegt in der Tat eine krasse Unterdiversifizierung vor! Da muss ich meine Aussage wirklich revidieren. Das war kein besonders kluger Post von mir. Es zeigt aber auch, daß ich irgendwie gerade von all diesen Themen, wie z.B. auch der aktuellen Debatte um sexualisierte Gewalt, etwas zu viel gelesen habe. Es gerät alles außer Kontrolle und wirkliche Fortschritte sind sowohl in der Frage der Diversität, aber auch im Feminismus m.E. nur mit Besonnenheit und Kontinuität zu erreichen. Vieles ist mir derzeit zu hysterisch.
Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht.
Dumm nur, dass außer den Bazis und einer Handvoll Vereine weltweit das kein Verein wirklich in der Hand hat. Ab gewissen Summen muss man abgeben. Frag gerne zB bei Palace nach warum die Olise nicht halten konnten.
Aber wie Wurst-Uli gerne weiter in einer Blase leben.
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!! Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!! Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Sorry, das ist absoluter Unsinn! Was genau ist denn die Alternative? Soll man Ekitiké und Marmoush sagen, "Nö, du hast hier Vertrag?" Die Männer hatten Angebote von 13mio.€ ( Ekitiké) vor sich liegen, bei Marmoush waren es 17mio.€. Die spielen dort finanziell und vom Prestige in einer völlig anderen Liga! Nebenbei haben die uns auch noch 170mio€ in die Kassen gespült. Wenn man wie Bayern Gehälter von über 20mio.€ zahlen kann, dann kann man auch die Topspieler halten, aber nicht, wenn beim Gehaltsgefüge bei der Eintracht unterhalb von 4-5 mio. schluss ist. Wenn man diese Transfers verhindert, bekommt man halt auch keine Toptalente mehr, die die Eintracht als Zwischenschritt sehen. Nebenbei wurde Ekitiké unter anderem aus dem Geld bezahlt, welches man durch Kolo Muani eingenommen hat.
Nebenbei haben die uns auch noch 170mio€ in die Kassen gespült.
Haben sie leider eben nicht. Die Summe aus Weiterverkaufsbeteiligungen, Beraterhonoraren und Abgaben, sowie dem Gewinn der Eintracht waren 170 Mio. Und ein riesengroßer Teil von diesem "Gewinn" geht dafür drauf eine fatal defizitäre Bilanz auszugleichen. Alles andere, was Du geschrieben hast, ist 100% richtig.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
haha, der vergleich ist böse - aber leider zuteffend!
Genau so ist es. Statisch, lauffaul und jeder Pass noch mit Postleitzahl versehen. Da freut sich jeder Gegner.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
haha, der vergleich ist böse - aber leider zuteffend!
Absolut zutreffend, alles zu statisch.
haha, der vergleich ist böse - aber leider zuteffend!
Absolut zutreffend, alles zu statisch.
Mir fehlt mal eine schnelle Drehung um den Gegenspieler mit Ball am Fuß mit anschließendem Vertikalpass. Ein Eins-gegen-eins in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner muss sich auf mehrere Manöver einstellen.
Kamada hatte das öfter gemacht. In Mainz erinnere ich mich an eine solche Aktion von Bahoya.
Genau so ist es. Statisch, lauffaul und jeder Pass noch mit Postleitzahl versehen. Da freut sich jeder Gegner.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
Lieber Haliaeetus,
die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
Alles richtig, aber für die "höheren Ebenen", wie Du das nennst, sollte nur die dafür notwendige Kompetenz entscheidend sein und nicht das irgendwelche "Quoten" erfüllt werden.
So etwas direkt nach dem Spiel zu sagen spricht der ganzen Mannschaft das Können ab zu lernen was er vorgibt bzw dafür zu schlecht zu sein. Das die Spieler darüber nicht wirklich begeistert sind kann doch niemand wundern und eigentlich ist er als Trainer nach einer solchen Bankroterklärung verbrannt.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So etwas direkt nach dem Spiel zu sagen spricht der ganzen Mannschaft das Können ab zu lernen was er vorgibt bzw dafür zu schlecht zu sein. Das die Spieler darüber nicht wirklich begeistert sind kann doch niemand wundern und eigentlich ist er als Trainer nach einer solchen Bankroterklärung verbrannt.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Das wurde doch bestimmt jetzt schon 20 mal angesprochen oder habe ich das geträumt?
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Ich war dabei, ich habe selbst was dazu gesagt.
So konkret dieser Satz nicht mehr allgemein was dieser Fachmann sonst so meint von sich geben zu müssen. Angeblich soll er ja einen Termin bei MK haben. Ich denke da wird auch über das gesprochen werden was er so meint von sich geben zu sollen.
Ich war dabei, ich habe selbst was dazu gesagt.
Ok was dein gutes Recht ist und jetzt habe ich auch was dazu gesagt.
Deswegen bin ich ja gespannt, ob wir mehr abrufen können. Bisher wurde viel versprochen und geredet.
Das Ergebnis ist auf dem Papier insgesamt okay.
Aber das der Fußball die Fans begeistert, Spieler die sich auf dem Feld engagiert zeigen, Standards die toll aussehen.
Usw.
Davon hat man bisher nichtmal im Ansatz was gesehen und das gegen schwache Gegner.
Da hat mit Pessimismus wenig zu tun, sondern eher was mit realistisch denken.
Es steht ja auch nicht da, dass Platz 7 nicht möglich ist, nur das es noch schwerer wird wie erwartet.
Kurzer Widerspruch. Das Ergebnis ist nun nicht mehr "ok". Riera hat aus Mainz, St.Pauli, Heidenheim insgesamt 4 von 9 Punkten geholt. Das wäre gegen Bayern, Stuttgart, Dortmund mehr als "ok". Aber eben nicht gegen 3 Abstiegskandidaten. Das entspricht auch nicht Krösches Erwartungshaltung.
Ich war dabei, ich habe selbst was dazu gesagt.
Ok was dein gutes Recht ist und jetzt habe ich auch was dazu gesagt.
Du hast doch danach gefragt?!
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!!
Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Sorry, das ist absoluter Unsinn!
Was genau ist denn die Alternative?
Soll man Ekitiké und Marmoush sagen, "Nö, du hast hier Vertrag?" Die Männer hatten Angebote von 13mio.€ ( Ekitiké) vor sich liegen, bei Marmoush waren es 17mio.€. Die spielen dort finanziell und vom Prestige in einer völlig anderen Liga!
Nebenbei haben die uns auch noch 170mio€ in die Kassen gespült.
Wenn man wie Bayern Gehälter von über 20mio.€ zahlen kann, dann kann man auch die Topspieler halten, aber nicht, wenn beim Gehaltsgefüge bei der Eintracht unterhalb von 4-5 mio. schluss ist. Wenn man diese Transfers verhindert, bekommt man halt auch keine Toptalente mehr, die die Eintracht als Zwischenschritt sehen.
Nebenbei wurde Ekitiké unter anderem aus dem Geld bezahlt, welches man durch Kolo Muani eingenommen hat.
Krösche und Hellmann, nachdem sie das Hoeneß-Interview gesehen haben.
eines der hier bei uns immer wieder gerne an die wand gemalten schreckenszenarien können wir bald mal ganz entspannt aus der ferne einem gesunden realitätscheck unterziehen:
stuttgart wird aller wahrscheinlichkeit nach nächste saison mindestens el wenn nicht sogar cl spielen. es sollte für einige hier also interessant werden, ob selbiges "reicht" - zusammen mit trainer, sportlicher perspektive etc. - weiterhin interessante talente verpflichtet zu bekommen.
denn nach dem gängigen framing in bezug auf uns sollte dies dann ja kaum bis gar nicht mehr möglich sein. weil die stuttgarter verantwortlichen unlängst hinreichend rückgrat gezeigt haben und unter hinweis auf die sportlichen ziele den jungen leistungsträger leweling in der winterpause nicht auf zuruf nach england abgegeben haben. was nach gängigem framing hier ja dann dafür sorgen wird, dass man dann kaum bis gar keine interessanten talente mehr verpflichtet bekäme, weil man mit sowas ja "leuten den weg verbaut" und "man talent x oder y gar nicht bekommen hätte, wenn klar gewesen wäre, dass man sie nicht auf zuruf gehen lässt".
lehnen wir uns also mal entspannt zurück und schauen wir mal nach stuttgart und gucken wir zu, was es da ggf. für uns zu lernen geben könnte...
Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld.
Sber irgendwie machen wir gesellschaftlich gerade einen Schritt zurück ...nach meinem Empfinden leider auch in den höheren Ebenen der Eintracht. Da waren wir kürzlich noch bestimmter, lauter und für mich auch glaubwürdiger.
Lieber Haliaeetus,
die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Was Deine Aussage betrifft, dass das Wichtigste die Performance ist, bin ich voll bei Dir. Aber ist sie denn gut, wenn die Diskriminierung wieder zunimmt und man sich lieber wegduckt als beispielsweise unter Fischer (seines Zeichens übrigens irge dwie auch ein alter weißer Mann) den Finger in die Wunde legt?
Lieber Haliaeetus,
die "diversity" Debatte befindet sich seit vielen Jahren auf ihrem Höhepunkt. Und an sehr vielen Stellen werden da auch Dinge sehr konkret umgesetzt. Jurys sind "divers" besetzt, Gremien, politische Ämter u.s.w. Man muss allerdings auch aufpassen, daß man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Es geht immer noch primär darum, wie die Jurys, Gremien und politischen Ämter performen. Das ist bei weitem wichtiger, als das Durchsetzen von Diversitätszielen. Von mir aus kann der Aufsichtsrat der Eintracht aus 9 queeren und diversen Frauen bestehen. So lange sie ihre Arbeit gut machen. Der Umkehrschluss ist m.E. nach aber absurd. Also, die Annahme, daß keine gute Arbeit gemacht wird, wenn das Gremium nicht divers ist.
Was Deine Aussage betrifft, dass das Wichtigste die Performance ist, bin ich voll bei Dir. Aber ist sie denn gut, wenn die Diskriminierung wieder zunimmt und man sich lieber wegduckt als beispielsweise unter Fischer (seines Zeichens übrigens irge dwie auch ein alter weißer Mann) den Finger in die Wunde legt?
"Es wäre sicher hilfreich und wünschenswert, wenn in den Gremien auch mal andere, als nur "alte weiße Männer" säßen. Vielleicht würde dann ein anderes Selbstverständnis Einzug halten, Spieler würden sich trauen sich zu outen und das als völlig normal abtun etc. Es wäre sicher Gold wert, wenn es sich auch da durchmischen würde und nicht nur auf dem Feld."
Und dann hattest Du in diesem Kontext von "gesellschaftlichem Rückschritt" gesprochen.
Ich habe versucht komprimiert darzulegen, daß primär die Eignung ("gute Arbeit") für einen Vorstandsposten die Voraussetzung sein sollte. Wer sich daran stören würde, daß ein z.B. dunkelhäutiger Mensch gute Arbeit in einem Vorstand machen würde, der wäre sicherlich ein Rassist. Mit "Umkehrschluss" meinte ich, daß aber alleine die Tatsache, daß z.B. kein dunkelhäutiger Mensch im Vorstand der Eintracht sitzt, noch nicht als "rassistisch" gewertet werden darf. Ohne dabei zu implizieren, daß Du das getan hättest. Die KI gibt nach Anfrage aus, daß zwischen 0,7 und 1% der dt. Bevölkerung sog. "afro-diasporischer" Herkunft sind. Bei 9 Vorstandsmitgliedern ist die Chance, daß es ein dunkelhäutiges Vorstandsmitglied gibt, dann 9%. Also deutlich unwahrscheinlicher, als wahrscheinlich.
Wenn man nun aber berücksichtigt, daß die KI auch sagt: " Es gibt derzeit (Stand 2024/2025) kein dunkelhäutiges Mitglied in den Vorständen oder Geschäftsführungen der 36 deutschen Profifußballvereine (1. und 2. Bundesliga)", dann sieht das in der Tat komplett anders aus. Hier liegt in der Tat eine krasse Unterdiversifizierung vor!
Da muss ich meine Aussage wirklich revidieren. Das war kein besonders kluger Post von mir.
Es zeigt aber auch, daß ich irgendwie gerade von all diesen Themen, wie z.B. auch der aktuellen Debatte um sexualisierte Gewalt, etwas zu viel gelesen habe.
Es gerät alles außer Kontrolle und wirkliche Fortschritte sind sowohl in der Frage der Diversität, aber auch im Feminismus m.E. nur mit Besonnenheit und Kontinuität zu erreichen. Vieles ist mir derzeit zu hysterisch.
Ok was dein gutes Recht ist und jetzt habe ich auch was dazu gesagt.
Du hast doch danach gefragt?!
Dumm nur, dass außer den Bazis und einer Handvoll Vereine weltweit das kein Verein wirklich in der Hand hat.
Ab gewissen Summen muss man abgeben.
Frag gerne zB bei Palace nach warum die Olise nicht halten konnten.
Aber wie Wurst-Uli gerne weiter in einer Blase leben.
"Weil wir alles, was wir haben, selbst erwirtschaftet haben."
q.e.d.
Nicht mehr ganz neu, aber ich muss dem etwas wirren Trainer in der Qualität auf bestimmen Positionen recht geben. Die lange Transferphase wurde aber nicht genutzt um das zu beheben. Man kann nicht jedes Jahr ein bis zwei Leitungsträger abgeben, ohne das es nachher im Gebälk knirscht. Man braucht auch endlich mal eine eingespielte Mannschaft am Saisonanfang!!
Den Uli kann ich überhaupt nicht ausstehen, hier hat er aber recht
Sorry, das ist absoluter Unsinn!
Was genau ist denn die Alternative?
Soll man Ekitiké und Marmoush sagen, "Nö, du hast hier Vertrag?" Die Männer hatten Angebote von 13mio.€ ( Ekitiké) vor sich liegen, bei Marmoush waren es 17mio.€. Die spielen dort finanziell und vom Prestige in einer völlig anderen Liga!
Nebenbei haben die uns auch noch 170mio€ in die Kassen gespült.
Wenn man wie Bayern Gehälter von über 20mio.€ zahlen kann, dann kann man auch die Topspieler halten, aber nicht, wenn beim Gehaltsgefüge bei der Eintracht unterhalb von 4-5 mio. schluss ist. Wenn man diese Transfers verhindert, bekommt man halt auch keine Toptalente mehr, die die Eintracht als Zwischenschritt sehen.
Nebenbei wurde Ekitiké unter anderem aus dem Geld bezahlt, welches man durch Kolo Muani eingenommen hat.
Haben sie leider eben nicht. Die Summe aus Weiterverkaufsbeteiligungen, Beraterhonoraren und Abgaben, sowie dem Gewinn der Eintracht waren 170 Mio. Und ein riesengroßer Teil von diesem "Gewinn" geht dafür drauf eine fatal defizitäre Bilanz auszugleichen.
Alles andere, was Du geschrieben hast, ist 100% richtig.