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SaW 21. KW - Wundenlecken-Gebabbel

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philadlerist schrieb:

Knueller schrieb:

Und was macht der Potenzialtrainer namens Martin Daxl?

Wenn ich das richtig verstanden habe, soll er alle Jahrgänge im NLZ übergreifend die Spieler im einzelnen beurteilen, feststellen, welche Fähigkeiten besser austrainiert werden sollen und dafür individuelle Trainings mit Mannschaftstrainern besprechen und festlegen. Dabei geht es wohl auch darum, wer vorzeitig nach oben gezogen werden soll, wer vielleicht mal eine andere Position erlernen soll um bestimmte Abläufe besser kennenzulernen und dergleichen mehr.
Aber wie gut das tatsächlich läuft? Keine Ahnung


Die Bild hat da eine andere Ansicht zu und beschreibt eines seiner Tätigkeitsfelder so:

" Darüber hinaus wird auch die Rolle von Martin Daxl (63) als sogenanntem Potenzialtrainer kritisch hinterfragt. Daxl soll eigentlich mithelfen, dass die Profis in einer guten mentalen Verfassung sind, auch Rückschläge mal besser wegstecken. Davon war in dieser Saison gar nichts zu sehen. Die Stars wackelten teilweise monatelang, standen sich immer wieder selbst im Weg."

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AllaisBack schrieb:

Daxl soll eigentlich mithelfen, dass die Profis in einer guten mentalen Verfassung sind,

Ich dachte, das sei Timmys Aufgabe...?
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Da scheinen sich im laufe der erfolgreichen Jahre einige Trittbrettfahrer, Karussellebremser und Labbeduddler bereitgemacht zu haben. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen muss man eigentlich erst einmal absteigen. Wenn wir den Säuberungsprozesss nun schon als Tabellen achter hinkriegen, kommen wir günstig davon. Bin mal gespannt wie das mit den aktiven Lizenzspielern weitergeht.
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philadlerist schrieb:

Knueller schrieb:

Und was macht der Potenzialtrainer namens Martin Daxl?

Wenn ich das richtig verstanden habe, soll er alle Jahrgänge im NLZ übergreifend die Spieler im einzelnen beurteilen, feststellen, welche Fähigkeiten besser austrainiert werden sollen und dafür individuelle Trainings mit Mannschaftstrainern besprechen und festlegen. Dabei geht es wohl auch darum, wer vorzeitig nach oben gezogen werden soll, wer vielleicht mal eine andere Position erlernen soll um bestimmte Abläufe besser kennenzulernen und dergleichen mehr.
Aber wie gut das tatsächlich läuft? Keine Ahnung


Die Bild hat da eine andere Ansicht zu und beschreibt eines seiner Tätigkeitsfelder so:

" Darüber hinaus wird auch die Rolle von Martin Daxl (63) als sogenanntem Potenzialtrainer kritisch hinterfragt. Daxl soll eigentlich mithelfen, dass die Profis in einer guten mentalen Verfassung sind, auch Rückschläge mal besser wegstecken. Davon war in dieser Saison gar nichts zu sehen. Die Stars wackelten teilweise monatelang, standen sich immer wieder selbst im Weg."

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AllaisBack schrieb:

philadlerist schrieb:

Knueller schrieb:

Und was macht der Potenzialtrainer namens Martin Daxl?

Wenn ich das richtig verstanden habe, soll er alle Jahrgänge im NLZ übergreifend die Spieler im einzelnen beurteilen, feststellen, welche Fähigkeiten besser austrainiert werden sollen und dafür individuelle Trainings mit Mannschaftstrainern besprechen und festlegen. Dabei geht es wohl auch darum, wer vorzeitig nach oben gezogen werden soll, wer vielleicht mal eine andere Position erlernen soll um bestimmte Abläufe besser kennenzulernen und dergleichen mehr.
Aber wie gut das tatsächlich läuft? Keine Ahnung


Die Bild hat da eine andere Ansicht zu und beschreibt eines seiner Tätigkeitsfelder so:

" Darüber hinaus wird auch die Rolle von Martin Daxl (63) als sogenanntem Potenzialtrainer kritisch hinterfragt. Daxl soll eigentlich mithelfen, dass die Profis in einer guten mentalen Verfassung sind, auch Rückschläge mal besser wegstecken. Davon war in dieser Saison gar nichts zu sehen. Die Stars wackelten teilweise monatelang, standen sich immer wieder selbst im Weg."

Ahja interessant! Dann haben wir ja doch einen sog. Mentaltrainer.
Eigentlich eine gute Sache bei dem Druck,  Perfektionszwang und Monsterspielplan bei immer jünger werdenden Spielern.
Gut, eine Visitenkarte hat der Martin Daxl in diesem Jahr nicht abgegeben, aber als Planstelle finde ich sowas ganz gut.

Aussagen wie "hinter vorgehaltener Hand sagt man, er steht nur zum Torjubel auf" oÄ würde ich dann auch mit Vorsicht genießen. Würde mich nicht wundern, wenn es immer noch genügend Leute im Profizirkus gibt, für die das Weicheier-Getue ist und keine Arbeit und die noch die "früher gabs Strafrunden und dann gings weiter"-Haltung vertreten.
So wie wenn die Bild Handwerker bei den Stadtwerken fragt, ob ihre Kollegen in der Verwaltung genug arbeiten. Glaub, da kriegt man auch keine objektiv richtige Antwort.
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Letztendlich finde ich es gut das unabhängig von Personen, manche Positionen einfach mal überprüft und auch hinterfragt werden.

Auch scheint es wohl Disonanzen in Sachen Kommunikation und Abstimmung zw. den einzelnen Abteilungen gegeben haben.
Was natürlich nicht förderlich für eine optimierte und erfolgreiche Zusammenarbeit ist.
Es kann sich ansonsten eine gewisse Betriebsblindheit einstellen was nicht besonders Zielführend ist für den gemeinsamen Erfolg.


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