Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Wenn aber zuviele mitquatschen, auch noch mit mehr Eitelkeit als Kompetenz, hat das auch nichts Gutes....... Herri konnte auch 13 Jahre machen , was er wollte, leider war er kein Visionär, sondern eher ein Bewahrer..... Trotzdem haben wir auch ihm viel zu verdanken....
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Finde ich schwer zu beurteilen. Man muss auch beachten, dass die Eintracht über 16.000 aktive Sportler unter seinen Mitgliedern hat. Damit ist man der größte Mehrspartensportverein der Welt, der gleichzeitig eine professionelle Fußballmannschaft besitzt. Das wird schon einiges an Mitarbeitern brauchen, allein die Trainer.
Man hat mit EintrachtTech eine eigene IT/Softwareentwicklung. Und eine externe IT z.B. kostet auch schnell sehr viel Geld. Auch Marketing, Vertrieb und Medien hat man aufgebaut und nicht extern vergeben. Und da sind wir noch nicht mal bei der Verwaltung angekommen.
Der Personalapparat ist im Großen und Ganzen nachzuvollziehen. Vor allem der Strategie des Insourcing des IT/Digitalbereiches ist in der Bundesliga einzigartig und schafft eine Unabhängigkeit, die weitaus mehr Vorteile als Nachteile bietet.
Der Stadionbetrieb wird sicherlich auch nicht ehrenamtlich erfolgen. Du hast völlig Recht. Die reine Zahl der Mitarbeiter sagt erst mal gar nichts aus.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Finde ich schwer zu beurteilen. Man muss auch beachten, dass die Eintracht über 16.000 aktive Sportler unter seinen Mitgliedern hat. Damit ist man der größte Mehrspartensportverein der Welt, der gleichzeitig eine professionelle Fußballmannschaft besitzt. Das wird schon einiges an Mitarbeitern brauchen, allein die Trainer.
Man hat mit EintrachtTech eine eigene IT/Softwareentwicklung. Und eine externe IT z.B. kostet auch schnell sehr viel Geld. Auch Marketing, Vertrieb und Medien hat man aufgebaut und nicht extern vergeben. Und da sind wir noch nicht mal bei der Verwaltung angekommen.
Der Personalapparat ist im Großen und Ganzen nachzuvollziehen. Vor allem der Strategie des Insourcing des IT/Digitalbereiches ist in der Bundesliga einzigartig und schafft eine Unabhängigkeit, die weitaus mehr Vorteile als Nachteile bietet.
Der Stadionbetrieb wird sicherlich auch nicht ehrenamtlich erfolgen. Du hast völlig Recht. Die reine Zahl der Mitarbeiter sagt erst mal gar nichts aus.
Der einleitende Satz ist aber mal wieder blödes Gepolter. Mehr Heavy Metal wagen und so. Ganz davon einmal abgesehen, dass Schwanensee auch nur die Spitzen"sportler" tanzen. Das ist bestimmt nichts für Weicheier, was diese Aussage ja impliziert.
Generell würde ich mir wünschen wir lassen diese Sprüche und Vergleiche im Jahr 2026 mal im Schrank.
Was die Transferpolitik angeht klingt das natürlich gut, mittlerweile dürften wir auch groß genug sein, dass junge Leute auch zu uns kommen wollen. Das war vor 10-20 Jahren ja noch komplett anders, als viele Jugendspieler lieber zu Hoffenheim und Co abgewandert sind. Mit der zweiten Mannschaft und dem NLZ sind da die ersten Schritte gemacht, aber ob das schon bald Früchte tragen kann? Die Ausbildung junger Fußballer dauert ja auch gerne 10 Jahre oder mehr.
Der einleitende Satz ist aber mal wieder blödes Gepolter. Mehr Heavy Metal wagen und so. Ganz davon einmal abgesehen, dass Schwanensee auch nur die Spitzen"sportler" tanzen. Das ist bestimmt nichts für Weicheier, was diese Aussage ja impliziert.
Generell würde ich mir wünschen wir lassen diese Sprüche und Vergleiche im Jahr 2026 mal im Schrank.
Was die Transferpolitik angeht klingt das natürlich gut, mittlerweile dürften wir auch groß genug sein, dass junge Leute auch zu uns kommen wollen. Das war vor 10-20 Jahren ja noch komplett anders, als viele Jugendspieler lieber zu Hoffenheim und Co abgewandert sind. Mit der zweiten Mannschaft und dem NLZ sind da die ersten Schritte gemacht, aber ob das schon bald Früchte tragen kann? Die Ausbildung junger Fußballer dauert ja auch gerne 10 Jahre oder mehr.
Es trägt sich bereits Früchte. Futkeu ist ein Produkt der zweiten Mannschaft und wird vermutlich mal für ein paar Millionen verkauft. Ferri ist ein Produkt des NLZ und der zweiten Mannschaft und wurde für ordentlich Geld verkauft. Baum ist ein Produkt der NLZ und der zweiten Mannschaft. Maluze ist ein Produkt der zweiten Mannschaft.
Als Startschuß für eine zeitliche Bewertung würde ich die Einstellung von Richter nehmen.
Aber 30+ Jahre Stümperei holt man halt nicht so schnell auf. Mich stört eher, dass man Dinge, die seit Jahren in Arbeit sind auf einmal als "den neuen Weg" verkauft.
Der einleitende Satz ist aber mal wieder blödes Gepolter. Mehr Heavy Metal wagen und so. Ganz davon einmal abgesehen, dass Schwanensee auch nur die Spitzen"sportler" tanzen. Das ist bestimmt nichts für Weicheier, was diese Aussage ja impliziert.
Generell würde ich mir wünschen wir lassen diese Sprüche und Vergleiche im Jahr 2026 mal im Schrank.
Was die Transferpolitik angeht klingt das natürlich gut, mittlerweile dürften wir auch groß genug sein, dass junge Leute auch zu uns kommen wollen. Das war vor 10-20 Jahren ja noch komplett anders, als viele Jugendspieler lieber zu Hoffenheim und Co abgewandert sind. Mit der zweiten Mannschaft und dem NLZ sind da die ersten Schritte gemacht, aber ob das schon bald Früchte tragen kann? Die Ausbildung junger Fußballer dauert ja auch gerne 10 Jahre oder mehr.
Es trägt sich bereits Früchte. Futkeu ist ein Produkt der zweiten Mannschaft und wird vermutlich mal für ein paar Millionen verkauft. Ferri ist ein Produkt des NLZ und der zweiten Mannschaft und wurde für ordentlich Geld verkauft. Baum ist ein Produkt der NLZ und der zweiten Mannschaft. Maluze ist ein Produkt der zweiten Mannschaft.
Als Startschuß für eine zeitliche Bewertung würde ich die Einstellung von Richter nehmen.
Aber 30+ Jahre Stümperei holt man halt nicht so schnell auf. Mich stört eher, dass man Dinge, die seit Jahren in Arbeit sind auf einmal als "den neuen Weg" verkauft.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Wenn aber zuviele mitquatschen, auch noch mit mehr Eitelkeit als Kompetenz, hat das auch nichts Gutes....... Herri konnte auch 13 Jahre machen , was er wollte, leider war er kein Visionär, sondern eher ein Bewahrer..... Trotzdem haben wir auch ihm viel zu verdanken....
Abseits des Personals finde ich viel Spannender das Thema Stadionausbau. Gerade auf den Hinblick WM 2042. Mir war gar nicht so bewusst das Stadien alle 30 Jahre eigentlich durch sind und eine Erneuerung brauchen. Wen man sich aber mal die vielen Neubauten oder Erneuerungen im Inland und anderen Ländern anschaut, dann muss man eigentlich was tun. Das Thema Digitalisierung, ansprechendes Design, moderne Kabinen usw. hat man schon gewisses Nachholbedarf. Bin gespannt was man vor hat.
Abseits des Personals finde ich viel Spannender das Thema Stadionausbau. Gerade auf den Hinblick WM 2042. Mir war gar nicht so bewusst das Stadien alle 30 Jahre eigentlich durch sind und eine Erneuerung brauchen. Wen man sich aber mal die vielen Neubauten oder Erneuerungen im Inland und anderen Ländern anschaut, dann muss man eigentlich was tun. Das Thema Digitalisierung, ansprechendes Design, moderne Kabinen usw. hat man schon gewisses Nachholbedarf. Bin gespannt was man vor hat.
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht. Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte. Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Abseits des Personals finde ich viel Spannender das Thema Stadionausbau. Gerade auf den Hinblick WM 2042. Mir war gar nicht so bewusst das Stadien alle 30 Jahre eigentlich durch sind und eine Erneuerung brauchen. Wen man sich aber mal die vielen Neubauten oder Erneuerungen im Inland und anderen Ländern anschaut, dann muss man eigentlich was tun. Das Thema Digitalisierung, ansprechendes Design, moderne Kabinen usw. hat man schon gewisses Nachholbedarf. Bin gespannt was man vor hat.
Abseits des Personals finde ich viel Spannender das Thema Stadionausbau. Gerade auf den Hinblick WM 2042. Mir war gar nicht so bewusst das Stadien alle 30 Jahre eigentlich durch sind und eine Erneuerung brauchen. Wen man sich aber mal die vielen Neubauten oder Erneuerungen im Inland und anderen Ländern anschaut, dann muss man eigentlich was tun. Das Thema Digitalisierung, ansprechendes Design, moderne Kabinen usw. hat man schon gewisses Nachholbedarf. Bin gespannt was man vor hat.
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht. Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte. Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Abseits des Personals finde ich viel Spannender das Thema Stadionausbau. Gerade auf den Hinblick WM 2042. Mir war gar nicht so bewusst das Stadien alle 30 Jahre eigentlich durch sind und eine Erneuerung brauchen. Wen man sich aber mal die vielen Neubauten oder Erneuerungen im Inland und anderen Ländern anschaut, dann muss man eigentlich was tun. Das Thema Digitalisierung, ansprechendes Design, moderne Kabinen usw. hat man schon gewisses Nachholbedarf. Bin gespannt was man vor hat.
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht. Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte. Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Einfach so 3. Rang drauf? Wie ist das mit Statik usw.? Am Ende muss dann die Tribüne abgerissen werden und dann kann man gleich auch noch den Rest runderneuern. Am Ende muss man auch mit der Zeit gehen. Was heute funktioniert muss nicht in Zukunft funktionieren. Das alte Waldstadion war ja auch im Grunde vollkommen anders als jetzt. So ist der Lauf der Zeit.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000? Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Einfach so 3. Rang drauf? Wie ist das mit Statik usw.? Am Ende muss dann die Tribüne abgerissen werden und dann kann man gleich auch noch den Rest runderneuern. Am Ende muss man auch mit der Zeit gehen. Was heute funktioniert muss nicht in Zukunft funktionieren. Das alte Waldstadion war ja auch im Grunde vollkommen anders als jetzt. So ist der Lauf der Zeit.
Es geht mir nicht gegen eine Erneuerung an sich, auch wenn ich glaube, dass unser Stadion auch in 10 Jahren keine baufällige Ruine ist.
Worum es mir ging, ist der Neubau an einem anderen Standort, so hatte ich es verstanden. Wenn ich das falsch verstanden hab, dann sorry. Der dritte Rang ist ein Vorschlag der Eintracht, alle Pläne sollen spät im Frühjahr präsentiert werden.
Einfach so 3. Rang drauf? Wie ist das mit Statik usw.? Am Ende muss dann die Tribüne abgerissen werden und dann kann man gleich auch noch den Rest runderneuern. Am Ende muss man auch mit der Zeit gehen. Was heute funktioniert muss nicht in Zukunft funktionieren. Das alte Waldstadion war ja auch im Grunde vollkommen anders als jetzt. So ist der Lauf der Zeit.
Es geht mir nicht gegen eine Erneuerung an sich, auch wenn ich glaube, dass unser Stadion auch in 10 Jahren keine baufällige Ruine ist.
Worum es mir ging, ist der Neubau an einem anderen Standort, so hatte ich es verstanden. Wenn ich das falsch verstanden hab, dann sorry. Der dritte Rang ist ein Vorschlag der Eintracht, alle Pläne sollen spät im Frühjahr präsentiert werden.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000? Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000?
Eben, zumal keiner derzeit seriös beurteilen kann, wie lange der Boom überhaupt noch anhält. Denn irgendwann in zehn Jahren hast du einen Kasten da stehen, der 80.000 fasst, es gehen aber nur noch 45.000 hin.
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000? Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000?
Eben, zumal keiner derzeit seriös beurteilen kann, wie lange der Boom überhaupt noch anhält. Denn irgendwann in zehn Jahren hast du einen Kasten da stehen, der 80.000 fasst, es gehen aber nur noch 45.000 hin.
So lange die Infrastruktur nicht langsam mal mitwächst wird das auf Dauer sowieso kein Spaß. Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
So lange die Infrastruktur nicht langsam mal mitwächst wird das auf Dauer sowieso kein Spaß. Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
Meine Rede. Man sollte dringend sein Augenmerk auf Infrastruktur legen, die Bude muss doch auch nicht immer und immer größer werden.
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
Meine Rede. Man sollte dringend sein Augenmerk auf Infrastruktur legen, die Bude muss doch auch nicht immer und immer größer werden.
Vllt investiert man statt in ein neues Stadion auf nem Acker lieber einen Bruchteil des Geldes in ein richtig gutes Öpnv-Konzept und/oder Park&Ride und gibt sich mit 60.000 zufrieden, weil die Glasdecke eben erreicht ist, statt was komplett Neues aus dem Boden zu stampfen, wo man nicht nur das gleiche Infrastrukturproblem lösen muss, sondern auch noch alle anderen Probleme und am Ende auch den traditionsreichen Standort verlässt. Nur um 15k mehr ins Stadion zu bringen, von denen kein Mensch weiß, ob die in 15 Jahren kommen und um mit Wembley konkurrieren zu können. Auf dem Acker kann man dan ja Lebensmittel anbauen oder nen Park anlegen.
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
Naja, wenn man aus dem Südwesten von Frankfurt kommt, oder aus Hattersheim, Hofheim oder Kriftel, dann sind die Öffis nicht so doll. Vor allem bei Abendspielen. Dann lieber Gleisdreieck und die Assos bei der Abfahrt nach den Spielen.
Finde ich schwer zu beurteilen. Man muss auch beachten, dass die Eintracht über 16.000 aktive Sportler unter seinen Mitgliedern hat. Damit ist man der größte Mehrspartensportverein der Welt, der gleichzeitig eine professionelle Fußballmannschaft besitzt. Das wird schon einiges an Mitarbeitern brauchen, allein die Trainer.
ich gehe davon aus, dass es sich bei der erwähnten mitarbeiteranzahl um die angestellten der fussball-ag handelt. diese werden sich wohl kaum um die belange des eV kümmern.. auch ansonsten scheinen mir trotz - oder gerade wegen der digitalisierung - die zahlen schon sehr hoch zu sein. aber das kennt man ja schon von den vorstandsgehältern..
planscher08 schrieb:
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
nunja, derzeit wird ja unübersehbar die regionaltangente west ums stadion gebaut. und diese ist dank des "hervorragenden und vollkommen nachvollziehbaren" kosten-nutzen-faktors derart sparsam geplant (teilweise eingleisigkeit), dass dort zukünftig auch an spieltagen jede zweite bahn ohne halt am stadion durchfahren muss. die sich auf den bahnsteigen quetschenden fans werden dafür sicherlich viel verständnis aufbringen.. mir immernoch unbegreiflich, wie man schon die kapazitätserhöhung um 10.000 besucher so ohne ansatzweise ernstzunehmenden infrastrukturellen verbesserungen einfach so durchbringen konnte. war ja logistisch gesehen schon vorher eine mittlere katastrophe. gegen köln war ich mal wieder am stadion und allein schon das gedränge an den eingängen (von den blöcken, trotz lose umgelegter zugangsbändchen mal ganz zu schweigen.. )
zum stadion selbst - wie man an das "gesamtkunstwerk" noch sinnvoll einen dritten rang dranklatschen möchte, vermag ich mir nicht vorzustellen. günstig wird das wohl kaum. und dann der komplettabriss 10 jahre später? da müsste man, alleine was planung und genehmigung anbelangt, ja schon längst mit begonnen haben. läuft ja schließlich alles im deutschlandtempo hier. davon ab, denke ich auch, dass 60.000 wohl mehr als ausreichend sein werden, und wir froh sein können, wenn der besucherschnitt dauerhaft so hoch bleibt, dass man das stadion entsprechend auslasten kann. kein hype hält ewig an, weder der der eintracht, noch des fussballs generell. vielleicht sollte man sich erstmal (wieder) auf die basics konzentrieren, und die finanzen einigermaßen konsolidieren, bevor man derart waghalsige planungen angeht..
So lange die Infrastruktur nicht langsam mal mitwächst wird das auf Dauer sowieso kein Spaß. Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ein Thema, dass Hellmann mindestens genauso zu verantworten hat wie Krösche, ist das Thema "Personalstamm abseits der Profifußballer". Gemäß Süddeutscher Zeitung von heute hat die Eintracht knapp 550 Mitarbeitende, und damit den drittgrößten (!) Personalstamm aller Bundesligisten. Da kann man über den dicken Daumen kalkulieren, dass dieses Personal schon mal mit 40-60 Mio. € pro Jahr ins Budget schlägt. Alleine in diesem Bereich dürften schlanker aufgestellte Bundesliga-Vereine um die 5-10 Mio. € pro Jahr sparsamer sein.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Unabhängig davon, dass man natürlich bei den Personalkosten nie übertreiben darf...
Personal braucht man je nach Struktur (was macht man selbst, was machen Fremdfirmen) mehr oder weniger, ansonsten dürften Vereins- und Umsatzgröße eine Rolle spielen wie auch die Anzahl der Fans. Da haste dann normalerweise BVB und Bayern vor uns. Die restliche CL-Konkurrenz der letzten Jahre hießen Leverkusen, Leipzig, Hoffenheim und im erweiterten Stamm dann Stuttgart und Freiburg zB.
Alles andere als Platz 3 hätte mich sogar verwundert. Viel spannender ist der Abstand zu den anderen dahinter.
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
Solche Infrastrukturprogramme sind doch eigentlich rund ums Stadion kaum machbar. Und ohne die Stadt läuft da sowieso nichts. Das ganze Waldgebiet wird kaum abgeholzt werden um Parkplätze zu schaffen. Die Anbindung mit den Öffis ist ja eigentlich ganz okay. Spannend ist aber tatsächlich wie man mit dem Bau der Multifunktion Arena das zusätzliche Parkproblem lösen will.
Naja, wenn man aus dem Südwesten von Frankfurt kommt, oder aus Hattersheim, Hofheim oder Kriftel, dann sind die Öffis nicht so doll. Vor allem bei Abendspielen. Dann lieber Gleisdreieck und die Assos bei der Abfahrt nach den Spielen.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Wenn aber zuviele mitquatschen, auch noch mit mehr Eitelkeit als Kompetenz, hat das auch nichts Gutes.......
Herri konnte auch 13 Jahre machen , was er wollte, leider war er kein Visionär, sondern eher ein Bewahrer.....
Trotzdem haben wir auch ihm viel zu verdanken....
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Finde ich schwer zu beurteilen. Man muss auch beachten, dass die Eintracht über 16.000 aktive Sportler unter seinen Mitgliedern hat. Damit ist man der größte Mehrspartensportverein der Welt, der gleichzeitig eine professionelle Fußballmannschaft besitzt. Das wird schon einiges an Mitarbeitern brauchen, allein die Trainer.
Man hat mit EintrachtTech eine eigene IT/Softwareentwicklung. Und eine externe IT z.B. kostet auch schnell sehr viel Geld. Auch Marketing, Vertrieb und Medien hat man aufgebaut und nicht extern vergeben. Und da sind wir noch nicht mal bei der Verwaltung angekommen.
Der Personalapparat ist im Großen und Ganzen nachzuvollziehen. Vor allem der Strategie des Insourcing des IT/Digitalbereiches ist in der Bundesliga einzigartig und schafft eine Unabhängigkeit, die weitaus mehr Vorteile als Nachteile bietet.
Finde ich schwer zu beurteilen. Man muss auch beachten, dass die Eintracht über 16.000 aktive Sportler unter seinen Mitgliedern hat. Damit ist man der größte Mehrspartensportverein der Welt, der gleichzeitig eine professionelle Fußballmannschaft besitzt. Das wird schon einiges an Mitarbeitern brauchen, allein die Trainer.
Man hat mit EintrachtTech eine eigene IT/Softwareentwicklung. Und eine externe IT z.B. kostet auch schnell sehr viel Geld. Auch Marketing, Vertrieb und Medien hat man aufgebaut und nicht extern vergeben. Und da sind wir noch nicht mal bei der Verwaltung angekommen.
Der Personalapparat ist im Großen und Ganzen nachzuvollziehen. Vor allem der Strategie des Insourcing des IT/Digitalbereiches ist in der Bundesliga einzigartig und schafft eine Unabhängigkeit, die weitaus mehr Vorteile als Nachteile bietet.
Ganz davon einmal abgesehen, dass Schwanensee auch nur die Spitzen"sportler" tanzen. Das ist bestimmt nichts für Weicheier, was diese Aussage ja impliziert.
Generell würde ich mir wünschen wir lassen diese Sprüche und Vergleiche im Jahr 2026 mal im Schrank.
Was die Transferpolitik angeht klingt das natürlich gut, mittlerweile dürften wir auch groß genug sein, dass junge Leute auch zu uns kommen wollen. Das war vor 10-20 Jahren ja noch komplett anders, als viele Jugendspieler lieber zu Hoffenheim und Co abgewandert sind. Mit der zweiten Mannschaft und dem NLZ sind da die ersten Schritte gemacht, aber ob das schon bald Früchte tragen kann? Die Ausbildung junger Fußballer dauert ja auch gerne 10 Jahre oder mehr.
Es trägt sich bereits Früchte.
Futkeu ist ein Produkt der zweiten Mannschaft und wird vermutlich mal für ein paar Millionen verkauft.
Ferri ist ein Produkt des NLZ und der zweiten Mannschaft und wurde für ordentlich Geld verkauft.
Baum ist ein Produkt der NLZ und der zweiten Mannschaft.
Maluze ist ein Produkt der zweiten Mannschaft.
Die Ergebnisse sind doch bereits klar sichtbar...
Als Startschuß für eine zeitliche Bewertung würde ich die Einstellung von Richter nehmen.
Aber 30+ Jahre Stümperei holt man halt nicht so schnell auf.
Mich stört eher, dass man Dinge, die seit Jahren in Arbeit sind auf einmal als "den neuen Weg" verkauft.
Es trägt sich bereits Früchte.
Futkeu ist ein Produkt der zweiten Mannschaft und wird vermutlich mal für ein paar Millionen verkauft.
Ferri ist ein Produkt des NLZ und der zweiten Mannschaft und wurde für ordentlich Geld verkauft.
Baum ist ein Produkt der NLZ und der zweiten Mannschaft.
Maluze ist ein Produkt der zweiten Mannschaft.
Die Ergebnisse sind doch bereits klar sichtbar...
Als Startschuß für eine zeitliche Bewertung würde ich die Einstellung von Richter nehmen.
Aber 30+ Jahre Stümperei holt man halt nicht so schnell auf.
Mich stört eher, dass man Dinge, die seit Jahren in Arbeit sind auf einmal als "den neuen Weg" verkauft.
Ich hoffe mal, dass er da nicht allein und unkontrolliert schalten und walten darf, Alleinherrschaft hat nie etwas Gutes.
Wenn aber zuviele mitquatschen, auch noch mit mehr Eitelkeit als Kompetenz, hat das auch nichts Gutes.......
Herri konnte auch 13 Jahre machen , was er wollte, leider war er kein Visionär, sondern eher ein Bewahrer.....
Trotzdem haben wir auch ihm viel zu verdanken....
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht.
Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte.
Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht.
Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte.
Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Nein, aber laut Hellmann in zehn Jahren schon!
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Naja nicht vergessen das da im Hinblick auf die EM 2024 schon viel gemacht wurde. Gerade was Digitalisierung/MedienInfrastruktur angeht.
Kabinen/Fitnessbereich und Co wurden ja damals direkt erneuert als Kovac die Bedingungen (Schimmel überall und veraltete Geräte etc) als wenig professionell kritisiert hatte.
Also "Abrißreif" ist die Bude (noch) nicht
Das größte Problem in FFM ist halt das "drumherum" Und ob da noch so viel machbar ist , zumal ja auch diese Multifunktionshalle noch in Planung ist.
Nein, aber laut Hellmann in zehn Jahren schon!
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000?
Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Nein, aber laut Hellmann in zehn Jahren schon!
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Es geht mir nicht gegen eine Erneuerung an sich, auch wenn ich glaube, dass unser Stadion auch in 10 Jahren keine baufällige Ruine ist.
Worum es mir ging, ist der Neubau an einem anderen Standort, so hatte ich es verstanden. Wenn ich das falsch verstanden hab, dann sorry. Der dritte Rang ist ein Vorschlag der Eintracht, alle Pläne sollen spät im Frühjahr präsentiert werden.
Es geht mir nicht gegen eine Erneuerung an sich, auch wenn ich glaube, dass unser Stadion auch in 10 Jahren keine baufällige Ruine ist.
Worum es mir ging, ist der Neubau an einem anderen Standort, so hatte ich es verstanden. Wenn ich das falsch verstanden hab, dann sorry. Der dritte Rang ist ein Vorschlag der Eintracht, alle Pläne sollen spät im Frühjahr präsentiert werden.
Nein, aber laut Hellmann in zehn Jahren schon!
Muss man mal zuende denken. Man baut sich einen riesen Betontempel hin, presst noch den allerletzten Sitzplatz raus und nach 30 Jahren ist das Ding abrissreif. Wahnsinn. Das möchte ich dann auch nochmal detailliert erklärt haben, Stand jetzt sagt mir mein Menschenverstand und Bauchgefühl, dass das keine unumstößliche Wahrheit ist. Die Johan Cruyff-Arena ist 30 Jahre alt und mir ist nichts bekannt, dass dort neu gebaut werden soll wegen Baufälligkeit.
Generell halte ich den Plan zum Stadionausbau in Richtung 75.000 für den ersten Schritt in Richtung Hybris. Es ist dann irgendwann auch mal gut mit Expansion und Wachstum. Stand jetzt haben wir das achterfolgreichste Stadion der Welt was Auslastung angeht (Zit.n . Hellmann gestern Abend). Warum das in zehn Jahren nicht mehr so sein sollte, verstehe ich nicht und wenn es so sein sollte, dann wären wir halt nur noch das 14.erfolgreichste Stadion der Welt oder das 29.erfolgreichste.
Diese Stadt ist flächenmäßig und was die Raumnutzung angeht am Anschlag, jeder der hier lebt merkt das. Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Es wird deswegen ein neues Quartier im Nordwesten gebaut, dafür müssen Frischluftschneisen dran glauben und Äcker versiegelt werden. Der Stadtwald ist ohnehin im Ar5ch. Und dann soll hier ein neuer Giga-Tempel errichtet werden, weil der bestehende angeblich nicht mehr mit irgendwelchen Multi-Arenen in der USA mithält. Ich kann nur inständig hoffen und daran glauben, dass die demokratischen und verwaltungstechnischen Prozesse auf kommunaler Ebene den Wahnsinn erkennen und nicht durchgehen lassen.
Dritten Rang obendrauf und fertig, oder alles so lassen, wie es ist, nämlich garnicht so schlecht.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000?
Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Eben, zumal keiner derzeit seriös beurteilen kann, wie lange der Boom überhaupt noch anhält. Denn irgendwann in zehn Jahren hast du einen Kasten da stehen, der 80.000 fasst, es gehen aber nur noch 45.000 hin.
Sehe ich ähnlich. Mich befremdet der Gedanke ebenso. Die Frage ist auch ob nicht irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht ist, braucht es wirklich zwingend mehr als 60.000?
Ich hoffe man kann das ganze mit Modernisierungen lösen und vielleicht einer moderaten Erweiterung der Kapazität.
Eben, zumal keiner derzeit seriös beurteilen kann, wie lange der Boom überhaupt noch anhält. Denn irgendwann in zehn Jahren hast du einen Kasten da stehen, der 80.000 fasst, es gehen aber nur noch 45.000 hin.
Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Das wird dann aber irgendwo "auf dem Acker" sein.
Für mich eine absolute Horrorvorstellung.
Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Das wird dann aber irgendwo "auf dem Acker" sein.
Meine Rede.
Man sollte dringend sein Augenmerk auf Infrastruktur legen, die Bude muss doch auch nicht immer und immer größer werden.
Meine Rede.
Man sollte dringend sein Augenmerk auf Infrastruktur legen, die Bude muss doch auch nicht immer und immer größer werden.
Naja, wenn man aus dem Südwesten von Frankfurt kommt, oder aus Hattersheim, Hofheim oder Kriftel, dann sind die Öffis nicht so doll. Vor allem bei Abendspielen.
Dann lieber Gleisdreieck und die Assos bei der Abfahrt nach den Spielen.
ich gehe davon aus, dass es sich bei der erwähnten mitarbeiteranzahl um die angestellten der fussball-ag handelt. diese werden sich wohl kaum um die belange des eV kümmern.. auch ansonsten scheinen mir trotz - oder gerade wegen der digitalisierung - die zahlen schon sehr hoch zu sein. aber das kennt man ja schon von den vorstandsgehältern..
nunja, derzeit wird ja unübersehbar die regionaltangente west ums stadion gebaut. und diese ist dank des "hervorragenden und vollkommen nachvollziehbaren" kosten-nutzen-faktors derart sparsam geplant (teilweise eingleisigkeit), dass dort zukünftig auch an spieltagen jede zweite bahn ohne halt am stadion durchfahren muss. die sich auf den bahnsteigen quetschenden fans werden dafür sicherlich viel verständnis aufbringen..
mir immernoch unbegreiflich, wie man schon die kapazitätserhöhung um 10.000 besucher so ohne ansatzweise ernstzunehmenden infrastrukturellen verbesserungen einfach so durchbringen konnte.
war ja logistisch gesehen schon vorher eine mittlere katastrophe. gegen köln war ich mal wieder am stadion und allein schon das gedränge an den eingängen (von den blöcken, trotz lose umgelegter zugangsbändchen mal ganz zu schweigen.. )
zum stadion selbst - wie man an das "gesamtkunstwerk" noch sinnvoll einen dritten rang dranklatschen möchte, vermag ich mir nicht vorzustellen. günstig wird das wohl kaum. und dann der komplettabriss 10 jahre später? da müsste man, alleine was planung und genehmigung anbelangt, ja schon längst mit begonnen haben. läuft ja schließlich alles im deutschlandtempo hier. davon ab, denke ich auch, dass 60.000 wohl mehr als ausreichend sein werden, und wir froh sein können, wenn der besucherschnitt dauerhaft so hoch bleibt, dass man das stadion entsprechend auslasten kann.
kein hype hält ewig an, weder der der eintracht, noch des fussballs generell. vielleicht sollte man sich erstmal (wieder) auf die basics konzentrieren, und die finanzen einigermaßen konsolidieren, bevor man derart waghalsige planungen angeht..
Mittlerweile müsste man, ganz nüchtern betrachtet, eher einen Neubau irgendwo in Betracht ziehen und die nötigen Anbindungen und Parkmöglichkeiten schaffen.
Das wird dann aber irgendwo "auf dem Acker" sein.
Für mich eine absolute Horrorvorstellung.
Es werden sich aber sicherlich genug andere finden, die hin wollen.
Die Aufgabe hat jetzt Hellmann vor sich, diese Personalkosten im Zaum zu halten und bestenfalls sogar wieder zu reduzieren.
Unabhängig davon, dass man natürlich bei den Personalkosten nie übertreiben darf...
Personal braucht man je nach Struktur (was macht man selbst, was machen Fremdfirmen) mehr oder weniger, ansonsten dürften Vereins- und Umsatzgröße eine Rolle spielen wie auch die Anzahl der Fans. Da haste dann normalerweise BVB und Bayern vor uns. Die restliche CL-Konkurrenz der letzten Jahre hießen Leverkusen, Leipzig, Hoffenheim und im erweiterten Stamm dann Stuttgart und Freiburg zB.
Alles andere als Platz 3 hätte mich sogar verwundert. Viel spannender ist der Abstand zu den anderen dahinter.
Naja, wenn man aus dem Südwesten von Frankfurt kommt, oder aus Hattersheim, Hofheim oder Kriftel, dann sind die Öffis nicht so doll. Vor allem bei Abendspielen.
Dann lieber Gleisdreieck und die Assos bei der Abfahrt nach den Spielen.