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Nachbetrachtung zum Sieg in Mainz

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J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.
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EintrachtimHerzen schrieb:

J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.



Wurde ja schon diskutiert 😉Bin aber froh, dass darüber Einigkeit besteht.
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J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.
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EintrachtimHerzen schrieb:

J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.


Auf jeden Fall spielt Kosugi mit der richtigen Einstellung.
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EintrachtimHerzen schrieb:

J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.


Auf jeden Fall spielt Kosugi mit der richtigen Einstellung.
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Matzel schrieb:

EintrachtimHerzen schrieb:

J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.


Auf jeden Fall spielt Kosugi mit der richtigen Einstellung.


Das ist bei den Japanern meistens der Fall. Wir haben ja durchaus gute Erfahrungen mit ihnen.Von unserer Vereinslegende Makoto ganz zu schweigen.
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Matzel schrieb:

EintrachtimHerzen schrieb:

J_Boettcher schrieb:

Der hat sowas Terrierhaftes. Gefällt mir.


Deswegen heißt er bei mir auch liebevoll ‚Berti‘  I Vogts) 😁
Berti mit japanischer Mentalität ist eine Superwaffe.

Hoffentlich bleibt er gesund und entwickelt sich weiter. Lernen kann er noch viel. Trotzdem ist das schon beeindruckend.


Auf jeden Fall spielt Kosugi mit der richtigen Einstellung.


Das ist bei den Japanern meistens der Fall. Wir haben ja durchaus gute Erfahrungen mit ihnen.Von unserer Vereinslegende Makoto ganz zu schweigen.
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EintrachtimHerzen schrieb:

Das ist bei den Japanern meistens der Fall. Wir haben ja durchaus gute Erfahrungen mit ihnen.Von unserer Vereinslegende Makoto ganz zu schweigen.


Jap.
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Mich hat begeistert, dass diese Mannschaft als Mannschaft gespielt hat, in der jeder wichtig ist und jeder gewinnen will!

Da war Zug dahinter, das hat Spaß gemacht zuzuschauen!
Das war für mich so ein Spiel wie ich es in Erinnerung hatte, als Adi Hütter erstmals unser Trainer war.

Ich möchte jetzt auch nicht auf einzelnen Adlerträgern herumhacken. Fehler kommen vor und Urs Fischer hat in der Pk auf die Frage, warum seine Innenverteidiger solche Fehler machten die richtige Antwort gegeben: "Menschlichkeit! Es sind Menschen und keine Roboter!"

Spielt am Samstag mit Respekt vor dem Gegner, spielt mit dem Wissen, dass ihr es könnt! Dann tut ihr das, was ich mir als Fan so wünsche: Zeigen, dass ihr eine Mannschaft sein, als großes gemeinsames Team! Vom Zeugwart bis zum Vorstandsvorsitzenden!


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vuchelsbercher schrieb:

Zeigen, dass ihr eine Mannschaft sein, als großes gemeinsames Team! Vom Zeugwart bis zum Vorstandsvorsitzenden!


Mir reicht es erst mal, dass sich die, die auf dem Platz stehen, als echte Mannschaft präsentieren. Und das haben sie bisher mit Bravour getan.
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Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.
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Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.
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lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?
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lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?
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Danke
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Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.
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lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Es wurde ja schon 1000x betont, und ich bin da ganz gleicher Meinung: Das Dino-Bashing ist absurd. Was mich am meisten wundert, ist dass derjenige, der sich das Prinzip "Eintracht spielt Ballbesitzfußball, egal ob sie das kann" ausgedacht hat, nie in dem Zusammenhang erwähnt wird. Damit hat der ganze Mist nämlich angefangen.
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lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?
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Bommer1974 schrieb:

lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?


Mir gehen diese Vergleiche auch auf die Nerven. Sie führen zu nichts, denn es wird ohnehin niemand seine Meinung revidieren.

Aber ich befürchte, sie werden uns erhalten bleiben
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Bommer1974 schrieb:

lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?


Mir gehen diese Vergleiche auch auf die Nerven. Sie führen zu nichts, denn es wird ohnehin niemand seine Meinung revidieren.

Aber ich befürchte, sie werden uns erhalten bleiben
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Schönesge schrieb:

Bommer1974 schrieb:

lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?


Mir gehen diese Vergleiche auch auf die Nerven. Sie führen zu nichts, denn es wird ohnehin niemand seine Meinung revidieren.

Aber ich befürchte, sie werden uns erhalten bleiben

Vielleicht sollte man einen Dino-Vergleichschat einrichten, da kann dann nach jedem Spiel munter verglichen werden, was Dino hatte/nicht hatte usw. usw. In den eigentlichen STT und Nachbereitung-Chats nervt das schon…und zwar immer mehr 🙄
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Danke. Im Ehemaligenfred kann sich gerne austoben, wer es nötig hat. Im UE ist es einfach nur noch nervig.
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Schaaf-Bashing - vielleicht können wir uns vorstellen, auf Schaaf-Bashing umzusteigen? So  wegen der Abwechslung und somit Steigerung des "Unterhaltungswertes"?
Nur Spaß - Bashing ist mMn natürlich generell völlig sinnfrei!!!

Ich wollte nur noch mal kurz in den Raum werfen: das ist jetzt schon über 24 Stunden her, aber der Sieg in Mainz fühlt sich für mich noch immer super an!!!
Es hat mir einfach viel Freude bereitet das Spiel zu verfolgen - vorallem aber die Art und Weise wie unsere Jungs aufgetreten sind - DAS hat mir richtig gut gefallen; fast noch besser als das Ergebnis ansich.
Ich freue mich jetzt schon riesig auf das Spiel gegen den Tabellenführer!!!
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Schaaf-Bashing - vielleicht können wir uns vorstellen, auf Schaaf-Bashing umzusteigen? So  wegen der Abwechslung und somit Steigerung des "Unterhaltungswertes"?
Nur Spaß - Bashing ist mMn natürlich generell völlig sinnfrei!!!

Ich wollte nur noch mal kurz in den Raum werfen: das ist jetzt schon über 24 Stunden her, aber der Sieg in Mainz fühlt sich für mich noch immer super an!!!
Es hat mir einfach viel Freude bereitet das Spiel zu verfolgen - vorallem aber die Art und Weise wie unsere Jungs aufgetreten sind - DAS hat mir richtig gut gefallen; fast noch besser als das Ergebnis ansich.
Ich freue mich jetzt schon riesig auf das Spiel gegen den Tabellenführer!!!
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Alder_Adler schrieb:

ch wollte nur noch mal kurz in den Raum werfen: das ist jetzt schon über 24 Stunden her, aber der Sieg in Mainz fühlt sich für mich noch immer super an!!!

Was, so lange schon? Fühlt sich an, als wäre erst gestern gewesen. 😂
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Natürlich freue ich mich total über den Sieg und vor allem über die Leistung als Mannschaft.

Ging mir in erster Linie darum Hütters Anteil an dem geschlossenen Auftreten zu würdigen. Um das herauszustellen bot sich halt unser Ex-Trainer als Vergleichsobjekt an. Hätte genauso gut Albert sein können. Sorry dafür, wird nicht wieder vorkommen.
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Schönesge schrieb:

Bommer1974 schrieb:

lego57 schrieb:

Und das ist es was Adi in kurzer Zeit geschafft hat: Der Mannschaft diesen „One Team“ Spirit einzuhauchen. Etwas, das Dino im Leben nie geschafft hat und nie geschafft hätte. Zu verkopft.

Ich habe ganz lange dazu nix gesagt und meine es auch nicht auf Dich speziell bezogen. Aber wir sollten aufhören, Gutes damit zu verbinden, dass Toppi das niemals geschafft hat oder hätte...  Er hat uns lange trainiert und wir hatten auch viele gute Momente mit ihm

Adi ist nun da und wir können uns doch einfach über diesen Sieg und das TEAM freuen, nicht?


Mir gehen diese Vergleiche auch auf die Nerven. Sie führen zu nichts, denn es wird ohnehin niemand seine Meinung revidieren.

Aber ich befürchte, sie werden uns erhalten bleiben

Vielleicht sollte man einen Dino-Vergleichschat einrichten, da kann dann nach jedem Spiel munter verglichen werden, was Dino hatte/nicht hatte usw. usw. In den eigentlichen STT und Nachbereitung-Chats nervt das schon…und zwar immer mehr 🙄
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Dino wohnt in der Tat mietfrei in so vielen Köpfen, dass er als Hausbesetzer durchgeht.
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Ich sag’s mal mit einem kleinen Augenzwinkern: So ganz daneben lag ich mit meiner Einschätzung vor dem Spiel offenbar nicht. 😉

Hütter hat vorgestern nämlich genau an den Dingen gearbeitet, die hier vorher Thema waren, ohne seine grundsätzliche Idee über Bord zu werfen.

Die Dreierkette hat uns erstmal eine bessere Absicherung gegeben. Mit Maluze, Koch und Brassier war die letzte Linie klarer besetzt, Baum und Kosugi konnten höher schieben und mussten nicht bei jedem Ballverlust sofort in offene 30-Meter-Rückwärtsläufe gehen. Das war gegen Augsburg noch eines der großen Probleme.

Im Aufbau sah man häufig eine 3-2-Staffelung, davor konnten Uzun und Doan zwischen den Linien arbeiten. Gegen den Ball wurde daraus schnell eine Fünferlinie. Für mich war aber weniger die Formation an sich interessant, sondern wie sich dadurch die Abstände verändert haben.

Wir standen etwas tiefer, aber nicht passiv. Der erste Zugriff war kontrollierter, die Abstände hinter der Pressinglinie kleiner und wenn Mainz mal durchkam, war dahinter eher noch ein zweiter Zugriff möglich.

Das hat der Abwehr merklich geholfen. Koch musste nicht ständig offene Tiefe verteidigen, Brassier und Maluze konnten situativ aggressiver rausrücken und Onyedika hatte mit Aseko jemanden neben sich, der Räume schließen und zweite Bälle aufnehmen konnte.

Aseko fand ich in dem Zusammenhang ziemlich interessant. Natürlich war nicht alles sauber, aber seine Reichweite, Dynamik und sein Gegenpressing haben uns im Zentrum gutgetan. Er war oft genau dort, wo zuletzt nach Ballverlusten ein Loch entstanden ist.

Baum würde ich ebenfalls hervorheben. Nach Hütters Aussagen in der PK fand ich es wichtig, dass er ihn wieder bringt. Als Wingback liegt ihm die Rolle aus meiner Sicht sowieso etwas mehr, weil er seine Dynamik nach vorne einbringen kann und gleichzeitig mit Maluze eine Absicherung hinter sich hat.

Bei jungen Spielern ist das oft Gold wert. Du nimmst ihnen nicht Verantwortung, du gibst ihnen nur einen Rahmen, in dem ein Fehler nicht sofort maximal bestraft wird.

Atubolus gehaltener Elfmeter war natürlich ein riesiger Moment. Geht der rein, steht es 1:1 und nach Union und Augsburg wäre ich schon sehr gespannt gewesen, wie die Mannschaft darauf reagiert.

Stattdessen hält er das Ding, wir bleiben in unserer Ordnung und gehen kurze Zeit später mit 2:0 in die Pause.

Psychologisch ist sowas nicht zu unterschätzen.

Was mir vorgestern deutlich besser gefallen hat: Nach schwierigen Phasen ist die Mannschaft nicht sofort auseinandergefallen. Gegen Augsburg hatte man nach dem ersten Gegentor irgendwann das Gefühl, dass jeder eine andere Höhe verteidigt, andere Räume anläuft und die ganze Ordnung auseinandergezogen wird.

In Mainz blieb die Staffelung wesentlich stabiler.

Und deswegen bleibe ich bei dem, was ich vorher geschrieben habe: Hütter musste nicht plötzlich anfangen, irgendeinen komplett anderen Fußball spielen zu lassen.

Er musste die Pressinghöhe anpassen, die Restverteidigung stabiler staffeln und die Wege nach Ballverlust klarer ordnen.

Genau das hat man vorgestern gesehen.

Es war auch kein klassisches „wir stellen uns hinten rein und hoffen auf Konter“. Mainz hatte zwar mehr Ball, aber unsere Umschaltmomente waren sauberer vorbereitet und deutlich zielgerichteter.

Burkardt hat vorne viele Wege gemacht, Uzun konnte dadurch in Räume kommen und bei Ballgewinn hatten wir öfter eine klare Anschlussaktion, anstatt den Ball sofort wieder herzugeben.

Uzun war natürlich überragend, aber auch da spielt die Struktur drumherum eine Rolle. Wenn du ihm Räume gibst und hinter ihm vernünftig abgesichert bist, darf so ein Spieler auch mal Risiko gehen. Dann musst du ihm nicht jeden Ballverlust austreiben.

Was ich trotz des 3:1 nicht machen würde, ist jetzt so zu tun, als wären alle Probleme gelöst.

Mainz hatte genug Abschlüsse, Atubolu hält einen Elfmeter und unsere Effizienz war sehr gut. Das gehört genauso zur Bewertung dazu.

Aber wir hatten vorgestern auch in Phasen, in denen Mainz mehr Druck gemacht hat, deutlich mehr Ordnung im Spiel. Und das war für mich fast wichtiger als das Ergebnis.

Vor dem Spiel hatte ich geschrieben, dass Hütter seine Idee nicht wegwerfen muss, sondern die Absicherung verbessern sollte. Dreierkette, etwas tiefere Ausgangshöhe, kompaktere Abstände, mehr Präsenz vor der letzten Linie.

In die Richtung ging es vorgestern.

Jetzt geht es darum, daraus keine einmalige Reaktion zu machen, sondern diese Stabilität zu festigen. Wenn die Abläufe besser sitzen, kann man später auch wieder höher anlaufen und aggressiver verteidigen, ohne dass nach dem ersten überspielten Zugriff sofort der halbe Platz offen ist.

Die drei Punkte nehme ich natürlich gerne mit. Noch besser gefällt mir aber, dass man vorgestern gesehen hat, dass Hütters Fußball nicht grundsätzlich das Problem ist.

Die Balance war bisher das Problem.

Und die war vorgestern deutlich besser. 😉
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Dino wohnt in der Tat mietfrei in so vielen Köpfen, dass er als Hausbesetzer durchgeht.
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Kirchhahn schrieb:

Dino wohnt in der Tat mietfrei in so vielen Köpfen, dass er als Hausbesetzer durchgeht.

Der Spruch ist gut - und wahr.
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Ich sag’s mal mit einem kleinen Augenzwinkern: So ganz daneben lag ich mit meiner Einschätzung vor dem Spiel offenbar nicht. 😉

Hütter hat vorgestern nämlich genau an den Dingen gearbeitet, die hier vorher Thema waren, ohne seine grundsätzliche Idee über Bord zu werfen.

Die Dreierkette hat uns erstmal eine bessere Absicherung gegeben. Mit Maluze, Koch und Brassier war die letzte Linie klarer besetzt, Baum und Kosugi konnten höher schieben und mussten nicht bei jedem Ballverlust sofort in offene 30-Meter-Rückwärtsläufe gehen. Das war gegen Augsburg noch eines der großen Probleme.

Im Aufbau sah man häufig eine 3-2-Staffelung, davor konnten Uzun und Doan zwischen den Linien arbeiten. Gegen den Ball wurde daraus schnell eine Fünferlinie. Für mich war aber weniger die Formation an sich interessant, sondern wie sich dadurch die Abstände verändert haben.

Wir standen etwas tiefer, aber nicht passiv. Der erste Zugriff war kontrollierter, die Abstände hinter der Pressinglinie kleiner und wenn Mainz mal durchkam, war dahinter eher noch ein zweiter Zugriff möglich.

Das hat der Abwehr merklich geholfen. Koch musste nicht ständig offene Tiefe verteidigen, Brassier und Maluze konnten situativ aggressiver rausrücken und Onyedika hatte mit Aseko jemanden neben sich, der Räume schließen und zweite Bälle aufnehmen konnte.

Aseko fand ich in dem Zusammenhang ziemlich interessant. Natürlich war nicht alles sauber, aber seine Reichweite, Dynamik und sein Gegenpressing haben uns im Zentrum gutgetan. Er war oft genau dort, wo zuletzt nach Ballverlusten ein Loch entstanden ist.

Baum würde ich ebenfalls hervorheben. Nach Hütters Aussagen in der PK fand ich es wichtig, dass er ihn wieder bringt. Als Wingback liegt ihm die Rolle aus meiner Sicht sowieso etwas mehr, weil er seine Dynamik nach vorne einbringen kann und gleichzeitig mit Maluze eine Absicherung hinter sich hat.

Bei jungen Spielern ist das oft Gold wert. Du nimmst ihnen nicht Verantwortung, du gibst ihnen nur einen Rahmen, in dem ein Fehler nicht sofort maximal bestraft wird.

Atubolus gehaltener Elfmeter war natürlich ein riesiger Moment. Geht der rein, steht es 1:1 und nach Union und Augsburg wäre ich schon sehr gespannt gewesen, wie die Mannschaft darauf reagiert.

Stattdessen hält er das Ding, wir bleiben in unserer Ordnung und gehen kurze Zeit später mit 2:0 in die Pause.

Psychologisch ist sowas nicht zu unterschätzen.

Was mir vorgestern deutlich besser gefallen hat: Nach schwierigen Phasen ist die Mannschaft nicht sofort auseinandergefallen. Gegen Augsburg hatte man nach dem ersten Gegentor irgendwann das Gefühl, dass jeder eine andere Höhe verteidigt, andere Räume anläuft und die ganze Ordnung auseinandergezogen wird.

In Mainz blieb die Staffelung wesentlich stabiler.

Und deswegen bleibe ich bei dem, was ich vorher geschrieben habe: Hütter musste nicht plötzlich anfangen, irgendeinen komplett anderen Fußball spielen zu lassen.

Er musste die Pressinghöhe anpassen, die Restverteidigung stabiler staffeln und die Wege nach Ballverlust klarer ordnen.

Genau das hat man vorgestern gesehen.

Es war auch kein klassisches „wir stellen uns hinten rein und hoffen auf Konter“. Mainz hatte zwar mehr Ball, aber unsere Umschaltmomente waren sauberer vorbereitet und deutlich zielgerichteter.

Burkardt hat vorne viele Wege gemacht, Uzun konnte dadurch in Räume kommen und bei Ballgewinn hatten wir öfter eine klare Anschlussaktion, anstatt den Ball sofort wieder herzugeben.

Uzun war natürlich überragend, aber auch da spielt die Struktur drumherum eine Rolle. Wenn du ihm Räume gibst und hinter ihm vernünftig abgesichert bist, darf so ein Spieler auch mal Risiko gehen. Dann musst du ihm nicht jeden Ballverlust austreiben.

Was ich trotz des 3:1 nicht machen würde, ist jetzt so zu tun, als wären alle Probleme gelöst.

Mainz hatte genug Abschlüsse, Atubolu hält einen Elfmeter und unsere Effizienz war sehr gut. Das gehört genauso zur Bewertung dazu.

Aber wir hatten vorgestern auch in Phasen, in denen Mainz mehr Druck gemacht hat, deutlich mehr Ordnung im Spiel. Und das war für mich fast wichtiger als das Ergebnis.

Vor dem Spiel hatte ich geschrieben, dass Hütter seine Idee nicht wegwerfen muss, sondern die Absicherung verbessern sollte. Dreierkette, etwas tiefere Ausgangshöhe, kompaktere Abstände, mehr Präsenz vor der letzten Linie.

In die Richtung ging es vorgestern.

Jetzt geht es darum, daraus keine einmalige Reaktion zu machen, sondern diese Stabilität zu festigen. Wenn die Abläufe besser sitzen, kann man später auch wieder höher anlaufen und aggressiver verteidigen, ohne dass nach dem ersten überspielten Zugriff sofort der halbe Platz offen ist.

Die drei Punkte nehme ich natürlich gerne mit. Noch besser gefällt mir aber, dass man vorgestern gesehen hat, dass Hütters Fußball nicht grundsätzlich das Problem ist.

Die Balance war bisher das Problem.

Und die war vorgestern deutlich besser. 😉
#
anpii schrieb:

Die drei Punkte nehme ich natürlich gerne mit. Noch besser gefällt mir aber, dass man vorgestern gesehen hat, dass Hütters Fußball nicht grundsätzlich das Problem ist.


Natürlich nicht, wieso sollte er auch. Und der geneigte und aufmerksam beobachtende Fan weiß das ja auch bereits seit einigen Jahren.
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Dino wohnt in der Tat mietfrei in so vielen Köpfen, dass er als Hausbesetzer durchgeht.
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und warum DT derart in den Köpfen vorhanden ist, bleibt zumindest für mich völlig rätselhaft und wäre für jeden Psychologen ein spannendes Thema

Zum Spiel: Die Eintracht war -natürlich nicht bis ins letzte Detail- doch sehr konzentriert und engagiert. Die Mannschaft ist insbes durch die Systemumstellung deutlich besser als dies medial o.a. permanent suggeriert wird. Ein Sieg in Mainz ist darüber hinaus auch fürs Selbstbewusstsein mega wichtig, darauf ist aufzubauen, die Saison hat ja gerade erst angefangen


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