[font=Arial Black]Die politische Ausrichtung des Demokratischen Aufbruchs war in seiner Anfangszeit noch starken Veränderungen unterworfen. Zunächst wurde dem DA wie auch den anderen Gruppen der Bürgerbewegungen (Neues Forum, Demokratie Jetzt) eine prinzipiell linke Ausrichtung nachgesagt, bald jedoch wurde eine grundsätzlich ablehnende Haltung zum Sozialismus deutlich. Dies wurde verstärkt, als Anfang 1990 westdeutsche konservative Politiker auf die erste demokratische Volkskammerwahl am 18. März 1990 hinarbeiteten und Volker Rühe als Generalsekretär der westdeutschen CDU am 5. Februar 1990 das Wahlbündnis Allianz für Deutschland konzipierte. Der Demokratische Aufbruch (DA) hatte dort als neu gegründete Bürgerbewegung eine Schlüsselposition inne: Helmut Kohl, damaliger CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler, wollte nicht allein auf die als Blockpartei vorbelastete Ost-CDU oder die der CSU nahestehende Deutsche Soziale Union (DSU) setzen.[/font]
eschwächt, als wenige Tage vor der Wahl die Tätigkeit des DA-Vorsitzenden Wolfgang Schnur für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) öffentlich bekannt wurde. Es war Merkels Aufgabe, die Pre
ist er frei.
So machen es alle Spieler von Ruf.
soll man keine neuen Möglichkeiten
suchen, sondern die benutzen,
die sich bieten.
kann's am besten.
der spiele nicht.
seine Haut zu Hause lassen.
und fangen ihn wieder;
Aber ich lobe das Spiel,
wirft mir der Freund ihn zurück.
als einer reich.
Euch des ernsten Spieles;
Kein Lebendiges ist Eins,
Immer ist's ein Vieles.