Djabatta schrieb: Man hatte zuvor eine Kaufoption in Höhe von 27 Millionen. Der Vertrag war ausgehandelt. Er wollte scheinbar auch nur zu uns. Dass man niemand anderes verpflichtet hat, spricht schon dafür, dass man sich losgelöst von der Einnahmen-Situation auch etwas verzockt hat.
Letztendlich hat man damals mit Wahi schlichtweg auf das falsche Pferd gesetzt. Rennes wollte Kalimuendo im Winter nicht verkaufen, wir haben stattdessen bei Wahi zugeschlagen. Kali ging dann im Sommer für drei Millionen mehr nach England. Das Timing hat vielleicht nicht ganz gepasst, aber wenn wir Kalimuendo statt Wahi verpflichtet hätten, wäre uns viel Ärger erspart geblieben. Leider hat man die bekannten charakterlichen Bedenken bei Wahi ausgeblendet.
Ja, das stimmt schon, aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte. Man hatte ja trotzdem die Absicht in zu Verpflichten und u.a. auch durch seine Bereitschaft nur zu uns zu wechseln und die Deadline, den Preis noch zu drücken. Das ist für ihn ja jetzt auch blöd gelaufen, falls er, bevor er gar nicht wechselt, im Zweifel dann lieber woanders hin gewechselt wäre, als jetzt dazubleiben. Und bei uns gab es ja auch scheinbar keinen Plan B. Ich würde daher dabei bleiben, dass man sich neben der Problematik Einnahmen zu generieren, auch etwas verzockt hat.
aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Das ist in dem Kontext ganz interessant: https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358 Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist. Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was beim HSV abgegangen ist, stinkt zum Himmel. Das war monatelanges erbärmliches Nüsschensammeln: "Oh, der Elias Baum ist ja ganz gut, aber nur für 3,75 Mio, nicht für die 4, die die Frankfurter wollen". Und plötzlich, innerhalb von 3 Tagen hauen sie 9 für Vieira, 10 für El Ouahi und dann noch nen Leihdeal für Moller Wolfe raus. Alles zzgl. Beratern, Handgeldern, Boni u.s.w. Haben die komplett ihre Strategie geändert? Oder ne Goldader gefunden? Oder doch das Kühne Testament?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Das stand in einem ganz anderen Chancen/Risiko-Verhältnis. Das war auch keine grundsätzliche Aussage, sondern bezogen auf die spezielle Situation. Für mich sind mögliche kritische Reaktionen auch nicht das, woran man sein Handeln ausrichten sollte. Ich glaube auch nicht, dass man das getan hat.
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was beim HSV abgegangen ist, stinkt zum Himmel. Das war monatelanges erbärmliches Nüsschensammeln: "Oh, der Elias Baum ist ja ganz gut, aber nur für 3,75 Mio, nicht für die 4, die die Frankfurter wollen". Und plötzlich, innerhalb von 3 Tagen hauen sie 9 für Vieira, 10 für El Ouahi und dann noch nen Leihdeal für Moller Wolfe raus. Alles zzgl. Beratern, Handgeldern, Boni u.s.w. Haben die komplett ihre Strategie geändert? Oder ne Goldader gefunden? Oder doch das Kühne Testament?
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Das ist in dem Kontext ganz interessant: https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358 Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist. Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Dann hat sich das mit Kali aber endgültig erledigt. Warum sollte der stolze Grieche im Winter plötzlich klein beigeben? Vielleicht könnte es im Sommer 2027 was werden, dann wenn der Marktwert von Kali ins bodenlose gerutscht ist und er sich wahrscheinlich nur noch mit Streik retten kann... Bis dahin ist es aber zu spät, wir müssen uns umorientieren weil wir im Januar einen neuen Stürmer brauchen.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Das ist in dem Kontext ganz interessant: https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358 Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist. Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Dann hat sich das mit Kali aber endgültig erledigt. Warum sollte der stolze Grieche im Winter plötzlich klein beigeben? Vielleicht könnte es im Sommer 2027 was werden, dann wenn der Marktwert von Kali ins bodenlose gerutscht ist und er sich wahrscheinlich nur noch mit Streik retten kann... Bis dahin ist es aber zu spät, wir müssen uns umorientieren weil wir im Januar einen neuen Stürmer brauchen.
Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Dann hat sich das mit Kali aber endgültig erledigt. Warum sollte der stolze Grieche im Winter plötzlich klein beigeben? Vielleicht könnte es im Sommer 2027 was werden, dann wenn der Marktwert von Kali ins bodenlose gerutscht ist und er sich wahrscheinlich nur noch mit Streik retten kann... Bis dahin ist es aber zu spät, wir müssen uns umorientieren weil wir im Januar einen neuen Stürmer brauchen.
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten? Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Das ist in dem Kontext ganz interessant: https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358 Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist. Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
So, wie das Transferfenster jetzt gelaufen ist, kann man m.E. ziemlich genau spekulieren, was passiert ist. Ok, bleibt Spekulation, aber dennoch: Dass monatelang ganz wenig passiert ist, lag, das konnte man am Ende dann ja sehen, weniger an der sportlichen Leitung. Die hatten mit Sicherheit Pläne in der Schublade und Kali stand auch ganz sicher auf einem dieser Pläne drauf. Nein, da sind wirtschaftliche Daumenschrauben durch den Aufsichtsrat angelegt worden. Die Vorgabe war, daß die 27 Mio für die Kaufoption eben erst (und zwar über den erwarteten Transferüberschuss hinaus) eingenommen werden. Erst sehr spät ist aber der Verkäufer-Markt für die größeren Transfers (Larsson, Bahoya) in Fahrt gekommen. Quasi erst am Deadline-Day. Man hätte einfach insofern ins Risiko gehen sollen, daß man im "worst case" eben das Eigenkapital etwas verringert hätte. Dann hätte man einfach die KO ziehen können und sollen. Ich glaube, das hat der Aufsichtsrat alleine zu verantworten.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Das stand in einem ganz anderen Chancen/Risiko-Verhältnis. Das war auch keine grundsätzliche Aussage, sondern bezogen auf die spezielle Situation. Für mich sind mögliche kritische Reaktionen auch nicht das, woran man sein Handeln ausrichten sollte. Ich glaube auch nicht, dass man das getan hat.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Es wurde einfach damit gerechnet das Geld von den Abgängen früher sicher gehabt zu haben. Das hat aus bekannten Gründen nicht geklappt, also scheiterte auch der Deal mit Kali. Das ist für mich genauso nachvollziehbar wie ärgerlich. Es wundert mich nur, dass man wohl keinen zweiten, günstigeren Stürmer für eine Leihe in der Pipeline hat, was man dann gestern ab 15 Uhr noch hätte umsetzen können.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Es wurde einfach damit gerechnet das Geld von den Abgängen früher sicher gehabt zu haben. Das hat aus bekannten Gründen nicht geklappt, also scheiterte auch der Deal mit Kali. Das ist für mich genauso nachvollziehbar wie ärgerlich. Es wundert mich nur, dass man wohl keinen zweiten, günstigeren Stürmer für eine Leihe in der Pipeline hat, was man dann gestern ab 15 Uhr noch hätte umsetzen können.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Ja, das mit Glasner kann man so sehen, aber für mich war auch der Trainerwechsel ein potentielles Risiko, der auch dazu hätte führen können, dass sie ihn überhaupt nicht hätten abgeben wollen. Wie gesagt, wenn das so eine Nice-to-Have-Situation wäre, kann man das alles machen, aber meiner Ansicht stand die mögliche Ersparnis gegenüber dem sicheren Kauf in keinem guten Verhältnis. Ich würde dafür im übrigen auch nicht nur MK verantwortlich sehen. Scheinbar waren dem Aufsichtsrat ja auch zuvor getätigte Einnahmen wichtig. Insofern hat die Risiko-Averse-Haltung dort natürlich auch zu dem riskanten Handeln bei der beabsichtigten Verpflichtung beigetragen.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers. Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht. Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Ja, das mit Glasner kann man so sehen, aber für mich war auch der Trainerwechsel ein potentielles Risiko, der auch dazu hätte führen können, dass sie ihn überhaupt nicht hätten abgeben wollen. Wie gesagt, wenn das so eine Nice-to-Have-Situation wäre, kann man das alles machen, aber meiner Ansicht stand die mögliche Ersparnis gegenüber dem sicheren Kauf in keinem guten Verhältnis. Ich würde dafür im übrigen auch nicht nur MK verantwortlich sehen. Scheinbar waren dem Aufsichtsrat ja auch zuvor getätigte Einnahmen wichtig. Insofern hat die Risiko-Averse-Haltung dort natürlich auch zu dem riskanten Handeln bei der beabsichtigten Verpflichtung beigetragen.
Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns wahrscheinlich schlicht keinen Transfer in der Größenordnung leisten. Und auch jetzt nach den ganzen Verkäufen sind 27 Millionen kein Betrag, den wir einfach mal so locker hinblättern. Ich denke, das war weniger ein "Gamble" als eher ein wirtschaftlicher Zwang.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Ich beziehe meine Kritik auch nicht nur auf Krösche. Es geht nicht um Schuld, sondern das, was meiner Meinung nach falsch gelaufen ist. Ich fordere trotz Kritik auch nicht seine Ablösung.
Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers. Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Ja der Hasenhüttel hatte das so gesagt und es ist bei vielen Vereinen tatsächlich so das der Trainer/Teammanager ist und im Rahmen des Budgets machen kann was er will. Also sportlich wird da von Vereinsseite wenig reingeredet. Wobei ManUnited da das beste Beispiel ist das es durchaus Eigentümer gibt die es versuchen und den Trainer dazu bewegen wollen das er ein 4-4-3 spielen lässt
Wobei es ja mittlerweile wohl auch Vereine gab/gibt die Sportdirektoren eingestellt haben aber in wie weit das der Trainer/Manager selbst zur Entlastung gemacht hat oder von einem Eigentümer diktiert wurde weiß ich nicht.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers. Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Ok, danke. Hab mich schon länger gefragt, ob das eigentlich stimmt.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers. Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Ja der Hasenhüttel hatte das so gesagt und es ist bei vielen Vereinen tatsächlich so das der Trainer/Teammanager ist und im Rahmen des Budgets machen kann was er will. Also sportlich wird da von Vereinsseite wenig reingeredet. Wobei ManUnited da das beste Beispiel ist das es durchaus Eigentümer gibt die es versuchen und den Trainer dazu bewegen wollen das er ein 4-4-3 spielen lässt
Wobei es ja mittlerweile wohl auch Vereine gab/gibt die Sportdirektoren eingestellt haben aber in wie weit das der Trainer/Manager selbst zur Entlastung gemacht hat oder von einem Eigentümer diktiert wurde weiß ich nicht.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Ich beziehe meine Kritik auch nicht nur auf Krösche. Es geht nicht um Schuld, sondern das, was meiner Meinung nach falsch gelaufen ist. Ich fordere trotz Kritik auch nicht seine Ablösung.
Ja, das stimmt schon, aber es ging ja jetzt darum, dass man noch höhere Forderungen, als die, zu denen man ihn hätte zuvor verpflichten, nicht erfüllen wollte. Man hatte ja trotzdem die Absicht in zu Verpflichten und u.a. auch durch seine Bereitschaft nur zu uns zu wechseln und die Deadline, den Preis noch zu drücken.
Das ist für ihn ja jetzt auch blöd gelaufen, falls er, bevor er gar nicht wechselt, im Zweifel dann lieber woanders hin gewechselt wäre, als jetzt dazubleiben.
Und bei uns gab es ja auch scheinbar keinen Plan B. Ich würde daher dabei bleiben, dass man sich neben der Problematik Einnahmen zu generieren, auch etwas verzockt hat.
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
Wir haben unzählige Deals gesehen, wo der abgebende Verein noch runter gegangen ist, bevor der Spieler auf der Tribüne hockt.
Hätte man Kali für die Klausel geholt von 27 Mio (Geld war zu dem Zeitpunkt ja gar nicht frei) dann wäre hier das Getöse groß, dass man das ja bestimmt auf 20 hätte drücken können, da er ja eh nur zu uns wollte...
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten?
Ernsthaft?
Sorry, das ist eine Argumentation, die man meiner Meinung nach bei einem Nice-to-Have-Spieler führen kann. Nicht bei einem Spieler, den man eigentlich unbedingt haben möchte und bei dem man sich überhaupt nicht ernsthaft um Alternativen bemüht zu haben scheint. Und 20 Millionen erscheinen mir auch unrealistisch.
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten?
Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Du würdest also deine Hand ins Feuer legen, dass die üblichen Verdächtigen hier nicht dieses Pferd geritten hätten?
Ernsthaft?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Das ist in dem Kontext ganz interessant:
https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358
Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was beim HSV abgegangen ist, stinkt zum Himmel. Das war monatelanges erbärmliches Nüsschensammeln: "Oh, der Elias Baum ist ja ganz gut, aber nur für 3,75 Mio, nicht für die 4, die die Frankfurter wollen". Und plötzlich, innerhalb von 3 Tagen hauen sie 9 für Vieira, 10 für El Ouahi und dann noch nen Leihdeal für Moller Wolfe raus. Alles zzgl. Beratern, Handgeldern, Boni u.s.w.
Haben die komplett ihre Strategie geändert? Oder ne Goldader gefunden? Oder doch das Kühne Testament?
Das stand in einem ganz anderen Chancen/Risiko-Verhältnis. Das war auch keine grundsätzliche Aussage, sondern bezogen auf die spezielle Situation. Für mich sind mögliche kritische Reaktionen auch nicht das, woran man sein Handeln ausrichten sollte. Ich glaube auch nicht, dass man das getan hat.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Was beim HSV abgegangen ist, stinkt zum Himmel. Das war monatelanges erbärmliches Nüsschensammeln: "Oh, der Elias Baum ist ja ganz gut, aber nur für 3,75 Mio, nicht für die 4, die die Frankfurter wollen". Und plötzlich, innerhalb von 3 Tagen hauen sie 9 für Vieira, 10 für El Ouahi und dann noch nen Leihdeal für Moller Wolfe raus. Alles zzgl. Beratern, Handgeldern, Boni u.s.w.
Haben die komplett ihre Strategie geändert? Oder ne Goldader gefunden? Oder doch das Kühne Testament?
Was irgendwelche üblichen Verdächtigen dann gesagt hätten, ist mir relativ egal und glaube auch nicht, dass es für das riskante Vorgehen irgendeine Rolle gespielt hat.
Das ist in dem Kontext ganz interessant:
https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358
Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Dann hat sich das mit Kali aber endgültig erledigt. Warum sollte der stolze Grieche im Winter plötzlich klein beigeben?
Vielleicht könnte es im Sommer 2027 was werden, dann wenn der Marktwert von Kali ins bodenlose gerutscht ist und er sich wahrscheinlich nur noch mit Streik retten kann...
Bis dahin ist es aber zu spät, wir müssen uns umorientieren weil wir im Januar einen neuen Stürmer brauchen.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
Das ist in dem Kontext ganz interessant:
https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358
Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Dann hat sich das mit Kali aber endgültig erledigt. Warum sollte der stolze Grieche im Winter plötzlich klein beigeben?
Vielleicht könnte es im Sommer 2027 was werden, dann wenn der Marktwert von Kali ins bodenlose gerutscht ist und er sich wahrscheinlich nur noch mit Streik retten kann...
Bis dahin ist es aber zu spät, wir müssen uns umorientieren weil wir im Januar einen neuen Stürmer brauchen.
Unter der Voraussetzung, daß Kali sportlich keine Rolle, oder zumindest keine große Rolle spielt, war das jetzt wirklich dämlich, was Nottingham hier gemacht hat. Wahrscheinlich geht er dann nächsten Sommer zum HSV für 10 Mio (nicht ernst gemeint).
So ziemlich alle wirtschaftlichen Bedenken bei dem Deal hätte man ja aus Nottinghams Sicht mit einem klugen Vertrag ausräumen können. Eher hoher Anteil für die Leihgebühr, dann leicht zu erreichende Kaufpflicht und sogar ne fette Weiterverkaufsbeteiligung. Hätten wir, glaube ich, alles mitgemacht.
Dieser Eigentümer ist einfach krass:
https://www.blick.ch/sport/fussball/international/premierleague/spielmanipulation-morddrohungen-drogenhandel-und-kuriose-todesfaelle-das-ist-der-hoechst-umstrittene-nottingham-boss-id20863124.html
Das ist in dem Kontext ganz interessant:
https://www.transfermarkt.de/-bild-quot-kalimuendo-ruckkehr-zur-sge-scheiterte-an-forest-boss-marinakis-joselu-nie-thema/view/news/486358
Es werden keine konkreten Zahlen genannt. Aber es wird klar, daß das, was für die Bayern bei uns mit Nene, für den HSV bei Vieira und Arsenal und für manch anderen funktioniert hat ("Der Spieler will nur dahin"), wirklich an dem verrückten Eigentümer von Forest gescheitert ist.
Ich bin mit sicher, daß die Höhe der Kaufpflicht beim Eintracht-Angebot nicht groß anders als die verstrichene Kaufoption war. Der Grieche hat einfach aus irgendeiner Stolz-Kacke heraus nein gesagt. Gegen jede wirtschaftliche Interessenslage. Kali wird wie ein Gefangener da auf Bank und Tribüne schmoren und im Winter geht der Quatsch weiter.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
So, wie das Transferfenster jetzt gelaufen ist, kann man m.E. ziemlich genau spekulieren, was passiert ist. Ok, bleibt Spekulation, aber dennoch: Dass monatelang ganz wenig passiert ist, lag, das konnte man am Ende dann ja sehen, weniger an der sportlichen Leitung. Die hatten mit Sicherheit Pläne in der Schublade und Kali stand auch ganz sicher auf einem dieser Pläne drauf. Nein, da sind wirtschaftliche Daumenschrauben durch den Aufsichtsrat angelegt worden. Die Vorgabe war, daß die 27 Mio für die Kaufoption eben erst (und zwar über den erwarteten Transferüberschuss hinaus) eingenommen werden.
Erst sehr spät ist aber der Verkäufer-Markt für die größeren Transfers (Larsson, Bahoya) in Fahrt gekommen. Quasi erst am Deadline-Day. Man hätte einfach insofern ins Risiko gehen sollen, daß man im "worst case" eben das Eigenkapital etwas verringert hätte. Dann hätte man einfach die KO ziehen können und sollen.
Ich glaube, das hat der Aufsichtsrat alleine zu verantworten.
Mein Punkt ist, dass man, wenn man da eh wenig Verhandlungsspielraum gesehen hat, die Kaufpflicht nicht hätte verstreichen lassen sollen, um alles darauf zu setzen, dass man es am Ende irgendwie hinbekommt. Die konnten den Preis jetzt selbst bestimmen und andere konnten mitbieten. Meinem Eindruck nach war der Spieler den Preis wert und man wollte ihn haben. Ansonsten hätte man sich doch noch mehr um Alternativen bemüht. Wie viel hätte man am Ende gespart? Stand das im Verhältnis zum Risiko?
Ich weiß nicht, inwiefern das geschehen ist, aber wenn es beispielsweise um die Zahlungsmodalitäten (nochmalige Leihe mit Kaufpflicht statt Option) gegangen wäre, hätte man das vielleicht auch vorher noch nachverhandeln können. Es war nach meinem Eindruck einfach ein unnötiger Gamble, der am Schluss nicht aufgegangen ist.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Warum hast Du dann auf meine Aussage reagiert? Weil um nichts anderes ging es mir.
Speziell nach Viera wären die Gazetten voll davon, wie Krösche sich über den Tisch hat ziehen lassen, Während der HSV 13 Mio gespart hat....
Das stand in einem ganz anderen Chancen/Risiko-Verhältnis. Das war auch keine grundsätzliche Aussage, sondern bezogen auf die spezielle Situation. Für mich sind mögliche kritische Reaktionen auch nicht das, woran man sein Handeln ausrichten sollte. Ich glaube auch nicht, dass man das getan hat.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Es wurde einfach damit gerechnet das Geld von den Abgängen früher sicher gehabt zu haben.
Das hat aus bekannten Gründen nicht geklappt, also scheiterte auch der Deal mit Kali.
Das ist für mich genauso nachvollziehbar wie ärgerlich.
Es wundert mich nur, dass man wohl keinen zweiten, günstigeren Stürmer für eine Leihe in der Pipeline hat, was man dann gestern ab 15 Uhr noch hätte umsetzen können.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht.
Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Es wurde einfach damit gerechnet das Geld von den Abgängen früher sicher gehabt zu haben.
Das hat aus bekannten Gründen nicht geklappt, also scheiterte auch der Deal mit Kali.
Das ist für mich genauso nachvollziehbar wie ärgerlich.
Es wundert mich nur, dass man wohl keinen zweiten, günstigeren Stürmer für eine Leihe in der Pipeline hat, was man dann gestern ab 15 Uhr noch hätte umsetzen können.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht.
Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ja, das mit Glasner kann man so sehen, aber für mich war auch der Trainerwechsel ein potentielles Risiko, der auch dazu hätte führen können, dass sie ihn überhaupt nicht hätten abgeben wollen.
Wie gesagt, wenn das so eine Nice-to-Have-Situation wäre, kann man das alles machen, aber meiner Ansicht stand die mögliche Ersparnis gegenüber dem sicheren Kauf in keinem guten Verhältnis.
Ich würde dafür im übrigen auch nicht nur MK verantwortlich sehen. Scheinbar waren dem Aufsichtsrat ja auch zuvor getätigte Einnahmen wichtig. Insofern hat die Risiko-Averse-Haltung dort natürlich auch zu dem riskanten Handeln bei der beabsichtigten Verpflichtung beigetragen.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht.
Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers.
Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
In England managen ja die Trainer eigentlich auch oft die Transfers.
Deswegen immer bedenken, es ist hier eben durchaus möglich, dass man mit Glasner super Signale hatte und dann eben als man endlich die Mittel hatte und kurz vor Schluss der Eigentümer reingegrätscht ist.
Kann man natürlich bei dieser Person auch vorhersehen.
Am Ende hast Du natürlich mit der Aussage recht.
Wenn man halt liest, dass wir uns zumindest so nahe waren, dass Glasner ja gesagt hätte, dann erklärt es zumindest einen möglichen aber final unberechtigten Optimismus.
Was natürlich nichts am Fakt ändert, dass wir alle gerne einen dritten guten Stürmer hier gehabt hätten.
Ja, das mit Glasner kann man so sehen, aber für mich war auch der Trainerwechsel ein potentielles Risiko, der auch dazu hätte führen können, dass sie ihn überhaupt nicht hätten abgeben wollen.
Wie gesagt, wenn das so eine Nice-to-Have-Situation wäre, kann man das alles machen, aber meiner Ansicht stand die mögliche Ersparnis gegenüber dem sicheren Kauf in keinem guten Verhältnis.
Ich würde dafür im übrigen auch nicht nur MK verantwortlich sehen. Scheinbar waren dem Aufsichtsrat ja auch zuvor getätigte Einnahmen wichtig. Insofern hat die Risiko-Averse-Haltung dort natürlich auch zu dem riskanten Handeln bei der beabsichtigten Verpflichtung beigetragen.
Die alleinige Konzentration auf ihn und die Einigung mit dem Spieler, sprechen für mich dafür, dass man die Entscheidung, ihn verpflichten zu wollen, nicht kurzfristig kurz vor Ende der Transferphase geplant hatte, sondern darin nur eine Möglichkeit gesehen hat, den Preis eventuell noch zu drücken. Die mögliche Ersparnis muss man dann auch im Verhältnis zum Risiko setzen, dass es dann nicht aufgeht. Für mich hat dieses Chancen-/Risiko-Verhältnis in dem Fall einfach nicht gepasst.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Ich beziehe meine Kritik auch nicht nur auf Krösche. Es geht nicht um Schuld, sondern das, was meiner Meinung nach falsch gelaufen ist. Ich fordere trotz Kritik auch nicht seine Ablösung.
Ist das denn wirklich so? Das sagt man hier immer in Deutschland, auch wegen der Bezeichnung als Manager, aber de facto haben die Klubs in der PL doch auch alle ein Board und zumindest teilweise noch Direktoren bzw. Heads für den sportlichen Bereich.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers.
Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Also sportlich wird da von Vereinsseite wenig reingeredet.
Wobei ManUnited da das beste Beispiel ist das es durchaus Eigentümer gibt die es versuchen und den Trainer dazu bewegen wollen das er ein 4-4-3 spielen lässt
Wobei es ja mittlerweile wohl auch Vereine gab/gibt die Sportdirektoren eingestellt haben aber in wie weit das der Trainer/Manager selbst zur Entlastung gemacht hat oder von einem Eigentümer diktiert wurde weiß ich nicht.
Ok, danke. Hab mich schon länger gefragt, ob das eigentlich stimmt.
Ich glaube das war Hasenhüttl im Doppelpass, der explizit darüber geredet hat, dass zumindest er das alles mit erledigt hat (natürlich mit Team) und das mit sein Verantwortungsbereich war.
Ist natürlich mit Eignern oder eben sportlich Verantwortlichen der Eigentümer immer abzustimmen, aber generell kann man wohl sagen, dass Trainer da im Normalfall eine größere Macht haben bei den Transfers.
Gibt natürlich Grenzen, siehe Crystal Palace und die Verkäufe gegen Glasners Willen.
Also sportlich wird da von Vereinsseite wenig reingeredet.
Wobei ManUnited da das beste Beispiel ist das es durchaus Eigentümer gibt die es versuchen und den Trainer dazu bewegen wollen das er ein 4-4-3 spielen lässt
Wobei es ja mittlerweile wohl auch Vereine gab/gibt die Sportdirektoren eingestellt haben aber in wie weit das der Trainer/Manager selbst zur Entlastung gemacht hat oder von einem Eigentümer diktiert wurde weiß ich nicht.
Sicher war das keine kurzfristige Entscheidung, ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Krösche unmittelbar nach der Saison sehr wahrscheinlich schlicht kein bewilligtes Budget für einen Transfer in der Größenordnung hatte, womit sich die Diskussion über Chancen/Risiken gar nicht erst ergeben hat.
Ich beziehe meine Kritik auch nicht nur auf Krösche. Es geht nicht um Schuld, sondern das, was meiner Meinung nach falsch gelaufen ist. Ich fordere trotz Kritik auch nicht seine Ablösung.