Mit einem Transfer von Atubolu könnte ich mich grundlegend ähnlich gut arrangieren wie mit einer Rückkehr von Hradecky. Aber wenn auch schon Hradecky - trotz seiner Alters - Gesprächsthema ist: kann jemand verläßlich sagen, ob Kevin Trapp bei Paris FC eine Ausstiegsklausel hat? Ich frage für einen Freund ...
Mit einem Transfer von Atubolu könnte ich mich grundlegend ähnlich gut arrangieren wie mit einer Rückkehr von Hradecky. Aber wenn auch schon Hradecky - trotz seiner Alters - Gesprächsthema ist: kann jemand verläßlich sagen, ob Kevin Trapp bei Paris FC eine Ausstiegsklausel hat? Ich frage für einen Freund ...
Kevin Trapp bei Paris FC eine Ausstiegsklausel hat?
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Santos ist seit 08/23 bei uns und würde jetzt ins 4.!! Vertragsjahr gehen.
Die Integration erfolgte mitunter neben Tuta als Sprachunterstützer auch im Verein durch eine Spielzeit mit grad mal 13 Spielen für unsere zweite Mannschaft 2023/24. Daneben hatte er im Training einen ehemaligen Nationalkeeper zur Seite, was nicht viele von sich behaupten können
Er hatte also 3 Jahre Zeit sich zu gewöhnen/aklimatisieren und mitunter auch, sich zu verbessern.
Es geht aber auch nix über Spielzeit in jungen Jahren, die fehlt ihm komplett im Alter U20 im Vergleich zu anderen Topkeepern.
Am Ende ist das Experiment vielleicht nicht aufgegangen. Auch Schattendatenbanken können sich mal irren
Santos ist seit 08/23 bei uns und würde jetzt ins 4.!! Vertragsjahr gehen.
Die Integration erfolgte mitunter neben Tuta als Sprachunterstützer auch im Verein durch eine Spielzeit mit grad mal 13 Spielen für unsere zweite Mannschaft 2023/24. Daneben hatte er im Training einen ehemaligen Nationalkeeper zur Seite, was nicht viele von sich behaupten können
Er hatte also 3 Jahre Zeit sich zu gewöhnen/aklimatisieren und mitunter auch, sich zu verbessern.
Es geht aber auch nix über Spielzeit in jungen Jahren, die fehlt ihm komplett im Alter U20 im Vergleich zu anderen Topkeepern.
Am Ende ist das Experiment vielleicht nicht aufgegangen. Auch Schattendatenbanken können sich mal irren
Vielleicht war auch Zimbo mit der Situation etwas überfordert, einen jungen talentierten TW aus einer anderen Kultur heranzuführen und kritisch zu beurteilen, ob er auch psychisch schon zur Nr.1 bereits taugt. Diese ich nenne es mal Integrationserfahrung hatte er vor Kaua m.E. noch nicht gemacht.
Kevin Trapp bei Paris FC eine Ausstiegsklausel hat?
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Kevin Trapp bei Paris FC eine Ausstiegsklausel hat?
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
Diese Fehler sind vor allem in seiner Anfangsphase als Stammkeeper beim SCF passiert, da gab es auch mal Diskussionen, er hat sich dann aber stabilisiert; man möge auch mal in Erinnerung behalten, dass Sankt Manuel Neuer in dieser Altersklasse noch einige fehler gemacht hat, u.a. mal deutlich zu weit vor dem Tor stand zu Gunsten der Sge...
Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
danke. genau so sieht es aus. dieser atubolu-santos- vergleich ist schlicht ein äpfel-birnen-vergleich*, der auch bei ständiger wiederholung nicht treffender wird und nervt daher nur noch...
* = wurde hier im thread auch schon wiederholt angesprochen, ich hab dazu bspw. mal die debutsaisons der beiden als stammkeeper anhand der kicker noten verglichen; lässt sich ggf leicht finden...
Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
Diese Fehler sind vor allem in seiner Anfangsphase als Stammkeeper beim SCF passiert, da gab es auch mal Diskussionen, er hat sich dann aber stabilisiert; man möge auch mal in Erinnerung behalten, dass Sankt Manuel Neuer in dieser Altersklasse noch einige fehler gemacht hat, u.a. mal deutlich zu weit vor dem Tor stand zu Gunsten der Sge...
Siehe Freiburg und Atubolu. Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
danke. genau so sieht es aus. dieser atubolu-santos- vergleich ist schlicht ein äpfel-birnen-vergleich*, der auch bei ständiger wiederholung nicht treffender wird und nervt daher nur noch...
* = wurde hier im thread auch schon wiederholt angesprochen, ich hab dazu bspw. mal die debutsaisons der beiden als stammkeeper anhand der kicker noten verglichen; lässt sich ggf leicht finden...
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Danke, das trifft es, dass er Qualitäten hat, ist nicht in Abrede zustellen, aber hier ist der Druck nun mal sehr massiv und wer weiß, ob er selbst nicht nach all dem, was passiert ist, mittlerweile sehr verkrampft an die Sache hier rangeht. Vielleicht wäre da eine Leihe in eine kleinere Liga (Belgien, Holland, Dänemark) eine Überlegung.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Danke, das trifft es, dass er Qualitäten hat, ist nicht in Abrede zustellen, aber hier ist der Druck nun mal sehr massiv und wer weiß, ob er selbst nicht nach all dem, was passiert ist, mittlerweile sehr verkrampft an die Sache hier rangeht. Vielleicht wäre da eine Leihe in eine kleinere Liga (Belgien, Holland, Dänemark) eine Überlegung.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
ehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Ja, Dein Ansatz teile ich, andererseits war es halt so, dass Hütter sich die Torhüter in der Vorbereitung anschauen sollte. Die ganze Kaderplanung beurteile ich wenn die Transferphase vorbei ist
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Das ist auch etwas was mir in der Diskussion um Kaua etwas untergeht.
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Wer redet ihm denn Selbstzweifel ein? Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh daraus, indem man verfrüht Erwartungen an ihn stellt(e), welche er noch gar nicht erfüllen kann/konnte. Dein Urteil erachte ich obendrein als viel zu pauschal. Denn es ist noch immer ein Unterschied, ob man bei einem ambitionierten Bundesligisten sofort im Rampenlicht steht oder bei einem unterklassigen Verein weniger im Fokus ist und sich somit in einem ruhigeren Umfeld langsam entwickeln kann. Um darauf zu kommen, braucht es noch nicht einmal eine sonderlich ausgeprägte Expertise. Dafür reicht der gesunde Menschenverstand nebst einem geringen Maß an Empathie.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Das ist auch etwas was mir in der Diskussion um Kaua etwas untergeht.
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
"Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn." weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
"Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn." weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Wer redet ihm denn Selbstzweifel ein? Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh daraus, indem man verfrüht Erwartungen an ihn stellt(e), welche er noch gar nicht erfüllen kann/konnte. Dein Urteil erachte ich obendrein als viel zu pauschal. Denn es ist noch immer ein Unterschied, ob man bei einem ambitionierten Bundesligisten sofort im Rampenlicht steht oder bei einem unterklassigen Verein weniger im Fokus ist und sich somit in einem ruhigeren Umfeld langsam entwickeln kann. Um darauf zu kommen, braucht es noch nicht einmal eine sonderlich ausgeprägte Expertise. Dafür reicht der gesunde Menschenverstand nebst einem geringen Maß an Empathie.
indem man verfrüht Erwartungen an ihn stellt(e), welche er noch gar nicht erfüllen kann/konnte.
Jeder Neuzugang, Feldspieler oder TW, weckt eine Erwartungshaltung. Wir haben alle gesehen, welch ein großes Talent Santos hat, er aber noch viel Erfahrungen sammeln muß, um ein "kompletter" TW zu werden. Diese Möglichkeiten bekam er bis zu seiner Verletzung, danach war dann der Wurm drin durch das ständige auf und ab... Meine Vermutung ist, das er sich krampfhaft beweisen will, das aber ins Gegenteil umschlägt. Er hat nicht nur Selbstzweifel, sondern auch (noch) nicht die mentale Stärke, die er braucht, um den festen Glauben an sich gegen alle Widerstände zu haben. Der Junge trägt immer noch ein hohes Maß an Verunsicherung mit sich und so kann er zu einer Leistungsstabilität nichts beitragen. Deshalb bin ich der Ansicht, das er erstmal mit sich selbst klarkommen muß, auch mit Hilfe von außen, damit er sich nicht alleinbgelassen fühlt und ständig auf ihn eingedroschen wird. Letzten Endes liegt es aber alleine an ihm, wie er sich entwickelt. Wenn er nicht die erforderliche mentale Stärke aufbringen kann, die er für seine Position braucht, dann kann er auf Dauer seiner Aufgabe nicht gerecht werden, egal bei welchem Klub.....
Vorausgeschickt, dass ich eine Torwartrotation für unabdingbar halte, möchte ich dann doch die Causa Santos etwas genauer beleuchten. Die Ausgangssituation war ja die, dass man, um ihn als Nummer 1 zu installieren, den jahrelangen Platzhirsch mehr oder weniger degradiert hat. Dieser Move hatte allerdings bis heute zur Folge, dass man damit auch einen enormen Druck auf Santos aufgebaut hat. Sprich, der Bub konnte sich von Anfang an nicht in Ruhe entwickeln.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
ehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen. Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten. Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können. Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt. Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Das ist auch etwas was mir in der Diskussion um Kaua etwas untergeht.
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
"Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn." weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
Das ist auch etwas was mir in der Diskussion um Kaua etwas untergeht.
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
"Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn." weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen. Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
So stand es in der Sportschau.de
https://www.sportschau.de/regional/hr/hr-eintracht-frankfurt-loest-noah-atubolu-eines-der-sge-probleme-100.html
Ich frage für einen Freund ...
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Bringt Erfahrung rein und würde hinten das M.. auch mal aufmachen!
Ich frage für einen Freund ...
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu.
Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Die Integration erfolgte mitunter neben Tuta als Sprachunterstützer auch im Verein durch eine Spielzeit mit grad mal 13 Spielen für unsere zweite Mannschaft 2023/24. Daneben hatte er im Training einen ehemaligen Nationalkeeper zur Seite, was nicht viele von sich behaupten können
Er hatte also 3 Jahre Zeit sich zu gewöhnen/aklimatisieren und mitunter auch, sich zu verbessern.
Es geht aber auch nix über Spielzeit in jungen Jahren, die fehlt ihm komplett im Alter U20 im Vergleich zu anderen Topkeepern.
Am Ende ist das Experiment vielleicht nicht aufgegangen. Auch Schattendatenbanken können sich mal irren
Vielleicht war auch Zimbo mit der Situation etwas überfordert, einen jungen talentierten TW aus einer anderen Kultur heranzuführen und kritisch zu beurteilen, ob er auch psychisch schon zur Nr.1 bereits taugt. Diese ich nenne es mal Integrationserfahrung hatte er vor Kaua m.E. noch nicht gemacht.
der hat gerade in Paris eine sehr gute Saison gespielt und wird einen Teufel tun, sich sein kleines Denkmal hier wieder einzureissen...!!!
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu.
Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
Trapp ging ja soweit ich weiss nicht nur aus sportlichen Gründen dahin, sondern auch wegen seiner Frau und weil es seine 2. wahlheimat ist.
Zu Santos. Der muss wechseln. Hier kann es niemals was werden. Er braucht einen Verein wo er in Ruhe wachsen kann und Fehler machen kann. Siehe Freiburg und Atubolu.
Die haben Ihn auch in Ruhe reifen lassen.
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
Diese Fehler sind vor allem in seiner Anfangsphase als Stammkeeper beim SCF passiert, da gab es auch mal Diskussionen, er hat sich dann aber stabilisiert; man möge auch mal in Erinnerung behalten, dass Sankt Manuel Neuer in dieser Altersklasse noch einige fehler gemacht hat, u.a. mal deutlich zu weit vor dem Tor stand zu Gunsten der Sge...
danke. genau so sieht es aus.
dieser atubolu-santos- vergleich ist schlicht ein äpfel-birnen-vergleich*, der auch bei ständiger wiederholung nicht treffender wird und nervt daher nur noch...
* = wurde hier im thread auch schon wiederholt angesprochen, ich hab dazu bspw. mal die debutsaisons der beiden als stammkeeper anhand der kicker noten verglichen; lässt sich ggf leicht finden...
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
Diese Fehler sind vor allem in seiner Anfangsphase als Stammkeeper beim SCF passiert, da gab es auch mal Diskussionen, er hat sich dann aber stabilisiert; man möge auch mal in Erinnerung behalten, dass Sankt Manuel Neuer in dieser Altersklasse noch einige fehler gemacht hat, u.a. mal deutlich zu weit vor dem Tor stand zu Gunsten der Sge...
Wenn Atubolo so viele hanebüchene Fehler gemacht hätte, wäre er da auch nicht im Tor geblieben.
danke. genau so sieht es aus.
dieser atubolu-santos- vergleich ist schlicht ein äpfel-birnen-vergleich*, der auch bei ständiger wiederholung nicht treffender wird und nervt daher nur noch...
* = wurde hier im thread auch schon wiederholt angesprochen, ich hab dazu bspw. mal die debutsaisons der beiden als stammkeeper anhand der kicker noten verglichen; lässt sich ggf leicht finden...
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Danke, das trifft es, dass er Qualitäten hat, ist nicht in Abrede zustellen, aber hier ist der Druck nun mal sehr massiv und wer weiß, ob er selbst nicht nach all dem, was passiert ist, mittlerweile sehr verkrampft an die Sache hier rangeht. Vielleicht wäre da eine Leihe in eine kleinere Liga (Belgien, Holland, Dänemark) eine Überlegung.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen.
Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance
abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten.
Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können.
Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt.
Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Danke, das trifft es, dass er Qualitäten hat, ist nicht in Abrede zustellen, aber hier ist der Druck nun mal sehr massiv und wer weiß, ob er selbst nicht nach all dem, was passiert ist, mittlerweile sehr verkrampft an die Sache hier rangeht. Vielleicht wäre da eine Leihe in eine kleinere Liga (Belgien, Holland, Dänemark) eine Überlegung.
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen.
Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance
abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten.
Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können.
Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt.
Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Hier gehe ich absolut mit dir konform.👍
Die ganze Kaderplanung beurteile ich wenn die Transferphase vorbei ist
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen.
Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance
abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten.
Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können.
Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt.
Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Hinzu kommt, dass ihm sicher bewusst war, dass man mit seiner Installation zur Nr. 1 auch seine Marktwertsteigerung im Sinn hatte. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass er sich genau zu dem Zeitpunkt, als er in der Pole Position war, sehr schwer verletzt hat. Zu guter Letzt fand er dann bei seiner Rückkehr eine Abwehr vor, die dem Namen nicht wirklich gerecht wurde.
All diese Faktoren führen schlussendlich dazu, dass der Bub mental völlig überfordert scheint und dem Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Aus diesem Grund darf man ihn einfach nicht weiter derart belasten und sollte ihm einen Vereinswechsel nahelegen, was man ja offenbar auch tut. Am besten zu einem Verein, bei dem er in Ruhe reifen kann und nicht täglich zu Höchstleistungen (sowohl physisch als auch psychisch) gedrillt wird.
Ich denke, dann wird auch aus ihm noch ein sehr guter Torwart. Nur bei uns sind diese Umstände für einen konstruktiven Reifeprozess derzeit leider nicht gegeben.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
Wer redet ihm denn Selbstzweifel ein? Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh daraus, indem man verfrüht Erwartungen an ihn stellt(e), welche er noch gar nicht erfüllen kann/konnte. Dein Urteil erachte ich obendrein als viel zu pauschal. Denn es ist noch immer ein Unterschied, ob man bei einem ambitionierten Bundesligisten sofort im Rampenlicht steht oder bei einem unterklassigen Verein weniger im Fokus ist und sich somit in einem ruhigeren Umfeld langsam entwickeln kann. Um darauf zu kommen, braucht es noch nicht einmal eine sonderlich ausgeprägte Expertise. Dafür reicht der gesunde Menschenverstand nebst einem geringen Maß an Empathie.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
Druck hat er bei jedem Verein, selbst bei unterklassigen.....das muß er ligaunabhängig mental hinbekommen, denn das gehört zum Reifeprozeß dazu......er ist kein Obst, das in Ruhe gemütlich reifen kann, sondern Leistungssportler mit allen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.......ihn jetzt wegzuloben, statt sich hier durchzusetzen, hielte ich auch in seinem Interesse für den falschen Ansatz......wie soll er denn mentale Stärke entwickeln, wenn ihm ständig Selbstzweifel eingeredet werden.....
Wer redet ihm denn Selbstzweifel ein? Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh daraus, indem man verfrüht Erwartungen an ihn stellt(e), welche er noch gar nicht erfüllen kann/konnte. Dein Urteil erachte ich obendrein als viel zu pauschal. Denn es ist noch immer ein Unterschied, ob man bei einem ambitionierten Bundesligisten sofort im Rampenlicht steht oder bei einem unterklassigen Verein weniger im Fokus ist und sich somit in einem ruhigeren Umfeld langsam entwickeln kann. Um darauf zu kommen, braucht es noch nicht einmal eine sonderlich ausgeprägte Expertise. Dafür reicht der gesunde Menschenverstand nebst einem geringen Maß an Empathie.
Jeder Neuzugang, Feldspieler oder TW, weckt eine Erwartungshaltung.
Wir haben alle gesehen, welch ein großes Talent Santos hat, er aber noch viel Erfahrungen sammeln muß, um ein "kompletter" TW zu werden.
Diese Möglichkeiten bekam er bis zu seiner Verletzung, danach war dann der Wurm drin durch das ständige auf und ab...
Meine Vermutung ist, das er sich krampfhaft beweisen will, das aber ins Gegenteil umschlägt.
Er hat nicht nur Selbstzweifel, sondern auch (noch) nicht die mentale Stärke, die er braucht, um den festen Glauben an sich gegen alle Widerstände zu haben.
Der Junge trägt immer noch ein hohes Maß an Verunsicherung mit sich und so kann er zu einer Leistungsstabilität nichts beitragen.
Deshalb bin ich der Ansicht, das er erstmal mit sich selbst klarkommen muß, auch mit Hilfe von außen, damit er sich nicht alleinbgelassen fühlt und ständig auf ihn eingedroschen wird.
Letzten Endes liegt es aber alleine an ihm, wie er sich entwickelt.
Wenn er nicht die erforderliche mentale Stärke aufbringen kann, die er für seine Position braucht, dann kann er auf Dauer seiner Aufgabe nicht gerecht werden, egal bei welchem Klub.....
Sehr schön zusammengefasst. Ich frage mich nur warum wir hochbezahlte Verantwortliche haben, die täglich mit Santos arbeiten (Hütter jetzt mal ausgenommen, meine eher, Hardung, Krösche und Zimmermann bzw, andere Co-Trainer) und das nicht erkennen können / wollen.
Es wäre so einfach gewesen, Santos vor der Saison zu sagen, komm Junge, wir geben Dir mal die Chance
abzuschalten und woanders per Leihe neu zu starten.
Dann hätte man sich in Ruhe nach einem neuen guten bezahlbaren TW umschauen können.
Jetzt muss wieder unnötig schnell gehandelt werden und man schauen was man bekommt.
Dazu muss Santos jetzt sehen, ob für Ihn ein passendes gutes Angebot kommt, wo er sichwohler fühlt und besser entwickeln kann. Das wäre absolut nicht nötig gewesen..
Hier gehe ich absolut mit dir konform.👍
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.
Rein grundsätzlich sind seine Fehler sowie deren Anzahl nicht in höchstem Maße problematisch. Fehler macht jeder und ganz besonders in jungen Jahren, weil man schlichtweg noch nicht so viele unterschiedliche Situationen erlebt hat wie ein seasoned veteran und daher nicht für jede Situation eine Lösung parat hat.
Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben.
Bei Kaua scheint es auch deshalb nicht zu reichen und er verunsichert dadurch die Abwehr. Man könnte da jetzt eine Henne-Ei-Diskussion darüber anstoßen, ob Kaua auch wegen der ständig patzenden Abwehr verunsichert ist. Aber was ist den der Kernarbeitsauftrag eines jeden Torhüters? Bereit zu sein wenn die Vordermänner, mal wieder, patzen. Wenn man aber nur mit einer fehlerlos performenden Abwehr mental klarkommt, dann ist Torhüter evtl der falsche Beruf.
Kaua ist jetzt kein Thekenkicker, ein (potentieller) Top-6 Verein aber anscheinend doch ein oder zwei Nummern zu groß für ihn.
weiss ich nicht. das von Dir genannte Problem, ist m.E. eigentlich ein Punkt, der in einem soliden, stabilen Umfeld und mit entsprechender fachlicher Unterstützung noch dazu in diesem Zeitraum hätte gelöst werden müssen. Und das hat m.E. weniger mit dem jungen Torwart selbst (sicherlich auch) als mit dem hier für Ihn zuständigen Umfeld zu tun.
"Aber was wirklich alarmierend ist, dass sind die Verunsicherung und Unentschlossenheit, welche er so oft ausstrahlt. Um auf Topniveau performen zu können, braucht es ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Glauben an das eigene Leistungsvermögen.
Auch wenn man sich mal überschätzt und dadurch Fehler macht. Aber du selbst musst daran glauben dass du der Baba bist. Und wenn man diese Selbstsicherheit nicht hat, dann reicht es eben nicht für ganz oben."
Du sagst es ja selbst. Das sind doch genau die Punkte. Man sieht doch m.E. dass er wirklich alles hat, was ein sehr guter Torwart braucht (Reaktion, Sprungkraft, Spielverständnis, fußballerische Fähigkeit, Körperlichkeit, ...). Nur ist Ihm hier seine Psyche abhanden gekommen. Und da war das Umfeld hier und seine Umgebung nicht unschuldig daran. Aber daran lässt sich doch arbeiten. Auch an der Arbeit hat man doch solches erlebt. In diesen Fällen, hiess es, den Kandidaten aus der Schusslinie nehmen, Ihm Ruhe geben, aufbauen und in einem ruhigeren Umfeld zu seiner möglichen Leistung bringen.
M.E. Ist er noch immer ein von der Veranlagung her sehr guter Torwart, der zwar sicher auch noch an einigen fussballerischen Punkten arbeiten muss, der aber vor allem erst einmal mental wieder auf Höhe gebracht werden muss. Und dann liefert er auch.