Wenn du beispielhaft "nur" 25 Mio bekommen würdest für Larsson wäre das am Ende ja immer noch ein guter Deal, wenn man bedenkt das er damals 8 Mio gekostet hat..
sorry, aber: nein, so darf man nicht rechnen, denn auch wenn sich krösche jetzt erst mal von seinen best-case preisschildern verabschieden muss, dürfte man das tafelsilber nicht derartig verschleudern... dazu ist ein talent dieser klasse eine zu "endliche" resource für uns (sprich: talente dieser klasse kriegen auch wir nicht beliebig oft geholt).
und einen larsson, der immer noch locker 10 mio aufwärts mehr bringen sollte als 25 mio (aber eben keine 50 oder 60 mio) für so eine summe zu verschleudern, weil sein damaliger kaufpreis im vergleich zu heute noch relativ okay war, wäre trotzdem kein guter deal.
Ich bin quasi vom worst case ausgegangen (das wären nur 25 Mio) und selbst dann wäre es unter dem Strich kein schlechter Deal. Man muß dann halt abwägen ob man den Spieler lieber behält oder zähneknirschend verkaufen muß. Ein Umbruch und eine Verschlankung des Kaders wird nicht funktionieren wenn man auf zu hohe Ablösesummen beharrt. Dann hast du Ende August immer noch 30 Mann plus auf dem Papier stehen. Wir haben jetzt so ein bisschen die Arschkarte, bei dem einen anderen Spieler wird man klein bei geben müssen. Die ganze Diskussion gehört eher in den Kaderplanungsthread, kann gerne verschoben werden.
Ich glaube eines der größten Probleme dieser "Unfall" Saison liegt darin, daß man die einzelnen Spieler kaum in ihrer Entwicklung beurteilen kann. Klar, die positiven Ausnahmen vielleicht, also Jupp, Nene, evtl. Kali und Hojlund. Aber die, bei denen es wirtschaftlich drauf ankommt, also Theate, Koch, Jonny, Doan, sogar Can Uzun, ganz sicher auch Larsson, bei denen stellt sich ja die Grundfrage, ob das dann unter einem neuen Trainer in einem neuen Spielsystem nicht plötzlich wieder Stars werden. Deswegen tendiere ich dazu, Lattenknaller recht zu geben. Es gibt da schon eine Schmerzgrenze. Und nicht nur ein "Preisschild".
Umbruch muss es geben und wird auch kommen. Deshalb wird man aber gewiss Spieler nicht komplett unter Wert verkaufen, nur weil in dieser Saison viele negative Faktoren zusammen gekommen sind und die Gesamtkonstellation für Entwicklung etc damit entsprechend negativ war. So eine Vorgehensweise kann sich die Eintracht nicht leisten.
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Umbruch muss es geben und wird auch kommen. Deshalb wird man aber gewiss Spieler nicht komplett unter Wert verkaufen, nur weil in dieser Saison viele negative Faktoren zusammen gekommen sind und die Gesamtkonstellation für Entwicklung etc damit entsprechend negativ war. So eine Vorgehensweise kann sich die Eintracht nicht leisten.
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde. Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern. Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Gerade das 0:2 vom VfB war wieder viel zu einfach und von der Eintracht nicht konsequent genug verteidigt.
Wenn der Gegner mal schnell und direkt spielt ist es für Koch halt meistens zu schnell.
Nicht nur für Koch...
Ja, die Grundschnelligkeit unserer Defensive ist und war ein grundlegendes Problem. Zudem sehe ich Probleme in der Zuordnung und im Stellungsspiel.
Und in der Zweikampfführung. Also eine generelle Totallstastrophe.
Daher haben wir ja auch die drittschlechteste Defensive der Liga. Und genau hier muss vor allem der Kader (IV, TW 6er) verändert werden. Und das sollte ja auch ohne einen totalen Umbruch im Kader (Spieler) gehen. Offensiv sind wir mit Uzun, Jonny, Doan, Jupp, Knauff und Ebnoutalib schon recht gut besetzt, sofern man diese Spieler auch einsetzt, und das auf ihren abgestammten Positionen. Ja, einen konkurrenzfähigen Stürmer brauchts noch.
Umbruch muss es geben und wird auch kommen. Deshalb wird man aber gewiss Spieler nicht komplett unter Wert verkaufen, nur weil in dieser Saison viele negative Faktoren zusammen gekommen sind und die Gesamtkonstellation für Entwicklung etc damit entsprechend negativ war. So eine Vorgehensweise kann sich die Eintracht nicht leisten.
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Umbruch muss es geben und wird auch kommen. Deshalb wird man aber gewiss Spieler nicht komplett unter Wert verkaufen, nur weil in dieser Saison viele negative Faktoren zusammen gekommen sind und die Gesamtkonstellation für Entwicklung etc damit entsprechend negativ war. So eine Vorgehensweise kann sich die Eintracht nicht leisten.
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde. Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern. Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Umbruch muss es geben und wird auch kommen. Deshalb wird man aber gewiss Spieler nicht komplett unter Wert verkaufen, nur weil in dieser Saison viele negative Faktoren zusammen gekommen sind und die Gesamtkonstellation für Entwicklung etc damit entsprechend negativ war. So eine Vorgehensweise kann sich die Eintracht nicht leisten.
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde. Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern. Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Im Prinzip ist auf 10 Seiten hier alles gesagt worden. Was mich wirklich beunruhigt ist, dass unsere RR im Prinzip die eines Absteigers war. Einzig das klare 3:0 gegen Gladbach war halbwegs überzeugend. Die Punkte in der Hinrunde, zum Teil auch schon erzittert (Augsburg, Mainz…) haben uns davor gerettet, dass wir nicht nochmal in die Nähe von Köln etc. gerutscht sind. Das ist ein Trend, der mir Sorgen macht. Nicht der Achte Platz. Das kann tatsächlich mal passieren…
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Danke, ja, so war das gemeint -auf der einen Seite Inselbegabte und auf der anderen Seite Benny, der einfach alles gespielt hat. Ich habe Benny immer gefeiert!
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
das eine hängt mit dem anderen zusammen, weil die ganzen coolen, angesagten ballbesitztrainer eben diesen flexibilitätsquatsch propagieren. der ist in einer ernsthaften liga halt leider regelmäßig nur dann praktikabel, wenn man einen scheich o.ä. im hintergrund hat, der einem den entsprechenden kader zusammenkaufen kann. siehe eben guardiola oder zuletzt de zerbi als dessen quasi kronprinz oder hürzeler mit seinem wettanbieter.
für "normale" clubs unserer preisklasse kann man das getrost vergesen, da hat man genug damit zu tun, adäquate spieler zu bekommen, die ihre eigentliche stammposition bestmöglich bekleiden.
daher war es ja so bezeichnend, das riera diesen quatsch hier versucht hat, da es einfach die mannschaft geschwächt hat und noch mal unterstrichen hat, dass ihm irgendwie nicht so ganz klar gewesen schien, welche sorte spieler er in der mannschaft hat und dass er mit sowas in einer top-liga nicht durchkommen wird.
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
das eine hängt mit dem anderen zusammen, weil die ganzen coolen, angesagten ballbesitztrainer eben diesen flexibilitätsquatsch propagieren. der ist in einer ernsthaften liga halt leider regelmäßig nur dann praktikabel, wenn man einen scheich o.ä. im hintergrund hat, der einem den entsprechenden kader zusammenkaufen kann. siehe eben guardiola oder zuletzt de zerbi als dessen quasi kronprinz oder hürzeler mit seinem wettanbieter.
für "normale" clubs unserer preisklasse kann man das getrost vergesen, da hat man genug damit zu tun, adäquate spieler zu bekommen, die ihre eigentliche stammposition bestmöglich bekleiden.
daher war es ja so bezeichnend, das riera diesen quatsch hier versucht hat, da es einfach die mannschaft geschwächt hat und noch mal unterstrichen hat, dass ihm irgendwie nicht so ganz klar gewesen schien, welche sorte spieler er in der mannschaft hat und dass er mit sowas in einer top-liga nicht durchkommen wird.
Mich erschreckt, was ich hier inzwischen im Forum lese. Sowas hätte ich bei Bayern oder dem BVB erwartet, aber nie bei uns. Ja, wir haben Europa verpasst, ja wir haben scheiße gespielt, ja, letzte Saison sah das alles deutlich besser aus, aber wir sind am Ende 8. geworden und nicht abgestiegen, so wie hier manche um sich schlagen. Das die Eintracht mal ein Jahr Europa verpasst, war doch zu erwarten. Manche wollen hier am liebsten alles in Schutt und Asche legen. Krösche raus, Hellmann raus, die komplette Mannschaft raus und den Trainer sowieso. Geht's noch? Beim Trainerwechsel gehe ich ja voll mit, aber der Rest ist absolut drüber. Ja, Krösche hat mit dem Trainerewechsel zu lange gewartet und dann daneben gegriffen. Ist zwar scheiße, aber passiert den Besten. Jetzt sollte der neue Trainer sitzen. Die Mannschaft, die letztes Jahr Platz 3 erreicht hat, ist plötzlich ehr- und charakterlos und völlig überbewertet und man sollte alle austauschen? So eine Untergangsstimmung hatten wir das letzte Mal 2011 und da hätten wir von Platz 8 geträumt. Meiner Meinung nach sollten alle mal wieder runterkommen und dann kann man mit einem neuen Trainer, der hoffentlich endlich wieder zur Mannschaft und zur Eintracht passt und ein paar Transfers, wieder angreifen. Das Potential ist da, das Feuer muss wieder entfacht werden und dann geht's auch wieder nach oben.
Mich erschreckt, was ich hier inzwischen im Forum lese. Sowas hätte ich bei Bayern oder dem BVB erwartet, aber nie bei uns. Ja, wir haben Europa verpasst, ja wir haben scheiße gespielt, ja, letzte Saison sah das alles deutlich besser aus, aber wir sind am Ende 8. geworden und nicht abgestiegen, so wie hier manche um sich schlagen. Das die Eintracht mal ein Jahr Europa verpasst, war doch zu erwarten. Manche wollen hier am liebsten alles in Schutt und Asche legen. Krösche raus, Hellmann raus, die komplette Mannschaft raus und den Trainer sowieso. Geht's noch? Beim Trainerwechsel gehe ich ja voll mit, aber der Rest ist absolut drüber. Ja, Krösche hat mit dem Trainerewechsel zu lange gewartet und dann daneben gegriffen. Ist zwar scheiße, aber passiert den Besten. Jetzt sollte der neue Trainer sitzen. Die Mannschaft, die letztes Jahr Platz 3 erreicht hat, ist plötzlich ehr- und charakterlos und völlig überbewertet und man sollte alle austauschen? So eine Untergangsstimmung hatten wir das letzte Mal 2011 und da hätten wir von Platz 8 geträumt. Meiner Meinung nach sollten alle mal wieder runterkommen und dann kann man mit einem neuen Trainer, der hoffentlich endlich wieder zur Mannschaft und zur Eintracht passt und ein paar Transfers, wieder angreifen. Das Potential ist da, das Feuer muss wieder entfacht werden und dann geht's auch wieder nach oben.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Für mich gibt es ein paar Kernursachen, die dafür gesorgt haben, dass es eine Saison zum Vergessen geworden ist:
- Völlig unnötiges Chaos auf der Torhüterposition. Dass man Kauã unbedingt vor der Saison zur Nummer 1 machen musste und es dadurch zu Trapps Abgang kam, habe schon ich damals als leichtfertig erachtet.
- Sehr starke Gegner in der CL. Die hohen Niederlagen haben zu Verunsicherung geführt. Für die Auslosung konnte man natürlich nichts.
- Viele Verletzte Mitte der Hinrunde, für die es keinen adäquaten Ersatz gab.
- Toppmöller Entlassung: Es gab durchaus Gründe, die für eine Veränderung sprachen. Der Zeitpunkt war in meinen Augen aber völlig der falsche. Entweder schon im Winter oder nach der Saison, aber nicht zwei Tage vor einem wichtigen Spiel und ohne direkt einen Ersatz in der Hinterhand zu haben, der sofort übernimmt.
- Bei der Wahl des Nachfolgers hat man dann auch kein gutes Händchen gehabt. In Anbetracht seines vorauseilenden Rufes war das eine sehr riskante Wahl. Aber selbst wenn man sein schwieriges Auftreten mal bei Seite lässt, scheint es mir nicht sinnvoll, mitten in der Saison jemanden zu holen, der ein neues eigenes Spielsystem mitbringt, was eine Mannschaft erst einmal eintrainieren und die Abläufe verinnerlichen muss.
Ob das ansonsten eine gute Saison geworden wäre, lässt sich natürlich nicht sagen. Und ich will damit auch nicht sagen, dass es nur daran lag. Trotzdem sind das für mich alles Faktoren, die einen stark negativen Einfluss hatten.
MfG Djabatta
PS: Die Deppen heute mit ihren Feuerwerkskörpern waren natürlich noch mal das i-Tüpfelchen zu einer ohnehin schon unbefriedigenden Saison. Gegen solche Leute kann von mir aus sehr gerne ein Stadionverbot aussprechen. Gute Besserung jene, die durch dieses asoziale Verhalten Verletzungen von sich getragen haben.
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler! Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat? Ich finde das frech und respektlos! Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen. Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Danke, ja, so war das gemeint -auf der einen Seite Inselbegabte und auf der anderen Seite Benny, der einfach alles gespielt hat. Ich habe Benny immer gefeiert!
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt. Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen. Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Das taktische Desaster wurde am deutlichsten beim 1:1 gegen Liverpool, wo alle auf 30m ans gegnerische Tor aufgerückt waren und ein simpler Pass in den Lauf von Ekitike gereicht hat, um ihn 60m allein auf unser Tor zulaufen zu lassen. War ja auch völlig überraschend für uns, dass er mit Ball schneller war, als unsere IV ohne. Und das bei eigener Führung...
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Am Ende ist es auch nicht wichtig, wie man es nennt. Denn gesehen haben wir alle, dass es nicht funktioniert und wie anfällig wir waren, egal ob gegen einen Gegner in der CL, oder gegen Union zuhause. So war man von Vorhinein ohne große Chance. Was auch immer Toppi und später Riera sich da ausgedacht haben, es hat nicht gepasst. Ich sehe da, ohne wirklich fachlich Ahnung zu haben, kein gutes Trainerhandwerk.
Toppi hatte sich ja immer mal etwas verzettelt, irgendwie schien er dann aber über seinen Schatten zu springen und seine Vorhaben anzupassen. Ich war auch diesmal der Hoffnung, dass er es wieder hinbiegen wird können. Es war bekanntlich leider nicht der Fall.
Ich glaube eines der größten Probleme dieser "Unfall" Saison liegt darin, daß man die einzelnen Spieler kaum in ihrer Entwicklung beurteilen kann. Klar, die positiven Ausnahmen vielleicht, also Jupp, Nene, evtl. Kali und Hojlund. Aber die, bei denen es wirtschaftlich drauf ankommt, also Theate, Koch, Jonny, Doan, sogar Can Uzun, ganz sicher auch Larsson, bei denen stellt sich ja die Grundfrage, ob das dann unter einem neuen Trainer in einem neuen Spielsystem nicht plötzlich wieder Stars werden.
Deswegen tendiere ich dazu, Lattenknaller recht zu geben. Es gibt da schon eine Schmerzgrenze. Und nicht nur ein "Preisschild".
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde.
Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern.
Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Und in der Zweikampfführung. Also eine generelle Totallstastrophe.
Daher haben wir ja auch die drittschlechteste Defensive der Liga.
Und genau hier muss vor allem der Kader (IV, TW 6er) verändert werden. Und das sollte ja auch ohne einen totalen Umbruch im Kader (Spieler) gehen.
Offensiv sind wir mit Uzun, Jonny, Doan, Jupp, Knauff und Ebnoutalib schon recht gut besetzt, sofern man diese Spieler auch einsetzt, und das auf ihren abgestammten Positionen. Ja, einen konkurrenzfähigen Stürmer brauchts noch.
Ja, die Grundschnelligkeit unserer Defensive ist und war ein grundlegendes Problem. Zudem sehe ich Probleme in der Zuordnung und im Stellungsspiel.
Ich meinte da weniger die Beine….sondern den Kopf
Das auch!
Ich meinte da weniger die Beine….sondern den Kopf
Das auch!
Und ganz ehrlich, das ist auch gar nicht nötig. Fußball ist kein statisches Gebilde, sondern komplex und dynamisch. Dass bestimmte Spieler in dieser Saison unter Wert geblieben sind, ist klar, aber das heißt nicht unbedingt so viel für die kommende Saison, wenn es neue Rahmenbedingungen, insbesondere einen neuen Trainer geben wird. Da wird man, selbstverständlich, bei jeder Position abwägen müssen, aber gewiss kein Tafelsilber verscherbeln.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde.
Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern.
Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss - also ohne sogleich all seine besonderen Skills zu verlieren. Ich erinnere da mal an die Büffelherde, bestehend aus drei Spielern, die sich selbst alle als Mittelstürmer definiert haben. Mir fehlt es da ein wenig an Verständnis Doans mittelmäßige Leistungen so oft damit zu entschuldigen, dass er statt als Rechtsaußen als rechter Schienenspieler eingesetzt wurde.
Ja, man kann natürlich Kriterien für jede Position und Halbposition definieren und dann da rausfiltern, warum ein Linksverteidiger kein guter Rechtsverteidiger sein kann. Nie. Also trotz Philipp Lahm. Oder Nene, der das gut hingekriegt hat, im Gegensatz zu Collins, den es hoffnungslos zu überfordern schien.
Im Training würde ich die Jungs schon immer mal auf den Positionen durcheinandermischen, schon damit sie die Kriterien der verschiedenen Positionen begreifen oder gar verinnerlichen. Zum einen weil das dem allgemeinen Spielverständnis nur gut tun kann, zum anderen weil man dann auch das mannschaftstaktische Verhalten seiner Mitspieler besser einordnen kann. Im Spiel sollte man dass dann machen, wenn die Spieler im Training gezeigt haben, dass sie verstanden haben. Sonst eher nicht.
Der Vorteil, wenn viele Spieler mehrere Positionen oder sagen wir mal mehrere Interpretationen ihrer Position beherrschen, liegt auf der Hand: man erreicht ein viel größere taktische Flexibilität und mehr Möglichkeiten, auf das Spielgeschehen und den Gegner zu reagieren. Das ist schon ein Ideal, das wahrscheinlich jeder Trainer in den Topligen anstrebt. Durch kleine Umstellungen und Anpassungen während des Spiels das Momentum zu erobern.
Das freut vor allem so Trainertypen wie Guardiola, Arteta und Riera - feldherrngleich vom Spielfeldrand eingreifen zu können, weil ihre Spieler mehrere Systeme draufhaben.
Wie wir diese Saison aber feststellen konnten, haben wir zu wenige Spieler, die ihre Skills auf mehreren Positionen und in verschiedenen Systemen einbringen können. Eigentlich fällt mir spontan nur Nene Brown ein. Weswegen ihn Riera als so ne Art Lückenlibero am liebsten überall auf dem Platz gleichzeitig gesehen hätte. Und ich glaube, dass Nene sogar davon profitiert hat, dass Spiel mal aus unterschiedlichen Positionen gesehen zu haben. Tatsächlich hat er aber seine besten Spiele gemacht, wenn er als Linksverteidiger in einer 3er/5er Kette das linke Mittelfeld vor sich hatte.
Anders die Sache mit Kali. Der hat das als Außenstürmer gar nicht so schlecht gemacht, war besser links als rechts und wahrscheinlich besser als die anderen möglichen Außenstürmer wie Bahoya, Knauff oder Doan. Dumm nur, dass er als Mittelstürmer besser war als an den Außenlinien. Und wenn Jonny auch auf dem Platz stand, liegt es halt näher Kali auf außen zu stellen, denn das spielt er wahrscheinlich besser als Jonny dort spielen würde. Ein funktionierendes System mit zwei Mittelstürmern ist Riera aber auch nicht eingefallen.
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Benny Köhler!
Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat?
Ich finde das frech und respektlos!
Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen.
Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Benny Köhler!
Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat?
Ich finde das frech und respektlos!
Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen.
Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Benny Köhler!
Der für uns über 200 Spiele, die meisten in der ersten Liga, gemacht hat und dabei über 30 Tore geschossen hat, 9 Jahre hier gespielt hat?
Ich finde das frech und respektlos!
Unglaublich wie so manche Schoppenkicker hier über Spieler mit Bennies Reputation urteilen.
Und ja, seine Ecken waren eher verbesserungswürdig, das wars aber auch schon.
Und nein, nienand kickt "zufällig" in der ersten oder 2. Liga!
Ich durfte schon gegen solchle Leute spielen, bzw. mit denen trainieren. Da ist lernen angesagt.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Danke, ja, so war das gemeint -auf der einen Seite Inselbegabte und auf der anderen Seite Benny, der einfach alles gespielt hat. Ich habe Benny immer gefeiert!
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
das eine hängt mit dem anderen zusammen, weil die ganzen coolen, angesagten ballbesitztrainer eben diesen flexibilitätsquatsch propagieren. der ist in einer ernsthaften liga halt leider regelmäßig nur dann praktikabel, wenn man einen scheich o.ä. im hintergrund hat, der einem den entsprechenden kader zusammenkaufen kann. siehe eben guardiola oder zuletzt de zerbi als dessen quasi kronprinz oder hürzeler mit seinem wettanbieter.
für "normale" clubs unserer preisklasse kann man das getrost vergesen, da hat man genug damit zu tun, adäquate spieler zu bekommen, die ihre eigentliche stammposition bestmöglich bekleiden.
daher war es ja so bezeichnend, das riera diesen quatsch hier versucht hat, da es einfach die mannschaft geschwächt hat und noch mal unterstrichen hat, dass ihm irgendwie nicht so ganz klar gewesen schien, welche sorte spieler er in der mannschaft hat und dass er mit sowas in einer top-liga nicht durchkommen wird.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
das eine hängt mit dem anderen zusammen, weil die ganzen coolen, angesagten ballbesitztrainer eben diesen flexibilitätsquatsch propagieren. der ist in einer ernsthaften liga halt leider regelmäßig nur dann praktikabel, wenn man einen scheich o.ä. im hintergrund hat, der einem den entsprechenden kader zusammenkaufen kann. siehe eben guardiola oder zuletzt de zerbi als dessen quasi kronprinz oder hürzeler mit seinem wettanbieter.
für "normale" clubs unserer preisklasse kann man das getrost vergesen, da hat man genug damit zu tun, adäquate spieler zu bekommen, die ihre eigentliche stammposition bestmöglich bekleiden.
daher war es ja so bezeichnend, das riera diesen quatsch hier versucht hat, da es einfach die mannschaft geschwächt hat und noch mal unterstrichen hat, dass ihm irgendwie nicht so ganz klar gewesen schien, welche sorte spieler er in der mannschaft hat und dass er mit sowas in einer top-liga nicht durchkommen wird.
Sowas hätte ich bei Bayern oder dem BVB erwartet, aber nie bei uns.
Ja, wir haben Europa verpasst, ja wir haben scheiße gespielt, ja, letzte Saison sah das alles deutlich besser aus, aber wir sind am Ende 8. geworden und nicht abgestiegen, so wie hier manche um sich schlagen.
Das die Eintracht mal ein Jahr Europa verpasst, war doch zu erwarten.
Manche wollen hier am liebsten alles in Schutt und Asche legen. Krösche raus, Hellmann raus, die komplette Mannschaft raus und den Trainer sowieso.
Geht's noch?
Beim Trainerwechsel gehe ich ja voll mit, aber der Rest ist absolut drüber.
Ja, Krösche hat mit dem Trainerewechsel zu lange gewartet und dann daneben gegriffen.
Ist zwar scheiße, aber passiert den Besten. Jetzt sollte der neue Trainer sitzen.
Die Mannschaft, die letztes Jahr Platz 3 erreicht hat, ist plötzlich ehr- und charakterlos und völlig überbewertet und man sollte alle austauschen?
So eine Untergangsstimmung hatten wir das letzte Mal 2011 und da hätten wir von Platz 8 geträumt.
Meiner Meinung nach sollten alle mal wieder runterkommen und dann kann man mit einem neuen Trainer, der hoffentlich endlich wieder zur Mannschaft und zur Eintracht passt und ein paar Transfers, wieder angreifen. Das Potential ist da, das Feuer muss wieder entfacht werden und dann geht's auch wieder nach oben.
Sehe ich ähnlich.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
- Völlig unnötiges Chaos auf der Torhüterposition. Dass man Kauã unbedingt vor der Saison zur Nummer 1 machen musste und es dadurch zu Trapps Abgang kam, habe schon ich damals als leichtfertig erachtet.
- Sehr starke Gegner in der CL. Die hohen Niederlagen haben zu Verunsicherung geführt. Für die Auslosung konnte man natürlich nichts.
- Viele Verletzte Mitte der Hinrunde, für die es keinen adäquaten Ersatz gab.
- Toppmöller Entlassung: Es gab durchaus Gründe, die für eine Veränderung sprachen. Der Zeitpunkt war in meinen Augen aber völlig der falsche. Entweder schon im Winter oder nach der Saison, aber nicht zwei Tage vor einem wichtigen Spiel und ohne direkt einen Ersatz in der Hinterhand zu haben, der sofort übernimmt.
- Bei der Wahl des Nachfolgers hat man dann auch kein gutes Händchen gehabt. In Anbetracht seines vorauseilenden Rufes war das eine sehr riskante Wahl. Aber selbst wenn man sein schwieriges Auftreten mal bei Seite lässt, scheint es mir nicht sinnvoll, mitten in der Saison jemanden zu holen, der ein neues eigenes Spielsystem mitbringt, was eine Mannschaft erst einmal eintrainieren und die Abläufe verinnerlichen muss.
Ob das ansonsten eine gute Saison geworden wäre, lässt sich natürlich nicht sagen. Und ich will damit auch nicht sagen, dass es nur daran lag. Trotzdem sind das für mich alles Faktoren, die einen stark negativen Einfluss hatten.
MfG Djabatta
PS: Die Deppen heute mit ihren Feuerwerkskörpern waren natürlich noch mal das i-Tüpfelchen zu einer ohnehin schon unbefriedigenden Saison. Gegen solche Leute kann von mir aus sehr gerne ein Stadionverbot aussprechen.
Gute Besserung jene, die durch dieses asoziale Verhalten Verletzungen von sich getragen haben.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Ich feier den Benny auch, aber ich denke, du hast da was gründlich missverstanden. Köhler war hier wohl ein Synonym für einen flexiblen Spieler, der verschiedene Positionen spielen kann.
Danke, ja, so war das gemeint -auf der einen Seite Inselbegabte und auf der anderen Seite Benny, der einfach alles gespielt hat. Ich habe Benny immer gefeiert!
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Das taktische Desaster wurde am deutlichsten beim 1:1 gegen Liverpool, wo alle auf 30m ans gegnerische Tor aufgerückt waren und ein simpler Pass in den Lauf von Ekitike gereicht hat, um ihn 60m allein auf unser Tor zulaufen zu lassen. War ja auch völlig überraschend für uns, dass er mit Ball schneller war, als unsere IV ohne. Und das bei eigener Führung...
Am Ende ist es auch nicht wichtig, wie man es nennt. Denn gesehen haben wir alle, dass es nicht funktioniert und wie anfällig wir waren, egal ob gegen einen Gegner in der CL, oder gegen Union zuhause. So war man von Vorhinein ohne große Chance. Was auch immer Toppi und später Riera sich da ausgedacht haben, es hat nicht gepasst. Ich sehe da, ohne wirklich fachlich Ahnung zu haben, kein gutes Trainerhandwerk.
Toppi hatte sich ja immer mal etwas verzettelt, irgendwie schien er dann aber über seinen Schatten zu springen und seine Vorhaben anzupassen. Ich war auch diesmal der Hoffnung, dass er es wieder hinbiegen wird können. Es war bekanntlich leider nicht der Fall.