Nö, will noch sehen wie Trump und und Infantino ausgepfiffen werden.
Nuja. War sehr moderat.
Immerhin musste er ausgerechnet Spanien den Pokal übergeben. Hoffentlich wird der nicht noch spontan mit einem Ausfuhrzoll belegt. Sein Auftritt beim höchstem en des Pokals der Spanier war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
War klar, dass Trump das Siegerfoto crasht. Und Infantino (der laut meine Tochter aussieht wie eine Conicfigur) hechelt ihm hinterher und versucht ihn, wegzuziehen. Das passende Ende dieser WM.
War klar, dass Trump das Siegerfoto crasht. Und Infantino (der laut meine Tochter aussieht wie eine Conicfigur) hechelt ihm hinterher und versucht ihn, wegzuziehen. Das passende Ende dieser WM.
Zwei unfassbar peinliche Gestalten, die den Fußball wieder ein Stück mehr beschädigt haben.
Nö, will noch sehen wie Trump und und Infantino ausgepfiffen werden.
Nuja. War sehr moderat.
Immerhin musste er ausgerechnet Spanien den Pokal übergeben. Hoffentlich wird der nicht noch spontan mit einem Ausfuhrzoll belegt. Sein Auftritt beim höchstem en des Pokals der Spanier war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Die WM ist vorbei und was bleibt sind viele seltsame Schiedsrichter Entscheidungen, das Einmischen von Trump und das spielerische Niveau war auch bescheiden. Positiv aufgefallen ist die gute und friedliche Stimmung in den Stadien, soweit ich das beurteilen kann und einige erfrischende Exoten. Ansonsten war natürlich die WM auch geprägt von den Superstars wie Messi, Haaland, Mbappe etc. Schlussendlich gab es einen verdienten Weltmeister, wäre es Argentinien geworden, ich hätte die (Fussball) Welt nicht mehr verstanden.
Die italienische "Gazzetta dello Sport" schreibt: Nur Spanien konnte dieses Finale gewinnen, denn wenn es an Argentinien gegangen wäre, wäre das eine Beleidigung für den Fußball gewesen.
Die "L’Équipe" aus Frankreich sagt: Spanien dominierte eine enttäuschende und abgehackte Partie gegen eine kaum wiederzuerkennende, völlig harmlose argentinische Mannschaft
England arbeitet sich natürlich an Argentinien mit ihrem Getrete ab. Der Telegraph schreibt: Messi und Argentinien haben nichts verdient, denn sie haben nichts geleistet und waren damit die ersten WM-Finalisten, die in der regulären Spielzeit nicht einmal einen Torschuss hatten. Nichts als Foul, Foul und noch mehr Foul. Das war hässlicher, deprimierender Antifußball. Und der hat bekommen, was er verdient.
Die spanische Presse ist voller Begeisterung und lobt eher ihre Mannschaft. Bizarr hingegen die argentinische Presse. Die "La Capital" spricht davon, dass man den Jungs von Lionel Scaloni nichts vorwerfen kann. "Sie haben eine phänomenale Weltmeisterschaft gespielt, mit epischen Siegen, mit der Liebe des gesamten argentinischen Volkes, und sie haben das Turnier mit hocherhobenem Kopf beendet." Wir reden davon, dass eine Finalmannschaft erstmals in der WM-Historie keinen einzigen Torschuss in der regulären Spielzeit fabrizierte. Der erste Torschuß fand in der 117. Minute statt. In der Zeit davor konzentrierte man sich auf Fouls, Treterei, Provokationen und Schauspielerei. Was daran episch ist und wie man erhobenen Hauptes aus dem Finale kommen kann... keine Ahnung! Da halte ich es mit dem Telegraph: hässlicher, deprimierender Antifußball.
Mein Highlight der WM waren die letzten Minuten des Spiels England gegen Argentinien. Das war episch und genau das, was den Fußball so reizvoll macht. Schön auch das: Interview mit Lautaro Martinez
Das Beste kommt erst noch! Donald ...
Wahnsinn
Ist sowas noch möglich? Das im Nachhinein noch Sperren ausgeteilt werden?
Das Beste kommt erst noch! Donald ...
Isser noch wach? Oder überhaupt noch im Stadion?
Dann verteil schonmal Kotztüten
Ist sowas noch möglich? Das im Nachhinein noch Sperren ausgeteilt werden?
Das Beste kommt erst noch! Donald ...
Isser noch wach? Oder überhaupt noch im Stadion?
Das Beste kommt erst noch! Donald ...
Dann verteil schonmal Kotztüten
Nuja. War sehr moderat.
Immerhin musste er ausgerechnet Spanien den Pokal übergeben. Hoffentlich wird der nicht noch spontan mit einem Ausfuhrzoll belegt.
Sein Auftritt beim höchstem en des Pokals der Spanier war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Nuja. War sehr moderat.
Zwei unfassbar peinliche Gestalten, die den Fußball wieder ein Stück mehr beschädigt haben.
Nuja. War sehr moderat.
Immerhin musste er ausgerechnet Spanien den Pokal übergeben. Hoffentlich wird der nicht noch spontan mit einem Ausfuhrzoll belegt.
Sein Auftritt beim höchstem en des Pokals der Spanier war an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Und Paredes hat dann doch noch Rot bekommen. Was ein Assi.
Zurecht und auch die Ordnungshüter in Hanau ausreichend entspannt.
Alles in allem doch noch eine interessant WM mit einem sehr verdienten Sieger-Team.
Und sind dann noch hupend die Bruchköbler langgefahren. Naja, war Ihnen zu gönnen. 😉
Argentinier waren schon immer schlechte Verlierer
Wenns Dich tröstet: schlechte Gewinner wären sie sicher auch gewesen.
Wenns Dich tröstet: schlechte Gewinner wären sie sicher auch gewesen.
Positiv aufgefallen ist die gute und friedliche Stimmung in den Stadien, soweit ich das beurteilen kann und einige erfrischende Exoten.
Ansonsten war natürlich die WM auch geprägt von den Superstars wie Messi, Haaland, Mbappe etc.
Schlussendlich gab es einen verdienten Weltmeister, wäre es Argentinien geworden, ich hätte die (Fussball) Welt nicht mehr verstanden.
Internationale Pressestimmen sind dahingehend ja auch weitestgehend einhellig:
https://www.spiegel.de/sport/fussball-wm-finale-spanien-besiegt-argentinien-so-reagiert-die-internationale-presse-a-02abaebe-ffcb-4edf-8502-34e4a7ecb803
Die italienische "Gazzetta dello Sport" schreibt:
Nur Spanien konnte dieses Finale gewinnen, denn wenn es an Argentinien gegangen wäre, wäre das eine Beleidigung für den Fußball gewesen.
Die "L’Équipe" aus Frankreich sagt:
Spanien dominierte eine enttäuschende und abgehackte Partie gegen eine kaum wiederzuerkennende, völlig harmlose argentinische Mannschaft
England arbeitet sich natürlich an Argentinien mit ihrem Getrete ab. Der Telegraph schreibt:
Messi und Argentinien haben nichts verdient, denn sie haben nichts geleistet und waren damit die ersten WM-Finalisten, die in der regulären Spielzeit nicht einmal einen Torschuss hatten. Nichts als Foul, Foul und noch mehr Foul. Das war hässlicher, deprimierender Antifußball. Und der hat bekommen, was er verdient.
Die spanische Presse ist voller Begeisterung und lobt eher ihre Mannschaft. Bizarr hingegen die argentinische Presse. Die "La Capital" spricht davon, dass man den Jungs von Lionel Scaloni nichts vorwerfen kann. "Sie haben eine phänomenale Weltmeisterschaft gespielt, mit epischen Siegen, mit der Liebe des gesamten argentinischen Volkes, und sie haben das Turnier mit hocherhobenem Kopf beendet."
Wir reden davon, dass eine Finalmannschaft erstmals in der WM-Historie keinen einzigen Torschuss in der regulären Spielzeit fabrizierte. Der erste Torschuß fand in der 117. Minute statt. In der Zeit davor konzentrierte man sich auf Fouls, Treterei, Provokationen und Schauspielerei. Was daran episch ist und wie man erhobenen Hauptes aus dem Finale kommen kann... keine Ahnung! Da halte ich es mit dem Telegraph: hässlicher, deprimierender Antifußball.
Das war episch und genau das, was den Fußball so reizvoll macht.
Schön auch das:
Interview mit Lautaro Martinez