Vorschlag: Moderatoren wählen lassen

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Liebe alle,

zuerst einmal als Disclaimer: Das Thema Moderation wird ja hier häufig sehr emotional diskutiert. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich meinen Vorschlag weder als Pauschalkritik am Moderationsteam dieses Forums noch an Personen verstanden wissen möchte. Es handelt sich lediglich um einen Vorschlag, über den ich schon mehrfach nachgedacht habe, weil ich dieses Procedere von anderen Onlineplattformen kenne und ich es eigentlich als sehr gelungen und angemessen für eine große und aktive Community ansehe.

Bisher ist es Usus, dass im Falle des Ausscheidens eines Moderators* sich das Moderations-/Internetteam auf die Suche nach einem Nachfolger macht und gezielt Personen anspricht.

Meine Idee ist es, diese Entscheidung auf die User zu übertragen. Den großen Vorteil, den ich darin sehe, ist, dass der neue Moderator dadurch gewissermaßen demokratisch legitimiert ist. Man liest oft, dass von Seiten der User mehr Transparenz seitens der Moderation gefordert wird. Diesen Wunsch teile ich, auch wenn es hier natürlich Abstufungen gibt und ich finde, dass das in den letzten Monaten deutlich besser geworden ist. Ich könnte mir vorstellen, aber das darf gerne diskutiert werden, dass bei einem gewählten Moderator eine höhere Akzeptanz für Entscheidungen bei der Userschaft besteht und dass dadurch ggf. auch Konflikte anders, im Sinne von nicht verhärteten Fronten, gelöst werden könn(t)en.

Z.B. weiß ich von wikipedia, dass dort in akribischen Verfahren User zur Adminwahl vorgeschlagen werden (vielleicht auch selbst kandidieren können, das weiß ich nicht) und dann von den Wikipedianern gewählt werden können. Das alles ist dort bis in die Haarspitzen bürokratisiert und meiner Ansicht nach auch übertrieben, soweit muss es nicht gehen. Als Beispiel oder Vorbild kann man sich das aber schonmal anschauen.
Ich denke, dass das Moderatorenteam jeweils Namen für pot. Kandidaten im Kopf hat, allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass es Leute gibt, die sich für den Moderatorenjob befähigt fühlen und diesen gerne ausüben würden. Diesen Usern räumt man so die Möglichkeit ein, für den Moderatorenposten zu kandidieren, wenn eine "Planstelle" ausgeschrieben wird. Jeder, der Mitlgied in einem Verein ist oder war, wird bestätigen, dass es nichts besseres gibt, als Personen in Amt und Würden, die ihren ehrenamtlichen Job gerne und daher leidenschaftlich ausüben. Diese/r kann/können sich gemeinsam mit dem/den Kandidaten des Moderatorenteams zur Wahl stellen.

Als größeres Problem könnte sich die technische Umsetzbarkeit herausstellen. Denkbar wäre z.B., dass man sich mit Nickname und Passwort in einen eingerichteten Wahlbereich einloggen kann und dort einmal seine Stimme abgibt. Das ganze muss ja nicht besonders aufwendig designt oder gestaltet werden (aber wie gesagt, keine Ahnung, was für ein technischer Aufwand da dahinter stecken würde, vielleicht scheitert es ja schon daran; bitte jetzt keine Phrasen a la "die kriegen ja nichtmal EintrachtTV hin.").

Mich würde jetzt interessieren, ob so was intern schon mal diskutiert wurde und wie das die anderen sehen.

Gruß
J

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.  
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Hat ja so schon fast keiner Bock drauf, das zu machen.
Wie sieht das erst aus, wenn man auch noch Wahlkampf machen muss? Wenn die Gefahr besteht, erst richtig dumm da zu stehen?
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Pro Brady
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nein, Knüller, auch auf diesem Weg wirst kein Mod
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MrBoccia schrieb:
nein, Knüller, auch auf diesem Weg wirst kein Mod

und sein Pedro auch nicht...
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Ich find's ein bisschen übertrieben, es ist doch nur ein Fußballforum.
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Jo-Gi schrieb:
Das Thema Moderation wird ja hier häufig sehr emotional diskutiert.  


Wirklich? Also gemessen an den 7 Jahren, die ich jetzt dabei bin, ist seit 1-2 Jahren hier totale Ruhe. Die paar, die immer gemault haben, sind entweder weg oder werden in besseren Fällen toleriert. Während früher 90 % der Beiträge im HP-Forum um Bugs oder Mods gingen, ist das doch heute vollkommen anders.


Jo-Gi schrieb:
Meine Idee ist es, diese Entscheidung auf die User zu übertragen. Den großen Vorteil, den ich darin sehe, ist, dass der neue Moderator dadurch gewissermaßen demokratisch legitimiert ist.


Natürlich wäre ein Mod dann demokratisch legitimiert. Aber von wem wird er legitimiert? Von Leuten, die hier nur lesen, von Leuten die hier tausende Beiträge schreiben? Die Mods sind ja keine Außenstehenden, sondern (zumeist ^^) User wie wir, die ein Ehrenamt ausfüllen. Sie werden dann entsprechend sich wohl beraten, wer nachfolgen soll. Ich finde diese Variante positiv, weil die Mods vor allem durch ihre nicht geringe Anzahl und ihre teils langjährige Tätigkeit Experten darin sind, die richtigen Personen auszuwählen und eine gute Mischung zu haben.

Letztlich legitimiert sich ein Mod durch drei Dinge
- Liebe zur Eintracht
- Einer von uns verrückten Forumsusern sein
- Eine gute Mischung aus Toleranz und Konsequenz

Und da ich davon ausgehe, dass die Entscheidungsträger genau nach diesen Kriterien entscheiden, denke ich, dass wir die Entscheidungsfindung nicht ausweiten müssen.

Jo-Gi schrieb:
Man liest oft, dass von Seiten der User mehr Transparenz seitens der Moderation gefordert wird.
(...)
Ich könnte mir vorstellen, aber das darf gerne diskutiert werden, dass bei einem gewählten Moderator eine höhere Akzeptanz für Entscheidungen bei der Userschaft besteht und dass dadurch ggf. auch Konflikte anders, im Sinne von nicht verhärteten Fronten, gelöst werden könn(t)en.


Bissl naiv, wie ich finde. SPD-Wähler haben bestimmt nicht die größte Akzeptanz, was Merkel macht, oder? Also kurzum, irgendeinem passt die Nase nicht, die ihm nen Beitrag sperrt. Ich bezweifle, dass die Wahl die Akzeptanz erhöhen würde, weil Akzeptanz, wie oben schon beschrieben, nicht durch demokratische Legitimation hier entsteht, sondern durch die Art, wie jemand als Mensch und Mod auftritt.
Und wenn dann einem der Mod nicht mehr passt, wird er dann wohl zur Abwahl gestellt, weil Demokratie?

Zur Transparenz: Das war ja eher ein Problem in individuellen Entscheidungen, wie z.B. der Sperrung eines Threads, ohne das dem User wirklich erklärt wurde, warum etc.
Würde sich das durch Deinen Vorschlag ändern? Eher nicht. Das ist ein ganz anderes Thema, das die Mods selbst anpacken müssen und m.E. ja auch schon getan haben (weil sie auch wissen, dass diese Transparenz eben gewisse "Mecker-Threads" hier verhindert).

Kurzum: Ich finde Deinen Vorschlag zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll, weil ich derzeit nicht sehe, dass uns unliebsame Mods vor die Nase gesetzt wurden, die das Forum diktatorisch unterdrücken. Und ich glaube, die Mods reflektieren sich hier selbst recht gut, weil sie eben auch Fans und User sind und sich (zumeist) nicht für etwas Besseres halten. Die, die sich bewerben würden für ein Mod-Amt, würden vielleicht Hintergedanken dabei haben, die weniger positiv sind. Geltungsdrang, bei manchen einfach nur das Gefühl der Macht. Wie viele, die sich wählen lassen und eben nicht erwählt werden.

Nichts für Ungut, aber so nett der Vorschlag ist, so wenig sehe ich diesen Schritt als erforderlich derzeit.
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Auch von mir ein Nein zu dem Vorschlag.
Wohlgemerkt als User. Ein gemeinsames Statement der Moderatoren wird es nach Rücksprache nicht geben. Zu diesem Thema sollte aus naheliegenden Gründen sicher jeder eher seine höchstpersönliche Meinung abgeben, wenn er/sie das möchte.

Zunächst ist anzumerken, dass das gar keine Entscheidung wäre, die z.B. etwa das Mod-Team träfe, sondern die Eintracht.
Das hier ist kein Forum von Fans für Fans, sondern das eines Unternehmens für seine Kunden, die sich - zuallererst und größtenteils natürlich auch zurecht - als Fans verstehen. Auch wenn das vielleicht nicht jeder wahrhaben will.

Eine Wahl wäre aber überdies deshalb schweirig, weil bereits die Stimmberechtigungen nicht seriös verteilt werden könnten.
Vor den plötzlich allerorten auftauchenden Zwölftnicks graute es mir jetzt schon. Da müsste man wohl schon mit Fingerabdrücken arbeiten.

Außerdem bestünde die Gefahr einer Spaßwahl.
Dass dabei aus schierer Lust am Untergang der ein oder andere User just for fun nominiert und gewählt werden würde, dürfte eine beträchtliche Gefahr darstellen.

Außerdem weiß doch keiner der User, also der Wahlberechtigten im Fall des Falles, was die Moderatoren aufgrund interner Dokumentationen der letzten Jahre wissen.
Soll heißen, wer weiß denn z.B., wie viele Nicks User XY in der Vergangenheit besaß. Oder ob hinter einer Neuanmeldung ein alter Bekannter steckt usw.

Des Weiteren sehe ich nicht, inwiefern das die Akzeptanz verbessern könnte.
Ein gesperrter Beitrag bleibt ein gesperrter Beitrag. Ob User X glücklicher wäre, wenn er nächstens von seinem langjährig gering geschätzten Intimfreund User Y deaktiviert oder auch nur ein Beitrag gesperrt würde?

Zahlreiche User hier zeigen außerdem leider täglich, dass sie oftmals nicht in der Lage sind, wenigstens respektvoll miteinander umzugehen. Und da sollen sie auf einmal zu gestandenen Graswurzeldemokraten reifen?
Zweifelhaft.

Zuletzt wäre m.E. problematisch, dass sich jemand, der gewählt wird, auch seinen Wählern verpflichtet fühlen könnte. Das Ergebnis wäre fast zwangsläufig das Gegenteil der zurecht allseits geforderten neutralen Moderation.

Außer der von Haus aus stets spritzigen Idee, dass Entscheidungen von Mehrheiten getragen werden, welcher ich eigentlich immer sehr nahe stehe, kann ich demnach bislang nicht einen einzigen Vorteil erkennen.
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jona_m schrieb:
Ich find's ein bisschen übertrieben, es ist doch nur ein Fußballforum.  


Naja, es ist nur ein Fußballforum...
Klar ist es nur ein Fußballforum, aber Du weißt doch genauso gut wie ich, wie ernst hier Diskussionen rund um die Forumskultur geführt werden. Gerade heute wieder zu beobachten. Mir erscheinen da auch manchmal Sachen übertrieben aber so hat halt jeder unterschiedliche Befindlichkeiten. Ich finde es nicht übertrieben, wenn eine schwer aktive Community ein Mitspracherecht bei der Moderatorenwahl hat.

SGE_Werner schrieb:
   
Jogi schrieb:
Das Thema Moderation wird ja hier häufig sehr emotional diskutiert.


Wirklich? Also gemessen an den 7 Jahren, die ich jetzt dabei bin, ist seit 1-2 Jahren hier totale Ruhe. Die paar, die immer gemault haben, sind entweder weg oder werden in besseren Fällen toleriert. Während früher 90 % der Beiträge im HP-Forum um Bugs oder Mods gingen, ist das doch heute vollkommen anders.

Gut, vielleicht hast Du da Statistiken oder Zahlen, die sowas belegen. Mein Eindruck ist, dass oft über gelöschte Beiträge, über politische Einseitigkeit im D&D, fehlende Kommunikation geklagt wurde. Allerdings stimme ich Dir zu, dass der Eindruck dahingehend trügen kann, dass sich das auf eine überschaubare aber sehr aktive Userzahl begrenzt. Aber selbst wenn es so sein sollte, sehe ich das nicht als Argument gegen einen Miteinbezug der Userschaft an. Deswegen hatte ich ja auch geschrieben, dass das keine Kritik am Moderationsstil ist, sondern eine grundlegende Sache.

SGE_Werner schrieb:
Natürlich wäre ein Mod dann demokratisch legitimiert. Aber von wem wird er legitimiert? Von Leuten, die hier nur lesen, von Leuten die hier tausende Beiträge schreiben?

Er wäre von den Usern legitimiert, da ist es völlig egal, ob jemand jeden Tag 7 Stunden im Forum liest, aber nie was schreibt, oder ob er 7 Stunden schreibt und nie was liest. Es spielt ja auch keine Rolle, ob jemand brav im Kämmerlein sein Leben lebt oder ob er mit Greenpeace auf der Straße Rabatz macht.

SGE_Werner schrieb:
Bissl naiv, wie ich finde. SPD-Wähler haben bestimmt nicht die größte Akzeptanz, was Merkel macht, oder? Also kurzum, irgendeinem passt die Nase nicht, die ihm nen Beitrag sperrt. Ich bezweifle, dass die Wahl die Akzeptanz erhöhen würde, weil Akzeptanz, wie oben schon beschrieben, nicht durch demokratische Legitimation hier entsteht, sondern durch die Art, wie jemand als Mensch und Mod auftritt.

Natürlich hat Merkel bei SPD-Wählern keine größere Akzeptanz, aber sie wurden immerhin gefragt. Vielleicht ist das ein bisschen naiv, deswegen bitte ich ja auch um andere Meinungen, aber ich kann von mir sagen: wenn ich gefragt werde, dann gehe ich mit der Entscheidung völlig anders um.  Außerdem, und hier stimme ich Jona zu, geht es um ein Fußballforum und nicht um Gesundheits- und Bildungspolitik. Zwar fände ich es wichtig, in die Entscheidung involviert zu werden, sehe es aber natürlich nicht als Entscheidung über Leben und Tod an. Von daher ist der Merkel-vergleich etwas überzogen.
SGE_Werner schrieb:
Die, die sich bewerben würden für ein Mod-Amt, würden vielleicht Hintergedanken dabei haben, die weniger positiv sind. Geltungsdrang, bei manchen einfach nur das Gefühl der Macht. Wie viele, die sich wählen lassen und eben nicht erwählt werden.

Ich hoffe, Du nimmst mir nicht krumm, wenn ich das so direkt anspreche und du kannst mich natürlich auch gerne widerlegen, aber in Deinem Fall hatte ich zB schon den Eindruck, dass Du gerne mal Mod geworden wärst. Vielleicht hätte sich das auch mal so ergeben. Ich habe natürlich keine Ahnung, was hinter den Kulissen abgelaufen ist, aber vielleicht hättest Du dich mit einem solchen Vorgehen dafür zur Verfügung gestellt, wenn man nicht direkt auf Dich zugekommen wäre?

Prinzipiell bin ich ja auch eher dafür, die Kirche im Dorf zu lassen, auch gerade was die Forumskultur aneght. Ich halte das aber schon für zumindest mal diskussionswürdig. Wie gesagt, vielleicht kann von [bad][bad]Modse[/bad][/bad]ite aus mal jemand schreiben, ob über sowas schonmal diskutiert wurde.
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danke @misanthrop, das hat sich überschnitten. schreib da später was dazu, jetzt ist mittagspause  
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Wirklich offene Worte Misantroph. Insbesondere was die Wertschätzung so mancher User angeht. Bemerkenswert.


Dann mal weiterhin viel Spaß bei der Kundenbetreuung.
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Misanthrop schrieb:
Zahlreiche User hier zeigen außerdem leider täglich, dass sie oftmals nicht in der Lage sind, wenisgtens respektvoll miteinander umzugehen. Und da sollen sie auf einmal zu gestandenen Graswurzeldemokraten reifen?


Wieso wird die Tatsache geduldet, wenn doch bekannt?
Respekt sollte gerade in einem offiziellen (!) Vereinsforum an der Tagesordnung sein. Stattdessen muss man sich hier ständig dumm anmachen lassen.
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HeinzGründel schrieb:

Dann mal weiterhin viel Spaß bei der Kundenbetreuung.


Hätte sich Klient besser angehört?  

Letztlich sind wir definitiv nur Kunden von Eintracht Frankfurt, der DFL usw.
So wie Mitarbeiter Humankapital sind. Die Begrifflichkeiten sind halt wirtschaftssprachlich geworden.  :neutral-face
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HeinzGründel schrieb:
Wirklich offene Worte Misantroph. Insbesondere was die Wertschätzung so mancher User angeht. Bemerkenswert.


Dann mal weiterhin viel Spaß bei der Kundenbetreuung.

Jetzt willst Du mich aber absichtlich falsch verstehen, habe ich das Gefühl.
Aus dem Kontext war doch unschwer herauszulesen, was ich gemeint habe. Das nenne ich nun wirklich mal selektiv. Schade übrigens.
Schließlich habe ich hier beileibe niemanden das Fansein abgesprochen. Aber ein Blick ins Impressum dieser Website verrät, dass ich nicht völlig daneben lag.

Möglicherweise hätte ich mir besser einige Gedanken weniger gemacht oder halt einfach mal geschrieben: Nö. Blöde Idee.
Mein Fehler.
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SGE_Werner schrieb:
HeinzGründel schrieb:

Dann mal weiterhin viel Spaß bei der Kundenbetreuung.


Hätte sich Klient besser angehört?  

Letztlich sind wir definitiv nur Kunden von Eintracht Frankfurt, der DFL usw.
So wie Mitarbeiter Humankapital sind. Die Begrifflichkeiten sind halt wirtschaftssprachlich geworden.  :neutral-face  


Wenn Du das so empfindest. Ich nicht.  Zumindest bis zum heutigen Tage nicht .Es zeigt aber aus meiner Sicht deutlich wie man hier von der  einen Seite auf die andere blickt. Ich finde das gelinde gesagt schade... Um so bedauerlicher wenn man eigentlich mal aus der Mitte der Fans kam .Und eins wüßte ich noch gerne . Wie verhält sich denn die ach so strapazierte Neutralität mit der Pflicht die Interessen der Eintracht Frankfurt Fußball AG und seiner geschätzen Kundschaft zu wahren ?

Mir wurde mal erzählt die Damen und Herren Moderatoren seien unabhängig in ihren Entscheidungen.  Und ich Depp hab das auch noch geglaubt. Wieder was gelernt.
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HeinzGründel schrieb:
.Es zeigt aber aus meiner Sicht deutlich wie man hier von der  einen Seite auf die andere blickt. Ich finde das gelinde gesagt schade... Um so bedauerlicher wenn man eigentlich mal aus der Mitte der Fans kam .


Entweder Du willst jetzt provozieren oder Du meinst das auch noch ernst? Für die Eintracht AG, die diese Seite stellt, sind wir Kunden. Für die Mods sicherlich nicht, das sind Fans wie wir. Und unabhängig sind sie doch auch? Bis auf die Tatsache, dass sie Schaden von der SGE abwenden sollen und sicherlich gewisse Vorgaben haben? Wenn Dir das nicht passt oder anderen, kann man ja ein inoffzielles Forum aufmachen.

Du, ich bin in vielen Foren zugegen , lesend und in ein paar auch schreibend, auch in anderen Vereinen. Ich hab noch kein offizielles Vereins-Forum gesehen, in dem es so tolerant und freizügig zugeht wie hier.

Ach egal, Du bist wie Du bist.  
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SGE_Werner schrieb:
HeinzGründel schrieb:
.Es zeigt aber aus meiner Sicht deutlich wie man hier von der  einen Seite auf die andere blickt. Ich finde das gelinde gesagt schade... Um so bedauerlicher wenn man eigentlich mal aus der Mitte der Fans kam .


Entweder Du willst jetzt provozieren oder Du meinst das auch noch ernst? Für die Eintracht AG, die diese Seite stellt, sind wir Kunden. Für die Mods sicherlich nicht, das sind Fans wie wir. Und unabhängig sind sie doch auch? Bis auf die Tatsache, dass sie Schaden von der SGE abwenden sollen und sicherlich gewisse Vorgaben haben? Wenn Dir das nicht passt oder anderen, kann man ja ein inoffzielles Forum aufmachen.

Du, ich bin in vielen Foren zugegen , lesend und in ein paar auch schreibend, auch in anderen Vereinen. Ich hab noch kein offizielles Vereins-Forum gesehen, in dem es so tolerant und freizügig zugeht wie hier.

Ach egal, Du bist wie Du bist.    


Warum sollte ich proozieren? Warum denn? Weil ich lesen kann?
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HeinzGründel schrieb:
SGE_Werner schrieb:
HeinzGründel schrieb:
.Es zeigt aber aus meiner Sicht deutlich wie man hier von der  einen Seite auf die andere blickt. Ich finde das gelinde gesagt schade... Um so bedauerlicher wenn man eigentlich mal aus der Mitte der Fans kam .


Entweder Du willst jetzt provozieren oder Du meinst das auch noch ernst? Für die Eintracht AG, die diese Seite stellt, sind wir Kunden. Für die Mods sicherlich nicht, das sind Fans wie wir. Und unabhängig sind sie doch auch? Bis auf die Tatsache, dass sie Schaden von der SGE abwenden sollen und sicherlich gewisse Vorgaben haben? Wenn Dir das nicht passt oder anderen, kann man ja ein inoffzielles Forum aufmachen.

Du, ich bin in vielen Foren zugegen , lesend und in ein paar auch schreibend, auch in anderen Vereinen. Ich hab noch kein offizielles Vereins-Forum gesehen, in dem es so tolerant und freizügig zugeht wie hier.

Ach egal, Du bist wie Du bist.    


Warum sollte ich proozieren? Warum denn? Weil ich lesen kann?


Weil Du das, was Du liest, in Zusammenhänge bringst, die da nicht standen?

Es ging Dir doch nur um den Abschnitt

Das hier ist kein Forum von Fans für Fans, sondern das eines Unternehmens für seine Kunden, die sich - zuallererst und größtenteils natürlich auch zurecht - als Fans verstehen. Auch wenn das vielleicht nicht jeder wahrhaben will.

Was ist daran so schlimm? Aus Sicht der Eintracht ist das so. Wenn man es nüchtern betrachtet auch. Was sollen wir auch anderes sein? Stand ja nirgendswo, dass Misanthrop oder andere Mods so denken und uns als Kunden bezeichnen würden? Jedenfalls glaube ich nicht, dass irgendein Mod so darüber denkt. Daher vllt. etwas unglücklich von Misanthrop formuliert, weil man sagen könnte, aus wessen Sicht es so ist.

Letztlich ist das aber eigentlich gar nicht Thema des Threads und sich an einem einzigen Satz eines größeren Beitrags aufzuhängen, zeigt nunmal den gemeinen Lederhut.  
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Natürlich Werner, jeder liest das was er sehen will. Mein Empfängerhorizont ist halt so wie beschrieben. Für meine selektive Wahrnehmung bin ich ja bekannt. Da fehlt mir halt was..

Ansonsten ersetze Lederhut durch Graswurzeldemokrat. Passt besser.
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HeinzGründel schrieb:
Es zeigt aber aus meiner Sicht deutlich wie man hier von der  einen Seite auf die andere blickt. Ich finde das gelinde gesagt schade... Um so bedauerlicher wenn man eigentlich mal aus der Mitte der Fans kam .


Uns unterscheidet da Beträchtliches.
Ich sehe da gar keine zwei Seiten, die aufeinander, in welcher Art auch immer, blicken könnten oder würden.
Und aus der Mitte der Fans kommt hier jeder und dort bleibt er auch. Das bedarf gewiß keiner besonderen Erwähnung.

Und eins wüßte ich noch gerne . Wie verhält sich denn die ach so strapazierte Neutralität mit der Pflicht die Interessen der Eintracht Frankfurt Fußball AG und seiner geschätzen Kundschaft zu wahren ?

Wo erkennst Du da einen unauflösbaren Widerspruch?

Mir wurde mal erzählt die Damen und Herren Moderatoren seien unabhängig in ihren Entscheidungen.  Und ich Depp hab das auch noch geglaubt. Wieder was gelernt.

Und zwar? Und vor allem woraus?
Ich kann nicht erkennen, dass in diesem Thread irgendwelche Abhängigkeitsverhältnisse dargelegt wurden oder herauszulesen wären.


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