Die Achtung, die ein Mensch verdient, und sein Wert hängen ab von seinem Mut und seinem Willen: Hierin liegt seine wahre Ehre. Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais
Denn alle, welche schreiben, gebrauchen in der Anrede den Plural, als ob sie der Person, wenn sie sie vervielfachen, höhere Ehre erwiesen und sie ihnen auch ehrwürdiger erschiene. Papst Pius II., Briefe, 1443
Studi95 schrieb: Die Achtung, die uns die Mitmenschen einflößen, lässt sich an der Art unserer Vertraulichkeit ermessen. Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch
Allgemeines Lob ist etwas sehr Entbehrliches. Allgemeine Achtung können dem Redlichen und Weisen selbst die Schurken in ihren Herzen nicht versagen. Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen
das auf ihn zukommt, nicht ändern,
wenn er sich nicht selbst ändert.
und es wird nicht Streit sein im Volk.
Lao-tse, Dao-de-dsching
Zu schlecht für einen Gott,
zu gut fürs Ungefähr.
besitzen, leistet oft mehr
als die mächtigsten Heere.
Louis XIV.
Vermag das Unmögliche:
Er unterscheidet, wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.
einflößen, lässt sich an der Art
unserer Vertraulichkeit ermessen.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch
wird ebenso oft betrogen
als der Gläubige an die Menschen.
und sein Wert hängen ab
von seinem Mut und seinem Willen:
Hierin liegt seine wahre Ehre.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais
zum Menschen sind wir.
gebrauchen in der Anrede den Plural,
als ob sie der Person,
wenn sie sie vervielfachen,
höhere Ehre erwiesen und sie ihnen
auch ehrwürdiger erschiene.
Papst Pius II., Briefe, 1443
und der Mensch von Natur
ein staatsbildendes Wesen.
Wie intim dann noch.
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der menschlich Ansehn trägt.
er sei vornehmer und mächtiger,
als er ist.
ist etwas sehr Entbehrliches.
Allgemeine Achtung
können dem Redlichen und Weisen
selbst die Schurken in ihren Herzen
nicht versagen.
Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen
wenn man sich nicht in Acht nimmt.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen