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Brisant schrieb:
Adler_2008 schrieb:
Brisant schrieb:
Desch iss zwar kleen,aber sehr nett die Weiskittel da.  


Menst de Schestern ?


die aach,abber keiner wollt mich ham die hatte mich gleich,an de Back.                    


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Der Mensch lebt nur eine Generation,
die Blume nur einen Frühling.
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Weg mit allen Vorurteilen,
weg mit dem Adel,
weg mit dem Stande
gute Menschen wollen wir sein
und uns mit der Freude begnügen,
die die Natur uns schenkt.
Heinrich von Kleist, Briefe, 1800
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Der Mensch lebt meistens allein
und sollte deshalb Wert
auf gute Gesellschaft legen.
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Inamoto__20 schrieb:
Der Mensch nimmt eben als Ganzes
erst zu und dann ab.


nabend Sportsgenosse. ,-)
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Der Mensch kennt alle Dinge auf
Erden, aber den Menschen
kennt er nicht.
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Sie scheinen mir aus einem edlen Haus:
Sie sehen stolz und unzufrieden aus.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust 1 (Frosch)
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Obwohl mein Name weder gut
noch schlecht ist, da er nicht mehr
als dreihundertfünfzig Jahre erwiesenen
Adel aufweist, bin ich ihm doch sehr
verbunden und wäre durchaus geneigt,
einen Erben für ihn anzunehmen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Meine Gedanken
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Der Mensch kann sich Fertigkeiten
erwerben und kann ein Tier werden,
wo er will. Gott macht die Tiere,
der Mensch macht sich selber.
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Man leugnet stets,
und man leugnet mit Recht,
Dass je sich der Adel erlernte.
Johann Wolfgang von Goethe, Gedichte
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Brisant schrieb:
Inamoto__20 schrieb:
Der Mensch nimmt eben als Ganzes
erst zu und dann ab.


nabend Sportsgenosse. ,-)  


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Inamoto__20 schrieb:
Der Mensch lebt meistens allein
und sollte deshalb Wert
auf gute Gesellschaft legen.


Des sascht gerade de richtische. ,-)
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Im Adel und im Bürgertum
wird die Frau aufgrund ihres
Geschlechtes geknechtet:
Sie führt ein parasitäres Dasein,
sie ist wenig gebildet, und es bedarf
außergewöhnlicher Umstände,
damit sie irgendein konkretes Projekt
entwerfen und verwirklichen kann
Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
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Der Mensch soll sich selbst immer als
ein Experiment der Natur betrachten.
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Der Mensch kann nur mit seinesglei
chen leben und auch mit denen nicht;
denn er kann auf die Länge nicht
leiden, dass ihm jemand gleich sei.
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Ich kann in einem Tag tausend adeln
und zu Rittern machen;
aber so mächtig bin ich nicht,
dass ich in tausend Jahren
einen Gelehrten machen könnte.
Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
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Es gibt eine Art Zwitterwesen,
die weder Herrscher noch Privatleute
sind und die sich bisweilen sehr
schwer regieren lassen:
die Prinzen von Geblüt.
Ihre hohe Abstammung flößt ihnen
einen gewissen Hochmut ein,
den sie Adel nennen.
König Friedrich der Große, Politisches Testament, 1752
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Brisant schrieb:
Inamoto__20 schrieb:
Der Mensch lebt meistens allein
und sollte deshalb Wert
auf gute Gesellschaft legen.


Des sascht gerade de richtische. ,-)  


 ,-)
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Ein Bürger wird den Vergleich
mit einem Schuhflicker
mit weniger Verdrossenheit hinnehmen
als ein Adliger den Vergleich
mit einem Bürger.
Antoine Comte de Rivarol, Maximen und Reflexionen
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Inamoto__20 schrieb:
Der Mensch soll sich selbst immer als
ein Experiment der Natur betrachten.


Desch grösste Experiment isch de Tread hier. ,-)  ,-)  ,-)


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