Weg mit allen Vorurteilen, weg mit dem Adel, weg mit dem Stande gute Menschen wollen wir sein und uns mit der Freude begnügen, die die Natur uns schenkt. Heinrich von Kleist, Briefe, 1800
Obwohl mein Name weder gut noch schlecht ist, da er nicht mehr als dreihundertfünfzig Jahre erwiesenen Adel aufweist, bin ich ihm doch sehr verbunden und wäre durchaus geneigt, einen Erben für ihn anzunehmen. Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Meine Gedanken
Im Adel und im Bürgertum wird die Frau aufgrund ihres Geschlechtes geknechtet: Sie führt ein parasitäres Dasein, sie ist wenig gebildet, und es bedarf außergewöhnlicher Umstände, damit sie irgendein konkretes Projekt entwerfen und verwirklichen kann Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
Ich kann in einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen; aber so mächtig bin ich nicht, dass ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen könnte. Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
Es gibt eine Art Zwitterwesen, die weder Herrscher noch Privatleute sind und die sich bisweilen sehr schwer regieren lassen: die Prinzen von Geblüt. Ihre hohe Abstammung flößt ihnen einen gewissen Hochmut ein, den sie Adel nennen. König Friedrich der Große, Politisches Testament, 1752
Ein Bürger wird den Vergleich mit einem Schuhflicker mit weniger Verdrossenheit hinnehmen als ein Adliger den Vergleich mit einem Bürger. Antoine Comte de Rivarol, Maximen und Reflexionen
die Blume nur einen Frühling.
weg mit dem Adel,
weg mit dem Stande
gute Menschen wollen wir sein
und uns mit der Freude begnügen,
die die Natur uns schenkt.
Heinrich von Kleist, Briefe, 1800
und sollte deshalb Wert
auf gute Gesellschaft legen.
nabend Sportsgenosse. ,-)
Erden, aber den Menschen
kennt er nicht.
Sie sehen stolz und unzufrieden aus.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust 1 (Frosch)
noch schlecht ist, da er nicht mehr
als dreihundertfünfzig Jahre erwiesenen
Adel aufweist, bin ich ihm doch sehr
verbunden und wäre durchaus geneigt,
einen Erben für ihn anzunehmen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Meine Gedanken
erwerben und kann ein Tier werden,
wo er will. Gott macht die Tiere,
der Mensch macht sich selber.
und man leugnet mit Recht,
Dass je sich der Adel erlernte.
Johann Wolfgang von Goethe, Gedichte
Des sascht gerade de richtische. ,-)
wird die Frau aufgrund ihres
Geschlechtes geknechtet:
Sie führt ein parasitäres Dasein,
sie ist wenig gebildet, und es bedarf
außergewöhnlicher Umstände,
damit sie irgendein konkretes Projekt
entwerfen und verwirklichen kann
Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
ein Experiment der Natur betrachten.
chen leben und auch mit denen nicht;
denn er kann auf die Länge nicht
leiden, dass ihm jemand gleich sei.
und zu Rittern machen;
aber so mächtig bin ich nicht,
dass ich in tausend Jahren
einen Gelehrten machen könnte.
Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
die weder Herrscher noch Privatleute
sind und die sich bisweilen sehr
schwer regieren lassen:
die Prinzen von Geblüt.
Ihre hohe Abstammung flößt ihnen
einen gewissen Hochmut ein,
den sie Adel nennen.
König Friedrich der Große, Politisches Testament, 1752
,-)
mit einem Schuhflicker
mit weniger Verdrossenheit hinnehmen
als ein Adliger den Vergleich
mit einem Bürger.
Antoine Comte de Rivarol, Maximen und Reflexionen
Desch grösste Experiment isch de Tread hier. ,-) ,-) ,-)