Tschüss, D&D [Stellungnahme in #331]

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SGE-URNA schrieb:

Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.

ich würde gerne einen satz ohne "aber" schreiben weil ich dir komplett zustimme. aber (da haben wir den salat), dann findet sich ganz schnell ein spezialist der eine andere situation zitiert und darauf verweist dass dort anders reagiert wurde. dafür reicht ja ein einzeiler. und schon bist du in einer endlosschleife gefangen wenn der jenige auf jede erklärung die du abgibst eine neue frage setzt. jedes mal wieder einen einzeiler. und wenn du nicht mehr darauf reagierst, weil es langsam albern wird, wirst du dafür an die wand genagelt.

abwägen geht nur so lange gut, so lange es akzeptiert wird. so lange sich mache aber

immer

falsch behandelt fühlen wird das nicht der fall sein.
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peter schrieb:

aber

Ich stimme Dir da absolut zu, dies wäre auch mein Einwand gewesen.

Aber (grinning: dann stelle ich mir die Frage, ob denn die einzige Lösung des Dilemmas das von URNA treffend beschriebene starre Korsett bis hin zum Grotesken sein kann, oder ob man nicht doch lieber in Kauf nehmen sollte, nicht alles, was auf den ersten Blick gleich aussieht, pauschal gleich zu behandeln.

Ich kann auch den Gedanken einfacher, klarer Regeln nachvollziehen und habe in meiner Zeit als Mod basierend auf dem von Dir treffend beschriebenen Szenario zunehmend versucht, eine solche pauschale, vermeintlich gerechtere Moderation zu betreiben. Mit etwas Abstand möchte ich aber sagen, dass ich das mittlerweile wieder anders handhaben würde.

Zum Beispiel: Wenn jemand einen langen Beitrag schreibt, der reihenweise Anknüpfungspunkte für Diskussionen bietet und in einer Zeile "Depp" steht, dann ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nunmal anders zu bewerten als ein Beitrag, in dem nur "Depp" steht. Wenn man dies dann entsprechend unterschiedlich moderiert, läuft man natürlich sofort Gefahr, im von Dir beschriebenen Szenario gefangen zu sein.

Andererseits spricht ja aber nichts dagegen, zu kommunizieren, dass man eben in verschiedenen Fällen, vermeintlich gleiche Dinge anders moderiert. Das wirkt zunächst wie Willkür, aber nur solange man nicht erklärt, nach welchen Richtlinien man dabei vorgeht. Und in solchen Richtlinien könnte man eben genau solche Dinge verankern, wie eben nicht nur nach einem Signalwort zu suchen, sondern auch den restlichen Diskussionsverlauf für die eventuelle Sanktionierung zu berücksichtigen. Das lässt natürlich immer noch reichlich Interpretationsspielraum, aber eben auch auch Platz für das besagte "Fingerspitzengefühl".

Solche Richtlinien aufzustellen hat meiner Meinung nach übrigens zwei positive Nebeneffekte: Zum einen kann man intern zu einer einheitlicheren Handlungsweise in der Moderation kommen und macht es auch neuen Mods einfacher, sich zurecht zu finden. Zum anderen kann man diese Richtlinien durchaus auch nach außen kommunizieren, sodass dem User klar sein kann, warum "Depp" einmal gelöscht wird und einmal nicht.

Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.
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peter schrieb:

aber

Ich stimme Dir da absolut zu, dies wäre auch mein Einwand gewesen.

Aber (grinning: dann stelle ich mir die Frage, ob denn die einzige Lösung des Dilemmas das von URNA treffend beschriebene starre Korsett bis hin zum Grotesken sein kann, oder ob man nicht doch lieber in Kauf nehmen sollte, nicht alles, was auf den ersten Blick gleich aussieht, pauschal gleich zu behandeln.

Ich kann auch den Gedanken einfacher, klarer Regeln nachvollziehen und habe in meiner Zeit als Mod basierend auf dem von Dir treffend beschriebenen Szenario zunehmend versucht, eine solche pauschale, vermeintlich gerechtere Moderation zu betreiben. Mit etwas Abstand möchte ich aber sagen, dass ich das mittlerweile wieder anders handhaben würde.

Zum Beispiel: Wenn jemand einen langen Beitrag schreibt, der reihenweise Anknüpfungspunkte für Diskussionen bietet und in einer Zeile "Depp" steht, dann ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nunmal anders zu bewerten als ein Beitrag, in dem nur "Depp" steht. Wenn man dies dann entsprechend unterschiedlich moderiert, läuft man natürlich sofort Gefahr, im von Dir beschriebenen Szenario gefangen zu sein.

Andererseits spricht ja aber nichts dagegen, zu kommunizieren, dass man eben in verschiedenen Fällen, vermeintlich gleiche Dinge anders moderiert. Das wirkt zunächst wie Willkür, aber nur solange man nicht erklärt, nach welchen Richtlinien man dabei vorgeht. Und in solchen Richtlinien könnte man eben genau solche Dinge verankern, wie eben nicht nur nach einem Signalwort zu suchen, sondern auch den restlichen Diskussionsverlauf für die eventuelle Sanktionierung zu berücksichtigen. Das lässt natürlich immer noch reichlich Interpretationsspielraum, aber eben auch auch Platz für das besagte "Fingerspitzengefühl".

Solche Richtlinien aufzustellen hat meiner Meinung nach übrigens zwei positive Nebeneffekte: Zum einen kann man intern zu einer einheitlicheren Handlungsweise in der Moderation kommen und macht es auch neuen Mods einfacher, sich zurecht zu finden. Zum anderen kann man diese Richtlinien durchaus auch nach außen kommunizieren, sodass dem User klar sein kann, warum "Depp" einmal gelöscht wird und einmal nicht.

Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.
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Feigling schrieb:

Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.

ich sehe das genau so wie du. das problem ist, dass du machen kannst was du willst, wenn jemand freude und spaß daran hat offensiv zu kritisieren kannst du dieses dilemma gar nicht auflösen. und diejenigen, die jetzt schon nach fehlern der mods suchen, werden das thema "günstlingswirtschaft" dann begeistert noch üppiger ausbreiten.

außerdem bin ich mit nicht sicher ob eine ungleichbehandlung durch die nettiquette juristisch abgesichert ist.
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prothurk schrieb:

Der Betreiber des Forums ist die EFAG. Wenn hier also dann offensichtlich Fans der SGE in deren Forum sich dann Tickets für ein Spiel organisieren, dass nun einen "Ausschluss für Gästeanhänger" vorsieht, dann könnte das durchaus aus Richtung des DFB zu Problemen führen. Jedenfalls war das unsere Meinung und daher wurde der Thread geschlossen. Man kann das anders sehen und es ist auch nicht die Meinung der Moderation, dass der DFB mit seinem Urteil irgendwie richtig oder logisch gehandelt hat. Aber es geht einfach darum, möglichen Schaden abzuwenden. Das dies bei dem emotionalen Thema keine leichte Entscheidung war, versteht sich von selbst. Aber dennoch stehe auch ich hinter der Entscheidung.

Ich teile diese Meinung nach wie vor nicht, aber gut, wie ich schon schrieb... das kann man noch verkraften

prothurk schrieb:

Schwieriges Thema. Einerseits ist es wichtig, dass die Regeln für ALLE und für JEDEN gleich gehandhabt werden. Wenn Du mit einer Ausnahme anfängst und sei sie noch so klein, wie kannst Du es dann beim nächsten mal bei jemand anderem dann nicht zulassen. Ist die Mitfahrgelegenheit ein zulässiges Detail, dann könnte die Benzinbeteiligung oder der Kasten Bier beim anderen User doch auch als Kavaliersdelikt durchgehen usw. usf.

Du hast im Grunde recht. Nach rigider Auslegung kann man das sogar vertreten. Deswegen bezog ich mich in meiner Kritik auch vor allem auf die Regel selbst.

prothurk schrieb:

Du warst ja 4 Jahre Mod. Was wäre denn Dein Vorschlag, hier einen Königsweg zu finden? Und bitte immer bedenken: Es muss dann auch einer da sein, der das dann so machen kann und will. Danke!

Es waren lediglich 2.5 (Tuess war der mit 4)... anyway, ich glaube, letzteres ist ein gutes Beispiel, wie man sich mit einem rigidem und unflexiblem Regelsystem selbst schaden kann. Wie ich in einem anderen Beitrag anmerkte bin ich ein Fan von "gesundem Menschenverstand" Moderationsstil, bzw. der schönen Floskel Fingerspitzzengefühl. Der Spirit des S&B war doch immer, dass Leute zu fairen Preisen Karten erwerben, die leer ausgegangen sind. Wenn sie dabei noch ein Bier zusammen trinken ioder gemeinsam zum Spiel fahren, ist das doch was gutes und macht eine Community aus. Es ist also kontraproduktiv, aufgrund eines rigiden Regelsystems solche Features zu bestrafen. Offensichtlicher Missbrauch dieser Freiheiten durch unfaires und gegen die guten Sitten verstossendes Verhalten kann doch mMn per Einzelfall von harmlosen Nettigkeiten unterschieden werden. Im Zweifel muss man halt ne MInute länger drüber nachdenken, als stumpf Paragraph X abzuarbeiten.

Das ist eine Stilfrage und lässt sich übrigens auf vieles übertragen. Ich neheme mal das Beispiel der jüngst auftauchenden Begründung einer Sperrung "Unterstellung einer Geisteskrankheit". Es ist doch offensichtlich ein Unterschied, ob ich jemand vorschlage, zum Doktor zu gehen wegen eines mir nicht genehmen Beitrags oder jemand als paranoid zu bezeichnen (beides sicher keine netten, aber durchaus üblichen Redewendungen) oder jemand bspw. als Missgeburt zu bezeichnen. Alle 3 sind streng genommen "Unterstellung einer Geisteskrankheit", für mich stellen diese Sachverhalte aber völlig unterschiedliche Vergehen dar. Es ist völlig absurd, hier irgendeine Pauschalregel aufzustellen. Ehrlich gesagt schäme ich mich fast, solche Sachen anmerken zu müssen, weil sie geradezu grotesk sind, aber leider Realität.

Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.

Offener Punkt wären dann noch die völlig deplatzierten PN als Reaktion auf meine Anmerkungen, aber da ich mir nicht vorstellen mag, dass ihr die als Team verfasst habt, erwarte ich da eigentlich keine offizielle Antwort. Dazu müsste ich wohl wirklich die Anregung des Einzelgesprächs wahrnehmen.
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SGE-URNA schrieb:  


prothurk schrieb:
Du warst ja 4 Jahre Mod. Was wäre denn Dein Vorschlag, hier einen Königsweg zu finden? Und bitte immer bedenken: Es muss dann auch einer da sein, der das dann so machen kann und will. Danke!


Es waren lediglich 2.5 (Tuess war der mit 4)... anyway, ich glaube, letzteres ist ein gutes Beispiel, wie man sich mit einem rigidem und unflexiblem Regelsystem selbst schaden kann. Wie ich in einem anderen Beitrag anmerkte bin ich ein Fan von "gesundem Menschenverstand" Moderationsstil, bzw. der schönen Floskel Fingerspitzzengefühl. Der Spirit des S&B war doch immer, dass Leute zu fairen Preisen Karten erwerben, die leer ausgegangen sind. Wenn sie dabei noch ein Bier zusammen trinken ioder gemeinsam zum Spiel fahren, ist das doch was gutes und macht eine Community aus. Es ist also kontraproduktiv, aufgrund eines rigiden Regelsystems solche Features zu bestrafen. Offensichtlicher Missbrauch dieser Freiheiten durch unfaires und gegen die guten Sitten verstossendes Verhalten kann doch mMn per Einzelfall von harmlosen Nettigkeiten unterschieden werden. Im Zweifel muss man halt ne MInute länger drüber nachdenken, als stumpf Paragraph X abzuarbeiten.


Das ist eine Stilfrage und lässt sich übrigens auf vieles übertragen. Ich neheme mal das Beispiel der jüngst auftauchenden Begründung einer Sperrung "Unterstellung einer Geisteskrankheit". Es ist doch offensichtlich ein Unterschied, ob ich jemand vorschlage, zum Doktor zu gehen wegen eines mir nicht genehmen Beitrags oder jemand als paranoid zu bezeichnen (beides sicher keine netten, aber durchaus üblichen Redewendungen) oder jemand bspw. als Missgeburt zu bezeichnen. Alle 3 sind streng genommen "Unterstellung einer Geisteskrankheit", für mich stellen diese Sachverhalte aber völlig unterschiedliche Vergehen dar. Es ist völlig absurd, hier irgendeine Pauschalregel aufzustellen. Ehrlich gesagt schäme ich mich fast, solche Sachen anmerken zu müssen, weil sie geradezu grotesk sind, aber leider Realität.


Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.

Ich glaube man sollte nicht den Fehler machen und Äppel mit Birnen vergleichen. Das S&B nimmt im Forum m. E. n. schon eine Sonderstellung ein. Hier gibt es klare, eindeutige Regeln. Die stehen auf #1 im Thread. Bis auf wenige Ausnahmen halten sich alle daran oder haben Verständnis dafür, wenn eben editiert oder gelöscht wurde, da sie sich -warum auch immer- nicht an diese Regeln gehalten haben. Eine Art "Fingerspitzengefühl", wie Du es mit Beispielen aus anderen Foren beschreibst, ist in diesem Forum absolut contraproduktiv und nicht seriös und fair zu stemmen. Du kannst nicht einem etwas erlauben und dem anderen lehnst Du es ab. Speziell die User, die in diesem Zusammenhang am meisten rumkrakelt haben sind dann genau diejenigen, die es dem Mod dann als Fehlverhalten auslegen und es dann episch bei diversen "Gelegenheiten" diesem vorwerfen um ihn zu diskreditieren.

Nur mal angenommen man würde im S&B so moderieren, dass man auch mal "ein Auge zudrückt" oder eine gewisse Toleranz/Kulanz walten lässt: Wie würde man dann einen User behandeln, der einen fortwährend bei einer Vielzahl an Beiträgen persönlich angegriffen und beleidigt hat? Und zwar vom Feinsten! Der hätte nach dieser "Auslegung" sowieso verkackt und würde gegen die Wand laufen. Tut er aber nicht, denn er kann alles und jedes im S&B posten und die Moderation bedient den Gast, so lange er sich an die -für alle User gleichen- Regeln hält.

Und der richtige (überlegen gefällt mir in dem Zusammenhang nicht so)  Moderationsstil ist im S&B, dass man sich konsequent -jeder- an die Regeln hält. Das ist unsere/meine Meinung.
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peter schrieb:

aber

Ich stimme Dir da absolut zu, dies wäre auch mein Einwand gewesen.

Aber (grinning: dann stelle ich mir die Frage, ob denn die einzige Lösung des Dilemmas das von URNA treffend beschriebene starre Korsett bis hin zum Grotesken sein kann, oder ob man nicht doch lieber in Kauf nehmen sollte, nicht alles, was auf den ersten Blick gleich aussieht, pauschal gleich zu behandeln.

Ich kann auch den Gedanken einfacher, klarer Regeln nachvollziehen und habe in meiner Zeit als Mod basierend auf dem von Dir treffend beschriebenen Szenario zunehmend versucht, eine solche pauschale, vermeintlich gerechtere Moderation zu betreiben. Mit etwas Abstand möchte ich aber sagen, dass ich das mittlerweile wieder anders handhaben würde.

Zum Beispiel: Wenn jemand einen langen Beitrag schreibt, der reihenweise Anknüpfungspunkte für Diskussionen bietet und in einer Zeile "Depp" steht, dann ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nunmal anders zu bewerten als ein Beitrag, in dem nur "Depp" steht. Wenn man dies dann entsprechend unterschiedlich moderiert, läuft man natürlich sofort Gefahr, im von Dir beschriebenen Szenario gefangen zu sein.

Andererseits spricht ja aber nichts dagegen, zu kommunizieren, dass man eben in verschiedenen Fällen, vermeintlich gleiche Dinge anders moderiert. Das wirkt zunächst wie Willkür, aber nur solange man nicht erklärt, nach welchen Richtlinien man dabei vorgeht. Und in solchen Richtlinien könnte man eben genau solche Dinge verankern, wie eben nicht nur nach einem Signalwort zu suchen, sondern auch den restlichen Diskussionsverlauf für die eventuelle Sanktionierung zu berücksichtigen. Das lässt natürlich immer noch reichlich Interpretationsspielraum, aber eben auch auch Platz für das besagte "Fingerspitzengefühl".

Solche Richtlinien aufzustellen hat meiner Meinung nach übrigens zwei positive Nebeneffekte: Zum einen kann man intern zu einer einheitlicheren Handlungsweise in der Moderation kommen und macht es auch neuen Mods einfacher, sich zurecht zu finden. Zum anderen kann man diese Richtlinien durchaus auch nach außen kommunizieren, sodass dem User klar sein kann, warum "Depp" einmal gelöscht wird und einmal nicht.

Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.
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Feigling schrieb:  


peter schrieb:
aber


Ich stimme Dir da absolut zu, dies wäre auch mein Einwand gewesen.

Ja, Peter hat die Problematik des Forums S&B sehr gut analysiert!

Aber (grinning: dann stelle ich mir die Frage, ob denn die einzige Lösung des Dilemmas das von URNA treffend beschriebene starre Korsett bis hin zum Grotesken sein kann, oder ob man nicht doch lieber in Kauf nehmen sollte, nicht alles, was auf den ersten Blick gleich aussieht, pauschal gleich zu behandeln.


Ich kann auch den Gedanken einfacher, klarer Regeln nachvollziehen und habe in meiner Zeit als Mod basierend auf dem von Dir treffend beschriebenen Szenario zunehmend versucht, eine solche pauschale, vermeintlich gerechtere Moderation zu betreiben. Mit etwas Abstand möchte ich aber sagen, dass ich das mittlerweile wieder anders handhaben würde.


Zum Beispiel: Wenn jemand einen langen Beitrag schreibt, der reihenweise Anknüpfungspunkte für Diskussionen bietet und in einer Zeile "Depp" steht, dann ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nunmal anders zu bewerten als ein Beitrag, in dem nur "Depp" steht. Wenn man dies dann entsprechend unterschiedlich moderiert, läuft man natürlich sofort Gefahr, im von Dir beschriebenen Szenario gefangen zu sein.


Andererseits spricht ja aber nichts dagegen, zu kommunizieren, dass man eben in verschiedenen Fällen, vermeintlich gleiche Dinge anders moderiert. Das wirkt zunächst wie Willkür, aber nur solange man nicht erklärt, nach welchen Richtlinien man dabei vorgeht. Und in solchen Richtlinien könnte man eben genau solche Dinge verankern, wie eben nicht nur nach einem Signalwort zu suchen, sondern auch den restlichen Diskussionsverlauf für die eventuelle Sanktionierung zu berücksichtigen. Das lässt natürlich immer noch reichlich Interpretationsspielraum, aber eben auch auch Platz für das besagte "Fingerspitzengefühl".


Solche Richtlinien aufzustellen hat meiner Meinung nach übrigens zwei positive Nebeneffekte: Zum einen kann man intern zu einer einheitlicheren Handlungsweise in der Moderation kommen und macht es auch neuen Mods einfacher, sich zurecht zu finden. Zum anderen kann man diese Richtlinien durchaus auch nach außen kommunizieren, sodass dem User klar sein kann, warum "Depp" einmal gelöscht wird und einmal nicht.


Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.

Ich sehe das mit dem Beispiel "Depp" ganz genauso wie Du. Und man kann natürlich seine Handlungsweise und die dieser zugrunde liegenden Richtlinien im Thread darlegen. Wobei derjenige den es betrifft normalerweise eine PN mit Erklärung erhält, was für die meisten User auch absolut ok und ausreichend ist. Für einige -oft nur mittelbar Beteiligte- reicht dies offenbar nicht. Zumindest in Zeiten, wo die Moderation für einige per se unfähig und auszutauschen ist. Aber ich gebe zu das es durchaus Beispiele gibt, wo ein offensives und transparentes "moderieren" den seriösen Nachfragen gerecht wird und zur allgemeinen Deeskalation beiträgt. Es gibt aber auch Nachfragen, die letztlich nur die nächste und übernächste Frage im Sinn haben. Wer hier schon eine Weile dabei ist, weiß genau was ich meine. Das führt ins nix und dafür -Trolle füttern- ist mir mittlerweile meine Lebenszeit zu schade.
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Feigling schrieb:  


peter schrieb:
aber


Ich stimme Dir da absolut zu, dies wäre auch mein Einwand gewesen.

Ja, Peter hat die Problematik des Forums S&B sehr gut analysiert!

Aber (grinning: dann stelle ich mir die Frage, ob denn die einzige Lösung des Dilemmas das von URNA treffend beschriebene starre Korsett bis hin zum Grotesken sein kann, oder ob man nicht doch lieber in Kauf nehmen sollte, nicht alles, was auf den ersten Blick gleich aussieht, pauschal gleich zu behandeln.


Ich kann auch den Gedanken einfacher, klarer Regeln nachvollziehen und habe in meiner Zeit als Mod basierend auf dem von Dir treffend beschriebenen Szenario zunehmend versucht, eine solche pauschale, vermeintlich gerechtere Moderation zu betreiben. Mit etwas Abstand möchte ich aber sagen, dass ich das mittlerweile wieder anders handhaben würde.


Zum Beispiel: Wenn jemand einen langen Beitrag schreibt, der reihenweise Anknüpfungspunkte für Diskussionen bietet und in einer Zeile "Depp" steht, dann ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nunmal anders zu bewerten als ein Beitrag, in dem nur "Depp" steht. Wenn man dies dann entsprechend unterschiedlich moderiert, läuft man natürlich sofort Gefahr, im von Dir beschriebenen Szenario gefangen zu sein.


Andererseits spricht ja aber nichts dagegen, zu kommunizieren, dass man eben in verschiedenen Fällen, vermeintlich gleiche Dinge anders moderiert. Das wirkt zunächst wie Willkür, aber nur solange man nicht erklärt, nach welchen Richtlinien man dabei vorgeht. Und in solchen Richtlinien könnte man eben genau solche Dinge verankern, wie eben nicht nur nach einem Signalwort zu suchen, sondern auch den restlichen Diskussionsverlauf für die eventuelle Sanktionierung zu berücksichtigen. Das lässt natürlich immer noch reichlich Interpretationsspielraum, aber eben auch auch Platz für das besagte "Fingerspitzengefühl".


Solche Richtlinien aufzustellen hat meiner Meinung nach übrigens zwei positive Nebeneffekte: Zum einen kann man intern zu einer einheitlicheren Handlungsweise in der Moderation kommen und macht es auch neuen Mods einfacher, sich zurecht zu finden. Zum anderen kann man diese Richtlinien durchaus auch nach außen kommunizieren, sodass dem User klar sein kann, warum "Depp" einmal gelöscht wird und einmal nicht.


Im Zweifel wird man natürlich immer noch herzlich über den Einzelfall streiten, aber das ist ja jetzt mit dem starren Korsett nicht anders.

Ich sehe das mit dem Beispiel "Depp" ganz genauso wie Du. Und man kann natürlich seine Handlungsweise und die dieser zugrunde liegenden Richtlinien im Thread darlegen. Wobei derjenige den es betrifft normalerweise eine PN mit Erklärung erhält, was für die meisten User auch absolut ok und ausreichend ist. Für einige -oft nur mittelbar Beteiligte- reicht dies offenbar nicht. Zumindest in Zeiten, wo die Moderation für einige per se unfähig und auszutauschen ist. Aber ich gebe zu das es durchaus Beispiele gibt, wo ein offensives und transparentes "moderieren" den seriösen Nachfragen gerecht wird und zur allgemeinen Deeskalation beiträgt. Es gibt aber auch Nachfragen, die letztlich nur die nächste und übernächste Frage im Sinn haben. Wer hier schon eine Weile dabei ist, weiß genau was ich meine. Das führt ins nix und dafür -Trolle füttern- ist mir mittlerweile meine Lebenszeit zu schade.
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prothurk schrieb:

Ich sehe das mit dem Beispiel "Depp" ganz genauso wie Du. Und man kann natürlich seine Handlungsweise und die dieser zugrunde liegenden Richtlinien im Thread darlegen. Wobei derjenige den es betrifft normalerweise eine PN mit Erklärung erhält, was für die meisten User auch absolut ok und ausreichend ist. Für einige -oft nur mittelbar Beteiligte- reicht dies offenbar nicht. Zumindest in Zeiten, wo die Moderation für einige per se unfähig und auszutauschen ist. Aber ich gebe zu das es durchaus Beispiele gibt, wo ein offensives und transparentes "moderieren" den seriösen Nachfragen gerecht wird und zur allgemeinen Deeskalation beiträgt. Es gibt aber auch Nachfragen, die letztlich nur die nächste und übernächste Frage im Sinn haben. Wer hier schon eine Weile dabei ist, weiß genau was ich meine. Das führt ins nix und dafür -Trolle füttern- ist mir mittlerweile meine Lebenszeit zu schade.

Dein Beitrag ist im Grunde genau richtig und gut.
Und im Rahmen eines vergangenen PN Dialogs möchte ich hier ausdrücklich bestätigen , daß  ein wechselseitiger Meinungsdialog mit dir durchaus lohnenswert und gut ist .

Aber im Hinblick auf mutmaßliche Trolle und deren Nachfrage möchte ich gleichwohl meine Meinung dagegen stellen :

Das wird Brady im vorliegenden Fall nicht gerecht.Und so einfach geht es als Begründung mit dem Ausschluß aus meiner Sicht überzeugend deshalb dann auch nicht

Es lag an der unausgewogenen Moderation , daß Brady aus meiner Sicht gezielt und nur zu berechtigt den Finger in die Wunde gelegt hat .

"Trolle" ist manchmal relativ . Aber man findet und sieht  sie . Brady war es hier zweifelfrei nicht

(Und du natürlich auch nicht ...... aber diese Klarstellung mußte aus meiner Sicht sein)  
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prothurk schrieb:

Ich sehe das mit dem Beispiel "Depp" ganz genauso wie Du. Und man kann natürlich seine Handlungsweise und die dieser zugrunde liegenden Richtlinien im Thread darlegen. Wobei derjenige den es betrifft normalerweise eine PN mit Erklärung erhält, was für die meisten User auch absolut ok und ausreichend ist. Für einige -oft nur mittelbar Beteiligte- reicht dies offenbar nicht. Zumindest in Zeiten, wo die Moderation für einige per se unfähig und auszutauschen ist. Aber ich gebe zu das es durchaus Beispiele gibt, wo ein offensives und transparentes "moderieren" den seriösen Nachfragen gerecht wird und zur allgemeinen Deeskalation beiträgt. Es gibt aber auch Nachfragen, die letztlich nur die nächste und übernächste Frage im Sinn haben. Wer hier schon eine Weile dabei ist, weiß genau was ich meine. Das führt ins nix und dafür -Trolle füttern- ist mir mittlerweile meine Lebenszeit zu schade.

Dein Beitrag ist im Grunde genau richtig und gut.
Und im Rahmen eines vergangenen PN Dialogs möchte ich hier ausdrücklich bestätigen , daß  ein wechselseitiger Meinungsdialog mit dir durchaus lohnenswert und gut ist .

Aber im Hinblick auf mutmaßliche Trolle und deren Nachfrage möchte ich gleichwohl meine Meinung dagegen stellen :

Das wird Brady im vorliegenden Fall nicht gerecht.Und so einfach geht es als Begründung mit dem Ausschluß aus meiner Sicht überzeugend deshalb dann auch nicht

Es lag an der unausgewogenen Moderation , daß Brady aus meiner Sicht gezielt und nur zu berechtigt den Finger in die Wunde gelegt hat .

"Trolle" ist manchmal relativ . Aber man findet und sieht  sie . Brady war es hier zweifelfrei nicht

(Und du natürlich auch nicht ...... aber diese Klarstellung mußte aus meiner Sicht sein)  
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Und bei allem gebotenen Respekt stell ich deshalb gerade in diesem Zusammenhang fest .

Brady wurde als "Troll" aus dem Forum entfernt, Mods, welchen bei der berechtigten Nachfrage offensichtlich keine vernünftige Antwort wegen ihrer, nennen wir es "leidigen "Modfehlers , eingefallen ist ,bleiben dagegen im Amt

Das ist zumindest sehr,sehr widerspruchlich und hat ein Geschmäckle was ihr hoffentlich schnellstens beheben solltet .
Und das mein ich pro der verbannten  Teilnehmers . Fehler kann  man nicht mit "Bauernopfern "glaubwürdig ausgleichen

So stellt es sich für mich dar, soweit es um seine Nachfragen geht
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B&B haben in schriftlicher Form ein Gesprächsangebot der EFAG vorliegen. Es liegt also an ihnen, ob es hier für sie weitergeht.

Mehr gibt's dazu von Seiten der Moderation nicht zu sagen.
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B&B haben in schriftlicher Form ein Gesprächsangebot der EFAG vorliegen. Es liegt also an ihnen, ob es hier für sie weitergeht.

Mehr gibt's dazu von Seiten der Moderation nicht zu sagen.
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ich sag doch . Mit dir lohnt es sich .

Aufklärung und Gehör ist immer gut

Danke für die Info

Falls es Zweifel z.B. wegen der Berechtigung ein jeder seiner Nachfragen im Falle von Brady geben sollte , dürfte ihr gerne auf mich zurückkommen : Wenn s für die  Aufklärung  notwendig  ist , nehm ich mir gerne die Zeit :

Ich war z.b. etwas schockiert , wie unrichtig wegen seiner nur all zu richtigen Nachfrage im Hinblick auf das Wort "Depp" spekuliert  worden ist.Da ging es um wesentlich mehr

Danke und insoweit viel Erfolg prothurk  !
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B&B haben in schriftlicher Form ein Gesprächsangebot der EFAG vorliegen. Es liegt also an ihnen, ob es hier für sie weitergeht.

Mehr gibt's dazu von Seiten der Moderation nicht zu sagen.
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prothurk schrieb:

B&B haben in schriftlicher Form ein Gesprächsangebot der EFAG vorliegen. Es liegt also an ihnen, ob es hier für sie weitergeht.

Ist ja schön und gut. Aber wäre es nicht sinnvoll und fair gewesen, denen beiden das Gespräch vor dieser Sperre anzubieten, die nicht nur zu einem völlig unsäglichen Zeitpunkt kam, sondern auch in Anbetracht des Verhaltens der beiden in den letzten Wochen in meinen Augen auch nicht gerechtfertigt ist.
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Ich bin ja schon einige Jahre in Foren unterschiedlichster Art unterwegs, aber dass zwei Usern ein schriftliches "Gesprächsangebot" des Forumsbetreibers unterbreitet wird, um über...was?...das Für und Wider ihrer Sperre zu verhandeln? Ich muss sagen, sowas habe ich noch nie erlebt. Ich kenne die Substanz der Beiträge dieser beiden und das meiner Ansicht nach an einigen Punkten Spamming grenzende Postingverhalten. Woher kommt der Status dieser beiden User in Deutschlands größtem Vereinsforum (!), dass ihnen ein "Angebot" unterbreitet wird und woher kommt die Bedeutung dieses Forums für einige hier? Das ist ja nur noch bizarr. Ihr macht euch alle miteinander lächerlich, von EFAG über Mods bis hin zu einigen Usern hier. Fehlt nur noch, dass wirklich irgendwann einer vors Gericht zieht, weil er aus einem fucking INTERNETFORUM gekickt wurde!  
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Ich bin ja schon einige Jahre in Foren unterschiedlichster Art unterwegs, aber dass zwei Usern ein schriftliches "Gesprächsangebot" des Forumsbetreibers unterbreitet wird, um über...was?...das Für und Wider ihrer Sperre zu verhandeln? Ich muss sagen, sowas habe ich noch nie erlebt. Ich kenne die Substanz der Beiträge dieser beiden und das meiner Ansicht nach an einigen Punkten Spamming grenzende Postingverhalten. Woher kommt der Status dieser beiden User in Deutschlands größtem Vereinsforum (!), dass ihnen ein "Angebot" unterbreitet wird und woher kommt die Bedeutung dieses Forums für einige hier? Das ist ja nur noch bizarr. Ihr macht euch alle miteinander lächerlich, von EFAG über Mods bis hin zu einigen Usern hier. Fehlt nur noch, dass wirklich irgendwann einer vors Gericht zieht, weil er aus einem fucking INTERNETFORUM gekickt wurde!  
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brockman schrieb:

Ich bin ja schon einige Jahre in Foren unterschiedlichster Art unterwegs, aber dass zwei Usern ein schriftliches "Gesprächsangebot" des Forumsbetreibers unterbreitet wird, um über...was?...das Für und Wider ihrer Sperre zu verhandeln? Ich muss sagen, sowas habe ich noch nie erlebt. Ich kenne die Substanz der Beiträge dieser beiden und das meiner Ansicht nach an einigen Punkten Spamming grenzende Postingverhalten. Woher kommt der Status dieser beiden User in Deutschlands größtem Vereinsforum (!), dass ihnen ein "Angebot" unterbreitet wird und woher kommt die Bedeutung dieses Forums für einige hier? Das ist ja nur noch bizarr. Ihr macht euch alle miteinander lächerlich, von EFAG über Mods bis hin zu einigen Usern hier. Fehlt nur noch, dass wirklich irgendwann einer vors Gericht zieht, weil er aus einem fucking INTERNETFORUM gekickt wurde!

Du bist also auch der Meinung, daß die Eintracht und das Forum ihre Fehler   nachträglich  nicht mehr abschließend wir kitten kitten können  ?

Das seh ich auch so  
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SGE-URNA schrieb:  


prothurk schrieb:
Du warst ja 4 Jahre Mod. Was wäre denn Dein Vorschlag, hier einen Königsweg zu finden? Und bitte immer bedenken: Es muss dann auch einer da sein, der das dann so machen kann und will. Danke!


Es waren lediglich 2.5 (Tuess war der mit 4)... anyway, ich glaube, letzteres ist ein gutes Beispiel, wie man sich mit einem rigidem und unflexiblem Regelsystem selbst schaden kann. Wie ich in einem anderen Beitrag anmerkte bin ich ein Fan von "gesundem Menschenverstand" Moderationsstil, bzw. der schönen Floskel Fingerspitzzengefühl. Der Spirit des S&B war doch immer, dass Leute zu fairen Preisen Karten erwerben, die leer ausgegangen sind. Wenn sie dabei noch ein Bier zusammen trinken ioder gemeinsam zum Spiel fahren, ist das doch was gutes und macht eine Community aus. Es ist also kontraproduktiv, aufgrund eines rigiden Regelsystems solche Features zu bestrafen. Offensichtlicher Missbrauch dieser Freiheiten durch unfaires und gegen die guten Sitten verstossendes Verhalten kann doch mMn per Einzelfall von harmlosen Nettigkeiten unterschieden werden. Im Zweifel muss man halt ne MInute länger drüber nachdenken, als stumpf Paragraph X abzuarbeiten.


Das ist eine Stilfrage und lässt sich übrigens auf vieles übertragen. Ich neheme mal das Beispiel der jüngst auftauchenden Begründung einer Sperrung "Unterstellung einer Geisteskrankheit". Es ist doch offensichtlich ein Unterschied, ob ich jemand vorschlage, zum Doktor zu gehen wegen eines mir nicht genehmen Beitrags oder jemand als paranoid zu bezeichnen (beides sicher keine netten, aber durchaus üblichen Redewendungen) oder jemand bspw. als Missgeburt zu bezeichnen. Alle 3 sind streng genommen "Unterstellung einer Geisteskrankheit", für mich stellen diese Sachverhalte aber völlig unterschiedliche Vergehen dar. Es ist völlig absurd, hier irgendeine Pauschalregel aufzustellen. Ehrlich gesagt schäme ich mich fast, solche Sachen anmerken zu müssen, weil sie geradezu grotesk sind, aber leider Realität.


Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.

Ich glaube man sollte nicht den Fehler machen und Äppel mit Birnen vergleichen. Das S&B nimmt im Forum m. E. n. schon eine Sonderstellung ein. Hier gibt es klare, eindeutige Regeln. Die stehen auf #1 im Thread. Bis auf wenige Ausnahmen halten sich alle daran oder haben Verständnis dafür, wenn eben editiert oder gelöscht wurde, da sie sich -warum auch immer- nicht an diese Regeln gehalten haben. Eine Art "Fingerspitzengefühl", wie Du es mit Beispielen aus anderen Foren beschreibst, ist in diesem Forum absolut contraproduktiv und nicht seriös und fair zu stemmen. Du kannst nicht einem etwas erlauben und dem anderen lehnst Du es ab. Speziell die User, die in diesem Zusammenhang am meisten rumkrakelt haben sind dann genau diejenigen, die es dem Mod dann als Fehlverhalten auslegen und es dann episch bei diversen "Gelegenheiten" diesem vorwerfen um ihn zu diskreditieren.

Nur mal angenommen man würde im S&B so moderieren, dass man auch mal "ein Auge zudrückt" oder eine gewisse Toleranz/Kulanz walten lässt: Wie würde man dann einen User behandeln, der einen fortwährend bei einer Vielzahl an Beiträgen persönlich angegriffen und beleidigt hat? Und zwar vom Feinsten! Der hätte nach dieser "Auslegung" sowieso verkackt und würde gegen die Wand laufen. Tut er aber nicht, denn er kann alles und jedes im S&B posten und die Moderation bedient den Gast, so lange er sich an die -für alle User gleichen- Regeln hält.

Und der richtige (überlegen gefällt mir in dem Zusammenhang nicht so)  Moderationsstil ist im S&B, dass man sich konsequent -jeder- an die Regeln hält. Das ist unsere/meine Meinung.
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prothurk schrieb:  


SGE-URNA schrieb:  


prothurk schrieb:
Du warst ja 4 Jahre Mod. Was wäre denn Dein Vorschlag, hier einen Königsweg zu finden? Und bitte immer bedenken: Es muss dann auch einer da sein, der das dann so machen kann und will. Danke!


Es waren lediglich 2.5 (Tuess war der mit 4)... anyway, ich glaube, letzteres ist ein gutes Beispiel, wie man sich mit einem rigidem und unflexiblem Regelsystem selbst schaden kann. Wie ich in einem anderen Beitrag anmerkte bin ich ein Fan von "gesundem Menschenverstand" Moderationsstil, bzw. der schönen Floskel Fingerspitzzengefühl. Der Spirit des S&B war doch immer, dass Leute zu fairen Preisen Karten erwerben, die leer ausgegangen sind. Wenn sie dabei noch ein Bier zusammen trinken ioder gemeinsam zum Spiel fahren, ist das doch was gutes und macht eine Community aus. Es ist also kontraproduktiv, aufgrund eines rigiden Regelsystems solche Features zu bestrafen. Offensichtlicher Missbrauch dieser Freiheiten durch unfaires und gegen die guten Sitten verstossendes Verhalten kann doch mMn per Einzelfall von harmlosen Nettigkeiten unterschieden werden. Im Zweifel muss man halt ne MInute länger drüber nachdenken, als stumpf Paragraph X abzuarbeiten.


Das ist eine Stilfrage und lässt sich übrigens auf vieles übertragen. Ich neheme mal das Beispiel der jüngst auftauchenden Begründung einer Sperrung "Unterstellung einer Geisteskrankheit". Es ist doch offensichtlich ein Unterschied, ob ich jemand vorschlage, zum Doktor zu gehen wegen eines mir nicht genehmen Beitrags oder jemand als paranoid zu bezeichnen (beides sicher keine netten, aber durchaus üblichen Redewendungen) oder jemand bspw. als Missgeburt zu bezeichnen. Alle 3 sind streng genommen "Unterstellung einer Geisteskrankheit", für mich stellen diese Sachverhalte aber völlig unterschiedliche Vergehen dar. Es ist völlig absurd, hier irgendeine Pauschalregel aufzustellen. Ehrlich gesagt schäme ich mich fast, solche Sachen anmerken zu müssen, weil sie geradezu grotesk sind, aber leider Realität.


Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.


Ich glaube man sollte nicht den Fehler machen und Äppel mit Birnen vergleichen. Das S&B nimmt im Forum m. E. n. schon eine Sonderstellung ein. Hier gibt es klare, eindeutige Regeln. Die stehen auf #1 im Thread. Bis auf wenige Ausnahmen halten sich alle daran oder haben Verständnis dafür, wenn eben editiert oder gelöscht wurde, da sie sich -warum auch immer- nicht an diese Regeln gehalten haben. Eine Art "Fingerspitzengefühl", wie Du es mit Beispielen aus anderen Foren beschreibst, ist in diesem Forum absolut contraproduktiv und nicht seriös und fair zu stemmen. Du kannst nicht einem etwas erlauben und dem anderen lehnst Du es ab. Speziell die User, die in diesem Zusammenhang am meisten rumkrakelt haben sind dann genau diejenigen, die es dem Mod dann als Fehlverhalten auslegen und es dann episch bei diversen "Gelegenheiten" diesem vorwerfen um ihn zu diskreditieren.


Nur mal angenommen man würde im S&B so moderieren, dass man auch mal "ein Auge zudrückt" oder eine gewisse Toleranz/Kulanz walten lässt: Wie würde man dann einen User behandeln, der einen fortwährend bei einer Vielzahl an Beiträgen persönlich angegriffen und beleidigt hat? Und zwar vom Feinsten! Der hätte nach dieser "Auslegung" sowieso verkackt und würde gegen die Wand laufen. Tut er aber nicht, denn er kann alles und jedes im S&B posten und die Moderation bedient den Gast, so lange er sich an die -für alle User gleichen- Regeln hält.


Und der richtige (überlegen gefällt mir in dem Zusammenhang nicht so)  Moderationsstil ist im S&B, dass man sich konsequent -jeder- an die Regeln hält. Das ist unsere/meine Meinung.

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.

Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.

Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.
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prothurk schrieb:  


SGE-URNA schrieb:  


prothurk schrieb:
Du warst ja 4 Jahre Mod. Was wäre denn Dein Vorschlag, hier einen Königsweg zu finden? Und bitte immer bedenken: Es muss dann auch einer da sein, der das dann so machen kann und will. Danke!


Es waren lediglich 2.5 (Tuess war der mit 4)... anyway, ich glaube, letzteres ist ein gutes Beispiel, wie man sich mit einem rigidem und unflexiblem Regelsystem selbst schaden kann. Wie ich in einem anderen Beitrag anmerkte bin ich ein Fan von "gesundem Menschenverstand" Moderationsstil, bzw. der schönen Floskel Fingerspitzzengefühl. Der Spirit des S&B war doch immer, dass Leute zu fairen Preisen Karten erwerben, die leer ausgegangen sind. Wenn sie dabei noch ein Bier zusammen trinken ioder gemeinsam zum Spiel fahren, ist das doch was gutes und macht eine Community aus. Es ist also kontraproduktiv, aufgrund eines rigiden Regelsystems solche Features zu bestrafen. Offensichtlicher Missbrauch dieser Freiheiten durch unfaires und gegen die guten Sitten verstossendes Verhalten kann doch mMn per Einzelfall von harmlosen Nettigkeiten unterschieden werden. Im Zweifel muss man halt ne MInute länger drüber nachdenken, als stumpf Paragraph X abzuarbeiten.


Das ist eine Stilfrage und lässt sich übrigens auf vieles übertragen. Ich neheme mal das Beispiel der jüngst auftauchenden Begründung einer Sperrung "Unterstellung einer Geisteskrankheit". Es ist doch offensichtlich ein Unterschied, ob ich jemand vorschlage, zum Doktor zu gehen wegen eines mir nicht genehmen Beitrags oder jemand als paranoid zu bezeichnen (beides sicher keine netten, aber durchaus üblichen Redewendungen) oder jemand bspw. als Missgeburt zu bezeichnen. Alle 3 sind streng genommen "Unterstellung einer Geisteskrankheit", für mich stellen diese Sachverhalte aber völlig unterschiedliche Vergehen dar. Es ist völlig absurd, hier irgendeine Pauschalregel aufzustellen. Ehrlich gesagt schäme ich mich fast, solche Sachen anmerken zu müssen, weil sie geradezu grotesk sind, aber leider Realität.


Mein Vorschlag wäre also, macht euch mal wieder ein bisschen locker und lasst euch im Zweifel nicht von Emotionen treiben, schaut euch die Gegebenheiten richtig an (wer sagt was zu wem, in welchem Kontext, gabs eine Vorgeschichte, usw.) und im Zweifel für den Angeklagten. Glaubt mir, ich weiss, dass das mehr Zeit frisst, aber für mich ist es schlicht der überlegene Moderationsstil.


Ich glaube man sollte nicht den Fehler machen und Äppel mit Birnen vergleichen. Das S&B nimmt im Forum m. E. n. schon eine Sonderstellung ein. Hier gibt es klare, eindeutige Regeln. Die stehen auf #1 im Thread. Bis auf wenige Ausnahmen halten sich alle daran oder haben Verständnis dafür, wenn eben editiert oder gelöscht wurde, da sie sich -warum auch immer- nicht an diese Regeln gehalten haben. Eine Art "Fingerspitzengefühl", wie Du es mit Beispielen aus anderen Foren beschreibst, ist in diesem Forum absolut contraproduktiv und nicht seriös und fair zu stemmen. Du kannst nicht einem etwas erlauben und dem anderen lehnst Du es ab. Speziell die User, die in diesem Zusammenhang am meisten rumkrakelt haben sind dann genau diejenigen, die es dem Mod dann als Fehlverhalten auslegen und es dann episch bei diversen "Gelegenheiten" diesem vorwerfen um ihn zu diskreditieren.


Nur mal angenommen man würde im S&B so moderieren, dass man auch mal "ein Auge zudrückt" oder eine gewisse Toleranz/Kulanz walten lässt: Wie würde man dann einen User behandeln, der einen fortwährend bei einer Vielzahl an Beiträgen persönlich angegriffen und beleidigt hat? Und zwar vom Feinsten! Der hätte nach dieser "Auslegung" sowieso verkackt und würde gegen die Wand laufen. Tut er aber nicht, denn er kann alles und jedes im S&B posten und die Moderation bedient den Gast, so lange er sich an die -für alle User gleichen- Regeln hält.


Und der richtige (überlegen gefällt mir in dem Zusammenhang nicht so)  Moderationsstil ist im S&B, dass man sich konsequent -jeder- an die Regeln hält. Das ist unsere/meine Meinung.

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.

Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.

Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.
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SGE-URNA schrieb:

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.


Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.


Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Daneben gab es immer wieder Gesuche für besonders beliebte Karten (Bayern..) die Zusatzangebote enthielten, die deutlich über ein Bier beim Wach hinausgingen (Auswärtskarten, Konzertkarten, usw).
Um allen Usern (also auch denen die keine Kreuzfahrt in der Südsee zum Tausch gg eine Bayernkarte im 40er anbieten konnten) die gleichen Chancen zu gewähren, wurden ALLE Zusatzangebote bei Gesuchen wie auch bei Angeboten ausgeschlossen.

Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?

Die Kombitickets, die von EF angeboten werden gibt es bekanntlich für Bayern und Dortmund jeweils in Kombination mit einem nicht so beliebten Gegner (z.B. Hopp und Ingolstadt). Dabei handelt es sich um Karten in der Ostkurve die NUR an EFC-Mitglieder abgegeben werden und die NICHT in der Ticketbörse weiterverkauft werden können. Was damit bezweckt wird ist klar, man möchte auch die weniger beliebten Spiele besser verkaufen und zugleich den EFC Mitgliedern ermöglichen, die beliebten Spiele zu sehen. (Der Graumarkt über Ebay ist uns, sicherlich auch der EFAG bekannt und ich denke, dass hier sicherlich noch eine bessere Lösung gefunden werden muss, das zu verhindern.)

Dass diese Kombi-Ticket-Strategie im S&B nichts zu suchen hat, sollte selbstverständlich sein. (S&B = nicht kommerzielle Angebote)
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SGE-URNA schrieb:

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.


Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.


Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Daneben gab es immer wieder Gesuche für besonders beliebte Karten (Bayern..) die Zusatzangebote enthielten, die deutlich über ein Bier beim Wach hinausgingen (Auswärtskarten, Konzertkarten, usw).
Um allen Usern (also auch denen die keine Kreuzfahrt in der Südsee zum Tausch gg eine Bayernkarte im 40er anbieten konnten) die gleichen Chancen zu gewähren, wurden ALLE Zusatzangebote bei Gesuchen wie auch bei Angeboten ausgeschlossen.

Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?

Die Kombitickets, die von EF angeboten werden gibt es bekanntlich für Bayern und Dortmund jeweils in Kombination mit einem nicht so beliebten Gegner (z.B. Hopp und Ingolstadt). Dabei handelt es sich um Karten in der Ostkurve die NUR an EFC-Mitglieder abgegeben werden und die NICHT in der Ticketbörse weiterverkauft werden können. Was damit bezweckt wird ist klar, man möchte auch die weniger beliebten Spiele besser verkaufen und zugleich den EFC Mitgliedern ermöglichen, die beliebten Spiele zu sehen. (Der Graumarkt über Ebay ist uns, sicherlich auch der EFAG bekannt und ich denke, dass hier sicherlich noch eine bessere Lösung gefunden werden muss, das zu verhindern.)

Dass diese Kombi-Ticket-Strategie im S&B nichts zu suchen hat, sollte selbstverständlich sein. (S&B = nicht kommerzielle Angebote)
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prothurk schrieb:

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Moment, hier muss ich einmal nachfragen:

  • Die DFL hat eine Ticketbörse eingeführt und EF musste dies bei uns umsetzen? (Wäre mir neu.)
  • Und EF hat keinen anderen Weg als dann im S&B bestimmte Dinge zu unterbinden? (Kann ich mir nur schwer vorstellen)
Verstehe ich da etwas falsch?
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prothurk schrieb:

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Moment, hier muss ich einmal nachfragen:

  • Die DFL hat eine Ticketbörse eingeführt und EF musste dies bei uns umsetzen? (Wäre mir neu.)
  • Und EF hat keinen anderen Weg als dann im S&B bestimmte Dinge zu unterbinden? (Kann ich mir nur schwer vorstellen)
Verstehe ich da etwas falsch?
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Eintracht-Laie schrieb:  


prothurk schrieb:
Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.


Moment, hier muss ich einmal nachfragen:


Die DFL hat eine Ticketbörse eingeführt und EF musste dies bei uns umsetzen? (Wäre mir neu.)

Ich glaube gezwungen wurde keiner, aber wenn sich die Vereine einig sind, die Ticketbörse dann so einzuführen, dann müssen wir damit leben. Jedenfalls so lange, bis es eine bessere Lösung gibt. Und selbst wenn es Vereine gibt, die da nicht mitmachen wollten, dann ändert das nichts daran, dass die Eintracht sich dafür entschieden hat. Wir müssen dann eben von hier aus dafür Sorge tragen, dass das dann auch innerhalb des Forums so umgesetzt wird.

Und EF hat keinen anderen Weg als dann im S&B bestimmte Dinge zu unterbinden? (Kann ich mir nur schwer vorstellen)

Natürlich ist das nicht der einzige Weg. Wenn man rauskriegt, wer hinter einem Mondpreisangebot steckt, dann kann man dies der Eintracht melden. Auch die Eintracht ist da hinterher und man kann z. B. auch seine Dauerkarte verlieren, wenn man damit versucht Kasse zu machen. Die Ticketbörse ist nicht perfekt, aber sie bietet auch dem Käufer die Sicherheit, dass man dann nicht über Ebay ein Ticket gekauft hat, was dann aber fürs Spiel gar nicht freigeschaltet ist. Man kann ja z. B. die Tickets sich zuschicken lassen, zahlt die dann nicht und dann verfallen die. Ein krummer Hund stellt die dann trotzdem bei Ebay ein und erst am Tag des Spiels steht dann der arme Käufer vor der Schranke und die leuchtet rot. Erst das doppelte oder mehr bezahlt, dann kommst Du noch nicht mal rein.

Verstehe ich da etwas falsch?

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@prothurk
Danke für Deine Antwort.
Mir ging es darum dass diese S&B Regeln nicht alternativlos waren und auch nicht von der DFL direkt oder indirekt vorgeben wurden. Die konkrete Umsetzung bei den S&B Regeln lag alleine bei uns als EF.
Daher würde ich Dir bei diesem Satz:

Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

einfach deutlich widersprechen.
Übrigens finde ich die Ticketbörse selbst durchaus gut und richtig, auch wenn ich mir Zusatzfunktionen wie den Verkauf an eine bestimmte Person gewünscht hätte.
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@prothurk
Danke für Deine Antwort.
Mir ging es darum dass diese S&B Regeln nicht alternativlos waren und auch nicht von der DFL direkt oder indirekt vorgeben wurden. Die konkrete Umsetzung bei den S&B Regeln lag alleine bei uns als EF.
Daher würde ich Dir bei diesem Satz:

Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

einfach deutlich widersprechen.
Übrigens finde ich die Ticketbörse selbst durchaus gut und richtig, auch wenn ich mir Zusatzfunktionen wie den Verkauf an eine bestimmte Person gewünscht hätte.
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Eintracht-Laie schrieb:

@prothurk
Danke für Deine Antwort.
Mir ging es darum dass diese S&B Regeln nicht alternativlos waren und auch nicht von der DFL direkt oder indirekt vorgeben wurden. Die konkrete Umsetzung bei den S&B Regeln lag alleine bei uns als EF.
Daher würde ich Dir bei diesem Satz:


Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.


einfach deutlich widersprechen.
Übrigens finde ich die Ticketbörse selbst durchaus gut und richtig, auch wenn ich mir Zusatzfunktionen wie den Verkauf an eine bestimmte Person gewünscht hätte.

Ok, dann war es "schlampig" formuliert, das gebe ich zu und ich bitte um Entschuldigung dafür. Die Zusatzfunktion Verkauf an bestimmte Person würde ich absolut begrüßen und dies vermisse ich auch!
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SGE-URNA schrieb:

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.


Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.


Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Daneben gab es immer wieder Gesuche für besonders beliebte Karten (Bayern..) die Zusatzangebote enthielten, die deutlich über ein Bier beim Wach hinausgingen (Auswärtskarten, Konzertkarten, usw).
Um allen Usern (also auch denen die keine Kreuzfahrt in der Südsee zum Tausch gg eine Bayernkarte im 40er anbieten konnten) die gleichen Chancen zu gewähren, wurden ALLE Zusatzangebote bei Gesuchen wie auch bei Angeboten ausgeschlossen.

Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?

Die Kombitickets, die von EF angeboten werden gibt es bekanntlich für Bayern und Dortmund jeweils in Kombination mit einem nicht so beliebten Gegner (z.B. Hopp und Ingolstadt). Dabei handelt es sich um Karten in der Ostkurve die NUR an EFC-Mitglieder abgegeben werden und die NICHT in der Ticketbörse weiterverkauft werden können. Was damit bezweckt wird ist klar, man möchte auch die weniger beliebten Spiele besser verkaufen und zugleich den EFC Mitgliedern ermöglichen, die beliebten Spiele zu sehen. (Der Graumarkt über Ebay ist uns, sicherlich auch der EFAG bekannt und ich denke, dass hier sicherlich noch eine bessere Lösung gefunden werden muss, das zu verhindern.)

Dass diese Kombi-Ticket-Strategie im S&B nichts zu suchen hat, sollte selbstverständlich sein. (S&B = nicht kommerzielle Angebote)
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prothurk schrieb:  


SGE-URNA schrieb:
Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.


Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.


Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.


Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.


Daneben gab es immer wieder Gesuche für besonders beliebte Karten (Bayern..) die Zusatzangebote enthielten, die deutlich über ein Bier beim Wach hinausgingen (Auswärtskarten, Konzertkarten, usw).
Um allen Usern (also auch denen die keine Kreuzfahrt in der Südsee zum Tausch gg eine Bayernkarte im 40er anbieten konnten) die gleichen Chancen zu gewähren, wurden ALLE Zusatzangebote bei Gesuchen wie auch bei Angeboten ausgeschlossen.


Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?


Die Kombitickets, die von EF angeboten werden gibt es bekanntlich für Bayern und Dortmund jeweils in Kombination mit einem nicht so beliebten Gegner (z.B. Hopp und Ingolstadt). Dabei handelt es sich um Karten in der Ostkurve die NUR an EFC-Mitglieder abgegeben werden und die NICHT in der Ticketbörse weiterverkauft werden können. Was damit bezweckt wird ist klar, man möchte auch die weniger beliebten Spiele besser verkaufen und zugleich den EFC Mitgliedern ermöglichen, die beliebten Spiele zu sehen. (Der Graumarkt über Ebay ist uns, sicherlich auch der EFAG bekannt und ich denke, dass hier sicherlich noch eine bessere Lösung gefunden werden muss, das zu verhindern.)


Dass diese Kombi-Ticket-Strategie im S&B nichts zu suchen hat, sollte selbstverständlich sein. (S&B = nicht kommerzielle Angebote)

2 Sachen müssen wir mal auseinanderhalten: Ticketbörse und Wettbewerbsregeln.

Kurz zur Ticketbörse: Diese ist grundsätzlich sinnvoll und bietet mMn ein nettes komplementäres(!) Angebot zur Ticketweitervergabe. Niemand hat EF vorgeschrieben, das informelle S&B auszusetzen. Beides kann sehr gut parallel existieren. EF hat wohl entschieden, zunächst temporär Heimspiele nur noch über die Ticketbörse abzuwickeln, um die Plattform zu etablieren (so hab ich das damals verstanden). Das ist auch ok... nichtsdestotrotz glaub ich, so langsam könnte man beides wieder zulassen. Man kann sich dann halt aussuchen, was man nutzen möchte.

Nun nochmal zum Wettbewerb: Diese Spezifika sind übrigens nicht von EF eingeführt worden. Deine Beispiele versteh ich nicht. Alles ausserhalb von Eintracht Tickets hat im S&B ohnehin nichts verloren (Südseereisen, Konzertkarten, Privatjets, usw.). Alles ausserhalb des aufgedruckten Preises auch nicht.

Wenn ein User meint, seine Mainz-Auswärtskarte nur jemand zu verkaufen, der auch zu einem weniger attraktiven Spiel geht (und damit die Karten nur gemeinsam verkauft, nicht etwa dazu schenkt), ist das genau dasselbe, was die Eintracht auch macht. Ist aber hier verboten, weil man sich als Verkäufer dadurch einen Vorteil vor anderen verschafft (so ist diese alberne Regel damals ins Leben gerufen worden).

Und was die MFG angeht, nochmal, das ist einfach kleinkariert. Punkt.
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SGE-URNA schrieb:

Es gab diese ganzen Regulierungen im S&B bis vor ca. 2 Jahren nicht, und es gab auch keinerlei Probleme im S&B, ausser mit einer Handvoll Betrügern oder ab und an mal Abzockern, die sich nicht an die Preisvorschriften halten wollen.


Daher meine Kritik an der Regulierung selbst, weniger an der "konsequenten" Umsetzung, die dann eben (wie im Falle von Mitfahrgelegenheit) auch absurde Züge annehmen kann.


Kombiangebote wurden z.B. auch verboten (also Mainz auswärts plus Ingolstadt oder so) in Hinblick auf diese Wettbewerbsformulierung. Nun bietet die Eintracht selbst solche Konstrukte an... das macht doch wenig Sinn, versteht keiner und führt zu unnötigen Konflikten.

Die Regeln im S&B wurden, was die Karten für Heimspiele angeht, im Dezember 2014 geändert, wegen der Einführung der Ticketbörse. (Keine Heimspielkarten mehr im Forum - auch nicht zum Tausch.) Diese Änderung kam von EF nachdem die DFL sie Ligaweit eingeführt hatte. Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Daneben gab es immer wieder Gesuche für besonders beliebte Karten (Bayern..) die Zusatzangebote enthielten, die deutlich über ein Bier beim Wach hinausgingen (Auswärtskarten, Konzertkarten, usw).
Um allen Usern (also auch denen die keine Kreuzfahrt in der Südsee zum Tausch gg eine Bayernkarte im 40er anbieten konnten) die gleichen Chancen zu gewähren, wurden ALLE Zusatzangebote bei Gesuchen wie auch bei Angeboten ausgeschlossen.

Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?

Die Kombitickets, die von EF angeboten werden gibt es bekanntlich für Bayern und Dortmund jeweils in Kombination mit einem nicht so beliebten Gegner (z.B. Hopp und Ingolstadt). Dabei handelt es sich um Karten in der Ostkurve die NUR an EFC-Mitglieder abgegeben werden und die NICHT in der Ticketbörse weiterverkauft werden können. Was damit bezweckt wird ist klar, man möchte auch die weniger beliebten Spiele besser verkaufen und zugleich den EFC Mitgliedern ermöglichen, die beliebten Spiele zu sehen. (Der Graumarkt über Ebay ist uns, sicherlich auch der EFAG bekannt und ich denke, dass hier sicherlich noch eine bessere Lösung gefunden werden muss, das zu verhindern.)

Dass diese Kombi-Ticket-Strategie im S&B nichts zu suchen hat, sollte selbstverständlich sein. (S&B = nicht kommerzielle Angebote)
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prothurk schrieb:

Dass es eben auch einen Vorteil bringen kann, wenn man z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbietet als Anreiz eine Karte verkauft zu bekommen, ist halt nun mal so. Und wenn es doch angeblich KEIN Argument für einen besseren Verkauf der Karte darstellt, warum ist es dann für den Anbieter so ein Problem, dass der Zusatz rausfliegt?

Weil es vollkommener Schwachsinn ist. Die Leute, die die Karten verkaufen, das sollte selbst für einen Moderator verständlich sein, gehen ja in aller Regel gar nicht hin zu dem Spiel. Sie verkaufen ja ihre Karten? Das Mitfahrangebot richtet sich an andere Personen.

Vielleicht wäre das ja auch gar kein Problem geworden, wenn man das normal moderiert hätte und es mir so erklärt hätte (auch wenn ich die Begründung immer noch blöd gefunden hätte). Statt dessen wurde das einfach raus editiert, ohne was zu sagen (!) und ich wurde für den Fred gesperrt, ebenfalls ohne was zu sagen. Und dann habe ich zugegebenermaßen Mass und Anstand verloren.

DA
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@prothurk
Danke für Deine Antwort.
Mir ging es darum dass diese S&B Regeln nicht alternativlos waren und auch nicht von der DFL direkt oder indirekt vorgeben wurden. Die konkrete Umsetzung bei den S&B Regeln lag alleine bei uns als EF.
Daher würde ich Dir bei diesem Satz:

Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

einfach deutlich widersprechen.
Übrigens finde ich die Ticketbörse selbst durchaus gut und richtig, auch wenn ich mir Zusatzfunktionen wie den Verkauf an eine bestimmte Person gewünscht hätte.
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Eintracht-Laie schrieb:

Ist also nicht auf unserem und auch nicht auf EF-Mist gewachsen.

Guten Morgen,

ich habe nachgesehen und muss um Entschuldigung bitten, denn die hierzu zuerst von mir an prothurk gegebene Information war falsch.
Die Heimspielkarten aus dem S&B zu nehmen war eine klare Anweisung von Zuschauerservice und Vorstand, die uns Moderatoren mitgeteilt wurde. Insofern kam das von EF.

Gruß,
littlecrow


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