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Saisonfazit/Gründe für die schwache Saison 25/26

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Ich möchte nochmals in diesem seperaten Thread über die Gründe debattieren, warum Vieles diese Saison schief gelaufen ist.

Einige Gründe möchte ich hiermit nennen:

- Wohlfühloase unter Dino in der Sommervorbereitung. Da fing alles an. Abstimmung mit der Fitness/Athletikabteilung wegen Fitnesswerten der Spieler. Scheinbar nahm man es diese Saison nicht so genau damit

- Viele muskuläre Verletzungen bei vielen Spielern (resultierend aus der mangelhaften Überwachung der Fitnesswerten der Spieler)

- Der Kader war meiner Meinung im Sommer so schlecht nicht zusammengestellt, das man derart abkacken musste…

- Spielsystem: Es sollte mehr über Pressing agiert werden (Jonny und Doan waren ja da unsere Top-Transfers). Die Eintracht bekam diese Saison soviele Gegentore wie ein Absteiger. Bis auf die ersten Spiele (Bremen, in Hoffenheim, Galatasaray und noch ein Teil aus den Spielen in Gladbach und Köln/ Pokal gegen Dortmund), war das nicht viel. Dino Toppmöller schaffte es nicht das System dahingehend etwas besser anzupassen. Die Mannschaft verlor immer mehr an Selbstvertrauen, die Gegner in der CL waren zudem auch ne Nummer zu groß

- Spieler wie Koch, Theate, Kristensen und Co, die eigentlich Leader sein sollten, fanden in der nun abgelaufenen Saison nie in die Spur
Deshalb sollten sich auch gerade die erfahrenen Spieler mal Gedanken machen. Das war nix.

- Torwartdiskussion Santos/Zetterer

- Der Versuch mit Albert Riera den Turnaround zu schaffen gelang nicht. Leider hatte es hier nicht gepasst mit ihm. Das stumpfsinnige Ballbesitzsystem bekam die Mannschaft nie richtig auf die Kette. Zuviele Spieler wurden auf verschiedenen Positionen hin und her probiert. Dazu gab AR, mit der ein oder anderen PK, den Medien Futter. Irgendwie hatte man das Gefühl: Alle anderen sind Schuld nur er nicht…
Krösche wollte mit Riera einen Gegenpol zum "netten Dino“, aber der Schuss ging leider nach hinten los. Passiert…

- Krösche konnte im Sommer und im Wintertransferfenster leider wieder keinen brauchbaren 6er holen. Das muss er sich ankreiden lassen…

So gesehen tragen alle: Toppmöller/ Riera und die Mannschaft, Athletikabteilung und auch Krösche ihr Päckchen für diese schwache Saison! Da kann sich keiner hinter verstecken.
Alle Verantwortlichen jetzt aber rauszuschmeißen und komplett in den Katastrophenmodus zu schalten, würde auch nix bringen. Ein Platz 8 kann für Eintracht Frankfurt auch mal passieren. Es darf halt nur nicht in der kommenden Saison wieder passieren, sonst kann es auch ganz schnell wieder ins Mittelmaß/oder in Richtung Abstiegskampf gehen.

Es müssen von Krösche und Hellmann die richtigen Lehren aus dieser Saison gezogen werden.
Es muss sich von dem einen oder anderen Spieler getrennt werden und es braucht einen Trainer, der die Balance zwischen Pressing-/ Umschaltspiel-plus Ballbesitzphasen hinbekommen kann! Dazu braucht es die ein oder andere kluge Verstärkung auf dem Transfermarkt (verstärkt auch mal wieder mehr auf Mentalität achten).

Ich traue das Krösche und Hellmann jedenfalls zu die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit der Eintracht-Adler in der Saison 26/27 wieder fliegen wird!




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Ich möchte nochmals in diesem seperaten Thread über die Gründe debattieren, warum Vieles diese Saison schief gelaufen ist.

Einige Gründe möchte ich hiermit nennen:

- Wohlfühloase unter Dino in der Sommervorbereitung. Da fing alles an. Abstimmung mit der Fitness/Athletikabteilung wegen Fitnesswerten der Spieler. Scheinbar nahm man es diese Saison nicht so genau damit

- Viele muskuläre Verletzungen bei vielen Spielern (resultierend aus der mangelhaften Überwachung der Fitnesswerten der Spieler)

- Der Kader war meiner Meinung im Sommer so schlecht nicht zusammengestellt, das man derart abkacken musste…

- Spielsystem: Es sollte mehr über Pressing agiert werden (Jonny und Doan waren ja da unsere Top-Transfers). Die Eintracht bekam diese Saison soviele Gegentore wie ein Absteiger. Bis auf die ersten Spiele (Bremen, in Hoffenheim, Galatasaray und noch ein Teil aus den Spielen in Gladbach und Köln/ Pokal gegen Dortmund), war das nicht viel. Dino Toppmöller schaffte es nicht das System dahingehend etwas besser anzupassen. Die Mannschaft verlor immer mehr an Selbstvertrauen, die Gegner in der CL waren zudem auch ne Nummer zu groß

- Spieler wie Koch, Theate, Kristensen und Co, die eigentlich Leader sein sollten, fanden in der nun abgelaufenen Saison nie in die Spur
Deshalb sollten sich auch gerade die erfahrenen Spieler mal Gedanken machen. Das war nix.

- Torwartdiskussion Santos/Zetterer

- Der Versuch mit Albert Riera den Turnaround zu schaffen gelang nicht. Leider hatte es hier nicht gepasst mit ihm. Das stumpfsinnige Ballbesitzsystem bekam die Mannschaft nie richtig auf die Kette. Zuviele Spieler wurden auf verschiedenen Positionen hin und her probiert. Dazu gab AR, mit der ein oder anderen PK, den Medien Futter. Irgendwie hatte man das Gefühl: Alle anderen sind Schuld nur er nicht…
Krösche wollte mit Riera einen Gegenpol zum "netten Dino“, aber der Schuss ging leider nach hinten los. Passiert…

- Krösche konnte im Sommer und im Wintertransferfenster leider wieder keinen brauchbaren 6er holen. Das muss er sich ankreiden lassen…

So gesehen tragen alle: Toppmöller/ Riera und die Mannschaft, Athletikabteilung und auch Krösche ihr Päckchen für diese schwache Saison! Da kann sich keiner hinter verstecken.
Alle Verantwortlichen jetzt aber rauszuschmeißen und komplett in den Katastrophenmodus zu schalten, würde auch nix bringen. Ein Platz 8 kann für Eintracht Frankfurt auch mal passieren. Es darf halt nur nicht in der kommenden Saison wieder passieren, sonst kann es auch ganz schnell wieder ins Mittelmaß/oder in Richtung Abstiegskampf gehen.

Es müssen von Krösche und Hellmann die richtigen Lehren aus dieser Saison gezogen werden.
Es muss sich von dem einen oder anderen Spieler getrennt werden und es braucht einen Trainer, der die Balance zwischen Pressing-/ Umschaltspiel-plus Ballbesitzphasen hinbekommen kann! Dazu braucht es die ein oder andere kluge Verstärkung auf dem Transfermarkt (verstärkt auch mal wieder mehr auf Mentalität achten).

Ich traue das Krösche und Hellmann jedenfalls zu die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit der Eintracht-Adler in der Saison 26/27 wieder fliegen wird!




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Adlersupporter schrieb:

- Wohlfühloase unter Dino in der Sommervorbereitung. Da fing alles an. Abstimmung mit der Fitness/Athletikabteilung wegen Fitnesswerten der Spieler. Scheinbar nahm man es diese Saison nicht so genau damit



Ich würde hier anmerken, dass es nicht zwingend "nicht genau genommen" sein muss.
Es kann auch ein Konzept gewesen sein, was stumpf nicht funktioniert hat.

Das kommt im Training für Leistungssport öfter vor.
Falscher Ansatz, Aufbau läuft plötzlich quer und dann ist das Kind in den Brunnen gefallen.

Drücken wir es lieber so aus, dass wir ein Ergebnis hatten, was für uns ungenügend war.
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Adlersupporter schrieb:

- Wohlfühloase unter Dino in der Sommervorbereitung. Da fing alles an. Abstimmung mit der Fitness/Athletikabteilung wegen Fitnesswerten der Spieler. Scheinbar nahm man es diese Saison nicht so genau damit



Ich würde hier anmerken, dass es nicht zwingend "nicht genau genommen" sein muss.
Es kann auch ein Konzept gewesen sein, was stumpf nicht funktioniert hat.

Das kommt im Training für Leistungssport öfter vor.
Falscher Ansatz, Aufbau läuft plötzlich quer und dann ist das Kind in den Brunnen gefallen.

Drücken wir es lieber so aus, dass wir ein Ergebnis hatten, was für uns ungenügend war.
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Das fatale im Sommer war, dass man in das 3. Jahr Toppmöller-Fußball gegangen ist, ohne diesmal einen Unterschiedsspieler a la Marmoush oder Ekitité zu haben. Dazu eine totale Fehlbesetzung auf der Position des Kapitäns und offenbar ein Kader ohne Führungsspieler oder kolligialem Zusammenhalt.

Unter Toppmöller hat die Eintracht auf dem Platz Stück für Stück ihr Gesicht verloren, das war trotz Platz 3 leider schon lange so absehbar. Dazu kommt möglicherweise auch das Söldnertum, die Eintracht mittlerweile für 1-2 Jahre als Sprungbrett für Höheres anzusehen oder in dem Wissen nur hier anzutreten, um eh nur möglichst mit Gewinn weiterverkauft zu werden.

Diese Mannschaft war das erbärmlichste was ich seit der Rückrunde der Schande hier im Trikot gesehen habe. Wenn man sich nur die theoretische Qualität der Einzelspieler anschaut, unterbietet man in Punkto Wille, Kampf und Geschlossenheit die damalige Truppe vielleicht sogar noch.

Der Zeitpunkt des Trainerwechsels, die mitleiderregende wochenlange Interimslösung und die großspurige Wundertüte AR runden dabei das Chaos ab.

Ich weiß wo wir hergekommen sind und auch dass die fetten Jahre schnell vorbei sein können.
Die Fehler auf der sportlichen Managementebene hätte ich dennoch in so einem Ausmaß vor der Saison nicht für möglich gehalten.

Alles in allem ein Jahr zum Vergessen.

Die Eventies sind so jedenfalls bald weg, leider hat man den Kern der Fanbase in den letzten Jahren aber auch so "entemotionalisiert", dass viel Porzellan zu Bruch gegangen ist.
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Das fatale im Sommer war, dass man in das 3. Jahr Toppmöller-Fußball gegangen ist, ohne diesmal einen Unterschiedsspieler a la Marmoush oder Ekitité zu haben. Dazu eine totale Fehlbesetzung auf der Position des Kapitäns und offenbar ein Kader ohne Führungsspieler oder kolligialem Zusammenhalt.

Unter Toppmöller hat die Eintracht auf dem Platz Stück für Stück ihr Gesicht verloren, das war trotz Platz 3 leider schon lange so absehbar. Dazu kommt möglicherweise auch das Söldnertum, die Eintracht mittlerweile für 1-2 Jahre als Sprungbrett für Höheres anzusehen oder in dem Wissen nur hier anzutreten, um eh nur möglichst mit Gewinn weiterverkauft zu werden.

Diese Mannschaft war das erbärmlichste was ich seit der Rückrunde der Schande hier im Trikot gesehen habe. Wenn man sich nur die theoretische Qualität der Einzelspieler anschaut, unterbietet man in Punkto Wille, Kampf und Geschlossenheit die damalige Truppe vielleicht sogar noch.

Der Zeitpunkt des Trainerwechsels, die mitleiderregende wochenlange Interimslösung und die großspurige Wundertüte AR runden dabei das Chaos ab.

Ich weiß wo wir hergekommen sind und auch dass die fetten Jahre schnell vorbei sein können.
Die Fehler auf der sportlichen Managementebene hätte ich dennoch in so einem Ausmaß vor der Saison nicht für möglich gehalten.

Alles in allem ein Jahr zum Vergessen.

Die Eventies sind so jedenfalls bald weg, leider hat man den Kern der Fanbase in den letzten Jahren aber auch so "entemotionalisiert", dass viel Porzellan zu Bruch gegangen ist.
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Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?
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Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?
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Würde noch folgende Entwicklung berücksichtigen:

Man holt die direkte CL Qualifikation und wird zu Beginn der Saison als Bayern Jäger Nr. 1 auserkoren.
Dazu 2 Siege zum Start in die Bundesligasaison, und Tabellenführer der CL Tabelle nach dem 1. Spieltag.

Der Verein hat da noch gedacht alles läuft von selber, bis es die ersten Probleme gab.
Aufeinmal haben sich Siege gegen Gladbach und Köln aufgrund der Ergebnisse und Gegentore wie Niederlagen angefühlt, obwohl man Siege eingefahren hat.

Es fing schon am 5 Spieltag , Tabellenplatz 4 nach dem Gladbachspiel an.

Trotz 9 punkte aus 5 spielen und die beste offensive wurden die Nebengeräusche im Nachhinein völlig unnötig größer um größer.

Das hat sich innerhalb der Mannschaft  zu einer Unzufriedenheit und Unsicherheit manifestiert, immer gepaart mit Ausfällen  von wichtigen Spielern wie: Uzun und Burkhardt, die schwer lagen/liegen.
Dazu die Klatschen in der CL.

Das Rad drehte sich von nun an in eine gefährliche und unaufhaltsame Richtung mit bekanntem Ausgang.
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Der ganze Mist fing schon damit an, als Trapp mitgeteilt wurde, dass er nur noch zweite Wahl im Tor sei, sobald Santos wieder fit ist. Damit wurde das Leistungsprinzip außer Kraft gesetzt, ganz zu schweigen von der Art und Weise des Umgangs mit einem verdienstvollen Spieler.
Und wo wir gerade bei der Torhüter-Thematik sind: Santos wurde völlig unnötig und verfrüht gegen Union ins Tor gestellt. Wie es auf der Torwartposition weiterging, ist bekannt. Das hat allen nicht geholfen.
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Den Fehler der zu frühen Festlegung und dann doch Wechseln wird man hoffentlich nicht nochmal machen.
Das bringt nichts anderes als Verunsicherung und damit Leistungseinbrüche mit sich.....
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Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?
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FrankenAdler schrieb:

Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?


danke
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Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?
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FrankenAdler schrieb:

Wie so oft, Fußball betreffend, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben.
System Dino war emotionsloses Gekicke und der Unterschiedsspieler reißt's raus. Kaum waren die Unterschiedsspieler weg, ging nichts mehr.
Bereits in der ersten Pokalrunde wurde der Topmöller Fußball gnadenlos ausgecoacht. Wären die Amateure etwas cleverer gewesen, hätten selbst die im ersten Pflichtspiel bereits alles an taktischem Unvermögen aufgezeigt, was dann schließlich doch noch selbst Krösche irgendwann nicht mehr ignorieren konnte. Viel zu spät, aber immerhin!
Zu diesem Zeitpunkt war der Drops schon lang gelutscht, was die Stimmung in der Mannschaft, vor allem aber auch im Umfeld anging.
Eintracht unter Topmöller, das war immer wie ne 1000er mit 34PS Drosselsatz. Emotion nur in der Theorie ...
Sarkasmus, Entfremdung, Trauer - über den Antifußball, aber auch über die galoppierende Kommerzialisierung, das Modell Durchlauferhitzer Eintracht für ein Rudel talentierter Spieler.
Ein Hellmann, der sich mitten im Niedergang das Salär auf 3 Millionen im Jahr erhöhen lässt und hinsichtlich des Partners "Deutsche Bank" von "gemeinsamen Werten" fabuliert, ein aalglatter Manager, Großmeister der Worthülsen, ein hochgejazzter Trainer ohne Format und ein völlig aufgeblähter Staff - das ist Eintracht Frankfurt 2026, eine Eintracht, bei der ich nicht zuvorderst an die Sportgemeinde, sondern an Fußball AG denke.
Zu schlechter Letzt will ich auch noch einen Gedanken an die "aktiven Fans" verschwenden. Jeder Gedanke den man da verschwendet ist eigentlich einer zu viel! Sound of Silence, als passende Hymne zu Toppmöllers Heavy Metal und zu Pyro Show.
Das war mal mein Verein?


Sehr guter Beitrag.

2,5 Jahre hat man seit Sommer 23 einen lächerlichen Fußball für die Spielerqualität, die zur Verfügung stand, gespielt. Nicht eine Halbserie war der Fußball auch nur im Ansatz so gut wie z.B. Stuttgart unter Hoeneß. Zwischen ihm und unserem damaligen Trainer liegen Welten, da letzterer den Fußball allenfalls in der Theorie verstanden hat. Man stelle sich nur mal vor, dass in Stuttgart Marmoush und/oder Ekitiké agieren würden. Die hätten diese Saison mit Bayern um die Meisterschaft gespielt. Nebenbei ist Hoeneß nicht unfähig, das Team auf KO-Spiele vorzubereiten.

Und Krösche wollte sich den Katastrophenansatz, weil er ihn, den Weltklasse-Trainer, super ausgedacht selbst geholt hat, viel zu lange nicht eingestehen. Die Mannschaft wurde entsprechend im Winter als Wrack hinterlassen und so endete die Saison. Dass es sich Riera mindestens mit der halben Mannschaft verscherzt hat (während der langjährige Vorgänger fatal alles hat durchgehen lassen), half natürlich auch nicht.
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Das fatale im Sommer war, dass man in das 3. Jahr Toppmöller-Fußball gegangen ist, ohne diesmal einen Unterschiedsspieler a la Marmoush oder Ekitité zu haben. Dazu eine totale Fehlbesetzung auf der Position des Kapitäns und offenbar ein Kader ohne Führungsspieler oder kolligialem Zusammenhalt.

Unter Toppmöller hat die Eintracht auf dem Platz Stück für Stück ihr Gesicht verloren, das war trotz Platz 3 leider schon lange so absehbar. Dazu kommt möglicherweise auch das Söldnertum, die Eintracht mittlerweile für 1-2 Jahre als Sprungbrett für Höheres anzusehen oder in dem Wissen nur hier anzutreten, um eh nur möglichst mit Gewinn weiterverkauft zu werden.

Diese Mannschaft war das erbärmlichste was ich seit der Rückrunde der Schande hier im Trikot gesehen habe. Wenn man sich nur die theoretische Qualität der Einzelspieler anschaut, unterbietet man in Punkto Wille, Kampf und Geschlossenheit die damalige Truppe vielleicht sogar noch.

Der Zeitpunkt des Trainerwechsels, die mitleiderregende wochenlange Interimslösung und die großspurige Wundertüte AR runden dabei das Chaos ab.

Ich weiß wo wir hergekommen sind und auch dass die fetten Jahre schnell vorbei sein können.
Die Fehler auf der sportlichen Managementebene hätte ich dennoch in so einem Ausmaß vor der Saison nicht für möglich gehalten.

Alles in allem ein Jahr zum Vergessen.

Die Eventies sind so jedenfalls bald weg, leider hat man den Kern der Fanbase in den letzten Jahren aber auch so "entemotionalisiert", dass viel Porzellan zu Bruch gegangen ist.
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derjens schrieb:

Diese Mannschaft war das erbärmlichste was ich seit der Rückrunde der Schande hier im Trikot gesehen habe. Wenn man sich nur die theoretische Qualität der Einzelspieler anschaut, unterbietet man in Punkto Wille, Kampf und Geschlossenheit die damalige Truppe vielleicht sogar noch.

Der Zeitpunkt des Trainerwechsels, die mitleiderregende wochenlange Interimslösung und die großspurige Wundertüte AR runden dabei das Chaos ab.

Ich weiß wo wir hergekommen sind und auch dass die fetten Jahre schnell vorbei sein können.
Die Fehler auf der sportlichen Managementebene hätte ich dennoch in so einem Ausmaß vor der Saison nicht für möglich gehalten.

Alles in allem ein Jahr zum Vergessen.

treffend zusammengefasst!
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Viele richtige Dinge in den Beiträgen hier! Die Spieler waren auf dem Papier sicher talentiert genug. Daran hat es eher weniger gelegen. Die Wurzel allen Übels ist für mich die Idee zwingend Ballbesitzfußball bei einem Club implementieren zu wollen, zu dem das nicht passt. Natürlich spielte es dabei auch eine Rolle, daß die beiden Trainer, die das versucht haben, beide unglücklich agierten. Aber m.E. ist der Weg zum Ballbesitzteam für die Eintracht zu weit.
Man sollte dringend den völlig aufgeblähten Apparat etwas gesundschrumpfen.
Ein paar mehr eigene Talente im Kader und dafür etwas weniger 17jährige für 5-10 Mio wäre auch schön.
Und Führungsspieler müssen wir holen. Jens Stage z.B. Jetzt wo Hoppenheim "nur" EL spielt, könnten da die Chancen steigen.
Das Torwartthema sollte unbedingt bis Saisonstart klar gelöst sein. Am liebsten eine neue Nr. 1!
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Würde noch folgende Entwicklung berücksichtigen:

Man holt die direkte CL Qualifikation und wird zu Beginn der Saison als Bayern Jäger Nr. 1 auserkoren.
Dazu 2 Siege zum Start in die Bundesligasaison, und Tabellenführer der CL Tabelle nach dem 1. Spieltag.

Der Verein hat da noch gedacht alles läuft von selber, bis es die ersten Probleme gab.
Aufeinmal haben sich Siege gegen Gladbach und Köln aufgrund der Ergebnisse und Gegentore wie Niederlagen angefühlt, obwohl man Siege eingefahren hat.

Es fing schon am 5 Spieltag , Tabellenplatz 4 nach dem Gladbachspiel an.

Trotz 9 punkte aus 5 spielen und die beste offensive wurden die Nebengeräusche im Nachhinein völlig unnötig größer um größer.

Das hat sich innerhalb der Mannschaft  zu einer Unzufriedenheit und Unsicherheit manifestiert, immer gepaart mit Ausfällen  von wichtigen Spielern wie: Uzun und Burkhardt, die schwer lagen/liegen.
Dazu die Klatschen in der CL.

Das Rad drehte sich von nun an in eine gefährliche und unaufhaltsame Richtung mit bekanntem Ausgang.
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naggedei schrieb:

und wird zu Beginn der Saison als Bayern Jäger Nr. 1 auserkoren.

Das war aber geil 😎


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